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Endlich wieder Therapie: Die Anstalt wird bald wieder geöffnet


nsu-mike
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Am 4. Februar wird wieder geöffnet, diesmal mit Max Uthoff und Claus von Wagner.

Von Uthoff lasse ich mich gerne behandeln, Wagner muss sich erst beweisen. Hauptsache, der Hausmeister bleibt.

mike

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Hallo Mike,

ich sehs mir auf jeden Fall an. Kann aber wie immer etwas dauern, bis ich damit warm werde.

Im Februar muß ich auch zu Gernot,......in 12 Schritten zum Choleriker.

mein Sohn hat 2 Karten gewonnen.

Beim Hausmeister war ich letztes Jahr. Bauchmuskel- und Hirnkrämpfe inclusive :)

Gruß Herbert

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Am 4. Februar wird wieder geöffnet, diesmal mit Max Uthoff und Claus von Wagner.

Von Uthoff lasse ich mich gerne behandeln, Wagner muss sich erst beweisen. Hauptsache, der Hausmeister bleibt.

mike

Max Uthoff ist auf jeden Fall ein Anreiz, mich wieder einliefern zu lassen - keine Frage !

Dennoch, Schramm fehlt mir heute noch, Priol wird mir fehlen und Pelzig sowieso.

Der schaffte es ja sogar, Priol ein bisschen die Show zu stehlen.

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Uthoff setzt ein von mir sehr geschätzte Tradition fort, nämlich genau hinzuhören, damit man jede, auch nur angedeutete Spitze oder Pointe versteht. Dieter Hildebrandt ist mir noch diesbezüglich gerne im Gedächtnis mit dem Scheibenwischer. Ich hätte mir auch Christoph Sieber gut als Pendant vorstellen können.

Aber geben wir Wagner eine Chance, viele wachsen mit den Aufgaben wie Christian Springer, früher als Fonsi eher Stammtisch, heute aktuell und politisch.

mike

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  • 3 weeks later...

Ich hab die beiden vorige Woche bei Markus Lanz gesehen, das war schon vielversprechend. Der Lanz hat irgendwie gar nicht mitgekriegt, was abging. :)

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Der Lanz hat irgendwie gar nicht mitgekriegt, was abging. :)

der bekommt doch eh nix mit,......

ist doch die ganze Zeit darauf fixiert, das ihm eingetrichterte durchzuziehen.

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Guest BX-Hempel

der Lanz steht politisch irgendwo zwischen CDU und liberaler NPD. Klar, dass der auch kein Wort versteht, was die Wagenknecht sagt.

Die Anstalt machte heute eine klare poltische Ansage mit Biss und Inhalt.

Der Sachbearbeiter hat die Einreisebestimmungen für Asylbewerber selber nur "flüchtig" gelesen.

Pause zum Sackenlassen für die 3 Merkelfans unter uns.

Guter Start!!

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Ich fand es auch gut.... der Uthoff ist sowas von genial..... dem hab ich auch in meinem Hotelzimmer Beifall geklatscht.

Der ist so herlich subtil und nicht so polemisch hau-drauf wie die anderen.....

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DIe Frau war zwar hübsch aber nervig. Habe den Schluß abgeschaltet. Wäre der Rock kürzer gewesen, hätte ich nur den Ton ausgemacht.

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@Sense: Du hast ausversehen die falsche taste auf der Fernbedienung gedrückt !

Du hättest die Taste 8 für RTL2 drücken müssen und nicht 2 für ZDF !!!

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Das war eine tolle Premiere. Die ID, die Anstalt zu besetzen war kreativ, die Banner frech und an Schärfe hat es auch nicht gefehlt.

Ich war angenehm überrascht.

Grüße

Holger

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  • 7 months later...

Die Sendung insgesamt war sowas von genial.... wird Zeit dass die Sendung verboten wird.... kann ja wohl nicht wahr sein, dass so eine Gurkentruppe in der Öffentlichkeit die Wahrheit sagt.

BTW: Frontal21 hat ja vorher schon ordentlich drauf gekloppt ... auf die "umfangreiche" deutsche Hilfe in den Ebola Gebieten.... sehr schöner ZDF Abend.....

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"Journalisten scheinen sich förmlich im Schützengraben einzubuddeln" - Interview mit den Kabarettisten Max Uthoff und Claus von Wagner

Vertauschte Rollen: Liefern Satiriker Journalismus und Journalisten Satire? Diesen Eindruck haben zumindest die beiden Kabarettisten aus der ZDF-Sendung Die Anstalt. Max Uthoff und Claus von Wagner haben in zwei Sendungen der Anstalt vor einem Millionenpublikum eine Medienkritik artikuliert, die in ihrer eigenwilligen Art kaum hätte pointierter sein können. Auf YouTube wurde auf die beiden Videos der Satire-Sendung über 150.000 Mal zugegriffen.

Im Interview mit Telepolis verdeutlichen die beiden Kabarettisten, woher ihre Kritik am gegenwärtigen Journalismus kommt und wie sie darüber denken, dass zwei Journalisten gegen ihre satirische Auseinandersetzung juristisch vorgehen. Das Interview wurde geführt, bevor im ARD-Blog mit gewundenen Worten Fehler in der Berichterstattung eingeräumt wurden.

Dass Journalisten und Satiriker bisweilen ein etwas "aufgeregtes" Verhältnis" zueinander haben, ist spätestens seit dem unvergessenen Auftritt des US-amerikanischen Moderators Jon Stewart in der politischen Talkshow "Crossfire" bekannt. Es war im Oktober 2004, als Stewart in der Sendung ins "Kreuzfeuer" genommen wurde, weil der Satiriker in seiner legendären "Daily Show" immer wieder den Journalismus der großen Medien in seinem Land kritisierte. Bei einem der Höhepunkte des vielbeachteten Auftritts konfrontierten die beiden Moderatoren Stewart mit einem Interview, das er mit dem US-Politiker John Kerry geführt hatte. Sie kritisierten Stewart für seine inhaltsleeren Fragen, die er Kerry stellte und wollten ihm so verdeutlichen, dass er eben selbst nicht die journalistischen Glanzleistungen ablieferte, wie er sie immer wieder einforderte. Stewart konterte sinngemäß mit der Aussage, dass etwas gewaltig falsch laufen müsse, wenn professionelle Journalisten sich mit ihm, also einem Satiriker, vergleichen.

Dieser kleine Ausflug in das Jahr 2004 zeigt, dass der Konflikt zwischen Leitmedien und ihren "Beobachtern" nicht neu ist. Er findet länderübergreifend, und das schon seit längerer Zeit statt.

Ein Höhepunkt in diesem Kampf um die Deutungshoheit zwischen großen Medien und einem Teil ihrer Rezipienten ist derzeit in Deutschland im Hinblick auf die Berichterstattung zur Krise in der Ukraine zu beobachten. Max Uthoff und Claus von Wagner haben in ihrer Sendung genau dieses Phänomen aufgegriffen. Durch ihre satirischen Darstellungen ist es ihnen gelungen, den Konflikt zwischen Leitmedien und ihren Rezipienten sichtbar zu machen. Deutlich wird in ihren Beiträgen: Leitmedien und Rezipienten sind nicht nur getrennt durch unterschiedliche politische Ansichten. Teile der großen Medien scheinen geradezu in einer eigenen Sinnwelt zu agieren, die sich zu derjenigen der Rezipienten durch grundverschiedene Wahrnehmungsraster kennzeichnet. Diese Grundkonstellation bietet reichlich Platz für Satire.

....

Das Interview nachzulesen hier: http://www.heise.de/tp/artikel/42/42921/1.html

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