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André Citroën Club

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  1. XMbremi

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Inhalte mit guter Reputation für 26.09.2018 in Beiträge

  1. Gernot
    Naja, in den 1930ern mußte ein Auto strömungsgünstig aussehen. Es mußte es nicht zwangsläufig sein. So wie heute ein Auto geländegängig aussehen muß ohne zwangsläufig geländegängig zu sein. Gernot
  2. Gerd Kruse
    TostenX1 hier aus dem Forum, in Fußgönheim bei Ludwigshafen. Gruß Gerd
  3. RoteZora
    Bei Hydraulikfragen unbedingt TorstenX1 kontaktieren! Gesendet von meinem Aquaris X5 Plus mit Tapatalk
  4. kr_c5f
    Ja, der ADAC weiß schon, wo er suchen muss ... Aber selbst dieser Verein fürchtete um seinen Ruf, hätte er es bei einer solchen Zusammenfassung belassen, und fügte daher einschränkend hinzu: Das muss sogar der ADAC einräumen, obwohl "die oben aufgeführten Zahlen" das nicht hergeben. Was sagt das über diese Zahlen aus? Wer seine Aufgabe nicht darin sieht, des Deutschen Freiheit zu verteidigen, mit Forstfahrzeugen auf Autobahnen und in Städten herumzufahren, kommt zu ganz anderen Schlüssen: https://www.vcoe.at/service/fragen-und-antworten/sind-suv-eine-gefahr-fuer-die-verkehrssicherheit Ebenso die Wissenschaft: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2563506/ http://www.tara.tcd.ie/bitstream/handle/2262/41169/Pedestrian risk from cars.pdf?sequence=1 https://pdfs.semanticscholar.org/5ad8/83c1010bf5c96abcf07d9cfbf62829194bcc.pdf
  5. Manson
    Diese Brillen gibt es Echt in vielen Ausführungen Ich bin da eher Realist denn das perfekte Auto gibt es nicht, nirgendwo auf dem Planeten, von keinem Hersteller ....nur einige kommen meinem Ideal sehr nahe und das ich bei Citroen gelandet bin liegt zu 90% an der HP ....der echten unkastrierten, deswegen kommt mir auch kein neueres Fahrzeug ins Haus, mitm XM ist Schluß. Sicher fährt sich Nachbarins C5 recht Nett aber das Gesamtkonzept überzeugt mich nicht und er gefällt mir nicht, weder von Innen noch von Außen. Der C6 gefällt mir noch weniger ...und was aktuell gebaut wird erzeugt bei mir maximal Brechreiz als Gefühlswallung - Herstellerübergreifend! - Nein Danke, brauch ich nicht, will ich nicht, kauf ich nicht!
  6. schorsch68
    Letztes Wochenende habe ich mit meinem XM die Neuerwerbung meines Sohnes stilgerecht von Frankreich in die Schweiz getrailert. Er liess sich vom Citroen Virus erwischen und hat sich eine GS Berline 1220 Pallas aus '78 im Elsass gekauft. Momentan läuft noch der Stress mit der Zulassung mit dem Strassenverkehrsamt. Vielleicht gibt's von ihm dann noch eine Vorstellung im Forum. Schwebende Grüsse Schorsch
  7. philo4500
    Ich wäre dabei auf ein Bierchen...aber nur in der Schweiz ;-)
  8. kr_c5f
    Kommt ein Auto ins Rutschen, folgt es seinem Schwerpunkt. Das hat viele Menschen das Leben gekostet. Der kurze Auspuff machte eine vernünftige Schalldämpfung unmöglich. Die haarsträubenden Kühlungsverhältnisse ließen keine hinreichende Verdichtung zu, daher der hohe Verbrauch. Diese Karre verstieß gegen so ziemlich jede Regel, die sich für Konstrukteure aus den Naturgesetzen ableiten lässt. Ich freue mich heute noch über jeden Käfer, der endlich dorthin verschwindet, wo er immer schon hingehörte ...
  9. bluedog
    Indem man gnadenlos vereinfacht das wesentliche Prinzip aufzeigt, das dazu führt, dass die Automatik mit weniger Gängen auskommen musste, als ein zeitgenössisches Schaltgetriebe. Und indem man ein paar Komponenten ausblendet, die nur verwirren würden, die Funktion aber nicht weiter erklären. Ich hab zum Beispiel weggelassen, dass man oftmals, gerade bei alten Getrieben, die den Wandler nicht oder nur im obersten, oder den oberen zwei Gängen überbrücken, einen Ölkühler braucht. Der Wirkungsgrad der Automatik ist nämlich wesentlich geringer, als der des manuellen Getriebes. Weil im Wandler viel Energie verheizt wird, weil der Motor auch im Stand, sobald eine Fahrstufe angewählt wurde, gegen den Wandler anarbeiten muss, weil er direkt mit dem Pumpenrad verbunden ist (moderne versionen haben da eine elektronisch angesteuerte Kupplung (wieder eine von denen mehr, wieder mehr Komplexität, wieder mehr Teile, die man Herstellen und zahlen muss), die im Stand auskuppelt und so Treibstoff spart). Weil ein Planetengetriebe generell einen etwas geringeren Wirkungsgrad als ein herkömmliches Zahnradgetriebe hat, und weil man den Druck im Getriebe auch dann braucht, wenn man nicht fährt, und die dafür nötige Pumpe nicht mit freier Energie betrieben wird. Darum also den Ölkühler fürs ATF, der dann meistens in den Motorkühler integriert ist. Das macht diesen auch wieder teurer und komplexer und schwerer, und der Motorkühler ist oft auch noch ein bisschen grösser, weil ja der Motor, weil das Getriebe weniger Gänge hat, höher dreht und weil er das mehr leisten muss, was im Getriebe mehr verloren geht und weil er ja auch im Stand mehr leisten muss(te), weil er gegen den Wandler auch da mehr arbeiten muss(te) als beim manuellen Getriebe, wo immer schon eine komplette Trennung von Motor und Getriebe üblich war, wenn der Wagen steht. Logisch, dass man dann auch eine zu- und Rückleitung vom Getriebe zu diesem Kühler haben muss, die obendrein noch gut dicht sein und bleiben muss, weil man ja - trotz heftiger Temperaturunterschiede - keine Ölpest auf der Strasse will... (gut, bei Cit hats auch anderswo Öl, und die Pissen in einem durchschnittlichen Autoleben nicht völlig unwahrscheinlich mal hin, wo sie gerade sind... bei nicht darauf spezialisierten in der Pannenhilfe eingesetzten Fahrzeugen steht der Kübel mit dem Bindemittel vielleicht etwas versteckter.) Dass so ein Getriebe auch noch mindestens ein, zwei Freiläufe braucht, macht das Verständnis dieser mecanohydraulisch-elektronischen Meisterwerke auch nicht unbedingt einfacher; es macht sie auch nicht billiger, was wieder dazu führt, zu sparen wo man kann. Denn wenn der Aufpreis für so eine Automatik zu gewaltig wird (die Schmerzgrenze liegt irgendwo zwischen 10 und 20% des Basispreises, und in Zeiten automatisierter Schaltgetriebe, die mechanisch näher am manuellen Getriebe und damit billiger sind, eher noch darunter) kann mans nicht mehr verkaufen. Erst recht nicht, weil die Automatik traditionell zwischen 20 und 30% mehr Treibstoff verbrauchte. Und dann noch das Schadrisiko, klein zwar, aber es brennt echt ein Loch ins Zwiebelleder der Brieftasche, des Automatikfahrers, wenns sich denn doch ausnahmsweise realisiert. Von so Kleinigkeiten, wie stärkeren Kühlerlüftern, grösseren Bremsen, die in der Tendenz öfter gebraucht werden, einer zusätzlichen, auch nicht zum Nulltarif gelieferten Rückmeldung über die gewählte Fahrstufe und den Drehzahlmesser, der bei einer traditionellen Wandlerautomatik ein echter Gewinn und eine einfache Hilfe zum Spritsparen ist, und deshalb quasi Standard, gar nicht zu reden. Und dann muss das ATF (Automatic Transmission Fluid) ja nicht nur Kraft übertragen (im Wandler) sondern auch noch die Steuerung ermöglichen (Steuerblock und hydraulisch betätigte Bremsen und Kupplungen), sondern ist auch Kühlmedium, indem es die Verlustwärme des ganzen Komplexes zum Kühler bringt, wo sie an die Umgebungsluft abgegeben wird. Nicht zu vergessen, dass es, nebenbei quasi, die Aufgabe auch noch zu erfüllen hat, die das Getriebeöl auch bei manuellen Getrieben erfüllt, nämlich die, zu schmieren und Abrieb dahin zu befördern, wo er am wenigsten schaden kann. Beim manuellen Getriebe reicht ein Magnet, um ihn einigermassen von den Lagerstellen und verzahnungen weg zu halten. Die Automatik braucht da einen Ölfilter, und bei manchen gibts am Steuerblock, der eben unbedingt sauber bleiben muss, noch einen zweiten, feineren davon. Nur mal so im Grundsatz. Dann kommt noch obendrauf, dass man die Fähigkeit eines Wandlers, Übersetzungslücken ausgleichen zu können, wenn auch um den Preis von mehr Kraftstoffverbrauch, thermischer Belastung und letztlich mechanischem Verschleiss, in aller Regel dazu nutzt, einen Notlauf zu ermöglichen. Hat die Steuerung ein Problem oder fällt einer der Sensoren aus, legt man fest den zwoten oder dritten Gang ein und vergisst der Einfachheit halber die Wandlerüberbrückung und die Segelkupplung. Das ist dann nicht schön zu fahren, aber man bleibt nicht morgens um sieben im Berufsverkehr liegen, oder Freitag nachts um halb drei, weil das Getriebe streikt, sondern kommt noch mindestens bis zum nächsten Parkplatz, wenn nicht bis zum Fahrziel und danach in die Werkstatt. Versagt beim manuellen Getriebe die eine Kupplung, wars das in der Tendenz, und der Klumpen Metall auf Rädern bleibt stehen, wo er ist, bis der Abschlepper da ist. Und dann hab ich auch noch nicht gesagt, dass man einen Vergaser braucht, der einen Schnellleerlauf beherrscht, weil man den Lastunterschied zwischen P oder Neutral (Motor im Leerlauf, bis auf die üblichen Nebenaggregate wie Lichtmaschine, Ölpumpe(n) und Kühlmittelpumpe keine Last auf dem Motor) und einer angewählten Fahrstufe (Schnellleerlauf, Motor ist mit dem Wandler verbunden, teibt das Pumpenrad an, die Getriebeölpumpe und auch der Steuerblock hat Druck zum Arbeiten) zwingend ausgleichen muss. Sonst müsste der Motor im Leerlauf viel, viel zu hoch drehen, damit ihn der Wandler dann nicht abwürgt. Nebeneffekt: Sobald der Wandler Arbeitet, gibts für das Fahrzeug, von aussergewöhnlich starken Steigungen abgesehen, nur noch eine mögliche Bewegungsrichtung. Man muss zum Anfahren nur die Bremse lösen. Gasgeben muss man erst, wenns dann noch nicht schnell genug geht. Moderne Motorbauer habens auch hier einfacher: Das Standgas ist elektronisch geregelt, meist mittlerweilen (e-gas) über die normale Drosselklappe, man braucht nicht einmal mehr einen separaten Leerlaufregler, muss sich also auch nicht mehr den Kopf zerbrechen, wie man den (für die Automatik anders als beim Handschalter) richtig dimensionieren muss. Man muss bloss noch der Leerlaufsteuerung (als Funktion im Motorsteuergerät) den passenden Regelbereich vorgeben... Software, und sollte man merken, dass man sich verkalkuliert hat bei der Konstruktion, passt man eben die Parameter an. Dass die ersten Automatikgetriebe bloss zwei Gänge hatten, als man bei manuellen Getrieben, lange bevors ausserhalb deutschlands auch überall Autobahnen oder auch nur breite und gut geteerte Strassen gab, bereits drei oder vier hatte, weil man zwei Gänge und einen Rückwärtsgang eben gerade noch mit einem einzelnen Planetengetriebesatz machen kann, sei nur am Rande erwähnt.
  10. bluedog
    Automatikgetriebe sind grösser. Die müssen auch noch ins Auto passen. Mit der Grösse werdens auch schwerer, und man braucht obendrein mehr ATF dafür. Und dann ist so ein Getriebe sehr Komplex. Es ist eben nicht so, dass man ein paar Zahnräder mehr einbaut für mehr Gänge, wie beim manuellen Getriebe. Da muss man für vier Gänge und einen Rückwärtsgang schon zwei komplette Planetengetriebesätze ineinander verschachteln. Also Sonnenrad, Planetenräder, in der Regel mindestens drei Stück pro Satz, und das Hohlrad. In gängigen Vierstufengetrieben sind davon zwei ineinander verschachtelt. Nennt sich Ravigneaux-Satz. Planetengetriebe: https://www.youtube.com/watch?v=ltWpcVd4XpU Ravigneaux-Satz: https://www.youtube.com/watch?v=qcq4dZf_46c Dazu diverse (eben nicht nur eine) Kupplungen und Bremsen, Lager und eine Pumpe, die das ATF unter Druck setzt. Dann, klassischerweise ein sog Steuerblock, ein komplex geformtes mechanisches Teil, mit Ventilen, Kolben, Federn, das der Steuerung dient. Heute weitgehend durch Elektronik ersetzt, aber eben nicht ganz. Dann der eigentliche Wandler: Gehäuse mit Dichtungen, wiederum Lager, ein Pumpenrad, komplexe dreidimensionale Form, ein Leitrad und ein Turbinenrad. Dann mindestens zwei Seilzüge, einer für die Gangvorwahl und einer für den Kickdown, auch die heute durch Elektronik ersetzt, aber insgesamt eben ein sehr viel komplexerer Aufbau, und die belasteten Teile müssen die Kraft der Drehung und die gesamte Kraft, die der Motor abgibt, über mehrere Hunderttausend km aushalten. Reparieren will so ein Getriebe nämlich keiner innerhalb der vorgesehenen Nutzungsdauer. Zu komplex für normale Automechaniker, und Spezialisten sind teuer. Verkleinern kann man das auch nicht beliebig, denn Motoren werden auch nicht mehr schwächer... Und jedes einzelne Teil muss man herstellen, einbauen und als Ersatzteil vorhalten, und bei vielen davon kann was schief gehen. Folge: Um Teile zu reduzieren verzichtet man auf den einen oder anderen Gang. Spart Gewicht, Fertigungs- und Montageaufwand, reduziert den Raumbedarf, im Fahrzeug und bei der Teilelogistik, und ganz nebenbei wird auch weniger oft geschaltet, was in der Tendenz den Verschleiss reduziert, und vor allem früher, auch erträglicher machte, dass die Getriebe recht gemächlich die Gänge wechselten. Man konnte ausserdem, bis in die sechziger Jahre wars so, auch noch sog. overdrive-Getriebe verkaufen. Ursprünglich einfache zweigang-Getriebe, die man zwischen dem Automatikgetriebe und dem Achsgetriebe einbaute, um die Gesamtübersetzung auf Knopfdruck zu verlängern und den Treibstoffverbrauch und den Verschleiss des Motors zu senken, wenn schnell oder lange mit einigermassen gleicher Geschwindigkeit gefahren werden sollte (Autobahnfahrt). Es gab aber auch Konzepte, wo etwa das Leitrad festgestellt wurde mit dem Druck auf den Overdrive-Knopf... oder man kam, heute Standard, auf die Idee, den mit viel Schlupf arbeitenden Wandler bei Konstantfahrt zu überbrücken, um weniger Kraftstoff zu verbrauchen und die Motordrehzahl zu senken... All das ist der Aufwand, um die beim manuellen Getriebe völlig ausreichenden paar Zahnräder, den Schalthebel und die Reibkupplung zu ersetzen. Da kann man sich, was Fertigungsaufwand, Bauraum und Gewicht angeht, schon ein paar Gänge mehr leisten, als die Automatik... Der Kupplungstausch beim Manuellen Getriebe ist vergleichsweise simpel... und richtig bedient, braucht man, einmal in Fahrt, die Kupplung kaum noch. Bei der Wandlerautomatik war das anders. Erst seit der Wandlerüberbrückung, elektronischer Steuerung und Fortschritten in der Materialkunde kann man da den Bauraum und das Gewicht wenigstens etwas verkleinern, und Fortschritte in der Konstruktionstechnik (CAD mit dynamischer Lastsimulation, bekannte Materialbelastbarkeit und andere Materialeigenschaften) erlauben weitere Einsparungen, gepaart damit, dass die automatisierte Fertigung heute billiger ist, als die entsprechende Halle voller Drehbänke, Fräsmaschinen und Arbeiter noch vor ein paar Jahrzehnten... als es, nebenbei, just in time auch noch nicht über Kontinente hinweg gab.
  11. **HD**
    2 Punkte
    Bei Tempo 120 Km/h fliegt der Schnee auch von alleine runter .........................
  12. bx-basis
    Der Preis beinhaltet i.d.R. den Anschluß und das Starten eines Klimaservicegerätes durch eine Person die in der Lage ist dieses Gerät im Automatikmodus zu bedienen und bestenfalls auch noch die korrekte Füllmenge für das angeschlossene Fahrzeug herausfinden kann (dies ist nur optional). Wenn das Gerät einen Warnton abgibt reagiert diese Person indem sie abliest was auf dem Display steht und entweder den Kunden oder ihren Vorgesetzten informiert. Läuft das gerät bis zum Ende durch klemmt die Person das gerät wieder ab, klebt einen Zettel in den Motorraum und meldet dass das Fehrzeug fertig und die Klimaanlage zu 100% in Ordnung ist...
  13. Wurzelsepp
    Genau wie die, mit der rosaroten VW-Brille.
  14. holger s
    Ach so, jetzt hab ich Dich verstanden … die anderen Audifahrer sind überrascht, dass sie den CX nur im Rückspiegel sehen, wenn alle beschleunigen.
  15. CX Fahrer
    In meiner Croisette (CX TD2) war die original-Kupplung bis zum Schluss bei knapp einer halben Mio-km drin. Die rutschte nicht und klapperte nicht und hat 2 Kupplungsseile überlebt. Ich hatte einen CX Automatik mit ebenfalls über 400tkm und Auch dieses Getriebe nebst Wandler lief noch einwandfrei. Wenn ein Automatikgetriebe nicht bis auf den letzten Tick ausgelatet ist und vernünftig konstruiert wurde hält es Auch richtiger Pflege und Nutzung durchaus recht lange. Das es Auch anders geht können viele XM Fahrer darstellen, das liegt aber nicht nur an der Konzeption, die mit dem Plastik-Müll im 4HP20, sicher nicht perfekt war sondern in erster Linie an der Wartung die diese Getriebe dank lebenslanger Ölfüllung leider nie bekamen.
  16. holger s
  17. Hans A. Pils
    Guten Abend, Standlichtbirnen vorne sind H6W, werden wohl gerne auch bei Motorrädern verwendet. Die DInger gingen bei mir anfangs auch dauern kaputt und die erste kostete beim "Freundlichen" über 9 Euro. Habe die Dinger im 10er Pack im Netz für um die 20 € geschossen... Einbau: am besten links (Fahrerseite) beginnen: Batterie abklemmen und rausnehmen. Dann hat man einen Blick auf den Scheinwerfer von innen. die obere Gummitülle abziehen - darunter ist das Standlicht. In die Öffnung fingern und die Birne/Fassung vorsichtig am Kabel rausziehen. DIe Birne entnehmen, in dem man sie leicht zur Seite dreht. Die neue Birne einstecken - sie rastet ein. Das ganze Werk nun wieder in die Öffnung stecken. Die Fassung hat eine Föhrungsschiene, entsprechend muss man sie in den Scheinwerfer einführen.... - ist ein wenig fummelig, aber man kann durchaus noch mit ein paar Verrenkungen reinschauen... Wenn man das links geübt hat, geht das rechts genauso, allerdings "blind", denn da ist der LDS Tank im Weg... - es geht aber ! Für den Xenon liest man gerne mal, dass es sich um ein Hochspannungssystem handelt und man entsprechend vorsichtig sein soll !!! Batterie abklemmen !!! Zum Wechseln muss man dann die große Gummitülle öffnen, die Verriegelung des Brenners öffnen und den Stecker vom Brenner abziehen - und wieder retour ! habe das selber bisher erst links gemacht, da kann man ein wenig sehen und man hat mehr Platz. Rechts bin ich bisher am fest sitzenden Stecker auf dem Brenner gescheitert... - aber da er noch funktioniert, besteht noch kein Bedarf. Es sollte aber grundsätzlich ohne Demontage der Stange gehen. Hilfreich sind für mich immer Bilder mit der Handykamera - da kann man sich zumindest mal anschauen, was da wie gesteckt/befestigt wird, wenn man schon nicht selber reinschauen kann... Sollte das nicht klappen muss die Stoßstange dann doch ab und dann kann man den Scheinwerfer wohl entspannt lösen... Für die Stoßstange gibt es hier auch Anleitungen. Aufpassen muss man an den Seiten vor den Vorderrädern (im Innenkotflügel). Da ist je eine Schraube, die man um 90 Grad (!) öffnen muss, weil da ein Hebel aus einer Kunststöfflasche in der Stoßstange gelöst wird. An der Stelle aufpassen, dass nicht bricht/abreißt. Ansonsten noch ein paar wenige Schrauben, habe ich aber nicht genau im Kopf (je eine sitzt glaube unten vor den Rädern...) Zur Kennzeichenbeleuhtung gibt es folgendes: passende Birnen heißen wohl W2. Viel Erfolg ! Hans
  18. Wurzelsepp
  19. MatthiasM
    1 Punkt
    Ich denke HD geruhte einen Scherz zu machen! Back to Topic?
  20. NonesensE
    1 Punkt
    Das größere Problem ist, wenn der Schnee antaut, wieder zusammenfriert und dann während der Fahrt als Brocken runterkommt. Da haben auch die motorisierten Vierradler wenig Freude dran... Mein Nachbar hat tatsächlich mal mit zertrümmerter Windschutzscheibe noch den schuldigen Laster überholt und zum Anhalten gezwungen, aber die Geistesgegenwart oder auch nur die Möglichkeit dazu haben wohl die wenigsten.
  21. MatthiasM
    Ok, Du hat mich ueberredet. Ich finde , die so wunderbar aus dem Polnischen uebersetzte, Seite jetzt auch waaahnsinnig interessant. Aber vielleicht noch mal kurz auf was sich meine Aussage bezieht: Diese Flut an hilfreichen Informationen ist ja schon fast erdrueckend, wenn vielleicht auch nur fuer gebildetes Fachpersonal zu verstehen, da freut sich doch der Laie derart gut informiert zu sein. Und falls es inzwischen wieder in Vergessengeit geraten ist: Ich finde das Produkt nicht schlecht und habe auch keine starken Bedenken ob der Brennbarkeit!
  22. paulundjan
    Kleine Ergänzung noch: Die höchste mir bekannte sechsstellige Fahrgestellnummer ist 601.388, die anderen sind beim Ami 6 siebenstellig und beginnen häufig mit einer 9. Und es ist schon die Nummer gemeint, die im Fußraum hinten rechts eingeschlagen und zusätzlich auf der geschraubten Plakette zu lesen ist?
  23. Ronald
    https://www.electrive.net/2017/08/28/testfahrten-im-sion-von-sono-motors-videos/ Ronald
  24. Kwashiorkor
    1 Punkt
    So ein Mist, gerade wollte ich sagen, wie cool ich diesen modernen Innenraum finde, bis ich geschnallt habe, dass das der Visa ist…
  25. skyhook
    Vielleicht ist doch die Batterie defekt im vierten Lebensjahr. Wie ist dein Fahrprofil, viele Starts und Kurzstrecken?
  26. TorstenX1
    Mach sie ab, aus Komfort-Gründen Außerdem wird anderenfalls die eine oder andere Leitung abrechen beim Versuch, das Faß bei montierten Leitungen zu entfernen.
  27. bx-basis
    Vielleicht passt der ja an einen TCT...
  28. BX16V89
    Ja ein bierchen tönt immer gut
  29. Frank M
    Jedenfalls fühle ich mich in meinem Gefühl bestätigt, ich mag einfach keine Automatik. So lange alles funktioniert sicher ne schöne Sache, aber wehe wenn.....
  30. MatthiasM
    Dagegen ist ja auch nichts zu sagen, meine Kritik bezog sich ja auch nur auf die "interessante" Webseite. Wie man es richtig und transparent macht, kann man auf der hychill- Webseite sehen! Und um es noch mal zu sagen, ich habe ja ziemlich das Gleiche in meiner Klimaanlage. Die Gefahr schaetze ich als sehr gering ein, auch wenn diese wahrscheinlich der Grund ist, das es nicht einfach als Ersatzstoff fuer R134a genommen wurde. Da entsteht weder Flusssaeure im Brandfall, noch muss die gesamte Klimaanlage neu dimensioniert werden wie bei CO2. @Kugelblitz : z.B.: https://hychill.com.au/info/chargeweights/Citroen/Xantia-Sanden-SD7H15-1993-2000
  31. soleil
    ......ein Saab 9-5,Diesel von 2003 läuft seit ca 5 Jahren mit dem Dichtmittel problemlos nachdem die Klimawerkstatt zu Recht nicht mehr füllen wollte da die Füllung nur 2 Woche hielt. Peter
  32. ACCM cxtgi
  33. kr_c5f
    Richtig ist, dass alle Autos vorne höher wurden. Falsch ist es hingegen, den Eindruck zu erwecken, im Grunde seien nun alle Autos in dieser Hinsicht gleich und SUV würden sich darin von anderen kaum noch unterscheiden. Guckst Du hier: Guckst Du da: Guckst Du dort: SUV bedeuten für Fußgänger bei Kollisionen eine erheblich größere Verletzungsgefahr.
  34. MatthiasM
    Und da sieh auch nichts nach Airbumps aus!
  35. Chris007
    Hallo, so, nächte Woche KW 40 wieder Vertretung , siehe oben, durch den Feiertag am Mittwoch, sehr schön, fahre ich am Donnertsag die Tour ; Stadthagen, Rinteln, Grohnde, Eschershausen, Stadtoldendorf - Rene - , Göttingen, Waldeck und zurück nach Hamm. und am Freitag ; Kassel, Schkopau - A 44 - A 7 - A 38 - , Halle, Leipzig, Mittweida, evtl. auch über A 4 zurück, Chemnitz, Jena, Weimar, Gotha, Eisenach. Kassel, Hamm Wenn ihr was von Rene braucht, dann koordiniert das, bin ja von Emden bis Bodensee, München, Garmisch unterwegs .
  36. CX Fahrer
    Also ich sehe das mit der Brandgefahr sehr locker. Was soll da passieren? Das Gas steht unter Druck, wenn es jetzt zu einer Leckage kommt UND genau da der Funke fliegt ja dann passiert genau das was Millionen Hausfrauen täglich an ihrem Herd machen: es brennt. Explodieren tut da gar nichts. Explosionsgefahr besteht tatsâchlich wenn das Gas in einem Geschlossenen Raum eine bestimmte konzentration erreicht. Das könnte also im Innenraum eines Fahrzeugs tatsächlich passieren. Ich habe aber in meinen über 40 Jahren kontakt mit KFZ-Klimaanlagen noch nicht eine erlebt bei der ein Leck im Fahrzeuginnenraum entstand. Also ja theroretisch möglich aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht relevant. Das derzeit von (fast) allen Autoherstellern verwendete Dupond-Gewinnoptimierungsgas ist ebenfalls brennbar und da kann es nicht nur zur ebenso theoetischen Explosion kommen sondern Auch zu wirklich unangenehmen "Abfallprodukten". Da ich beruflich stehts mit diesem "Abfallprodukt" leben muss, will ich das nicht Auch noch in meinem Auto spazieren fahren. Klimaanlagendichtmittel. Damit habe ich gar keine Erfahrung ausser dass ich schon sehr oft gehört habe dass es Anlagen unbrauchbar machen kann da es die ganz kleinen Röhrchen zusetzen kann. Das ist wohl wie mit Kühlerdichtmittel, die können das auch und sin dnur eine Notlösung. Ich würde das Zeugs nicht in meine Klima schütte, schon gar nicht wenn die undichte Stelle bekannt ist und nur ein Dichtring für ein paar Cent zu tauschen ist. Also überlege es dir nochmals.
  37. MatthiasM
    Was ist daran "interessant"? Das sie nicht sagen, dass es das auch in Australien gebraeuchliche Gemisch aus Propan un Isobutan ist, das etwa einen Wert von 50 cent hat? Zu dem australischen Gas gibt es ein Gefahrstoffblatt, indem nicht nur die inhaltsstoffe, sondern auch ihre ungefaehre Zusammensetzung steht. https://hychill.com.au/products/minus-30
  38. andrefrey
    Mal wieder was zum BX [emoji16] und weitere 2 Jahre schweben, heute eine geklebt bekommen [emoji6] Gesendet via Tapatalk
  39. schwinge
    So, nachdem mein Kumpel gestern auf seiner Grube die Hinterachse an seinem 300D festgezogen hat, sind nun alle Kugeln (ausser Antisink) getauscht und die Höhe hinten geprüft. Die ist zwar recht nah an der oberen Grenze, aber ich habs mal so gelassen. Den Höhenkorrektor hinten muss ich wohl trotzdem irgendwann tauschen/reinigen, die Hinterachse reagiert recht träge auf Höhenänderung. Klima läuft wieder, er schwebt wieder wunderbar, und mit dem anderen Motorsteuergerät zieht er sehr ordentlich - macht Spaß! Die Tage noch fix Scheinwerfer einstellen. Nebler einstellen wird erledigt wenn die neue Stoßstange dran ist, momentan ist übergangsweise ne Rote dran. Ist wohl immer noch Luft in der Spritleitung, am Fitergehäuse lags demzufolge nicht. Als nächstes also mal die Leitungen im Motorraum tauschen. Ich freu mich schon auf die Clickschellen an der Spritzwand... Ich melde mich also erstmal ab - hoffentlich bis zum nächsten Service. Wünsche allen Mitlesern frohes Schweben! Gruß, Michael
  40. inetter7
    Hm, ein neuer kann manche Posts schon in den falschen Hals bekommen...Hier der sollte man nicht empfindlich sein. Aber: das beste Forum für ältere Cits ever! [emoji3] Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  41. BX-TRI-Rose
    Mit dem Kennzeichen habe ich im April auch ein kleines Erlebnis gehabt. Als ich freudestrahlend von der Zulassungsstelle runter zum Schilderdienst gegangen bin, um mir für den "Roadrunner" das Kennzeichen IZ-BX 91 prägen zu lassen, sagte die Mutti hinterm Tresen zu mir: "Das Kennzeichen kann ich Ihnen nicht geben, das fährt ein Bekannter von mir auf seiner BX" Aha, dann hat die Tante von der Zulassung wohl gepennt. "Ich ruf die mal an" Nach kurzem telefonat von Tante mit Mutti, sie bekam die Bestätigung, dass Kennzeichen ist frei, gab sie immer noch keine ruhe. Erst nach einem Kontrollanruf bei ihrem Bekannten war Sie bereit mir das Kennzeichen zu prägen. Man hatte ich ein Glück, dass der Bekannte erreichbar war. Wer der Bekannte ist, wollte sie mir aber nicht mitteilen.
  42. soleil
    ....zusätzlich fällt auf wie gefährlich sich die deutschen Autofahrer bewegen. Ich bin immer wieder erstaunt,wenn ich mit ca 180/200 km/h auf der Autobahn unterwegs bin, wie dicht dann viele vor mir herfahren. Gruß Peter
  43. JK_aus_DU
    Früher, in den 80ern, habe ich schon neidisch zu der soliden Käfer-Karosserie geschielt. Sowas beim 2CV, das wärs gewesen.
  44. Robustfetischist
    Privathaushalte setzen immer mehr auf Ökostrom, aber die Großindustrie braucht halt auch, nech... Und da sind Worte wie Gewissen, Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein nicht vorhanden - da sollte die Politik greifen. Passiert aber nicht, der Lobbyarbeit sei dank. Im Endeffekt bleibt nur ein Weg, die Wirtschaft und die Gesellschaft auf breiter Front zum Umdenken zu bewegen, den Planeten zu retten und irgendwann vielleicht auch mal eine Art globales Gleichgewicht zu erreichen: KONSUMVERZICHT! Geld regiert die Welt, wenn ein Konzern merkt dass mit beschissen produzierter Ware kein Profit mehr zu machen ist weil die Masse der Verbraucher Öko kauft, dann wird Öko produziert. Wenn die Masse der Verbraucher nur noch ein oder zwei mal die Woche Fleisch isst, dafür aber das teure, bio, gesündere Fleisch - dann kommen wir gegen die auf so vielen Ebenen kranke Massentierhaltung an. Und so weiter und so fort, das funktioniert auf allen Ebenen. Muss ja auch nicht gleich so "krass" sein wie ich (wir) das mittlerweile machen, wenn jeder Konsument aus den reichen Industrieländern 10% weniger Schrott konsumiert und anfängt sich zu informieren was wie produziert wird ist allen geholfen... Und das schöne ist, das funktioniert ohne dass man sich irgendwo anketten muss. Das geht ganz locker im Alltag nebenbei. Gut, man muss vielleicht auf sowas wie Toblerone verzichten weil da Nestlé hintersteht, aber den Preis zahl ich gern. Der Hambacher Forst ist nur noch ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber ein sehr offensichtliches Zeichen dafür, wie die Politik sich stellt: für Profit, gegen das Leben. Wählen gehen reicht nicht mehr, die Welt befindet sich im Würgegriff des entfesselten Kapitalismus, und nur wir Menschen alle zusammen können da gegenan. Geld ist bedrucktes Papier, ein Kontostand sind fiktive Zahlen, wenn es nichts mehr zu fressen gibt und die letzten Superreichen nach dem nächsten Krieg in irgendwelchen Bastionen hocken bringt uns das nicht weiter. Dramatisiert, ich weiß, aber guckt euch die Entwicklung der Umwelt und des Klimas in den letzten 200 Jahren an - wir sind unterwegs in die Richtung. Und wenn wir nichts ändern, landen wir da. Ich bin kurz vor 30, meine 3 Kids sind noch klein, und ich für meinen Teil hab deshalb beschlossen so viel zu tun wie ich im Alltag kann und stelle immer wieder fest: Es ist gar nicht so schwer, und führt nebenbei zu einem sehr entspannten Leben, und gesünder ist es auch. Gibt Leute, die beschimpfen mich als Weltverbesserer. Ich frag mich immer ob die noch einen Geheimplaneten in Reserve haben? Gruß Jole
  45. Vulcan
    Die sind doch beide einfach nur schräg und gruselig...Stil erkenne ich keinen. Für VW Verhältnisse hat der Beetle schon was Extravagantes...
  46. jozzo_
    Hast Du übersehen dass soeben der neue DS3 Crossback der nur mehr aus Designspielereien besteht rausgekommen ist?
  47. jozzo_
  48. XMbremi
    Dann nehme ich mit den Litauern Kontakt auf und kündige einfach mal 50-60St. Domlager XM und Xantia an und mache gleichzeitig einen Aufruf im Markt, wer bei der Aktion dabei ist. Wie sich das im Einzelnen dann noch koordiniert, sehen wir dann. Eine Variante wäre die Sammlung in Deutschland und dann ein/zwei/drei/vier Pakete nach Litauen zu schicken. Das kostet dann jeden Teilnehmer zwar den Versand in Deutschland, aber die Litauer haben es dann als eine große Bestellung. Oder jeder schickt sein Domlager separat und wir kündigen es als eine Art Sammelbestellung an. Allerdings müßte sich dann jeder Teilnehmer darauf vereinbaren, die Domlager zeitnah hinzuschicken. So oder so ist es Aufwand. Aber es ist ja für einen guten Zweck
  49. XMbremi
    wollen wir das vielleicht in einer großen Sammelaktion machen?
  50. TorstenX1
    Grundsätzlich den MSD erneuern, alternativ gibt es Reparaturkonusse die auf den weggegammelten MSD geschweißt werden. Mies finde ich die verbreitete Stümpermethode, MSD und ESD zu verschweißen, das kostet den Fahrzeughalter einiges extra an Arbeitslohn wenn man das irgendwann wieder trennen muß um Neuteile zu verbauen.
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