15. Mai 201412 J. Ich hab mal nachgeschaut - auf meinen Xantia würden die Felgen vom 406 oder vom Peugeot Partner perfekt passen, bei den Felgen des 307, 207, oder 1007 bräuchte man evtl. Distanzscheiben. Jedenfalls würden diese Peugeot-Felgen ohne großen Aufwand auf den Xantia passen. Aber soweit ich weiss, gibt es für Felgen von einem Autohersteller ja nur Freigaben für die jeweiligen Modelle der Marke. Eine allgemeine ABE oder ein Teilgutachten, auf dem die Verwendung auf Modellen anderer Marken vermerkt ist, gibt es dafür wohl nicht. Nun meine Frage: Bekommt man diese dann beim TÜV problemlos eingetragen - oder kann es sein, dass der Prüfer dies ablehnt? Gruß Markus
23. Mai 201412 J. Stahl od Alu? Keinerlei Problem bei Stahl,wenn Einpreßtiefen u Breiten passen...Die Felge sind Zukaufteile. Gr SW
23. Mai 201412 J. Jelle hatte auf seinem X1 Activa Peugeotfelgen von BBS drauf. Lochkreis 4-100, Xantia hat normalerweise 4-108. Distanzscheiben waren nötig.
24. Mai 201412 J. Die BBS hatten auch 4x108, Distanzscheiben waren notwendig um von ET 25 auf ET 15 zu kommen. Mein BX Sport hatte seinerzeit die 15 Zoll Alus vom 205 GTI drauf,passte 1:1. Die Räder hatten damals viele BX Fahrer auf ihren Fahrzeugen. Bearbeitet (24. Mai 201412 J. von ACCM Jelle)
24. Mai 201412 J. Ersteller Die BBS hatten auch 4x108, Distanzscheiben waren notwendig um von ET 25 auf ET 15 zu kommen. Andersrum - von ET15 auf ET25 - oder ? Die Traglast der Felgen wird ein Prüfer wohl überprüfen wollen, steht die irgendwo auf der Felge drauf?
24. Mai 201412 J. Andersrum - von ET15 auf ET25 - oder ? ... Nö, dann hätte er die Felgen ausbeulen müssen. BX 16 hatten werksseitig 5x14 ET10, AFAIK. Die Traglast und weitere techn. Daten stehen in den zugehörigen Felgenpapieren (ABE, Teilegutachten, ...)
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