Bestenliste
-
LordAir
Registrierte Benutzer9Punkte1.801Beiträge -
Juergen_
Registrierte Benutzer8Punkte18.667Beiträge -
berndjetztmitxm
ACCM7Punkte3.654Beiträge -
ACCM Schwinn U.
Registrierte Benutzer6Punkte938Beiträge
Beliebte Inhalte
Inhalte mit guter Reputation für 12.12.2018 in Beiträge
-
„Rien ne va plus.“ Nichts geht mehr!
9 PunkteMoin, 1978 kaufte ich meine erste Ente, ein 2CV 4 von 1974 aus erster Hand. Was war ich stolz! Danach kamen viele weitere Autos, alle paar Jahre tauchte mal wieder eine Ente auf, das mögen insgesamt acht oder zehn Stück gewesen sein. Manche Geschichten vergisst man nie: auf dem Hof hinter dem Haus meiner Großeltern habe ich 1982 eine Saussente auseinander genommen und das Getriebe samt Antriebswellen gewechselt, im Dezember bei Temperaturen unter Null. Die Ente fuhr dann meine Frau, mein Sohn war fast immer dabei, gerade 9 Monate alt als wir sie zugelassen haben. Meine Großeltern leben schon lange nicht mehr, heute wohnt meine Tante in dem Haus alleine. Gestern haben wir dort ihren Geburtstag gefeiert, sie ist 89 Jahre alt geworden. Seit 1935 lebt sie jetzt in diesem Haus. Von ihr bekam ich mal einen Peugeot 204 geschenkt, sie war Erstbesitzerin und ist damit in zehn Jahren immerhin 56.000 km gefahren. Mein ältester Sohn ist mittlerweile 36 Jahre alt und seit diesem Jahr verheiratet. Seit gut vierzig Jahren schraube ich an Autos herum, sehr viel an Citroën. Drei oder vier CX waren dabei, vier BX, ein ZX, ein paar Berlingos, noche mehr Enten, zwei oder drei Visas. Jetzt gibt es bei uns noch einen Berlingo "First" und einen XM mit dem Zahnriemenmotor und 190 PS. Daran mache ich selber keine großen Reparaturen mehr. Seit heute am Nachmittag habe ich keine Werkstatt mehr. Der Wind wirbelt die letzten Reste durch den ehemaligen Kuhstall. Die Fenster sind teils schon kaputt, das Torsteht meistens offen und es Sind einige Kubikmeter Müll in einen großen Container gewandert. Die allermeisten Citroën-Bausätze - ein AK 400 mit vielen neuen Teilen und einem AMI 8-Chassis, die Pickupente und noch einen Bausatz sowie LKW-weise Teile sind ins Umland von Bremen gewandert. Die Aktion hat mir einen neuen guten Freund beschert. Ein Bekannter hat meine C15 übernommen und viele Teile dazu. Die großen Wagenheber, der Motorkran und vieles mehr ist mitgewandert. Die Hebebühne ist verkauft, ein Weiterer Container hat sich mit Schrott gefüllt, der für mich kein Schrott war, sondern Teile von Autos die ich hatte, kannte, gefahren und zerlegt habe. Einen Teil meines Werkzeuges habe ich noch, da stehen jetzt einige Kisten im Keller. „Rien ne va plus.“ Nichts geht mehr. Nach vierzig Jahren, mehreren Werkstätten und vielen Autos ist es vorbei. Einen Ölwechsel kann ich vielleicht noch machen, oder mal die Scheibenwischer wechseln. Und waschen, staubsaugen und polieren. Na ja, aber nicht mehr richtig schrauben. Das geht nicht auf dem Hof oder vor dem Haus auf der Straße. Den größeren Teil meines Lebens habe ich mich mit Autos beschäftigt, allerdings auch immer mit Menschen. Viele freundliche und liebe Menschen habe ich dadurch kennen gelernt, Freunde gewonnen die ich mittlerweile sehr lange kenne und auch Freunde, die ich hier im Forum gefunden habe. Ich bin ruhiger geworden mit den Jahren und nun habe ich Zeit für andere Sachen. Die Knochen tun weh wenn ich bei 5°C den Berlingo be- und entlade. Udo Jürgens sang "Mit sechsundsechzig Jahren, da fängt das Leben an, mit sechsundsechzig Jahren, da hat man Spaß daran!" Den Spaß hatte ich schon viel früher. Mit meinen drei Kindern, meiner Frau, mit Freunden und auch ganz still für mich alleine in der Werkstatt. Die hatte ich jetzt gut 12 Jahre dort. Und ich bin erst 62, da bleibt noch viel Zeit für Freude. All den Menschen die ich hier und in anderen Foren, bei Ententreffen und in Werkstätten kennen lernen durfte möchte ich danken. Es ist war und ist eine tolle Zeit mit euch! Jetzt bleiben meine Finger öfter mal sauber. Ich freue mich auf euch! Herzliche und nachdenkliche Grüße Norbert9 Punkte -
Eingelagerter XM, Y3, V6.24V
4 PunkteJetzt muss ich doch mal was berichten! Mein Y3, V6.24 steht nunmehr ca. 7 Jahre in der Garage. Da wir in Kürze aus dieser Wohnung ausziehen, muss das Schätzchen raus und in meine Halle. Wegen der langen Standzeit hatte ich die Befürchtung, ein Bergungsunternehmen anheuern zu müssen. Nun ja, nach Prüfung der Betriebsflüssigkeiten mal eine Batterie reingestellt, mehrmals Zündung an, wieder aus, um Benzin, das genau so alt ist, zur Einspritzung zu befördern. Dann den Schlüssel gedreht und das musste ich sogar drei mal tun, sprang die Maschine an und lief perfekt rund. Kein Ventile klappern, normaler Abgasgeruch, Hydraulik hinten direkt hoch, vorn ging nicht, weil LHM fehlt. Ich weiss, warum ich diese Autos liebe.4 Punkte -
Batterieelektrische PKW
4 PunkteJa ich bekenne mich schuldig ! Ich haette auch gerne ein Elektrofahrzeug! Ich moechte mich aber nicht nach dem Fahrzeug richten, sondern ein Fahrzeug was meinen Beduerfnissen entspricht. Aktuell passt ein Peugeot 308 SW gut in das Beuteschema. Ich habe einen langen Weg zur Arbeit und mein Arbeitgeber ist nicht bereit Elektromobilitaet zu unterstuezen. Es ist mir also nicht moeglich dort zu laden. Das einzige Fahrzeug was, schon als Kompromiss, in Frage kommt ist der Hyundai Ioniq. Den Peugeot kann man als einigermassen sauberen Diesel (6d temp) fuer 18 000 Euro kaufen und hat ihn spaetestens in 3 Monaten. Der Ioniq kostet 12 000 Euro mehr und ich darf erheblich laenger darauf warten. Da ich den Strom selbst bezahle, muss ich beim Ioniq mit 3,60Euro/ 100km rechen beim Diesel etwa 6,60 Euro /100km. Ich muss also etwa 400 000 km fahren bist ich die Differenz herausgefahren habe. Ok, ich habe mal die Steuer nicht gerechnet, aber einen gewissen Risikoaufschlag fuer eine noch in der Entwicklung befindliche Technologie muss man auch einrechnen. Bei meinen Fahrzeugen kann ich nicht nur alles selbst machen, ich bin auch nicht auf die, doch sehr kostenintensive, Versorgung durch den Hersteller angewiesen. Wenn ich das Geld haette wuerde ich es trotzdem machen! Ich bin auch froh das es Menschen gibt denen das moeglich ist und die, auch fuer mich, eine neue Technologie foerdern von deren Zukunft ich ueberzeugt bin.4 Punkte -
2CV alt: Tipps, Kleinteile ,Hinweise,Bezugsquellen
Jetzt, wo klar ist, wie’s geht, geht’s weiter mit dem Wischerantrieb meiner 55er. Blick ins Innere des unberührten Gehäuses noch vor dem Zerlegen zum Fetten der Bronzelager. Diesmal eine positive Überraschung. Die Welle gleicht perfekt der auf Kais Foto. Was für ein Gegensatz zu der vorher angetroffenen! Selbst das Fett scheint noch fit nach 63 Jahren. Uli3 Punkte
-
2CV alt: Tipps, Kleinteile ,Hinweise,Bezugsquellen
So ermutigend, Kais Beschreibung zum Zerlegen und Warten des Scheibenwischerantriebs 10 Beiträge weiter oben, dass ich jetzt auch aus Neugier einen lose rum liegenden Antrieb zerlegt habe. Die Feststellung „Erfreulich robust ist der Scheibenwischerantrieb von A und AZ : Ein Schneckengetriebe, so unauffällig, dass dieses z.T. sogar bei angeblichen Komplettrestaurationen nicht ausgebaut, geschweige denn gewartet wurde“ schützt jedoch nicht vor möglichen Überraschungen. So wie diese hier: Gut, dass ich Kais Foto mit dem Teil SW wie Schneckenwelle zum Vergleich habe. Sonst hätte ich die mittige Verjüngung der Welle für unauffällig halten können.... Alles andere war zu meinerm Erstaunen unverschlissen, auch das in die Schnecke eingreifende Ritzel. Verhärtetes Fett hatte einen weiteren Effekt: Die Tachowellenspitze= unten rechts auf meinem Foto ragte 5mm zu kurz aus dem Lager L heraus. Nach dem Reinigen guckte sie wieder soweit raus wie auf Kais Foto des wieder zusammengebauten Antriebs, siehe oben. Uli3 Punkte
-
Xantia-Sichtungen
3 PunkteEin seltenes Auto, TCT Break X1. Mit Schiebedach. Scheint öfter am Bahnhof Geldern zu stehen. Grüße Andreas3 Punkte -
Wie HDI V6 vor Totalschäden schützen?
Dass nahezu täglich neue Totalschäden von V6-Diesel gemeldet werden, lässt es dringend erscheinen, an einen Beitrag von „schwinge“ zu erinnern: „Nen 30er Öl würd ich nicht in meine Fahrzeugmotoren kippen. … Der Haltbarkeit auf Dauer leistet das keinen hilfreichen Beitrag.“ „schwinge“ hat m.E. recht. Eigentlich könnte mir das Thema ja wurscht sein, da ich selbst keinen HDI V6 fahre. Es tut mir aber dennoch in der Seele weh, dass so viele der letzten, großen Citroen wahrscheinlich bloß aufgrund eines banalen Irrtums vorzeitig verschrottet werden. Nur darum fasse ich die Ergebnisse der Diskussionen in verschiedenen Threads an dieser Stelle zusammen. Die V6-Diesel erleiden aus zwei Gründen plötzliche Totalausfälle: Schmierungsversagen an unterschiedlichen Stellen (am häufigsten zerstörte Pleuellager oder Kolbenfresser) Bruch der Kurbelwelle Bislang liegt nur ein Gutachten vor. Darin wird zum einen die mangelnde Biegesteifigkeit der Kurbelwelle beanstandet. (Das würde zwar nicht den Schaden des begutachteten Motors erklären, wohl aber die gelegentlichen Kurbelwellenbrüche. Weil sich dagegen gar nichts machen lässt, werde ich mich damit nicht weiter befassen.) Außerdem wird die Ausführung der Ölpumpe vage und ohne weitere Erläuterungen für ungeeignet erklärt. Woran liegt‘s wahrscheinlich nicht? Dass die HDI V6 häufig problemlos über 200.000 km halten (und zwar auch dann, wenn sie gelegentlich gefordert werden), deutet darauf hin, dass die Konstruktion an sich in Ordnung ist. Konstruktionsfehler gleich an mehreren Stellen (z.B. der Zylinder-Kolben-Paarung und den Gleitlagern) sind höchst unwahrscheinlich. Es ist offensichtlich, dass die Schmierung rein zufällig an irgendeiner Stelle des Motors ausfällt. Mängel der Ölförderung scheiden m.E. aber auch als Ursache aus. Eine Ölpumpe auf hinreichende Lebensdauer auszulegen gehört zu den leichtesten Konstruktionsübungen. Zudem sind die üblichen Sicherheitsaufschläge erheblich. Für die Ölpumpe als Schadensursache sprechen bislang nur unbelegte Behauptungen eines Motoren-Instandsetzungsunternehmens. Autoland Schwaben hat Fotos eines demontierten Motors ins Netz gestellt (https://www.autoland-schwaben.de/motoreninstandsetzung/). Außerdem gibt es die Abbildungen aus dem Gutachten. Die Ölpumpen beider Motoren waren aber in Ordnung. In Jaguar- und Rover-Foren wurden auch keine defekten Ölpumpen der nahezu baugleichen Motoren gemeldet. Die These mitdrehender Lagerschalen konnte ebenfalls nie bestätigt werden. Die häufig genannte Vermutung „Ölverdünnung“ weist nur ungefähr in die richtige Richtung, denn beim begutachteten Motor betrug die Ölverdünnung gerade mal sieben Prozent. Dieser Wert kann unter ungünstigen Bedingungen schon nach wenigen tausend km Fahrt erreicht werden; ihn mit besonders häufigen Ölwechseln sicher zu unterschreiten, ist unter Alltagsbedingungen praktisch unmöglich. Eigentlich sollte das aber auch gar nicht nötig sein, denn eine Ölverdünnung in dieser Höhe gilt nicht als kritisch. Kontrollmessungen an vielen anderen Autos hatten bis zu doppelt so große Werte ergeben, ohne dass es zu vermehrten Motorschäden kam. Für das Schmierungsversagen bleibt nur eine plausible Erklärung: Ungeeigneter Schmierstoff. Am wahrscheinlichsten ist, dass andere Autohersteller bei der Vorgabe der zulässigen Ölsorten im Bewusstsein des Risikos der Ölverdünnung wesentlich vorsichtiger als Citroen waren. Aus dem Gutachten der Uni Magdeburg ist bekannt, dass die minimal zulässige Hochtemperaturviskosität eines Öls des Typs 5W30 schon bereits bei etwa fünf Prozent Ölverdünnung unterschritten wird. Dazu ein kleines Gedankenspiel: Was passiert mit einem Motor, dessen Motoröl-Viskosität schrittweise immer weiter verringert wird? Zunächst gar nichts. Das Schmiervermögen eines Öls wird unter normalen Umständen nur zum Teil in Anspruch genommen. Daher läuft der Motor auch mit etwas zu dünnem Öl normal weiter. Nun ist es aber so, dass die Bauteile auch unter modernsten Fertigungsbedingungen Toleranzen und manchmal auch Fehler aufweisen. Daher hat jeder Motor im Hinblick auf die Schmierung individuelle Schwachstellen; das kann bei dem einen ein bestimmter Kolben und beim anderen ein Gleitlager sein. An welcher Stelle genau ein Motor aufgrund fortschreitender Ölverdünnung erste Schäden zeigt, lässt sich prinzipiell nicht vorhersagen. Genau in dieser Situation scheinen sich zurzeit alle HDI V6 zu befinden, die mit einem 5W30-Öl gefahren werden: Es sieht danach aus, dass Citroen keine ausreichende Sicherheitsreserve zum Ausgleich der Ölverdünnung vorgesehen hat. Eine andere, schlüssige und widerspruchsfreie Erklärung gibt es nicht. Möchte man ein 5W30-Öl zur Verwendung freigeben, dann muss man den Motor halt so konstruieren, dass er auch mit einem W20-Öl sicher zu betreiben ist. Ist der Motor aber auf die Hochtemperaturviskosität eines W30-Öls angewiesen (was für die HIDI V6 zuzutreffen scheint), dann muss man ein eben W40-Öl vorschreiben, um ausreichende Schmierung trotz Ölverdünnung sicherzustellen. Ein solches Öl war im ersten Modelljahr des C6 zwar nicht vorgeschrieben, aber zumindest zulässig gewesen. Dieses Öl aus der Liste der zulässigen Schmierstoffe zu streichen, war m.E. ein (für viele Motoren tödlicher) Fehler. Ich halte das für die entscheidende Ursache der Motorschäden. Dass ein W40-Öl die Häufigkeit der Motorschäden tatsächlich senken würde, kann niemand garantieren. Dass eine solche Umstellung die Sicherheitsreserven der Schmierung erhöhen würde, steht aber völlig außer Frage, daher ist diese Annahme plausibel. Und schaden kann es überhaupt nicht. Ob diese Hypothese stimmt, kann (wie schon bei den Undichtigkeiten der Federzylinder) nur ein Versuch zeigen. Allein, die Zahl der Fahrzeuge, die an diesem Versuch überhaupt noch teilnehmen könnte, sinkt täglich. Viel Zeit bleibt nicht mehr. Wer die bisherigen Threads zum plötzlichen Suizid der V6-Diesel aufmerksam gelesen hat, weiß dies alles längst. Daher erscheint es mir völlig unverständlich, dass immer noch HDI V6 mit 5W30-Öl auf der Straße unterwegs sind. Dem nächsten C6-Eigner, der sich beim Öl immer noch an die Vorgaben von Citroen hält und dem sein Motor um die Ohren fliegt, wird man sagen müssen: Selber schuld, denn Du hast die einzige, sinnvoll erscheinende Möglichkeit der Vorbeugung nicht genutzt.2 Punkte -
Wie HDI V6 vor Totalschäden schützen?
2 Punkte
-
OWL ACC-Stammtisch Reloaded
2 Punkte -
Batterieelektrische PKW
2 PunkteWelcher Wiederverkauf? Das einzige Fahrzeug was eine nennenswerte Wirkung in meiner Kasse verursacht hat war der Xantia. Fuer den haette ich aber auf dem freien Markt, mit fast 400 000km, kaum 2500 Euro bekommen. Die anderen Fahrzeuge habe ich verschenkt oder fuer einen geringen Betrag weggegeben. Auch mein naechstes Fahrzeug wird wieder in den Bereich dieser Fahrleistung kommnen. Was wohl von den 12 000 Differenz bei einem koreanischen Konsumerprodukt nach dieser Laufleistung noch uebrig ist? Und wie Du schon sagst, es ist eine Wette auf die Zukunft. Ich gebe Fortuna drei mal im Jahr mit 10 Euro bei einer Lotterie eine Chance , mehr Spielgeld habe ich nicht. Wuerde ich auf den Wiederverkaufswert setzen, muesste ich ja so ein haessliches Auto aus Deutschland fahren! Fakt ist das ich mir den Mehrpreis fuer einen Ioniq leihen muesste. Ich bin nicht so der Konsumerkredittyp! Mir reicht das unser Heim in wenigen Wochen unser eigenes ist (ein Erfolg uebrigens, der hier im Forum, von Endzeitpropheten des Euros, auch schon bezweifelt wurde ).2 Punkte -
Zeitgeschehen
2 Punkte
-
Stoppt die SUV!
2 PunkteMan braucht eben doch einen SUV um sicher unterwegs zu sein! Mit einem SUV gäbe es hier gar kein Problem!2 Punkte -
XM V6: Fragen zur Kompression: Normwerte, warum kann es zu hoher Kompression geben?
Die Messung bei kaltem Motor ist aber beim Ottomotor nicht sinnvoll. Da kann man allenfalls erkennen, ob die Kompression schlecht ist. Um aussagekräftige Werte zu bekommen, muss der Motor betriebswarm und die Drosselklappe voll geöffnet sein. Außerdem muss man bei jedem Zylinder die gleiche Zahl von Hüben messen. Wie schon gesagt wurde, spritzt man etwas (!) Öl in die Zylinder, um bei schlechten Werten herauszubekommen, ob das von den Kolbenringen kommt. Das schon bei ersten Messung zu machen, ist eher nicht zielführend. Wenn man die Möglichkeit hat, einen Druckverlusttest zu machen, ist das die deutlich bessere Diagnosemethode. Allerdings wie schon gesagt, nur bei warmem Motor.2 Punkte -
OWL ACC-Stammtisch Reloaded
2 PunkteHallo Jens, du weisst ja auch Stromer dürfen vorfahren ! Also beim nächsten Mal wieder voll dabei !2 Punkte
-
Zeitgeschehen
2 Punkte@MatthiasM ich meinte nicht dich mit dem du - du im sinne von jemand. zum Thema, ich hab im Moment das Gefühl, das viele Menschen hier (insbesondere Politiker und Medien) eine riesen Angst vor den Protesten und ihren Akteuren haben. Somit scheint es mir so, dass diese Proteste auf Teufel komm raus diskreditiert werden sollen, medial und auf allen Ebenen - da ist dann die Behauptung es seinen Rechte sehr einfach. das finanzielle Gefälle, was der Neoliberalismus in Europa seit mindestens 2008 (eher 1991) verstärkt, wird durch Regierungen wie der französischen und deutschen nicht erkannt, bzw. sie denken, sie können so weitermachen wie bisher. daran glaube ich nicht - da wird es krachen, so oder so. Der Kapitalismus ist am Sterben und er wird nicht friedlich sterben. die Verteilung von unten nach oben, geht auf Dauer nicht gut, dafür sind unten zuviele, denen es nicht gut geht. gruss2 Punkte -
C6 Angebot - Wo ist der "Haken"?
2 PunkteHallo, ich möchte dem Threadersteller zur Abwechslung mal etwas Mut machen bzw. zusprechen nach all dem 240 PS HDI Bashing... Ich stand ja vor über einem Jahr, wenn nicht sogar schon länger, vor derselben Frage: C6 ja oder nein? Kurz zusammengefasst: 1. Wer schon einmal D-Modelle, CX usw. besessen hat bzw. besitzt, kommt eigentlich am letzten großen Citroën nicht vorbei. Hört sich pathetisch an aber es ist doch nun mal sehr wahrscheinlich, dass es so eine Limousine wie den C6 nicht mehr geben wird. -> Groß, etwas sperrig, V6 und dann noch als HDI = heutzutage automobiler Selbstmord... 2. Klar kann man über die Motorschäden der V6 HDI trefflich philosophieren und versuchen, die Risiken zu minimieren. Aber letztendlich bleibt es doch nur Wunschdenken, hier eine Risikobegrenzung erreichen zu können, solange die wirkliche Ursache der Ausfälle (oder sind es mehrere?) nicht bekannt ist. 3. Man muss kein Prophet sein um sich auszumalen, dass solche Fahrzeuge wie der C6 zu einer austerbenenden Spezies gehören, siehe oben. 4. Noch sind die Preise erträglich für gute Exemplare. 5. Man sollte nicht unmittelbar von einem der unsäglichen Dieselverbote betroffen sein und wenn doch, dann einen Plan B für dringliche Fahrten in solche Umweltzonen haben. Zum Beispiel einen schönen CX Turbodiesel mit H-Kennzeichen... 6. Autos für Sparfüchse waren die großen Citroën noch nie. Ausser für die 2. bis X.-Besitzer, die eine billige Komfortmöhre gesucht haben die gefahren wurde, bis nichts mehr ging mit den entsprechenden Konsequenzen. 7. Mit einem C6 ist man nach meinen eigenen bisherigen Erfahrungen stets "gut angezogen" wie man so schön sagt. Man bekommts halt schon mit, dass die Leute gucken, weil die Dinger so selten sind und weil die Form ja auch speziell ist. Ich habe zudem ausschließlich positive Meinungen und Feedbacks bekommen. Und das bei einer Limousine von Citroën! Ein Novum! Kurzum der C6 wird einem neidlos gegönnt, weil er nicht unbedingt eingeschätzt werden kann von automobilen Laien. Er steht zudem irgendwie ausserhalb dieses "Machtkreises" von Audi, BMW, Mercedes usw. Etwas ganz eigenes halt. Von daher: Solange es noch geht, wage den Schritt und hole Dir Deinen eigenen C6. Eventuell kann man überlegen, ob man nicht doch "für den Anfang" einen etwas risikoärmeren 2,7HDI nimmt, auch wenn der natürlich älter und mit mehr Kilometern ist. Aber für mich, der keine Gelddruckmaschine im Keller stehen hat, würde es schon einen Unterschied machen, ob ich 17.000€ oder vielleicht nur 7.000€ ausgebe, um mich zunächst mal heranzutasten und auf das "Abenteuer C6" einzulassen. Eventuell ist es ja sinnvoll, zunächst einmal für sich herauszufinden, ob einem der C6 überhaupt auf Dauer liegt. Soweit meine Gedanken dazu. Bonne chance! Grüße Alex2 Punkte -
CX TRD2, benötige Ersatzteile
2 PunkteEin Paar Anmerkungen zur S2 Lichtschalter-Funktion und Reparatur: Das (Nur-) Fernlichtrelais ist durch die geteilten Scheinwerfer einiger S2 Modelle verursacht. Die doppelte Stromlast von 20A würde der Schalter da ansonsten auch im Neuzustand nicht lange vertragen. Einen Vorteil hinsichtlich eines geringeren Spannungsabfalls kann es in dieser Einbaulage nicht bringen. Falls das Licht schalterbedingt sporadisch ausfällt wird sehr wahrscheinlich der äußere Kupferreiter des Hebels schon in seiner Führung festgebacken sein oder zumindest wegen eines bereits etwas verzogenen Plastiks dort (manchmal) klemmen. Die wichtigste Reparaturmaßnahme beim S2 Lichtschalter ist für eine glatte freie Bewegung des/der Kontaktbügel und ihrer kleinen Federn zu sorgen. Zu geringer (oder praktisch nicht mehr vorhandener) Anpressdruck führt dort zwangsläufig zu erhöhten Widerständen und damit automatisch zu Hitzeschäden. Bei 10A Last (Abblendlicht) ergeben bspw. nur 20mOhm schon 2W verbratene Hitze auf recht kleiner Fläche. Falls man den S2 Schalter total auseinandernehmen will, sollte man bei der Nah/Fern Mimik behutsam vorgehen. Dieser Teil des Lichtschalters ist (mit der S2-eigenen automatischen Rückstellung auf Abblendlicht) recht filigran konstruiert. Relais vorne in der Nähe der Scheinwerfer mit kurzen Kabelwegen bringen deutlich besseres Licht (insb. beim S2), aber bitte keine Lösungen bei denen man entweder plötzlich in voller Finsternis rollt weil unerwarteterweise eine Sicherung zu dem Relais durchgebrannt ist, oder andererseits ungesicherte Dauerpluskabel vorne im Motorraum baumeln.2 Punkte
-
Batterieelektrische PKW
2 PunkteDiese Haltung findet man leider fast regelmäßig, wenn ein neues Modell angekündigt wird. Der seriennahe Prototyp wird präsentiert. Man schwärmt vom CX Nachfolger. Wenn der so kommt, dann kauf ich ihn ganz sicher. Ja, dann kommt der C6 fast so wie der Lignage (nur eben auch fahrbar und sicher) und dann ist er plötzlich zu barock, hat Türgriffe, nun doch bequeme Sitze und leider keine große Heckklappe (hä? hatte der CX doch auch nicht?). Leider gibt's ihn auch nicht in gelb oder orange (komisch, auch der Lignage war nicht bunt sondern silber) und ojeoje, er kostet leider auch etwas mehr als die 12.000 Euro eines neuen CX in 1982. Beim Pluriel und DS5 war's ähnlich. Ist beim E-Auto ja auch oft so. Man hätte gerne ein E-Auto, aber das Aussehen, aber die Ladeinfratruktur, aber die Reichweite..., wenn das alles einmal passt, dann... (einzig das Preisargument lasse ich gelten, wer sich keinen neuen Verbrenner kaufen kann, kann sich auch kein E-Auto leisten. Da ist auch der günstigere Unterhalt kein Argument.)2 Punkte -
XM V6: Fragen zur Kompression: Normwerte, warum kann es zu hoher Kompression geben?
Im Grunde das alte Thema: viele Kaltstarts (Kurzstrecke) und langer Leerlauf (Ampeln, Stau). Ein grundsätzliches Missverständnis, für den Gebrauch eines Automobils allgemein, in Bezug auf einen XM V6 absurd, bei einem SUV mit harmlosen 330 PS, ein Fall für die Klappsmühle.1 Punkt -
„Rien ne va plus.“ Nichts geht mehr!
Norbert Kopf hoch es geht weiter bin auch 62 und hab keinen Bock mehr im Radkasten autogen bei 5 Grad im Hof unterm Auto liegend rumzubrutzeln. kein Bock mehr! das ist doch aber nicht schlimm. ich denke auch an die Zeit bei der Ente im Hof allein in nicht mal 3Stunden das Getriebe gewechselt zu haben.. Muss ich nicht mehr. was soll’s die Zeit ist durch dafür repariere ich andere Sachen wo man im warmen Wohnzimmer am Tisch auseinander und wieder zusammen schrauben kann oder auch mal raus an den Schraubstock muß. Mein Motto war: Zufrieden muß man sein mein Motto ist: die innere Ruhe zu erreichen dass ich mich über möglichst wenig aufrege und es mir auf die Magennerven schlägt und immer gut: was du nicht ändern kannst,musst du akzeptieren. probiers mal damit. Liebe Grüße uwe1 Punkt
-
Wie HDI V6 vor Totalschäden schützen?
"Allein, die Zahl der Fahrzeuge, die an diesem Versuch überhaupt noch teilnehmen könnte, sinkt täglich. ... Daher erscheint es mir völlig unverständlich, dass immer noch HDI V6 mit 5W30-Öl auf der Straße unterwegs sind. " Stuss. Meiner hat mit jetzt 230.000 km ausschließlich 5W30 gesehen und ist keinesfalls todkrank.1 Punkt
-
Accessoires für 2CV, aus vergangenen Zeiten.....
Jein. Ja, für das, was man gemeinhin als GFK bezeichnet, nimmt man heute meist Epoxidharz oder Polyester. Letzteres ist zwar eigentlich ein Thermoplast, wird hier aber in Form eines ungesättigten Harzes verwendet, das mit Härter zum Duroplasten vernetzt. Ich denke, mit dem Polystyrolharz, das in dem Text erwähnt wird, wurde im Prinzip genauso verfahren. Es gibt übrigens durchaus auch thermoplastisches GFK, dann aber mit kurzen Fasern als Granulat für den Spritzguss. Man spricht dann aber eher von z. B. Polyamid gefüllt mit x% Glasfaser. Ziemlich viele Funktionsbauteile am Auto sind daraus.1 Punkt -
Wie HDI V6 vor Totalschäden schützen?
Das wird durch stete Wiederholung auch nicht bewiesener.1 Punkt
-
OWL ACC-Stammtisch Reloaded
1 Punkt
-
Tesla
1 PunktOho - vielleicht kommt das Model 3 doch im Februar: https://teslamag.de/news/tesla-februar-woechentlich-tausende-model-3-europa-22029 3.000 Stück sollen ab Februar 2019 wöchentlich im Hafen von Zeebrugge anladen und dort direkt vor Ort fertig zur Auslieferung gemacht werden.1 Punkt -
Batterieelektrische PKW
1 Punkthttps://www.zdf.de/nachrichten/heute/vertrag-mit-bolivien-deutschlands-griff-nach-weissem-gold-100.html Ronald1 Punkt -
C6 Angebot - Wo ist der "Haken"?
1 Punktwenn das die Aussage sein soll, ist ja alles gut. Nur leider herrscht häufig noch der Irrglaube (bei mir lange Zeit auch), daß H Kennzeichen auch für die Fahrverbotszonen "sticht", und das ist eben leider nicht so. Dann habe ich Jürgens Aussage nicht richtig verstanden und bitte meine Ergänzung als weitere Klarstellung zu verstehen, für den Fall, daß ich nicht der einzige gewesen sein sollte, der das nicht genau verstanden hatte ;-)1 Punkt
-
C6 Angebot - Wo ist der "Haken"?
1 Punkt -
OWL ACC-Stammtisch Reloaded
1 Punktja dass passt auch sehr gut. Aber du hast ja nun auch einen anderen Plan. Ich schicke dir eine PN.1 Punkt
-
DSuper ... jetzt hab ich eine
1 Punkt -
DUH Fahrverbote
1 PunktHier ein ganz interessantes Interview mit einer Wissenschaftlerin. https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2018-11/stickoxid-grenzwerte-umweltmedizin-barbara-hoffmann-eu-grenzwerte-feinstaub-verkehrsabgase NOx ist nur eine Art Indikator. Das eigentliche Problem könnte immer noch der Feinstaub sein, der jetzt etwas aus dem Blick geraten ist. Die Grenzwerte dafür sind z. B. in der Schweiz und in den USA deutlich niedriger als in der EU.1 Punkt -
OWL ACC-Stammtisch Reloaded
1 PunktMoin, habe heute Nacht davon geträumt, euch zu treffen. Sollte mir das einen Hinweis geben? Braucht vielleicht jemand eine Mitfahrgelegenheit? Komme aus Richtung Bad Oeynhausen (Hannover). Ach ja, fahre auch kleine Umwege.1 Punkt
-
XM V6: Fragen zur Kompression: Normwerte, warum kann es zu hoher Kompression geben?
Ich habe den Motor tatsächlich geöffnet: Und dann das hier gesehen: Die Ketten habe ich gem. Wartungsanleitung geprüft, sie waren 1-1.5mm über der Verschleissgrenze, also noch gerade ok. Ich habe nun alle Teile (Kette, Gleitschienen etc.) neu bestellt. Im Moment denke ich, dass ich den verdreckten Motor reinigen und dann einbauen werde. Die Kompressionswerte, die Druckverlustprüfung, Nockenwellen sind optimal. Nur frage ich mich bis heute, wie ein Motor derart dreckig werden konnte. Der andere Motor (mit den unterschiedlichen Kompressionswerten) stand eben lange (3 Jahre) sodass ich von Anfang an ein bisschen Öl zugegeben (aber ich muss zugeben ich habe das Öl direkt ab Flasche reintröpfeln lassen) . Ich kann mir die unterschiedlichen Kompressionswerte nur so erklären, werde aber heute noch eine Druckverlustprüfung machen. @ alle: Kann ich aber davon ausgehen, das 13 Bar ein guter Wert für die Kompression ist? Danke, ich halte euch auf dem laufenden. Gruss, Stefan1 Punkt
-
Geplante Neuanschaffung
1 PunktDu bist einfach zu klein. Wirklich Große öffnen das Dach und schauen oben heraus1 Punkt -
Geplante Neuanschaffung
1 PunktWer gerne Schützenpanzer-Ambiente hat ist im C5 III mit seinen spärlichen Sehschlitzen an der Seite sicher besser aufgehoben als im Xantia. Und wenn der Xantia den Du hattest hoppelte dann lag es vermutlich daran dass es ein wunderbar liebevoll gepflegter Werkstattwagen war der vermutlich unter anderem keine frischen Federkugeln mehr hatte. Die Sitze im Xantia sind für mich allerdings auch die reinste Katastrophe, lediglich die vollelektrischen bei denen man die Sitzfläche in der Neigung verstellen kann wären für mich noch brauchbar.1 Punkt -
Tesla
1 PunktIch find's erstaunlich, dass der Twizy immer noch so gut ankommt, obwohl er einer der Ersten war. Wenn sie dem ein Update verpassen würden, wäre er sicher noch beliebter. Inzwischen: Das Model 3 wurde in Europa homologisiert. https://www.focus.de/auto/elektroauto/tesla-model-3-3-7-sekunden-auf-100-530-kilometer-reichweite-erste-daten-fuer-europa-tesla_id_10047843.html - 530km Reichweite nach WLTP mit 75kWh Akku - und 3,7 Sekunden von 0 auf 100. (7 Kilometer Reichweite pro kWh Akkukapazität) Zum Vergleich: E-tron: 400km nach WLTP mit 95 kWh Akku (4,2 Kilometer Reichweite pro kWh) I-Pace: 470km nach WLTP mit 90 kWh Akku (5,2 Kilometer Reichweite pro kWh) Ich glaub, Tesla braucht sich noch ein Weilchen keine Sorgen machen über seine "Jäger".1 Punkt -
Zeitgeschehen
1 Punktdas kann schon sein aber mich hat heute das hier zum Denken gebracht:https://blog.fefe.de/?ts=a2f12749 Zitat: Was ich ja nicht verstehe: Wieso der Staat dann noch Steuern von mir haben will. Wieso tun wir noch so, als hätten wir hier sowas wie einen Markt, eine Wirtschaft, einen Kapitalismus? _________________________________________________________________________ Der Kapitalismus ist doch ein Zinssystem. Im Moment wird er am Leben erhalten indem Geld einfach auf dem Papier (dem PC) vermehrt wird - ohne jeden reellen Wert dahinter. Was bringt es denn dem Reichen, wenn er statt 2Mrd. 20 Mrd. hat? das werde ich sowieso nie verstehen.....1 Punkt -
C6 Angebot - Wo ist der "Haken"?
1 PunktAnrufen ist immer eine gute Idee :-)) Zu dem Thema C6 und Motorschäden beim 6 Zylinder wurde schon in der Vergangenheit (auch von mir) vieles geschrieben und diskutiert, so dass man dieses Thema glaube ich nicht erneut diskutieren muss. Spannend finde ich die Frage: woran erkenne ich eine nicht so vertrauenserweckende Anzeige? Für mich klingeln bei der Anzeige alle Alarmglocken. 1.) Die Anzeige ist privat gelabelt, es findet sich aber Bildmaterial, das das Fahrzeug auf dem Hof einer kleinen Werkstatt zeigt (man schaue auf den Innenraumbildern nach draußen). Bei den Außenbildern wird bewußt ein anderer Hintergrund gewählt. 2.) Das Fahrzeug hat keine Nummernschilder/Nummernschildhalter, es ist also nicht zugelassen. Alles spricht für einen gewerblichen Händler, der aber genau diesen Eindruck vermeiden will. In diesem Fall frage man sich warum er das tut. 3.) "Diplomatenfahrzeug" muss oft dafür herhalten, dass das Fahrzeug eben nicht in Deutschland steht, sondern sehr oft angeblich in Osteuropa. 4.) Die Sitzfläche / Wange des Fahrersitzes ist, soweit sichtbar, erheblich verschlissen und sieht eher nach >200.000 km als nach 40000km aus. 5.) Zeigt der Hintergrund Wohnhäuser um Berlin? Oder doch eher Wohnblöcke in Osteuropa. Manch einer mag mich für paranoid halten, aber ich glaube, dass das Fahrzeug vorsichtig formuliert einen zweifelhaften osteuropäschen Hintergrund hat und wenn es überhaupt besichtigbar ist, deutlich mehr reale Kilometer hat. Bei einer solchen Anzeige würde ich mir inzwischen sogar den Anruf sparen. Vielleicht liege ich komplett falsch, aber viele Jahre Autbörsen durchkämmen sorgen für allerlei Erfahrungen. Bin gespannt ob jemand dort anruft und hier im Forum berichtet. Viele Grüße vom schwäbischen Meer Peter1 Punkt -
xantia kaufberatung
1 Punkt -
Thread für Netzfundstücke
1 Punkt -
Tesla
1 Punkt
-
Tesla
1 PunktEinige Kommentare in Beitrag wären schon sehr schräg, zB: "Tesla läuft die Zeit davon." Hallo!? Den ABMs läuft doch die Zeit davon, die sind doch in einer Aufholjagd zu Tesla und Tesla hat sage und schreibe 6 Jahre Vorsprung beim vollelektrischen Oberklasseauto!1 Punkt -
AU killt 2,7er C6
1 PunktEin intakter Motor übersteht diese Drehzahlorgien unbeschadet. Was bei der AU verreckt war auch vorher schon angeknackst.1 Punkt -
C6 Angebot - Wo ist der "Haken"?
1 PunktAlle reiben ihre Glaskugel und dann wird munter darauf losgeraten, unterstellt und schlecht geredet. Zwei Seiten hat der Thread mittlerweile und wenn ich ein Interessent wäre, hätte ich den Verkäufer einfach einmal angerufen und mir ggf. den C6 angesehen. Interessant finde ich es immer wieder, wie etwaige Lackunebenheiten etc. anhand schlechter Fotos beurteilt werden können. Respekt, eine Gabe die ich leider nicht habe.1 Punkt
-
CX Deckel/Klappe Armaturenbrett gesucht
......wird schon ankommen denn diesmal steht auch SCHWEIZ mit auf der Sendung. Gruß Peter1 Punkt
-
DUH Fahrverbote
1 PunktUnd wie hat es Anfang der 00er Jahre ausgesehen, als PSA ohne politischen Druck den Diesel-Rußpartikelfilter einführte? Zuerst hat die gesamte deutsche Autoindustrie (okay, Porsche ausgenommen, die wollten eigentlich ja nie Diesel anbieten :) ) behauptet, dieses System könne nie und nimmer funktionieren. Als der eigene Lobbyverein ADAC mit einem Peugeot 607 über 80.000 km eindrucksvoll das Gegenteil bewies, hat die deutsche Autolobby behauptet, die gleiche Wirkung auch ohne Partikelfilter, alleine mit "innermotorischen Maßnahmen" zu erreichen. Als sich auch das als unwahr erwiesen hat, behauptete die deutsche Lobby, die Additiv-Zugabe bei PSA sein unnötig und ein Partikelfilter alleine könne die entsprechende Wirkung entfalten. Als dann reihenweise VWs, Audis etc im Kurzstreckenverkehr mit zugesetzten Filtern liegenblieben... ... sind sie auf ein ähnliches (oder das gleiche?) System eingeschwenkt, was die Franzosen mind. 10 Jahre früher auf den Markt gebracht haben. Alles nur aus dem Gedächtnis heraus. Aber so funktioniert gute Lobbyarbeit, wenn man über Jahre hinweg die Durchsetzung strengerer Grenzwerte verhindern will.1 Punkt -
Stoppt die SUV!
1 Punkt1 Punkt- Postet mal euren C 5
1 Punkt- DSuper ... jetzt hab ich eine
1 Punktviel ist noch nicht gegangen (Job, Gartengestaltung, Familie,...) ... ich check grad die Lima und den Regler der kleinen gefällt sie jedenfalls1 Punkt- (V6) HDI Motoren und Motorschaden
Hallo Robert, ich beschäftige mich ja aktuell auch ausgiebig mit dem C6. Meines Erachtens kann man der Sache mit den Motorschäden vor allem durch eine veränderte Wartungsmentalität hoffentlich etwas vorbeugen: - Verkürzung der Ölwechselintervalle auf ca. ein Jahr und ca. 15.000km - Verwendung eines "Nicht-Longlife"-Öls, dass einen normalen HTHS-Wert aufweist und keinen reduzierten um eine angebliche Kraftstoffeinsparung zu erreichen wie es beim TOTAL Quarz Ineo Ecs ja leider der Fall ist - Eventuell Verwendung eines Motoröls mit der Viskosität 5W50 was eine höhere Scherfestigkeit bei hohen Temperaturen aufweist, damit der Schmierfilm nicht geschwächt wird oder sogar abreisst -> Lagerschaden Wobei diese hohe Scherfestigkeit mit einem hohen HTHS-Wert wohl im allgemeinen mit einem höheren Anteil an Asche/ Ruß im Öl erkauft wird wenn ich die Datenblätter diverser Ölsorten, die ich mir die letzten Tage angesehen habe, richtig interpretiere. Da müssten hier mal die Ingenieure und/ oder Tribologen vor und erklären, wie man die Sache angehen sollte. Da hatten wir ja hier: schon etwas drüber diskutiert. Mir persönlich wäre es dann deutlich lieber, und da bin ich natürlich nicht alleine, ich muss vielleicht etwas früher den FAP vom Ruß befreienoder ihn tauschen und/ oder auch die AGR-Ventile, als dass mir der Motor an einem Lagerschaden durch Abriss des Schmierfilms verreckt. Dass PSA nur ein paar ganz wenige Öle für FAP Motoren freigibt, hat meiner Meinung nach im wesentlichen damit zu tun, dass der Rußanteil bei "normalen" Ölen halt höher ist und man zudem bei einem 5W50 oder sogar 10W60 nicht so gut mit den angeblichen Spritspareigenschaften eines 5W30 oder sogar 0W30 werben kann. Aber, was nutzt mir eine theoretisch vielleicht mögliche Kraftstoffersparniss von mal angenommen 0,2 Litern pro 100km, wenn mir bei 100.000km oder sogar noch früher oder auch etwas später der Motor durch eben einen Lagerschaden platzt? Genau: gar nichts. Das wäre halt mit einem Öl mit normalem oder sogar leicht erhöhtem HTHS-Wert u.U. gar nicht passiert oder vielleicht erst bei 300.000km oder was weiss ich. Da nähme ich etwas mehr Ruß doch sehr gerne in Kauf meine ich. Klar, solche Öldiskussionen gehören zu den Themen, die wie Reifen-Themen ins Unendliche ausufern, da vieles theoretisch und nicht wirklich zu beweisen ist, es sind vieles Glaubensfragen. Und hinterher, wenn der Motorschaden da ist oder auch nicht, dann ist halt fraglich, wäre es mit diesem oder jenem Öl so oder so gekommen und hätten kürzere Ölwechselintervalle geholfen oder wäre es letztendlich egal gewesen? Man weiss es nie hundertprozentig. Aber ich glaube, mich würde die Verwendung von 5W50 oder 10W60 und Wechselintervalle von 15.000km deutlich beruhigen bezüglich der Motorhaltbarkeit. Denn die Ölverdünnung ist ja nun mal ein Fakt, der nicht aus der Luft gegriffen ist. Und dem hat eines der o.g. 5W30 mit einem Wechselintervall von 30.000km nicht viel entgegenzusetzen meine ich. Grüße Alex1 PunktBestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00 - Postet mal euren C 5