27. März 200422 J. Hallo miteinander, Ich habe diese Story mit großem Vergnügen - und natürlich Mitgefühl für Markus - gelesen. Als eingefleischter Oldtimer-Fan frag ich mich da nur: Was wird aus diesen Autos in 10+ Jahren? Dann kann sie niemand mehr reparieren, Teile aus einem Organspender entnehmen ist nicht, also: ab in die Presse und die Hersteller freuen sich über einen Neuwagenverkauf. Ich besitze 5 Autos, keines jünger als 12 Jahre, und dabei wird's auch bleiben. So billig und problemlos fahre ich nie wieder! Wen's interessiert: Mein "Benjamin" ist ein XM 2,1 TD Automatik BJ 1991, der zweit-jüngste ein Peugeot 605 V6 Automatik (auch 1991), dann hab ich den Benz (W124) von meinem Vater geerbt (BJ 1988) und weil ich schon immer eine Schwäche für Amis mit dickem V8-Motor hatte gibt's da noch einen Chevy Impala Station Wagon von 1976 und einen Buick Skylark Cabrio von 1968. Alles noch simple, überschaubare Mechanik. Selbermachers Freude!
20. Juni 200422 J. Hallo miteinander Nach langer Zeit habe ich mich wieder an diesen Thread erinnert..und es freut mich zu hören das es für Markus nen Happy End gab...und weiterhin gibt.. Übrigens dazu passend gefunden http://www.heise.de/newsticker/meldung/48403
20. Juni 200422 J. Hallo an alle, schön das es endlich geklappt hat nur wundert mich das tauschen der Steuergeräte doch sehr.Na ja,meistens ist nicht das Auto das problem sondern die Hardware die davor steht und es Programiert . Hauptsache die kiste geht wieder !!! Gruß D.S.
5. Oktober 200421 J. Hallo Musste bei folgenden Zeilen spontan an unseren Thread hier sich zurückerinnern.. http://news.orf.at/index.html?url=http%3A//news.orf.at/ticker/160199.html *grausel*
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