28. März 201412 J. Die Citroën Niederlassungen versuchen jetzt auf dem Weg der Onlineauktion Gebrauchtwagen zu verkaufen. Zugang haben registrierte Autohändler. Zumindest in Hamburg versucht man auf diesem Wege auch Schrott zu entsorgen. Es werden bewusst Fotos nur von erhaltenen Teilen gefertigt und gravierende, sofort erkennbare Mängel wie eine defekte Servolenkung verschwiegen. Das ganze dann mit dem Hinweis, dass man sich mit den Geschäftsbedingungen einverstanden erklärt habe. Nur, es handelt sich um Gebrauchtwagengeschäfte, nicht auf Gebote für zu entsorgende Fahrzeuge. Auch ein Hinweis auf eventuelle Schäden befreit nicht von der Pflicht in einem derartigen Rechtsgeschäft bekanntes zu offenbaren. Dieses Vorgehen erfüllt auf übelste Art und Weise das Klischee des Gebrauchtwagenhändlers. Nur dass hier sogar untereinander so "gehandelt" wird. Es ist schade aber vielleicht auch charakteristisch für die Marke Citroën, dass es soweit gekommen ist. Ich wäre auch als privater Künde vorsichtig bei Gebrauchtwagen in Hamburg. Zudem wird bereits auf der Verkäuferebene sehr unwirsch mit solch einer Problematik umgegangen. Nun stehe ich da mit der Drohung mich vom Kaufen auszuschließen und sitze auf meinen Reisekosten. Schade, ich finde dieses Ende hat Citroën nicht verdient. Aber ich begreife nach fast vierzig Jahren mit dem Doppelwinkel dass es wohl irgendwann sein muss, der Abschied. roman
29. März 201412 J. Be nach Deiner Beschreibung arglistig verschwiegenen Mängeln dürften die "Geschäftsbedingungen" ziemlich Wumpe sein.
31. März 201412 J. Wenn es sich um die Citroen-Nierderlassung Hamburg in der Süderstraße handeln sollte wundert mich das gar nicht. Mit denen habe ich im Bereich Reparaturkosten-Voranschlag auch schon so meine Erfahrungen gemacht. Dank des ADAC und TorstenX1 wurden so aus vernaschlagten 1.200,- € eine Reparatur von ca. 35,- €
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