Das hört gar nicht mehr auf mit den Steilvorlagen. Aber mal langsam:
Hätte ich so Schreiben lernen müssen, wie die Kids seit ein paar Jahren in der Schule, ich könnte auch nicht schreiben. Und hätte vermutlich nie Freude am Lesen entwickelt.
Die werden die ersten Jahre überhaupt nicht korrigiert, und müssen so schreiben, wie sie das nach Gehör für richtig halten. So kann das ja nichts werden. Ich bin nicht für Drill, aber es gibt ein paar Dinge im Leben, die kann man einfach nur solange lernen und Fehler korrigieren, bis man das intus hat. Die Sprache gehört dazu, und sowas wie das kleine 1x1 auch, und vielleicht noch ein paar der wichtigsten Matheformeln... Kreisumfang, Kreisfläche und vielleicht den Satz des Pytagoras. Sowas alles halt.
Da hat man das ganze Leben nachher was Gutes davon.
Stimmt. Aber wenn man schon den Einstieg so macht, dass man Fehler einübt, die man nachher nie wieder los wird, dann ist das einfach die Wurzel des Übels. Das kann dann viel Lesen noch abmildern, aber man bekommt das nicht mehr geglättet.
Welche Tankstellen sind das, die billiger sind, als andere Läden? Tankstellen sind für die Notversorgung. Sonst wird das zu teuer. Da kauf ich Benzin und sonst möglichst nichts. Schont das Budget gewaltig. Kann aber ja in D auch anders sein.
Dann mach das mal. Ich bin der Meinung, das sollte zu Hause vermittelt werden. In CH gibts immerhin noch Haushaltsunterricht, und da wird auch Kochen gelernt. Das grandiose Gruppengefühl der anderen ist dann der Grund, warum ich davor mehr Spass am Kochen hatte als danach. Ich hatte meinen Eltern das genauso gesagt. Gab aber nichts. Ist obligatorisch, da musst Du durch.
Seither leb ich von Fertigprodukten.
Es macht nun mal keinen Spass, zwei Stunden den Gemüsetopf zu schrubben, nachdem man (von Hand natürlich) das ganze andere Geschirr schon abgewaschen hat, weil irgend so ein König es lustig fand, unbemerkt den Herd auf Volldampf zu stellen...
Wie man eine Küche sauber bekommt, weiss ich heute noch. Nicht, dass ich die Schule dafür gebraucht hätte!
Nein, aber es könnte mich vor Mickerrenten bewahren. So gesehen hat alles sein Gutes.
Die Neandertaler gingen nicht zu Grunde, sie gingen auf. Hauptsächlich in dem, was man lange danach die Westeuropäer nannte, aber auch Russen tragen deren DNS in sich. Asiaten eher wieder nicht, und Afrikaner überhaupt nicht.
Wenn der Preis stimmt, und es deklariert wird, kein Problem. Anders Betrug.
Ehrlich gesagt hab ich eher meine Mühe mit gewässertem Fleisch, als mit Lebensmitteln, denen man schon an der Verpackung ansieht, dass man von ihnen nichts Gutes erwarten darf.
Betrug gibts überall...
Und: Ja, ich freue mich über tiefe Preise. Hauptsächlich, weil ich nicht die Wahl hab. Biokost am Existenzminimum kommt, wenn, dann aus dem eigenen Garten. Den man aber auch haben muss, und ganz unten eher nicht hat. Wovon auch?