2. April 201412 J. Ein Freund von mir hat einen 1,4er Xsara, den haben wir vor 1,5 Jahren mit knapp 120tkm und noch der ersten Kopfdichtung gekauft. Ich sagte damals schon, dass wir da wohl mal dran müssen, habe aber beim fälligen WaPu-Wechsel das Kühlsystem gespült, das Kühlwasser erneuert und mit Tunap-Kühlersicherung angereichert, außerdem bei allen mittlerweile 3 Ölwechseln LecWec dazugetan. Das Auto bekommt nichts geschenkt, war Familienkutsche, Baufahrzeug, Dienstwagen für die Innenstadtfahrten, also alles gemischt und immer wieder Hängerbetrieb. Mittlerweile steht der KM-Zähler knapp über 170000 und die Kopfdichtung schwitzt etwas an der bekannten Stelle, aber nur nach außen und weit weg von kritisch. Ich weiß natürlich, dass eine Prophylaxe kaum möglich ist, aber ich werde das jetzt bei jedem kleinen TU machen, bei dem die ZKD noch hält. Was meint Ihr?
2. April 201412 J. Ersteller Klar, gegen das Ölschwitzen hilft gar nix, auch kein Lecwec, aber normalerweise folgt dann ja früher oder später der Kühlwasserdurchbruch mit den bekannten Sypmtomen und Folgen. Bei diesem Xsara aber bisher nicht. Aber klar, dem Druck kann kein Dichtmittel standhalten. Ist mir ein Rätsel, warum ausgerechnet dieser 1,4er so lange mit der ersten ZKD fährt - nicht, dass ich herbeireden will.
2. April 201412 J. So was hab ich auch: C3 1.4 fast 11 Jahre alt 1. Dichtung, 170tkm und nur leichtes Oelschwitzen. Ich glaub, da muss ich bald ran, rein prophylaktisch. Oder soll ich warten, um bei Minustemperaturen zu reparieren?
3. April 201412 J. Der Gummiring der dden Ölkanal dichthält hat überhaupt nichts mit der restlichen Kopfdichtung hinsichtlich Wasser zu tun, irgendwann drückt er erstmal Öl ins Kühlwasser ,bevor er das nicht tut, kannst ihn tropfen lassen ohne chemische Hilfsmittel
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