4. Juni 201412 J. Hallo liebe Gemeinde, habe einen alten Y3 V6 hier stehen, wo die Hydraulikpumpe Anscheinend das Problem ist. Wenn das System Drucklos ist, dreht die Pumpe, bis sie Druck Aufbaut. Dann läuft sie so Schwer, das der Riemen Anfängt zu rutschen. Der Riemen wurde schon 3 mal gewechselt, und diverse male nach gespannt. Das Problem verstärkt sich mit der Zeit. Mittlerweile Riecht der Riemen schon Verbrannt. Die Riemenscheibe an der Pumpe wird derart Heiß, das ich mir beim prüfen schon die Hand daran Verbrannt habe... Derweil steht der XM auch sehr Schwer auf, da die Pumpe kaum noch dreht. LHM wurde alle 30000km gewechselt. Sieb Regelmäßig gereinigt. Vor 2 Jahren sind Alle 8 Kugeln ersetzt worden. Kennt jemand dieses Problem? gruß Tim
4. Juni 201412 J. Ist der Ansaugschlauch evtl. weich und zieht sich zusammen? Irgendwo abgeknickt? Sonst bliebe wirklich nur die Pumpe, wobei der Fehler schon komisch ist. Gruß Arne
4. Juni 201412 J. Vielleicht auch ein defekter Druckregler der bei Erreichen des Abschaltdruckes von ca. 170bar nicht abschaltet sondern die Pumpe weiter ackern läßt.
4. Juni 201412 J. Ersteller Ansaugschlauch ist in Ordnung. Druckregler dachte ich auch schon, aber die Pumpe dreht schon sehr Schwer, wenn der XM "Aufsteht". Pumpe dreht dann nur Ruckweise, so das man den Eindruck bekommt, der Riemen sei zu Locker, was er aber nicht ist. Hat die Hydraulik den Solldruck erreicht, dann dreht die Pumpe frei, bis wieder Druck Angefordert wird, Blockiert die Pumpe Ruckweise, und bleibt Unterschiedlich 1min Blockiert, und der Riemen Heult und es Qualmt...
4. Juni 201412 J. Hallo, wenn die Pumpe nur im Kreis pumpt ist alles ok. Wenn sie dann arbeiten muß, bekommt sie Gegendruck oder kämpft gegen einen Widerstand. Was kommt im zweiten Fall als nächstes Bauteil nach der Pumpe ? Gruß Herbert
4. Juni 201412 J. Ich habe irgendwo gelesen: Rückschlagventil pumpenintern ca. 150 bar. Ist auch sinnvoll, damit es nicht große Druckschläge gibt, wenn der Regler 'durchschlägt'. Wenn ich das verwechselt habe, bitte korrigieren. Interessiert mich auch. Ich würde als ersten Schritt den Regler zerlegen und reinigen. Ist einfacher. Dann die Pumpe. Jan
4. Juni 201412 J. Ersteller Erst einmal danke für eure Hinweise. Werde den Druckregler ausbauen, und zerlegen, und auch die Druckleitungen von der Pumpe prüfen, sowie zum Bremsdruckspeicher, und Weiter... ich komme nicht drauf. Mein ehemaliger Y3 hatte selbst mit recht lockeren Keilriemen keine Probleme. Daher habe ich schon Referenzen. Der jetzige ist ein Kundenfahrzeug, und Momentan ist meine Werkstatt Total Ausgelastet. Deshalb brauch erst mal eine Richtung, um Zeit zu sparen...
5. Juni 201412 J. Ja, die Pumpe läuft eigentlich gut. Man kann ja mit der Handkurbel den Druck erzeugen. Ist natürlich etwas knackig gegen die 175 bar - aber geht. Siehe auch die Hinweise 'Bohrmaschine'. Wenn Dreck oder Lagerschaden vorläge, müsste das sich permanent bemerkbar machen (also schwergängigkeit, insbesondere ohne Öl). Die Fehlersuche ist halt das eklige. Man kommt halt nicht dran; aber Handbetrieb und dann den Regler nur ganz leicht öffnen, so dass die Leckage geringer ist, als was die Pumpe bringt (geht alles, wenn ausgebaut), würde schon etwas bei der Suche helfen. Erst recht, wenn da ein Manometer dazwischen hinge. Ich hatte mal eine Pumpe kurzzeitig drin gehabt, deren Scheibe fürchterlich geeiert hatte. Selbst die lief unter Last ohne Störung. Viel Erfolg, Jan
20. Februar 20206 J. Ich hatte mal einen XM mit ZPJ4, bei dem exakt das beschriebene auftrat. Grund war ein gebrochener Schieber im Druckregler.
21. Februar 20206 J. Am 05.06.2014 um 07:11 schrieb ACCM Jan Goebelsmann: Ja, die Pumpe läuft eigentlich gut. Man kann ja mit der Handkurbel den Druck erzeugen. Ist natürlich etwas knackig gegen die 175 bar - aber geht. Siehe auch die Hinweise 'Bohrmaschine'. Ich melde mich als Betroffener zu Wort, entschuldige Jan, wenn ich dir widerspreche: Hast du wirklich die 5-Kolben-Pumpe des XM mit der Hand zwecks Druckaufbau gedreht? Oder war es eine 7-Kolben-Pumpe des DS? Vor über 10 Jahren hatte ich auch das oben beschriebene Problem. Ein Jahr geschraubt und gesucht, Drücke geprüft, Pumpe, Regler getauscht, eben sozusagen "unsachgemäß" gewurschtelt. Mehrere Keilriemen verbraucht. Erkenntnis damals: der Riemen muss knallestramm gespannt werden, und das bei der schlechten Zugangsmöglichkeit am Ketten-V6! Seitdem habe ich ein wachsames Auge für die Angelegenheit, und siehe da: Ordentlich gespannt, und zwar mehr als man es von Keilriemen so im allgemeinen kennt, habe ich keine Probleme mehr. Immer wenn ich eine Motorhaube am Ketten-V6 öffne, fällt mein Blick immer zuerst auf die Riemenscheibe der Pumpe: Wie weit ist der Riemen schon in das V "eingedrungen"? Das ist ein gutes Maß. Gruß Ingo
21. Februar 20206 J. Ich nutze eine 5 Kolben Pumpe im Prüfstand. Mit Handkurbel, ca. 20cm Weg. Also auch Volumen für Lenkung usw. Für einen int. Dichtheitstest habe ich die 175 bar an der Scheibe der 5-Kolben Pumpe CX (für Klima, also Antrieb direkt) mit beiden Händen drehen können. Volumen ist hier dann eher unglücklich..... und ich war froh, als der Druck stand. Gruß, Jan
21. Februar 20206 J. vor 37 Minuten schrieb ACCM Jan Goebelsmann: Ich nutze eine 5 Kolben Pumpe im Prüfstand. Mit Handkurbel, ca. 20cm Weg. Also auch Volumen für Lenkung usw. Ich auch , die Kurbel ist die eines Xantia-Wagenhebers. Einmal habe ich einen Lenkungsdruckregler eines Xantia V6 damit überprüft, es ging bis 230 Bar bis er aufmachte (Grund war, daß es den Servozylinder zerrissen hatte und ich zuerst mal den Druckbegrenzer überprüfen bzw. einstellen wollte). Da muß man schon ordentlich zupacken, letztlich ist es aber problemlos. Bearbeitet (21. Februar 20206 J. von TorstenX1)
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