11. Dezember 201411 J. Hallo Citroen-Freunde, über das Bremsverhalten der Hydropneumaten ist hier wahrscheinlich schon eine Menge geschrieben worden. Habe heute aus ungutem Anlass mal wieder die Erfahrung gemacht, dass beispielsweise der BX selbst mit pickligen Scheiben hinten im Fall des Falles nach wenigen Metern steht wie ein Ziegelstein auf der trockenen Tartanbahn. Fällt mir grad nichts Griffigeres ein. Musste aus ca. 50 km/h in die Eisen, weil zwei Typen zwischen zwei Autos durch auf die (Haupt-)Straße gerannt sind. Kopflos, hirnlos. Gut, dass kein Audi dicht hinter mir war. Grins. Was mich bei sowas am meisten ärgert, ist der supercoole, kaugummiknatschende Abgang der lebensmüden Fußgänger. Keine Geste der Entschuldigung, nix. Stattdessen noch 'n Vorwurf im finsteren Blick. Mannomann! Viele Grüße R.
11. Dezember 201411 J. Die Bremsen sind doch recht sekundär bei der Aktion, der Hdropneumatik hilft allein das sie mit wenig Fusskraft sehr schnell sehr hohe Drücke auf den Bremskreis (frei-)gibt, die man in konventionell gebremsten Autos mit dem Fuss aufbauen muss. Wobei da ja seit geraumer Zeit die Notbremsassisstenten sehr gute Arbeit verrichten. Wie schnell die Fuhre dann zum Stehen kommt hängt dann (wenn kein ABS an Bord) nur noch von den Reifen und den Stossdämpfern ab. Ciao, Daniel
11. Dezember 201411 J. Kommt sicher auch sehr stark auf die Fahrzeugmasse an. Wiecht doch nüschtz son BX.... da ist auch wenig sexuelle Schwungmasse in Bewegung die eingefangen werden müsste....
11. Dezember 201411 J. Ersteller Stimmt, war optimal wenig Nutzlast an Bord, nur der Fahrer (gut 70 Kilogramm) und ne Werkzeugtasche. Hatte aber schon auch mal fünf Zentner Mostobst an Bord oder einen halben Ster Brennholz. Das wäre mir heute beides sicher sehr nahe gekommen... . Viele Grüße R.
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