28. Mai 201412 J. http://futurezone.at/science/google-baut-selbstfahrendes-auto-ohne-lenkrad-und-bremse/67.719.177 Spannende Sache. Besonders für den urbanen Bereich liegt hierin vermutlich die Zukunft der individuellen Mobilität. Die Taxibranche wird schäumen... Passend zum Thema Zukunft übrigens auch die "Solar Roadways" - Straßenbelag, der Elektrizität gewinnt, Straßenmarkierungen via LEDs darstellen kann, Eis schmelzen lässt und vor Gefahren warnt ... die eierlegende Wollmilchsau, es gibt sie doch... http://futurezone.at/science/solar-roadways-will-strassen-mit-solarpanelen-pflastern/67.618.980 lg grojoh Bearbeitet (28. Mai 201412 J. von grojoh)
28. Mai 201412 J. Meine These: Heute lachen wir drüber -- morgen bestellen wir uns selbstfahrende Auto wie Taxis heute... Grüße, Dirk
29. Mai 201412 J. Sobald es diese kleinen emotionellen und elektrifizierten Spasskugeln in den Innenstädten gibt, wird es dann sogar für den Tesla S heissen: Und ich muss draussen bleiben! Gruss Jürg
29. Mai 201412 J. Mein Bäcker hat mir heute eine Torte gezeigt, die jemand anders frißt und ich werde auch nicht fett davon. Genuß pur. Ein Fahrstuhl für die Strasse. Für DB Anwender sicher eine Alternative, bei der man vor Messerattacken und kotzenden Saufköpfen halbwegs sicher ist. Fahrspaß weiß wohl bald keiner mehr, was das ist. Gernot
29. Mai 201412 J. Fahrspaß weiß wohl bald keiner mehr, was das ist. au contraire, man kann sich dann genau darauf konzentrieren. denn wenn "fahrspass" bedeutet, ueber langweilige oder ueberfuellte strassen zu eiern, um dann am ende wieder stop&go und parkplatznot zu erleben, dann verzichte ich gern darauf. und das ist der alltag… und selbst ohne die genannten faktoren gibts dann noch "die anderen", die nicht so fahren, wie man selbst und deswegen stoeren sie. raser / bummler / draengler / traeumer / … zudem habe ich letztens einen sehr interessanten vortrag eines blinden gehoert. weisst du was autonomes fahren fuer deren mobilitaet bedeutet? richtig: sie ERMOEGLICHT das erst. vor allem fuer kleinstaedte und randlagen ohne ÖPNV
29. Mai 201412 J. Mein Bäcker hat mir heute eine Torte gezeigt, die jemand anders frißt und ich werde auch nicht fett davon. Genuß pur...Gernot Na, in Augsburg kann man noch was erleben.Ein echter Gernot! Nur nebenbei: Die Torte hat auch ein anderer gemacht als Dein Bäcker, nämlich ein Konditor. Das sind 2 verschiedene Berufe. In einer (richtigen) Konditorei gibt es keinen Sauerteig, in einer Bäckerei wird weder Schokolode, noch Marzipan oder Buttercreme hergestellt. Bearbeitet (29. Mai 201412 J. von Juergen_)
29. Mai 201412 J. Der Bäcker ist so sehr Tortenmacher wie Google Autohersteller. Das war der Witz im Witz... Andererseits wohne ich (noch) neben der Fa. Ihle. Die machen Brot und Torte. In Zukunft wahrscheinlich auch Autos. Die Zeiten sind schwierig. Ich frage mich allerdings auch, wer der alten Frau auf dem Weg zum Arzt den Rollator zusammenlegt und ins Auto packt. Das Ende ist, daß Autos ohne Insassen die Stadt verstopfen, weil wir tun uns das nicht mehr an. So ganz rund ist die Sache nicht. Gernot
29. Mai 201412 J. ... So ganz rund ist die Sache nicht.Gernot => ergo: Torte kaufen!!!von mir aus auch Kuchen...
29. Mai 201412 J. Ersteller Das Ende ist, daß Autos ohne Insassen die Stadt verstopfen, weil wir tun uns das nicht mehr an. So ganz rund ist die Sache nicht. Gernot Ist das heute soviel anders? Die leeren Autos parken Stoßstange an Stoßstange am Straßenrand, die fahrenden Autos sind nur zu 4/5 besetzt. Die selbstfahrende Kugel würde zumindest im Dauereinsatz sein und vielen Autobesitzern in der Stadt das Besitzlose schmackhaft machen, wie heute schon Car2go & Co. Für die Dame mit Rollator eher keine geeignete Lösung, aber für den Rentner, der bloß etwas schlecht sieht, schlecht zu Fuß und reaktionsträge ist, eine tolle Alternative, um selbstbestimmt mobil bleiben zu können. Auch für den Botendienst oder Lieferverkehr in der Stadt ideal. Für die Langstrecke wird es ohnehin noch länger so sein, dass man sich lediglich auf der AB ausklinkt und ansonsten weitgehend noch selbst fährt, aber im städtischen Bereich sollte man solche Lösungen durchaus andenken.
29. Mai 201412 J. ... die fahrenden Autos sind nur zu 4/5 besetzt... Scherzkeks, meintest wohl zu 1/5 ...
29. Mai 201412 J. Scherzkeks, meintest wohl zu 1/5 ... also deine these würde ich stark anzweifeln ...mein auto z.b. ist eigentlich immer voll besetzt auch wenn ich alleine fahr... ...die zuladung gestattet keine weiteren mitfahrer
29. Mai 201412 J. und was den ursprungsthread betrifft, da ist es wieder, das unsinnige entwickeln von konzepten für einen verkehrsraum, der eigentlich sowieso schon total überlastet ist warum nicht buslinien auf kontinuirlichen rundkursen ohne feste haltestellen und zeiten wo der fahrgast individuell bestimmen kann wo er aussteigen möchte ...das noch zu bezahlbaren pauschalpreisen und elektrisch angetrieben warum nicht eine sinnvolle zweitwagenregelung ...z.b. für handwerker die regional ihre kunden im e-fahrzeug schadstoffarm in den ballungsgebieten beliefern können (ohne zusätzliche versicherung (da man bekanntlich eh nur mit einem auto fahren kann und klonen ...ausser bei beamten ...noch nicht erfunden wurde) und zusätzliche steuerlast)
29. Mai 201412 J. Man muss dabei halt auch mal über den eigenen Tellerrand hinausschauen. In Mega-Cities (von denen mal halten kann, was man will -- es gibt sie nun mal mal...) geht es schon lange nicht mehr um Fahrspaß sondern um effektive und bezahlbare Mobilitätskonzepte. Dort würde ein selbstfahrendes Auto selbstverständlich den Schienen- und Busverkehr ergänzen -- halt wie Taxis heute -- und damit das eigene Auto weiter überflüssig machen. Grüße, Dirk
30. Mai 201412 J. Vielleicht könnten solche Kleinvehikel den Bus überflüssig machen. Die sperrigen Busse tun sich doch in den Innenstädten sehr schwer und sind oft nicht einmal halb voll. Und die mißlaunigen Busfahrer kann man ja umschulen als Wildhüter für Wildschweingehege. Da können sie dann den ganzen Tag herumgrunzen. Gernot
13. Juni 201412 J. Eins muss man Google lassen, PR können sie. Damit das Auto auf normalen Straßen halbwegs sicher funktioniert, digitalisiert Google die Umgebung in einem Präzisionsgrad, der über das normale digitale Straßenkartenmaterial weit hinausgeht. Bislang hat Google glatt 200 Meilen digitalisiert. Allein das Straßennetz der USA hat angeblich 69 Millionen km. Und unter Navi-Experten gilt: Zehn Prozent des Straßenbestandes ändern sich Jahr für Jahr... Beste Grüße vom Sampleman und seinem Tatschpätt
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