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André Citroën Club

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Inhalte mit guter Reputation für 11.12.2018 in Beiträge

  1. Juergen_
    4 Punkte
    Und wie hat es Anfang der 00er Jahre ausgesehen, als PSA ohne politischen Druck den Diesel-Rußpartikelfilter einführte? Zuerst hat die gesamte deutsche Autoindustrie (okay, Porsche ausgenommen, die wollten eigentlich ja nie Diesel anbieten :) ) behauptet, dieses System könne nie und nimmer funktionieren. Als der eigene Lobbyverein ADAC mit einem Peugeot 607 über 80.000 km eindrucksvoll das Gegenteil bewies, hat die deutsche Autolobby behauptet, die gleiche Wirkung auch ohne Partikelfilter, alleine mit "innermotorischen Maßnahmen" zu erreichen. Als sich auch das als unwahr erwiesen hat, behauptete die deutsche Lobby, die Additiv-Zugabe bei PSA sein unnötig und ein Partikelfilter alleine könne die entsprechende Wirkung entfalten. Als dann reihenweise VWs, Audis etc im Kurzstreckenverkehr mit zugesetzten Filtern liegenblieben... ... sind sie auf ein ähnliches (oder das gleiche?) System eingeschwenkt, was die Franzosen mind. 10 Jahre früher auf den Markt gebracht haben. Alles nur aus dem Gedächtnis heraus. Aber so funktioniert gute Lobbyarbeit, wenn man über Jahre hinweg die Durchsetzung strengerer Grenzwerte verhindern will.
  2. lll
  3. Ronald
    @EntenDaniel https://de.nachrichten.yahoo.com/elektromobilität-rückkehr-wechselakkus-113743514.html Elektromobilität: Die Rückkehr des Wechselakkus Ronald
  4. jakebl
    Alle reiben ihre Glaskugel und dann wird munter darauf losgeraten, unterstellt und schlecht geredet. Zwei Seiten hat der Thread mittlerweile und wenn ich ein Interessent wäre, hätte ich den Verkäufer einfach einmal angerufen und mir ggf. den C6 angesehen. Interessant finde ich es immer wieder, wie etwaige Lackunebenheiten etc. anhand schlechter Fotos beurteilt werden können. Respekt, eine Gabe die ich leider nicht habe.
  5. GuenniTCT
    3 Punkte
    ich verstehe den ganzen Stress um dieses Thema nicht. Wie hat es denn damals bei der Einführung des Katalysators ausgesehen? Unsere Automobilindustrie hat jahrelang steif und fest behauptet, dass ein KAT nicht mit den hohen Geschwindigkeiten in Deutschland klar kommt und auf dauer nicht standfest ist. Das haben sie genau so lange behauptet, bis die Amerikaner gesagt haben, dass Neufahrzeuge ohne KAT keine Zulassung mehr bekommen. Und - Zauberei - schon ging es. Die Europäer haben nachgezogen und die Fahrzeuge ohne KAT sind nach und nach aus dem Straßenbild verschwunden. Genau so könnte es mit Euro 1 und 2 Benzinern und alten Dieseln auch gemacht werden. Dauert etwas länger, sollte aber für die meisten Fahrzeugbesitzer umsetzbar sein. In dem Zusammenhang (im Sinne der Umwelt) ist es natürlich unerlässlich, dass die Fahrzeughersteller sich zum einen an die gesetzlichen Vorgaben halten und zum anderen die Prüfzyklen der Praxis entsprechen. Ich weiss nicht, in wie weit letzteres durch die neuen Prüfverfahren umgesetzt wurden. Weiterhin sollte man den maximalen Verbrauch eines Großserienfahrzeugs absolut begrenzen. Das heisst, ein neu zugelassenes Fahrzeug darf bei Vollgas nur noch einen bestimmten Verbrauch haben. Das würde auch diesen völlig unsinnigen Wahn nach immer größer, immer schneller und immer mehr Leistung ein Ende bereiten. Mir erschließt sich nicht, warum heute so viele SUVs auf der Straße unterwegs sind. Die braucht doch wirklich kein Mensch. Außer viel Gewicht und somit auch viel Verbrauch bringen diese Fahrzeuge genau nichts. Und die aktuelle Anzahl empfinde ich schon ziemlich heftig; Tendenz steigend. Ich habe nichts dagegen, wenn die Sportwagenhersteller weiterhin ihre Fahrzeuge in Kleinserien bauen. Ja, die verbrauchen auch viel, aber aufgrund der geringen Anzahl fallen sie nicht ins Gewicht. Einen Aston Martin, Ferrari, Maserati, usw. sehe ich im Straßenbild eher selten.
  6. Dirk hy
    For sale, perfect for start up catering van. Needs a little work. £15000
  7. LordAir
    Moin, 1978 kaufte ich meine erste Ente, ein 2CV 4 von 1974 aus erster Hand. Was war ich stolz! Danach kamen viele weitere Autos, alle paar Jahre tauchte mal wieder eine Ente auf, das mögen insgesamt acht oder zehn Stück gewesen sein. Manche Geschichten vergisst man nie: auf dem Hof hinter dem Haus meiner Großeltern habe ich 1982 eine Saussente auseinander genommen und das Getriebe samt Antriebswellen gewechselt, im Dezember bei Temperaturen unter Null. Die Ente fuhr dann meine Frau, mein Sohn war fast immer dabei, gerade 9 Monate alt als wir sie zugelassen haben. Meine Großeltern leben schon lange nicht mehr, heute wohnt meine Tante in dem Haus alleine. Gestern haben wir dort ihren Geburtstag gefeiert, sie ist 89 Jahre alt geworden. Seit 1935 lebt sie jetzt in diesem Haus. Von ihr bekam ich mal einen Peugeot 204 geschenkt, sie war Erstbesitzerin und ist damit in zehn Jahren immerhin 56.000 km gefahren. Mein ältester Sohn ist mittlerweile 36 Jahre alt und seit diesem Jahr verheiratet. Seit gut vierzig Jahren schraube ich an Autos herum, sehr viel an Citroën. Drei oder vier CX waren dabei, vier BX, ein ZX, ein paar Berlingos, noche mehr Enten, zwei oder drei Visas. Jetzt gibt es bei uns noch einen Berlingo "First" und einen XM mit dem Zahnriemenmotor und 190 PS. Daran mache ich selber keine großen Reparaturen mehr. Seit heute am Nachmittag habe ich keine Werkstatt mehr. Der Wind wirbelt die letzten Reste durch den ehemaligen Kuhstall. Die Fenster sind teils schon kaputt, das Torsteht meistens offen und es Sind einige Kubikmeter Müll in einen großen Container gewandert. Die allermeisten Citroën-Bausätze - ein AK 400 mit vielen neuen Teilen und einem AMI 8-Chassis, die Pickupente und noch einen Bausatz sowie LKW-weise Teile sind ins Umland von Bremen gewandert. Die Aktion hat mir einen neuen guten Freund beschert. Ein Bekannter hat meine C15 übernommen und viele Teile dazu. Die großen Wagenheber, der Motorkran und vieles mehr ist mitgewandert. Die Hebebühne ist verkauft, ein Weiterer Container hat sich mit Schrott gefüllt, der für mich kein Schrott war, sondern Teile von Autos die ich hatte, kannte, gefahren und zerlegt habe. Einen Teil meines Werkzeuges habe ich noch, da stehen jetzt einige Kisten im Keller. „Rien ne va plus.“ Nichts geht mehr. Nach vierzig Jahren, mehreren Werkstätten und vielen Autos ist es vorbei. Einen Ölwechsel kann ich vielleicht noch machen, oder mal die Scheibenwischer wechseln. Und waschen, staubsaugen und polieren. Na ja, aber nicht mehr richtig schrauben. Das geht nicht auf dem Hof oder vor dem Haus auf der Straße. Den größeren Teil meines Lebens habe ich mich mit Autos beschäftigt, allerdings auch immer mit Menschen. Viele freundliche und liebe Menschen habe ich dadurch kennen gelernt, Freunde gewonnen die ich mittlerweile sehr lange kenne und auch Freunde, die ich hier im Forum gefunden habe. Ich bin ruhiger geworden mit den Jahren und nun habe ich Zeit für andere Sachen. Die Knochen tun weh wenn ich bei 5°C den Berlingo be- und entlade. Udo Jürgens sang "Mit sechsundsechzig Jahren, da fängt das Leben an, mit sechsundsechzig Jahren, da hat man Spaß daran!" Den Spaß hatte ich schon viel früher. Mit meinen drei Kindern, meiner Frau, mit Freunden und auch ganz still für mich alleine in der Werkstatt. Die hatte ich jetzt gut 12 Jahre dort. Und ich bin erst 62, da bleibt noch viel Zeit für Freude. All den Menschen die ich hier und in anderen Foren, bei Ententreffen und in Werkstätten kennen lernen durfte möchte ich danken. Es ist war und ist eine tolle Zeit mit euch! Jetzt bleiben meine Finger öfter mal sauber. Ich freue mich auf euch! Herzliche und nachdenkliche Grüße Norbert
  8. Frank M
    2 Punkte
    Ich wusste es
  9. JK_aus_DU
    2 Punkte
    die immer wieder gern genommenen Äpfel und Birnen....
  10. JK_aus_DU
    2 Punkte
    Alle Hersteller schwenken mehr oder weniger heftig auf die Elektromobilität um. Das ist Fakt und m. E. auch nicht mehr umkehrbar. Viele "Petrolheads" brauchen halt noch ein paar Jahre dies zu akzeptieren. Macht ja auch nix. Auf absehbare Zeit wird es noch genügend Auswahl bei den Verbrennern geben. Für die, die nix anderes wollen oder aus welchen Gründen auch immer nicht anders können.
  11. admin
    2 Punkte
    Wie Du vielleicht schon mitbekommen hast, ist das Model 3 außerhalb der USA und Kanada noch nicht lieferbar. Welchen Markt sollte man also Deiner Meinung nach zum Vergleich heranziehen? Der 3er BMW ist mit Abstand der erfolgreichste BMW mit weltweit 409.000 Verkäufen in 2017. Das Tesla Model 3 wurde bisher ca. 420.000 mal vorbestellt und 115.000 mal gebaut. Im Quartal werden momentan >55.000 Stück hergestellt. Das ist ungefähr die Hälfte vom 3er BMW. Weltweit. Also eine Nische ist das nicht mehr. Wenn man in Europa lieferbare Teslas mit ihren Konkurrenten vergleicht, dann sah es 2017 z.B. so aus: BMW 7er: 11.735 Stück Mercedes S-Klasse: 13.359 Stück Tesla S: 16.132 Stück https://www.bimmertoday.de/2018/02/21/luxusklasse-absatz-2017-tesla-model-s-vor-s-klasse-7er-und-a8/ Wie oft wurde schon versucht, S-Klasse, 7er oder A8 anzugreifen (C6, Vel Satis, Thesis, Lexus, Infiniti, usw.). Bisher ist es nur einem Nischenhersteller gelungen. Warum wird das von Dir so hartnäckig bestritten? Martin
  12. bx-basis
    Ein intakter Motor übersteht diese Drehzahlorgien unbeschadet. Was bei der AU verreckt war auch vorher schon angeknackst.
  13. Hartmut51
    Nein, weil er sonst nix zum Sagen hat. Schau doch alleine mal diese ewigen Kindergarten Dispute wie oben mit dem Admin an. Interessierte an der Technik werden hier doch überhaupt nicht mehr fündig.
  14. jozzo_
  15. uwe.v11
    Entweder man will und kann sich den äusserst seltenen letzten großen Citroen in der höchsten Ausbaustufen leisten oder man lässt es bleiben, lässt die Chance verstreichen. Wenn man alle große Citroen gefahren hat, dann ist der C6 mit 3Liter HDI ein „must have“ ohne wenn und aber. Punkt
  16. zudroehn
    1 Punkt
    @MatthiasM ich meinte nicht dich mit dem du - du im sinne von jemand. zum Thema, ich hab im Moment das Gefühl, das viele Menschen hier (insbesondere Politiker und Medien) eine riesen Angst vor den Protesten und ihren Akteuren haben. Somit scheint es mir so, dass diese Proteste auf Teufel komm raus diskreditiert werden sollen, medial und auf allen Ebenen - da ist dann die Behauptung es seinen Rechte sehr einfach. das finanzielle Gefälle, was der Neoliberalismus in Europa seit mindestens 2008 (eher 1991) verstärkt, wird durch Regierungen wie der französischen und deutschen nicht erkannt, bzw. sie denken, sie können so weitermachen wie bisher. daran glaube ich nicht - da wird es krachen, so oder so. Der Kapitalismus ist am Sterben und er wird nicht friedlich sterben. die Verteilung von unten nach oben, geht auf Dauer nicht gut, dafür sind unten zuviele, denen es nicht gut geht. gruss
  17. Xantia-Luggi
    Hallo, mein erstes Auto war mit 17 Jahren auch ein Xantia HDi. Als ich ihn bekommen habe hatte er auch 170tkm. Jetzt hat er knapp 194tkm, ich fahre ihn jetzt 2,5 Jahre, hatte bisher noch keine größeren Probleme. Zweimal war ein Rücklauf undicht, einmal ist die Leitung abgerutscht und einmal war es ein poröser Schlauch. Ansonsten auf die Domlager und die Heulecke schauen (Türeinstiege hinten). Und einfach mal die beiden verlinkten Threads durchlesen. Gruß Lukas
  18. MatthiasM
    1 Punkt
    Ich habe nicht gesagt das ich mich beleidigt fuehle, ich finde es einfach dummes Gequatsche*! Ich gehe davon aus, dass fuer dich eine Erlaeuterung nicht notwendig ist. Generell ist die pauschale Beurteilung einer grossen Gruppe, selten geistreich sondern meist von Ressentiments gepraegt, was ja mit "dumm" durchaus bestaetigt wird. Aber zum Thema: Wie ich schon mal schrub, zweifele ich nicht daran, dass Rechtsradikale und Rechtspopulisten einen nicht zu unterschaetzenden Einfluss auf die Gelbwesten haben. In unterschiedlichen Befragungen scheint aber die Sympatien der Franzosen fuer die Bewegung deutlich ueber 50% zu liegen. Auch wenn das eine pauschale Berurteilung ist , kann ich mir nicht vorstellen das der Anteil an Rechtslastigen dort so hoch ist. Bleibt die Frage, sollte man sagen: alles Rechtspopulisten? Daraus folgt fuer diese "Mehrheit": ah, die Rechtspopulisten vertreten also als einzige unsere Interessen! Was ich bisher gelesen habe ist, dass ein wichtiger Begleiter der Rechtsradikalen, der Rassismus, Nationalismus und Chauvinismus, zumindestens nicht wesentlich zur Geltung kommt. *passiert fast jedem ein mal
  19. MatthiasM
    1 Punkt
    Wo wir schon gerade beim Haare spalten sind: Na "dummes" Gequatsche ist eben keine direkte Beleidigung, weil sie eben nicht den Autor sondern nur sein Werk herabsetzt. Der "gemeine Deutsche" ist in diesem Zusammenhang auch nicht gerade schmeichelhaft gemeint, sondern man spricht ihm, im Gegensatz zu einem selbst, die rationale Urteilsfaehigkeit ab. Aber, auch wenn sich jetzt deine Nachredner am Gemeinen hochziehen*, laesst sich der "dumme Deutsche" einfach nicht schoenreden! Diese Formulierung wird meistens von Leuten gewaehlt die sich meist nicht durch besonders geistreiche Einwuerfe hervortun. Dazu noch eine Frage @Yvonne2202 : Wie oft warst Du denn schon so "auf der Strasse" um fuer deine Sache einzustehen? *manche sogar mehrfach
  20. lll
  21. lll
  22. Hartmut51
    1 Punkt
    Etwa soviel wie CITROEN in D und was machen wir für ein Gewese darum !!
  23. ACCM Alex
    Hallo, ich möchte dem Threadersteller zur Abwechslung mal etwas Mut machen bzw. zusprechen nach all dem 240 PS HDI Bashing... Ich stand ja vor über einem Jahr, wenn nicht sogar schon länger, vor derselben Frage: C6 ja oder nein? Kurz zusammengefasst: 1. Wer schon einmal D-Modelle, CX usw. besessen hat bzw. besitzt, kommt eigentlich am letzten großen Citroën nicht vorbei. Hört sich pathetisch an aber es ist doch nun mal sehr wahrscheinlich, dass es so eine Limousine wie den C6 nicht mehr geben wird. -> Groß, etwas sperrig, V6 und dann noch als HDI = heutzutage automobiler Selbstmord... 2. Klar kann man über die Motorschäden der V6 HDI trefflich philosophieren und versuchen, die Risiken zu minimieren. Aber letztendlich bleibt es doch nur Wunschdenken, hier eine Risikobegrenzung erreichen zu können, solange die wirkliche Ursache der Ausfälle (oder sind es mehrere?) nicht bekannt ist. 3. Man muss kein Prophet sein um sich auszumalen, dass solche Fahrzeuge wie der C6 zu einer austerbenenden Spezies gehören, siehe oben. 4. Noch sind die Preise erträglich für gute Exemplare. 5. Man sollte nicht unmittelbar von einem der unsäglichen Dieselverbote betroffen sein und wenn doch, dann einen Plan B für dringliche Fahrten in solche Umweltzonen haben. Zum Beispiel einen schönen CX Turbodiesel mit H-Kennzeichen... 6. Autos für Sparfüchse waren die großen Citroën noch nie. Ausser für die 2. bis X.-Besitzer, die eine billige Komfortmöhre gesucht haben die gefahren wurde, bis nichts mehr ging mit den entsprechenden Konsequenzen. 7. Mit einem C6 ist man nach meinen eigenen bisherigen Erfahrungen stets "gut angezogen" wie man so schön sagt. Man bekommts halt schon mit, dass die Leute gucken, weil die Dinger so selten sind und weil die Form ja auch speziell ist. Ich habe zudem ausschließlich positive Meinungen und Feedbacks bekommen. Und das bei einer Limousine von Citroën! Ein Novum! Kurzum der C6 wird einem neidlos gegönnt, weil er nicht unbedingt eingeschätzt werden kann von automobilen Laien. Er steht zudem irgendwie ausserhalb dieses "Machtkreises" von Audi, BMW, Mercedes usw. Etwas ganz eigenes halt. Von daher: Solange es noch geht, wage den Schritt und hole Dir Deinen eigenen C6. Eventuell kann man überlegen, ob man nicht doch "für den Anfang" einen etwas risikoärmeren 2,7HDI nimmt, auch wenn der natürlich älter und mit mehr Kilometern ist. Aber für mich, der keine Gelddruckmaschine im Keller stehen hat, würde es schon einen Unterschied machen, ob ich 17.000€ oder vielleicht nur 7.000€ ausgebe, um mich zunächst mal heranzutasten und auf das "Abenteuer C6" einzulassen. Eventuell ist es ja sinnvoll, zunächst einmal für sich herauszufinden, ob einem der C6 überhaupt auf Dauer liegt. Soweit meine Gedanken dazu. Bonne chance! Grüße Alex
  24. **HD**
    Naja, .... wenn du eiskalte Hände hast und gerade kein Kamin in der Nähe ist .....................
  25. entenkult
    1 Punkt
    Man kann die Messingfahne wieder zusammenlöten, dann sollte es wieder funktionieren. Nachbauten sind keine Alternative zur Reparatur. Es gibt auch noch originale Tankgeber Bestellnummer 95493438. Bietet auch der F. aus V. an, Bestellnummer 14346.
  26. grojoh
    1 Punkt
    Ein halbwegs guter Beitrag - immerhin nicht nur einseitig. Witzig finde ich die Darstellung, dass die Autos von Tesla eigentlich eh ursuper sind, weil das meiste davon aus Deutschland stammt, aber die Firma urböse ist, weil man einen Mitarbeiter gefunden hat, der nicht mehr dort arbeiten wollte und man urböse Hintergrundmusik gefunden hat, mit der man den Beitrag noch dramatischer machen kann Was ich aber immer noch nicht verstehe: Warum glauben eigentlich immer alle Journalisten, dass jedes neue Elektromodell eine Konkurrenz für Tesla sei? Der E-Auto-Markt ist ein stark wachsender - dort gibt's genug Platz für mehrere große Hersteller. Tesla hat einen guten Vorsprung und mittlerweile einen guten Kundenstock - im Oberklasse-Segment können sie ohnehin nicht mehr wachsen und wer mit einem Model 3 liebäugelt würde sich wohl kaum einen Elektro-Porsche kaufen.
  27. admin
    Ja, kann ich. Daher bin ich ja so skeptisch, was die Zukunft von VW angeht. Wie wollen die den Vorsprung der Asiaten und Amerikaner von mindestens 5-7 Jahren aufholen? Die anderen entwickeln sich ja auch noch weiter. Man kann zur Zeit ganz gut die Panik erleben, die von den diversen angekündigten Fahrverboten auslöst wird. Niemand sieht eine Lösung im Diesel-Motor. Außer den Diesel-Herstellern, was ich für Zweckoptimismus halte. Hier mal ein paar Aussagen verschiedenster Hersteller: In China, dem größten Automobilmarkt der Welt(!), kann man schon heute kaum mehr ein Verbrennerfahrzeug neu zulassen. Wir sehen die Sache viel zu egozentrisch an. Man sollte sich vielleicht vorher etwas in diesen und die anderen Threads zum Thema E-Mobilität einlesen, bevor man alle auf Kindergartenniveau zutextet! Deine letzten Beiträge haben nichts(!) zum Thema beigetragen. Der Thread ist inzwischen eigentlich unbrauchbar geworden. Bitte halte Dich zurück!
  28. ACCM Claude-Michel
    Nächste geplante Treffen sind: 24.1.19 21.2.19 21.3.19 18.4.19 16.5.19 27.6.19 Wie gesagt, es kommen nicht nur DS-Besitzer. Die meisten haben zwar eine, aber nicht alle. Andere Citroëns sind auch vertreten da alle noch weitere Fahrzeuge haben. Ich finde es auch interessanter wenn es nicht nur um DS geht.
  29. Hartmut51
    Wurde nicht schon x mal beschrieben, dass das Ganze ein Jahrzehnte langer Prozess ist ? Wurde nicht schon x mal darauf hingewiesen, dass wir ggf. bald den Wandel nicht mehr selber gestalten können ? Wurde nicht schon x mal darauf hingeiesen, dass alles immer im Fluss ist, mal schnell mal langsam. Mitarbeiter aus vielen Branchen Textil / Druck / Foto / Unterhaltungselektronik haben von jetzt auf gleich ihren Job verloren und trotzdem haben wir heute Vollbeschäftigung.
  30. badscooter
    Diese Haltung findet man leider fast regelmäßig, wenn ein neues Modell angekündigt wird. Der seriennahe Prototyp wird präsentiert. Man schwärmt vom CX Nachfolger. Wenn der so kommt, dann kauf ich ihn ganz sicher. Ja, dann kommt der C6 fast so wie der Lignage (nur eben auch fahrbar und sicher) und dann ist er plötzlich zu barock, hat Türgriffe, nun doch bequeme Sitze und leider keine große Heckklappe (hä? hatte der CX doch auch nicht?). Leider gibt's ihn auch nicht in gelb oder orange (komisch, auch der Lignage war nicht bunt sondern silber) und ojeoje, er kostet leider auch etwas mehr als die 12.000 Euro eines neuen CX in 1982. Beim Pluriel und DS5 war's ähnlich. Ist beim E-Auto ja auch oft so. Man hätte gerne ein E-Auto, aber das Aussehen, aber die Ladeinfratruktur, aber die Reichweite..., wenn das alles einmal passt, dann... (einzig das Preisargument lasse ich gelten, wer sich keinen neuen Verbrenner kaufen kann, kann sich auch kein E-Auto leisten. Da ist auch der günstigere Unterhalt kein Argument.)
  31. Auto nom
  32. Yvonne2202
    1 Punkt
    Nur im Unterschied dazu, dass die "Gelbwesten" nicht alle aus der rechten Ecke kommen, aber das hört der gemeine Deutsche halt nun mal nicht gerne. Dass andere tatsächlich mal für ihre Sache einstehen und auf die Straße gehen und zwar so gar nicht aus rechten Beweggründen heraus, ist natürlich unvorstellbar, klar.
  33. lll
  34. Chris007
    ja klasse, geht doch, mitlesen und weiterleiten.
  35. Thorsten Graf
  36. TorstenX1
    Ich kann dir ein gebrauchtes Kühlerlüftersteuergerät aus einem Xantia V6 ohne Fehlfunktion anbieten für 28,- Euro inkl. Versand. Bin mir aber keinesfalls sicher, ob der Fehler wirklich dort liegt.
  37. TorstenX1
    1,35/Stück, Versand als Brief 1,75. Ab 1.500 Stück versandkostenfreie Lieferung.
  38. ElkeSt
    Hm, wäre mal eine erste Möglichkeit die Nordumgehung nach OS mal zu testen. Nur müsste ich rechtzeitig von der Arbeit weg kommen und muss am Nachmittag noch eine Veranstaltung vorbereiten. @Der Käufer, konntest du ja auch so nicht wissen.
  39. Silent_Blood
    Ui, echt? Das ist ja eine echte Rarität - und ein Sparwunder obendrein. Kleiner, mager laufender Motor mit extrem langer Getriebeübersetzung, wenig Luftwiderstand (hab´ne Schätzung von cw x A = 0,47 gehört, was besser als ein eh schon exzellenter Opel Calibra wäre), wenig Gewicht, weniger als die meisten heutigen Kleinstwagen. Welche Minimalwerte konntest Du erreichen? Ach ja, und zum Magermotor: Weißt Du zufälligerweise, wie der die Stickoxide loswird? Speicherkatalysator?
  40. Ronald
  41. bluedog
    1 Punkt
    An diesem Grenzwert wäre vielleicht zu zweifeln gewesen. Bevor er geltendes Recht wurde. Jetzt, wo er seit mehr als einem Jahrzehnt oder so Gesetz ist, kommen die Zweifel zu spät. Viel zu spät. So spät, dass sie allenfalls politisch erheblich sind, weil sich der Gesetzgeber vielleicht dann mit dem Argument zu befassen hat. Für KBA und andere, die mit der Rechtsanwendung und -durchsetzung befasst sein hätten sollen, ist das irrelevant. Die haben und hatten klare rechtliche Vorgaben, die ihnen aber genauso egal waren, wie der deutschen Autoindustrie. Warum, das hat auch noch keiner erklärt. Diesen Zusammenhang übersieht man deshalb gerne, weil es ihn so nicht gibt. Der Kohlendioxidausstoss hängt direkt mit dem Kohlenstoffanteil im verbrannten Treibstoff zusammen. Die Stickoxyde hängen nicht zwingend vom Verbrauch ab. Erstens, weil sowohl der Stickstoff als auch der Sauerstoff, aus dem sich das Stickoxyd zusammensetzt, aus der Luft stammen. Luft ist nicht Treibstoff. Weniger Treibstoff heisst auch nicht mehr Luft, und schon gar nicht beim Dieselmotor, der immer soviel Luft bekommt, wie er will, egal ob die Einspritzmenge des Kraftstoffs 0 oder mehr ist, und egal auch, wie viel mehr. Ob, und falls ja, wie viel Stickoxyd entsteht, hängt von der Motorbauweise, der Motorsteuerung, dem Betriebszustand des Motors, und nicht zu letzt von der beim Diesel bis vor wenigen Jahren noch komplett inexistenten Abgasnachbehandlung ab. Zwar emittiert ein mager laufender Motor in der Tendenz mehr Stickoxyde. Das aber eben nur, wenn die Verbrennung heiss genug ist und umso eher, je mehr Luft überhaupt da ist, mit Stickstoff und Sauerstoff drinnen, umso mehr. Würde man nicht auf Drehorgeln und Zwiebackfräsen mit Turboaufladung setzen, würde auch ein mager laufender Motor nicht gar so viel Stickoxyde ausstossen. Das aber würde ein Fahrzeug voraussetzen, dass sich mit den dann erreichbaren Literleistungen noch effizient bewegen lässt. Sprich es hätte dann nicht jedes neue Modell 20cm länger, 5cm breiter und 200kg schwerer werden dürfen, und das mit den grossen und breiten Reifen auf Leichtmetallfelgen, die eben nicht leicht, sondern nur aus Leichtmetall, wovon man aber zwecks Erreichen der benötigten Festigkeit mehr mehr braucht, als es leichter ist als z.B. Stahl, ist auch kontraproduktiv. Vieles davon half aber mit, Elektromobile zumindest zeitweilig als Verzicht auf Rädern darzustellen, und just das fällt dem Staat und der Industrie nun auf die Füsse. Man muss die DUH nicht mögen. Tu ich auch nicht. Aber die haben, als einzige in der Bananenrepublik Deutschland (BRD), eben doch mal ein bisschen aufgepasst. Wenn die jetzt an der Misere deshalb schuld sein sollen, dann ist das, mit Verlaub, allzu arges Beamtenmikado. Dass es nicht so läuft, wie @Wurzelsepp beschrieb, und wies sollte, daran ist die DUH nämllich absolut sicher nicht schuld. Das kann man hingegen von der CDU, die jetzt nach bester Bananenrepublikmanier, also so wie das in so einer BRD nunmal scheinbar läuft, die DUH abschaffen möchte, gerade nicht behaupten.
  42. Frank M
    1 Punkt
    Solche Menschen wirst Du leider immer darunter haben. Man muss aufpassen das man dadurch nicht die Bewegung diskreditiert.
  43. C5 Susi
    Jahresabschluss-Stammtisch ist immer ein besonderes Erlebnis. Wir sind dabei
  44. Auto nom
    1 Punkt
    Wie gut, dass ich weder Bier trinke noch jemals darüber nachgedacht hätte, mir einen Toyota zu kaufen. Sonst müsste ich jetzt mein Verhalten ändern. Da meine ACC Mitgliedschaft mit dem 31.12.2018 endet, werde ich den theoretischen Jahresbeitrag 2019 in Höhe von 43,67 EUR (ich zahle seit vielen Jahren freiwillig einen etwas höheren Beitrag) an die DUH spenden.
  45. HDI JUNKIE
    Seit wann fährst du Roller.
  46. badscooter
    Da sitzt ja der kleine Ventilator des Innentemperatursenors, der ist oft deutlich hörbar. Sitzt hinter dem kleinen Gitter. Glas vom Licht abhebeln, Schrauben raus, Einheit runter und du siehst das Ding. Dann probiere mal mit putzen und vielleicht ein Tropfen Öl drauf.
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