27. März 201412 J. Hallo, bei meiner AZA sind die Pedale untereinander Schwergängig. Wenn man auf die Kupplung tritt wird auch die Bremse betätigt und umgekeht. Auch geht das getretene Pedal nicht zurück. Da dieses Teil sich nicht weiter zerlegen lässt möchte ich keinen Fehler machen um eventuellen Kunststofflager mit falschem Schmiermittel zu zerstören. Weiß jemand ob da im Inneren Kunstofflager sind oder ob hier nur 2 Stahlrohre ineinander geschoben sind die Ich im einem Öl- Tauchbad wieder gängig bekomme? Danke für Eure Antworten. Oliver
27. März 201412 J. Hi Oliver, Deine stehenden (Rund-)Pedale haben nix Geheimnisvolles im Lager, alles Eisen auf Eisen. Da hilft nur eine Nacht in WD40 oder so, und hundertmal bewegen :-)).
28. März 201412 J. Ersteller Danke Bernd, für die rasche Antwort. Es hätte mich ehrlich gesagt gewundert, wenn dort Kunstofflager drin wären. Die Ente ist seit 26 Jahren abgemeldet, da ist etwas Rost in den Gelenken wohl normal. Nur fühlt es sich beim Drehen nicht wie Metal auf Rost an sonden wie Rost auf Plastik. Ich vermute mal, dass da verharztes Öl drin ist, denn eine ausgiebige WD40 Behandlung hat nicht viel verändert. Nun will ich es mal in ein Ölbad legen und hoffen dass es hilft. Bearbeitet (28. März 201412 J. von DerProfi)
28. März 201412 J. Danke Bernd, für die rasche Antwort. Es hätte mich ehrlich gesagt gewundert, wenn dort Kunstofflager drin wären.Die Ente ist seit 26 Jahren abgemeldet, da ist etwas Rost in den Gelenken wohl normal. Nur fühlt es sich beim Drehen nicht wie Metal auf Rost an sonden wie Rost auf Plastik. Ich vermute mal, dass da verharztes Öl drin ist, denn eine ausgiebige WD40 Behandlung hat nicht viel verändert. Nun will ich es mal in ein Ölbad legen und hoffen dass es hilft. Hi, falls es nichts nutzen sollte, melde Dich per PM, ich habe noch jede Menge von den Teilen. Gruß V.
28. März 201412 J. bei meiner AZA sind die Pedale untereinander schwergängig. Da dieses Teil sich nicht weiter zerlegen lässt möchte ich keinen Fehler machen um eventuellen Kunststofflager mit falschem Schmiermittel zu zerstören. Weiß jemand ob da im Inneren Kunstofflager sind oder ob hier nur 2 Stahlrohre ineinander geschoben sind die ich in einem Öl- Tauchbad wieder gängig bekomme? Servus Oliver, in den Wartungsvorschriften ist die regelmäßige Schmierung der Pedalerieachsen mittels Ölkännchen (=Motoröl) sogar dezidiert vorgeschrieben, nur wurde gerne darauf vergessen. In weiterer Folge dieser Nachlässigkeit reiben sich die runden Durchführungen zum Oval aus bzw. kerben an diesen Stellen zugleich auch die Rohrwandungen, sodass sich die Treterei zunehmend kippeliger anfühlt - und es im Extremfall (mir ist so einer bekannt) sogar zum kompletten Bruch der Pedalerieachse kommt. Ein paar Tropfen Öl sowie ab und zu ein prüfender Blick auf die Pedaleriemechanik sind also absolut sicherheitsrelevante Maßnahmen. Sollte selbst ein mehrtägiges Bad in Diesel nicht den erwünschten Erfolg verzeichnen,bleibt noch die Möglichkeit, den Rost an dieser unzugänglichen Stelle durch elektrolytische Entrostung unter Verwendung einer Gleichstromquelle Akku- Ladegerät 12V, 10 A) zu eliminieren. lg ...hannes
3. April 201412 J. Ersteller Viel mehr WD40 und Beharrlichkeit haben zum Erfolg geführt. Jetzt hat die ganze Chose wieder richtig viel Spiel. Ich werde das Ding in Zukunft immer gut Ölen.
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