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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 07.01.2019 in Beiträge

  1. elektromicha
    Hat die Bahn jetzt Züge mit Anhängerkupplung?
  2. Manson
    Da sind wir schon zu Zweit! Für mich stellt gerade das Cockpit und die Bedienbarkeit im Serie 1 CX den Gipfel der Automobilbaukunst dar, seitdem ging es gerade bei Citroen nur noch Rückwärts.
  3. TorstenX1
    2 Punkte
    Hey, das ist doch völlig gegen die derzeitige Mode, nach der in Büroräumen und sonstwo ein Vielfaches an Stickoxiden und Feinstaub zugelassen sei und niemand Schaden nehme, und die Adventskranzkerzen sowieso. Interessanterweise sind es, soweit ersichtlich, fast ausschließlich Dieselfahrer, die dieser Meinung sind. Und wer noch kein Asthmatiker ist, wird es dann halt.
  4. Manson
    2 Punkte
    Merkel ist Schuld! ...das zieht immer
  5. uwekolb
    lass das radio drin (sonst hast du keine displayanzeige mehr) und schmeiss das hässliche blaue band raus und die lenkradhülle
  6. jozzo_
    Ich vermute es war derselbe Idiot am Werk der auch den Dyane Tacho entworfen hat. Beim 2CV Tacho zeigt der Zeiger auf die Geschwindigkeit die man fährt. Beim Dyane Tacho verdeckt der Zeiger die Geschwindigkeit die man fährt.
  7. schmitz
    Der CX hat H-Kennzeichen, klar bei der Steuer . Der Aufleber ist Schwarz, da steht "Automobile Randgruppe" drauf und ein Totenkopf ist auch noch zu sehen, ich glaub wegen den Abgasen..........;-)
  8. Manson
    Animation ....brrrrr, da schüttelt es mich sogar. Diese Zeit wird als Fake-Ära in die Geschichte eingehen, Fake Tachos, Fake Drehzahlmesser, Fake Autos, alles nur noch Fake!
  9. TorstenX1
    Immer wieder beeindruckend die hervorragend schnelle Ablesbarkeit der Geschwindigkeit dank Walzentacho. Ich begreife nicht, warum Citroen davon abgewichen ist und bin als S2-Fahrer neidisch.
  10. AndreasRS
    Hallo, google einfach nach CX-Kaufberatung oder CX-Schwachstellen. Besondere "Elektrik-Probleme" sind mir nicht bekannt. Das Steckerverbindungen im Laufe der Jahrzehnte gammeln könnte, ist nicht CX-spezifisch. Und die Hydraulik muss nicht "immer mal überprüft" werden. Wenn sie nicht richtig funktioniert, merkt man das. Rost ist das größte Problem. Speziell, wenn dem nicht vorgebeugt wurde. Grüße Andreas
  11. HDI JUNKIE
  12. René Mansveld
    Moin, die Überschrift sagt schon fast alles und die Website den Rest https://www.xm-schraubertag.de Machen wir uns wieder einen schönen Tag Gruß René
  13. Manson
    1 Punkt
    Alle Gegegebenheiten wo konträre Meinungen aufeinander treffen sind umstritten. Sich gegenseitig einer unbeweisbaren Ideologie zu bezichtigen ist wohl auch nicht sonderlich Zielführend, vor allem wenn es um die Gesundheit geht. Warum setzt man nicht einfach die gerichtlichen Fahrverbote konsequent um ...und zwar ohne irgendwelche Ausnahmegenehmigungen ...und schaut sich dann das Ergebnis an? Einer muss ja dann Recht haben und danach könnte man die Geschichte beibehalten wenns was bringt oder komplett kippen weil der Mißerfolg nachgewiesen wurde. So lang das nicht passiert sind für mich persönlich alle Argumente Pro und Kontra nur Schall und Rauch! Und ja, ich habe mir gerade das Video komplett angesehen. Wissenschaftlich beweisen kann keine der Parteien ihre Standpunkte!
  14. Wurzelsepp
    1 Punkt
    https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/exclusiv-im-ersten-das-diesel-desaster-video-102.html Auf "mehr Informationen" klicken und dann das Video starten.
  15. jozzo_
    Wie man bei so wenig Testern zu diesem Schluß kommt ist mir ein Rätsel.
  16. TorstenX1
    Ich ging bisher fest davon aus...
  17. CX Fahrer
    Mir wurde immer gesagt dass in Salz einlegen konserviert. Daher ist mein CX Auch gerade frische gepöckelt worden. Bisher habe ich es aber immer geschaft an den Fotografen vorbei zu fahren. Weder in D noch in F wurde ich bisher damit fotgrafiert (von den amtlichen abgesehen aber da kommt wohl nichts mehr, war ja im November ) Nächste oder übernächste Woche muss ich meine neue Limo holen, deshalb haben meine CXe Auch den mechanischen Rückfahrwarner. Vieleicht stelle ich dan selbstt mal ein Bild ein, nicht das ihr irgend wann glaubt ich hätte gar keinen CX
  18. sille_cx
    14.09.2019 werden wir mal fest halten
  19. FuchurXM
    1 Punkt
    In diesem Artikel, der immerhin 10 Monate alt ist, kommt ein Toxikologe zu Wort dem ich einiges mehr an Kompetenz zutraue als das was hier immer wieder an Relativierungen und schrägen Verschwörungen in diversen Medien aufgekocht wird: https://www.ndr.de/nachrichten/Stickoxid-Belastung-offenbar-groesser-als-bekannt,stickoxid114.html Lohnt sich den Artikel zu Ende zu lesen, da gehts dann auch um Feinstaub. Klar sind die Fahrverbote schlecht für die Betroffenen (Bin ich auch mit meinem Euro1 Benziner) und eigentlich unfair, schließlich ist es ja die Automobilindustrie und auch der Staat mit seiner Verkehrspolitik die den Leuten den Diesel schmackhaft gemacht haben, den Trend zu immer opulenteren Autos zugelassen und befördert haben und keine Lösungen für Mobilität jenseits des Autos ernsthaft schaffen wollen. Wiederum hat sich ja ohne die Klagen der DUH nichts getan außer es hätte den Umsatz der Automobilindustrie erhöht. Das Ganze hängt ja auch schon irgendwie damit zusammen das in USA für den Dieselskandal viel Strafe gezahlt werden mußte und hier alles auch von Seiten des Staates versucht wird auszusitzen.
  20. MatthiasM
    1 Punkt
    In einer Atmosphäre nicht der Verursacher sondern der Überbringer von Fehlverhalten geschmäht wird, haben die Betrüger natürlich wenig zu fürchten. Aber macht ja nichts wenn die deutsche Industrie den Anschluss verliert, man wird schon eine Ausrede finden.
  21. Kroack
    Die Mttellochlosen wuchtet mein Lieblingsreifenhändler über die Radbolzenlöcher, Jeder der so eine Maschine hat sollte auch diese Arbeit machen können - egal wie groß das Loch ist....
  22. uwekolb
    unwesentliche kleinigkeiten neu lackierung...magma rot elektrisches dach mit fester heckscheibe elektrische neue kleine seitenscheiben hinten neuer teppich das wäre schon alles bis frühjahr
  23. AStrunk
    das ist für mich tatsächlich unerheblich, denn alle SUV‘ s sind für mich auch Dinosaurier, macht die Sache für den C6 aber nicht besser. Dinosaurier heisst für mich eben auch „aussterbende Spezies“, wie immer mein nächstes Auto auch aussehen mag, es muss zwingend erheblich sparsamer sein.
  24. prestige
    mein C6 HDI 170 Schalter hat auf den letzten 10tkm lt BC einen Durchschnittsverbrauch von 7.7 l. Verbrach laut BC ist im Schnitt zwischen 04, und 0,8 zu hoch. Mein Fahrprofil sind ca. 85 Autobahn. Anmerkung zu AStrunk: ob ein Auto mit den von mir gemessenen Verbräuchen ein Dinosaurier ist, weiß ich tatsächlich nicht. Bevor ich dazu mein Urteil bilden will, möchte ich gerne mal gemessene Verbräuche von SUW wissen: Porsche Cayenne, VW-Produkte, Volvo XC 90 etc..
  25. prestige
    Mein C6 2.2 hat jetzt ca. 250tkm gelaufen. Viele Punkte der vorherigen Beiträge kenne ich, deshalb führe ich Sie hier nicht nochmal auf. Wichtig ist der jährliche Dieselfilterwechsel vor dem Winter, egal welche km-Leistung, wenn Du im Winter nicht liegen bleiben willst. Das Auto springt, ggf. nicht an, läuft nach dem Start wie auf 3 Zylindern und geht womöglich während der Fahrt in den Notlauf. Das erwähne ich hier doch nochmal, weil es aus meiner Erfahrung wirklich wichtig ist. Der C6 bekommt einen jährlichen Oelwechsel mit dem vorgeschriebenen 5W30 von Total, oder max. 15tkm. Ein paar Punkte ergänze ich gerne noch: 1. Schachtabdeckungen Fahr- und Beifahrertür: Hier kann es zu kleinen Aufrostungen kommen, die unter der Abdeckung hervorkommen. Ursache liegt darin , daß bei der Montage die Nieten den Rostschutz im Bereich der Bohrung beschädigen und es dann zu Kontaktkorrosion kommt. 2. Den unteren Falz der Heckklappe sollte man sich genau ansehen. 3. Unterboden: Bei meinem Fahrzeug habe ich 2009 die kompletten Platikverkleidungen demontiert und zusätzlich Unterbodenwachs auftragen lassen. Der werksseitige Unterbodenschutz war sehr dürftig. Mein Auto wird besonders auch im Winter bewegt. Folge ist, daß Anbauteile der Hydraulik starken Rostbefall zeigen. Diese Punkte sollte man im Blick behalten, ggf. Rostschutzmaßnahmen durchführen. 4. alle Kugel bei 200tkm gewechselt. 5. Unterfahrschutz: Wenn man diesen nicht verlieren will, sollte der besser verschraubt werden, als auf die Klipse von Citroen zu vertrauen. 6. Das ist wahrscheinlich eher meine Auffassung: ich würde mir eher das beste Fahrzeug auf dem Markt mit wenigen Km kaufen, als ein Auto mit 200tkm mit diffuser Historie. Es sei denn, der Verkäufer hat alle Reparaturen und Wartungen mit Rechnungen dokumentiert, so daß klar ist was gemacht wurde und was nicht. Insgesamt ein sehr angenehmes Fahrzeug mit tollem Komfort. Es macht mir auch nach all den Jahren Freude lange Strecken mit dem Auto unterwegs zu sein, auch im Winter. Das Auto vermittelt immer ein sicheres Fahrgefühl. Grüße Stefan
  26. hermiko
    Mein C6 2.2HDi hat jetzt 150.000 km gelaufen. Große Probleme gab es bisher nicht, Spiegelglas defekt, Gasdrucklift der Heckklappe defekt, Luftdruckmesser eines Reifen defekt, Zahnriemen (nach 10 Jahren), Bremsscheiben und ganz viel Pech mit der Frontscheibe (3xerneuert, glücklicherweise Versicherungsfälle). Der Verbrauch liegt je nach Einsatz zwischen 6l (Langstrecke) und 8l (größtenteils Kurzstrecke). Insgesamt sehr zufrieden.
  27. HDI JUNKIE
    1 Punkt
    Null Problemo , er ist ja jetzt Volljährig . Eine Zulassung als Dampfmaschiene wäre nicht schlecht , Auf 6 liter Diesel 10 liter Wasser also Dampfmaschiene.
  28. M. Ferchaud
    Es gibt hierzu schon einige gute Beiträge in diesm Forum. Spezifisch ist beim C6 vor allem das hohe Gewicht. Das Fahrwerk sollte sorgfältig durchgeprüft werden. Bei meinem C6 2,7 HDi musste ich von km-Stand 174t - 253t folgende Fahrwerksteile erneuern: - beide Spurstangen außen - beide Traggelenke unten - Lagerung Lenker unten rechts - beide Axialgelenke - Koppelstangen an Stabi vorn (prophylaktisch) und hinten - beide untere Querlenker Die vorderen Fedeylinder rosten am unteren Kolbeneinrtritt kaputt und werden somit irreparabel undicht. Das kann früher oder später, aber ziemlich sicher passieren. Für den 2,2 HDi sind Ersatzteile besser verfügbar und deutlich günstiger, da mit C5 III kompatibel, Defekte Radlager sind auch keine Seltenheit - wohl ebenfalls dem Gewicht geschuldet. Das böse Wasserrohr sollte beim Vierzylinder entfallen. Ansonsten habe ich bei meinem Wagen keine wirklichen Schwachpunkte festgestellt und erfreue mich fürstlichen Komforts und hoher Zuverlässigkeit. Grüße Henning
  29. Tim Schröder
    Ich habe den Motor im C5 und bin sehr zufrieden. Etwas durstig ist er allerdings. Ich habe jetzt 250tkm und neben Wartung (Ölwechsel alle 15Tkm, Zahnriemen bei 180Tkm Dieselfilterwechsel jährlich (!) ), nicht viel mit dem Motor gehabt. Ich musste die Glühkerzen tauschen (ca. 3 Std.) und aktuell fällt sporadisch ein Magnetventil des Turboladers aus. Ich lebe noch damit, wenn sich das häuft, tausche ich beide Ventile aus, das ist auch kein Drama. Ich bin mit der Wahl sehr zufrieden, zumal ich beim Kauf damals auch erst mit einem 3,0 Hdi geliebäugelt hatte. Ein Nachteil des Motors könnte sein, dass er nur Euro 4 hat (zumindest meiner). Das bietet eventuell ungünstige Perspektiven im Stadtbereich.
  30. johannes otto
    Hallo DerProfi, aus ähnlichen Gründen habe ich mir vorletztes jahr einen solchen C6 2,2HDI gekauft... Allerdings hatte der damals nur 100.000 km drauf und ist sehr gepflegt - noch immer. Die Entscheidung für den kleinen Motor hatte die selben Gründe, wie Du sie nennst: - Reparaturfreundlichkeit (von meiner Werkstatt bestätigt) - im Falle eines Motorschadens (was gerade bei dem Motor nicht zu erwarten ist, er gilt als robust): Verfügbarkeit auf dem Gebrauchtmarkt des DW12BTED4-Motors ist ordentlich, da derselbe in größerer Zahl im C5 verbaut wurde (wenn man sucht, findet man komplette oder Rumpfmotoren ab etwa 1500 Euro) Natürlich sollte der Zahnriemen gemacht sein, wobei der bei dem Motor nicht so teuer ist, wie beim Sechszylinder. Ansonsten der gesamte Erhaltungszustand wie bei allen Fahrzeugen (Bremsscheiben? Elektrische "Handbremse"?)... Blinkerhebel ist bei meinem leicht ausgeleiert... kann kosten, wenn Ersatz fällig, hatte ich mal beim C5... Die Entscheidung für den HDI 170 fiel mir nach Probefahrten mit Vier- und Sechszylinder nicht schwer; die Automatik beim V6 (bin nicht grundsätzlich dagegen) schaltet vielleicht etwas oft, Drehzahl rauf und runter, und die Leistung vom 2,2 HDI ist - für meinen Geschmack - ausreichend bis vielleicht 180 km/h, danach wird es etwas zäher, aber was soll's... Verbrauch liegt je nach Fahrstrecken-Eigenschaften zwischen 6 und 7,5 Liter - was mir aufgefallen ist: wenn man schneller fährt, so durchgängig über 150/160 steigt der Verbrauch dann auch mal über die 7,5 Liter. Ist für mich in Ordnung, da das eh nicht oft vorkommt bei meiner Nutzung... Ich bin mit dem Auto jedenfalls "voll happy" - nach einem GS (schon lange her), zwei XMs und zwei C5 der beste Citroen, den ich je fuhr... Zu überlegen wäre für mich bestenfalls ein Benziner, einer meiner XMs war ein 190 PS V6, der Motor ist schon ein sehr feines Stück... aber da gibt es nicht viele, und der Verbrauch ist schon 4-5 Liter höher... Grüße, Johannes Otto
  31. Kugelblitz
  32. Kugelblitz
    Da kribbelt es jemanden im Gasfuß...
  33. Kroack
    Meine Erfahrung hat gezeigt das es 2 Kühler gibt, Valeo Kühlsystem = Klima Behr = ohne Klima X 1 und X 2 sind gleich Oder hat jemand schonmal andere Erfahrung gemacht ?
  34. Yvonne2202
    Boah, wenn ich das schon sehe, kommt mir glatt das Abendessen wieder hoch . Wer kauft sich so n Scheiß? Digitales Cockpit, ich glaub, es hakt. Alles, wo kein richtiger Drehzahlmesser mit echtem Zeiger aus echten Bauteilen und richtigen Knöpfen vorhanden ist, wird niemals nie vor die eigene Tür kommen. Vor zwei Wochen haben wir einen Astra K Kombi probegefahren, da war auch noch ein echter Drehzahlmesser verbaut. Warum geht das bei anderen Herstellern nicht. Da muss nur einmal die Elektronik nen schlechten Tag haben und du fährst komplett blind. Oder bei den Franzosen wahrscheinlich gar nicht nehr, so gesehen ist das dann wahrscheinlich auch schon egal.
  35. CX Fahrer
    Deshalb hatte ich ja VISA, GSA und CX geschrieben. Die Position des Nebelschlusslichtschalters im BX S1 war sicher eine der schlechtesten im ganzen Automabilbau.
  36. bx-basis
  37. ACCM Jelle
    Zündspule defekt. Gesendet von meinem LYA-L29 mit Tapatalk
  38. lll
  39. bluedog
    Es ist Dir noch nicht gelungen, auch nur einen Ansatz aufzuzeigen, inwiefern AKW oder auch Kernfusion da besser sein sollen. Genau genommen hast Du das noch nicht mal versucht. Alternativen aber müssen in Deinen Augen erst vollkommen sein, ehe man auch nur daran ginge, sie nutzen zu dürfen. Leg den gleichen Masstab an Nukleartechnologie, und Du bist noch vor Mitternacht der glühendste Verfechter des Atomausstiegs. Beton wird ausserdem auch in anderen Lebensbereichen verwendet und ist Umwelttechnisch so unbedenklich wie die Alpen. Solange er nicht verstrahlt ist. Beton verwittert sehr schnell, verglichen mit den Zeiträumen, die radioaktiver Abfall strahlt. Der wird irgendwann wieder zu dem, was er vorher war: Sand. Zement ist gebrannter Kalk. Das ist kein Umweltgift. Das Zeug kann man grundsätzlich da lassen, wos ist, es sei denn, man will das nicht. Mach das mit Atommüll, und es dauert kein Jahrzehnt ehe die Leute drumrum verrecken. Da werden dann Babys mit zwei Köpfen und noch schlimmeres entstehen, bei Mensch und Tier. Komischerweise war die Umweltverschmutzung ja kein Grund, Kohlekraftwerke schliessen zu wollen oder den Verbrauch fossiler Energieträger minimieren zu wollen. Technologien aber, die im Wesentlichen ohne Kohle, Öl, Erdgas oder Uran auskommen, wirft man vor, sie seien nicht nachhaltig. Dass sie trotzdem um Zehnerpotenzen besser sind, scheint bei den Gegnern keine Relevanz zu haben. So weit so gut. Wenns denn die besser wüssten. Von Dir kam diesbezüglich genau nichts. Dein Einwand erschöpft sich darin, Nukleartechnologie sei klimaneutral. Noch nicht einmal das stimmt wirklich. Abgesehen vom Abfall- und Strahlungsproblem. Der Beton im Fundament von Windkraftanlagen, nicht verstrahlt und im zweifel noch nicht mal angemalt, ist in Deinen Augen ein Problem. Der Beton in Nuklearanlagen ist nicht weniger, und er ist radioaktiv. In Deinen Augen aber kein Problem. Die Kohlenfasern in Windrädern sind in Deinen Augen ein Problem. Obwohl man sie im Zweifel einfach deponieren oder Verbrennen kann, ohne dass weitere Schäden entstehen. Radioaktiver Abfall, der Milliarden Jahre lang gefährlich strahlt und in dieser Zeit alles, was ihm auch nur nahe kommt, ebenfalls radioaktiv werden lässt, ist dagegen kein Problem? Auch nicht die Tatsache, dass die Strahlung das Erbgut sämtlicher Lebewesen verändert? Entschuldigung, aber das sehe ich deutlichst anders. Vielleicht hab ich mich aber auch einfach tiefer in die Thematik eingelesen, was Nukleartechnologie betrifft, und weiss deshalb, was sie bedeutet. Zusammengefasst: Das Gute ist nur ein sehr kleiner Teil davon, was sie insgesamt bringt. Zu wenig, verglichen mit den Nachteilen.
  40. bluedog
    Effizienz ist ein Thema, das Atombefürwortern besonders am Herzen liegt. Dazu mal ein Gedanke: Atomreaktoren sind so konstruiert, dass es einmal in 10'000 Betriebsjahren zu einem Unfall kommt, der von den Ingenieuren nicht abgesichert wurde. Das nicht etwa, weil das nicht möglich wäre, sondern schlicht aus Kostengründen. Weltweit laufen etwas mehr als 400 Atomreaktoren (und das sind nur die Zivilen) 10'000/400 = 25. Statistisch kommt es also, das ist sehenden Auges so geplant worden, etwa alle 25 Jahre zu einem Super-GAU, das ist das Restrisiko, also das was nicht abgesichert wurde mit technischen Mitteln. Bei Tschernobyl wurde ein Gebiet mit Radius 25km zum Sperrgebiet, ein Vielfaches davon wurde verseucht. Allein die Sperrzone ist, leicht, zu leicht, aufgerundet also etwa 500 Quadratkilometer gross. Macht pro Jahrhundert, nur dann, wenn keine weiteren Anlagen gebaut werden und wenn das Millitär nichts verseucht, 1'000 Quadratkilometer unbewohnbares Gebiet, und das ist sehr vorsichtig gerechnet. Dann kommen noch die Aufbereitungsanlagen (Sellafield, La Hague, Mayak und Hanford, um nur einige zu nennen) und solche Pannen wie die Asse. Alles in allem kann man damit recht genau abschätzen, wie hoch die Verseuchungsrate durch die Nukleartechnologie ist, und wie lange es theoretisch dauert, bis die Menschheit sich nur damit selbst ausgelöscht hätte, bzw. allenfalls noch aus verstrahlten Mutanten bestünde. Dabei ist die Millitärische Nutzung der Nukleartechnologie noch nicht einberechnet. In den Weltmeeren rosten allein schätzungsweise etwa 50 Atombomben vor sich hin, und das sind nur die aus Flugzeugen, und nur die, die den USA verloren gingen. Dazu kommen unzählige ausgediente Atom-U-Boote und Reaktoren, welche die Russen in der Arktis verrotten lassen. Insgesamt ist die Nukleartechnologie also sehr effizient. Fragt sich nur wobei. Unter anderem mit Sicherheit dabei, den Planeten unbewohnbar zu machen und alles was lebt, zu schädigen. Das liegt vor allem an vermeintlich billigeren Alternativen, die erstmal 30 Jahre lang dafür sorgten, dass gar keine Weiterentwicklung beabsichtigt war. Hauptsächlich waren fossile Energieträger einfach billiger. Dazu kommt, dass flüssige Treibstoffe einfacher zu handhaben sind, als Wasserstoffgas. Wenn man dagegen aber die Nukleartechnologie setzt, dann ist das kein Argument. Weder ist sie billiger, noch ist die Handhabung einfach. Die Handhabung Radioaktiver Substanzen basiert auf Containments und Einweg-Sicherheitsausrüstung, und alles das muss man endlagern. Ein besseres Konzept gibt es nicht. Die Brennstoffzellentechnologie macht heute schon der Nukleartechnologie Konkurrenz. U-Boote werden damit angetrieben und es gibt auch schon Kraftwerke. Und die Technologie ist vergleichsweise sauber. Heute schon, und die Entwicklung steht noch am Anfang. Das ist auf ganzer Linie einfach falsch. An ITER ist auch D beteiligt. Dies ist das bislang vielversprechendste Konzept eines Fusionsreaktors, von dem man aber noch nicht mehr als bloss hofft, dass er mehr Energie abwirft als frisst. Das ist noch auf Jahrzehnte hinaus der Stand der Dinge bei Fusionsreaktoren. Dazu kommt, dass niemand erleben will, dass so eine Anlage auch nur mal undicht würde, schon gar nicht im laufenden Betrieb. Da wird die Gegend dann nämlich genauso verstrahlt, wie bei heutigen AKW. Allein das ITER-Projekt, eins von ein paar grossen und einigermassen vielversprechenden Projekten auf diesem Gebiet, verschlang bisher einen zweistelligen Milliardenbetrag an Forschungsgeldern, und noch immer ist ungewiss, ob das gesetzte Ziel jemals erreicht wird. Wenn ja, eine Super Sache, wenn es denn auch sicher ist. Für die übernächste Generation. Für den Klimaschutz kommt die Technologie um Jahrzehnte zu spät, selbst wenn demnächst der (noch immer nur erhoffte) Durchbruch kommen sollte. Brennstoffzellen funktionieren immerhin schon, ebenso wie Solarzellen und Windkraftanlagen. Man muss nur noch Bauen. Bei den Brennstoffzellen muss parallel noch geforscht werden. War aber bei AKW und Verbrennungskraftmaschinen auch nicht anders. Nur dass bei AKW allein bei der Forschung soviele Unfälle passierten, dass man eigentlich schon vor Jahrzehnten vernünftigerweise entschieden hätte, dass es das nicht wert sein kann. Dabei spielte bei der Forschung und Entwicklung Geld keine Rolle. In der kommerziellen Nutzung ist das anders, und dementsprechend werden die Anlagen auf dem letzten Loch gefahren. Das beweisen zahlreiche Havarien, die zumindest offiziell meistens keine Verstrahlung der Umgebung zur Folge haben. Pikantes Detail: Als Spaltprodukte entsteht auch radioaktives Gas. Dieses wird - wohl dosiert - an die Atmosphäre abgegeben. Ein Endlagerungskonzept dafür gibt und gab es nie. Man entlässt immer soviel, dass man möglichst unter den Grenzwerten bleibt, durch einen Kamin in die Umgebung. Das Potential der Nukleartechnologie voll nutzen zu wollen, ist zu riskant. Es gibt sicherere und unter dem Strich billigere, und nicht ganz so selbstmörderische Alternativen. Zugegeben, der Gedanke, dass man eine Technologie aus Sicherheitsgründen nicht nutzen sollte oder wollte, ist neu. Das kannte man vor dem Nuklearzeitalter nicht. Wenn er sich aber nicht durchsetzt, besiegelt dies noch nicht einmal hundert Jahre andauernde Zeitalter das Schicksal der Menschheit. Möglicherweise erst Generationen nach seinem Ende, aber die Frage ist nicht ob, sondern wann es soweit sein wird. Es gibt gute Gründe, auf Alternativen zu setzen. Sogar der Klimawandel ist dagegen ein warmer Sommerregen, wenn man das mit den Folgen vergleicht, was die Nukleartechnologie langfristig anrichten wird. Nicht kann, nicht könnte, nicht vielleicht an Folgen zeitigen wird, sondern wird, allein aufgrund dessen, was bereits da ist. Atomwaffen wie vorhandene und zu einem grossen Teil bereits ausgediente Nuklearreaktoren und der zugehörige Abfall haben erst angefangen, die Umwelt zu verschmutzen. Das wird sich über Milliarden Jahre fortsetzen. Es steht Dir frei, Deine diese in dem Zitat geäusserte Ansicht ebenso mit Fakten zu untermauern. Eine blosse Gegenbehauptung überzeugt nicht. Zumal es Indizien gibt, dass die Nuklearindustrie rücksichtslos ihre Interessen durchzusetzen versuchte und versucht. Interessen, die klar ethisch nicht vertretbar sind, mit Blick auf die bereits bestehenden und noch kommenden Umweltschäden durch die Nukleartechnologie.
  41. bx-basis
    Hätte ich bloß nicht geprahlt, kurz vor Weihnachten hat sich das Gestänge dann bei meinem Break verabschiedet. Fährt jetzt mit 2 Kabelbindern, OSCARO hatte es zum Glück immer noch neu für mittlerweile unter 15€, ist unterwegs... Am 16 TRS bin ich endlich mal dazu gekommen die Nebellampen anzuschließen. Demnächst steht vermutlich eine Revision des WEBER-Vergasers an, der zeigt an den Wellen der Drosselklappen ziemlichen Verschleiß. Wird bestimmt nicht billig aber ich erhoffe mir weniger Leerlauf-Probleme und weniger Verbrauch.
  42. Kwashiorkor
    Wir sind jetzt hier mittlerweile bei 15 Xantias, davon nun heute endlich in Granville in der Normandie der erste Break und gleich mal (bis auf die unlackierten Stoßstangen und Spiegelgehäuse) ein Zwilling unseres Schwebers :-).
  43. AHdi
    ... jetzt gehts bald los... die Werkstatt ist fast vorbereitet, die Werkbank kommt noch nächste Woche.
  44. ACCM Volker Arians
    immer wenn ich aus dem Haus gehe :
  45. ACCM Stone
    ...und wenn Martin seinen HY bis dahin tatsächlich fertig hat, sind wir auch dabei! Rutscht anständig rein ins neue Jahr!
  46. Dirk hy
    Von Celle aus sind das knappe 1200km, 3 Teiletappen a ca. 400km :-)) Gruß Dirk HY
  47. Kirunavaara
    Bin auch kein Muttersprachler, habe aber in den mittlerweile 13 Jahren hier oben schon das standesgemäße Fluchen gelernt :-)
  48. admin
    Trotzdem geht es hier um "XM und Xantia als Alltagsautos". Ich werde daher alles OT-Zeug entfernen. Martin
  49. GuenniTCT
    Ich habe bisher mit den Prüfingenieuren in Kombination mit den Xantias keine schlechten Erfahrungen gemacht. Der eine oder andere braucht etwas Nachhilfeunterricht, aber sonst läuft das alles ganz normal. Selbst bei der Eintragung von Gasanlagen gibt es jetzt keine Kommentare mehr, wenn der Wagen schon über 200.000 km gelaufen hat. Ist ja kein VW...... ;-)
  50. Memphisto
    Hey, im Horizon feierte der XUD-Diesel sein Debut. Das war ein sehr gefälliges, modernes Auto, das ungewohnten Luxus in der Kompaktklasse bot. Halt noch eine Chrysler-Entwicklung, Peugeot 307 oder Golf 3 waren auch Gurken, aus heutiger Sicht. Diesmal gar kein VW-Konzernprodukt im Finale, immerhin schon mal was. Hoffentlich wählen sie nicht aus Versehen den C5 Aircross.
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