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André Citroën Club

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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 23.11.2018 in Beiträge

  1. Carsten D
    Gehts jetzt doch ans Eingemachte? https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Augsburger-Urteil-Dieselfahrer-erhaelt-erstmals-vollen-Kaufpreis-zurueck-id52761111.html#
  2. Thomas Hirtes
    Er darf wieder mitspielen. Gestern HU ohne Mängel, seit heute wieder ein Vectra A mehr in der KBA-Statistik
  3. Carsten D
    4 Punkte
    Auch ein interessanter Aspekt zu den ADRs https://blog.fefe.de/?ts=a5081c8b Ist euch auch aufgefallen, oder? Dass heute aus dem nichts plötzlich eine Bullshit-Debatte über Asylrecht losging? Wo alle im Kreis beteuern, dass sie ja das Asylrecht nicht in Frage stellen wollen? Ja, äh, wenn keiner das Asylrecht in Frage stellen will, wieso redet ihr dann darüber und nicht über die Steuerabzocker?
  4. Manson
    Das scheint nur so weil dann ja nebenbei noch über die Einbaulage der Druckspeicher in verschiedenen XM diskutiert wurde, du musst lernen solche Abschweifungen zu Ignorieren bzw. Auszublenden. Herbert hat das ja auch ein oder zwei mal moniert. Egal, so ein Forum lebt von der Vielfalt der Beiträge, ob sie nun direkt was zum Thema beitragen oder nicht, man findet immer wieder hilfreiche Tipps. Und ich kann nur immer sagen:"Entspannt euch, profitiert und lernt vom Input ..und auch aus Fehlern kann man lernen, ob man sie selbst macht oder jemand anders. Unterschiedliche Ansichten erweitern den Horizont."
  5. bx-basis
    Wie durch ein defektes Thermostat Öl ins Kühlwasser gelangen soll muß mir aber mal jemand erklären...
  6. Andreas aus Zürich
  7. Juergen_
    3 Punkte
    Ich halte es da ja eher mit den Affen. Oder waren es Tintenfische? Jedenfalls haben die im Experiment erfolgreicher gehandelt als die menschlichen Konkurrenten. Da ich kein Affe bin, lass ich also von solchem Zeugs die Finger.
  8. ACCM Schwinn U.
    Wie „hart“ sind die Federn im Federtopf? Unter welchen Kräften stehen die Spannstangen und unter welchem Druck die Messer? -Die Härte der Federn: Eine hintere Feder A 434-2 habe ich hier lose stehen zum Untersuchen. Sie hat Rechtswicklungssinn und ist 170mm lang bei d1=15,2mm Drahtstärke. Ich zähle an ihr N=5 freie Windungen und messe den mittleren Durchmesser d2=Außendurchmesser minus Drahtstärke= 102mm-15,2mm=86,8mm. Mit der gleichen schönen Formel für Schraubenfedern, die ich schon in meinem Beitrag über die einfache Einstellung von Reibungsdämpfern verwendet hatte, kann ich die Federkonstante D berechnen. Wieder diese hier: D= G d1^4/( 8 N d2^3). Die Werte oben und G= 81,5kN/mm^2 Schubmodul für Federstahl ergeben mit dem Taschenrechner die Federkonstante zu Dhinten= 0,161kN/mm=1610N/cm. Eine vordere Feder mit Linkswicklungssinn, Drahtstärke 14,8mm und d2= 102mm-14,8mm= 87,2mm hatte ich nicht zur Verfügung. Kann aber aus einem Foto ihre größere Windungszahl abschätzen. Ihre Federkonstante ergibt sich mit ca 1200N/cm als deutlich schwächer als die hintere Feder. Ob die Formel hier (Problem angelegte Enden mit Anschnitt und wie deshalb die Windungen zählen?) gute Ergebnisse bringt, wollte ich dann durch direkte Messung prüfen lassen. Also die huntere Feder (und eine andere) ins Labor für Werkstofftechnik einer Uni geschleppt. Nach mehreren Anläufen und Überredungsversuchen haben sie schließlich mit einer beeindruckenden Apparatur– die A 432-2 wirkt etwas verloren darauf- tatsächlich meine Feder gedrückt und ein Messprotokoll ausgedruckt. Die schwarze Kennlinie ist für die A 434-2, die rote betrifft keine AZ-Feder, sondern eine noch weichere. Dass 7800N nötig sind für 5cm Kompression bedeutet, dass der direkt gemessene Wert nur 3 Prozent geringer ist als der formelberechnete. Bin begeistert. Also sind die gerundeten Werte für eine AZ: Die vordere Feder im Federtopf hat die Federkonstante Dvorn=1200N/cm, die hintere Dhinten=1600N/cm. Ein 120kg-Mensch komprimiert die vordere Feder um einen Zentimeter, wenn er sich drauf stellt. Für hinten brauchst du 160kg, um den Zentimeter zu drücken. Wenn man sich selbst draufstellt, denkt man, die Feder ist völlig unbeeindruckt starr, aber das Gefühl täuscht leider. -Die Kräfte: Jetzt belaste ich die Ente, ohne es zu übertreiben. Am Auszug der Spannstangen im Vergleich zu hängenden Rädern kann ich die Kompression der Federn im Topf ablesen. Dabei spielen weder die Geometrie des Schwingarms noch Hebelarme eine Rolle. Erst vorn, bis der Schwingarm an die Puffer am Chassis anschlägt. Dazu reicht es, dass sich zwei Leute auf die vordere Stoßstange stellen. Bei meiner 1955er messe ich dann ca 6cm Auszug und noch 14cm Bodenfreiheit unter dem Chassis bei der Vorderachstraverse. Dann hinten: 2 Leute auf die Rücksitze, dazu einen 30-Liter-Kanister voll Wasser im Kofferraum und ein Dritter drückt zusätzlich auf die hintere Stoßstange. Überraschung: Die Anschlagpuffer im hinteren Radkasten setzen immer noch nicht auf den Schwingarmen auf. Noch diverse Zentimeter Abstand. Aufschlagen ginge nur mit kräftiger Überladung und zusätzlich rücksichtslosem Fahren über Holperstrecke. Das lasse ich lieber. Und messe hinten auch ca 6cm Auszug der Spannstangen bei noch 18cm Bodenfreiheit unter dem Chassis bei der Hinterachstraverse. All diese Werte gelten für meine Ente. Bei ausgelutschten, anders eingestellten oder gar nicht vorhandenen Anschlägen können die Maße kräftig differieren. Jetzt kenne ich grob die Maximalkräfte der Federn, auf die Spannstangen und auf die Messer bei stehender vernünftig beladener Ente. Vorn Fvo= 6cm x 1200N/cm= 7200N. Hinten Fhi=6cm x 1600N/cm= 9600N. Beim Fahren werden die Kräfte vorn vielleicht unter einer Tonne bleiben, hinten locker über die Tonne weg gehen. Imposant. -Der Druck auf die Messer: Die 55er hat noch 4 gleiche Messer an den 4 Schwingarmen, später sind die vorderen und hinteren unterschiedlich. Die Auflagefläche A der Messer auf die Ösen der Spannstangenenden ist A=Länge x Breite=2mmx19mm=38mm^2. Daraus ergibt sich der Druck p auf ein hinteres Messer bei stehender beladener Ente zu P= F/A= 9600N/(38mm^2)=(9600Nx10^6)/(38m^2)=2530bar. Da die Messerfläche selten gleichmäßig voll aufliegt und beim Fahren größere dynamische Kräfte auftreten, sind Punktbelastungen von Zehntausend bar sicher realistisch. Kein Wunder, dass schlechte Repros kurzlebig sein können. Und sogar originale Teile bei fehlendem Fett. Uli
  9. drophead
    Super schön in der Farbe in der Sonne. Hier die kleine Schwester als 2.0 16V in rouge pivoine.....
  10. AStrunk
    es ist doch logisch, daß Fahrzeuge in diesem Zustand einen deutlichen Preiszuschlag erfordern. Der ist aber nach meiner Erfahrung mit einer Vielzahl an Fahrzeugen immer gut angelegt, solche Fahrzeuge machen einfach viel mehr Spaß als runtergerockte Kisten, in denen man übrigens in der Regel auch ordentlich Geld versenkt, nur eben nicht beim Kauf auf einmal ;-) Insofern viel Spaß mit diesem tollen XM. Gruß Andreas
  11. tschungl
    Hier das Bild, weitere folgen
  12. Carsten D
    2 Punkte
    Nach cum cum und cum ex, dringt jetzt ein neuer Steuerbetrug an die deutsche Öffentlichkeit. https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/cum-ex-phantomaktien-erklaerung-1.4222425 Das alleine ist ja schon eine riesige Sauerei, aber ich bin die ganze Zeit am überlegen wie das Ganze technisch abgewickelt wurde und da fällt mir als Lösung nur ein altes, ganz übles Betrugsmodell dercommodity broker ein, das bis in die 80er Jahre praktiziert wurde. Das lief so: Die broker haben Leute mit Geld angerufen und denen erzählt, dass irgendwelche börsengehandelten Rohstoffe demnächst drastisch im Preis steigen oder fallen würden und man ihnen doch mal Geld schicken solle, damit man an diesem Riesengeschäft teilnehmen kann. Gutgläubige Menschen haben denen dann Geld geschickt und für den Geldeingang auch einen Kontoauszug erstellt vom broker bekommen. Der broker hat das Geld jedoch nicht auf einem Einzelkonto gebucht (wie der Kontoauszug suggeriert), sondern auf einem omnibus account (also auf einem Gemeinschaftskonto). Dieses Gemeinschaftskonto beinhaltete dann beispielsweise 100 Anleger mit jeweils 10.000 USD Anlagesumme, die alle Orangensaft handeln wollten. Der broker hatte also 1 Mio USD auf seinem Konto. Gute brokerbuden hatten ihre Telefonverkäufer auch noch aufgeteilt, ein Teil warb mit fallenden, der andere mit steigenden Preisen. Tatsächlich hat der broker dann nicht 1 Mio USD an der Börse investiert, sondern nur 10.000 USD in steigende und 10.000 USD in fallende Kurse und die restlichen 980.000 USD waren die Provisionen für die Telefonverkäufer und Spesen und sonstiges Handgeld der Initiatoren. Durch die tatsächlich getätigten Käufe konnte man dem einzelnen Kunden jederzeit nachweisen, dass "sein" Geld tatsächlich investiert wurde. Für die Wissbegierigen erzähle ich unten noch wie die Konten geplättet wurden, aber vorher will ich zurück zu den ADRs und wie sie funktionieren: https://anlegerplus.de/home/20140630adr-ist-nicht-gleich-aktie/ Ich kann mir nicht helfen, das stinkt nach brokerbude! Da wurde Geld zweckentfremdet. Jetzt für die Wissbegierigen die Fortsetzung der orange juice Investoren: Die erste Gruppe, die die verloren hatten, wurden vom Verkäufer angerufen und ihnen wurde erklärt, man sei zu früh dran gewesen und das Geld wäre sowieso zu wenig gewesen, sie müssten jetzt unbedingt noch mal 30.000 USD hinterherschicken und da nicht nur Gier Hirn trifft, sondern die meisten Menschen auch keine Verluste ertragen, hat das in den meisten Fällen geklappt. Nach dem 2. oder 3. Verlust hatte der Verkäufer keine Chance mehr, dann kam der sogenannte loader (ein besonders abgewichster Telefonverkäufer) zum Einsatz, der dem Kunden dann noch das letzte Geld aus der Tasche zog oder ihn sogar in die Verschuldung trieb. Die andere Grupe, die im Plus war, wurde natürlich auch angerufen und um frisches Geld angegangen, da die Geschäfte ja so gut liefen. Wenn Kunden eine größere Auszahlung wollten, wurde das Konto durch churning möglichst weit runtergefahren. Wenn das Geld alle war, ging die Bude pleite und die Leute haben unter neuem Namen und Adresse weitergemacht.
  13. Manson
    Man könnte ja fast wieder den Glauben an Gerechtigkeit zurückgewinnen.
  14. Carsten D
    2 Punkte
    Zunächst einige Prämissen zur "technischen Analyse": Börse hat mit Wirtschaft nichts zu tun. Die Börse ist ein "Marktplatz". Der Markt kann (anders als Viele behaupten) nichts anderes als einen Preis für ein Gut festzustellen, indem er Angebot und Nachfrage miteinander in Einklang bringt (einen Preis feststellt). Anleger handeln an der Börse aufgrund ihrer Einschätzung der Zukunft, also kaufen, wenn sie von einer positiven Entwicklung ausgehen bzw. verkaufen, wenn sie von einer negativen Entwicklung ausgehen, Wertpapiere. Daraus folgt, dass es sich bei der technischen Analyse nicht um eine wirtschaftliche Betrachtung (das versucht die "fundamentale Analyse", die den Istzustand eines Unternehmens untersucht und dann versucht daraus die zukünftige Entwicklung eines Unternehmens abzuleiten) handelt, sondern um den Versuch das Verhalten der Marktteilnehmer voraus zu sagen, indem ihr Verhalten in der Vergangenheit betrachtet wird, mit der Erwartung, dass sie sich auch zukünftig zumindest ähnlich verhalten werden. Also eine Art Psychoanalyse. Die roten und grünen Teile sind Kerzen (candlesticks) -vor ein paar Hundert Jahren von japanischen Reishändlern entwickelt-, die die in einem Zeitraum gzahlten Preise darstellen. Oben im Chart sind es Wochenkerzen. Die Frabe ist grün, wenn der Schlußkurs höher als der Eröffnungskurs ist; wenn der Schlußkurs niedriger als der Eröffnungskurs ist rot. Der Kerzenkörper ist die Spanne zwischen Eröffnungs- und Schlußkurs. Die schwarzen Striche der Kerzen (Dochte bzw. Lunten) sind Preisausreißer. Die grüne Linie habe ich eingezeichnet; dort kann man sehen, wo es keine Käufer zu höheren Preisen mehr gab. (Als Einstieg in das Thema kannst Du hier gucken, zur Vertiefung hier). Dann gibt es noch Indikatoren. Die rote Linie stellt den Exponentiellen gleitenden Durchschnitt (Moving Average) der letzten 200 Tage dar und man sieht, dass zu diesem Preis reichlich Käufer vorhanden waren. Das untere Feld ist der MACD und um nicht so viel tippen zu müssen, zitiere ich hier und empfehle zum Verständnis der gleitenden Durchschnitte auch dort zu lesen. Die olivfarbene Krakellinie ist der Elder's Safezone Stop, eine Alternative zu den gleitenden Durchschnitten, da hier die Stopkurse der Marketeilnehmer zugrunde gelegt werden. Näheres findest Du hier. Ich hoffe das hilft als Einstieg. Bei Fragen fragen.
  15. uwe.v11
    2 Punkte
    Bahnhof
  16. kuhli 1
    Unkompliziert trifft es . . . wie viele können schon sagen, dass sie ihren XM zum pendeln benutzen können ohne am Rad zu drehen . . . 16v macht's möglich Gesendet von meinem LG-K580 mit Tapatalk
  17. soleil
    ......genau und am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Peter
  18. ACCM Jelle
    Dir ist schon klar, dass du mindestens acht Jahre alte Beiträge aus der Versenkung holst? Gesendet von meinem LYA-L29 mit Tapatalk
  19. drophead
    Und die Winterablösung.....
  20. Andreas aus Zürich
    ich hatte vor über 35 Jahren meinen SM gekauft, damals mit 28000 km. Er wurde nie im Winter gefahren, ich hab ihn heute noch; er hat jetzt 58000km und ist in einem sehr guten Zustand: ich bin also quasi Serientäter ;).
  21. gastposter
    Da sage ich nur: Finde den Fehler! Wenn man schon Lust auf einen Oldtimer hat, dann soll die Frage des Stellplatzes schon vorher sicher geklärt sein. Alles andere ist Murx! Im Sommer mag ein Stellplatz unter einer Laterne ausreichend erscheinen doch was ist mit den anderen Jahreszeiten? Möglicherweise stellt im Winter eine Kfz-Werkstatt das Auto mit unter. So hat es gerade ein Bekannter von mir arrangieren können. Zugriff ist in der Zeit nicht vorgesehen-dafür in einer Halle für günstige 15€ im Monat. Ergo: Der Oldtimer ist schnell gekauft aber der Stellplatz nicht gefunden.
  22. Andreas aus Zürich
    Ja das Radio geht gar nicht, einverstanden! ich hätte 2 Vorschläge was meint ihr. In der Schweiz wir in 4 Jahren UKW abgeschaltet also muss ein DAB+ rein: entweder das hier (das obere): oder das hier: Und ja, der Preis war eigentlich zu hoch, aber der Wagen ist echt in einem Traumzustand; er war in der Zwischenzeit noch bei einem Sammler. Der Wagen war noch nie im Salz! Ich kaufe ehrlich gesagt lieber teurer, meisten kommt das dann am Ende billiger ;). G. A.
  23. Entenholgi
    Bei einem intakten System muss lange vor versagen der Bremse die Warnleuchte angehen, außerdem müsste dann zuerst die Lenkunterstützung ausfallen, bevor die Bremse aussetzt. Warum pumpen wir wohl 50- 100 mal die Bremse, wenn wir das System zu Reparaturzwecken drucklos haben wollen? Gruß Holgi
  24. CX Fahrer
    Ich würde es jedem empfehlen der eine E-Ente für <3k€ bauen will weil das meiste Geld ist da allein schon für die Ente und den dann fälligen Rahmen nötig
  25. jozzo_
    Ist wie das Zweimassenschwungrad. Theoetische Vorteile (Reduktion der Schwingungen) mit hohen Folgekosten für den Besitzer.
  26. bx-basis
    Bei unserem BX DIGIT stand damals unter Hersteller CITRON (D) im Fahrzeugbrief...
  27. bx-basis
    Angesichts des Mehraufwandes für diese Arbeiten bei eingebautem Moter gegenüber dem Motor auf der Werkbank würde ich nicht einmal darüber nachdenken so einen Versuch zu machen. Aber jeder wie er mag...
  28. Wurzelsepp
    Nachdem die KW-Riemenscheibe neu gemacht wurde.
  29. xmds2cv
    Kurzer Zwischenstand: Ich werde jetzt wohl zuerst - und ich weiss dafür werde ich wohl von Einigen von euch einen Kopf kürzer gemacht- den Motor mit den NW Oberflächenschäden einbauen! Da ist soweit alles dicht und er sieht bis auf das Pitting sehr sauber und nicht "abgeranzt" aus. Dann sehe ich weiter und beobachte wie sich der Zustand der NW's ändert -oder eben nicht. Wie andere auch schon bemerkt haben und ich in zahlreichen Beiträgen in diversen Foren gelesen habe muss sich der Zustand nicht unbedingt schnell stark verschlechtern. (Habe Beiträge gesehen bei denen die Leute noch über 100'000km so gefahren sind ohne Pannen, hoher Verbrauch etc.) Wenn mir der V6 dann so sehr ans Herz wächst, werde ich entweder wie vorgeschlagen einen guten gebrauchten Motor einbauen oder mich tatsächlich an die "Tiefen" heranmachen. Es ist schlussendlich eine Abwägung zwischen Risiko "Ausfall wegen schlechten NW" und "Ausfall wegen unzureichend genau ausgeführter Reparatur" . Mir fehlt im Moment etwas die Zeit, vorallem aber die Erfahrung um sicher agen zu können das ich die geforderten Arbeitsschritte in vergleichbarer Qualität ausführe wie im Montagewerk als die Motoren zusammengebaut wurden. Ich werde also später und immer wieder regelmässig berichten wie das Experment ausgegangen ist. Spannend also auch für euch. :-) ! Gruss, Stefan
  30. Hartmut51
    Das schreit ja geradezu nach einer zweiten Meinung ! Viel Glück
  31. Auto nom
    Für max. 1500 € zwei weitere Jahre ist nicht der schlechteste Deal. Natürlich völlig lösgelöst vom Fabrikat.
  32. JK_aus_DU
    Ja, mehrfach von diversen Stellen. Je nach Absicht mit anderem Ergebnis. Beispiel: https://www.spektrum.de/news/wie-ist-die-umweltbilanz-von-elektroautos/1514423
  33. jozzo_
    Und das mindestens 20 Jahre nach der ersten deutschen Elektroente :-)
  34. bx-basis
    1 Punkt
    Der Pic hatte 2009 auch nur Euro 4, richtig?
  35. Kugelblitz
    Gestern einen grauen C6 mit Kratzer auf den beiden rechten Türen gesehen, wurde von einem älteren Herren gefahren. Zur Maschine kann ich nichts sagen, hatte aber rechts und links ovale Endrohre, die nicht nach unten gebogen waren... Ich muss schon sagen, im Dunkeln sehen die C6 wie ein Raumschiff aus und ich bekam spontan Lust auf einen C6...
  36. Ronald
    https://www.electrive.net/2018/11/22/sion-erhaelt-antrieb-von-continental-akku-wird-teurer/
  37. Juergen_
    Ich schätze ja, dass solch gründliche Motorüberholungen nur sehr selten gemacht wurden und werden. Zum einen sind sie in der Markenwerkstatt quasi unbezahlbar bzw. standen nie in einer erträglichen Relation zum Fahrzeugwert, zum anderen sind die Motoren i.d.R. sehr haltbar und hielten oft länger als die Karosserien bzw. die restliche Technik und zum dritten gibt es deshalb sehr günstig komplette gebrauchte Motoren. @xmds2cv : Wenn es dir nicht ausgesprochenen Spaß macht, dich so tief in die Materie hineinzuknien, dann würde ich ja einen gebrauchten Motor in Erwägung ziehen. Weniger Arbeit ist es mit ziemlicher Sicherheit und günstiger wird es wahrscheinlich auch noch. Natürlich mit dem Risiko eines unbekannten, gebrauchten Motors...
  38. Frank M
    Frei nach Loriot : „Das Bild hing schief ! ". Lieber so lassen. Wer weiß was dann passiert.
  39. Auto nom
    Da der Visa noch zu haben ist, vielleicht hilft das bei der Entscheidung:
  40. ACCM Thorsten Klute
    Mengenteilerpumpe? Hat der XM mit RGX Motor nicht (mehr). Die "Mengenteilung" erfolgt in der Pumpe, die ja eigentlich 2 Pumpen sind. Einmal für den Funktionsdruck und einmal für die Lenkung, fällt beides gleichzeitig aus müsste die Pumpe ausgefallen sein.
  41. Wurzelsepp
    Ich stelle mir die Frage, ob wirklich alles "defekt" ist, was da geschrieben wird ? Manche Defekte lassen sich auch anders aus der Welt schaffen.
  42. fluxus
    1 Punkt
    Welch undifferenziertes Zerrbild. "Der Deutsche" - wer soll das denn sein? Ein "niederträchtiges und heimtückisches Bildungssystem"? Das gilt doch so heute nicht mehr! Wo lebst Du denn? In Deutschland im Jahre 2018? Im Leben nicht. Hast Du jemals in aktuelle Lehrpläne geschaut? Kennst Du Dich mit der Lehrerbildung aus? Mal in ein Vorlesungsverzeichnis an der Uni geschaut? Ich frag ja nur. Und zu den Spritpreisen: Wären die so existenzbedrohend hoch, ich hätte in den letzten Wochen auf den Straßen weniger hirnlose Raser erlebt. Spritsparen scheint ein Fremdwort zu sein - auch, wenn die Treibstoffpreise in (geahnte) Höhen gehen. fl.
  43. Auto nom
    1 Punkt
    https://de.wikipedia.org/wiki/Demagogie Unbeweisbare Behauptungen gibt es in diesem Faden bereits. Mir ist Hr. Resch sehr sympathisch: https://de.wikipedia.org/wiki/Jürgen_Resch http://www.taz.de/!5451367/ Ich halte die DUH für eine der wichtigsten NGOs in Deutschland. Vielen Dank für das unermüdliche Engagement für den Erhalt unseres Lebensraums.
  44. Manson
    1 Punkt
    Auch wenn ich mich wiederhole: Den ganzen Fahrzeugen denen unter falschen Voraussetzungen eine ABE erteilt wurde hätte nach Bekanntwerden sofort und ausnahmslos diese ABE entzogen werden müssen, in Verbindung mit einem Präzedenzgerichtsurteil was den Hersteller verpflichtet den Wagen gegen Erstattung des Kaufpreises zurückzunehmen. Gefahrene Kilometer hätten nicht Wertmindernd berücksichtigt werden dürfen sondern als Grundlage für eine Strafe wegen vorsätzlicher Umweltverschmutzung dienen müssen. Das wäre die einzige Lösung im Sinne der Menschen ....gewesen
  45. MartinSt
    1 Punkt
    Freiwillige Selbstverpflichtung? Brutalst möglich Aufklärung des Abgasbetruges durch interne Ermittlungen? [emoji848][emoji1787][emoji23] Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
  46. MartinSt
    1 Punkt
    Ein Hauch von gesundem Volksempfinden weht durch dieses Forum. [emoji6] Frei nach Herbert Reul. Was waren das doch für schöne Zeiten als man die Motorwäsche noch in der Einfahrt machen konnte. Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
  47. MatthiasM
    1 Punkt
    Ja, da kann man sich schon so richtig vorstellen war man sich unter einem "Rechtsstaat" vorzustellen hat, der da angestrebt wird. Die angezweifelten Fakten sind durch ein Urteil als solche anerkannt worden. Welche Vorstellungen die Initatoren wohl zum Schicksal der Richter haben? Tuerkei oder Polen scheint wohl nicht nur bei der Meinungsfreiheit ein Vorbild zu sein.
  48. Juergen_
    1 Punkt
    Die Initiatoren dieser Petition haben aber ein merkwürdiges Rechtsverständnis: "die DUH schädigt den Endverbraucher durch Urteile" Wer bitte fällt denn in diesem Staat Urteile?? Da ist die DUH doch eindeutig der falsche Ansprechpartner.
  49. Thorsten Graf
    1 Punkt
    Wobei man ja generell eher selten an 24 h Rennen teilnimmt . Allzu groß ist der Unterschied zu langsameren Geschwindigkeiten vielleicht gar nicht. Kluge Leute haben dazu bereits Tabellen entwickelt. Immerhin muss man bei z. B. 130 km/h oder noch weniger seltener anhalten, da der Verbrauch deutlich sinkt. Die Frage ist, ob es wirklich sinnvoll ist, einen großen Akku für lange Strecken zu kaufen, wenn man sowieso meistens nur max. 50 km/Tag fährt. Im Moment bin ich mit einem Ioniq mit derzeit ca. 200 km Reichweite ganz zufrieden. Außerdem habe ich dann immer noch ein gutes Argument, für längere Strecken den XM zu nehmen .
  50. M. Ferchaud
    Also, da möchte ich jetzt mal meine subjektiven Eindrücke zu SM und XM zum besten geben: Unbestritten ist der SM eine faszinierende Melange aus futuristischer Formgebung, kernigem Maserati-Motor und ultradirekter Lenkung. Dazu eine etwas stabilisierte DS-Federung, jedoch immer noch mit extremen Seegang-Allüren. Die erwähnten konstruktiven und qualitativen Verbesserungen gegenüber einer DS sind aufgrund des 15 Jahre späteren Modellstarts indiskutabel. Auch wenn der SM konzeptionell und vom Feeling her auf einem grob gesagt flachen DS-Chassis basiert. (Ein CX fühlt sich übrigens eine ganze Fahrzeuggeneration moderner an, obwohl er nur vier Jahre später lanciert wurde - er steht eben auf einer komplett neu konstruierten Basis. Allerdings fehlen ihm einige Komfort- und Sicherheitsdetails, wie die verstellbare Lenksäule, die Intervallautomatik der Scheibenwischer, der erwähnte Seitenaufprallschutz...) Der XM ist sicher in vielen Punkten angepasst, geschuldet dem Kostendruck, der Plattformstrategie und einer weniger aufwändigen Einübung der Bedienung (Lenkung, Bremse) mit dem Verzicht auf die konsequenten Vorteile kompromissloser Philosophien (Direkte Diravi, ungedämpftes Bremspedal, Federung ausschließlich mit Schwingarmen etc.). (Übrigens waren meine XM-Erfahrungen durchweg positiv - 170tkm im 2,0i Y3 nahezu ohne Störungen, 40tkm im 2,1 Turbo D12 Y3 ohne Ausfälle, zuerlässige 120tkm im 2.0 16V Y4 ) Über das XM-Design kann man geteilter Meinung sein. Auch, ob es eine würdige Fortsetzung der Ahnenreihe ist. Ich habe so empfunden: Beim Blick auf die ersten veröffentlichten Fotos war ich maßlos enttäuscht. Das schlug bei der ersten Live-Begegnung mit einem XM um: Proportion, Volumen, Linienführung und Details wirkten sehr modern und frisch. Sicher ist der XM, verglichen mit DS, SM und CX kein großer Wurf, aber ein dynamischer Keil mit eigenständigem Design - und modernen flachen Scheinwerfern mit Freiformreflektor (damals noch nicht alltäglich), die lediglich durch vergilbende Kunststoff-Streuscheiben im innern der Leuchteinheiten nach einigen Jahren an ausreichender Performance verloren). Zu den XM-Qualitäten: Super steifes Chassis ohne Verwindung oder Zittern, satt schließende Türen, hohe Qualitätsanmutung im Innenraum, extrem gute Raumökonomie und sagenhaftes Raumgefühl, auch der tief herunter gezogenen, großzügigen Verglasung geschuldet. Variabler Kofferraum, sehr hoher Nutzwert (ich spreche von der Limousine, beim Break - trotz angesetztem Kombiheck eh selbstverständlich- ), Excellente Sitze mit optimaler Langstreckentauglichkeit, Gute Wartungsfreundlichkeit bei den kleinen Benzinern, dynamisches Fahrverhalten bei hohem Komfort (natürlich Kompromisse erfordernd hinsichtlich McPerson-Beinen an der Vorderachse, aber immer noch unübertroffen durch Wettbewerber - und auch ein C6 mit Doppelschwinge vorn federt nicht besser, auch nicht mit kleinen Felgen). Ich will keine Lanze für den XM brechen, aber ich habe diese Modelle sehr gern gefahren und hatte nie Probleme mit abreißenden Schrauben und durchschießenden Federbeinen. Den Dieselfrust von Carsten (Stichwort "Dreckskarre") kann ich trotzdem ein wenig nachvollziehen (musste den Motor wegen Ölundichtigkeit ausbauen und verschenkte den zerlegten Haufen schlussendlich - das sparte Ärger und Stress). Grüße Henning
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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