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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 21.04.2019 in Beiträge

  1. soleil
    4 Punkte
    Ich wünsche allen Citroenfreunden ein gesegnetes Osterfest. Peter
  2. fantaweather
    Hallo Torsten, das ist der Kunzer Ratschenschlüssrlkasten 7LRS05. Den kannst Du günstiger im Netz kaufen.Hat mit Limora nichts zu tun. Ich benutze den jetzt seit 2 Jahren und kann den bedenkenlos empfehlen
  3. SeppCx
    3 Punkte
    der Typ ist schon aktenkundig... Hier einer seiner ersten Auftritte:
  4. JK_aus_DU
    3 Punkte
    Zeit für den Wochenrückblick:
  5. TorstenX1
    Die Musik kommt vom Motor, vom Getriebe, vom Fahrwerk. Ein Radio ist nutzloser Schnickschnack, der vom Fahren ablenkt und deshalb gefährlich ist
  6. MatthiasM
    2 Punkte
    Nun, fassen wir mal zusammen: Ein altes, wertvolles Gebaeude brennt. Weil die Bauarbeiten und Fakten die uns wahrscheinlich nicht vollumfaenglich zur Verfuegung stehen, es sehr nahe legen das die Bauarbeiten der Ausloeser war und man die Menschen nicht unnoetig verunsichern wollte, hat man einen Vorsatz erst ein mal ausgeschlossen. Jetzt ist ein Video aufgetaucht in dem eigendlich nur zu erkennen ist das sich eine Person auf dem Gebauede aufhaelt. Bei der hohen Anzahl von Kameras und Menschen die sich auf einer Baustelle aufhalten ein ganz normaler Vorgang. Der Brand ist 70 min spaeter bemerkt und erst 100 min spaeter lokalisiert worden. Wo er durch das Dach brach ist dabei nebensaechlich. Man kann davon ausgehen das die pariser Feuerwehr ueber ausreichend Kompetenz verfuegt diesen Brand zu untersuchen. Dazu sind sie nicht auf die Hilfe von oberschlauen Foristen angwiesen, der ihnen empfiehlt wie sie die Untersucheung fuehren. Fuer deine Spekulationen, Vermutungen und Hinweise besteht keinerlei Anlass. Selbst scheinst Du ohnehin noch nicht ein mal in der Lage die Leistungsfaehgkeit von Software einzuschaetzen und dein Wissen eher aus drittklassigen Filmen zu haben. Auch wenn es nicht ausgeschlossen ist herauszufinden wer das war und was er dort gemacht hat, ist das Gegenteil der Beweis von: nichts! "Nichts" ist natuerlich das staerkste Arument der Aluhuttraeger! Beiendruckend finde ich immer wieder wie man bei so einer geringen Kompetenz so ein grosses Wort fuerhren kann. Was ist den jetzt der "doppelte Zufall"?
  7. schuemanski
    gestern in der parkstr./berlin-pankow, ein gepflegter exclusive :
  8. Karl Hunsche
    2 Punkte
    Was ein nonsense. Wenn man Fakten analysiert dann suggeriert man nix. Suggerieren tun die die ignorieren was faktisch ist. ich bin sicher das wir noch bessere Bilder bekommen, man muss das nur einmal durch die Bildbearbeitungssoftware jagen. In Sri Lanka hat es gerade den 8. Anschlag gegeben. Zu Ostern. Und morgen ist auch noch ein Tag, Wieviel tote bislang ? 215 ? Frohe Ostern. Klar wenn man UNBEDINGT WILL das es ein Anschlag war... vielleicht war es auch nur Zufall.
  9. Dieseltourer
    Jo. Fehlt nur noch ein Finne, der das aus dem Ungarischen ins Russische übersetzt. Dann wird der Eine oder Andere wohl verstehen, was hier gemeint ist ...
  10. MatthiasM
    2 Punkte
    Hier geht es lang: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/128302-kubrick-nixon-und-der-mann-im-mond/?page=2
  11. hm-electric
    Da muss ich jetzt mal ein Veto einlegen. Als ex XM Break fahrer darf ich das auch. Dass der XM Break kleiner als der CX ist, stimmt absolut nicht. Denn der CX Break ist 4952 mm lang, der Xm Break: 4960. Das der XM der kleinere Wendekreis hat, ist eigentlich logisch, der CX hat einen längeren Radstand, der XM eigentlich einen zu langen hinteren Überhang. Das der XM nicht als Familie gebaut wurde, lag wohl an den geringen Absatzzahlen des CX Familie. Der CX ist schmäler, und wirkt deshalb länger. Kommen wir mal zum Kofferraum: Der CX hat eine Ladebreite von 1 Meter, beim XM sind es so 1,15- 1,20 m. Da man beim XM Break, hinten bessere Sitze eingebaut hatte, (und seit ehrlich, im CX hinten ist es nicht unbedingt bequem. Mir ist die Schenkelauflage zu kurz, und auch die Lehne, dafür gab es ab der Serie 2 für die Rückbank Verlängerungen mit Kopfstütze. Für Kinder ist es aber ok.) Dadurch konnte man beim XM die Sitzfläche nicht mehr um 180 Grad drehen, dadurch verkürzte sich die Ladelänge auf 1,75m. Würde man im XM Break die Sitzfläche ausbauen, so käme er auch auf knapp 2m wie der CX. Noch die Kofferraumdaten: Im CX sind es 2030l die reinpassen, im XM 1960l Der XM Break ist in dem Fall das größere Auto, denn er ist ein klein bisschen länger, und breiter als der CX. Beim XM Break, hatte ich einmal die Sitzfläche, wegen der länge ausgebaut, ist aber eine "Schweinearbeit" Bei meinem neuen C5 III Tourer, hat man es jetzt einfacher gemacht. Da hatte ich die Sitzfläche ausgebaut und hab mal kurz mit dem Meterstab gemessen: 1,90 m . Wow das ist fast CX maß und der C5 ist "nur" 4,85 m lang...
  12. Tim Schröder
    Wie man sieht, steht hinter der Überschrift ein Ausrufezeichen, kein Fragezeichen. Ich will hier mal kurz () meine Erfahrungen mit der galvanischen Entrostung von Eisenteilen kundtun. Chemikern erzähle ich nichts neues, lesen kann man dazu auch einiges im www aber ich habe das selbst mal ausprobiert. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen. Und wenn nicht ist auch egal. Ich habe gerade etwas Zeit zu verplempern. Ich habe es beruflich häufig mir stark korrodierten Eisenteilen (z.B. Bremssätteln, Zylinderrohren etc.) zu tun. Lange Zeit bin ich dem Problem mit der Flex (Drahtbürstenaufsätze), Nadelentroster, Strahlkabine, also mechanisch zu Leibe gerückt. All diese Methoden funktionieren aber sie haben doch Nachteile. Z.B. Zeit. Wenn man bei einer Reparatur ein wenig die Uhr im Auge behalten muss (damit das ganze keine caritative Maßnahme für den Kunden wird), kann mechanische Entrostung zum Problem werden. Für einen durchschnittlich vergammelten Bremssattel brauche ich mit Einsatz des Nadelentrosters und der Strahlkabine min. 30 Minuten pro Stück bis er lackierfähig ist. Dabei läuft der Kompressor permanent. Stromkosten kommen also auch noch dazu. Lächerlich im Einzelfall, im Geschäft muss man das aber irgendwie auch kalkulieren. Schneller geht das mit der Flex. Kann man auch mal machen. Wenn aber nach zwei Bremssätteln die komplette Werkstatt in einen dichten Nebel aus Rost und Dreck gehüllt ist, der sich dann auch noch überall (wirklich überall) niederschlägt, man selbst aussieht wie ein Heizer einer alten Dampflok und dann noch von den kleinen Drahthärchen der Bürste perforiert ist, macht das nicht so großen Spaß. Also raus, vor die Tür. Bei entsprechender Witterung geht das auch. Nur, wenn der Wind ungünstig steht und die Frau unbemerkt Wäsche um die Ecke aufgehängt hat..... Nun ja. Ich habe einen Weg gesucht, mir das leichter zu machen und habe mir zwei Möglichkeiten geschaffen, Teile (Eisen) galvanisch zu entrosten. 1. Natronlauge. Ich habe eine Lauge angesetzt. Ich glaube (ist länger her) das Verhältnis Ätznatron zu Wasser war 1:2. Hört sich wüst an aber das Zeug löst sich ja auf. Betrieben (man braucht Gleichstrom für den Prozess) wird das mit einem analogen Old-Fashioned-Batterieladegerät, mit dicken Kabeln und Polklemmen- der Kram wird heiß!. Der Pluspol geht ins Bad, der Minuspol an die zu entrostenden Teile. Das ganze funktioniert sehr gut auch vergleichsweise schnell. Ich lege die Teile i.d.R. über Nacht ins Bad und am nächsten Tag kann ich sie weiter bearbeiten. Bearbeiten heißt: Mit Wasser abspülen, trocken pusten und ca. 5 Minuten Glasstrahlen. Dann können Sie lackiert werden. Das ist für mich eine ganz erhebliche Zeitersparnis, weil fast alles von allein geht und ich in der Zeit anderes machen - im günstigsten Fall schlafen - kann. Die Lauge entfernt auch Fett und Lack. Gummi wird nicht angegriffen. Und am Ende hält die Lauge sehr lange. Das ist wirklich eine gute Sache. Es gibt aber auch Nachteile. Fangen wir beim Ansetzen an: Wenn man das Natron mit Wasser mischt, wird es in Sekundenbruchteilen bis zu 95°C heiß - das sollte man auf dem Zettel haben und nicht unbedingt in einem Plastikeimer anrühren. Kontakt der Lauge mit Zink und Alu führen zu ganz (ganz, ganz, ganz) unangenehmen Reaktionen - das muss man unter allem Umständen vermeiden. Die Lauge ist zudem ziemlich ätzend auf der Haut und lässt sich schwer abwaschen (habe ich alles "ausprobiert", muss man nicht haben). Wenn ich damit arbeite, trage ich einen Gesichtsschutz und Chemikerhandschuhe. Und dann bildet sich noch Knallgas. Man sollte also keine Zigarette über dem Behälter anzünden - es könnte sein, dass man die dann schneller raucht, als man sich das vorgestellt hat. Der Raum sollte gut belüftet sein. Und zu guter letzt, das was mich angetrieben hat, nach einer Alternative zu suchen: Das wird auf Dauer eine ziemliche Pampe (mein Sohn sagt immer, dass das Walter-White-mäßig aussieht). Und das Zeug muss ja irgendwie koscher entsorgt werden. 2. Die Alternative: Mit Wasser verdünnbare Enzyme. Ich habe einen Kerl kennengelernt, der Oberflächen aller Art behandelt, strahlt, reinigt, Trockeneis usw. der brachte mich auf diese Enzyme (in meinem Fall Bio-Derosta L3) und das habe ich auch probiert, bzw. ich bin noch dabei, es zu probieren. Ich kann aber jetzt schon einiges sagen, vorwiegend was die Nachteile betrifft: Das Zeug ist deutlich langsamer als Natronlauge, zumindest wenn man kaltes Wasser verwendet- dazu gleich noch was. Weitere Nachteile: Das Zeug greift Gummi (auf jeden Fall auf Silikonbasis) an und es entfernt keinen Lack und Fett. Das ist für mich mitunter ungünstig. Gummiteile werden zwar im Rahmen der Reparaturen erneuert, deshalb ist das nicht so schlimm (man muss es nur wissen), aber Altlack entfernen wäre manchmal nicht schlecht. Das ist in meinen Augen ein echter Nachteil. Denn Rost unter dem Lack und auch unter Fett wird nicht entfernt. Das ist für meine Belange ein deutlicher Nachteil. Die Standzeit der Lösung ist auch nicht besonders lang. Man sagt, dass die Enzyme ca. eine Woche aktiv sind und dann absterben. Das kann von Nachteil sein -teurer ist es auf jeden Fall. Aber wo Nachteile, da auch Vorteile: Das Zeug ist biologisch abbaubar, kann über das Abwasser entsorgt werden und tut auch nicht weh wenn man damit in Berührung (zumindest an den Händen) kommt. Auge habe ich noch nicht probiert, habe ich auch nicht vor. Am Ende wirkt es auf unlackierten, entfetteten Teilen auch sehr gut. Das kann ich jetzt schon sehen. Es dauert eben nur länger. Für mich wird das in allen Fällen zur Anwendung kommen, wo es passt. Der Tippgeber verwendet das Zeug selbst auch wenn es geht. Er setzt das i.d.R. in einem Ultraschall- Reinigungsgerät ein, bei dem er nur die Heizung (und nicht den Schall) auf 50°C stellt. Das, so sagt er, würde den Prozess erheblich beschleunigen und das glaube ich auch. Ich habe vorhin eine Lösung mit 50° heißem Wasser angesetzt und der eingelegte Bremssattel zeigte schon nach wenigen Stunden deutlichen Rostverlust. Sein Ultraschallgerät werde ich mir auch noch anschaffen (zuerst ist aber ein Induktionswärmegerät dran - andere Baustelle). Wer z.B. ein Auto restauriert, oder Schrauben, andere kleinere Teile, auch Werkzeug, umweltfreundlich und mühelos entrosten will, für den kann das eine gute Lösung sein- wenn kein Zeitdruck herrscht.
  13. TorstenX1
    Meine Mutter hatte in den späten 80ern eine Charleston-Ente. Sie arbeitete als Immobilienmaklerin, Stellplatz war eine von der Firma angemietete Tiefgarage in einer Seitenstraße des Kudamm. Eines Tages wurde eingebrochen und alle dort abgestellten Nobelkarossen wurden ihrer Radios beraubt. Die Ente meiner Mutter rührten sie nicht an, und in der war das teuerste Radio von allen, ein Becker Mexico.
  14. bx-basis
    Ein Sicherungsring hält das Gelenk auf der Welle, diesen überwindet man mit einem ausreichend kräftigen Hammerschlag normalerweise problemlos. Ein Helfer sollte dabei mit einer großen Zange o.ä. die Gelenkwelle festhalten, ansonsten könnte man sie aus dem Getriebe ziehen (links) bzw. das Innengelenk zerstören (rechts). Bei der neuen Manschette liegt üblicherweise auch ein neuer Sicherungsring bei. In die Nut setzen, Gelenk dranschieben und auf Druck halten, mit kleinem Schraubendreher den Ring in die Nut drücken und mit einem netten Hammerschlag das Gelenk wieder montieren (Mutter draufdrehen um das Gewinde nicht zu beschädigen).
  15. ACCM Xm Petar
    1 Punkt
    Morgen bei grip det Müller bei citroen Sammler Franz peters um 18.15 fängt es an...
  16. badscooter
    1 Punkt
    Ich war schon öfter dort! Angefangen bei/mit ein paar Depotdroms (Cit Treffen am Gelände), HY-Treffen, DS-Club Treffen, einmal "privat" mit ua @ACCM Martin Klinger (schön war's!) und zuletzt mit der XM IG Deutschland. Wenn jemand noch nie dort war, ist es unbedingt zu empfehlen, weil man Cits sieht, die man sonst vielleicht nie sieht. GS Birotor, TUB, z.B. oder auch SM, CX Prestige oder - vergammelt im Freien - einen LNA Aber auch alle anderen sind toll. Z.B. ein gelber Serie 1 BX... diverse Ami, DS Krankenwagen etc. Franz Peters hatte die Autos früher alle in den Bunkern am Gelände, die er bei den Depotdromen öffnete und die Fahrzeuge herzeigte. Vor ein paar Jahren hat er begonnen eine Halle am Gelände zu errichten (mit diversen Problemen rechtlicher Natur verbunden), die mittlerweile soweit fertig gestellt ist, dass sie rundherum zu, bedacht und abschließbar ist. Darin will er seine besten Fahrzeuge präsentieren. Als ich das letzte Mal dort war, stand ua ein TA, eine DS, ein HY drinnen. Jetzt aber das Aber Alleine dürfte er hinten und vorne nicht zusammenkommen. Die wenigen Autos in der großen Halle stehen eben einfach drinnen. Von einer Präsentation wie man es von einem (Auto-)Museum eigentlich erwartet, ist das alles noch weit entfernt. Er plant auch Automobilia, Historie etc. sortiert zu präsentieren, einen Shop zu machen, Klos, etc. Aber das geht nur langsam voran. Man darf sich eben kein Museum wie das Schlumpf-Museum in Mühlhausen erwarten. Sondern einfach mit der Erwartung "ich will einfach viele teils seltene Cits auf einem Haufen sehen" hingehen. Der nächste Punkt: wie oben schon erwähnt, sind die Autos nicht restauriert (bzw. nur die nötigsten Sachen gemacht). Also auch hier bitte nicht mit der Erwartung hingehen, 100 auf Hochglanz polierte Fahrzeuge zu sehen. Leider muss ich sagen, dass die Fahrzeuge in den letzten Jahren mehr und mehr verkommen sind. Die Staubschicht wurde dicker, die Reifen platter. Und das Aussengelände verkommt zusehends zu einem Schrottplatz (weil viele Cit-Liebhaber ihre ausrangierten Gefährte bei Peters ablagern oder ihm schenken). Mir persönlich gefällt das, weil es die Vergänglichkeit zeigt und diese Fahrzeuge - die im Freien stehen - auch keinen Sammlerwert haben. Es gibt aber auch zahlreiche Stimmen, die sowas in dem Rahmen unpassend und völlig verstörend empfinden (wie auch die Fahrzeuge mit platten Reifen in den Bunkern). Peters hat selbst gesagt, dass er gerne Unterstützung bräuchte. Jemanden aus der nähere Umgebung, der ihm mit den Fahrzeugen und dem Museum hilft. Und daher mache ich ihm keinen Vorwurf, sondern sehe, dass dieses Projekt mittlerweile für ihn alleine zu groß werden/sein dürfte. Und: der Fokus seiner Sammlung bezieht sich auf die ~Ende 30er Jahre bis Anfang der 90er. Das heißt, Modelle der Anfangsjahre (Rosalie, AC4, etc...) sind nicht dabei, ebensowenig wie die neueren Modelle. Einen XM hat er zwar dort, aber jüngere nicht mehr. Einen Besuch würde ich idealerweise im Rahmen eines Treffens/Ausfahrt machen, denn dann lernt man auch noch andere Narrische kennen und es ergeben sich viele interessante Gespräche. lg thomas
  17. chrissodha
    1 Punkt
    aber ja, unbedingt ! Die Sammlung ist genial, auch, weil nicht lauter zu Tode restaurierte Fahrzeuge gezeigt werden, sondern Autos, die ein 'Leben' gehabt haben ..... mit allen Vor - und Nachteilen. Für Menschen, die Citroën, französischge Autos, Lebensart, Individualismus und/oder Alternativen zum mainstream mögen ein MUSS !
  18. Karl Hunsche
    1 Punkt
    Zu der Zeit kann es auch noch einer der Arbeiter gewesen sein, dann könnte man die ja alle mal mit dem Video konfrontieren und denjenigen der sich selbst wiedererkannt fragen was er da eigentlich gemacht hat. Vielleicht klärt sich der Sachverhalt dann auf. Interessant würde es dann ja erst wenn keiner weiß wer das ist. Und keiner erkennt was er da macht.
  19. JK_aus_DU
    1 Punkt
    Macron hat ein Alibi, wie ich hörte...
  20. grojoh
    Ein Nissan/Renault-Händler hier, der sich seit Jahren um E-Mobilität bemüht, ist mittlerweile bei 40% E-Autos an seinen Verkäufen angekommen. Der Händler in der Nachbarregion bleibt dagegen auf seinen Zoe-Vorstellern sitzen. Merke: Der Kunde kauft dort, wo er Leidenschaft verspürt und nicht den Händler zum Verkauf fast zwingen muss.
  21. TurboC.T.
    1 Punkt
    Du bist gut. Der Typ besteht auf dem Videobild aus gefühlt drei Pixeln
  22. Silvercork
    Frank, irgendjemand hier im Forum hat doch diese alte Geschichte in seiner Signatur mit einem Zitat beantwortet:
  23. Quaxxx
    Ja, kommt, hatte eine ähnliche Kombi früher auch mal in ner Ente. Ich habe kein Radio im Ami. Wollte keine zusätzlichen Löcher bohren. Auf kurzen Strecken ist mir der Boxersound auch genug Musik. Auf längeren finde ich etwas Unterhaltung manchmal ganz gut. Habe daher so 'ne kleine Krawallschachtel, also einen kleinen aktiven Lautsprecher mit Musik von 'ner Micro-SD-Karte, in meinem Fall eine "Anker Sound Core Mini", an Bord. Das Teil kann auch via Bluetooth Musik vom Handy wiedergeben. dazu noch 'ne Ladebuchse nachgerüstet (versteckt unter dem Handschuhfach), dann kann ich das Teil (und das Handy) auch mal nachladen. Viel kommt da zugegebenermaßen bei Autobahngeschwindigkeit auch nicht mehr an, aber mir reicht das so.
  24. EntenDaniel
    Hab in meiner Ente eine originale Radioanlage mit Radioschacht, Grundigradio, Dachantenne und Lautsprecher in den Türablagen. Zusätzlich hab ich noch 2 BX-Serie1-BoomBoxen.
  25. lll
  26. Robustfetischist
    1 Punkt
    Wtf. Beim Stromausfall gibt's zur Not noch Mobiltelefone. Oder halt mal ne Weile keinen Strom, na und? Alles was wirklich wichtig ist hat ne Notstromversorgung. Ein Datenbus besteht ebenfalls aus Leitungen. Man braucht nur weniger davon, die Kommunikation ist schneller, es werden Informationen übertragen statt einfacher Signale. Der Nachteil ist nur dass Leute die davon keinen Plan haben dann von irgendwelchen Nachteilen schwafeln... Ich sag ja, es kursiert so einiges wenn man in der richtigen Ecke von YouTube unterwegs ist. Die AfD hat sich auch nach einem Anschlagsscenario gesehnt, als das Ding noch lichterloh brannte. Und wenn man das unbedingt glauben will, dann findet man schon einen Weg das zu glauben. Was wäre dein Argument gewesen wenn es erst einen Tag später geheißen hätte dass es keine Brandstiftung war? "Klar dass die erstmal nen Tag lang überlegen müssen wie sie das jetzt vertuschen." Viel Spaß noch unterm Aluhut, Frohe Ostern und Danke für den Lacher! Gruß Jole
  27. Carsten
    1 Punkt
    Mit den digitalen Methoden bekommt man auch Leute auf Film, die da niemals waren. Und damit man das nicht so schnell sieht, macht man es unscharf, ist auch spannender, dann.... Carsten
  28. FashionAX
    Der AX hat 50 kg Stützlast und bei zwei Rädern halte ich das mühelos ein. Vorher wird natürlich noch mal gewogen.
  29. neophyte
    Nur um das einmal abzuschließen, nachdem die Cit-Werkstatt in Ludwigsburg monatelang immer wieder alles Mögliche probiert hatte, bis zum Tausch und Rücktausch der Hochdruckpumpe und nichts gefunden und nichts ausgerichtet hatte bzw. nach dem ganzen Rumprobieren der Wagen sogar überhaupt nicht mehr startete, wurde mir der Wagen vom ADAC wieder zurück nach Berlin gebracht. In meiner Cit-Werkstatt in Stahnsdorf hat es nicht einmal eine 3/4 Stunde gedauert und der tatsächliche Fehler war lokalisiert. Nach Austausch der "Elektrikeinheit Motor Siemens" und "Motorschalteinheit BSM" wieder problemloser Start und er läuft jetzt wieder schön. Man hatte in Stahnsdorf schlicht die entscheidenden Bauteile durchgemessen und festgestellt, dass in der Motorsteuerung eine Stromunterversorgung herrschte, so dass die Elektronik den Motor aus Vorsichtsgründen immer nach den beschriebenen 5 bis 10 Minuten abgeschaltet hatte. Fachwerkstatt ist eben nicht gleich Fachwerkstatt !
  30. andrefrey
    ... heute morgen vor dem Getränkemarkt Gesendet via Tapatalk
  31. Tim Schröder
    Das klingt auch sehr interessant! ABER, und das ist auch einer der Gründe, nach einer umweltfreundlicheren Alternative zu suchen, kippe ich solche Sachen sehr ungern ins Klo. Wir sind hier auf dem Land nicht an eine Kanalisation angeschlossen, sondern an ein Mehrkammersystem mit Pflanzbeet als Nachklärstufe. Und alle zwei Jahre kommt jemand und zieht bei uns Wasserproben. Ich bin (nicht nur aber) allein schon aus diesem Grund darauf bedacht, mein Abwasser weitgehend von jeglicher Chemie frei zu halten.
  32. Tim Schröder
    Wie schon gesagt: Bio Derosta L3 Noch eine Seite weiter und ich muss wegen mutwilliger Sauerstoffversprödung von GUSSsätteln mit Bio Derosta oder Natronlauge hinter Gitter. Man möge sich mal mit dem Thema Wasserstoffversprödung befassen. 1. Betrifft das vor allem hochfeste und Edelstähle und 2. müssen diese Werkstoffe lange / längere Zeit mit Wasserstoff (der sich bei Natronlauge tatsächlich bildet) in Berührung kommen und nicht nur ein paar Stunden. Bei den Enzymen rechne ich jedoch nicht mit der Bildung von Wasserstoff. Und noch mal: Ich habe eingangs und in der Folge von meinen eigenen, mit der Materie gemachten Erfahrungen, mit diesen zwei Methoden zur Entrostung geschrieben. Es ist schön, wenn jemand jemanden kennt, der das auch kann, besser kann, davon abrät oder was ich noch. Ich will auch gar nicht bestreiten, dass es andere und vielleicht bessere Methoden gibt. Ich schreibe über das, was ich (teilweise schon längere Zeit) selbst gemacht habe- eigene Erfahrung, nicht Hörensagen oder anders Expertenwissen. Es sollte eigentlich eine Anregung für diejenigen sein, die sich auch mit so etwas beschäftigen wollen oder müssen. Sonst nichts. Und ich nötige natürlich niemanden das Risiko auf, seine Teile mit Enzymen oder Natronlauge unbrauchbar zu machen.
  33. jens-thomas
    Davon bin ich ausgegangen. Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass der Umgang mit Chemikalien eine gewisse Sachkenntnis voraussetzt. Bei bei Deiner Tochter ist das so, da sie einen entsprechenden Beruf lernt. Ich habe da eher an Menschen gedacht, die diesen Beitrag lesen und ohne Sachkenntnis einfach nachmachen. Gruß Jens
  34. jens-thomas
    Du brauchst nicht konzentrierte NaOH zum Enrosten, 50 g /l reichen vollkommen aus. Mein Sohn hat mit dieser Lösung ein verrosteten Motorradtank elektrolytisch metallisch blank bekommen. Die Oberfläche ist lackierfähig. Zum Neutralisieren mit VIEL Wasser spülen, zum Trocknen mit Isopropanol noch mal spülen und warm lagern. Gruß Jens, der Chemiker P.S.: Mit Gummi wäre ich vorsichtig. Verschiedene Alterungsschutzmittel oder Weichmacher werden bei der Prozedur ausgewaschen.
  35. Landy.
    Die Voraussetzung für eine eigene Entscheidung ist Wahlfreiheit. Naja, sag mal den Dieselfahrern mit Euro 4, sie seien charakterschwach, wenn sie nicht in die Stuttgarter Innenstadt oder ander Sperrzonen fahren, weil das eben mit Strafen bewährt ist. Wenn sich irgendwann das "grüngeistige Diktat" durchsetzt, das Verbrenner generell verboten werden sollen. Was dann? Da werden ohne Not von den "normal arbeitenden" Menschen mühsam angeschaffte Werte einfach vernichtet. Sie sollen dann neu kaufen - von was? Dann wundern sich die Verantwortungsträger, das jetzt z. B. bei VW 7.000 Arbeitsplätze gestrichen werden sollen. Das kann einen Dominoeffekt geben, der uns noch alle überraschen wird. Allerdings sind die Deutschen an sich sehr obrigkeitshörig und oft von vorauseilendem Gehorsam geprägt. Wenn sich alle geschlossen gar nicht um die Fahrverbote scheren würden - das wäre Charakterstärke! Aber in D macht jeder seins. Die Franzosen ticken da anders. Deshalb wurden Citroens auch nicht in Deutschland erfunden...
  36. Ralph
    Bin jetzt bei Dirk Walter fündig geworden. Ist ein 74er IE mit (relativ) nachweislichen 162.000 km, wenig Rost und trotzdem einigem an Arbeit. Zum Kurvenlicht fehlen mir noch ein paar Teile, Ersetzt hab ich bis jetzt Zündspule, Kerzen, Zusatzluftschieber, Bremsdruckspeicher. Stand wohl 30 Jahre trocken, Reifen sind lt DOT 21 KW 1985 aber wie neu mit richtig schönen Standplatten. Tankgeber hatte ich auch raus, geht nach Reiniging wieder. Alle Kugeln und den Auspuff hat noch der Verkäufer gemacht. Nun steht er gerade bei meinem Schrauber (gelernter Citmechaniker der in 4 Jahren in Rente geht) Ventildeckel sind runter um Ventilspiel und Nockenwelle zu prüfen. War gerade dort, alles im Neuzustand. Ketten werden noch gecheckt. Verkabelung der Zündspulen und Benzinpumpe sind noch gefährlich, stecken ohne Relais im Stecker, ist die nächste Baustelle. Stoff innen ist komplett und ohne Risse, Muss halt mal richtig gereinigt werden. In den nächsten 2 Jahren muss dann die Karosserie Instand gesetzt werden da er auf der Beifahrerseite und an anderen Stellen doch so langsam anfängt. Muss jetzt allerdings erstmal wieder Geld sammeln....:D
  37. BX_HUNTER
    1990er 16 TZS mit 156'000 km, wird von einer sehr freundlichen Dame gefahren. Alles glänzt noch schön, aber er hat doch eine Narben abgekriegt, von ihr oder wahrscheinlicher, von der Vor-/Erstbesitzerin.
  38. EdgarHXA
    Am 17. März auf dem Kaufland-Parkplatz in Hannover-Bornum:
  39. afterdark66
    Ich genoss heute einen schicken aus den Niederlanden. Hatte sogar gelbes Licht
  40. Manson
    Aha........ Naja.... ....nein, das kommentiere ich jetzt besser nicht!
  41. FashionAX
    Ersatzteile-Profis, das sind vielleicht paar Nießfische.
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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