Bei mir ist ein RT5 verbaut. Wie bereits mehrfach im Thread erwähnt sind Sicherungen dann brauchbar, solange das Original nicht bereits defekt ist. Diesem Ansatz folgend habe ich die letzten Tage die verbaute Toshiba HD, unter Linux mittels dd, auf ein Image geclont. Um sicher zu gehen, dass das Backup auch fehlerfrei (zusätzlich zur Prüfsumme) ist, habe ich das Image, auch mit dd unter Linux, auf eine Hitachi 40GB (hier igendwo empfohlen) zurück geclont. Der Clon lief mehrere Tage ohne irgendein Problem.
Der Neugierde halber habe ich die Daten des Images zum Testen auf eine SSD (die empfohlene Transcend, äussere Pins abgeknipst) kopiert. Also keinen Clon des Images auf die SSD erzeugt. Sondern unter Linux mit fdisk die Partitionen des Images auf der SSD von Hand angelegt. Die letzte fdisk-version berücksichtigt das Alignment automatisch. Ich habe allerdings die Sektorenanzahl des Images (vor dem Alignment) eingehalten. Auch die Partitionstypen habe ich eingehalten. Danach habe ich mit mkfs.vfat die Partitionen formatiert. Hierbei wird der Partitionstyp nicht geändert. Mit dem grafischen Linux-Tool gparted wird bei der Formatierung der Typ geändert. Das ist nicht gewollt.
Danach habe ich das Image virtuell gemountet, und die Daten auf die entsprechenden Partitionen der SSD kopiert. Die SSD ist eingebaut und funktioniert, genauso wie der Clon, einwandfrei.
Mit Hilfe des USB SATA/IDE-Konverters UGREEN, alles unter Linux erledigt. Wer Fragen hat, kann sich gerne melden.
lg, stefan