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André Citroën Club

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Inhalte mit guter Reputation für 07.10.2018 in Beiträge

  1. AZU250
    Einige bilder.... album Spa; https://www.flickr.com/photos/citroenazu/albums/72157698930495692 DSC_1837 by azu250, on Flickr DSC_1922 by azu250, on Flickr 24H 2CV SPA 2018 by azu250, on Flickr DSC_2163 by azu250, on Flickr DSC_2311 by azu250, on Flickr DSC_2234 by azu250, on Flickr album Malmedy; https://www.flickr.com/photos/citroenazu/albums/72157701943480174 DSC_2412 by azu250, on Flickr DSC_2425 by azu250, on Flickr DSC_2393 by azu250, on Flickr DSC_2378 by azu250, on Flickr
  2. acc-intern
    Heute feiert der Citroën 2CV seinen 70. Geburtstag: Am 7. Oktober 1948 erstmals auf dem Pariser Automobilsalon präsentiert, verblüffte die „Ente“ unter anderem mit ihrem ungewöhnlichen Aussehen, ihrer raffinierten Konstruktion, einer extremen Wirtschaftlichkeit und Vielseitigkeit. Neben der außergewöhnlichen Silhouette überzeugte sie die Kunden mit zahlreichen pfiffigen Technologien wie einem Frontantrieb, einer weichen Federung mit langem Federweg und einem luftgekühlten Zweizylinder-Motor. Der hohe Bestelleingang gab den visionären Entwicklern Recht – der volksnahe Citroën 2CV wurde zum festen Bestandteil der Gesellschaft und blickt auf eine 42 Jahre lange Karriere zurück.Bauern, Arbeiter, Geistliche, Familienväter, Handwerker: Der Citroën 2CV war insbesondere für die arbeitende Klasse konzipiert, in einer Zeit als das Automobil noch ein Luxusobjekt war. Der Erfolg gab den Konstrukteuren recht. Bis 1990 wurden mehr als 5,1 Millionen Citroën 2CV (inklusive Kastenwagen) verkauft. 2018, zum 70. Geburtstag der „Ente“, zählt der 2CV zu den Ikonen der Automobilgeschichte und ist weltweit ein begehrtes Sammlerobjekt.Bereits Mitte der 1930er Jahre begann Citroën das Projekt eines preiswerten Volksautos, dem künftigen Citroën 2CV. Ein radikal minimalistischer Kleinwagen sollte entwickelt werden. „Entwerfen Sie ein Auto, das Platz für zwei Bauern in Stiefeln und einen Zentner Kartoffeln oder ein Fässchen Wein bietet, mindestens 60 km/h schnell ist und dabei nur drei Liter auf 100 km verbraucht. Es muss ausgesprochen gut gefedert sein, sodass ein Korb voll mit Eiern eine Fahrt über holprige Feldwege unbeschadet übersteht“, sollen die Anforderungen an den Konstrukteur André Lefèbvre gelautet haben. Der Kriegsbeginn verhinderte die Vorstellung des neuen Kleinwagens, von dem 250 Prototypen gebaut wurden.Citroën 2CV – Symbol der Freiheit Am 7. Oktober 1948 wurde der Citroën 2CV, ein im Vergleich zum TPV komplett überarbeitetes Modell, schließlich auf dem Pariser Salon präsentiert. Beim Anblick der 2CV-Karosserie bezeichnete ein niederländischer Journalist das neue Modell als „hässliches Entlein“ und begründete mit dieser Aussage den insbesondere im deutschsprachigen Raum üblichen Spitznamen und den Kult des Citroën 2CV. „Eine Konservendose, Modell freies Campen für vier Sardinen“, urteilte die satirische Wochenzeitung „Le Canard enchaîné“. Der Citroën 2CV bot ausreichend Platz, war unprätentiös, sympathisch, sparsam und eroberte so das Publikum. Er war Ausdruck einer neuen Philosophie des Individualverkehrs – ein Fahrzeug für die „kleinen Leute“ – und wurde schnell zu einem Symbol der Freiheit.Aufgrund der knappen Rohstoffe konnte Citroën anfangs nur eine geringe Stückzahl der „Ente“ produzieren. So entstanden kurzzeitig Wartelisten von bis zu sechs Jahren. Der Kaufpreis für den Citroën 2CV war sehr niedrig, ebenso die Unterhaltskosten auf Grund der einfachen Technik. Und der kleine Hubraum schlug sich in einer günstigen Steuerklasse nieder. Dies trug früh dazu bei, dass die „Ente“ später vor allem im deutschsprachigen Raum zum typischen Studentenauto avancierte und Ausdruck einer nonkonformistischen und konsumkritischen Lebenshaltung wurde.Karosserie und Fahrwerk Der viertürige Stahlaufbau des Citroën 2CV war nicht selbsttragend konstruiert und wie die meisten Anbauteile mit dem Fahrgestell, einem Kastenrahmen, verschraubt. Statt eines festen Fahrzeugdachs aus Stahl war das Fahrzeug mit einem aufrollbaren Verdeck aus Vinyl ausgestattet, um eben Stahlbleche zu sparen und das Fahrzeug leichter zu machen. Die Einfachheit der gesamten Karosserie ermöglichte eine kostengünstige Produktion.Eine gute Geländegängigkeit und auch eine erhebliche Seitenneigung bei Kurvenfahrten zeichneten das Fahrverhalten des Citroën 2CV aus. Aufgrund der leichten Karosserie, des tiefliegenden Boxermotors sowie des tiefliegenden Tanks ergab sich ein günstiger Schwerpunkt, sodass ein Umkippen fast unmöglich war. Anfangs waren alle Fahrzeuge rundum mit Trommelbremsen ausgerüstet. Ab 1981 wurden vorne Scheibenbremsen eingebaut.Motorisierung Der neu entwickelte, luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit einem Hubraum von anfangs 375 cm3 leistete 6,6 kW (9 PS) und war erstmals serienmäßig mit einem Viergang-Getriebe ausgerüstet. Es folgten zahlreiche weitere Entwicklungsstufen. Dabei hatte der ab 1970 in den Citroën 2CV6 eingebaute 602 cm3-Motor zunächst 21 kW (28 PS). Bei allen Citroën 2CV war es möglich, den Motor mit Hilfe der Wagenhebelkurbel zu starten.Die erste Ausführung des Citroën 2CV mit 9 PS erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 70 km/h. Die letzten Typen mit 29 PS Leistung schafften Spitzengeschwindigkeiten von 113 km/h. Die „Ente“ ist eines der wenigen Fahrzeuge, deren Leistung der Basismotorisierung sich im Laufe der Entwicklungsstufen deutlich mehr als verdreifachte.Die „Kastenente“ Der im Frühjahr 1951 eingeführte Lieferwagen auf 2CV-Basis unterschied sich von der Limousine ab der B-Säule durch einen kastenartigen geräumigen Laderaum. Die Beladung der „Kastenente“ erfolgte über zwei Flügeltüren am Heck. Zum Einsatz kam der 2CV Lieferwagen häufig im öffentlichen Dienst – beispielsweise beim französischen Straßenrettungsdienst oder als Postfahrzeug in Belgien.Die „Ente“ wird zum Kultobjekt Nachdem der letzte 2CV am 27. Juli 1990 das Citroën Werk in Mangualde (Portugal) verlassen hatte, entwickelte sich die „Ente“ zum Kultfahrzeug. Wie kein anderes Modell steht es heute für Freiheit, französischen Charme, Nonkonformismus und Abenteuer. Für viele Besitzer spiegelt sie darüber hinaus das Lebensgefühl gleich mehrerer Generationen wider. Den 70. Geburtstag nehmen Entenbesitzer und Oldtimerfans auf der ganzen Welt zum Anlass, um in vergangenen Zeiten zu schwelgen und bei gemeinsamen Treffen Erfahrungen auszutauschen.
  3. arconell
    Erstmals muss man wissen ob es ein C6 mit (alle V6 Modelle) oder ohne (2.2 HDI) Amvar (die geregelte Stoßdämpfung) ist. Amvar ist erkennbar daran dass es an den Federbeinen direkt beim Kugelanschluß ein Stecker gibt. Amvar Modelle senken vorne und hinten beim Abstellen um etwa 2 cm ab, in Parkstellung. Ohne Amvar gibt es diese Absenkung nicht. Ich weiss nicht ob es C6en gibt wobei bei einem Federbeintausch die falsche Federbeine eingebaut sind, z.b. ohne Amvar in einem C6 mit Stoßdämpferregelung, wäre ja die billigere Lösung. Führt aber auch sehr wahrscheinlich zu ungeahnte Bewegungen des Fz.... Am besten mal Diagbox anhängen lassen und Fehler auslesen. Übrigens, du sagst der LDS-Stand ins konstant. Woher willst du das wissen? Wenn der LDS Stand auch im Tiefstand sichtbar ist, ist viel zu viel LDS da drin, und kann dein Auto nicht optimal federn. Ja, ich weiss, sogar die meiste Cit Werkstätte machen dieser Fehler!!! LDS BEI EINEM C6 DARF NUR NACH DRUCKLOS MACHEN MIT DIAGBOX IM BEHÄLTER SICHTBAR SEIN! Und hoffentlich lesen die Meister bei den Cit Vertragswerkstätte hier auch mal mit! Gruss, Robert www.c6-friends.nl
  4. fluxus
    Dann musst Du mit weiteren Undichtigkeiten rechnen. Immerhin an 46 Fahrzeugen gab es mehrere, defekte Federzylinder (an einem sogar insgesamt sieben Stück!). Oder kämen für Dich Maßnahmen zur Vorbeugung gegen die Folgen von Konstruktionsfehlern grundsätzlich in Frage? Meinst Du mich, wenn Du nach Prinzipien fragst? Mein C5 ist noch bis 160000 KM in der (verlängerten) Garantie. Deshalb mache ich selbst gar nichts daran, weil ich die Garantie nicht aufs Spiel setzen möchte. Ich bin gespannt, ob ein weiteres Federbein undicht wird, eigentlich rechne ich damit täglich. Mein aktueller C5 hat links beide neu, wie Du weißt. Zum Einsatz von Mos2 generell: Sicher klingt das alles plausibel, was Du dazu schreibst und erlebst. Aber siehst Du eigentlich kein juristisches Problem im Fall eines Unfalles? Dir muss im Fall des Falles nur ein Sachverständiger nachweisen, dass sich das Federungsverhalten mit dem Zusatz ändert. Was bedeutet das für die ABE, für das Fahrverhalten in Extremsituationen? Ich wundere mich einfach nur darüber, dass offenbar niemand dieses Problem sieht. Vielleicht liege ich ja völlig falsch, aber dass hier so viele Leute, der Faszination "komfortable HP " erlegen, so schnell mitmachen - auch dann, wenn sie gar keinen C5 III fahren, ist schon sehr interessant, um es neutral auszudrücken. Du hast deinen Versuch immerhin nicht mit einem Zentralhydrauliker sondern nur mit deinem C5 III gestartet, aber inzwischen fahren einige ältere Fahrzeuge mit Mos2. Verstehe das wer will, mir bleibt es ein Rätsel, zumal das Problem der undichten Federbeine erst mit dem III-er gehäuft auftritt. fl.
  5. Wurzelsepp
    Hallo, es gibt da was, von Motip Dupli oder Dupli Color oder von Vogelsang. Ist ein viereckiger Eimer, mit allem drin was man so braucht. Sogar eine DVD mit Video ist dabei. Ich hab das Zeug selbst schon verwendet und bin sehr angenehm überrascht worden. Bei sehr sehr fortgeschrittener Blindheit der Scheinwerfer, also wenn man die Reflektoren nicht mehr erkennen sollte, empfehle ich zusätzlich noch 8ooer und 1200er Wasserschleifpapier mit zu besorgen. Dann um den Scheinwerfer herum abkleben, da wir ja den Lack nicht erschrecken wollen. Mit etwas Elan und Gründlichkeit vom groben zum feinen Schleifpapier durcharbeiten, den Reiniger auftragen (nicht erschrecken, das ganze wird milchig trüb), dann den Haftvermittler auftragen (nicht erschrecken, das ganze wird milchig trüb) und dann den 2K-Lack auftragen (nicht erschrecken, das ganze wird "erst" milchig trüb) aber dann kurz danach habt ihr wieder wie neu aussehende Scheinwerfer. Was nicht im Eimer enthalten ist, ist Wasser und größeres Papier oder Folie zum abkleben. Wasser sollte noch bei fast jedem aus dem Wasserhahn in der Wand kommen und eine handelsübliche Tageszeitung sollte den Rest besorgen. So hat sie wenigstens einen Sinn.
  6. Der Chatte
    Es ist ein Graus, den leeren Bildschirm zu sehen und auf die Eingebung zu warten, die endlich dazu führt, den ersten sinnbehafteten Satz zu formulieren. Wie man sieht, hier hat’s nicht funktioniert, aber länger warten, ist jetzt auch keine Lösung. Na, dann woll’n wa mal (Peter Lustig): Gestatten, mein Name ist … Viele — und gerade Digital Natives — werden meinen Nicknamen vor’m inneren Ohr vorbeiziehen hören und sich dabei fragen, wie er denn wohl ausgesprochen werden soll. Da kann geholfen werden [Klugscheißmodus]: Die Chatten [ˈkatn], auch [ˈçatn] (lateinisch: Chatti, griechisch: οἱ Κάττοι, Κάτται), auch Katten geschrieben, waren ein germanischer Volksstamm, der im Bereich der Täler von Eder, Fulda und des Oberlaufes der Lahn seinen Siedlungsschwerpunkt hatte, was zu großen Teilen dem heutigen Niederhessen und Oberhessen bzw. Nordhessen und z. T. Mittelhessen entspricht. Die Bezeichnung Hessen ist eine spätere Abwandlung des Stammesnamens der Chatten, somit sind sie auch Namensgeber des heutigen Hessen. Die Schreibung mit ‚Ch‘ gibt das germanische ‚h‘ wieder, das als [⁠x⁠] ausgesprochen wird. [ç] = Chemie, China, Chirurg, Chirurgie ... [χ] = Dach, Sache, Bach, auch, doch, Bucht ... [ʃ] = Champagner, Champignon, Chance, Chef ... [ʧ] = Chip, checken ... [k] = Chaot, Charakter, Chlor, Cholesterin, Chor, Christ und Chatte Das ch wird in aller Regel als k gesprochen: am Wortanfang vor dunklen Vokalen (a, o, u) und vor Konsonanten generell am Wortanfang in süddeutschen Varietäten anstelle von [ç] (Chemie, China) und am Wortanfang deutscher geographischer Eigennamen (Chiemsee, Chemnitz) [Klugscheißmodus\] Tatsächlich bin ich in Bad Hersfeld geboren und in einem kleinen Kaff ebendort in der Nähe aufgewachsen und dreißig Jahre alt geworden. Alsdann zog’s mich in die Welt, und seit nunmehr fast einem viertel Jahrhundert wohne ich mit meiner Familie in der Stickoxid- und Feinstaubhauptstadt Stuttgart. Bis vor zwei Wochen fuhr ich einen japanischen Pickup. Die Idee zu diesem Fahrzeug beruhte auf der Tatsache, dass wir einmal im Jahr nach Griechenland fahren und von dort eine Menge Gedöns mitbringen: Olivenöl, Käse, Zwiebeln, Kartoffeln, Tsipouro et cetera peh peh. Die Beste-Ehefrau-von-allen ist nämlich Griechin und das oben aufgeführte kommt aus der eigenen Produktion. Da der Pickup aber nur noch bis zum 31. März nächsten Jahres die Umweltzone der Stadt Stuttgart hätte befahren dürfen können, entschieden wir ad hoc das Fahrzeug zu veräußern; was erstaunlicherweise verblüffend schnell und sensationell profitabel von statten ging. Um die Ladekapazität des Pickups adäquat zu kompensieren, kam quasi nur ein Hochdachkombi in Frage. Warum aber jetzt ausgerechnet Citroën? Ganz einfach: Die deutschen Big-3 standen nie zur Diskussion! Mein Pickup war ein Toyota, aber noch einen Toyota wollte ich nicht, weil ich vor zwei, drei Jahren erfahren habe, dass die Japaner die Deutsche Umwelthilfe massiv unterstützen. Durch einen Kauf bei den Asiaten hätte ich also indirekt deren Geschäftsgebaren legitimiert, was mir sauer aufgestoßen wäre. Einer meiner Onkel väterlicherseits hatte in den Fünfzigern in Lörrach die Citroën-Niederlassung gegründet, die mein Cousin bis vor ein paar Jahren noch inne hatte, dann aber verkaufte (wer alt genug ist, aus’m Dreiländereck kommt und sich erinnert, kennt jetzt meinen Nachnamen. Smiley!). Ein anderer Onkel väterlicherseits, fuhr sein ganzes Leben lang Citroën, genau wie ein weiterer angeheirateter Onkel mütterlicherseits. Mein alter Herr selig fuhr deswegen keinen Citroën, weil’s bei uns früher keine Niederlassung gab und weil er mit VW-Fahren seinem Schwager auf den Sack ging — und das hatter genossen. Zwinkersmiley! Ein geflügeltes Wort meiner Kindheit war: »Citroën hält, was Daimler verspricht!« Ich saß also schon in vollgeschissenen Windeln in der DS — das prägt! Im Wortsinn! Gnihihi! Am Dienstag vorletzter Woche habe ich den neuen Berlingo bestellt. Wenn wir Glück haben, steht er noch vor Weihnachten in der Garage. Ah, und … bevor ich’s vergess: Unser Pickup wurde von meinem Junior (damals 3) auf den Namen »Julius« getauft. Meine Tochter (5) hat mich gefragt, was Julius auf französisch heißt. Der Berlingo wird also demnächst feierlich auf den Namen »Monsieur Jules« getauft. Soweit ein wenig zu mir und über mich. Was ich seit einiger Zeit so überfliege, liest sich sympatisch und respektvoll; ich hoffe, dass ich bleiben darf und freue mich da sein zu dürfen. Übrigens habe ich eben probiert, meinen Avatar zu ändern, aber das scheint nicht — oder noch nicht? — zu funktionieren. Und dabei bin ich so ein hübsches Kerlchen. Smiley! Euch allen einen schönen Wochenstart wünschend verbleibe ich freundlich winkend Christoph (Aussprache s.o.) - Der Chatte
  7. schwinge
    Vorhin auf der A4 EF Richtung Osten einem grauen C6 aus Frankreich hinterhergefahren. Wir verloren uns eine zeitlang aus den Augen, und als er mich dann wieder überholte, grüßte er mich mit Warnblinker (war mit meinem XM Break unterwegs). Sind dann zuammen weitergeschwebt bis er kurz vor Chemnitz abfuhr.
  8. fluxus
    1, Die Frage zum Öl ist reine Polemik, was soll das? 2. Dass sich das Federungsverhalten ändert, ist hier x-Mal beschrieben. 3. Im Übrigen: Ich erlaube mir bloß, Fragen zu stellen, bei denen ich mich wundere, dass das noch niemand getan hat. Antworten habe ich gar keine gegeben. fl.
  9. magoo
    Na dann: Willchommen im Chlub der franchophilen Chlugscheißer und viel Glück mit deinem neuen Chastenwagen. Mikelinmännken? Nee, im Ernst: Viel Spaß hier und nicht immer alles ernst nehmen. mg
  10. chrissodha
    dann grüßt Dich mal der Christoph aus dem nahen Landkreis BB. Viel Spass mit dem Lingobär !
  11. Manson
    Na dann herzlich Willkommen!
  12. M. Ferchaud
    Hallo zusammen, da ich seit diesem Sommer ebenfalls Ansätze von aufkommender "Blindheit" bei den Scheinwerfern meines C6 bemerkt habe, hier ein wenig Hintergundwissen: - Die Abdeckscheiben der Scheinwerfer bestehen aus spritzgegossenem Polycarbonat oder, in selteneren Fallen, aus PMMA. - Die Oberfläche dieser Scheiben ist in der Regel beidseitig mit speziellem Kratzbeständigen Lack beschichtet, der unter relative großer Hitzeeinwirkung oder mit UV-Licht aushärtet. Damit sollen die Gläser katzbeständig und möglichst unempfindlich gegen Steinschlag warden. Auch wenn hier augenscheinlich gute Ergebnisse erzielt wurden, habe ich starke Zweifel, dass die im Zubehör angebotenen "Versiegler" auch nur im Entferntesten an eine solche Schutzbeschichtung heranreichen, die zumeist im Tauch- oder Flultverfahren unter Reinraumbedingungen aufgebracht wird. Noch etwas zum Schleifpapier: 800er und 1200er Körnung sind für die Vorbehandlung sicher geeignet, jedoch empfehlen sich für die finale BEhandlung vor dem Polieren eher 3000er bis 4000er, die es beispielsweise von Anbietern die 3M oder Makra gibt. Da ich Kontakt zu einem professionelen Unternehmen für Kunststoffverarbeitung habe, werde ich mich mal erkundigen, inwiefern man entsprechend vorbereitete Scheinwerfer neu beschichten lassen kann. Viele Grüße Henning
  13. BX Leader
  14. gastposter
    Ja, ja die Ente ist jetzt in aller Munde. In der bevorstehenden Advents-und Weihnachtszeit wird sie dann traditionell durch die Gans abgelöst
  15. Manson
    Juhuuu, mein XM lief gerade zum ersten mal mit seiner neuen Gasanlage ...einfach so, ohne Kalibrierung oder Einstellung Zugegeben, das Beschleunigungsverhalten ist Verbesserungswürdig, aber immerhin, er läuft, auch im Stand, ohne Ruckeln oder Aussetzer - Ich bin begeistert von meiner Arbeit
  16. kuehnel
    Was will man bei den spärlichen Angaben erwarten? Der Verweis auf den Prospekt war der blödeste Spruch.
  17. hercule
    Samstag, den 6. Oktober: Habe gerade eine schöne blaue Plakette auf mein hinteres Nummernschild bekommen. Großen Dank an spätAktiva für die tatkräftige Hilfe! Schönes Wochenende allerseits hercule
  18. Dirk hy
    Auch ein schönes Gespann !
  19. RRJKMZ
    Auch ich empfehle AFE in Bickenbach. Ein echter XM Spezialist. Hat gerade heute meinen toten rechten Spiegel endlich wiederbelebt, der si h nach und nach verabschiedet hatte, weil meine Cit- Werkstatt vor Jahren bei einer schlampigen Reparatur in der rechten Tür das Kabel eingeklemmt hatte. Meine Cit-Werkstatt hat sich übrigens genauso verhalten wie deine. Als die Hydraulikleitungen vom Lenkgetriebe korridiert und TÜV-auffälig geworden waren, konnten sie mir nicht mehr helfen. Claudius Opitz hat das Fahrzeug insgesamt wieder perfekt gemacht. Kostet halt nen Euro, die sind aber nicht rausgeworfen.
  20. mhs
  21. Gernot
    1 Punkt
    Ich finde diese glatten Knöpfe in den Rauten genial. Das ist ganz anders als die geschwürartig wuchernden Instrumentenanordnungen der asiatischen Marken. Eigentlich ist es anders als alles, was es bisher überhaupt so gab. Wobei ich in der Vergößerung die Funktionen schnell begriffen und gefunden habe. Gernot
  22. Frank M
    Hab heute die erste Postkarte für eine Werbekampagne bekommen. Mein Weißer Wal als Nebendarsteller. Bin mal auf die anderen Motive gespannt.
  23. hummel
    In Heusenstamm am Martinsee 05.09. und 12.09.
  24. Nightmare
    1 Punkt
    Kann es sein, dass C1-Fahrer irgendwie ziemlich viele Klischees erfüllen?
  25. soleil
    ...und jetzt noch etwas für die Ängstlichen im Forum. Scheinwerfer Aufbereitung verboten!? VERÖFFENTLICHT AM 9. OKTOBER 2017 VON AUFBEREITUNGS PROFIS Scheinwerfer Aufbereitung verboten!? Immer wieder liest man davon, dass die Maßnahme der Scheinwerfer-Aufbereitung eigentlich nicht legal sein soll und damit sogar die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erlischt. Ob es nun verboten oder erlaubt ist, die Schweinwerfer am Auto wieder zu polieren bzw. aufzubereiten, erklären wir Ihnen hier in unserem Artikel: Schweinwerfer polieren legal!? Inhalt [Ausblenden] Scheinwerfer Aufbereitung verboten!? Blinde Scheinwerfer polieren – Grauzone Gesetzestext zum Scheinwerfer polieren – Anfrage KBA Email-Anfrage beim TÜV zum Thema Scheinwerfer Polieren Legal!? Scheinwerfer Poliren verboten – Unsere Einschätzung Das richtige Vorgehen zur Aufbereitung der Scheinwerfer und Vorführung beim TÜV Scheinwerfer Aufbereitung verboten!? Generell teilen sich die Meinungen bei diesem Thema extrem und es kursieren unendlich viele unterschiedliche Meinungen und Auslegungen der Gesetze im Netz. Laut der Aussage einiger Sachverständiger von KÜS und anderen Prüfstellen wie dem TÜV ist das Polieren ein gefährlicher Eingriff durch den die Bauartegenehmigung des Fahrzeugs erlischt. Denn durch das Polieren ergibt sich eine Veränderung der Lichtbrechung und daher Veränderung des Prokjektionsbildes der Scheinwerfer. Auf welcher Gesetzesgrundlage diese Aussage beruht, versuchen wir Ihnen im nächsten Abschnitt genauer zu erklären. Blinde Scheinwerfer polieren – Grauzone Im folgenden Abschnitt haben wir Ihnen die Aussagen des Kraftfahrbundesamts (als der Legislative) sowie des TÜVs (das Kontrollorgan) zusammengefasst. Besonders auffällig und pikant ist die Tatsache, dass beide offiziellen Statements etwas Unterschiedliches zum Thema Scheinwerfer polieren legal sagen… Gesetzestext zum Scheinwerfer polieren – Anfrage KBA Email-Anfrage beim TÜV zum Thema Scheinwerfer Polieren Legal!? Sehr geehrte Damen und Heeren, führt durch das polieren mit Politur von trüben Streuscheiben von Scheinwerfen zum erlöschen der Betriebserlaubnis eines PKW? Wie man also dem Schreiben vom TÜV entnehmen kann erlischt die BE nur wenn eine Gefährdung durch blenden des Gegenverkehrs entsteht, nicht aber durch das reine polieren mit Politur oder das bearbeiten der Streuscheibe. Peter
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