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Inhalte mit guter Reputation für 25.04.2018 in Beiträge

  1. mhs
    Moin! Mir wurde am Wochenende eine etwas größere Garage / ziemlich kleine Halle zum Schrauben angeboten ... 6,60m tief, 4,50m breit, mit Strom, Schrauben an Oldtimern erwünscht, Lärm erst ab später abends ein Thema, Flecken auf dem Boden unproblematisch, Grube kann nach Absprache genutzt werden, fließend Warm- und Kaltwasser sowie Toiletten zur Mitbenutzung. Hunde sind herzlich Willkommen. Hätte nicht gedacht, dass es das zu einem moderaten Kurs gibt ... und freue mich wirklich darüber. Das ist dann der Platz, an dem ich mich an der Teil-Restauration des Prestige versuchen werde (mit tatkräftiger Hilfe aus dem Forum). Glückliche Grüße Michael
  2. TorstenX1
    Hallo, ich hatte gerade Anlaß, an meinem Drehmomentschlüssel zu zweifeln. Viele von euch werden wissen, warum. Man kann den Drehmomentschlüssel einfach einsenden zu Anbietern, die ihn kalibrieren. Wahrscheinlich geht eine grobe Überprüfung aber auch, wie in meinem Video gezeigt. Versuchssaufbau: Drehmomentschlüssel am Vierkantabtrieb eingespannt im Schraubstock, ungefähr waagrecht. Eingestelltes Drehmoment 100Nm. Belastung duch Wassereimer, dessen Gewicht plus Gewicht des Drehmomentschlüssels und einer an diesem angebrachten Verlängerung aus Holz 10 kg beträgt. Erwartungsgemäß sollte der Drehmomentschlüssel knacken, wenn der Wassereimer in einer Entfernung von 1 m vom Drehpunkt des Vierkants angehängt wird. Hier ein Video, was bei meinem Drehmomentschlüssel passiert: Auslösung in 62 cm Entfernung vom Drehpunkt. Das bedeutet, daß der Anzug bei eingestellten 100 Nm nur ca. 62 Nm beträgt. Ich ziehe Radbolzen normalerweise mit 110 Nm an, dabei würden - rechnerisch, ausprobiert habe ich es nicht - 68 Nm übertragen. Leute, ich hoffe daß ihr nie den Horror erlebt, daß ein Wagen bei dem ihr die Radbolzen angezogen habt ein Rad verliert. In meinem Fall ging alles glücklich aus, kein Unfall, der Wagen ist auch ok. Gruß, Torsten
  3. holza
  4. Manson
    Das ist Markant, das hat Stil und Charakter und weckt in mir Emotionen. Ein gutes Beispiel für gelungenes Produktdesign. Was in den letzten gut 20 Jahren flächendeckend von sämtlichen Herstellern auf die Straße gebracht wird lässt mich bestenfalls völlig Emotionslos ...und im schlimmsten Fall, wie bei diesen Seltsamen unnützen Vehikeln, bekomme ich einen Würgereiz.
  5. chrissodha
    ich hab irgendwann um die Jahrtausendwende Interesse an dem R20/30 gehabt; einfach, weil er mir optisch gefiel. Zwei Probefahrten gemacht, am Ende kaufte ich einen R16. Der R20 hat das Problem, das sehr viele Autos aus jener Zeit haben, er läuft, der Motor brummt, die Federung federt, eigentlich alles gut - viel besser als an den alten Veteranen; aber - null Emotion, die Dinger funktionieren einfach, aber da ist Nichts, was irgendwie anmacht; nichts, was einen Nachteile verzeihen lässt weil die Vorteile so gravierend sind. Vor ein paar Jahren hab ich mich für'n R25 interessiert, wei auch der mir eigentlich richtig gut gefällt, wenn ich ihn ankucke. Aber beim Probefahren wieder derselbe Eindruck - es brummt, es fährt, aber es macht überhaupt nicht an, ein Zweckgegenstand wie'n Bügeleisen. Schade zwar, aber so empfinde ich das.
  6. grojoh
    Und was soll das nun für ein Argument sein? Der Cactus kostet 14.000, den Zoe gibt's ab knapp über 17.000. Wenn du Unternehmer bist, kriegst du in Ö die Umsatzsteuer dafür zurück, dann bist du auch bei den 14.000. Du hättest dir wohl auch den Zoe leisten KÖNNEN, darum geht's. Jemand der die 17.000 für den Zoe nicht hat, hat in aller Regel auch nicht die 14.000 für den Cactus. Nein kannst du nicht so einfach (zumindest nicht einfach als irgendwo Strom aufzutreiben), denn alle Tankstellen haben Pumpen, die mit Strom betrieben werden. Strom weg = Diesel weg. Und in dem Fall dieses Weltuntergangszenarios (großflächiger Stromausfall über einen Radius von vielen Kilometern hinaus) hab ich dann doch lieber eine PV-Anlage mit Speicher im Inselbetrieb, als ein paar Kanister Öl, die dann wohl schnell zur Mangelware werden. Und falls es doch Öl gibt, nehm ich den Dieselgenerator.
  7. EdgarHXA
    Am 21. März in Mücke an der A 5 - auf dem Weg nach Frankreich: Die Frankreich-Reise (insgesamt ca. 4.500 km) hat der Activa – bis auf eine abgerissene Federbein-Leckölleitung, ausgerechnet am Karsamstagnachmittag – gut gemeistert. Ein Highlight der Reise war die Mautstelle Fontaine-Larivière zwischen Belfort und Mulhouse – weil da das abgebildete Auto ausnahmsweise dem durchfahrenden entsprach: - (s. hierzu auch http://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/76552-xantias-auf-wwwautoroutesfr/)
  8. Vincent2
    Hi, Ich habe gerade bei ebay-Kleinanzeigen eine echte Rarität entdeckt, die schon allein zum Gucken interessant ist: eine Wellblech-Ente, die 1960 in Deutschland neu verkauft wurde. https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/citroen-2cv-12-ps-ente/854617201-216-4664 Sie ist leider etwas verbastelt (falsche Malle Bombée etc. ) , aber alle wesentlichen Teile sind noch da und bis auf Details original. Für die drei Leute, die sowas interessiert ;-) , ein paar Fakten: Deutsche "Standard-Version" aus belg. Produktion, d.h. AZS, aber für Export nach Deutschland mit normalem Lenkrad und Stoßstangen wie AZ und mit Wellblechhaube = megaselten. Von diesen Autos hat de facto keines überlebt, wir reden hier von Stückzahlen, die sich an einer Hand abzählen lassen (inklusive der Exemplare, die in irgendwelche Scheunen verrotten!). Echt schade, dass der historische Wert eines Autos in der deutschen 2CV-Szene offensichtlich so wenig Bedeutung hat, dass in der Beschreibung mit keinem einzigen Wort darauf hingewiesen wird. In NL oder Belgien wüssten professionelle Händler sicherlich eher, was sie anbieten. Die verwegene Frage, warum Citroen Deutschland so ein Auto nicht rettet, stelle ich erst gar nicht....
  9. Ragnaroek
    Bei all den Krisengedanken merke ich gerade wie gut ich diesbzgl. aufgestellt bin. War gar nicht meine Intention aber wie hört sich das an? Diesel-Hybrid (also das ist ja dann definitiv krisensicherer, als ein reiner Verbrenner) Diesel (falls Strom ausfällt) E-Bike (falls Sprit ausfällt) Fahrrad (falls beides ausfällt) Pelletsheizung (falls beides ausfällt, ah nee ohne Strom läuft die nicht) Kaminofen (falls beides ausfällt) Solar-Warmwasser (falls beides ausfällt, ah nee ohne Strom läuft die nicht) Regenwasser-Sammeltank (falls Strom ausfällt, laufen auch die Pumpen im Wasserwerk nicht mehr) Schwenker (für nicht Saarländer: Dreibein-Grill) (egal, den braucht man immer) Keller (für Wirbelsturm, Atomschlag) Dachgeschoss (für Tsunami) Garten (für eigenes Obst und Gemüse, falls alles ausfällt) Langbogen (für die Jagd und Verteidigung) Luftgewehr (zur Rattenjagd, falls das Großwild oder Pfeile alle sind ) Spaten (zum Plumsklo ausheben, denn falls Strom ausfällt, laufen auch die Pumpen im Wasserwerk nicht mehr ) Regenschirm (falls mir der Himmel auf den Kopf fallen sollte) Solarstrom fehlt mir noch, aber sonst... Bin jetzt richtig stolz. Warum sollte ich bei einer Krise überhaupt weg wollen?
  10. ACCM Schwinn U.
    Hallo, Ingo, du hast mir als „Nichtbelgienspezi“ klargemacht, dass es sich um eine 1960er Ente handeln sollte. Auf Bild 5 sieht man deutlich, dass die Kotflügel keine zu welligen Hauben passsenden sind. Aber egal: Es besteht damit tatsächlich eine (gewisse) Chance, dass die Wellblechhaube echt sein könnte: Wenn keine 4 Gewindestutzen seitlich an der Spritzwand zu finden wären für die Krampen der Dreiecksbleche. Dummerweise ist der Blick auf der rechten Seite durch eine ( sinnlose ?) fette Dichtung und ein zweites Typenschild verdeckt und links ist auch der Blick nicht frei. Wie ist es denn mit eingeschlagener Nummer? Wohl weggerostet? Denn wenn schon Kotflügel und andere Teile wie bei Baukästen durcheinandergeworfen sind, warum soll das dann nicht für die Typenschilder in Frage kommen? Es ist ja nicht auszuschließen, dass diese Ente einer anderen belgischen Ente im Lauf ihres langen Lebens zu nahe kam.... Dass die belgischen Enten weggeworfen wurden wegen Zerrostung glaube ich gern. Habe selbst einen solchen Frevel auf dem Gewissen. Oder nicht authentisch restauriert und auf diese Art versaut. Ich erinnere mich noch gut, als du für mich in Gemert eine in Holland restaurierte belgische AZAM6 auf stimmige Details- nochmals danke- begutachtet hast. Die dachte ich wegen ihrer besonderen Seltenheit zu kaufen. Als ich dann aber die Bodenbleche mit Sicken à la 2CV6 gesehen habe, habe ich Abstand genommen: Zu starker Tobak für einen Originalitätsdogmatiker. Seltenheit hin, Seltenheit her.... Ob eine Ente eine deutsche Erstzulassung hat oder nicht, finde ich ziemlich uninteressant. Eher schon interessant, ob sie in Belgien gebaut wurde als „Modell für Deutschland“. Uli
  11. Vincent2
    1.) Als Baujahr wurde damals in Deutschland teilweise das Modelljahr eingetragen - keine Ahnung, warum, das findet sich aber auch in dt. KFZ-Briefen aus der Zeit. Die Fgst.nummer verweist jedenfalls eindeutig auf Baujahr 1960. 10... Baujahr 1960, ...3 = AZS, ab 1961 hat die AZS Nummern, die mit 13....beginnen. Auch die Türverkleidungen sprechen für 1960 (ab 61 zweifarbig). 2) Ja, das Typenschild ist echt. 3) Das mit den Kotflügeln glaube ich Dir jetzt einfach, weil ich es bei der Auflösung der Bilder nicht sicher beurteilen können. Besagt aber bei einem Auto, das offensichtlich über Jahrzehnte hinweg auf der Straße war und am Leben erhalten wurde, recht wenig. Nicht wenige Enten mit alter Haube fuhren schon in den 60ern mit falschen vorderen Kotflügeln von der 16PS-Ente (eckige Blinker) rum. Definitiv auch sekundär, da Baujahr 1960 ja durch FIN gesichert, 4) Der Lampenträger ist von einer 16PS-Ente (dito der Batterieregler). Insofern aber auch nicht Baujahr 1961. Besagt deshalb auch nur, dass der mal gewechselt wurde, 5) Um die "Mängelliste" für Originalitätsfetischisten mal etwas detaillierter zu komplettieren ;-) : Die Rückleuchten sind nicht original, es gehören rote Sabel drauf. Die Hella-Blinker vorne gehören auf ein dt. Export-Modell aus frz. Position, die korrekten Blinker wäre belg. AEB, Typ 44 (orange), die Seitenblinker müssten Scintex V55 (orange) sein, die Radkappen sind nach Okt. 61 etc.. Auf der originalen Heckklappe befand sich ein Citroen-Schriftzug, der nun fehlt. So what! - so sahen Enten in Deutschland bereits in den 60ern aus, weil kein Mensch, der 1965 einen Blinker oder ein Rücklicht gekauft hat (gebraucht oder neu), gezielt nach Auslieferungszustand belg. AZS, Baujahr 1960 gesucht hat. Damit ist sie typisch für eine dt. Ente aus dieser Epoche und insofern auch erhaltenswert. WIe eine Ente im Katalog aussah, zeigt jedes Werksfoto, Und sorry, ich weiß nicht, wie viele Originalitätsfanatiker diese Details selbst heute überhaupt bemerken... 6) Eine Restaurierung bedeutet nicht zwangsläufig die Herstellung eines vermeintlichen Originalzustandes - zumindest nicht, wenn es um den Erhalt eines historisch wertvollen Fahrzeuges geht, das erhalten werden soll. Das Auto könnte auch im "Ist-Zustand" konserviert werden, weil es auch so einen Aussagewert besitzt. Citroen hat die gefundenen Vorserien 2CV ja auch nicht restauriert, obwohl durchaus nicht nur Teile von 1939 montiert sind. Und alle, die Orginalität dogmatisch mit Auslieferungszustand gleichsetzen und jede Unterlegscheibe auf Originalität untersuchen, müssten konsequenterweise auch den bei der Restaurierung zumeist verwendeten 2K-LAck von ihren Wellblechenten schleifen... 7) Die Wirtschaftlichkeit einer Restaurierung definiert sich letztlich auch über den historischen Wert eines Fahrzeug auch für die Firmengeschichte (da ist die historisch korrekte Profilierung eines Innenkotflügels eher von untergeordneter Bedeutung) . Letztlich sollte bei einem Auto, von dem meines Wissens keine 10 Exemplare überlebt haben, zumindest die Konservierung! eine Pflicht sein. Mit der Argumentation, dass es in Südfrankreich doch viel bessere Enten gibt, die nicht geschweißt und verbastelt sind, wurden frühe deutsche Enten sowieso bis in die Nuller-Jahre gnadenlos entsorgt - mit dem Effekt, dass es heute in D mehr "Saharas" gibt als 2CV mit dt. Originalzulassung vor 1965.
  12. ottomitc6
    http://mobil.krone.at/311694
  13. Tim Schröder
    Hä? Das ist überhaupt nicht normal. Man muss, um die Schrauben zu lösen erst mal ein größeres Moment aufbringen und die Haftreibung zu überwinden. Weil ich gerade vier Räder bei einem Xantia umgeschraubt habe, habe ich das gleich mal ausprobiert: Angezogen mit 110Nm Lösemoment war 125 Nm. Vorher hat sich gar nicht bewegt und nur der Schlüssel hat brav geknackt.
  14. ACCM Schwinn U.
    Obwohl ich zu belgischen Enten keine Detailkenntnisse beanspruche, schaffe ich es nicht, an die ursprüngliche Ausstattung dieser Ente mit Wellblechhaube zu glauben. Warum? Wäre es eine französische Ente, hätte sie keine solche mehr als Baujahr 1961. Das Typenschild halte ich für echt. Dann sind die vorderen Kotflügel keine für Wellblechente. Denn sie haben die Gewindeaufsätze für dieBefestigung der Dreiecksbleche und ihnen fehlt das Trapezblech bei der Befestigung des Kotflügels an der Spritzwand. Und der Lampenbaum ist für die zweite Haube, denn es gibt die Lasche zum Einhängen der Aufstellstange der Haube. Da hat man ein Zündkabel durchgezogen: Kreativ. Der Elektrikzugang von links in das Lampenrohr und das U-Profil der Ständer lässt sogar an 16PS-Zeiten denken... Die vordere Stoßstange scheint mir auch für die zweite Haube zu sein, wegen des Abstands der Puffer und des fehlenden Nummernschildträgers. Und wenn ich sehe, dass der hintere Innenkotflügel links zwei Sicken hat und der rechte nur eine, verstehe ich auch, dass Citroën da nicht ran geht. Denn nicht nur sowas riecht nach Arbeit und lässt die Frage nach der Wirtschaftlichkeit einer Restaurierung aufkeimen.... Uli
  15. C6per
    Tut mir Leid, aber der C6 mit den zweifarbigen ronal Aero's sieht aus als hätte er einen ganzen Satz Noträder drauf ...
  16. badscooter
    Du hast dein Auto immer vollgetankt herumstehen und wartest auf einen Stromausfall?
  17. TurboC.T.
    Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich das schon in den letzten Wochen geschrieben habe ME5T Getriebe, Kupplungsbetätigung per Seilzug, Schaltung über Gestänge. Ebenso auch beim 2.1er. Alles in allem eine etwas „angestaubte“ technische Lösung
  18. bx-basis
    *klugscheissmodus an* es gibt weder 2-Türer noch 4-Türer *klugscheissmodus aus* ...aber der 5-Türer ist tatsächlich seltener anzutreffen als der 3-Türer, als S1 habe ich sowas schon lange nicht mehr gesehen.
  19. JK_aus_DU
    Eben. Interessant ist auch, dass wir petrolheads, ich nehme mich da nicht aus, irgendwie gar nicht realisieren, dass wir ein aus physikalischer Sicht totes Pferd reiten: Ein PKW mit Verbrenner, der 7 l / 100 KM Super benötigt, haut auf dieser Strecke rd. Energie von 68 kWh raus. Mind. dreimal mehr als ein E-Auto. Das macht mal den extrem miesen Wirkungsgrad deutlich. Da wir aber alle in Liter denken und das Zeug vergleichsweise billig ist, fällt das nicht so auf.
  20. Ragnaroek
    Also mitunter ähnelt die Diskussion hier schon an die Ablösung der Handy durch die Smartphones. Auch bei den Smartphones wurden die mangelnden Langlaufeigenschaften bemängelt und gejammert: "Wo soll ich das denn unterwegs aufladen?" Heute halten die Dinger selbst bei maximalem Verbrauch einen Lichttag und werden über Nacht eingesteckt. Und so wird es beim Auto, denke ich, auch kommen. Nicht sofort für alle, aber nach und nach für immer mehr. Denn mal ehrlich. Wieviel Kilometer wird den tatsächlich jeden Tag gefahren? Nicht der Worst-Case. Für den kann man Alternativen erschließen (Ladestationen, Range Extender, Leiwagen, was weiß ich). Im Urlaub wird ja auch meist ein Mietwagen genommen. So eben kilometermäßig eben früher, aber ich schweife ab.... Also in meinem näheren Bekannten- /Kollegenkreis fährt keiner mit seinem Privatwagen mehr als 120 km/Tag und fast alle ernsthaften, gebrauchten Elektroautos kriegen das schon hin. Auch bei mir wäre es neulich fast ein Nissan Leaf I geworden. Lediglich das nicht so schöne Design und Aussagen in deren Forum, dass bei absoluten Minusgraden EVENTUELL auch schon bei 90km Schluss sein könnte, haben mich mit einem DS5 Hybrid noch eine Ehrenrunde hinlegen lassen. Aber das nächste Auto wird, ziemlich sicher, elektrisch. Und da muss Citroen sich beeilen, sonst bin ich weg. In sechs Jahren müssen brauchbare, gebrauchte, elektrische Citroens in allen Klassen zu kriegen sein. Ich bin Pendler, ich habe Garage, ich habe einen Zweitwagen, ich habe zwölf Stunden Zeit mein Auto aufzuladen. Das geht auch ohne Starkstrom, den ich aber trotzdem habe. Aber letztendlich muss jeder, für seiner Situation, entscheiden, ob es machbar und sinnvoll ist auf Elektro umzusteigen. Aber Angst abgehängt zu werden braucht keiner, denn so langsam wie das gerade auf Elektroautos umschlägt, werden viele hier mit dem Thema höchstens noch in der Rente zu tun haben. Und was ist, wenn man nicht umsteigt? Man verpasst ein paar Subventionen. So what?
  21. Der Käufer
    Das ist ja besonders "schlau". Wenn man Alufelgen fährt, kommt also mit der Kupferpaste ein drittes Metall ins Spiel. Stichwort: Spannungsreihe der Elemente.
  22. Wurzelsepp
    Ich hab auch mal mit diesem Drehmomentschlüssel gearbeitet. Jetzt mal zu etwas völlig anderem. Es gibt Abweichungen, die in gewissem Maße tolerierbar sind. Bei diesem Versuch, der ein kleines bißchen Toleranz zuläßt, wurde diese weit überschritten. Was jetzt aber nicht heißt, das jeder Drehmomentschlüssel der so wie dieser aussieht, automatisch dieselbe "Toleranz" aufweisst, welche wie jeder weiß überhaupt nicht existieren dürfte So etwas darf aber nicht vorkommen !!! .Aber ich habe selbst schon "sogenannte" Drehmomentschlüssel reklamiert, da sie den ersten Anzug einer Radschraube nicht überstanden haben. Was ich damit sagen möchte, lasst dem Schrott keine Chance. Kauft etwas mit Hintergrund, auch wenn es ein paar € mehr kostet. Die beste Möglichkeit der Information hat man doch auch hier, in einem finanziell freien Forum, sich zu informieren und danach seine Entscheidung zu treffen.
  23. BXBreak4Life
    Heute am frühen Abend vor den Toren Wiens (südlich) Dunkelgrüner TD Pallas
  24. willbaer
    So wie oben als Bausatz! Willi
  25. mhs
    Der Prestige stand schon Probe ... reicht sogar noch für Regale
  26. slowly35
    so habe mal geschaut... die info rapid finde ich nicht mehr, mangels fahrgestellnummer eines betroffenen fahrzeugs, kann ich die bei psa nicht anfragen (sind immer so unflexibel die jungs). aber, die nummern habe ich noch wiedergefunden. problematische stg´s hatten die nummer = 09733009903 ersatz hat die nummer = 09733009904 gruß Jens
  27. kr_c5f
  28. bx-basis
    Natürlich kenne ich die Modelljahre. Unser 09/84er BX hat ja auch einen AM85 Stempel auf der A-Säule. Das Modelljahr fing übrigens spätestens ab den 80ern am 1.7. an. Der offizielle Beginn der Produktion des BX S2 der zum Modelljahr 1987 kam war der 1.7.1986, Orga 3522 (die hatte mein 1. BX...). Mir war nur nicht bekannt daß dieses Modellhahr als Baujahr aufs deutsche Typenschild geprägt wurde.
  29. Juergen_
    Ich hab's genau gewusst, das es wieder auf die Diskussion trockene gegen leicht geschmierte Gewinde und Auflageflächen hinausläuft. :-) Das korrekte Drehmoment, das eine Zugkraft in den Schraubenschaft einleitet, wird nun einmal nur dann erreicht, wenn die Gewinde sauber und leichtgängig sind. (Nur mal angenommen, es wäre anders herum: Welchen Rost- oder Verschmutzungsgrad sollte der Konstrukteur denn bei der Auslegung der Verschraubung zugrundelegen? Wie sollte das vergleichbar und wiederholbar gemacht werden? Eben, das ist unmöglich, reproduzierbar wird es nur mit sauberen Gewinden!) Und bei häufig im Wechsel zu montierenden und allen Witterungseinflüssen ausgesetzten Radschrauben kann man das am besten und einfachsten durch leichtes Einfetten erreichen. (Meine Sandstrahlkabine befindet sich aus unerfindlichen Gründen immer noch in der Anlieferung. [emoji4] ) Sehr wichtig ist auch der Rost- und schmutzfreie Zustand der Auflageflächen an Radnabe und Felge. Ich habe über Jahrzehnte sehr gute Erfahrungen mit jeweils einem Hauch Fluidfilm gemacht, da es gleichzeitig schmiert und vor Rost schützt.
  30. Manson
    So verschieden ist die Welt denn das einfetten der Radschrauben oder Radbolzen mit dem Pinsel ist schon fast das erste was ich mache wenn ich einen neuen Wagen habe ...das erinnert mich daran das ich eine neue Dose Fett kaufen muss, hab die letzten Reste gestern verbraucht ...hat aber immerhin 25 Jahre gebraucht bis sie leer war
  31. Ragnaroek
  32. JK_aus_DU
    Du bist wahrscheinlich auch gegen herabstürzende Störche versichert.....
  33. Manson
    Die ich aber deutlich bevorzuge. Defekte an Schaltgestängen lassen sich leicht lokalisieren und beheben. Und bei mechanischen Kupplungen merkt man in der Regel frühzeitig wann sie sich dem Ende nähert, bei hydraulischen Kupplungen ist unter Umständen schlagartig Schluß, erfahrungsgemäß zu den ungünstigsten Zeiten und fern der Heimat.
  34. Entenholgi
    Allerdings ist die Auslösegenauigkeit im mittleren Bereich am größten, daher würde ich 20 Nm nie mit einem 1/2 Schlüssel anziehen, der bis 200 Nm reicht, wobei man mit Hazet ja eigentlich nichts falsch machen kann. Für den unteren Bereich habe ich einen süßen 1/4 Schlüssel (auch Hazet), der ist wunderbar geeignet. Gruß Holgi
  35. Manson
    @uwe.v11 in der Realität sind solche Leute die einen belehren wollen sogar extrem lustig, hatte ich erst gestern wieder ....und dann sieht man die im Winter mit ihren nagelneuen runderneuerten Billigreifen am Auto total überladene ungebremste Einachsanhänger mit steinalten Sommerreifen wo man das Profil bestenfalls erahnen kann und die nur noch aus Rissen bestehen durch die Gegend fahren ...weil ist ja nur ein Anhänger, der wird ja nur hinterhergezogen
  36. silvester31
    Ja, aber... PSA hat Opel übernommen, da waren die Lohnerhöhungen schon bekannt. Daß die Mitarbeiter jetzt schon sicher zugesagte (und gesetzlich gesicherte) Lohnerhöhungen auch haben wollen und diese, falls nicht zu haben, als Verlust ansehen ist durchaus verständlich. Das hätte PSA dann VOR der Übernahme aushandeln und kommunizieren sollen. Bin mal gespannt, wie lange es Eisenach und Kaiserslautern noch geben wird. In diesen Regionen geht dann das Licht ganz aus.....
  37. Manson
    Ahja, 6 Schrauben ...ich war zu Faul jetzt in die Halle rinterzulaufen Du machst nichts Falsch so lange du die Originalriemen benutzt. Irgendwann Anfang der 90er, ende der 80er wurden diese verzahnten Keilriemen eingeführt, eine Echte Innovation denn sie Laufen deutlich besser und vor allem länger ohne risse zu bekommen über Riemenscheiben ...wenn sie allerdings über Spannrollen laufen sollen dann ist so eine Verzahnung Mist - Ich habe das damals so gelöst die Spanrolle von Oben drücken zu lassen und bin bei den verzahnten geblieben weil sie billiger sind Die ersten 2 waren eigentlich ein Fehlkauf weil ich nicht an die Spannrolle dachte Und ja, du hast natürlich Recht, die Spannrolle muss man nicht abbauen wenn man die Riemenscheibe der Nockenwelle abbaut! ...was wie gesagt absolut Sinn macht!
  38. bx-basis
  39. sasala
    Vor allem: 5 Minuten "laden" und 900 + x Kilometer fahren
  40. ACCM Carsten P.
    Das ist richtig. Und außerdem könnte Kupfer - bekannterweise ein guter Stromleiter - für Irritationen der ABS-Sensoren sorgen. Für diesen Zweck halte ich Keramikpaste oder Aluminiumfett für besser geeignet.
  41. GuenniTCT
    Mit Tempo 220 über einen Bahnübergang..... Das nenne ich sportlich. ;-)
  42. MatthiasM
    1 Punkt
    Ich finde ja manche Beitraege stehen irgendwie im Gegensatz zum eigenen Anspruch die vernueftig, ausgewogene und unagressive Stimme sein zu wollen, die hier die Demagogen bloss stellt. Eine "positive" Nachricht, die nicht ohne zwei Herabsetzungen auskommt, erfuellt das fuer mich nicht. Have a break, have a Kitkat! Ich finde man tut bxtd unrecht, wenn man seine Sorge ueber die Energiepolitik als "Weltuntergangsgeschwafel" abtut, auch wenn ich die von ihm mehrfach verlinkten Szenarien bezweifele.
  43. TorstenX1
    1 Punkt
    Ich gebe zu, diesen Wagen muß ich gelten lassen...
  44. TorstenX1
    1 Punkt
    Martin, man braucht eigentlich dringend ein historisches nonkormatistisches Auto um mal aus der modernen Zeit ausscheren zu können. Der Zeitpunkt wird kommen, zu dem du keine Lust hast auf rollende Computer, und einfach etwas fahren möchtest, das dich nicht bevormundet sondern macht was du willst... dann denk über einen CX nach Viele Grüße, Torsten
  45. C5 Susi
    Ups ............,ja in Melle https://www.weberhaus-melle.com
  46. TorstenX1
    Kann ich nachvollziehen. Zimmermann Scheiben mit Zimmermann Belägen laufen beim V6 nicht wirklich gut. Zeitweilig ist die Beschaffung der Beläge etwas problematisch, in D werden sie selten angeboten. Falls nicht zu bekommen: Mit Textar/Textar habe ich bisher auch beste Erfahrungen.
  47. René Mansveld
    Ja, aber das habe ich bisher immer mit nur einen Meißel geschafft. Wenn es nicht klappt, aufhören, kurz Kaffee trinken, dann nochmal versuchen und es geht Es kommt aber auch auf den Winkel an, nicht nur auf den Meißel. Gruß René
  48. René Mansveld
    Motor mit Getriebe ausbauen, von einander trennen, Simmerringe (Kurbel- und Nockenwelle) wechseln, wieder vereinen und einbauen. Macht bei uns 6 bis 8 Std Arbeit á 50 € Netto = 300 bis 400 € Netto = 357 bis 476 € Butto. Hinzu kommen die Simmerringe, zusammen ca. 30 € (Preis bei der Basis aus dem Gedächtnis). Sieht für mich nach max. ca. 500 € aus. Etwas teurer wird es, wenn der Simmerring vom Getriebe gewechselt werden muss, aber dafür müssen Motor und Getriebe nicht ausgebaut werden, denn der wird durch das Getriebe hindurch gewechselt. Wenn man allerdings alles auf einmal machen möchte, dann geht das schon stark in Richtung 800 bis 1.000 Euro. Aber das ist immer noch weit entfernt von deinen angegebenen 4.000 Euro. Oder meintest du hier "ausgebauten Antriebswellen"? Das wäre dann eine Sache von ca. 1,5 Std und ca. 8 Euro je Antriebswellensimmerring. Gruß René
  49. Manson
    Wenn du von den Saugdieseln sprichst bin ich bei dir ...aber wer will denn freiwillig so einen unkultivierten TD im ansonsten so gemütlichen Gleiter haben, noch dazu mit der Option das einem die Maschine eher früher als später die ganze Karosserie kaputtvibriert!
  50. bx-basis
    Was viel mehr zählt als Motorisierung oder Ausstattung ist m.E. die Substanz der Karosserie. Was nützt mit die gut funktionierende Technik wenn der Rost überall quasi unaufhaltsam nagt. Technik reparieren und überholen ist deutlich einfacher und nachhaltiger als ein marodes Blechkleid zu flicken.
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