Also - die Instant-Kaffee ääh MoS2 Lösung
Vorweg: Es ist verdammt schwer für mich als Laien Bilder von einer dunklen Flüssigkeit in einem Glas zu machen... Also bitte ein bisschen Nachsicht Ich hab ja zwei Gläser, einmal mit dem MoS2 Pulver, einmal mit der MoS2-Suspension von Mannol. Die Gläser haben unterschiedliche Dosierungen, es ging mir eigentlich nur darum, wie viel das LHM jeweils in der Schwebe hält.
Kurzfassung:
Das Mannolprodukt setzt sich vollkommen ab, einzig kleine, mit dem Auge fast kaum sichtbare "Ölkapseln" sind in der Schwebe. Das LHM ist giftgrün und gut durchschaubar. Es sammelt sich das MoS2 als gräulich schimmernde Schicht am Glasboden ab. Ein Vermischen ist kaum möglich, die untere Schicht löst sich und zieht sich fadenartig durch das LHM
Das MoS2 Pulver, deutlich überdosiert, setzt sich ebenfalls am Boden ab. Oberhalb der Sichtkante hat sich das LHM allerdings auch nach langer Standzeit immer noch leicht gräulich eingefärbt. Bei der Durchsicht ist die Sicht getrübt. Nach leichtem Umrühren nimmt das LHM sofort eine massiv grau-metallikartige Färbung an und die Schicht zwischen LHM und MoS2 löst sich auf. Zu beobachten ist, dass das LHM fließt, also zirkuliert. Einzelne "Blasen" von MoS2-LHM Suspension steigen an die Oberfläche und "platzen auf". Ich vermute, dass sich hier deutlich die zu hohe Konzentration des MoS2 bemerkbar macht.
Zur Verdeutlichung der Zustand nach ca. 5 Tagen Ruhe, oberstes Bild ist die MoS2 Pulver Mischung, die beiden unteren die Mannol MoS2 Probe, das unterste Bild sollte die kleinen Mannoltröpfchen abbilden, vielleicht erkennt ja jemand was ich damit meine.
Dann nach ein wenig Umrühren, die zwei oberen Bilder das MoS2 Pulver, unten die Schlieren des Mannol Produktes: