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C6: 6 Jahre, 6 Stellen
4 PunkteNächste Woche ist es so weit: der Tag, an dem ich meinen C6 nach mehrstündiger Zugfahrt in Fribourg abholen konnte, jährt sich zum sechsten Mal. Rein zufällig habe ich mit ihm inzwischen auch eine sechsstellige Kilometerzahl zurückgelegt: gekauft mit gut 79'000 km, stehen jetzt bald 180'000 im Display. Eine gute Gelegenheit für einen Rückblick und für die Frage, ob sich meine damalige Auswahl inzwischen wirklich als Sechser im Lotto herausstellen konnte. Beim Blick zurück kann ich mich immer noch an die Freude erinnern, die der C6 schon von Beginn der Probefahrt bei mir bewirkt hatte, und die in mir bald das Signal "Zuschlagen!" auslöste – zumal die seltene Kombination Suroît / Alezan / Benziner wohl kaum so schnell ein zweites Mal aufzutauchen versprach. Unter diesen Umständen waren natürlich die zwei Wochen Wartezeit, bis ich den Wagen endlich abholen konnte, eine Ewigkeit. Ewig war auch die Zeit, die ich mir mit dem C6 geben wollte; zumindest für meine Verhältnisse. Zuvor hatte ich immer ältere Autos gefahren – so zwischen elf und zwanzig Jahren beim Kauf – und diese dann nach spätestens drei bis fünf Jahren wieder gewechselt. Beim C6, der gerade mal die vier Jahre überschritten hatte, wollte ich es mindestens auf sieben bringen. Dazu bin ich ja nun auf gutem Wege. Wenn nicht etwas unvorhergesehenes wie ein Unfall oder ein grösserer Schaden auftritt, sollte das restliche Jahr eigentlich spielend zu schaffen sein. Und da ich noch immer keinen blassen Schimmer habe, was denn nun dereinst mal einen C6 ersetzen könnte, dürfen es gerne noch mehr werden. Natürlich muss dafür auch etwas getan werden. Mein Nutzungsprofil ist sicher günstig für ein langes Zusammenleben. Nachdem ich einen Grossteil meines Arbeitswegs auf Zug und Fahrrad umgestellt habe, ist die Kilometerleistung recht überschaubar geworden. Dennoch bewege ich den Wagen im Schnitt ein- bis zweimal pro Woche, muss also keine Standschäden befürchten. Und ein Fahrprofil mit viel Schweizer Autobahn ist ja auch ziemlich materialschonend. Zur weiteren Vorbeugung kommt demnächst auch der Zahnriemen neu, und eine Getriebespülung überlege ich mir auch. Wie steht es nun mit Ärger und Reparaturen? Natürlich, gratis waren die sechs Jahre nicht. Den Totalausfall des RT4 nach nur zwei Monaten in meinem Besitz konnte ich zum Glück mit einem günstigen Gebrauchtgerät abfedern. Teile der Vorderradaufhängungen mussten auch schon gemacht werden, und es kommt wohl bald noch mehr davon. Ansonsten aber kann ich mich nicht beklagen. Klar, beim Benziner gibt's keine komischen Wasserrohre, das Motorschadenrisiko ist klein und das am Getriebe zerrende Drehmoment moderat. Und grundsätzlich scheint mir der C6 sehr robust gemacht zu sein, gerade auch innen. Ein Wermutstropfen auf der Kostenseite ist natürlich der Durst des Benziners. Dies war mir zum Glück beim Kauf schon bewusst, und dank meiner eher ruhigen Fahrweise (langjähriger Durchschnittsverbrauch um die 10.5 Liter) und mässiger Kilometerleistung bleibt alles im Rahmen. Und das schönste ist: der Wagen entschädigt ja für alles – oder sogar mehr als das. Wie entspannt man immer wieder aussteigt, ist einfach unbezahlbar. Durch die nicht allzu häufige Nutzung freue ich mich eigentlich jedes Mal, wenn ich eine Fahrt unternehmen kann, besonders wenn es mal etwas weiter weg geht. Die bequemen Sessel, die Ruhe und bei Bedarf die Musik, der Blick, der über die schönen Türfächer und das futuristische Armaturenbrett schweift (und dabei die Mittelkonsole grosszügig übersieht), alles lässt mich hoffen, dass ich noch möglichst lange nicht vor der Wahl eines Ersatzes stehe. Es wäre auch schade, zumal ich im letzten Jahr nach zwei kurz aufeinanderfolgenden Parkschäden nicht nur diese, sondern auch gleich noch einige andere Kratzer nachlackieren liess und der C6 nun fast schöner aussieht als 2013. Damit das nicht nur aussen der Fall ist, wird auch der Innenraum bald einmal noch gründlich aufgefrischt, und vielleicht nehme ich doch einmal noch die Aufgabe in Angriff, mich mit Mirascripts und einem USB-Anschluss zu beschäftigen. Lust darauf hätte ich gerade.4 Punkte -
Das erste Jahr mit dem C6
3 PunkteVor einem Jahr habe ich mir von einen deutschen Händler einen 2012er C6 3.0 HDI mit damals 107 Tsd km auf der Uhr geholt, heute hat er gut 9000 km mehr. Warum ich das mit dem deutschen Händler so betone, liegt daran, dass ich zuvor in drei - letztlich erfolglosen - Anläufen versucht hatte, mir einen C6 ähnlichen Alters und gleicher Kilometerzahl aus Frankreich zu holen. Falls Interesse besteht, berichte ich gerne über meine Erfahrungen und Erlebnisse in Nordfrankreich. Mein aktueller großer Citroen muss sich natürlich an meinen bisherigen Hydraulikern messen lassen, und das nicht allein mit harten technischen Fakten, sondern primär subjektiv-emotional, denn Citroen besitzen und fahren ist Gefühl pur. Mein erster großer Citroen war vor 30 Jahren ein 1982er CX 25 Diesel mit Diravi und einem exzellenten Federungscomfort. Dann kam, nach langer berufsbedingter Schwebepause, zehn Jahre lang ein XM (Y4) V6 Automatik, und zwischendurch und nebenbei bis dato drei Xantias, zwei mit und einer ohne Hydraktiv. Obwohl mich der XM in der Schlussphase mit (untypischen) Motorschäden und (typischen) Elektrikproblemen nervte, war, ist und bleibt la Grande Madame XM für mich der absolute Inbegriff für Komfort, Sicherheit und Fahrspaß in einem. Und vom XM-Design will ich gar nicht erst anfangen zu schwärmen ... Warum ich das alle erzähle? Immer dann, wenn ich C6 fahre, muss sich der 2-Tonnen-Tanker natürlich mit meinen Xantia- und vor allem XM-Erfahrungen messen lassen, und das kommt dabei heraus. Einige allgemein bekannte Unzulänglichkeiten waren mir natürlich schon vor dem Kauf bewusst: Schlecht: Windgeräusche schon ab 75 km/h, vor allem auf der Fahrerseite. Ursache. Rahmenlose Scheiben uns das Alter, sagt der Freundliche. Und der muss es wissen, fährt er doch selber einen 2006er C6 2.7 HDI und einen 2011er C5 Tourer mit 3.0 HDI 240. laute Lüftung, es rauscht wie im Blätterwald ... . Auch ein Wechsel des Pollenfilters hilft nur minimal. Das Popometer meldet keinerlei "Schwebegefühl" - wie gesagt: Referenz ist XM. keine DIRAVI. Karosseriewanken (!), wenn man bei ca. 40 km/h und unebener Fahrbahn in eine Kurve fährt, typischerweise beim Abbiegen an Ampelkreuzungen mit Teerverwerfungen und Spurrillen. Automatikgetriebe schaltet selbst nach zwei (teuren) Ölwechseln sowie einem Softwarereset der Fahreradaption nicht immer ruckfrei bzw. so, wie ich es von einem Auto dieser Preisklasse erwarte. schlechte Abroll-Geräuschdämmung: leider muss ich mir stets mitanhören, wie der Fahrbahnbelag beschaffen ist, über den ich gerade "schwebe". Immer leichte Vibrationen am Lenkrad und Gaspedal, egal ob Motor kalt oder warm ist, und das bei einem V6 mit drei Litern Hubraum! Beim 2009er C3 Piccasso HDI 110 FAP (4 Zylinder, 1,6 Liter) meiner Frau vibriert nix. leerer Beifahrersitz wackelt, vibriert und quietscht! unbequeme Sitze, vor allem auf Langstrecke. Kein Vergleich zum göttlichen Gestühl eines XM, auf dem ich sogar besser saß als auf dem heimischen Sofa. Poltergeräusch an der Vorderachse, erinnert irgendwie an XM und Xantia. Hinterer Turbolader wird bei Last und niedriger Drehzahl im 6. Gang hörbar laut, hört sich an wie "Zahnradsingen" eines ausgeleierten Getriebes. Mein Freundlicher sagt: Komfortgeräusch ohne technische Relevanz. im Vergleich zu XM und Xantia unausgewogene Federung, nicht weich, aber auch nicht hart, nicht Fisch, nicht Fleisch, macht keinen Spaß und süchtig schon gar nicht.. Langgezogene Autobahnkurven bei hohen Geschwindigkeiten, eine Paradedisziplin jedes XM, gelingen mit dem C6 zwar auch, aber deutlich angestrengter. Zwei Tonnen Leergewicht fordern eben ihren Tribut. Außerdem gibt mir der C6 keinerlei Rückmeldung am Popometer, wenn er im Grenzbereich angekommen ist. keine Hochdruckbremse = dürftige Bremsleistung = Bremsen erfordert ungewohnt hohen Pedaldruck; wenn ich vom C6 direkt in meinen Uralt-X1 mit Hochdruckbremse umsteige, lege ich beim ersten Stopp (fast) immer eine Vollbremsung hin. Umgekehrt muss ich aufpassen, dass ich auf den ersten Metern mit dem C6 keinen Auffahrunfall baue. Head-Up-Anzeige vibriert vertikal bei bestimmten Drehzahlen. Untere Dichtungen der Türen verschmutzen schnell und lassen sich nur umständlich reinigen. stellenweise falsche und unspezifische Bedienungsanleitung, wichtige Angaben fehlen, vor allem zum C6 mit 3.0 HDI-Motor. inakzeptable Ersatzteilversorgung, was Verfügbarkeit, Lieferzeiten, Preise und Qualität betrifft. Beispiel: ein komplett neuer C6-Vordersitz mit Sitzgestell und Bezügen kostet - haltet Euch fest! - um die 14 000 EUR, immerhin mit MwSt. Außerdem stehen im elektronischen ETK von PSA etliche C6-Teile schon auf NFP, sind also nicht mehr lieferbar, obwohl sie es streng genommen bis 2022 sein müßten. Dem aus zweitklassigen Platikmaterialien zusammengezimmerten Armaturenbrett fehlt jegliche Oberklassenanmutung. Das wusste ich zwar schon vor dem Kauf, aber es stört mich immer mehr. Fehlkonstruktion bei der Entlüftung des LDS-Behälters: komplettes Eindrücken der Federzylinder auf der Hebebühne führt unweigerlich zur Explosion des LDS-Behälters, falls nicht vorher der Einfülldeckel abgeschraubt wurde. Was für ein Mist! Kompletter Kugelwechsel nur mit spezieller PSA DIAGbox-Hard- und Software möglich, zudem komplizierte Entlüftungsprozedur. Gut: überraschend sparsam im Verbrauch, Durchschnitt über 9000 km liegt bei 7,4 l/100 km. Kultivierter Maschinensound, der leider von außen besser klingt als drinnen. Sehr gutes Handling in Kurven im unteren und mittleren Geschwindigkeitsbereich. So machen Kurven und Lenken Spaß! Mit DIRAVI wär's optimal. Lässiges Cruisen im Sommer, mit rundum komplett heruntergelassenen Scheiben bei 80 km/h durch die Landschaft blubbern. Einfach geil! Sattes Geräusch beim Schließen der Türen. Die mitlenkenden Bi-Xenon Scheinwerfer, ein echter Sicherheitsgewinn. Design und Material der Türinnenverkleidungen. Insgesamt also eher ernüchternd ist meine persönliche C6-Bilanz, und ich gebe ehrlich zu: mit dem, was ich heute über den C6 weiß, würde ich mir keinen mehr in den Stall holen. Seltsamerweise lassen gerade ehemalige XM-Fahrer, die jetzt mit dem C6 unterwegs sind, nichts über den C6 kommen und loben ihn in höchsten Tönen als den "besten Citroen", den es je gab. Gut, beim Design gehen die Meinungen ohnehin auseinander, aber wenn ich die Technik, insbesondere den Fahrkomfort betrachte, frage ich mich: wozu der ganze konstruktive Aufwand, insbesondere an der Hinterachse, wenn bestensfalls E-Klasse-Fahrgefühl dabei herauskommt?3 Punkte
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Tempolimit
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Autowaschanlagen - scharfe und sanfte?
Verstehe ich das richtig wir reden hier von Autowäsche die an Gebrauchsautos stattfinden soll? Die Diskussion ob eine Waschanlage mehr Kratzer als die Handwäsche verursacht kann ich bei manchen Sammlerobjekten verstehen aber nicht bei Autos die Auch Steinschläge, Einkaufswagen und daran vorbeirutschende Parkplatznachbarn etc. erleiden.3 Punkte
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Tesla
3 Punkte -
Zeigt her eure Gespanne!
3 Punkte -
Das erste Jahr mit dem C6
2 PunkteWindgeräusche schon ab 75 km/h, vor allem auf der Fahrerseite. Ursache. Rahmenlose Scheiben uns das Alter, sagt der Freundliche. Und der muss es wissen, fährt er doch selber einen 2006er C6 2.7 HDI und einen 2011er C5 Tourer mit 3.0 HDI 240. Ein Stückchen Isolierband löst dieses Problem, bei mir schon seit 8 Jahren, das gleiche Stückchen. laute Lüftung, es rauscht wie im Blätterwald ... . Auch ein Wechsel des Pollenfilters hilft nur minimal. Muss nicht sein, in der stand “Auto” hört man das Gebläse kaum. Reinigen lassen. Das Popometer meldet keinerlei "Schwebegefühl" - wie gesagt: Referenz ist XM. De C6 federt wesentlich komfortabler als de XM. Also: erstmals Fahrwerkshöhe neu justieren lassen!! Und der richtigen Reifendruck 2,4 Bar v. u. h. keine DIRAVI. Tatsächlich, auch ich vermisse DIRAVI, lässt sich leider nicht ändern. Karosseriewanken (!), wenn man bei ca. 40 km/h und unebener Fahrbahn in eine Kurve fährt, typischerweise beim Abbiegen an Ampelkreuzungen mit Teerverwerfungen und Spurrillen. Wie erwähnt, du brauchst unbedingt eine neue Fahrwerkshöheneinstellung!! Sollte bei jeder Wartung kontrolliert werden. Automatikgetriebe schaltet selbst nach zwei (teuren) Ölwechseln sowie einem Softwarereset der Fahreradaption nicht immer ruckfrei bzw. so, wie ich es von einem Auto dieser Preisklasse erwarte. Ölwechsel oder Getriebespülung? Getriebespülung ist das einzige das wirklich funktioniert, Ölwechsel ist nur zum Teil möglich, da bekommt man nur !/3 der Ölinhalt raus… Darüber hinaus: wenn der Motor nicht richtig läuft, schaltet das Getriebe auch nicht einwandfrei, weil das ganze Zusammenspiel über Motorkennfelder, wie Drehmoment, Drehzahl, Gaspedalstand, u.v.m. läuft. schlechte Abroll-Geräuschdämmung: leider muss ich mir stets mitanhören, wie der Fahrbahnbelag beschaffen ist, über den ich gerade "schwebe". Reifendruck, Höheneinstellung, Gummibuchsen im Radaufhängung, Vermessung machen lassen. Immer leichte Vibrationen am Lenkrad und Gaspedal, egal ob Motor kalt oder warm ist, und das bei einem V6 mit drei Litern Hubraum! Beim 2009er C3 Piccasso HDI 110 FAP (4 Zylinder, 1,6 Liter) meiner Frau vibriert nix. Räder wuchten lassen, Spur, also: Vermessung! leerer Beifahrersitz wackelt, vibriert und quietscht! ?? unbequeme Sitze, vor allem auf Langstrecke. Kein Vergleich zum göttlichen Gestühl eines XM, auf dem ich sogar besser saß als auf dem heimischen Sofa. ?? Poltergeräusch an der Vorderachse, erinnert irgendwie an XM und Xantia. Radaufhängung mal kontrollieren lassen? Hinterer Turbolader wird bei Last und niedriger Drehzahl im 6. Gang hörbar laut, hört sich an wie "Zahnradsingen" eines ausgeleierten Getriebes. Mein Freundlicher sagt: Komfortgeräusch ohne technische Relevanz. Dein Motor ist total verdreckt. Auch die Turbo’s. Daher dieses Geräusch. Empfehlung: Ab sofort nur noch Premium Diesel tanken, alles was du einfach erreichen kannst (Lufteinlass, Luftverteiler) abmontieren und reinigen. Neues Luftfilter, LMM’s reinigen. Wasserstoffbehandlung empfehlenswert, sofortiges Ölwechsel machen lassen, und nur mit Total Info ECS. im Vergleich zu XM und Xantia unausgewogene Federung, nicht weich, aber auch nicht hart, nicht Fisch, nicht Fleisch, macht keinen Spaß und süchtig schon gar nicht.. Wie schon oben erwähnt… Langgezogene Autobahnkurven bei hohen Geschwindigkeiten, eine Paradedisziplin jedes XM, gelingen mit dem C6 zwar auch, aber deutlich angestrengter. Zwei Tonnen Leergewicht fordern eben ihren Tribut. Außerdem gibt mir der C6 keinerlei Rückmeldung am Popometer, wenn er im Grenzbereich angekommen ist. Dito keine Hochdruckbremse = dürftige Bremsleistung = Bremsen erfordert ungewohnt hohen Pedaldruck; wenn ich vom C6 direkt in meinen Uralt-X1 mit Hochdruckbremse umsteige, lege ich beim ersten Stopp (fast) immer eine Vollbremsung hin. Umgekehrt muss ich aufpassen, dass ich auf den ersten Metern mit dem C6 keinen Auffahrunfall baue. Gewöhnungsbedürftig.. Head-Up-Anzeige vibriert vertikal bei bestimmten Drehzahlen. Wenn dein Motor heftig vibriert…, s. oben. Untere Dichtungen der Türen verschmutzen schnell und lassen sich nur umständlich reinigen. ?? stellenweise falsche und unspezifische Bedienungsanleitung, wichtige Angaben fehlen, vor allem zum C6 mit 3.0 HDI-Motor. Kannst du einfach im Internet runterladen. inakzeptable Ersatzteilversorgung, was Verfügbarkeit, Lieferzeiten, Preise und Qualität betrifft. Beispiel: ein komplett neuer C6-Vordersitz mit Sitzgestell und Bezügen kostet - haltet Euch fest! - um die 14 000 EUR, immerhin mit MwSt. Außerdem stehen im elektronischen ETK von PSA etliche C6-Teile schon auf NFP, sind also nicht mehr lieferbar, obwohl sie es streng genommen bis 2022 sein müßten. Versuch’s mal mit einem 8 Jahre alte Audi, noch viel schlimmer… Dem aus zweitklassigen Platikmaterialien zusammengezimmerten Armaturenbrett fehlt jegliche Oberklassenanmutung. Das wusste ich zwar schon vor dem Kauf, aber es stört mich immer mehr. ?? Fehlkonstruktion bei der Entlüftung des LDS-Behälters: komplettes Eindrücken der Federzylinder auf der Hebebühne führt unweigerlich zur Explosion des LDS-Behälters, falls nicht vorher der Einfülldeckel abgeschraubt wurde. Was für ein Mist! Werkstatthandbücher sind da um gelesen zu worden. Auf der Bühne muss Verschlussdeckel abschrauben, dann passiert nichts… Kompletter Kugelwechsel nur mit spezieller PSA DIAGbox-Hard- und Software möglich, zudem komplizierte Entlüftungsprozedur. Warum Kugelwechsel?? Meistens sind die Kugel völlig in Ordnung, nur Fahrwerkshöhe nicht richtig, ausgeleierte Gummibuchsen, Vermessung niemals gemacht worden, Reifendruck viel zu niedrig oder zu hoch… und, und,… Man muss es alles nur wissen, und richtig machen (lassen). Gruss, Robert www.c6-friends.nl2 Punkte
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Das erste Jahr mit dem C6
2 PunkteMit Verlaub, das hört sich schwer nach Wartungsmängeln an. Man kann C6 fahren ohne C6 Fachmann zu sein auch wenn man eine Citroen Werkstatt hat. Der C6 ist hochkomplex und auch ich habe bei ca. 220.000 km den C6 weniger genutzt, da andere Cits besser unterwegs waren. In den letzten 2 Jahren habe ich dann wieder jeweils 30.000 km abgerissen, nachdem ich eine Werkstatt gefunden habe die eine ganze Flotte in der Wartung hat und sich intensiv kümmert. Kleine Einstellarbeiten am Fahrwerk haben vieles verbessert. Meiner hatte diverse Arbeiten an der Vorderachse, nicht einmal wurde er anschließend vermessen. Nicht vorne / hinten sonder eine ganze Reihe von Messpunkten sind abzuarbeiten. Fenster: gleiches Thema, kann man einstellen, auch so dass die Tür sich öffnen lässt, wenn die Batterie leer ist und, und, und.......... Bevor du irgend etwas selber änderst gib den Wagen zu einem Fach C 6 Betrieb und lass ihn prüfen, das ist nicht teuer. Dann weisst du, ob du sinnvolle Sachen vor hast. Zum besseren Verständnis, ich habe nun 12 Jahre meinen C6 und habe erlebt wie er von Citroen Werkstätten, alle fuhren C6, in Grund und Boden gewartet wurde, Jens Behn in Melle 10 km von mir entfernt, hat dem Einhalt geboten und viele Kollegen aus dem Forum lassen bei ihm schrauben. Viel Glück2 Punkte
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Das erste Jahr mit dem C6
2 PunkteWahrnehmung ist ja bekanntermassen sehr subjektiv. So kann ich bei meinem HDI240 95 % deiner Negativpunkte nicht feststellen. Was mir beim lesen spontan eingefallen ist: Mal eine kompetente Werkstatt aufsuchen! So lassen sich z.B. die Fenster sehrwohl einstellen - bei meinem C6 gibt es keine Fahrgeraeusche. Ich fahre DS, CX und C6. Den XM habe ich ausgelassen, gefaellt mir gar nicht. Und zum Schluss meine Frage: Hast Du vor dem Kauf eine Probefahrt gemacht, da wuerden mir solche von Dir angesprochenen Themen auffallen. Das Auto haette ich nicht gekauft! Gruesse Stefan2 Punkte -
Suche Citroen Visa I oder II bis 1985
2 Punkte
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Tempolimit
2 Punkte -
Batterieelektrische PKW
2 PunkteDer Artikel strotzt leider so vor inhaltlichen Fehlern, dass es wirklich mühsam ist, sich ernsthaft damit auseinanderzusetzen. Wenn ein Universitätsprofessor behauptet, sich "intensiv" mit E-Mobilität beschäftigt zu haben und dann die 8 Jahre aus dem Artikel zur Schwedenstudie heranzieht, muss man ernsthafte Zweifel an dessen wissenschaftlicher Eignung anmelden. Hier das Sinnvollste der letzten Zeit zu diesem Thema, wenn man sich wirklich mit Fakten statt Vorurteilen beschäftigen will: - https://www.ffe.de/publikationen/pressemeldungen/856-klimabilanz-von-elektrofahrzeugen-ein-plaedoyer-fuer-mehr-sachlichkeit - https://edison.handelsblatt.com/erklaeren/elektroauto-akkus-so-entstand-der-mythos-von-17-tonnen-co2/23828936.html2 Punkte -
Zeigt her eure Gespanne!
2 Punkte2 Punkte- Rahmen CX
2 Punktebraucht der Fahrschemel nicht getauscht werden. Meine Antwort bezog sich auf d_eric. Wenn es nur ein geknickter Ausleger ist sieht es ganz anders aus. ABER ohne Fotos sagt meine Glaskugel nichts. Ich habe schon viele CXe in den letzten 40 Jahren nach Unfällen wieder gerichtet und Auch manchen geschlachtet weil es sich nicht lohnte. Ich traue mir da so eine ganz grobe Aufwandseinschäteung schon zu.2 Punkte- Xantia, massiver Ölverbrauch - Kopfdichtung ???
Andreas, ich denke wenn da was meßbar wäre würde er nicht nur Öl brauchen sondern auch schlechte Laufkultur haben -so meine Erfahrung mit den Motoren... Grüße Rü2 Punkte- Ölanalyse C6 V6 HDI
1 PunktWer tatsächlich meint, es seien keinerlei Erkenntnisse gewonnen worden; in anderen Worten: wer es für irrelevant hält, dass der HDI V6 unter Umständen schon weniger als 15.000 km nach dem Ölwechsel mit einem Öl der Viskositätsklasse W20 unterwegs ist; ja, bei solchen Forumsteilnehmern macht es ganz sicher nichts, wenn sie sich halt mit irgendetwas anderem beschäftigen. Da hast Du recht.1 Punkt- "Energiewende" und was sie bedeutet
Vielleicht sollten wir uns den Freitagsprotesten anschließen, denn das Thema ist und bleibt Generations übergreifend. Wenn man aktuell sieht, wie diese hoffnungsvolle Generation bereits jetzt von Politikern wie Laschet, oder auch den Grauen Herren (Momo), abgeputzt wird, kann einem nur spei übel werden. Wir brauchen die Wende jetzt und nicht 2025. Immer dieser Blick ausschließlich auf das hier und jetzt................ich vergaß, will mich ja zurückhalten.1 Punkt- Autowaschanlagen - scharfe und sanfte?
Ich wasche auch nur von Hand. Die Autos die Waschstraßen laufen sind mit ganz feinen riefen versehen1 Punkt- Hinterachse XM 2,1 TD Kombi Y 3 durchgerostet
Mir persönlich gefällt ja die schwarze Plakette am besten z.B.: https://www.ebay.de/i/162198794892?chn=ps1 Punkt- Elektro-Ente in der Hessenschau heute 7.02.2019
1 Punkt- Handbremse C5 vorne einstellen
1 Punkt- Musik für lange Autofahrten - unaufdringlich, aber gut
Für enspannte Fahrten kann ich persönlich Mumford & Sons sehr empfehlen1 Punkt- Tempolimit
1 Punkt- Hinterachse XM 2,1 TD Kombi Y 3 durchgerostet
Heute mit meinem Autoglaser geplaudert und mich beschwert das ich gern beim Zulassen meine Umweltplakette mitgenommen hätte. Die Zulassungsstelle hat sie mir verweigert weil sie keine roten mehr haben. Finde ich persönlich diskriminierend !!! Jetzt ruft mich gerade dessen Chefin an ,sie schicken mir eine rote Plakette zu !! Dann ist mein Auto endlich komplett !!! Bilder folgen im Sommer dann mit lackiertem Dach und einer schönen Vorderansicht !!!1 Punkt- Der Citroen XM: Til Schweigers Lieblingsauto
er glaubt er sei Schauspieler. Ab und an verkauft er noch seine Tochter... duck&renn1 Punkt- Frage zu zweifelhaftem LHM
1 PunktJEDES öl wird zäh wenn es kalt wird. Bei LHM spürt man es sogar recht gut, fahr mal bei -35°C da wirst du Auch mit LHM+ nach einigen km spüren dass die Federung weicher wird, dann nämlich wenn das LHM wärmer geworden ist. Man spürt es schön an den Kugeln, die werdend eutlich spürbar warm. Ich schrieb doch schon ganz am Anfang dass das Mannol eher dem alten LHM als dem LHM+ entspricht.1 Punkt- C4 Grand Picasso Arretierungsklammer H7 Birne Frontscheinwerfer
Hallo Andreas, Ich werde erstmal einen Single Malt genießen, danach geht alles besser. Nee, bei meinem ist die Halterung irgendwie angegriffen. Wenn ich mal einen geschrotteten mit defektem Scheinwerfer links sehe, versuche ich mir den Leuchtenträger zu organisieren... Außerdem hab ich jetzt Lampen drin, die laut Osram 3 Jahre halten sollen.1 Punkt- Autowaschanlagen - scharfe und sanfte?
Der Effekt stellt sich, unabhängig von der Farbe, bei jedem in der Waschanlage gewaschenem Fahrzeug mit der Zeit ein. Im Fachjargon auch 'Swirls' genannt. Mit dem Schwamm entstehen solche Mikrokratzer ebenfalls. Noch schonender wäre hier ein dedizierter Waschhandschuh.1 Punkt- Batterieelektrische PKW
1 Punkt»Der sinnlose Traum von der elektrischen Zukunft« Finde ich ganz schlüssig. Mal abgesehen von den Millionen Tonnen Kupfer und Bauarbeiten die man für eine echte E-Infrastruktur brauchen würde. Abgesehen von den anderen Rohstoffen. https://ingolstadt-today.de/lesen--der-sinnlose-traum-von-der-elektrischen-zukunft[44308].html1 Punkt- Rahmen CX
1 PunktAngesichts des Aufwandes den vorderen Fahrschemel zu ersetzen kann man einiges an Richtarbeit in einen vorderen Ausleger investieren wenn der Rest des Fahrschemels noch gerade ist.1 Punkt- Ölanalyse C6 V6 HDI
1 PunktMein Wohlfühlintervall beim Motoröl liegt bei 100Bh. PKW oder Maschine. Neu oder alt. Kosten für Ölwechsel und Motorschaden liegen um mehrere Größenordnungen auseinander. Die vom Hersteller angegeben Intervalle (und zu einem gewissen Grad auch die Leichtlauföle) sollen nur für den Kunden und die Ökobilanz schön aussehen. Ja, kann aber auch sein, wenn der Motor Öl verbrennt (oder verliert) daß der Ölstand gleichbleibt und sich dennoch Treibstoff im Öl ansammelt. Jeder, ders genau wissen will, muss sein Öl schon selbst analysieren lassen.1 Punkt- Tempolimit
1 PunktErgänzung: Die aktuelle Unsitte am hellichten Tag mit Licht zu fahren macht das ganze noch schlimmer denn man sieht den von hinten kommenden zwar eventuell früher aber da die Augen sich auf die kleinen Lichtquellen fokussieren ist die Geschwindigkeit dann noch schlechter abzuschätzen. Alternativ könnte man natürlich alle die nicht mindestens 150 fahren von der linken Spur verbannen ....oder 160 ...oder 180? vielleicht doch lieber gleich 200? Man könnte natürlich auch an die Vernunft appellieren ....und das funktioniert offensichtlich nicht also ist die logische Konsequenz das man alle auf ein erträgliches Maß einbremst1 Punkt- X2 - Kreuzgelenk an der Lenksäule - wo kaufen, wie wechseln?
Noch ein Vorschlag zur Diagnose: Ich würde, um sicherzugehen, die Lenkung mal mit frei hängenden Vorderrädern und ohne Servounterstützung testen. Wahlweise auch noch die Lenkung bewegen, indem man an den Rädern kräftig anpackt. Dann sollte man eigentlich spüren, ob da was mechanisches im Busch ist oder man auf der hydraulischen Seite suchen muss.1 Punkt- Tempolimit
1 PunktDas ist mit Sicherheit furchtbar für den armen Mann, gar keine Frage. Das wünscht man niemandem, seine Familie auf diese Art zu verlieren. Aber jetzt kommt das große ABER. Dafür könnt ihr mich jetzt beschimpfen und Hasstiraden über mir ausbreiten, aber ich sehe hier nicht unbedingt ausschließlich den 200 km/h schnellen Audi in der Verantwortung. Ein Blick in den linken Außenspiegel vor dem eigentlichen Spurwechsel, hat den schnellen Audi mit Sicherheit angekündigt. Ich sehe das täglich im Verkehr, die Leute setzen ihren Blechhaufen einfach auf die andere Spur, ohne dabei mal links oder rechts zu kucken. Getreu dem Motto: Der schnelle Idiot von hinten muss dann mal halt warten, jetzt bin ich dran. Mir passiert das sogar im C3 bei 160, die Leute ziehen einfach rücksichtslos raus, als wären sie alleine auf der Straße unterwegs. Vielleicht hat der Audifahrer die Situation unterschätzt und zu spät gebremst. Vielleicht hat da aber auch jemand einfach zu wenig seine Spiegel beachtet. Shitstorm in 3, 2, 1...1 Punkt- Deutsche Autos sind große Stinker
Mir scheint, Führungskräfte durchlaufen in Wolfsburg standardmäßig eine vollständige Gehirnwäsche. Man wundert sich doch, dass die Frau noch ihren eigenen Namen weiß.1 Punkt- Tesla
1 PunktEs funktioniert... das Model 3 lädt mit CCS offenbar tatsächlich so schnell wie am Supercharger (entsprechende Ladeleistung der CCS-Säule vorausgesetzt) - bis zu 120kW. Damit stehen dem Model 3 die Tesla Supercharger und das gesamte CCS-Schnellladenetz offen. Eine praxistauglichere Art E-Auto zu fahren gibt es derzeit nicht.1 Punkt- automatische Federungsverhärtung abschalten?
Dann wird das so sein, das der Wagen auf schlechter Strecke die Bodenfreiheit erhöht und dadurch natürlich verhärtet. Aber könnte man das ausprogrammieren? Denn sonst federt er recht gut, Bahnübergänge federt er - wenn sie zwischen guten Straßen liegen - auch wunderbar aus. Dabei hat er keine Zeit, die Bodenfreiheit zu erhöhen , weil die schlechte Stelle so kurz ist. Die Knochen habe ich nach dem Kauf geschmiert und auch die vorderen Federbeine unter der Manschette mit floniumhaltigem Schmiermittel behandelt. Das hat einiges gebracht. Hatte mit dem Flonium beim BX sehr gute Erfahrungen gemacht, etwa quartalsweise die vorderen Federbeine zu schmieren. Keine Undichtigkeiten sind in 29 Jahren und 216 Tkm aufgetreten. Mit anderen Kugeln (ausser komfort) will ich nicht experimentieren. Wie ich in den Kugelbeschreibungen las, sind die Dämpfungsbohrungen der Standard-Kugeln für H3 auch deutlich größer (um den Faktor 2, wenn ich mich recht entsinne) als bei H3+. Das soll dann das Fehlen einer dritten Kugel wohl zumindest teilweise ausgleichen. Hatte auch schon gelesen, das Leute die "UFO"-Kugeln der LDS-Generation in Zentralhydrauliker verbaut hatten und angeblich bessere Ergebnisse erzielt haben. Das würde sich ja dann widersprechen. Wenn es wärmer wird, werde ich die Komfortkugeln einbauen. WackeldackelWaldi hatte das auch bei seinem Fahrzeug (1.8er Berline, H3, etwa gleiches BJ und km-Stand) gemacht und er federt jetzt auf Xantia-Niveau, wie er sich ausdrückte.1 Punkt- automatische Federungsverhärtung abschalten?
Denkt auch mal an so Sachen wie Schwingarmlager, die sind nach 16 jahren möglicherweise auch fertig (nicht von der Laufleistung irritieren lassen, habe die tatsächlich schon bei diesen km-Ständen ersetzen müssen) und wirken sich nicht unbedingt positiv auf das Federungsverhalten aus. Das dürfte nicht unbedingt problematisch sein, die Dichtringe für die Kugeln sind zum Beispiel identisch und die flachen Kugeln wurden auch in LHM-Fahrzeugen verbaut. Dürfte in beide Richtungen verträglich sein. Aber Kugeln aus irgendwelchen anderen Fahrzeugen zu verwenden ist einfach nur ein Lotteriespiel da jede Kugeln speziell auf die Bedingungen im jeweiligen Fahrzeug (Durchmesser Federzylinder, Achslast, Geometrie) abgestimmt ist und bei Änderungen dieser Randbedingungen was ganz anderes rauskommen kann.1 Punkt- Was ist das für ein Relais ?
1 PunktHallo Roger, in der Nähe der Batterie ist das Steuergerät für die Kühlerlüfter. Wenn ich mich nicht irre, ist es liegend montiert und immer vom Hersteller Bitron. (Aber Obacht, der Laden macht auch andere Geräte, die im Xantia sein können). Mit der Hydraulikpumpe kommuniziert nichts elektrisches. Höchstens umgekehrt. Wenn die Pumpe undicht wird, kommuniziert sie mit der Lichtmaschine. Grüße Andreas1 Punkt- Keine Ersatzteile bei Citroen
1 PunktIst nun etwas OT, aber : Früher gab es in jedem Vertragshändler einen altgedienten Lageristen. Erst Mikrofiche, da wurde Buchhaltung gemacht, händisch. Dann PC Lager Software, da sagte dann der PC in welchem Regal das liegt. Der Alte wusste, wo was liegt ( ohne PC ) . Der neue Mitarbeiter verlässt sich auf PC . Hat aber überhaupt keinen Plan. Bei Stromausfall ist der hilflos, der Alte latscht zum Regal. Feddich. Und ist ein Teil laut PC nicht verfügbar, ham mehr nicht, sagt der Alte : Nimm das, passt auch. Ich brauchte bei Oppel mal einen Gummipuffer, war nicht verfügbar... sagte der PC beim örtlichen Händler. Nach Bremen gedüst zu dem Alten Lageristen, ich das Teil auf den Tresen gelegt, er Absatz kehrt, war in 2 Min da. Sammt Teil. Wurde verbaut seit Kadett A bis Omega 3 . Leider sterben diese Leute aus, oder gehen in Rente. (glaube, das hatte ich in einem anderen Fred schonmal geschrieben ) . Und wenn dann, wie damals bei Ford, ein Teilelager komplett abfackelt, dann ist natürlich Holland in Not. Diese Teile werden nicht mehr nachgefertigt. Nicht für ein altes Brot + Butter Auto. Bei Menzedes Classik siehts etwas anders aus, je nach Nachfrage werden Teile nachgefertigt, für horrende Kohle. Wielange das noch läuft, k.Ah. Die Lagerkosten für die Werkzeuge sind ja immens, und die Aktionäre wollen ja Cash. Citroen bzw PSA steht in der Hinsicht verdammt schlecht da. Ich weiss nicht, wer da der Entscheidungsträger ist....aber diesen Idioten gehört ordentlich in den Allerwertesten getreten zu werden. Aber die E- Mobilität kommt ja ! F*CK U !!!1 Punkt- C6: 6 Jahre, 6 Stellen
1 Punktjaja, da kommt ein bisschen Wehmut auf bei mir, habe ich meinen doch vor kurzer Zeit verkauft. Aber es war kein Benziner, ein 240 Hdi, jeder Kilometer ein Hochgenuss. Letztlich bin ich aber nicht so nobel wie der C6, so dass am Verhältnis immer etwas nicht ganz passte. Ich fühlte mich in dem tollen Auto einfach overdressed, was mich aber wirklich stresste, war eine mir bisher unbekannte Angst vor Beulen und Kratzern, mit der ich auch nicht mehr leben wollte. Und dann noch die Bedenken wegen des Motors, dessen Tod ja gleich einen Verlust von vielen Tausend Euros bedeutet hätte... Schön, mal einen gehabt zu haben... So fahre ich heute im ollen C5/1 V6, mit comfortgetunter HP, die so wirklich gut tut - wahnsinnig viel Platz hinten, und einigen Schmauchspuren hier und da durch die Gegend, wenn´s auf Strecken geht. Für den großen Rest tut es der C3 1.4 Hdi, sparsam, flott und zuverlässig. Dir alles Gute weiter mit deinem C6, ich werde kein so schönes und konfortables Auto mehr fahren in meinem Leben, denn etwas besseres zu einem Preis, den ich bereit wäre, für ein Auto zu zahlen, ist weit und breit nicht in Sicht. Grüße Chris1 Punkt- Stoppt die SUV!
1 PunktDie Höchststellung bei meinem ersten Auto (BX 14 TGE) hat dafür gesorgt, daß ich bei meinen ersten Fahrversuchen im Schnee aus eigener Kraft wieder vom Graben wegfahren konnte.1 Punkt- Stoppt die SUV!
1 PunktDa hätte ich grosse Lust, mal zu bestellen und zu schauen, wie sie die Teile dann einbauen.1 Punkt- GBuEznzmgakuqÜddPAHuVW
1 PunktUnd das sieht die überwiegende Mehrheit der Kunden - und Neukunden - (leider) auch so...1 Punkt- Der Citroen XM: Til Schweigers Lieblingsauto
Ich bin definitiv kein Til Schweiger-Fan, für mich ist das keine Aufwertung des XM!!1 Punkt- Ölanalyse C6 V6 HDI
1 PunktTja. Das sitzt wohl auch fest. Feinstaub = Abgasnorm. Möchte nicht wissen, wieviele bei Fahrverboten nicht fahren, weil ja eine 4 im Fenster klebt.1 Punkt- Ölanalyse C6 V6 HDI
1 PunktJetzt muss ich mal ketzerisch reingrätschen: Zu was haben die Ölanalysen denn geführt? Wenn ich das richtig lese, zu einer endlosen, theoretisierten Viskositätsdebatte und noch zur Frage, welcher Verdünnungsgrad tolerierbar ist. Fragen, die bisher niemand verbindlich beantwortet hat. Vor allem hat die Analyse (und diese Diskussion) imho zu noch mehr Unsicherheit geführt. Das Gutachten, das hier vor einiger Zeit zu einem Motorschaden zitiert wurde, in dem als Ursache Mangelschmierung, als Folge von Kraftstoffeinträgen im Schmieröl in Verbindung mit einer (sinngemäß) ungünstigen Ölpumpe bescheinigt wurde, ist für mich aussagekräftig genug. Die Warnungen der Öl-Analysen gehen ja, was die Kraftstoffeinträge angeht, auch in diese Richtung. Zu möglichen Herstellerangaben: Die sagen auch, dass eine Ölfüllung im Automatikgetriebe eine Lebensdauerfüllung ist. Wer sich daran hält, hat gute Chancen zu erleben, welchen Zeitraum diese Lebensdauer definiert. Wer das Öl regelmäßig wechselt, hat hingegen größere Chancen, das Ende der Lebensdauer nicht kennenzulernen. Was ich damit sagen will: Herstellerangaben sind für mich gelegentlich das Papier nicht, auf dem sie geschrieben sind. Wie kann es z.B. sein, dass VW immer noch Longlife-Öl bei Steuerkettenmotoren vorschreibt, bei denen (zumindest nach Aussagen einiger (vermeintlicher) Experten) gerade diese Longlife-Öle wegen ihrer Additive im Verdacht stehen, die Längung der Steuerketten maßgeblich mit zu verursachen. Zur zulässigen Verdünnung des Öl mit Kraftstoff liest man allerlei, was die Hersteller so sagen. 10% seine kein Problem, ich habe sogar schon mal gelesen, das 50% zu akzeptieren seien : "Die Autohersteller machen leider keine exkaten Aussagen, ab welchem Grad der Verdünnung Gefahr für den Motor droht. Generell gehen Experten davon aus, dass ein Verdünnungsgrad des Motoröls von bis zu 10% für den Dieselmotor kein Problem darstellt. Laut Aussagen eines Mitarbeiters von Volkswagen America im Jahr 2008 seien auch bis zu 50% tolerierbar – aber nicht mehr." https://www.auto-motor-oel.de/ratgeber/olverduennung-diesel-motor-mit-dpf-ruspartikelfilter/209/ Im Leben würde ich solche Werte nicht in meinem Motor zulassen. Es ist aber doch schön für die Hersteller, auch ab und zu mal Motörchen zu verkaufen wenn die Garantie abgelaufen ist. Ich glaube bei den V6 Motoren von PSA (und baugleichen) auch an eine Kombination von Ölproblemen: Verdünnung und konstruktive Schwächen. Ich weiß es aber nicht. Ich sehe aber keinen Grund, an dem Gutachten zum Motorschaden zu zweifeln. Der Entschluss, meine Wechselintervalle zu halbieren liegt aber schon wesentlich weiter zurück und basiert eher auf der Vermutung, dass die Additive in Longlife-Ölen das Risiko von Wasserstoffversprödung beinhalten.1 Punkt- Thread für Netzfundstücke
1 Punkt1 Punkt- Gedanken zum Federungsverhalten eines X2
Die Straßen im Westen Deutschlands sind schlecht, und ich bin sicher daß der Straßenbau hier auch nichts taugt. Kanaldeckel zahllos verstreut, scheinbar ohne jede Koordination verbaut. Autobahnabschnitte wie hier die A65 werden alle 2 Jahre saniert weil die Arbeiten offenbar mangelhaft ausgeführt werden. Citroen baute ganz sicher keine Autos für Deutschland, für Entwicklungsländer war eher Peugeot zuständig. Du hast dich also wieder an deutsche Straßen gewöhnt.1 Punkt- Zeigt her eure Gespanne!
1 PunktBestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00 - Rahmen CX