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Inhalte mit guter Reputation für 15.12.2018 in Beiträge

  1. arconell
    Hätte ich das gewusst, war eben heute noch unterwegs... Erstaunlicherweise ohne Hops-Bums- oder ähnliche böse Geräusche. Mal eine Frage in der Runde: wenn ich 160 fahre und ich höre nichts ausser Windgeräusch, habe ich dann noch ein Motor, oder könnte er schon ausgestiegen sein? Wie auch immer, ich fahre einfach weiter, und weißt du was? Es macht mir Spass! Gruß, Robert www.c6-friends.nl
  2. LordAir
    Moin Günni, es ist weniger die Werkstatt, die den Ballast darstellt, es ist der Krempel, der sich bei einem Jäger und Sammler so mit der Zeit anhäuft. Es ist der Bestand an "nett zu haben", "es ist ja noch genug Platz da", "könnte man nochmal gebrauchen", "ist doch noch gut" oder "zu schade es wegzuwerfen". Und da ich von diesen Anfechtungen immer wieder in Versuchung geführt werden würde meide ich das Anmieten irgendwelcher Räumlichkeiten und räume den Keller auf. Herzliche Grüße Norbert
  3. GuenniTCT
    Es muss sich nicht zwingend rechnen im Sinne von wie viel bringt es mir. Es muss aber bezahlbar sein. Ich zitiere mal jemanden vom letzten Stammtisch. Die Frage war, was das E-Auto kostet? Die Antwort war: "Keine Ahnung, wird abgebucht." Diese Einstellung lässt weder mein Einkommen noch mein Konto zu. Und ich vermute mal, dass mein Einkommen und mein Konto keine Einzelfälle sind.
  4. Manson
    Ich weiß ehrlich gesagt auch gar nicht was der Mist soll denn ich spiele und stelle nicht permanent an meiner Heizung/Kühlung vom Innenraum rum. Ist es Kalt dann stell ich auf Warm (bei mir prinzipiell immer Anschlag und wenn der Innenraum Warm genug ist dann mache ich das Gebläse aus), ist es Warm dann auf Max-Kalt (dito), Luftverteilung steht in 99% der Betriebszeit auf Fußraum und Oben kombiniert und Klimaanlagen empfand ich schon immer als ziemlich überflüssiges Nobelzubehör das man haben kann aber nicht zwingend haben muss. Mich kotzt, um ganz ehrlich zu sein, diese automatische Heizungs- und Klimaregelung im XM schon an die sich immer beim Starten aktiviert und mir als erstes einen Schwall eiskalte Luft in den Innenraum bläst, logisch wenn der Motor noch Kalt ist, der Temperaturfühler meldet das es Kalt ist und das Gebläse versucht den Zustand zu ändern ...da muss ich mir auch noch was einfallen lassen bei meinen zwei TCTs. Im V6 meiner Tochter belastet es mich wenig denn den fahre ich nicht Oft
  5. Manson
    Also normal wäre es beim CX wenn man das Bremspedal auch nur schon etwas schief anschaut das die Kiste sofort steht und versucht sich eines nichtangeschnallten Fahrers durch die Windschutzscheibe zu entledigen ...bei etwa 30km/h War mein AHA-Erlebnis bei der Abholung meines ersten CX und auch alle anderen die ich danach hatte waren so. Das ist ja normal das schlimme wenn man herkömmliche Bremssysteme gewohnt ist, die Dosierung des Bremsventils. Lustig auch immer wenn man von einem Schalt-CX in einen Automatik steigt und dann z.B. vor Ampeln instinktiv die Kupplung drücken möchte und dann mit dem linken Fuß brachial das etwas größere Bremspedal erwischt ...ist mir schon passiert, mehrmals ...und meine Mitfahrer fanden irgendwann die Frage "Na, heute schon genickt?" nicht mehr Witzig
  6. bx-basis
    Dann würde ich mal die Bremse entlüften und prüfen wie es um den Bremsdruckspeicher bestellt ist...
  7. ACCM Alex
    Hallo, auch wenns nicht so wichtig ist für die Diskussion: Die schwarzen Walzen mit oranger Schrift kamen bereits 1982. Ob das schon mit Beginn des Modelljahres 1982 der Fall war oder irgendwann im laufenden Jahr weiss ich spontan nicht, müsste ich nachgucken. Keine Lust. Woher ich das mit 1982 sicher weiss: Mein verblichener Prestige hatte eben diese schwarzen Walzen mit oranger Schrift und ohne Lupe, der war Orga 2082 und damals ein ganz sicher originales Fahrzeug... Die Anzeige im DS-Tacho lässt sich doch einwandfrei als Anhalteweg übersetzen: "Distance d'ârret en sol sec" = Weg bis zum anhalten auf trockenem Boden. Grüße Alex
  8. EntenDaniel
    3M: Aufklebersatz, Steinschlagschutzfolien +GF+: Ansaugspinne ADI: Zündspule AFSA: ALFA: Zündspule Allcar: Alliquant: Stoßdämpfer Altissimo: Rücklichter Anco: Wischerblätter Ara: Radiozubehör, Antennen, Einbauschächte ARCA: Ansaugspinne Aris: Innenraumleuchte Arndt-Tuning: Verpoilerungen, Felgen, Lederausstattung, Auspuffanlage, Armaturenbrett Augereau: LPG-Anlage Axo, MSL_Axo: Blinker, Rücklichter Bendix: Bremsklötze, Bremsbeläge Beru: Zündkerzen, Kondensatoren Beta: Radiozubehör Blaupunkt: Radio Boge: Stoßdämpfer Bosch: Bremsbeläge, H4-Scheinwerfer, Blinkerschalter Bremi: Zündkabel, Kondensatoren Bougicord: Zündkabel, Zündspule Brinkmann: Türablagen, Türablagen mit Lautsprecher Calglace: Fensterscheiben, Fensteraussteller Cartier: Blinker, Blinkerschalter, Blinkrelais Cetin: C.G.Equipment: Rückstrahler, „Plaque Rouge“ CIA: Auspuffrohre, Schalldämpfer Cibié: Blinker, Scheinwerfer, Rückfahrscheinwerfer Cipa: Spiegel Cognieras: Ansaugspinne Colin: Liegesitze Constantin: Kompressor Couërre: GfK-Heckklappe Dagonet: Ansaugspinne, Ölstandsanzeige DAV: Schalter im Armaturenbrett DEF: Schlösser, Schließzylinder, Motorhaubenschloß, Türgriffe Deca: Blech für Ampèremeter und Armaturenschalter DeCarbon: Stoßdämpfer Defleur: Fensterheber DM: Fensterschnapper, Fensterhalterungen Ducellier: Scheinwerfer, Lichtmaschine, Anlasser, Zündkontakte, Kondensatoren, Zündkabel, Zündspulen, Zündkerzen, Laderegler DuPont: Lack Doduco: Zündkontakte ED: Tachometer ENAC: große Heckklappe, umklappbare Rücksitzbank, Reserveradhalterung, Ladeböden ED-Veglia: Tachometer, Tankanzeigen Erdi: Radiozubehör Esswein: Zündspulen Eyquiem: Zündkerzen FAE: Bremslichtschalter, Öldruckschalter Femsa: Anlasser, Lichtmaschine, Laderegler, Ferlor: Sitzgestelle, Sitzgummis, Achsmanschetten, Dach, große Heckklappe, umklappbare Rücksitzbank, Heizungsteile, Heizschläuche, Liegesitze, Teppiche, Heizdüse, Winterlatz, Fußstütze (AU mit Rücksitzbank), Türfangbänder, Fensterhalterung, Spritzlappen, Gummiösen, Kurbelgehäuseentlüftung, Pedalgummis, Sitzbezüge, Sitzpolster, Auto-Cover, Wischerblätter, Motor-Dichtungen Ferodo: Bremsscheiben, Bremsklötze, Bremsbeläge Ferrand: Innenraumleuchte Fiberfab: GfK-Karosserie Fores: Fougière: Stoßdämpfer, Zündkontakte, Zündungskasten Gabel: Schalter am Armaturenbrett Galey-Cornex: Windabweiser für Klappfenster, Hutablage aus Kunststoff, Klappmechanismus für Rollkofferraum Geco: Spiegel Gelbon: Schalter am Armaturenbrett GH: Zierleisten, Radkappen, Lampentöpfe, Armaturenbrettverkleidung, Wischerarm Glaceauto: Fensterscheiben, Türschlösser, Türgriffe, Hutablage (Blech emailliert), Heizdüse, Sonnenblende (Blech) Glaenzer-Spicer: Antriebswellen Grundig: Radios, Radiozubehör Guillman Guiot: Benzinpumpe Gurtner: Standheizung Happich: Türverkleidungs-Befestigung, Zierleisten, Innenraumleuchte Hella: Blinker, Blinkerschalter, Parkleuchten HG: Zierleisten, Radkappen Hoffmann: Verspoilerung, Umbausätze (Roadster, Break), GfK-Karosserieteile Houdaille: Stoßdämpfer, Reibungsdämpfer IRB: Schwingarmlager, Radlager Iskra: Lichtmaschienen, Anlasser, Glühbirnen Jaeger: Tachometer, Tankanzeige, Voltmeter, Ampèremeter, Tankgeber Jasa: Dachträger Jemeppe: Fensterscheiben Jurid: Bremsbeläge, Bremsklötze Keya: Schlösser, Schließzylinder Labinal: Rücklichter, Blinker, Parkleuchten Lautrette: Luftfilter LIP, Lipmesa: Stoßdämpfer MAD: Hard-Top mit Schiebedach, Malle-Bombée Marchal: Scheinwerfer, Nebelscheinwerfer, Zündkerzen, Zündspule, Hupe, Zündkondensator, Minutiere, Wischermotor, Rückfahrscheinwerfer, Wischerarme, Benzinpumpe Mattez: Rammschutz, Stoßstangenbügel Meillor: Achsmanschetten, Motordichtungen Merit: Michelin: Reifen, Felgen Miofiltre: Luftfilter Miom: Benzinpumpe Monroe: Stoßdämpfer Mottez: Stoßstangenbügel, Sitzgestelle Moulage Plastique: Kunststoffharttops, Malle Bombée aus Kunststoff Neiman: Zündschloß, Lenkradsperre, Schlösser Norma: Glühbirnen OLD: Dachträger Omer: Lüfter OS: Tachometer, Ampèremeter, Tachoblech Paris-Rhône: Anlasser, Lichtmaschine, Laderegler Philips: Radio, Radiozubehör Pécazeaux: Rücklichter P.Journée: Tankdeckel, Tankschlösser, Wischerblätter Postert: Verspoilerung, Alu-Felgen, Side-Pipes, Heck-Pipes PK: Purflux: Luftfilter, Ölfilter Provac: Innenraumleuchte Quillery: Lenkrad, Türgriffe innen RAF: Ansaugspinne Raoul:Fensterheber Record: Stoßdämpfer, Reibungsdämpfer, Malle-Bombée Rellumix: Rex: Fensterheber Robergel: Zierleisten, Radkappen Robri: Zierleisten, Radkappen, Steinschlagecken, Kennzeichenhalterung Ronis: Schließzylinder, Türgriffe, Schlösser RUD: Sabel: Rücklichter Sabolux: Rücklichter Sacred: Stoßstangenhörner, Stoßstangengummipuffer Sagais: Fensterscheiben SaintCobain: Fensterscheiben Scintex: Zündschloß, Lenkradsperre, Blinker Scintilla: Blinkerschalter/Lichtschalter-Kombination Seima: Rücklichter, Scheinwerfer, Blinker, Innenraumleuchte, Rückfahrscheinwerfer Setia: Stoßstangengummipuffer, Gummipuffer für die Karosserie SEPA: Reibungsdämpfer SEV, SEV-Marchal: Scheinwerfer, Benzinpumpe, Hupe, Wischermotor, Wischerarm Simplex: Zündschloß, Lenkradsperre SIPDO: Hubraumvergrößerungen SKF: Radlager, Schwingarmlager, Antriebswellen Solex: Vergaser Suberac: Steco: Stoßdämpfer Soliver: Fensterscheiben Stop: Scheibenwaschdüse, Scheibenwaschbehälter SWF: Wischerblätter Tecalemit: Terson: Torrix: Bremslichtschalter, Öldruckschalter, Blinker, Rücklichter Total: Motoröl, Getriebeöl, Bremsflüssigkeit, LHM Trico: Wischerblätter Tubul: Stoßstangenbügel, Auspuffrohre, Schalldämpfer, Ansaugspinne, Rohrstoßstange mit Unterfahrschutz Tuyauto: Auspuffrohre, Schalldämpfer ULO: Rücklichter Vachette: Schlösser, Schließzylinder Valeo: Scheinwerfer, Bremsklötze, Blinkerschalter, Lichtschalter, Rücklichter, Blinker, Benzinpumpe, Anlasser, Lichtmaschine, Wischerblätter Veglia: Tachometer, Tankanzeige, Voltmeter VEB Sachsenring Gelenkwellenwerk Mosel: Antriebswellen, Vullierme: Yorka: Rücklichter, Blinker Zenith: Vergaser
  9. silvester31
    Da bin ich anderer Meinung : Besser nie, als spät ! Die Bildschirme haben in meinen Augen die Bedienung im Auto nur unnötig verkompliziert. Einen Knopf kan ich blind ertasten.....
  10. badscooter
    Meinst du jetzt links- oder rechtsdrehendes Öl? Vielleicht verliert es ja im V6 HDI Motor seinen natürlichen Energiezustand? Wer weiß...
  11. ACCM Kai
    Sry, ich muss einfach lästern. Die Vorstellung der Daten ist ja ok, und man soll nie vom äußeren auf irgendwas schließen, aber orangefarbene Schuhe, Superman T-Shirt und tätowiert. Und ^ BMW schafft das. Die können alles bauen und Salzsäure als Hohlraumversiegelung benutzen, das wird immer gekauft Nein, BMWs gibts in unserer Familie schon länger, aber ich mag sie halt nicht.
  12. Wurzelsepp
    Die nicht zu öffnende Heckklappe muss man eben verschmerzen.....
  13. Manson
    Das wäre dann aber zuviel Retro und zuwenig Mainstream
  14. Kroack
    Warum auch immer man bei einer Zylinderkopfdichtung den Turbo in 2 Hälften zerlegen muß, jetzt kann ich ihn wegwerfen und der Spendermotor hat Turboschaden. Der Mechaniker der das Auto zerlegt hat , bekommt den " Vollpfosten des Monats " wenn ich ihn erwische....
  15. Manson
    Warum solltest du die nicht verwenden können? Das ist eine Druckspeicherkugel, die macht nichts weiter als den Druck zu speichern, wenn das Gas hinter der Membran mehr Druck entgegensetzt dann kann sie entweder etwas mehr Druck speichern (wovon ich rein von der Logik her ausgehe) oder etwas weniger ...und von beidem wirst du nichts merken. Das ist eine Hydractivkugel ohne Dämpferelemente, d.h. logisch kannst du die verwenden, die hat nur 5 bar weniger Druck, praktisch wird er hinten etwas straffer sein, halt so als wäre eine mit 55 drin und hätte 5 bar verloren ...und auch da wirst du keinen Unterschied merken
  16. Tim Schröder
  17. Tim Schröder
    Dann ist die Kupplung hin, sehe ich auch so. Man kann, wenn man es kann, (außer dem Anfahren aus dem Stand) problemlos auch ohne Kupplung rauf und runter schalten wenn man ein Gefühl für die richtige Drehzahl zum Schalten entwickelt hat. Raufschalten mit leichtem Druck auf den Schalthebel, runterschauten mit Zwischengas und beherztem Betätigen des Schalthebels . Anfahren, wie schon geschrieben, durch starten mit eingelegtem Gang. Bei meinem C5 liegt die Drehzahl fürs leichtes Hochschalten zwischen 1300 und 1500 Ulm. Es hilft, wenn man den Schaltvorgang simultan mit dem Freigeben des Gaspedals macht. Bei richtiger Drehzahl geht das genau so leicht, wie mit einer funktionierenden Kupplung.
  18. silvester31
    Zwar OT, aber : Mein XM hat auf "Auto" erstmal garnix gepustet. Erst wenn der Motor etwas Temperatur hatte, ging das Gebläse an. Die Temperaturregelung hat er auch sehr gut und unauffällig vorgenommen. Ich nehme an, da liegt was im Argen bei dir (bzw. beim XM ).
  19. khs2212
    Ich habe die Variante mit Schukostecker. Montiert habe ich das Gebläse entgegen der Anleitung auf der Mittelkonsole zwischen den Vordersitzen, somit kann der Luftstrom ungehindert in Richtung Frontscheibe gelenkt werden. @Auto nomhat, wenn ich mich recht entsinne, das Gebläse in seinem Berlingo ebenso positioniert. Das Stromverlängerungskabel passt beim Xantia ohne Probleme zwischen Türe und Türdichtung durch. Die Aussensteckdose ist im Haus nicht fest verdrahtet, sondern mit einem Stecker versehen und dieser wird über eine Zeitschaltuhr mit der Steckdose verbunden. Gruß, Karl-Heinz
  20. andrefrey
  21. Manson
    hmmmm ...irgendwie fällt es mir seit Jahren zunehmend schwer bei meiner Lieblingsmarke charismatisches Design zu entdecken und dann suche ich natürlich auch nicht mehr nach Rafinesse und liebevollen Details wenn mich das Gesamtkonzept nur zum Gähnen (bestenfalls) animiert
  22. Audi 5000
    confused!!! [emoji53] Immerhin rannte das alte Team auch, ehe ich bei 80.000 an der Autobahn ausrollte... denke aber auch, ich mache eisern nach Werksvorschrift weiter und Fülle nie wieder irgendein Additiv in den Tank. Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  23. ACCM Martin Krügel
    Danke an Euch! Ich habe das Gerät gestern ausführlich probegefahren und ich muss zugeben, dass ich seit meinem BX vor 20 Jahren nicht mehr so angefixt war von einem Auto. Lückenlos dokumentierte Geschichte, extrem gepflegt, tolle Qualitätsanmutung (Komfortpaket!) und ein Motor, der ganz entspannt und diskret, aber druckvoll zur Sache geht und auch an langen Steigungen nicht wegsackt. Dazu eine erstklassige Werkstatt (Krümmelbein in Rennertehausen), bei der ich schon früher jahrelang sehr zufriedener Kunde war. Ich habe mir noch bis Montag Abend Bedenkzeit genommen, aber es müsste schon irgendetwas sehr seltsames dazwischenkommen, wenn nicht. Ich werde mal auf mein Bauchgefühl / meine Intuition achten. Viele Grüße, Martin
  24. ACCM Fred
    Jetzt weiß ich auch warum heute fast keiner mehr im Straßenverkehr blinkt. ==> Dann hält der Schalter länger. (Ohne Benutzung sind die ja quasi unkaputtbar.)
  25. bx-basis
    Falsch, ab 1983 waren Tachos mit schwarzer Walze und orangen Ziffern verbaut (wie im BX), da steht kein Bremsweg mehr drauf.
  26. TorstenX1
    Irgendwann, in vieleicht nicht allzu ferner Zukunft, wird sicher sogar auf den Anhalteweg verwiesen.
  27. St.Eve
    Schwieriger als gedacht, aber das Thema ist "gelöst"
  28. Auto nom
    1 Punkt
    Das Model 3 ist 4694 mm lang. Wenn man die Karosserie hinter den Vordersitzen durchsägt und 250 mm einfügt, dann sollte sich ein ähnlicher Beinraum, wie im CX Prestige ergeben. Gesamtlänge sind dann 4944 mm, etwas länger als ein CX Prestige. Ich gehe davon aus, das primäre Entwicklungsziel des Model S war nicht, den Beinraum des CX Prestige zu wiederholen, die Prioritäten lagen sicherlich auf anderen Eigenschaften.
  29. soleil
    ........Bremsweganzeige kenne ich vom S2 nur wenn der Bremsweg zu lang ist, wird dann akustisch angezeigt. Peter
  30. jozzo_
    Nicht zu vergessen: Viele Knöpfe und Schalter zu haben kostet in der Herstellung wesentlich mehr. Daher wird das Billigere dem Kunden als hochmodern eingeredet
  31. Hartmut51
    Nö, zu soviel Aufwand, bei dem niemand weiß, ob es bei der Konstruktion was bringt, fällt mir garnix ein. Achte drauf, dass das Öl bei abehmendem Mond gefördert und anschließend nur gerührt und nie geschüttel wurde.
  32. Dirk hy
  33. chrissodha
    da wir das Coupé als Diesel hatten (HDI 1.6, 109 PS) wird Dir mein Erfahrungswert nicht wirklich viel helfen; aber wir waren mit dem Auto hochzufrieden, in 8 Jahren / 112.000 km gab es lediglich einen Defekt: ein Wackelkontakt am Zündschloß der ab und an die Elektrik komplett lahmlegte, jedoch durch etwas Wackeln am Kabelstrang zum Zündschloß jedes mal wieder "behoben" werden konnte. Sonst nur eitel Sonnenschein.
  34. Biker64
    Labile Elektrik würde ich nicht sagen. Es kann Kabelbruch im Kabelbaum zur Heckklappe geben, bei den Jahren nicht ungewöhnlich. Ich hatte mit meinem 2007er HDI kaum Probleme. Ansonsten vielleicht mal im C4forum lesen, da gab es zu aktuellen Zeiten der Ier Serie viel Input.
  35. Manson
    1 Punkt
    Der erste Kommentar ist Genial: "Chef, wir haben Kunden mit kleineren Penisen und noch größeren Komplexen als erwartet aber unsere SUVs gehen nur bis 160k €!!" Chef: "diese armen Männer, dagegen müssen wir doch etwas tun können" *präsentiert den neuen Bentley Phallus Maximus V12 SUV*
  36. Ulrich T
    Na, dann will ich mal: - Der einzige begutachtete Motorschaden war ein Lagerschaden. - Kurbelwellen brechen m.W. nicht selten infolge von Lagerschäden. - Ursächlich für einen Lagerschaden ist immer ein Problem mit der Schmierung. Ergo ist es durchaus sinnvoll, sich über das Motorenöl Gedanken zu machen. Ob es dazu des einhundertsten Threads bedarf, mag dahingestellt bleiben. Und bestimmt ist hier niemand sicher, dass er durch ein anderes Öl einen Motorschaden verhindert. Es ist jedoch nicht absurd anzunehmen, dass man dadurch auf die Wahrscheinlichkeit des Schadenseintritts Einfluss nehmen kann.
  37. silvester31
    Oha ! Ein neuer Audi ! Noch getarnt - mit irgendeinem unbekannten Phantasielogo Man beachte auch, daß der Radausschnitt (dessen Oberkante) mittlerweile auf Höhe der Türgriffe ist !
  38. phantomas
    http://www.autoampel.de/opel-meriva-a-1-4-0035-538.html http://www.autoampel.de/citroen-c4-2-0-3001-aaj.html
  39. Simpson57
    ich fahre von Anfang an meinen V6 HDI mit Aral 0W40 Vollsynthetik Öl. Ich habe das W30 beim Neuwagen schon nach 10000km gegen das 0W40 gewechselt Ich wechsle immer selber nach 15000km. Die Euro Norm hat die Hersteller zum W30 Öl gezwungen. Es spart geringfügig Kraftstoff gegenüber einem W40er . Gruss Manfred
  40. berndjetztmitxm
    Jetzt muss ich doch mal was berichten! Mein Y3, V6.24 steht nunmehr ca. 7 Jahre in der Garage. Da wir in Kürze aus dieser Wohnung ausziehen, muss das Schätzchen raus und in meine Halle. Wegen der langen Standzeit hatte ich die Befürchtung, ein Bergungsunternehmen anheuern zu müssen. Nun ja, nach Prüfung der Betriebsflüssigkeiten mal eine Batterie reingestellt, mehrmals Zündung an, wieder aus, um Benzin, das genau so alt ist, zur Einspritzung zu befördern. Dann den Schlüssel gedreht und das musste ich sogar drei mal tun, sprang die Maschine an und lief perfekt rund. Kein Ventile klappern, normaler Abgasgeruch, Hydraulik hinten direkt hoch, vorn ging nicht, weil LHM fehlt. Ich weiss, warum ich diese Autos liebe.
  41. berndjetztmitxm
    Ach ja, mittelschwarze Werkslackierung, sogar mit Schiebe- Hubdach.
  42. jozzo_
    1 Punkt
    DIESE sind ein Experiment
  43. AHdi
  44. ACCM Thorsten Klute
    Alle von Dir angefragten Werkzeuge findest Du im Werkzeugsatz 9022 T, es geht sicher auch ohne, mir waren die Werkzeuge am ZPJ V 6 eine große Hilfe. Ich würde defekten Motor nicht unrepariert umbauen,Ausgebaut lassen sich alle Defekte viel besser instandsetzten. Allerdings sieht es bei den Kopfdichtungen wohl schlecht aus, so wohl bei Elring als auch bei Reinz steht die "Ampel" in TecDoc auf rot bzw. der Motor ist garnicht mehr aufgeführt...da muss eine andere Quelle her, evtl. aus dem Peugeot Lager...
  45. alienblut
    Hab ich noch vergessen: - Die Krümmerstehbolzen reißen gerne ab. - Häufig haben die Zylinderköpfe Freßspuren vom Kühlwasser an der Dichtfläche. Das wird dann schnell "unschön", planen kann man sie nur minimal, außerdem muss der Stirndeckel dann um das gleiche Maß abgeplant werden, sonst werden die Ventildeckel nicht mehr richtig dicht. - Die Ventile hab ich im Zuge der Zylinderkopfdemontage auch immer neu eingeschliffen und die Ventilschaftdichtungen getauscht, ebenso den Stirndeckel- und Kurbelwellensimmerring, sowie alle anderen O-Ringe, Simmerringe und Dichtungen. - Am besten einen kompletten Motordichtsatz von Reinz oder Elring kaufen. Die Ketten längen sich halt wie jede Kette und irgendwann sind die Ketten soweit gelängt und die Lauf-und Spannschienen soweit eingelaufen, dass der Kettenspanner sie nicht mehr ausreichend nachspannen kann, dann klappern die Ketten im Leerlauf leicht und die Steuerzeiten sind nicht mehr 100%. In den 90ern hab ich deshalb immer verstärkte Ketten von IWIS verbaut. Sind halt auch nur einfache - aber sehr lange - einreihige Ketten und keine mehrreihige Kette wie z.B. beim W124. Beim 911 gab es früher jenseits der 180tkm auch Kettenrisse - Motor tot. Wenn ich einen Motor überhole, dann richtig, d.h. für die nächsten Jahrzehnte. Für alles andere ist mir meine Zeit zu schade. - Aber jeder wie er mag.
  46. alienblut
    a) bis e): Nein, es geht auch ohne Spezialwerkzeug f) Die unteren Lagerböcke kann man beim PRV-Motor nicht austauschen, wichtiger als die gleichen Lagerböcke beim Nockenwellentausch zu verwenden, ist es aber die Kipphebel mit zu tauschen, auf die die Nocken eingelaufen sind. g) Dichtringe und Dichtungen immer tauschen, Maße sind mir nicht bekannt. Ganz Allgemein: Die Nockenwellen/Kipphebel laufen ja beim V6 PRV-Motor nicht ohne Grund relativ frühzeitig ein. Die Motoren hatten von Anfang an Probleme mit der Ölversorgung im Zylinderkopf (d.h. zu wenig Öl / Öldruck im Kopf), beim 12V reicht es beim Neumotor gerade noch so, beim 24V nicht mehr. Die 24V sind in der Anfangszeit reihenweise verendet. Man hat dann als eine Art "Prothese" den Ventiltrieb Keramikbeschichtet. Die feinen Ölbohrungen in den Kipphebeln, die Kipphebelwellen, die Filter der Kettenspanner und die feinen Ölbohrungen in den Kettenspannern können - bei minderwertigen Öl / langen Wechselintervallen - verstopfen (unbedingt reinigen). Ich hab früher - Anfang/Mitte der 90er - bei jedem V6-12V Motor-Neuaufbau immer die Ölpumpe (verschleißt auch, d.h. noch weniger Öldruck im Kopf) erneuert. Sehr wichtig ist es auch den kleinen O-Ring im Ansaugrüssel der Ölpumpe (in der Ölwanne) zu erneuern, der O-Ring härtet aus, wird undicht und dann sinkt der Öldruck aufgrund des Lecköls. Ölwanne abbauen und reinigen. Desweiteren sollte man nur Teil- bzw. Vollsyntethiköl fahren, damit die feinen Ölbohrungen in den Kipphebeln, die Filter des Kettenspanners und die Kettenspanner selbst nicht verstopfen. Außerdem sollte man die Ölpumpenkette, die beiden Steuerketten incl. der 4 Spann- und Gleitschienen erneuern, die halten auch nicht ewig. Viel Erfolg!
  47. TorstenX1
    (habe deinen Post der besseren Verständlichkeit wegen korrigiert) Ich bat dich bereits vor Jahren darum: Lerne bitte einfache Zusammenhänge zu verstehen, bevor du hier postest. Dein Vormund oder Betreuer wird dir beiseitestehen. Ich hoffe jedenfalls, das du sowas hast.
  48. TorstenX1
    Was noch wichtig ist, wenn man tabula rasa macht: Sorgfältigst dokumentieren, welche Bauteil wie angeschlossen war, welche Leitung von wo nach wo geht. Ich weiß einiges inzwischen auswendig, mache es aber dennoch. Beim letzten Kandidaten, Probefahrt nach Total-OP ist gerade eben erfolgt. Der Dreckskarren erhob sich vorne nicht, nachdem ich eigentlich meinte fertig zu sein. Ich meinte logischerweise, irgendwas falsch angeschlossen zu haben. Es folgte eine Fehlersuche, die sich über einige Stunden zog. Was hatte ich falsch angeschlossen ?!? Nichts zu finden, alles scheint richtig. Irgendwann beim Leitungssortieren bemerkte ich, daß es quasi keine Servounterstützung gab, dafür jede Menge Schaum im Faß. Zu Beginn der Arbeiten hatte es einige Plusgrade, nunmehr deutlich Minus. Ich schraube im Freien, der Wagen war entsprechend abgekühlt. Also Pumpe auseinandergebaut und revidiert, jetzt baute sie wieder Druck auf. Die Front kam dennoch nicht hoch. Feierabend, neuer Tag, neues Glück. Gestern dann nahm ich meinen Kugelprüfer und ging den Haufen systematisch durch. Druck am Sicherheitventil 165 Bar. Druck am Höhenkorrektor 165 Bar. Höhenkorrektor mit einer üblen gallertartigen Masse gefüllt, also ausgebaut und gereinigt. Wagen hebt sich immer noch nicht. Druck am Härteregler gemessen: 165 Bar. Die Hydractive-Kugel, die im Härteregler steckt, dagegen vollständig druckfrei. Also das Magnetventil getauscht. Keine Änderung. Dann den Härteregler getauscht. Und Wuuuups, Wagen ist oben. Das Ding ist verrostet, innen. Das Ventil bewegte sich einfach nicht mehr. Warum der Msthaufen ausgerechnet anläßlich der Erneuerung der Leitungen am Sicherheitsventil meint den Härteregler den Dienst quittieren zu lassen, weiß der liebe Gott allein. Ich habe jetzt ein gestörtes Verhältnis zu dem Wagen. Es ist sicher unnötig zu erwähnen, daß es ein Diesel ist
  49. ACCM Ulli 3
    Die Langhuber-Motoren von Citroen (Traction, evtl. auch ID/DS bis 1966) sind auch Freiläufer. Winklige Grüße, Ulli
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