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NOS Vergaser für 12½-PS-2CV gekauft – was ist zu beachten / idealerweise zu tun vor dem Einbau?
9 PunkteSalut, da hier das Thema "ausgeschlagene Sitze der Drosselklappenwellen" diskutiert wurde, hier meine nun praktischen Erfahrungen dazu: In meiner Wellblechente ist ein 16PS Motor verbaut mit der Auspuffspinne sowie dem Vergaser eines AYA Motores, d.h. ein 32er Solex mit Beschleunigerpumpe (Dyane "67). Mit diesem Vergaser, anstelle des originalen 28er, läuft so ein Motor wesentlich kultivierter, dreht williger hoch, kein Loch beim Beschleunigen und warscheinlich auch etwas mehr an Leistung. Um diesen Vergaser zu adaptieren mußte ich ein neues Gasgestänge bauen (die Anlenkung des Drosselklappenhebels ist beim 28er unten, beim 32er oben) sowie den Hebel der Drosselklappenbetätigung mit einer zusätzlichen Bohrung zur Anlenkung des Gasgestänges versehen damit die ehemaligen Hebelverhältnisse wie beim 28er bestehen. Soweit so gut, den Umbau habe ich vor ca. 4 Jahren gemacht und bin sehr damit zufrieden gewesen. Seit einem halben Jahr nun ließ sich der Leerlauf nicht mehr zuverlässig einstellen, sie schlug beim Bergabfahren immer öfter aus dem Auspuff nach, zuletzte war sie vor einer Ampel nur noch mit Gasgeben am Laufen zu halten. Also habe ich erst Mal auf die originale Krümmerspinne + 28er Vergaser rückgebaut. Welche Enttäuschung, der Motor läuft nun wie ein Sack Nüsse :(, Dreht so was von unwillig hoch und die Spitzengeschwindigkeit liegt auch deutlich unter der Vorherigen. Dieser Vergaser ist aber derselbe mit dem ich vorher "gut " gefahren bin, und m.E. war er auch vor seiner Demontage recht gut eingestellt. Aber erst dadurch weiß ich nun noch mehr den 32er zu schätzen. Das Problem am 32er war daß die Lagerung der Drosselklappenwelle so ausgeschlagen war, daß die Welle ca. 0,6 -0,8 mm Spiel hatte. 40.000Km vorher war er in perfektem Zustand. Ich muß wohl dazu sagen, daß ich beim Anfertigen des speziellen Gasgestänges darauf geachtet habe daß die Drosselklappe auch wirklich ganz öffnet, d.h. das Gaspedal fest ans Pedalbodenblech gedrückt bedeutet, daß ich Druck auf die Lagerung der Drosselkappenwelle gebe. Dies hat wohl den recht schnellen Verschleiß der Lagerung provoziert. Man sollte das Gasgestänge so bemessen daß beim Anschlag des Pedals am Bodenblech die Drosselklappenwelle noch ein wenig weiter aufgehen könnte, so ist es, wie ich beim Rückbau auf den 28er festgestellt habe, auch mit dem originalen Gestänge. Also mußte ich mich zwangsweise auch mit dem Thema "Ausbuchsen" der Drosselklappenwellenlagerung auseinandersetzen, so auch meine Bedenken die ich weiter oben im Thread angesprochen habe. Im Netz recherchiert, auch hier im Forum bzw. im Tractionforum, und so habe ich die Idee adoptiert einen Führungsdorn als Zentrierhilfe zu benützen. Ein paar Wochen drüber nachgedacht wie ich das angehen soll ein paar Werkzeuge und Material gekauft. Als erstes braucht man eine Standbohrmaschine und einen Maschinenschraubstock mit genügend großer Spannweite daß der Vergaser zwischen Flansch und Ansaugöffnung eingespannt werden kann. Bei meinem bisherigen guten Maschinenschraubstock fehlten leider 15mm in der Spannweite daß ich mir einen mit größerer Spannweite zulegen mußte. Oh weh sprach das ..... Dann besorgte ich mir einen speziellen Aufbohr-Bohrer mit 9,8mm Durchmesser. Die Drosselklappenwelle hat einen Durchmesser von 8mm, das Außenmaß der Lagerung am Vergaser beträgt 14mm. Ziel war Buchsen aus Teflon zu fertigen mit dem Maß 10/8mm, d. h. Wandstärke 1mm. Die Wandstärke das Vergasergehäuses beträgt dann an der Lagerung noch 2mm. Die schon angesprochenen Käfer Drossellklappenwellenbuchsen haben auch dieses Maß, sind aber aus Alu mit Teflonbeschichtung. Wie die Länge der Käfer-Buchsen ist weiß ich nicht, sie sehen aber zu kurz aus. Nach dem Aufbohren auf 9,8mm wollte ich dann auf 10mm aufreiben, also Reibahle mit 10mm und 70 mm Schneidenlänge besorgt, es ist eine bedingt nachstellbare Reibahle welche lt. Verkäufer zwischen 9,6 und 10mm einstellbar wäre. Teflon Rundmaterial in 10 sowie 12mm geordert, eine Reibahle in 8mm hatte ich schon vom Ventilführungen aufreiben. Neue Drosselklappenwelle für den 30/32/40er Vergaser gibt es erstaun- und erfreulicherweise beim Franzosen, für alle anderen 2CV Vergaser gibt es keine Wellen. Theoretisch auch mit meiner kleinen Drehbank und Fräse machbar, ist das doch viel einfacher und weniger zeit und werkzeugkaufaufwändiger sie direkt fertig kaufen zu können. Also direkt zwei geordert. Als Führungsdorn benutze ich eine Stößelstange irgend eines Citroen 4 Zylinders. Sie hat die perfekten 8mm und ist kerzengerade. Die störenden Enden habe ich abgeflext und dabei festgestellt daß es gar kein so ultrahartes Material ist, so daß ich die Enden dann auch schön in der Drehbank planen konnte. Als erstes kontrollierte ich die Rundlaufgenauigkeit meines 0-8mm Bohrfutters indem ich den Führungsdorn einspannte und eine Meßuhr draufsetzte. Erstes Erstaunen, denn mein normalerweise benutztes kleines Borhfutter hat einen gehörigen Schlag von nahezu 3/10mm, indiskutabel ungenau. Endlich eine Erklärung für die meist zu großen Bohrungen. Also habe ich mein "große" Albrecht Präzisionsbohrfutter angebracht und es vermessen. Nun alles im grünen Bereich, der Schlag so 2-4/100. Als nächstes Kontrolle die Winkligkeit des Bohrmaschinentisches. Da er neigbar ist und nur eine recht grobe Skale vorhanden ist, hielt ich eine Kontrolle für notwendig. Mittels Stahlwinkel auf dem Tisch, an den Führungsdorn geschoben kann man leicht jede Winkelabweichung erkennen. Der Tisch stand auch ein wenig schief, also korrigiert. Ziel war nun eine Tischposition zu finden in welcher ich den Vergaser mittels Führungsdorn zentriert montieren konnte und dann OHNE den Tisch nochmals in der Höhe/Position zu verändern, sowohl den Führungsdorn entfernen, als auch den Ausbohrer anbringen könnte. Das Ganze natürlich so daß die obere und untere Lagerung in einem Arbeitsgang aufgebohrt werden kann. Der Pinolenhub beträgt bei meiner Mittelklasse Einhell Standbohrmaschine 80mm, die tragende Länge der Drosselklappenwelle 70mm, sollte also machbar sein. Es war aber ein wenig Herumprobiererei nötig um die passende Position zu finden. Auch mußte ich einen neuen Führungsdorn anfertigen, da der erste zwar lang genug war um den Vergaser zu zentrieren, doch in dieser Hohe des Arbeitstisches war kein Einsetzen des Bohrers möglich. Den Führungsdorn kann man ja nach unten durch die Mittenbohrung des Tisches "entlassen". Zusätzlich mußte ich den Schaft des Bohrers seines abgeflachten Endes berauben, war "nur" HSS, ließ sich also abflexen und dann gut auf der Drehbank plandrehen. Also nun in den Vergaser den Führungsdorn einführen und diesen im Bohrfutter gut spannen, dann den Vergaser auf dem Dorn gleitend im Maschinenschraubstock fixieren. Anfänglich ging ich davon aus daß die Bohrungen lediglich in Richtung Druckseite (des Gasgestänges) ausgeschlagen wären, doch letzlich habe ich mich dazu entschlossen nicht die der Druckseite entgegengesetzte Seite in Kontakt mit dem Führungsdorn zu bringen sondern ein wenig mehr in Richtung gemittelter Mitte der ausgeschlagenen Bohrung. Das war auch wohl richtig, dazu später mehr. Der sogenannte "Ausbohrer" unterscheidet sich von einem "normalen" Stahl/Eisen Bohrer durch die Anzahl der Schneiden, sowie durch einen anderen Schneidenwinkel. Ein üblicher Bohrer hat nur zwei Scheiden und neigt dadurch leicht zum verlaufen. Ein Ausbohrer hat drei Schneiden und zentriert sich dadurch bei ausgeschlagenen Bohrungen besser. Auch der andere, flachere Schneidenweinkel trägt dazu bei. Drehzahl für einen 10mm Bohrer sind so um die 700min-1. Ein wenig Schneidöl drauf und die Bohrungen mit nicht so hohem Vorschub ausgebohrt, es klappte alles wie gedacht, dachte ich. Vergaser ausgespannt und die Bohrungen betrachtet: Die erste schön zentrisch gebohrt, doch die Untere ein wenig verzogen nach einer Seite. Ich vermute daß ich trotz der Sorgfalt beim Mehrmaligen Einspannen mittels Führungsdorn und Kontrolle nicht genau genug gespannt habe. Warscheinlich habe ich durch die letzte leichte Korrektur an der oberen Lagerung den Vergaser leicht (im Rahmen des Spiels der Bohrung) schief eingespannt. Aber ich spreche hier von so ca. 0,2mm Außermittigkeit. Als Abschluß der Drosselklappenwellenlagerung (welches Wort) sind beidseitig original kleine Plast-Dichtringe vorgesehen für welche ein Sitz in den Vergaser angebracht ist. Beim nächsten Vergaser würde ich diesen Sitz bedenkenlos als Maß fürs Zentrieren des Führungsdornes benutzen, denn die Dichtung muß natürlich genauso mittig sitzen wie die Welle. Das einzige Problem ist wie kontrolliere/justiere ich das Spiel des Führungsdornes in der unteren Wellenlagerung. Da kann man nicht hinschauen, man kann eigentlich nur den Vergaser auf dem Führungsdorn gleitend ihn zum Anliegen an den Dorn bringen. So ordentlich festspannen und dann erst vielleicht die Feinjustierung auf das gemittelte Zentrum mittels Verschieben des Maschinenschraubstockes vornehmen. Beim nächsten Vergaser weiß ich ob das Ergebnis dann genauer wird. Meine "verstellbare" Reibahle ließ sich leider gar nicht in die 9,8mm Bohrung einführen, da sie in Wirklichkeit wohl eine 10mm ist und es ist auch keine "verstellbare" sondern eine "nachstellbare. Das heißt daß im Rahmen des Verschleißes der Reibahle, bzw. bei bewußt gewollter anderer Passung als H7, man mittels einer kleinen Spannvorrichtung den Durchmesser der Reibhale um ca. 2-3/100mm vergrößern kann. Für meinen Zweck also völlig ungeeignet um die 9,8er Bohrung auf 10mm aufzureiben. Also mußte ich meinen Plan ein wenig ändern und habe ich mich entschlossen dann halt die Teflonbuchsen einfach mit einem Außendurchmesser von 9,85 anzufertigen. Ist ja gehupft wie gesprungen, die Reibahle wollte ich als letzen Arbeitschritt haben um eine bessere Oberflächegüte der Bohrung zu haben und die Gewißheit einer genauen Flucht der Bohrungen. Aber nun ja die Oberflächenbeschaffenheit der Bohrung als Sitz für eine Teflonbuchse muß auch nicht höchste Oberflächengüte haben, ist vielleicht sogar besser so denn die "Rauhigkeit" der Bohrung hält die Teflonbuchse besser. Also nun zun den Lagerbuchsen. Das Ausgangsmaterial ist Teflon, das gibt es als Rohmaterial in verschiendensten Maßen. Das 10er Teflon Rundmaterial was ich bekommen habe, hat einen tatsächlichen Durchmesser von 10,2mm. Es muß also auf 9,85 abgedreht werden. Doch zuerst sollte die 8mm Bohrung erfolgen. Das Material möglichst kurz einspannen, da Teflon recht biegsam ist. Ansenken und dann mit einem 8mm Kurzbohrer eine genügend tiefe (etwas länger als der Lagersitz) Sacklochbohrung anbringen. Das Rohstück muß etwas länger sein und sollte nicht komplett durchbohrt werden um zum Einspannen noch eine genügende Festigkeit zu haben, daher das Sackloch. Nun habe ich mir aus 8mm Eisen einen Zentrierzapfen gedreht. Das hohlgebohrte Teflon-Stück ist so dermaßen nachgiebig, daß einseitig eingespannt es nicht möglich wäre den Außendurchmesser abzudrehen. Der angefertigte Zentrierzapfen passt perfekt spielfrei in die Bohrung im Teflon und ist mit einer Zentrierbohrung versehen, so daß das Teflon Rundstück nun im Rollkörner am Reitstock aufgenommen werden kann. So kann nun problemlos ohne Durchbiegung des zu bearbeitenden Werkstückes der Durchmesser von 10,2mm auf 9,85 reduziert werden. Mit einer Säge grob das überflüssige Endstück der Buchse abtrennen und mittels Daumen in die Bohrungen des Vergasers einpressen. Passte pefekt. Doch - wie zu erwarten - ist nun die Bohrung ein wenig "geschrumpft" da die Buchse ja mit Presssitz im Gehäuse sitzt. Mit einer 8mm Reibahle, wenn sie scharf wäre wäre es besser gegangen:(, die Bohrung aufreiben und mittels der neuen Welle probieren ob noch nachgerieben werden muß. Danach die in den Vergaserdurchlasshineinragenden Enden der Teflonbuchsen mittels Schleifzylinder angleichen. Die zwei vom Franzosen erhaltenen Nachbauwellen haben leicht unterschiedliche Werte, entstammen auch eindeutig anderer Fertigungen. Die eine Welle hat ein Maß von 9,9mm, die Zweite ist 9,95mm dick. An der originalen eingelaufen Welle kann ich an einer nicht eingelaufgenen Stelle 9,98 messen. Die Nachbauwellen haben also erhebliches Untermaß. Auch ansonsten sind sie nicht besonders maßhaltig. Die mit Gewinde versehenen Enden tragen Abflachungen zur Mitnahme des Hebels für die Drosselklappe einerseits, für die Betätigung der Beschleunigerpumpe andererseits. Die Position dieser Abflachungen im Verhältnis zur Position der Drosselklappen ist natürlich relavant für die Stellung des Betätigungshebels der Drosselklappe und damit auch für die Anschlagschraube, indirekt auch der Starterklappe und des Pumpenhubes der Beschleunigerpumpe. Leider sind die Abflachungen nicht ganz im richtigen Winkel, es mag noch nicht mal ein Grad sein, keine Ahnung, aber nun muß die Anschlagschraube jedenfalls fast komplett bis zum Anschlag eingeschraubt werden um einen minimalen Spalt der Drosselklappe zum Lufttrichter zu bewirken. Ich hoffe daß die verbliebenen , vielleicht zwei Gewindegänge, für die Standgaseinstellung reichen werden. Die Buchsen habe ich in der Länge etwas länger als die originale Lagerung bemesse, da ich auf die zusätzlichen Dichtungen verzichte. Ich halte diese nicht für nötig, da die Teflon Buchsen praktisch spielfrei sind. Die montierte Drosselklappenwelle mit der Klappe schließt perfekt und liegt gut am Vergaserdurchlass an. Was nun das Ganze Procedere zeigt, erstens kommt es nie so wie es soll, zweitens kann man nie genau genug arbeiten, daß aber in diesem Fall die leichte Winkelabweichung wohl auch nicht so relevant ist, da die Drosselklappe ziemlich perfekt schließt. In den nächsten Tagen werde ich dann noch das Gasgestänge abändern so daß es längenverstellbar ist um unnötigen Druck auf die Lagerung bei Vollgas zu unterbinden.9 Punkte -
Ioniq im Alltag und sonstiges........
Um das wieder etwas zu versachlichen, hab ich hier einen Erfahrungsbericht aus FB zum Ioniq geklaut: "Am 22.11.2017 haben wir unsere mobile Zeitwende in Form des IONIQ Elektro in Empfang genommen. Wir kannten das Auto bereits aus Probefahrten und vielen weiteren Berichten, Beiträgen und Erkenntnissen anderer Nutzer. Uns war dennoch nicht ganz klar, was da jetzt eigentlich auf uns zu kommt. Fakt war: Kein Weg zurück. Und jetzt? Ein Jahr ist vorbei und 27.224 km zurückgelegt. Es dauerte nicht lange, und die Elektromobilität war für uns und unserer alltäglichen Fortbewegung nicht mehr wegzudenken. Das Fahren ist ein Traum. Mit dem Auto zogen auch neue Erlebnisse und Erfahrungen ein. Mal schauen, ob ich alle zusammenbekomme: IONIQ-Treffen Anfang 2018 am Lohfeldener Rüssel bei Kassel, Museen- und Schlösser-Tour im Vogtland zum 6. eMoT, Ionica in Zell am See, E-Mobil-Treffen in Horb Anfang September. Natürlich die zahlreichen Treffen mit dem Thüringer Netzwerk Elektromobilität. Die Hyundai-Familientage im Legoland. Und letztens so abgefahrene Events wie der E-Cannonball (wobei ich da in einem anderen IONIQ fuhr). Und die vielen tollen Menschen, die wir in der Zeit kennengelernt haben. Einfach Wahnsinn! Streikt auch mal eine Säule? Ja. Nervt das? Ja. Ist das ein Argument gegen E-Autos? Nein. Wieviele Ladekarten/Apps habe ich? Genutzt werden: Maingau, Rheinhessische. Rumliegen tun NewMotion, Vattenfall (beide noch nie genutzt). Apps nutze ich eCharge für innogy-Säulen (Vertrag mit BEW), Maingau-App für E.On. Das klingt alles nach Voodoo und ist doch viel zu kompliziert!!!1 Nein. In das Thema liest man sich an einem Abend ein, sei es das Thema Ladekarten oder Ladestecker. Manche Menschen studieren wochenlang die Feature-Listen von Fernsehern, kennen jede Schraube einer alten Dampflok, können Spiegelreflexkameras bedienen oder kennen dutzende Liedtexte auswendig. Einfach realistisch betrachten. Wir können den Wagen als Mieter im Übrigen nicht zu Hause laden. Allerdings haben wir einen eigenen Stellplatz. Ein vorklimatisiertes Auto wäre natürlich was feines, aber mittlerweile ist das egal. Wir haben Lenkrad- und Sitzheizung, das ist faktisch effizienter als Luft erwärmen. Die Ladeinfrastruktur wächst zusehends und die gute Kommunikation mit dem Arbeitgeber meiner Frau hat problemlos zu einer Lademöglichkeit dort geführt, die auch fair abgerechnet wird. Wir laden ansonsten beim Einkaufen (Kaufland) oder eben unterwegs bzw. da, wo wir angekommen sind. Und nun mal eine offene Kalkulation des Ganzen und eine Erkenntnis, die dem einen oder anderen die Augen öffnet und das Genöle, Elektro wäre achso teuer, beendet. Ich sage nicht, dass sich jeder einen Neuwagen kaufen kann. Es gibt freilich günstigere Fahrzeuge, selbst neu. Wenn ich aber höre, dass sich Polos für 20.000 € und Gölfe für 40.000 € gekauft werden, zweifle ich etwas an der Logik Einiger. Was hat uns das Auto gekostet? 25.960 € – Whaaaat? Hier im Detail: Anschaffung 32.690 € inkl. Überführung. 2.000 € BaFa-Prämie und 5.000 € für den Verkauf unseres alten Wagens gehen ab. Angeschafftes Zubehör: 830 € - Winterräder 799 € - NRGKick (gebraucht) 59 € - NRGKick-Adapterset 13 € - 3m-Verlängerung CEE 16A 202 € - Typ2-Kabel (10m, 32A, 1phasig) 180 € - Typ2-Kabel (3m, 32A, 1phasig - Jedes Mal 10m wenn man's braucht? Neee!) Zubehör gesamt: 2.083 € Angemerkt: Bis auf die Winterräder ist nichts davon nötig. Das Auto wird bereits mit Typ2-Kabel und Notlade-Ziegel für Schuko ausgeliefert. Wir brauchten aber eine abrechenbare Ladelösung für den Arbeitsplatz: NRGKick mit Zähler und Bluetooth. Die weiteren Kabel sind faktisch ein Umgehen von Luxusproblemen. Und die laufende Kosten? 2017 beliefen sich die Kosten auf 63,01 €, darin anteilig: - 37,15 € Versicherung - 25,86 € für das Aufladen am Arbeitsplatz 2018 - 1034,86 € - 486,44 € Versicherung - 194,71 € für das Aufladen am Arbeitsplatz - 119,92 € Autowäsche (haha, du meine Güte!) - 118,63 € 15.000er Inspektion + Luftfilter - 99,89 € Räderwechsel (2x) - 41,14 € Aufladen öffentlich Gesamt somit: 1097,87 € Nur noch mal zur Verdeutlichung: Wir haben für über 27.000 gefahrene km innerhalb eines Jahres gerade einmal 261,71 € für „Kraftstoff“ bezahlt. Das hätten wir für unseren Benziner bereits nach 1,5 Monaten und grob 2.000 km gezahlt – und hier habe ich noch mit einem Spritpreis von 1,30 € gerechnet. Wir haben sonst rund 1.800 € für Benzin im Jahr ausgegeben. Somit haben wir allein mehr als 1.500 € an Kraftstoffkosten dieses Jahr gespart. Meine ursprüngliche Annahme lag gerade einmal bei der Hälfte! Inspektionskosten sind gegenüber einem Verbrenner unschlagbar. Selbst für eine reguläre Inspektion wäre ich vorher in der Fachwerkstatt nicht unter 200 € rausgegangen. Wertverlust? Schaut man sich die Gebrauchtpreise an, dann kann man von einem marginalen Wertverlust ausgehen. Ich habe ihn nicht eingerechnet. Das wird sich in kommenden Jahren ändern. Mein Fazit? Nie wieder Verbrenner."5 Punkte -
seht ihr noch welche bx auf den straßen?
Ihr Auto - ihr Geld Mein Auto - unser Geld So einfach ist das...5 Punkte -
Ioniq im Alltag und sonstiges........
Das ist wohl wahr. Für Alufelgen, Assistenzsysteme, integrierte Navis etc. wird eine Menge Geld ausgegeben. Weil die Leute das so wollen - rechnet sich aber nicht. Andere geben Unmengen für das aktuellste Smartphone aus - rechnet sich aber nicht. Das kann ich alles akzeptieren. Ich verstehe aber nicht, warum ich ständig vorrechnen soll, ob sich mein E-Auto-Kauf rechnet.... Ich will das so und gut ist. Den Kaufpreis hat der Berichtschreiber sich aber schöngerechnet, die Inzahlungnahme kann man nicht anrechnen - sein Ioniq hat gut 30000 Euro gekostet. Für den Leaf mit 30kWh-Akku (fünf Wochen alte Zulassung ohne Kilometer) waren bei uns glatt 25000 Euro fällig nach Abzug aller Prämien. Just heute haben wir den Leaf auch genau ein Jahr. Wir sind etwas über 13000km gefahren, dass sind etwa 90% aller Autofahrten und gut 60% unserer Jahreskilometer. In den Urlaub und auf einer Langstrecke haben wir aus Platzgründen (mehr Familienmitglieder als Sitze im Leaf) und weil es auf Langstrecke einfach einfacher ist den Verbrenner genommen oder die Bahn. Wir sind mit der Kiste echt sehr zufrieden - der passt für uns einfach gut. Der Durchschnittsverbrauch beträgt ab Batterie 12,8 kWh, die Ladeverluste bei 6,6kW liegen bei etwa 10%. Ich habe immer genau ein Kabel dabei - das Typ-2-Kabel, das 230V-Ladekabel hängt zu Hause. Allerdings sind wir in dem Jahr sehr wenig Citroen gefahren. Das rechnet sich einfach nicht - nein Scherz - meine Lust hielt sich einfach in Grenzen.4 Punkte -
Ioniq im Alltag und sonstiges........
Auch ich wohne zur Miete, obwohl ich auch ein Haus habe. Ist aber ne andere Geschichte. Trump würde es wie folgt beschreiben: Mit dem Mieter im Erdgeschoß habe ich nen Deal gemacht und lade an seiner Terrassen Steckdose. Abrechnung über KW Messgerät für 10 €. Danke für die Unterstützung. So, dann machts gut, ich bin dann hier raus !3 Punkte
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Ioniq im Alltag und sonstiges........
3 Punkte -
Ioniq im Alltag und sonstiges........
Eher wie im Porzelanladen, nur duennhaeutiger! Bei den beiden Klaeffern scheint das ja zwanghaft zu sein, nur was motiviert dich bei Fahrzeugen die dich nicht interessieren, den Thread bei dem jemand (auch weil er darum gebeten wurde) sein durchaus interessantes Fahrzeug vorstellt, mit einem Affront zu bereichern und das Fahrzeug ein "Geschwuer" zu nennen. In vielen Threads hier geht es um aeltere Fahrzeuge, fast nie, dass den Diskutierenden staendig die Anschaffung eines neuen Fahrzeuges angeraten wird obwohl das haeufig die vernuenftigste Loesung fuer Alltagsfahrzeuge waere. Auch die manchmal irrationale Rueckwaertsgewantheit wird einfach toleriert, obwohl sie dem Namensgeber dieses Forums kaum gerecht wird. Du erwartest das man deine schwer verstaendliche Entscheidung, die Heizung, die schon bei deinem Einzug unvernuenftig und ein Resultat von geschicktem Marketing war, nachvollzieht, ansonsten bist Du eingeschnappt. Da sollte man eigentlich mal den Ball flach halten! Ich finde es schade dass die ueberwiegend destruktiven Beitrage einiger zur Elektromobilitaet das Forum verarmen und einen interessanten Teil von neuer Technologie einen Botschafter weniger hat. Das mag vielleicht Citroen sein aber nicht Andre! (Dafuer haben wir jetzt jemanden der schon mehrfach in diesen Threads breittreten musste, dass er mich ignoriert, aber gewisse Defizite beim Umgang mit der Forensoftware hat. Welch ein Gewinn!)3 Punkte -
Xantia TÜV-Thread
3 PunkteWo bei den 1.0 150Ps Eco Autos der vierte Motor eingebaut wird um die Umwelt zu schonen , hat unser HDI mit jungfräulichen 435000 km ohne Mängel wieder bestanden.3 Punkte -
XM Y4 Technische Verständnisfrage
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Dach geht nicht zu
2 PunkteIch hatte mal ein beiges Dach auf meinem 2CV6. Da es mir nicht gefiel, baute ich ein blaues drauf und legte das beige als Ersatz in die Abstellkammer. Als ich später an meinem 2CV4 ein zu Hartplastik gewordenes Dach demontierte, montierte ich das beige auf die 2CV4. Das Dach war nach 10 Jahren im Abstellraum, obwohl es schon Schrumpferscheiningen hatte, immernoch schließbar. Allerdings war das ein Original-Dach von Ferlor und kein "dem Original nachempfundenes". Vielleicht liegt da der Unterschied.2 Punkte
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XM Y4 Technische Verständnisfrage
2 Punkte12er braucht man auch für alle 6,35mm-Leitungsverschraubungen, bei den Leitungen zwischen Härteregler und Federzylindern ist es glaube ich 17mm Schlüsselweite. Aber wer Wochen braucht um einen simplen Ölkühler zu tauschen und dazu eine seitenlange Story über dieses ach so mysteriöse Teil verfasst der kommt auch ohne diese Schlüssel ganz prima zurecht...2 Punkte -
XM Y4 Technische Verständnisfrage
2 Punkte17er Schlüsselweite sind z.B. an den hinteren Bremssätteln, Sicherheitsgurten und den hinteren Verschraubungen der Vordersitze (aber es gibt noch mehr, die genannten sind mir nur Spontan eingefallen ) und 12er braucht man für den Bypass am Druckregler2 Punkte -
Ioniq im Alltag und sonstiges........
Möchte mich hier bei Hartmut51 für seinen Ioniq-Thread bedanken. Zähle ja auch zu den Ioniq- und E-Auto-Interessierten. Die heute verfügbaren Teslas sind leider für viele immer noch zu teuer. Wer den Ioniq als Vorführer oder Lagerfahrzeug in Betracht zieht, würde wohl auch einen Verbrenner so kaufen. Insofern ist eine Diskussion der Anschaffung eines "teuren Neuen" oder "günstigen Alten" diesbezüglich nicht zielführend. Sobald das Angebot grösser, die nächsten "Updates" in Technik und Reichweite vorgenommen wurden, werden auch die Preise für gebrauchte E-Fahrzeuge wohl etwas korrigieren und das wäre auch gut. Derzeit steht mein Bauprojekt im Vordergrund, aber ich freue mich jetzt schon auf's E(r)-fahren .2 Punkte
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Stecker der Lambdasonde öffnen
2 PunkteAuch wenn ich jetzt Prügel bekomme: Ich habe auch schon eine L-Sonde aus der Bucht gekauft für eine alte Karre, die am leben gehalten werden sollte. Ich habe statt 300 dann 30 Euronen bezahlt und das Ding lief problemlos noch über Jahre bis er entsorgt wurde. Teuer ist nicht immer gut und billig nicht immer schlecht.2 Punkte
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Ioniq im Alltag und sonstiges........
Der eine kauft das "falsche" Auto, der Andere mietet die "falsche" Wohnung. Beide finden ihre Entscheidung richtig, warum hat nur einer von Beiden eine verblendete Meinung?2 Punkte -
Batterieelektrische PKW
2 PunkteIch sehe es so wie Matthias - es wäre zum jetzigen Zeitpunkt verfrüht, sich auf ein vorgeschriebenes Abrechnungssystem zu fixieren. Damit gewinnt der Anbieter mit der größten Marktmacht und nicht der mit dem intelligenteren System. Außerdem wird es auf kurz oder lang ohnehin kein Abrechnungschaos mehr geben, denn der Weg geht eindeutig in die Richtung, die Tesla bereits am Supercharger praktiziert - nämlich, dass die Abrechnung über das Auto erfolgt und nicht über eine Ladekarte oder das Handy. Sprich: Einstecken und laden und die Kosten werden transparent im Auto und am Handy angezeigt. Spätestens mit dem induktiven Laden ist die Ladekarte wieder Geschichte. Abrechnung nach geladener Energie ist bei E-Autos an Schnellladeinfrastruktur auch deshalb eher unsinnig, weil der eigentliche für den Betrieb relevante Kostenfaktor die Zeit ist, die einer die Ladesäule blockiert. Es entspricht daher eher einer Parkgebühr mit Zusatznutzen. Auch hier geht Tesla einen sinnvollen Weg (außer dort wo es wie in Deutschland rechtlich nicht möglich ist): Bis zur Vollladung wird ein kWh-Preis verrechnet, ab dann ein ansteigender Zeittarif, der den Fahrer motiviert, die Ladesäule freizugeben. Wieso sollte man den Vorteil neuer Technologien nicht nützen, nur weil wir unsere Gewohnheiten nicht umstellen wollen und lieber mit dem Geld in der Hand an der Tankstellenkassa warten wollen? Und so ein Chaos herrscht mittlerweile auch längst nicht mehr, wie in dem Artikel dargestellt wird. Es gibt ein paar große Netzwerkbetreiber und als E-Auto-Fahrer kennt man die und hat eine entsprechende Roaming-Karte, wo man bei allen relevanten Anbietern laden kann. Und will man dann doch zu einem, der nicht im Roaming-Verbund ist, muss man eben einmal übers Handy bezahlen. BMW bietet das mit ChargeNow an, Renault mit dem Z.E. Pass und mein derzeitiger Lieblingsanbieter ist die Ladekarte von Maingau Energie, mit der man an 34.000 Ladepunkten in Europa laden kann - und das zu einem immer gleichbleibenden Tarif von 5 Cent pro Minute, wenn man kein Stromkunde ist, und 2 Cent pro Minute wenn man auch Stromkunde bei Maingau ist: https://www.maingau-energie.de/e-mobilität/autostrom-tarif Es ist immer wieder zermürbend, wenn Redakteure einen reißerischen Bericht schreiben, wo sich all jene bestätigt fühlen, die sich noch nicht selbst mit dem Thema in der Praxis befasst haben und alle anderen nur den Kopf schütteln, weil es ein viel geringeres Problem ist, als dargestellt.2 Punkte -
XM Y4 Technische Verständnisfrage
2 PunkteDen LHM Behälter in Höchststellung voll machen, ist so sinnvoll wie die Badewanne randvoll machen und dann per Arschbombe rein springen.2 Punkte -
BX Royale gekauft
1 PunktHallo Leute! Gut zehn Monate hat es gedauert. Unterbrochen von einem gewaltigen Hallenumzug und ein,zwei gesundheitlichen Problemen. Doch heute war es so weit. Der BX ist endlich angemeldet und zum ersten mal bin ich meinen BX Royale mehr gefahren als auf die Hebebühne und wieder runter. Die ersten 50km auf öffentlichen Strassen sind vollbracht und ich bin absolut begeistert! Klar haben sich noch ein paar Dinge als verbesserungswürdig herausgestellt, was aber meiner Begeisterung keinen Abbruch tut. Es war doch einiges an diesem damals frisch getüvten und rostfreien BXlein zu tun. Das Hauptaugenmerk lag wohl in der Beseitigung diverser durchgerosteter Karosseriebereiche und hier ganz besonders die beiden hinteren Radkästen sowie Teile des Schweller, Kofferraumboden und dessen angrenzende Bereiche. Ich habe einiges an Bildern gemacht und wenn ich mal die Zeit finde diese zuzuordnen und zu sortieren,werde ich diese hier veröffentlichen. Habt bitte dafür noch etwas Geduld. Das ich den BX überhaupt heute angemeldet habe ist allerdings nicht dem Umstand geschuldet endlich fertig damit zu sein, sondern war eher aus der Not heraus geboren. Dennoch bin ich überzeugt, mit dem Wagen auf längerer Sicht alles richtig gemacht zu haben. Ich darf ihn ohne schlechtes Gewissen als 99,98% Rostfrei bezeichnen und damit das auch lange so bleibt ist er mit viel Aufwand konserviert worden. Was fehlt sind jetzt noch ein paar kleinere technische Details, die die erste Probefahrt gezeigt hatten, welche für mich aber gut beherrschbar sind. Die größte optische Veränderung ,die aber noch nicht ganz abgeschlossen ist, hat der BX im Innenraum erfahren. Hier ist die originale typisch 14er GTE Ausstattung einer BX16 TOP gewichen. Fehlen tut hier leider noch das passende Armaturenbrett/Cockpit ,welches ich im kommenden Frühjahr/Sommer unbedingt vervollständigen möchte . Auf der technischen Wunschliste steht der Umbau auf ein drehzahlsenkendes Getriebe, auch wenn ich dem Wagen dadurch einen Teil des durchaus vorhanden Temperament entreisse. Ich denke da insbesondere am Getriebe eines AX Diesel oder in ganz dummdreisten Vorstellungen auch an einem BX 14 Top oder wahlweise GTi Automatik . OK, das mit dem Automatik schiebe ich noch etwas vor mir her. Vorher muss ich den BX so wie er ist im Alltag neu kennenlernen und mir zudem bewusst werden ob dafür noch eine Gasanlage montiert wird und/ oder und vor allem, was mit dem fast zeitgleichen und ebenfalls sehr guten und schönen gekauften X1 passieren soll. Im Moment möchte ich aber jetzt nichts Anderes als BX geniessen! Gruß Bernd1 Punkt
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Lenkrad Xantia ausleihen
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Dach geht nicht zu
1 Punkt -
Batterieelektrische PKW
1 Punkt -
XM Y4 Technische Verständnisfrage
In meinen Augen ganz klar ein Kompliment. Ich war familär bedingt häufig in der Türkei und habe dort Werkstätten und Know-How gesehen, wie in D unvorstellbar. Hier werden Teile getauscht, dort beherrscht man Handwerk. Ok, ich verallgemeinere, aber die Tendenz ist imeiner Meinung nach so.1 Punkt -
XM Y4 Technische Verständnisfrage
Darf ich das als Kompliment oder als Beleidigung auffassen? Ich tendiere zu ersterem Gruß Holgi1 Punkt
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XM Y4 Technische Verständnisfrage
Ich glaube, ihm schadet nix, gar nix mehr. Er hat hier komplette Narrenfreiheit. Was könnten wir für ein schönes Forum haben.1 Punkt -
XM Y4 Technische Verständnisfrage
Was gerade für Steinkul kontraproduktiv ist. Ihm geht es ja erklärtermaßen nicht etwa darum, anderen zu helfen, sondern schneller und besser zu sein als andere Tippgeber. Also um pure Eitelkeit. Falsche Aussagen schaden ihm aber, allen voran die, er sei ein Experte. Ich verstehe diesen Menschen wirklich nicht. Und immer aufs neue kloppt er als erwiesener Techniktrottel starke Sprüche ohne jeden Hintergrund. Ich erinnere mich gerade an eine ziemlich große Fliege, die im Schlafzimmer meiner Eltern immer wieder 5 Meter Anlauf nahm um durch die Fensterscheibe zu fliegen. Sie hörte nicht auf, nach ungefähr 150 Mal wurde es mir langweilig und ich verließ das Drama. Bei Steinkul dauerte es länger, ich las sicher 170 inkompetente bis in meinen Augen böswillige Beiträge bis ich die Ignorierfunktion setzte.1 Punkt -
Geplante Neuanschaffung
1 PunktIch. :-) Habe meinen HDi 200 sozusagen aus dem Prospekt geordert und ihn das erste mal bei Abholung genauer in Augenschein genommen. Weißer Lack sieht mit dem Criollo-Leder besser aus als erwartet. Gleiches gilt für den (Non-HiFi-)Sound und auch sonst gab es nur wenige Überraschungen. Sowas wie das die Webasto nachgerüstet war (kein wirklicher Nachteil) und noch eine anbehmbare Hängerkupplung in der Reserveradmulde lag. Hätte ich bei der Probefahrt vermutlich sowieso nicht drauf geachtet. Großer Vertragshändler. Citroen-Select. Umtauschrecht. Völlig egal. Was mich etwas nervt, das haben alle C5III: Z.B. das funzelige Fernlicht der Bi-Xenons, die platzffressende Mittelkonsole, den Fußraum vor den hinteren Plätzen und die unnützen und/oder verbauten Mini-Ablagen. Da lag mein C6I V6 überall deutlich vorne. Aber eben auch nur da. In der Kurve oder bei Nebel sieht es mit dem Licht dann schon ganz anders aus. Auf der Bahn sind 180er Reisegeschwindigkeiten nicht mehr lauter wie im bayerischen 5er und da passt dann auch die Konsole wegen der Lehne. Dazu die deutlich bessere Straßenlage, die trotzdem viel näher am XM ist als der C5I. Weniger Seitenwindempfindlichkeit inclusive. Doch. Sind schon einige Fortschritte drin, auch wenn es mehr, wären, wenn man sich die Verschlimmbesserungen gespart hätte. Hauptbaustelle der IIIer sind nach den Berichten hier und im C5forum wohl leckende Federzylinder. Hin und wieder platzt wohl auch mal - wie bei I und II - eine Hydraulikleitung. Vor allem die schweren Diesel fressen auch schon mal Traggelenke, Spur- und Koppelstangen. Zur Aisin 6-Gang-Automatik wird insgesamt wenig defektes berichtet. Zu den höheren Motorisierungen auch. Der V6 hat öfter mal Probleme mit den AGR-Ventilen und dem reißt gerne auch mal ein Pleuel ab. Gelegentlich wird über erhöhten Verschleiß der hinteren Beläge bei elektrischer Handbremse berichtet und man findet viel Gejammer über "warme" Mittelkonsolen. In der Masse kein Vergleich zu den reproduzierbaren Fehlern der Ier Modelle, angefangen von klebrigen Lenkrädern über undichte Hydraulikleitungen bis hin zu korrodierendd-quietschenden Bremssätteln hinten. Wobei auch die im Vergleich zu den Macken einiger deutscher Premiumfahrzeuge vollkommen im Rahmen lagen. Mein V6 z. B. ist bei etwa 8.000 km p. a. für knapp 50 Cent pro km gefahren. Da werde ich mit dem Neuen ohne Erhöhung der km-Leistung eher nicht hinkommen. Viel Spaß bei der Suche wünschende Grüße, Stephan1 Punkt -
C5 III Klimaanlage pfeift aus dem Armaturenbrett
7429G7 unten 41,06 € und 7429G9 oben 75,20 € Ronald1 Punkt -
seht ihr CX´e auf der Straße?
1 PunktHeute einen CX Prestige in sehr gutem Zustand bei einer KFZ Werkstatt gesehen, der CX Fahrer hat ihn grade gekauft und er geht dort zum TÜV, ist neben dem Hellweg Baumarkt. Ich habe gleich in der Werkstatt meine Nummer hinterlassen, er kommt aus Bergkamen, ist das einer von hier ? Kommt wohl ürsprünglich aus Rinkerode 48317.1 Punkt -
XM Y4 Technische Verständnisfrage
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XM Y4 Technische Verständnisfrage
Zum Thema selbstabsenkender Antisink-fahrzeuge. Bei mir steht seit 2013 ein XM25 Break in höchststellung. Er hat sich Auch nicht abgesenkt bei der Letzten Bewegung (20m vor und wieder zurück). Da die Druckleitung defekt ist kommt kein LHM an die Ventile und dann sinkt ein XM mit Antisonk nicht ab, egal ob man bremst oder lenkt.1 Punkt
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seht ihr noch welche bx auf den straßen?
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C5 III Klimaanlage pfeift aus dem Armaturenbrett
Das Teil wird zum Motorraum hin ausgebaut, deswegen muß alles was dahinter sitzt weg.1 Punkt -
C5 III Klimaanlage pfeift aus dem Armaturenbrett
Aber kurz vorher geben die Anlagen deutliche Strömungsgeräusche von sich...1 Punkt -
C5 III Klimaanlage pfeift aus dem Armaturenbrett
Wenn bei unserem die Klima leer ist geht sie gar nicht mehr an und kann somit auch keine Geräusche machen1 Punkt
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C5 III Klimaanlage pfeift aus dem Armaturenbrett
Ja, den Klimakondensator (z.B. durch einen Steinschlag, weil der ja so toll ganz vorne sitzt). Dadurch Klimaanlage leer. Wäre auch mein erster Gedanke dazu. Das Geräusch kommt aber nur bei Klima an oder abhängig von der Stärke des Gebläses? Beim Abtauen läuft das ja auch auf höchster Stufe.1 Punkt -
Neues Zündschloss für Citroen C3 Pluriel?
https://www.carlock.nl/content/de/produkte Sicherheit Wir liefern nur an anerkannte Firmen des Automobilsektors. Neben den Möglichkeiten, die unser eigener Logistikdienst bietet, bestehen Verträge mit verschiedenen Herstellern und Importeuren, wodurch wir für diverse Händlernetze auch Nachtlieferungen durchführen können. Die Rechnungen im Rahmen dieser Verträge werden dann vom Hersteller/Importeur gestellt und abgewickelt. Ronald1 Punkt -
C5 III Klimaanlage pfeift aus dem Armaturenbrett
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Stecker der Lambdasonde öffnen
1 PunktWäre ich jetzt reaktionär drauf, würde ich sagen, ich sehe in der Brust dieser Fa. die Löcher meiner beiden Hörner, nach dem die schon viel zu lange mit einem roten Tuch vor mir rumwedeln. Ich seh es mittlerweile aber in sofern entspannter, als das wir im Gegensatz zu denen nicht demnächst von irgend einem Heuschreckenschwarm übernommen werden. Von daher, gerade fast alles gut. PS: Ich hab mittlerweile auch eine Standardantwort, für nervende Heuschrecken und nervende Kunden. Da vorne hat der Maurer ein Loch gelassen.1 Punkt -
XM Y4 Technische Verständnisfrage
Diese Stützen finde ich super, damit hatte ich noch nie Probleme. Unebener Untergrund und oder eine abschüssige Fläche sind m. E. völlig ungeeignet um ein Auto anzuheben. Das käme mir nur im absoluten Notfall in den Sinn, wenn es nicht möglich ist, die Karre auf eine geeignete Fläche zu verbringen.1 Punkt -
Ioniq im Alltag und sonstiges........
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XM Y4 Technische Verständnisfrage
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Schwingarmlager hinten: Prüfen
1 PunktDa muß man aber mächtig Druck draufgeben bis es nicht mehr federt... An 3 bar mehr liegt es ganz sicher nicht.1 Punkt -
postet mal eure(n) XM
1 Punkt1 Punkt
- seht ihr noch welche bx auf den straßen?
Um Dir vorab schon mal Input zu geben: das Problem sind die Verzahnungen auf der Ausgangswelle des Getriebes (Außenverzahnung) und der Eingangswelle des Verteilergetriebes (Innenverzahnung). Offensichtlich sind diese zu schwach ausgelegt oder vom Material her ungeeignet, Verschleiß durch Schmutz/Korrosion könnte ebenfalls eine Rolle spielen da diese Verzahnung quasi "draußen" liegt ohne irgendeine Abdichtung. Häufig wurde nur die Ausgangswelle des Getriebes getauscht weil diese Verzahnung sichtbar verschlissen war, das funktioniert dann eine Weile bis irgendwann die andere Welle auch "platt" ist. Es gab dann irgendwann ein Rundschreiben dass beide Wellen zu ersetzen sind wenn es hier Probleme gibt. In Frankreich gibt es einen Anbieter der Teile für den Allradantrieb liefert (ATD Performance), jedoch nur für die in jüngeren Peugeot 405 verbauten Varianten des Verteilergetriebes TK2B und TK2BR (405 T16). Im BX wurde immer nur die erste Generation (TK2A) verbaut, dafür gibt es keine Teile.1 Punkt- seht ihr noch welche bx auf den straßen?
Ich habe für meinen BX Break 4WD vor kurzem - auch aus Schweden - einen Zwillingsbruder bekommen. Runtergerockt, aber die Technik ist noch gut, vor allem das Verteilergetriebe für 4WD. Beide sind seinerzeit nach Orga-Nr. kurz nacheinander gebaut worden und wohl an eine schwedische Fortsgesellschaft ausgeliefert worden. Der eine ist dann später in Rentnerhand unterwegs gewesen, der andere hat wohl eher als Ersatztraktor gedient. Aber so habe ich die wichtigsten insbesondere 4WD-Teile doppelt. Und sei es nur um aufzuarbeiten. Vor allem beim Verteilergetriebe bin ich neugierig: Hier will ich wenn es Zeit hat mal ausbauen und dann mal gucken - habe für unsere Werkzeugmaschinen Getriebespezialisten, vielleicht können die mal "reingucken" und wenn möglich nicht nur aufarbeiten, sondern sogar zu Gunsten der Haltbarkeit verbessern. Vielleicht gibt es ja hier auch jemanden, der mir mit seiner 4WD-Erfahrung weiterhelfen kann. Hier ein Bild vom Daily Driver - noch in Schweden: Und hier ein Bild vom "Spender":1 Punkt- Steuergerät defekt, Alternative gesucht.
Rückmeldung Das Problem wurde für ca. 190,- Euro gelöst! Das Steuergerät hat gestreikt und den Code der Wegfahrsperre nicht mehr angenommen. Genau wie vermute. Das Eingabefeld (Tastatur) der WFS war jahrelang abgeklemmt und der Wagen sprang auch nach dem Abklemmen der Batterie und längerer Standzeit wieder einwandfrei ohne Tastatur an. Ein Anruf beim Instandsetzer für Steuergeräte brachte dann die Lösung. Das Steuergerät hat einen Zähler, der mit zählt wie oft der Wagen schon ohne erkannte Tastatur gestartet wurde und sperrt dann den Startvorgang bei einem hohen Tausender Wert. Es geht also unter Umständen Jahrelang gut, bis der Zähler eben die Anzahl der maximalen Startvorgänge ohne Tastatur erreicht hat. Der Instandsetzer hat das Steuergerät wiederbelebt und dabei auch gleich den Zähler deaktiviert. Ich habe also das Steuergerät eingebaut und die Tastatur NICHT angeschlossen! Der 306 sprang sofort an! Der Service ist übrigens zu empfehlen. Freitag Nachmittag versendet und am Dienstag Nachmittag konnte ist das Steuergerät wieder einbauen. Fa. Alban Link, 88131 Lindau www.pkw-steuergeraete.de1 Punkt- Batterieelektrische PKW
1 PunktDas ist sicher richtig! Aber Fanatiker das sind auch immer die Anderen! Beim Tanken von Elektroautos ist "Zeit" sicher mittelfristig noch ein Kriterium. So lange ein Fahrzeug die Ladestation blockiert kann kein anderes Laden. Eine "Standardisierung" ist in einer Findungsphase auch keine gute Idee. Das gewinnt in der Regel nicht der der das beste System hat, sondern der der den Meisten Einfluss hat. Ich hoere nicht nur hier von den Eignern von Elektrofahrzeugen kaum Klagen ueber mangelnde Standards. Das der Pionier Tesla gezwungen wurde, bei neu errichteten Elektrotankstellen, auch den von deutschen Herstellern erkoren "Standard" bereit zu stellen, fand hingegen nicht nur ein positives Echo.1 Punkt- Batterieelektrische PKW
1 PunktNatürlich, jede schlanke Frau ist magersüchtig. Dank der vielen Adipösen in unserer heutigen Gesellschaft hat sich das Empfinden fürs Normalgewicht mittlerweile verschoben, was die meisten heute als normalgewichtig empfinden ist eigentlich schon übergewichtig oder kurz davor. Die Dame auf dem Foto dürfte sich am unteren Ende des Normalgewichts bewegen, was übrigens für unsportliche Menschen der gesündeste Bereich ist. Man rutscht übrigens auch nicht einfach in die Magersucht, weil man nicht aufpasst, das ist in erster Linie eine psychische Krankheit.1 Punkt- Batterieelektrische PKW
1 PunktMöchte ich euch nicht vorenthalten: Björn im E-Mehari unterwegs rund um Cassis. Ich glaub es gefällt ihm, dass der Mehari geländegängiger ist, als sein Model X. Verbrauch: 10kWh/100km - besser als der Ioniq1 Punkt- XM Y4 Technische Verständnisfrage
0 PunkteIch könnte einen Beitrag von dir herausuchen. in dem du sagst, dass du alle 12-er Schlüssel sofort aussortierst. Was die "Eitelkeit" angeht so habe ich unter "Dies und das" bezüglich Proust großartiges Gedicht über "vanity" schon alles gesagt. Alle Liebhaber des XM können sich vertrauensvoll per PN an mich wenden, ich kenne jede Schlüsselgröße, die es gibt, bis hin zum Monsterding bei der Achse. Wer anderen glaubt, ist selber schuld.0 PunkteBestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00 - seht ihr noch welche bx auf den straßen?