Gibt nach wie vor einige Studenten, die bei den Eltern wohnen können oder in Studentenwohnheimen wohnen. Häufig sind auch Wohngemeinschaften beispielsweise in Altbauten, wo man für kleines Geld zu viert oder mehr ein unbewohntes altes Haus mietet, welches vielleicht bald abgerissen wird. Unis sind in der Regel in einer Stadt und häufig an den ÖV angebunden.
Während Studenten wohl meist lösbare Mobilitätsprobleme ohne Auto haben, betrifft das beispielsweise auf Schichtarbeiter, welche für kleines Geld ihren Arbeitsort erreichen müssen und keinen ÖV zur Verfügung haben, etwas mehr.
Einfach mal eine unausgegorener Idee: Man könnte ja beispielsweise auch den Kauf von E-Occasionen subventionieren. Ich wäre ohne Begeisterung, aber mit Verständnis, bereit, dafür für das Benzin etwas mehr zu bezahlen. Ich hab nur Mühe, wenn der Staat an der Preisschraube dreht und das zusätzliche Geld irgendwo im Staatshaushalt versickert.
Der Markt bei den E-Autos wird spielen, und aufgrund der zu erwartenden Fortschritte wohl relativ bald und stark. Ältere Autos werden wohl bald günstiger werden, das muss man sich ebenfalls bewusst sein, wenn man heute zb. einen neuen Ioniq kauft und in 2 Jahren der neue Ioniq mit neuestem Infotainment und doppelter Reichweite rauskommt. Klar, dass der Handel die noch raren Neu- und Vorführwagen im Preis hochhält. Beim Tesla S gibt's schon rechte Abschläge, wobei in dieser Klasse die Abschreibung bei den Verbrennern enorm ist.