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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 10.02.2019 in Beiträge

  1. Manson
    4 Punkte
    Warum aber allerdings gefühlte 99% den Beschleunigungsstreifen zum auffahren auf die Autobahn nicht Sachgerecht benutzen ist mir ein absolutes Rätsel.
  2. M. Ferchaud
    Ist das der selbe Freundliche, der auch behauptet hat, die Windgeräusche der Seitenscheiben seien bei hohem Alter des C6 normal?
  3. c5berline
    Mein (unerbetener) Tipp: Beim C5 ist ja der Fahrkomfort besonders wichtig. Von daher sollten lieber 17 Zöller montiert werden.
  4. bx-basis
    2 Punkte
    Den hätte man besser unrepariert gelassen, sah bestimmt stimmiger aus...
  5. EntenDaniel
    2 Punkte
    Aber wenn ich auf der rechten Spur bleiben soll, muß ich ja alle auf der mittleren Spur fahrenden von rechts überholen - mit 100km/h in der Ente.... Meist brems ich dann ab und fahre dann kilometerweit rechts neben denen her.
  6. CX20 Prestige
    Beim S1 Turbo hast Du hinterm Handschuhfach das VEZ (Steuergerät Zündung) und das Klopfsensorsteuerteil. Auf der Fahrerseite sitzt das Einspritzsteuerteil.
  7. Audi 5000
    Ich bin sowohl den neuen Cactus als auch den C5 AC gefahren. Der Cactus ist wirklich näher an der HP, der schaukelt manchmal regelrecht, was mir persönlich als C6 Owner extrem gut gefällt. Aber objektiv gesehen ist der C5 AC besser abgestimmt. Der federt sehr souverän ohne jemals ins geringsten die Contenance zu verlieren. Ganz kurze Unebenheiten, wie harte Querfugen, kommen auch mal härter durch, aber nicht ganz so brutal wie (selten) beim C6. Als ich dann allerdings mit dem C6 von Hof fuhr bemerkte ich, dass dem nichts nach der Jahrtausendwende gebaute jemals das Wasser reichen kann. Gruß Jan Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  8. Heiko.LS
    Das ist leider der Trend, weg vom Van hin zum Suv. Da ich zur Zeit auf der Suche nach einem neuen Auto bin und in meinem Lastenheft an erster Stelle erhöhtes Ein- und Aussteigen steht (kann mich halt aufgrund meiner Wirbelsäulenerkrankung nicht mehr grosartig bücken oder seitlich verdrehen), habe ich gestern den C5 AC besichtigt. Das Ein- und Aussteigen war sehr bequem und angenehm, von den Sitzen war ich begeistert (Leder mit Massagefunktion). Auf Anhieb fand ich eine gute Sitzposition. Als der Verkäufer mir eine Probefahrt anbot, habe ich dankend angenommen da ich auf das Advanced-Fahrwerk gespannt war. Die Motorisierung stellte der Puretech 180 mit EAT 8 dar. Ich habe dann bewusst üble Straßenpassagen ausgewählt ( Bahnübergang, schräge Verwerfungen in der Straße u.ä. ). Klar, der Federungscomfort läßt sich nicht mit dem Fahrkomfort einer DS oder anderen Citroens mit HP vergleichen, aber im Vergleich zu den Rüttelplatten der Konkurrenz ist der Federungskomfort schon eine Wohltat. Der Geräuschpegel im Innenraum war auf sehr niedrigem Niveau, die Verarbeitung war sehr ordentlich und es knarzte und klapperte nichts. Der Kofferraum ist ausreichend groß und ich bekomme die Transportbox unseres Hundes ohne Umklappen oder Verschieben der Rücksitze verstaut. Über die Optik läßt sich natürlich vortrefflich streiten, aber ein Citroen hat schon immer polarisiert. Insofern finde ich das Design durchaus in Ordnung und es hebt sich wohltuend von der Masse ab (z.B. Audi mit seiner agressiven Front). Im Innenraum fühlte ich mich sehr wohl. Der Verkäufer hat mir ein passabeles Angebot für einen Shine 180 Puretech EAT mit Panoramadach, Leder und elektr. Heckklappe gemacht und so erwäge ich ernsthaft den Kauf des C5 AC.
  9. MatthiasM
    So ein wenig fuehlt man sich hier ja wie in einem Karussell, es kommt irgendwie immer das Gleiche vorbei ! Im wesentlichen besteht ja ein Elektrofahrzeug aus den gleichen Materialien wie ein Verbrenner: Stahl, Aluminium; Kunststoffe. Das gilt aber nur fuer die Erdkruste. Grob kann man zwar sagen das bei der Elementsynthese leichtere Elemente haeufiger als Schwerere gebildet werden, leider ist da Lithium eine Ausnahme, aber deshalb noch lange nicht selten. Blei ist auch eine Ausnahme weil es am Ende von einem Zerfallsprozess steht und sozusagen fast alles was schwerer ist auffaengt. Eisen ist das letzte Element was durch Fusion entsteht, weil es die hoechste BIldungsenergie pro Nukleon hat. Schwerere Elemente entstehen durch Neutroneneinfang in Supernovas. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Häufigkeiten_chemischer_Elemente#Häufigkeiten_auf_der_Erde Manche Elemente und ihre Verbindungen reichern sich durch natuerliche Fraktionierungsprozesse an und sind deshalb auch preisguenstig abzubauen. Fuer eigentlich jede technische Entwicklung gilt, dass man versucht mit den Materialien auszukommen die preiswert zur Verfuegung stehen. Deshalb sind auch die Elektroleitungen aus Kupfer und nicht aus Gold, obwohl das viel besser leiten wuerde. Das meiner Meinung nach kritischste Element bei Elektrofahrzeugen ist Kupfer. Es ist in der Erdhuelle etwa so haeufig wie Lithium, wird aber deutlich mehr benoetigt und es gibt bis auf Aluminium, das wesentlich schlechtere Eigenschaften hat, keine sinnvolle Alternative. Andererseits gibt es in unserem Leben Kupfer im Ueberfluss, selbst Dachrinnen werden daraus gefertigt. Die 20-30kg Kupfer die ein Hochleistungsfahrzeug wie der Tesla fuer den Motor braucht solten da noch drin sein. Kupfer ist auch fast vollstaendig recyclebar. Erstaunlich finde ich immer wieder das beim Elektroahrzeug die Entsorgung als Problem betrachtet wird. Sicher ist diese auch nicht voellig unproblematisch, aber wenn man das zb mit dem Oelabfaellen des Verbrenners vergleicht doch relativ uebersichtlich.
  10. -martin-
    Das Model 3 hat einen Reluktanzmotor, der mit relativ wenig Neodym-Permanentmagneten ergänzt wird. Die E-Autos deutscher Hersteller verwenden meist Motoren mit Permanentmagneten (Neodym). Neodym ist aber nicht selten, die Vorkommen auf der Erde sind größer als die von Blei, das Problem ist der Abbau. Dafür kann man Neodym gut recyclen. Seltene Erden werden übrigens in größerem Umfang für Zündkerzen (Yttrium), Katalysatoren (Cer), Lambdasonden (Yttrium) verwendet. In einem modernen Verbrennerauto werden mehr "seltene Erden" verbraucht als in einem Tesla. Was die ganze Bordelektronik betrifft (Bildschirme, Unterhaltungselektronik, Lautsprecher usw.) gibt es keinen Unterschied zwischen einem E-Auto und einem Verbrennerauto. Martin
  11. prestige
    Wahrnehmung ist ja bekanntermassen sehr subjektiv. So kann ich bei meinem HDI240 95 % deiner Negativpunkte nicht feststellen. Was mir beim lesen spontan eingefallen ist: Mal eine kompetente Werkstatt aufsuchen! So lassen sich z.B. die Fenster sehrwohl einstellen - bei meinem C6 gibt es keine Fahrgeraeusche. Ich fahre DS, CX und C6. Den XM habe ich ausgelassen, gefaellt mir gar nicht. Und zum Schluss meine Frage: Hast Du vor dem Kauf eine Probefahrt gemacht, da wuerden mir solche von Dir angesprochenen Themen auffallen. Das Auto haette ich nicht gekauft! Gruesse Stefan
  12. LeMonsieur
    1 Punkt
    Hallo liebe ACCler, eine Ära neigt sich dem Ende zu - nach rund sieben Jahren und 123tsd Kilometern im THP150 habe ich den Kaufvertrag für ein neues Auto unterschrieben. Die Leidensgeschichte war so intensiv wie bei vielen THP-Fahrern. Die Beziehung zu der Rennsemmel somit schon immer eine Hassliebe voller Höhen und Tiefen, die ich wohl ohne das hinlänglich bekannte Autohaus Rosenkranz in RE und dessen Engagement nicht durchgestanden hätte. Was steht nun an? Die Werbetexter munkeln, dass Comfort das neue Cool ist. Es wird ein C3 Shine (sand-beige/schwarz) die Nachfolge antreten. Kein Gehoppel mehr auf den mangelhaften Straßen des Ruhrgebiets und auch keinen Frust mehr bzgl. der geringen Möglichkeiten, die Leistung des THPs abzurufen. Das mittlerweile tägliche und stundenlange Stehen im Stau (selbst, wenn man eine längere deutschland-interne Fahrt/Wochenendreise antritt), lässt sich auch mit dem kleinen 82PS Motor des C3 bewältigen. Keine Turbo-Sorgen, kein kostenintensives Wechseln der hinteren Bremsbeläge...nach bisher immer unvernünftigen Fahrzeugen im Fuhrpark (V8, 5ender turbo, THP...) gebe ich der Vernunft und den dicken Sofasesseln eine Chance. Wobei der C3 zwischen all den Biedermeiern wie Polo, Fiesta und Co. schon wieder mit das Auffälligste ist, was man sich vor die Tür stellen kann Also...bald geht es auf in ein neues automobiles Abenteuer
  13. AndreasRS
    1 Punkt
    Nabend, gestern Abend ist mir deutlich aufgefallen, warum ein Tempolimit sinnvoll ist: Ich fuhr mit 130 km/h auf der mittleren Spur der recht leeren A2, um einen LKW zu überholen. In dem Moment überholte mich auf der linken Spur einer, der sicherlich 230 fuhr, wahrscheinlich deutlich mehr. Der hat nichts verbotenes gemacht und fuhr auch nicht halsbrecherisch. Aber: Wenn jemand anders einen Fehler macht und auf die linke Spur gefahren wäre, dann hätte er nicht mehr ansatzweise reagieren können. Und ich finde, man sollte so fahren, dass auch dann kein Unfall passiert, wenn andere einen Fehler machen. Grüße Andreas
  14. CX Fahrer
    1 Punkt
    So eine (missratene Form kann nur aus England oder von Chapron kommen.
  15. kr_c5f
    [unangebrachte Ausdrucksweise entfernt]
  16. Landy.
    Alles gut, jetzt bin ich erleichtert, daß ich nicht an Halluzinationen leide. Der Rote-Couch-Termin wird abgesagt... huch
  17. bx-basis
    Entweder irgendwo vor der Lambdasonde undicht oder Sonde hinüber. Das Steuergerät will das Gemisch weiter anfetten kommt dabei aber sporadisch an der Regelgrenze an. Der Wagen dürfte so auch einen Mehrverbrauch haben.
  18. Manson
    Jawoll und deshalb verbaut man heute TFT-Displays mit Tachosimulationen ....weil die bestimmt überhaupt nicht Anfällig, Aufwändig und Teuer sind Über hunderttausende von Kilometern in GSA und CX hatte ich nie einen Ausfall eines Walzentachos. Automatische Licht- und Wischfunktionen braucht man so dringend wie Fußpilz ...aber klar, die Hände oder zumindest eine sollte man frei haben um sich durchs Bedienmenü der Lüftung zu kämpfen oder am Smartphone rumzuspielen wenn die Lüftung und das Navi das machen was sie sollen, da ist es schon extrem viel verlangt das Licht einzuschalten wenns Nötig ist und den Scheibenwischer wenn es regnet - Oh tempora, oh mores!
  19. PuckX2
    1 Punkt
    Und genau das finde Ich ist die Problematik, da mittlerweile die meisten verkauften Fahrzeuge egal welcher Fahrzeugklasse irrsinnige hohe PS Zahlen mit Höchstgeschwindigkeiten über 200km/h haben. Früher wusste man, wenn man im Rückspiegel irgendetwas "Sportwagenverdächtiges" erkennt : Aha, jetzt nicht überholen! Heute bist du überrascht, was da im Rückspiegel angeflogen kommt. Schlussfolgerung: Mein nächstes Auto muss auf jeden Fall MEHR PS haben, damit Ich auf der Autobahn nicht überrollt werde.Somit steigt das "Wettrüsten". Ich bin Kundendiensttechniker und verbringe die Hälfte des Tages im Firmen Diesel-Caddy. Vom "entspannten Stiefel" auf Autobahnen im Ruhrgebiet und am Niederrhein (A3,A40,A42,A52,A57,A44...) sehe Ich täglich wenig, besonders zu "Stoßzeiten". Vom innerstädtischen Verkehr in Düsseldorf, Köln und Gelsenkirchen will Ich gar nicht erst reden.Wenn das "Liebe" unter den Mitmenschen sein soll, will Ich mit denen keinen Krieg haben,ganz ehrlich...
  20. Manson
    1 Punkt
    Das bezieht sich in erster Linie auf Landstraßen mit Gegenverkehr und heißt nichts anderes als:"Wenn du nicht deutlich schneller fahren kannst oder darfst als der den du überholen willst, dann bleib gefälligst dahinter!" Ein Leitsatz den ich seit Erwerb des Führerscheins beherzige, deshalb halten sich meine Überholvorgänge auf Landstraßen auch stark in Grenzen und beschränken sich in der Regel auf Landwirtschaftliche Fahrzeuge und Zweiräder die nur max. 60 können. Dieser Spruch gilt nicht für die Autobahn denn die wurden dazu geschaffen eben ohne die Gefahr des Gegenverkehrs überholen zu können! Und damit man eine möglichst gleichmäßige Geschwindigkeit fahren kann, wenn man wegen einem anderen Verkehrsteilnehmer nicht überholen kann weil er vor oder neben einem die äußerst linke Spur blockiert, dann muss man eben kurz etwas verlangsamen. Nirgendwo steht das man auf der Autobahn vor jedem Überholvorgang erstmal eine Beschleunigungsorgie zelebrieren muss ....wäre ja auch ökonomisch und ökologisch völlig Sinnfrei!
  21. AZLP
    1 Punkt
    Nö, Foto stammt aus Mainz. Ein Stammtischkollege hat sogar zwei normale Bijous.
  22. Vulcan
    Nachdem der Boden freigelegt und der AX ausgehöhlt war... ...habe ich eine anständige Schicht Steinschlag-/Vibrationschutz verspritzt. Die Löcher am Boden wurden mit gereinigten und behandelten Karosseriestopfen wieder geschlossen. Zum Teil fehlten sie und wurden deshalb ergänzt. (Brauche unbedingt mehr von den Gummistopfen!) Es werden noch die Dämmmatten und zwei Schichten Teppichboden zur Schallisolierung folgen. Da nun alles so nett zugänglich ist, habe ich für die hinteren Türen Kontaktschalter für das Innenraumlicht montiert und die Kabel verlegt. Die Montage ist relativ simpel. Man braucht dazu natürlich zwei Kontaktschalter, ca. 5 Meter Kabel und idealerweise Stecker für die Kontaktschalter. Als Werkzeug benötigt man ein Bohrmaschine, ein Satz Metallbohrer (der grösste muss 12 mm sein), ein Seitenschneider (Zange), Cutter um die Ummantelung der Kabel zu entfernen und ein Schraubenzieher - in meinem Fall ein Kreuzschraubenzieher. Um das Ganze zu Verlegen müssen die Vordersitze, die Abdeckung für den Sicherungskasten, das Handschuhfach und die Seitenverkleidung den Schwellen entlang demontiert werden. Das Kabel (die Roten) wird nun jeweils an den vorderen Kontaktschaltern angeschlossen (von zwei Anschlüssen ist noch einer frei) und kann aus dem Holm heraus seitlich am Armaturenbrett und den Schwellern entlang nach hinten verlegt werden, wo das Kabel hinter dem Sicherheitsgurtkasten in der B-Säule bis zur Bohrung (12 mm) verschwinden. Jetzt nur noch mit den Kontaktschaltern verbinden und diese mit einer Schraube an der B-Säule befestigen. Fertig! Die 12er Bohrung habe ich ca. 12 cm oberhalb der unteren Türscharniere (obere Kante) gesetzt. Jetzt geht es erst mal weiter mit der Installation einer ZV-Fernbedienung; dazu eine neuer Thread: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/127014-citroën-ax-–-zv-steuergerät-ausbauen-zubehör-fernbedienung-anschließen/ Aloah, Vulcan
  23. MatthiasM
    1 Punkt
    Die Mindestegeschwindigkeitsdifferenz beim Ueberholen auf der Autobahn ist 10km/h. Wer dieses und die Richtgeschwindigkeit einhaelt behindert niemanden! Das scheinen aber nicht alle zu wissen . BTW: https://de.wikipedia.org/wiki/Richtgeschwindigkeit Das deckt sich auch mit meiner Erfahrung!
  24. FrankB
  25. arconell
    Mit Bild jetzt hier: http://c6-friends.nl/index.php/de/c6-techniek-de/159-karrosserie-elektronik-elektrisch-de.html zu finden Gruss, Robert
  26. ottomitc6
    Besser kann man's nicht formulieren. Gruß Otto
  27. Der Chatte
    Und »Lisa Simpson«. Smiley!
  28. LeMonsieur
    1 Punkt
    Hallo zusammen, am Freitag war die Abholung meines rollenden Wohnzimmers. Noch steht er auf Winterreifen - im Sommer kommen die Cross-Black Felgen drauf. Selbst ein VW-Freund aus dem Umfeld war vom Gesamteindruck des Autos überzeugt.
  29. chrissodha
    Dito..... nicht nur die Gefahr, das der Ausleiher grob damit umgeht, mir reicht schon die Vorstellung das vllt am Ende das Lenkrad mit diversen Handcremes imprägniert ist und dergleichen. Oder das der Interimsnutzer - wie so viele - einen Hang hat Bordsteine rauf und runterzudonnern und und und
  30. badscooter
    Es erfordert wahrscheinlich ein gänzliches Umdenken und ein unumwindbarer Glaube an das Gute im Menschen. Aber ich kann mir persönlich nicht vorstellen, so etwas zu machen. Und tue mir auch schwer zu glauben, dass das tatsächlich so viele machen. Ich würde nie nie nie einem komplett Fremden mein Auto überlassen. Ich tue mir da bei Familienangehörigen schon schwer Man weiß nicht, wie gefahren wird (motormordend, denn es ist ja nicht mein Auto; oder einfach, weil man sich mit dem Auto nicht auskennt oder Fahranfänger ist), wo gefahren wird (egal, nicht mein Auto, da probiere ich mal ein paar Feldwege aus; hö, das Auto kann man höher/tiefer stellen, das probiere ich mal aus...) und ob nicht erst nach Wochen beim zweiten hinsehen / oder Autowaschen eine Beschädigung sichtbar wird, die nicht gemeldet wurde. Vielleicht stellt man sein Auto auch lieber zur Verfügung, wenn es Vollkasko versichert ist und man weiß, dass das Auto vier Jahre Werksgarantie hat und man es in vier Jahren (wenn das Leasing ausläuft) sowieso wieder zurück gibt. Mir wäre das Risiko zu groß und die paar Netsch, die man für's verborgen bekommt, nicht wert. Von einem möglichen Totalschaden ganz zu schweigen. Dann zahlt man drauf.
  31. phantomas
    Sieht doch gar nicht so riesig aus. Zumindest nicht im Vergleich zur DS: Neben dem C6 wirkt er schon wuchtiger: Gelobt werden vor allem die Sitze und der Komfort, in manchen Tests werden die Materialien kritisiert. Wobei der C4 Cactus noch mehr Erinnerungen An die HP wecken soll. http://essaisduclub.fr/essai-citroen-c5-aircross/
  32. GuenniTCT
    1 Punkt
    Grundsätzlich kann man wohl feststellen, dass viele Autofahrer mit wirklich hohen Geschwindigkeiten (größer 180 km/h) anderer Autofahrer überhaupt nicht klar kommen. Sie können die wirkliche Geschwindigkeit des nahenden Fahrzeugs überhaupt nicht einschätzen. Die These, dass in Ländern mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung mehr Rücksicht aufeinander genommen wird, kann ich aus eigener Erfahrung nicht bestätigen. Sehr rücksichtsvoll verhalten sich z.B. die Norweger. Das aber nicht nur im Straßenverkehr. Das gilt genau so für den Supermarkt. In Dänemark hatte ich mehrfach das Gefühl, dass da alles kleine Wikinger auf dem Fahrersitz Platz genommen haben. Rücksicht sieht anders aus. Das Verhalten der Italiener im Straßenverkehr möchte doch wohl niemand als rücksichtsvoll bezeichnen. Auch wenn ich mich wiederhole: die Anzahl derer, die in Deutschland wirklich schnell unterwegs sind (größer 160 km/h), ist (gemessen am Gesamtaufkommen) so gering, dass ein nennenswerter Umweltschutz durch eine Höchstgeschwindigkeit nicht stattfinden wird. Ich würde eine Höchstgeschwindigkeit von 150 oder 160 km/h für gut heissen. So kann man flott fahren und die paar Extremraser werden eingebremst. Zumindest auf dem Papier. Eine wirkliche Kontrolle findet ja meistens nicht statt.
  33. -martin-
    1 Punkt
    Im Paradies gibt's auch keine ewig gestrigen Nörgler. Mit dem letzten Verbrenner, den ich neu gekauft hatte, bin ich gerade noch bis zur nächsten Tankstelle gekommen. Noch verrückter.
  34. EntenDaniel
    Der Zweier hat kein vermurkstes Fahrwerk. Vielleicht sollte sie mal als Vergleich wieder in einer Ente mit 120 über die Bahn brausen.
  35. ElkeSt
    Hallo, Stimmt. Ich mache es mal vom Wetter abhängig.
  36. Ulrich T
    Windgeräusche sind bei C6en älter 5 Jahren die Norm? Welche Fachwerkstatt versteigt sich denn zu derartigen Aussagen? Auch nach zwölf Jahren herrscht da Ruhe. Falls nicht, ist das nicht dem Modell anzulasten, sondern der wartenden Werkstatt. Rollgeräusche? Ganz klar ein Reifenproblem. Da habe ich schon Schreckliches erlebt. Der C6 ist wie einige andere Modelle anderer Hersteller rechts sensibel, was Sägezahnbildung an der Hinterachse angeht. Nimmt man diese Reifen dann vielleicht noch auf die Vorderachse kann es klingen, als rolle dort ein 1940er Willys Jeep. Weniger anfällig sind nicht laufrichtungsgebundene Reifen. Grundsätzlich hört man im C6 bei Tempo 140 beinahe nichts außer leiser klassischer Musik aus der den Lautsprechern, sofern man mag. Bei den übrigen Punkten sind natürlich viele subjektive Eindrücke dabei. Das Interieur des C6 ist vielleicht nicht seine stärkste Seite. Im Verhältnis zum XM, zumindest dem Y3, aber qualitativ ein enormer Fortschritt. Überhaupt stellt nach meiner Wahrnehmung die Qualität des C6 alle Vorgängermodelle in den Schatten. Insbesondere der von mir wegen seines Designs immer noch über alles geschätzte CX hatte im Alter von 10 Jahren jeweils schon die Anmutung eines etwas verbrauchten Altautos, während mein zwölfjähriger C6 beinahe Neuwagenanmutung besitzt. Über die Fertigungsqualität der späten XM kann ich nichts sagen. Aber waren da nicht Federdomprobleme...? Aber davon abgesehen: Wäre Dein Problem nicht dadurch zu lösen, dass Du den ungeliebten C6 verkaufst und Dich nach einem wirklich guten XM mit V6 Benziner umsiehst? Das Angebot ist sicher klein, aber mit entsprechender Ausdauer sollte da doch noch etwas zu finden sein.
  37. -martin-
    Oder er hat einen Carport mit Solardach, dessen Strom fast ausschließlich für die E-Mobilität verwendet wird. Und bevor weitere Einwände kommen: unsere Ente wird nur im Sommer gefahren und im Jahr keine 2000km bewegt. Emissionsfrei. Die Zuladung ist schon geringer als beim Original, aber für 2 Personen plus ca. 100kg Gepäck reicht es noch. Martin
  38. MatthiasM
  39. PuckX2
    1 Punkt
    Das denke Ich auch. Es ist schon auffällig, dass in Ländern mit Tempolimit insgesamt disziplinierter und rücksichtsvoller auf Autobahnen gefahren wird.Das Problem mit den extrem unterschiedlichen Geschwindigkeiten dürfte sich dadurch auch verringern,mal abgesehen von irgendwelchen "Geisteskranken" die es immer und überall geben wird und rasen,als seien sie auf einer Rennstrecke. Ich denke auch,dass es irgendwann in Deutschland ein Tempolimit geben wird, eine Maut wird es ja auch geben ....Dann ist die letzte "heilige Kuh" in Deutschland geschlachtet. Ade "Freie Fahrt für freie Bürger". Allerdings ist dies jetzt ein Thema zur Unzeit und als Mittel zum Klimaschutz finde Ich gibt es sehr viel größere Baustellen,die man angehen sollte, als ein Tempolimit,oder "komplett" den Diesel zu verbannen. Mir scheint, es wird jeden Tag eine ander "Sau" durchs Dorf gejagt und alle Leute regieren wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen und am Ende des Tages haben irgendwelche Scheiß Populisten wieder "Hochkonjunktur" und im Bereich Klimaschutz hat sich wieder nichts gravierendes getan. Es wäre schön, wenn mich mein Eindruck täuscht....
  40. ACCM xplan2
    Später Nachmittag des 1. Dezember 2018 in Ludwigslust. D Super triftt UAZ-469.
  41. ACCM xplan2
    August 2018: London, Southwark, Lower Marsh. Ein "patinierter" Break.
  42. MatthiasM
    Gaehn! Das ist hier auch schon drei mal durch! Verbrenner werden sich nie durchsetzen! Habt ihr mal ueberlegt wieviel Aluminium, Kupfer, Blei und Kraftstoff man dafuer braucht! Und wenn dieses Auto erst mal brennt, wird die ganze Energie im Kraftstoffbehaelter frei, das ist doch total gefaehrlich! Aber immerhin hast Du unserem battereielektrischem Troll eine Freude gemacht!
  43. Manson
    1 Punkt
    ich hab da mal was gefunden das möchte ich euch nicht vorenthalten
  44. arconell
    Der Fühler war nur in den Vorserienfahrzeugen eingebaut und hat es aus irgendwelchem Grund nie in der Produktion geschafft. Cit selber hat dazu gesagt die Sensoren seien zu störungsempfindlich. Da kann jeder denken was er möchte.. Gruß, Robert
  45. Dorothea
    Ich sehe jeden Tag einen. Meinen! Dorothea
  46. lll
  47. prestige
    Meine beiden C6 bekommen das, was Citroen vorschreibt: 5W30 und zwar von Total. Ich halte es seit 2009 so, daß ich alle 15 Tkm oder 1 mal jährlich das Öl wechseln lasse. So werde ich das weiter tun, keine Zusätze und kein Firlefanz. Grüße Stefan
  48. AndreasRS
    Steht bei einem Metallbetrieb in Wülfrath
  49. Juergen_
    Klar doch, beheizt über die Batterie! LOL
  50. Wurzelsepp
    1 Punkt
    Entschuldigung, aber meine bisherigen Erfahrungen ( über Jahrzehnte) mit dieser Firma hindern mich automatisch daran, so etwas zu kaufen.
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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