5. September 201411 J. Heute durfte endlich nach 6 Jahren Standzeit und einer großen Durchsicht mein kleiner rosa Renner mal wieder Asphalt unter den schmalen Reifen spüren. Schon alleine das Motorgeräusch macht irgendwie glücklich ;-) Bei der Probefahrt zeigte sich da allerdings ewas unangenehmes: Ich finde auch während der Fahrt die Lenkung relativ schwergängig (hatte ich so nicht in Erinnerung) und die Rückstellkräfte der Lenkung sind gleich null... Man kann selbst in Kurven das Lenkrad loslassen, ohne dass sich die Räder wieder gerade stellen. Jemand ne Idee?! >>Grüße aus dem Siegerland Frederic
5. September 201411 J. Solange die Manschetten an der Lenkung noch in Ordnung sind(?), Domlager, die sind weniger geschützt.
6. September 201411 J. Hi Fredi, ah, das Wägelchen in asche-rosé! Mein erstes Auto (lang, lang ist's her) war ein Peugeot 104 mit dem prinzipiell gleichen Fahrwerk (und der gleichen Karosserie). Der hat ja an der Vorderachse eine echte McPherson-Aufhängung, d.h. keine Dreiecksquerlenker, sondern einfache Querlenker und den Querstabi als Radführung direkt - ohne Koppelstange - im Querlenker gelagert, und dann eben das Federbein darauf. An meinem 104 war die Lenkung immer schwergängig, ZU schwergängig für ein Autochen dieser Gewichtsklasse, aber immerhin doch noch nach Kurven selbstrückstellend. Für die Lenkbarkeit sorgte bei dieser Konstruktion anfangs ein einfacher Drehteller oberhalb des Federbeins (also im oder unter dem Domlager), der nur aus Plastikscheiben bestand und natürlich weder dauerhaft geschmiert noch dauerhaft abgedichtet war. Wimre wurde später in der Produktion des 104 ein echtes Wälzläger (Nadellager) zur Verbesserung der Lenkbarkeit eingeführt. Welche Version jetzt beim LNA zur Verwendung kam, weiß ich nicht, aber diese extreme Schwergängigkeit dürfte dort begründet sein. Wimre kommt man da nur anlässlich einer Zerlegung des Federbeins (mit Federspanner, so was gefährliches ist man als Zentralhydrauliker gar nicht mehr gewohnt ) dran, aber das ist wie gesagt sehr lange her... Grüße, Jürgen Übrigens rosteten beim 104 typischerweise an den Federbeinen der Hinterachse die unteren Federteller ab. Schon mal kontrolliert?
6. September 201411 J. Hallo Frederic, mein Tipp heißt ebenfalls Domlager, ganz gleich welche Variante da verbaut ist. Macht etwas Arbeit, das zu kontrollieren und i.O. zu bringen. Bei den Wälzlagern meines Plein Air war es dann mit Schmieren getan, und gab ein völlig neues Fahrgefühl. Gruß aus Südhessen Knut
6. September 201411 J. Ich würd mich damit nicht mehr rumärgern an deiner Stelle. Verkauf ihn! Ich biete schon mal 50 € ;-) DerLNA (Spatz von Paris) war nach 2 Enten mein dritter Citroen, behalt den bloß es gibt kaum noch welche. :-)
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