Mittlerweile durfte ich feststellen, dass mir der Motor die Aktion nicht übermäßig übel genommen hat.
Den Abend konnte ich den blöden Schlauch nichtmal mit Gewalt in den Stutzen drücken. Den nächsten Tag dann mit mehr Ruhe die Seitenverkleidung entfernt, den Schlauchstutzen mit Drahtbürste und Feile geschrubbt, die 3 Haken mit einem Messer etwas hochgebogen, damit man sie wieder Widerhaken nennen konnte und versucht, einzustöpseln - mit selbem Erfolg wie den Tag zuvor.
Dann den Gummiring vorsichtig entfernt und siehe da, der Schlauch geht ohne Probleme bis zum Kragen in den Anschlussstutzen.
Also den Ring wieder rauf, ordentlich Vaseline aufs Gummi und der Schlauch ließ sich aufstecken, als hätte er nie was anderes behauptet.
Immerhin hält die Geschichte jetzt schon wieder seit 100km. Bisher keine Tropfen unterm Fahrzeug oder Wasserverlust zu bemerken.
Gruß Volker