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André Citroën Club

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Inhalte mit guter Reputation für 08.10.2018 in Beiträge

  1. Ofi
    Das finde ich eigentlich eine gute Lösung. Er wird ihn lieben lernen.
  2. grojoh
    Die Elektroapostel wollen dir gar nichts weismachen, aber wenn du mal ein aktuelles E-Auto (Ioniq, i3, Zoe, Leaf, Kona, Niro, e-Golf) deinen Alltagsweg fahren würdest, würdest du selbst erleben können, dass 100 Kilometer Pendelstrecke in punkto Reichweite bei keinem dieser Modelle mehr ein Thema sind - weder im Sommer mit Klimaanlage, noch im Winter mit Heizung - und auch nicht auf der Autobahn. Ich merke allerdings auch bei einigen unserer Carsharing-Nutzer, dass sie das E-Auto wie einen Diesel oder einen Benziner fahren ohne auf Rekuperation oder andere Vorteile des E-Antriebs zu achten und damit entsprechend auf abenteuerliche Verbräuche kommen (zB über 20kWh/100km im i3, obwohl der bei sehr flotter Fahrweise bei mir zB gerade mal 15kWh/100km braucht). Was ein Thema ist, bei dem ich dir zum Teil zustimme, ist die Lademöglichkeit vor Ort. Bei langer täglicher Pendelstrecke macht es derzeit kaum Sinn, wenn man nicht entweder daheim nachts, oder am Arbeitsplatz tagsüber laden kann. Würde die Pendelstrecke täglich insgesamt 30-50 Kilometer betragen, könnte man ausprobieren, ob man mit "Fernladen" über die Runden kommt, ohne dass es zu nervig wird (zB am Supermarktparkplatz während des wöchentlichen Einkaufs, oder mal am Abend beim Freunde treffen in der Stadt), aber 100 Kilometer am Tag ohne dauerhafte Lademöglichkeit sind dafür tatsächlich unpraktikabel. Aber: Keiner der Elektroapostel spricht davon, dass du deinen Verbrenner wegwerfen musst - weder wenn es beim Fahrprofil nicht passt, noch sonst. Der Hinweis darf aber wohl nachdrücklich erlaubt sein, dass einer, der sich heute einen Neuwagen kauft, zumindest darüber nachdenken sollte, ob ein aktuelles E-Auto nicht etwa doch in sein Fahrprofil passt. Und da werden sehr viele heute schon und immer mehr bei besseren Lademöglichkeiten draufkommen, es passt. 50 Kilometer Pendelstrecke pro Richtung entspricht NICHT der großen Mehrzahl an Tagespendlern. Und ja, es muss auch erlaubt sein darauf hinzuweisen, dass man überlegen könnte, ob man nicht eine kleine persönliche Komforteinschränkung in Kauf nehmen kann, um dafür lokal emissionsfrei und energieeffizient unterwegs zu sein, was vor allem den Innenstädten in der Tat viel an Komfort- und Lebensqualitätsgewinn bringen würde (wenn man schon unbedingt glaubt mit dem Auto in die Innenstadt zu müssen). Ich sehe daher auch nicht ein, dass ich und andere, die bei diesem Thema zum Umdenken anregen wollen, uns süffisant als "Elektroapostel" titulieren lassen sollen, wenn andere nicht einmal bereit sind, auch nur einen Millimeter ihrer Gewohnheiten zumindest zu überdenken. Das Pendant zum Elektroapostel wäre dann wohl der Ölpharisäer. Hinter mir die Sintflut - im wahrsten Sinne. Nebenbei passend dazu angemerkt: Das konsequente Anti-selling, dass die deutsche Autoindustrie bei E-Autos in den letzten Jahren hierzulande betrieben hat, fällt dem deutschen Arbeitnehmer schön langsam auf den Kopf - denn man baut jetzt natürlich auch dort die Werke, wo die Nachfrage bereits größer ist - wie Daimler zB in den USA: https://www.electrive.net/2018/10/06/mercedes-startet-bau-von-batteriewerk-in-tuscaloosa/ - die vielen Arbeitsplätze bei deutschen Herstellern wird's also wohl auch in Zukunft geben, aber wenn man nicht schön langsam aufpasst, dann vermutlich vermehrt woanders als in Deutschland.
  3. Le Fourgon
    3 Punkte
    Also streng genommen ist es so: es gibt break, commerciale und familiale. Breaks haben immer im Kofferraum die zwei ausklappbaren Notsitze. Den Break gibt es als luxe und als confort. Der luxe hat als Rückbank die bequemere Rücksitzanlage der Limousine. Der Preis dafür ist, dass man die Rückbank des luxe nicht umklappen kann. Umklappbare Rücksitzbank also nur beim Break confort. Der Break confort ist die am häufigsten anzutreffende Version. Der Commerciale hat die umklappbare Rückbank, aber nicht die beiden im Boden versenkbaren Notsitze. Statt desssen hat er unter einer längsöffnenden, durchgehenden Bodenklappe einen Stauraum. Eine Sonderform der commerciale ist die ambulance. Die ambulance hat eine 1/3 zu 2/3 umklappbare Rückbank. Allerdings muss man zum vollständigen Umlegen (des 1/3-Anteils) eine Stützstrebe lösen. Der familiale hat eine nicht umklappbare, nach hinten versetzte Rückbank und die drei ausklappbaren Sitze hinter dem Fahrer- bzw. Beifahrersitz. Da diese drei Sitze und die Beine der Passagiere der 3. Reihe Platz brauchen, musste der Tank, der sich ja normalerweise bei Limousine und Kombi unter der Rückbank befindet, versetzt werden. Beim familiale ist der Tank deshalb im Kofferraum im Bereich des Stauraumes bzw. dem Bereich der Notsitze untergebracht - weshalb sich im familiale natürlich keine weiteren Notsitze im Kofferraum befinden können. Prinzipiell lässt sich das alles munter hin- und herbauen, wenn man die entsprechenden Teile zur Verfügung hat, die Chassis sind gleich. LG, Bert
  4. kuehnel
    Was will man bei den spärlichen Angaben erwarten? Der Verweis auf den Prospekt war der blödeste Spruch.
  5. Der Chatte
    Es ist ein Graus, den leeren Bildschirm zu sehen und auf die Eingebung zu warten, die endlich dazu führt, den ersten sinnbehafteten Satz zu formulieren. Wie man sieht, hier hat’s nicht funktioniert, aber länger warten, ist jetzt auch keine Lösung. Na, dann woll’n wa mal (Peter Lustig): Gestatten, mein Name ist … Viele — und gerade Digital Natives — werden meinen Nicknamen vor’m inneren Ohr vorbeiziehen hören und sich dabei fragen, wie er denn wohl ausgesprochen werden soll. Da kann geholfen werden [Klugscheißmodus]: Die Chatten [ˈkatn], auch [ˈçatn] (lateinisch: Chatti, griechisch: οἱ Κάττοι, Κάτται), auch Katten geschrieben, waren ein germanischer Volksstamm, der im Bereich der Täler von Eder, Fulda und des Oberlaufes der Lahn seinen Siedlungsschwerpunkt hatte, was zu großen Teilen dem heutigen Niederhessen und Oberhessen bzw. Nordhessen und z. T. Mittelhessen entspricht. Die Bezeichnung Hessen ist eine spätere Abwandlung des Stammesnamens der Chatten, somit sind sie auch Namensgeber des heutigen Hessen. Die Schreibung mit ‚Ch‘ gibt das germanische ‚h‘ wieder, das als [⁠x⁠] ausgesprochen wird. [ç] = Chemie, China, Chirurg, Chirurgie ... [χ] = Dach, Sache, Bach, auch, doch, Bucht ... [ʃ] = Champagner, Champignon, Chance, Chef ... [ʧ] = Chip, checken ... [k] = Chaot, Charakter, Chlor, Cholesterin, Chor, Christ und Chatte Das ch wird in aller Regel als k gesprochen: am Wortanfang vor dunklen Vokalen (a, o, u) und vor Konsonanten generell am Wortanfang in süddeutschen Varietäten anstelle von [ç] (Chemie, China) und am Wortanfang deutscher geographischer Eigennamen (Chiemsee, Chemnitz) [Klugscheißmodus\] Tatsächlich bin ich in Bad Hersfeld geboren und in einem kleinen Kaff ebendort in der Nähe aufgewachsen und dreißig Jahre alt geworden. Alsdann zog’s mich in die Welt, und seit nunmehr fast einem viertel Jahrhundert wohne ich mit meiner Familie in der Stickoxid- und Feinstaubhauptstadt Stuttgart. Bis vor zwei Wochen fuhr ich einen japanischen Pickup. Die Idee zu diesem Fahrzeug beruhte auf der Tatsache, dass wir einmal im Jahr nach Griechenland fahren und von dort eine Menge Gedöns mitbringen: Olivenöl, Käse, Zwiebeln, Kartoffeln, Tsipouro et cetera peh peh. Die Beste-Ehefrau-von-allen ist nämlich Griechin und das oben aufgeführte kommt aus der eigenen Produktion. Da der Pickup aber nur noch bis zum 31. März nächsten Jahres die Umweltzone der Stadt Stuttgart hätte befahren dürfen können, entschieden wir ad hoc das Fahrzeug zu veräußern; was erstaunlicherweise verblüffend schnell und sensationell profitabel von statten ging. Um die Ladekapazität des Pickups adäquat zu kompensieren, kam quasi nur ein Hochdachkombi in Frage. Warum aber jetzt ausgerechnet Citroën? Ganz einfach: Die deutschen Big-3 standen nie zur Diskussion! Mein Pickup war ein Toyota, aber noch einen Toyota wollte ich nicht, weil ich vor zwei, drei Jahren erfahren habe, dass die Japaner die Deutsche Umwelthilfe massiv unterstützen. Durch einen Kauf bei den Asiaten hätte ich also indirekt deren Geschäftsgebaren legitimiert, was mir sauer aufgestoßen wäre. Einer meiner Onkel väterlicherseits hatte in den Fünfzigern in Lörrach die Citroën-Niederlassung gegründet, die mein Cousin bis vor ein paar Jahren noch inne hatte, dann aber verkaufte (wer alt genug ist, aus’m Dreiländereck kommt und sich erinnert, kennt jetzt meinen Nachnamen. Smiley!). Ein anderer Onkel väterlicherseits, fuhr sein ganzes Leben lang Citroën, genau wie ein weiterer angeheirateter Onkel mütterlicherseits. Mein alter Herr selig fuhr deswegen keinen Citroën, weil’s bei uns früher keine Niederlassung gab und weil er mit VW-Fahren seinem Schwager auf den Sack ging — und das hatter genossen. Zwinkersmiley! Ein geflügeltes Wort meiner Kindheit war: »Citroën hält, was Daimler verspricht!« Ich saß also schon in vollgeschissenen Windeln in der DS — das prägt! Im Wortsinn! Gnihihi! Am Dienstag vorletzter Woche habe ich den neuen Berlingo bestellt. Wenn wir Glück haben, steht er noch vor Weihnachten in der Garage. Ah, und … bevor ich’s vergess: Unser Pickup wurde von meinem Junior (damals 3) auf den Namen »Julius« getauft. Meine Tochter (5) hat mich gefragt, was Julius auf französisch heißt. Der Berlingo wird also demnächst feierlich auf den Namen »Monsieur Jules« getauft. Soweit ein wenig zu mir und über mich. Was ich seit einiger Zeit so überfliege, liest sich sympatisch und respektvoll; ich hoffe, dass ich bleiben darf und freue mich da sein zu dürfen. Übrigens habe ich eben probiert, meinen Avatar zu ändern, aber das scheint nicht — oder noch nicht? — zu funktionieren. Und dabei bin ich so ein hübsches Kerlchen. Smiley! Euch allen einen schönen Wochenstart wünschend verbleibe ich freundlich winkend Christoph (Aussprache s.o.) - Der Chatte
  6. Roger_Rabbit
    Soch, die Teile sind da. GLS hat mal wieder ganze Arbeit geleistet, und den Karton gut zerstört. Der Extra Karton mit den Hydraulikhebern klöterte auch so vor sich hin,war aufgerissen, die Tüte mit den Schrauben ist verschwindibus. Aber an Schrauben habe ich keinen Mangel. Die Sicherungsbolzen naja, da kann man auch Standard Schrauben nehmen. Verarbeitung ist OK, manche Schweissnähte hätte ich anders gesetzt, aber macht einen vernünftigen Eindruck. Also für diesen Preis echt in Ordnung. Xanti stand schon drauf. Die Hydraulik Wagenheber machen ihren Job, alles OK. Kann man sich antun. Für 119 Euronen gut.
  7. **HD**
    Hab mir letztens auch nen 308 SW angeguckt, sehr schönes Auto mit schönen großen Kofferraum Mein nächster hat wahrscheinlich auch nene Löwen drauf. aber der Picasso muss noch 3 Jahre halten (aktuell 160 TSd KM Langstrecke) Gruß HD
  8. schwinge
    Bisschen Öl kann dem Wagen nicht schaden, wenn ich mir die Bildchen so anseh.
  9. ottomitc6
    Besten Dank, die Erklärung beweist wieder einmal, dass keiner soviel weiß wie alle zusammen. Gruß Otto
  10. ACCM Alex
    Hallo, bei den Federzylindermanschetten würde ich ebenfalls dringend aufgrund eigener Erfahrungen zu denen von Falk Lehmann raten. Bei den originalen Federzylindermanschetten nehme ich nur solche als NOS-Ware, da jedoch ausschließlich die in den Tüten mit der alten, blauen Beschriftung. Produktion also bis Ende der 70er/ Anfang der 80er Jahre. Die Manschetten in den Tüten mit dem roten Logo und roter Citroën-Beschriftung aus den 80ern bis 2000ern würde ich mit Vorsicht genießen da es dort Chargen gegeben hat, die nicht allzu langlebig waren. Mit Erfahrungen, wie die aktuell von Citroën angebotenen originalen Manschetten sind, kann ich nicht dienen, da wären hier aber Erfahrungswerte durchaus interesssant. Essentiell ist es ebenfalls, bei der Befestigung der Manschette an der Seite der Stößelstange Ligarexband zu verwenden und keine Schraubschellen, um sich nicht innerhalb kurzer Zeit die neue Manschette durchzuscheuern aber das ist ja vermutlich bekannt. Zusätzlich sollte sich die Manschette weder aufblähen noch gefüllt mit Hydraulikflüssigkeit sein, dann wäre dort noch etwas mehr im Argen was es zu beheben gilt. Grüße Alex
  11. ...hannes
    Ich habe meine von Falk Lehmann bezogen, der lässt in guter Qualität nachbauen. lg
  12. Dr.Jones
    jemand aus dem Forum? ;-)
  13. Manson
    1 Punkt
    e-motion ist letztes Jahr leider verstorben, ich habe es auch erst Spät erfahren, kann es bis Heute noch nicht glauben und war schockiert. Habe zwar nur einmal relativ kurz ein angenehmes Gespräch mit ihm geführt aber er war mir auf Anhieb nicht nur hier im Forum sympathisch und ich denke es beruhte auf Gegenseitigkeit. ....und ich finde es ist ein guter Zeitpunkt und Anlass wieder einmal an ihn zu denken!
  14. admin
    Ein C15 war bisher noch nicht im Kalender Wenn Du Dein Auto auch im Querformat fotografiert hast, kannst Du Dich jetzt hier am Wettbewerb beteiligen: Viel Spaß, Martin
  15. Dirk hy
    Toller Aufbau für die Pritsche, vielleicht auch was für KIWI :-))
  16. Kugelblitz
    Hallo, Das mit dem Fahrwerk kann ich nicht wirklich nachvollziehen, alles was über 150 km/h ist, ist aber mit dem 1.6er HDi Quälerei. Augenmerk sollte man auf jeden Fall auf den Ablauf des Gebläsekastens haben, wir hatten da eine Menge Probleme hinsichtlich Gebläse bzw. Leistungselektronik des Gebläses. Außerdem waren nach bei unserem 2009er Anfang 2017 die Handbremsseile zu wechseln, Anfang dieses Jahres mit dem Zahnriemen und der Großen Inspektion ein Bremssattel (fest) zu tauschen (und damit auch Scheiben und Beläge), die Schraubenfedern vorne zu machen (eine war gebrochen) und es wartet noch die Antriebswelle rechts als Aufgabe... Alles in allem ist der Picasso bisher nicht so problemlos, wie ich das von einem Auto in dem Alter erwartet hätte. Oder anders gesagt: meine Xantias haben länger gebraucht, ehe sie mit teuren Macken genervt haben. Sonst an sich ein schönes Auto, der Picasso, der praktische Nutzwert ist klasse. Was ich nicht bräuchte: elektrische Handbremse und die Gebläseregelung links neben dem Lenkrad... Viele Grüße Fred
  17. René Mansveld
    Auch von mir: Herzlich willkommen! Es ist schön, mal wieder jemand dabei zu haben, der auch schreiben kann* Gruß René * für die Anderen: ich meine nicht die Rechtschreibung, sondern das angenehm zu lesene
  18. Manson
    Juhuuu, mein XM lief gerade zum ersten mal mit seiner neuen Gasanlage ...einfach so, ohne Kalibrierung oder Einstellung Zugegeben, das Beschleunigungsverhalten ist Verbesserungswürdig, aber immerhin, er läuft, auch im Stand, ohne Ruckeln oder Aussetzer - Ich bin begeistert von meiner Arbeit
  19. jozzo_
    Wir wohl nicht der im Motorrad sein Schau nach ob die Klemmschelle am unteren Ende des Hebels noch fest ist oder ob sich der Hebel dort drehen lässt.
  20. Auto nom
  21. TorstenX1
    Ah jetzt, Danke. Tatsache. Da scheint das öl wegen Materialermüdung durch den Ventildeckel zu diffundieren, sowas ist eigentlich nicht in den Griff zu bekommen wenn es nach 8.000 km bereits so aussieht. Wie geschrieben: Schlachten.
  22. Vulcan
    Edel ja, aber super bequem? Die Krone gebührt ganz klar dem Cactus.
  23. lll
  24. admin
    Den sind wir probegefahren. Mit 130PS 3-Zylinder. Das ist kein Vergleich zum THP-Motor. Was aber noch viel schwerwiegender ist, ist der Innenraum, der beim DS3 schon wirklich edel aussieht und super bequem ist: Beim Cactus wirkte alles ziemlich preisbewusst gestaltet, um es positiv auszudrücken. Martin
  25. Kugelblitz
    Nein, eigentlich ist 42 die Antwort auf alle Fragen, aber der Cactus ist nah dran. Gegen einen DS3 kann der Cactus durchaus den einen oder anderen Stich machen...
  26. MatthiasM
    Ich habe den Eindruck "Cactus" ist ohnehin die Antwort auf alle Fragen.
  27. ACCM Kai
    Vielleicht habe ich das ja falsch angefangen.. ? @Entenholgi: Was das mit Glaskugel zu tun hat weiß ich nicht. Der BX war unverbastelt, hat keinen Rost und wer Fotos braucht kann sich einen Neuwagenkatalog angucken – sieht genau so aus, auch von unten. Das er jährlich gewartet worden ist hatte ich wohl geschrieben. Defekt war der Kupplungszug, ist schon erneuert. Besitzer wollte sich erst einen anderen Wagen kaufen, bei soviel Desinteresse behält er den BX jetzt.
  28. administrator
    Der DS3 meiner Frau wird jetzt 7 Jahre alt und sie wollte eigentlich den gleichen (THP 155) nochmal in neu. Wegen gibt's nicht wird es jetzt wohl ein Volvo. Das ist alles nur noch peinlich! Martin Gesendet von meinem SM-G960F mit Tapatalk
  29. MartinSt
    Ein Vergleich, nach nun 8.000 km im DS 7 180 hdi und 160.000 km im c5 165 hdi, fällt mir immer noch schwer. Damit wird man aber auch beiden Fahrzeugen nicht gerecht. Überrascht hat mich jedenfalls der Verbrauch. Zur Zeit nur Stadt und Landstraße bin ich bei 5,3 l. Auf die 8.000 km gesehen, mit Autobahn, liege ich bei 6 l. Also Motor- Getriebe ein klares plus. Der C5 war ein Schalter. Infotainment - Fahrassistenzsysteme - led Licht - Wendigkeit sind weitere Pluspunkt für den DS7. Der Rest ist ja leider Geschichte. [emoji25] [emoji30] Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
  30. EntenDaniel
    So. Hab mal die erste Bestellung dort getätigt und eine Türdichtung für die Ente geordert. Was soll ich sagen? Hat reibungslos funktioniert - und es war trotz der Versandkosten günstiger, als wenn ich das bei nem deutschen 2CV-Teilehändler bestellt hätte.
  31. Wurzelsepp
    Hallo, und wenn die Kolbenstange nicht aus dem Domlager heraus will, dann Hartholz oder ein Stück Messing auflegen und mit kurzen trockenen Hammerschlägen austreiben. Hammer heißt Hammer, also kein Hämmerchen. ;-)
  32. TorstenX1
    Hi, an sich ist es recht einfach. Fahrzeug vorn beidseitig aufbocken, hängende Räder. Bei laufendem Motor auf Tiefstellung setzen und Motor ein paar Minuten laufen lassen. 27er unter der schwarzen Kappe lösen und Kolbenstange nach unten aus dem Domlager drücken. Domlager von Karossereie und Leitungen lösen und nach unten ausbauen. Montage der neuen Lager umgekehrt, Kolbenstange vorsichtig durch das geölte Loch im Domlager schieben, geht mit einer Zange, die gehärtete Lauffläche der Kolbenstangen nimmt keinen Schaden. Aufpassen, daß keine der beiden Dichtungen im Domlager dabei verletzt wird. Drehmoment 27er der Kolbenstange: 80 Nm Leitungen maßvoll anziehen ! Nebenarbeiten: Wahrscheinlich sind die Rücklaufschläuche der Federbeine rissig, dann ersetzen. Wichtig; Vorn BEIDSEITIG aufbocken, sonst bekommt man die Kolbenstange nicht Am Domlager vorbei. Dabei unbedingt auf Sicherheit achten, der Wagen steht dann hinten nur auf der nicht bremsbaren Hinterachse, also gründlich gegen Wegrollen sichern !!! Koppelstange: Wenn die Verschraubung verrostet ist, schneide ich immer mit einer Trennscheibe Mutter und Gewindezapfen diagonal ein, dann ist das Lösen sehr einfach.
  33. CIEHT-DROËN
    Es fahren seit einigen Jahren immer wieder andere Fahrzeuge mit. Anfangs Minis dann Minis und C1 und jetzt C1 und wenige Enten. Für mich war es dieses Mal das Letzte Jahr in Spa. Der Grund? - da könnt ihr euch einen Aussuchen. In erster Linie sind die Informationen jedes Jahr sehr sehr dürftig. Keiner weiss irgendwas, alle rennen irgendwann los und dann geht doch nichts Vorran. Die Musik ist Ohrenbetäubend laut (darauf lässt man sich ein wenn man da hin will) und es ist grundsätzlich sehr Chaotisch. Von den eigentlichen Veranstaltern habe ich dieses Jahr exakt EINEN gesehen. Dementsprechend war auch das benehmen mancher Leute. Ich hab dann Nachts um 4 ein paar Leute einer anderen Sprache - nennen wir es Mal freundlich darauf hingewiesen - dass man nicht um diese Uhrzeit ein Rennen fahren müsste auf dem Schotterplatz, bzw nicht SO knapp an dort parken Fahrzeugen (u.a. meins) vorbei Driften müsse. Nun gut, Sie haben aufgehört und somit war der Ärger erstmal weg. Allerdings ging es am Samstag dann direkt weiter. Wir wollten uns anmelden, weil in der Nacht wo wir kamen keiner mehr da war (?!) Und uns wurde mitgeteilt dass die Tour de Circuit nur noch für 2cv's (Und verwandte )sei. Tja....wir waren mit BX dort ein 2cv steht nicht zur Verfügung. Der Kartenaussteller hinter dem Tresen (mir fällt Grad das richtige Wort nicht ein) entschuldigte sich zwar dafür, jedoch sagte er auch (in einem etwas überüblichem Ton), dass es ja eine 2cv Veranstaltung sei. Ja klar....eigentlich schon. Aber ich finde das Verhält sich doch anders, wenn dann mehr C1 als 2cv, oder das was davon übrig ist, bei dem Rennen fährt. Also durften wir schonmal nicht auf die Strecke, und das hat uns dann irgendwie die Schlechte Laune ins Gesicht geklatscht. Bei der Gelegenheit haben wir dann gleich erfahren, dass es nun mittlerweile 30 Euro kostet und man die Tour de Circuit mittlerweile mit 10€ extra bezahlen muss. Naja....Angeblichen hat sich die Rennstrecke jetzt alles unter den Nagel gerissen mit der Organisation und die Bestimmen da nun alles. Außerdem sind die Fritten selbst für eine Rennstrecke mit knapp 7 Euro stark überteuert, schmecken nicht und schlagen zudem auf den Magen. Tja nun wird eine Weitere Veranstaltung für den ALLGEMEINEN Citroen Fahrer, der sich keine Ente leisten kann oder will, jedoch 2cv "Freund" ist unattraktiv. Das unverschämte daran finde ich, die ganzen Warmduscher, die ihre Ente auf einem Trailer ankarren, um in ihrem Womo zu pennen, und zumeist nichtmal Ahnung von dem Teil haben, was sich auf dem Hänger befindet dürfen dort hin und Fahren, haben aber Oft mit dem eigentlich Treffen nichts am Hut. Ebenso wie die, die Ihre Ente schlecht Durchreparieren lassen, und ebenfalls keine Ahnung haben, dürfen dort Fahren. Jedoch die, die "Hardcore" dabei sind, mit ihrem Fzg auf den eigenen 4 Rädern kommen, oder in was auch immer für einem Fzg. Übernachten oder sogar nur im Zelt dort pennen und irgendwas anderes haben als einen 2cv, denen wird der Teil des Events schonmal genommen. So....hier bin ich mit meinem Frust schrift Stück erstmal am Ende. Mal sehen ob sich das in Spa nochmal ändert, oder so bleibt und ich nicht mehr dort hin Fahre.
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