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Inhalte mit guter Reputation für 30.06.2019 in Beiträge

  1. Gernot
    Die haben viele Fahrzeuge. Natürlich hat die Telekom auch solche Meßfahrzeuge und vielleicht gibt es auch andere Unternehmen, die da messen. Es ist so, als wenn ich mit dem Schallpegelmesser im Büro herumlaufe. Jeder Heinz hat heute ein Mobiltelefon, das an oder aus von einem beliebigen Punkt weltweit abgehört werden kann und vielleicht noch jedem erzählt, wo es sich gerade befindet. Aber wenn ich mich auf den Weg mache, um zu prüfen, ob der Roboter zu laut ist, dann kommt sofort die Frage, ob ich die Mitarbeiter belauschen will. Dazu braucht es im Großraumbüro aber kein Mikrofon. Da lernt man einfach so während der Arbeit alles über Scheidungsrecht, ansteckende Krankheiten, Beziehungskrisen und Geldmangel. Gernot
  2. NonesensE
    Die ham se doch schon zur Markteinführung gekippt
  3. grojoh
    Und genau das ist das Grundproblem. Zu glauben, man könne ein Thema wie den massiven CO2-Ausstoß im Verkehr in den Griff bekommen, in dem man einfach möglichst nichts ändert und bloß was anderes in den Tank schüttet. Von mir aus machen wir's so. Zu jeder bestehenden Tanke eine Wasserstofftankstelle. Derzeit kosten die 2 Millionen Euro und können maximal 50 Betankungen vornehmen, bevor der Gastank leer ist. Dann muss wieder der Tankwagen kommen. Pro Stunde werden dann an einer Zapfsäule maximal 4-6 Autos tanken können, weil der Druck nicht schnell genug aufgebaut werden kann. 5kg Wasserstoff benötigen einen 125kg-Tank. Das it eine Tankladung in einen 12.000kg Tank passen dann 100 Betankungen. Ungefähr das, was ein Autobahntankstelle in einer Stunde erledigt. Kommt dann jede Stunde der Tankwagen, oder stehen dann 20 Tanks mit 12.000kg an jeder Raststätte, damit man zumindest einen Tag durchkommt? Oder steht der Elektrolyseur dort und verbraucht das 3-fache an Energie aus dem Netz, das die Direktladung benötigen würde? Aber egal, sagen wir, auch das lässt sich lösen. Dann wird mir jetzt sicher jemand erklären, dass das Thema der Stromaufbringung für die H2-Erzeugung ja alles kein Problem ist. Das sind dann immer genau die Leute, die vorher darüber sinnieren, wie unmöglich es ist, ein Drittel dieses Stroms für Batterieautos aufzubringen. Das batterieelektrische Auto hat einfach soviele Vorteile, dass es absurd wäre, die nur für die Weigerung unsere Angewohnheiten zu ändern, zu opfern. Wasserstoff ist gut als stationäres Speichermedium, er ist auch gut für Prozessenergie, er ist auch gut in Anwendungen, wo enorme Energiemengen benötigt werden. Aber er kann nicht mithalten bei kleinen Anwendungen wie im PKW. Und zu glauben, dass ein H2-Auto jemals günstiger in Anschaffung und Betrieb werden könne, als ein Batterieauto, das an Einfachheit und Flexibilität nicht zu übertreffen ist, fällt für mich einfach unter völlige Realitätsverweigerung. Nur weil wir uns also keine Gedanken darüber machen wollen, wie wir ein zukunftsfähiges Stromnetz ausbauen können, verschwenden wir lieber das 2-3-fache an Energie, bloß damit wir irgendwas zentral tanken dürfen. Das soll ein Fortschritt sein gegenüber der Eigenstromerzeugung für die Mobilität via Photovoltaik und das bequeme Volltanken daheim in der Garage? Da nehm ich viele Ladestopps auf der Urlaubsfahrt in Kauf, wenn ich dafür mit 15kWh/100km in einem vollwertigen PKW unterwegs sein kann. Wir können ja Wetten abschließen, wann das erste H2-Auto der Kompaktklasse unter 30.000 Euro hierzulande auf den Markt kommt. Und ob überhaupt. Völlig richtig und ich finde es höchst bedauerlich, dass wir den Leuten einreden, wie mühsam angeblich alles ist, was mit dieser winzigen Veränderung zu tun hat, das Auto anzustecken statt dreckiges Öl zu tanken. Ja, völlig unzumutbar. Dann schickt man immer das Schreckgespenst "Gelbwesten" durch den Raum. Bloß den Leuten keine Veränderung zumuten. Dass die Veränderung sie dann halt in ein paar Jahren mit voller Wucht der Naturgewalten und völlig außer jeder Kontrolle des Staates trifft, sagt man nicht dazu. Ich komme gerade zurück von einem weiteren Wochenende im Elektroauto. Diesmal wieder im i3. Knapp 600 Kilometer reinste Fahrfreude. Mit fehlender Alltagstauglichkeit zu kommen, ist einfach fern jeder Realität.
  4. ACCM Jelle
    Tja, schön war's. Es hat uns gefreut, dass ihr alle zahlreich erschienen seid. Der Wettergott meinte es auch ausgesprochen gut mit uns, hoffe es wird 2020 aus so sein. Der Termin für das 23. Citroen-BX-Treffen: 25.-28.06.20 Gesendet von meinem LYA-L29 mit Tapatalk
  5. schwinge
    Ach, lasst euch doch nicht von so Kleinigkeiten den Spaß am Hydrauliker fahren versauern. Ersatz für die morschen Leitungen ist ja noch am wenigsten problematisch zu bekommen, und auf der Hinterachse lassen die sich am einfachsten erneuern (am besten gleich komplett). @Bigblock da is nich zufälligerweise nen zwofünfer dabei?
  6. Yvonne2202
    Ach weißt du, ich mach mir gar keine Illusionen darüber, dass ich jemals Rente empfangen werde. Ich bin jetzt kurz vor 30, arbeite seit dem Abitur, also gehe jetzt ins 11. Jahr. Und ich werde mit Sicherheit arbeiten, bis ich irgendwann mal den Löffel abgebe. Sozialverträgliches Abtreten. Zum Thema Fachkräftemangel mal wieder eine schöne Anekdote. Seit Oktober 2018 bin ich nun aus privaten Gründen quer durch die Republik gezogen und habe einen neuen Arbeitgeber. Dieser bezahlt Haustarif an den TVöD angelehnt. Angelehnt in dem Sinne, dass wir mit den Stundenlöhnen leider noch gut unter dem Tarif liegen. Neonatologie ist bekanntlich ein Arbeitsfeld, in welchem es massiv an Fachkräften mangelt, keiner möchte den Beruf mehr machen, da sowohl Arbeitszeiten als auch Arbeitsbedingungen einigermaßen unattraktiv sind (heute Spätdienst bei 38 Grad Außentemperatur, ich weiß wovon ich rede). Wie genau versucht der Arbeitgeber nun, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken? Etwa mit flexibleren Arbeitszeitmodellen? Oder nennenswerten Lohnerhöhungen? Nein, ganz und gar nicht. Mein Arbeitgeber importiert Pflegekräfte aus der Ukraine, die hier erstmal 2 Jahre für einen Lohn eines Pflegehelfers (1000 € Brutto) arbeiten müssen, bis sie ihre Anerkennungsprüfung absolviert haben. Das ist halt die billigere Alternative zu neuem Personal und zur anständigen Bezahlung des vorhandenen Personals. Nur mal so zum Vergleich: In der Schweiz würde ich mit meiner derzeitigen Berufserfahrung etwa 6500 - 7000 CHF verdienen, pro Monat!! Umgerechnet sind das 5850 - 6300 €. Ähnlich gut bezahlen die skandinavischen Länder ihre Pflegekräfte. Aktuell bekomme ich gerade mal die Hälfte der kleineren Summe. Aber propagieren wir ruhig weiter den Fachkräftemangel in Deutschland, vielleicht glaubts ja irgendwann mal irgendein Depp. Der Mangel ist meiner Meinung nach noch nicht groß genug, sonst würden sie die vorhandenen Fachkräfte ordentlich bezahlen.
  7. JuergenII
    Und da 50% aller PKW Halter in Deutschland weniger als 10.000 km fahren, stehen die dann jede Woche wieder auf der Matte um H2 zu tanken, denn die Diffusion-Angst grassiert gewaltig. Heute gibt es keine 100% dichten Tanks und das wird sich auch so schnell nicht ändern. Wer steht, verliert H2. Das wird dann doch dem ein oder anderen mit dt. Geiz ist Geil Mentalität auf den Magen schlagen. Und bei E-Fahrzeugen sind wir auch nicht mehr auf dem laufenden. Ein ZOE mit 20 kWh Akku beginnt bei 21.900 Euro, die Batteriemiete bei 10.000 Jahres Km liegt bei 69 Euro, die für 7500 km bei 59 Euro. Sollte der ZOE Fahrer auf den Geschmack kommen und zigtausend km im Jahr abspulen zahlt er max. 119 Euro Miete. Noch nicht dabei sind die 4.000 Euro Umweltprämie für den Wagen. Bin mir nicht sicher, aber Renault zahlt glaub ich 5.000 Euro. Aber sei's drumm, einen Clio mit den Beschleunigungswerten, inkl. Automatik, Klima und Navi, Da dürfte der Preisunterschied nicht mehr allzu groß sein. Zum Thema Tesla: Die schreiben keine Wartung mehr vor, trotzdem bleibt die Garantie bestehen. Das überlassen sie den Eignern. Sollte an dem Wagen etwas nicht mehr stimmen, wird er automatisch in die Werkstatt gerufen, oder der Tesla Ranger kommt und behebt den Defekt vor Ort oder es wird mittels OTA gelöst. Hat zur Folge, dass manche Fahrzeuge erst knapp vor erreichen der 100.000 Km den ersten Service-Termin erleben. Ich wohne im Speckgürtel einer etwas wohlhabenderen Stadt. Hier könnte locker jeder zweite Haushalt über eine Schukosteckdose sein EV aufladen. Selbst bei unter 2 kW Ladeleistung kann der Akku bei der üblichen Standzeit über Nacht rund 20 kWh nachladen (bedeutet beim ZOE voller Akku!!!!). Das reicht locker für 100 bis 180 km je nach Jahreszeit. Dazu noch jede Menge kostenloser Lader bei Aldi, Lidl, IKEA, MC Do und Co., die mir im Regelfall während meines Aufenthalts die kW's nachladen, die ich für die Fahrt dorthin verbraucht habe. Mal ganz ehrlich, warum soll ich da ein H2 Auto fahren, dass es nie und nimmer im Segment von Golf und < geben wird, da a) der Platz für die Wasserstofftanks und Brennstoffzelle gar nicht vorhanden ist, und b) der Fahrzeugpreis in keinem Verhältnis zur Größe des Wagens steht. Ich musste in meinem Leben rund 40 Jahre mit dem Preisterror an Tankstellen leben. Dagegen ist es eine Wohltat nur mehr den Stecker der Wallbox in den Wagen zu stecken und jeden Tag mit fast vollem Akku wieder unterwegs zu sein. ich käme gar nicht auf die Idee mir ein Wasserstofffahrzeug zu kaufen, mir würden EV's mit Sommerreichweiten von 500 bis 600 km locker reichen. Und die gibt es in ein paar Jahren zu Spottpreisen, China sei Dank.
  8. ACCM tgsb
    Die Berliner haben es auch wieder gut nach Hause geschafft. Es hat viel Freude bereitet, war sehr nett und informativ und wir sind voller Vorfreude auf 2020!
  9. bx-basis
    Sind auch wieder in der Heimat angekommen. War ein schönes Treffen!
  10. Kroack
    Der geneigte Citroenfahrer hat immer eine Dose Bremsenreiniger für die Ölfecken aufm Teer eine Flasche Jägermeister für den Fahrer und einen Peugeot 205 als Ersatzfahrzeug greifbar. Der Sonntag wird abgeschafft und Reisen gibt es nur noch zur Scheune Ersatzteile zu holen. Das mit der KIA 7 Jahres Garantie kannste auch vergessen, kennt jemand der jemanden kennt bei dem tatsächlich Garantiearbeiten erledigt wurden ? Kia ? Ne No kia
  11. Hartmut51
    2 Punkte
    Ein Ritt auf der Kanonenkugel war es nicht, aber wir hatten im Forum einmal diskutiert wie es denn ausschaut bzw. wie die Verbrauchswerte sind wenn man bei dem Model3 auf die Tube drückt. Somit bin ich heute morgen auf der wenig befahreren A30 einmal anders gefahren. Von "Lässig" auf "Standard" geschaltet und immer Vollstrom wenn frei. Das waren dann auf 10 km 5x volle Beschleunigung auf 233 km/h und fahren mit der Geschwindigkeit bis zum nächsten "Hindernis", dann ausrollen mit Rekuperation und 2x Einsatz der Bremse (Laster). Der Verbrauch stand dann bei 26 kWh / 100 km ( ca. 3 l Sprit ) während des Ausrollens bei der Abfahrt Melle-West fiel der Wert auf 24 kWh / 100 km. Theoretisch könnte man so knapp 300 km düsen wenn man mag, ein Päuschen wäre dann sicher auch für den Fahrer sinnig.
  12. Xan-TUE
    Mein Xantia, BJ 1997, hoppelt wie ein Känguru. Meine freie Werkstatt hat mir eine Reparatur in Höhe von 1000 € in Aussicht gestellt und auch zugegeben, es sei eben ein Citroen-Spezialfall, sie könnten keine Garantie abgeben, dass sie das Problem lösen können. Wollte mich von meinem liebgewordenen Xantia trennen ... Aber ein Citroen-Fan hat gemeint, der Austausch der Hydraulikkugeln würde das Problem beheben. Die Kosten wären überschaubar - ich solle mich an das Forum wenden ;-) Wer kennt in der Nähe von Tübingen eine günstige Werkstatt, die sich damit auskennt und die Reparatur vornehmen könnte? Auch ein Hobbymechaniker wäre eine Alternative. Freue mich über Eiure Tipps - Würde meinen Xantia gerne wieder zum Schweben bringen!!! Danke! Claudia
  13. TorstenX1
    Ich hab inzwischen einen 3/8" Knebel nebst Nuß, da kann man auch ein 5-Meter-Rohr draufstecken ohne daß was abreißt
  14. fredo
    Für die Fahrt mit ungestempelten Kennzeichen gilt die Beschränkung auf den eigenen Zulassungsbezirk und maximal einen angrenzenden Zulassungsbezirk.
  15. fredo
    ...kann man mit ungestempelten Kennzeichen machen, wenn das Kennzeichen vorab dem Fahrzeug zugeteilt wurde. Möglich ist es, wenn bei der Abmeldung des Fahrzeugs die Kennzeichen auf das Fahrzeug reserviert wurden und nicht mehr als 12 Monate vergangen sind. Oder wenn man sich die (Wunsch-)Kennzeichen vorab von der Zulassungsstelle für das Fahrzeug hat zuteilen lassen - nennt sich vorläufige Zulassung. Nur eine Wunschkennzeichenreservierung reicht dafür nicht.
  16. Xan-TUE
    Danke für deine Hinweise und das Angebot, hab schon jemand in der Nähe gefunden, der sich kümmern wird. Grüße Claudia
  17. Memphisto
    Es gibt jetzt den kleineren C3 mit Airbumps und den größeren C5 Aircross mit advanced comfort. Der Cactus II hat nur noch sehr wenig Platz in seiner Nische. Dem Cactus fehlt praktisches Talent. Was kann der mehr als der C3? Hoffentlich kommt jetzt mal ein neues, unaufgeregt elegantes Design.
  18. Ulrich T
    Ja, aber für einfach optisch gefällige Autos reicht dann auch die Marke Peugeot. Das Positive am Cactus (Serie 1 selbstredend, der Zweier ist ja nur noch ein peinliches Zurückrudern) war ja in meinen Augen, dass er nicht "gefällig" aussieht, dass er polarisiert und nicht jedem gefällt. Die Verkaufszahlen des "gefälligen" Zweier bleiben ja auch deutlich hinter denen des Einser zurück. Der war ein Minderheitenauto, für das aber die Enthusiasten mehr bezahlt haben (den tumben größeren C4 gab es für deutlich günstigeres Geld, hätte ich jedoch niemals gekauft). Das heißt natürlich nicht, dass ich es begrüßt hätte, wenn Citroen-Design nur noch Cactus-Design geworden wäre. Für den 308SW spricht in meinen Augen, dass es ein sehr vernünftiger, noch halbwegs kompakter und trotzdem geräumiger Kombi ist. Offensichtlich gibt es eine Nachfrage nach diesem Segment. Nicht alle Kunden wollen SUV fahren. Renault bietet mit dem aktuellen Megane auch einen recht erfolgreichen Vertreter. Nur Citroen eben nicht. Die stellen einen Cactus 2 in den Showroom, der sich dort die Reifen platt steht.
  19. Chris007
    Woher und wie lange hast du den Xantia ? Hast du mal geschaut, ob es genug LHM im Behälter ist ? Kennst du den ? Wenn du die Haube auf machst ist er rechts, Fahrerseite, da wo so viele Schläuche in einem Pott laufen und oben drauf ein kleines Schauglas ist mit zwei roten Strichen. In Hochstellung ( Innenraum bei der Handbremse ist ein Verstellhebel ) muß der gelbe Pegel in der Mitte stehen:)
  20. MatthiasM
    Nein! Ich gehe taeglich mit Wasserstoff und dem schwereren Isotop um. Eine dicke (Edel)stahlumhuellung haellt diesen ueber Monate/Jahre zurueck. Wiegt leider ziemlich viel! Ich denke der Kompromiss zwischen Dichtigkeit, Unfallsicherheit und Gewicht ist der Zielkonflikt. Effektiv ist die Lagerung auch nur im fluessigen Zustand, also tiefkalt. https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoff#Speicherung_von_Wasserstoff Der fluessige Wasserstoff siedet eben immer ein wenig. Dieser muesste neu verfluessigt werden. Da einem Auto die Vorrichtung dafuer fehlt, kann man nur die Isolierung opimieren (und bei Ueberdruck das Gas ablassen).
  21. Gernot
  22. Manson
    Auch wenn ich mich wiederhole, das erfüllt auch noch den Straftatbestand der Steuerhinterziehung durch Zuordnung falscher Schadstoffklassen.
  23. Edream67
    Klar. Kann ich mir anschauen ob es wirklich die Kugeln sind. [emoji6] Gesendet von meinem JSN-L21 mit Tapatalk
  24. FouR16 et BX
    War wieder mal ganz toll! Viel( ja manchmal Zuviel, ich) gequatscht. Wieder einige Dinge gelernt! Vielen Dank an Thomas und Stefan für die Organisation! sowie an Henry für das Organisieren des Spanferkels Ansonsten Grüße und Danke an alle Teilnehmer und ich hoffe, daß Alle gut heimgekommen sind bzw. noch kommen. Oli
  25. jozzo_
    Da hast eine Sparbrötchenversion des ET-Katalogs
  26. BX-TRI-Rose
    Wir sind auch wieder in Itzehoe und ja, die Rennleitung hat wieder schwer geackert. Auch die Ferkel Orga hat wohl ihre Spuren hinterlassen
  27. BxGtiSRB
    1 Punkt
    Hallo liebe Gemeinde! Ich bin der Florian aus Strausberg und habe mich nach gut 17jahren dazu entschlossen wieder Citroen zu fahren. Mein Schmuckstück ist ein 92er Bx Gti und braucht noch vor der ersten fahrt ein wenig Zuwendung und das ein oder andere Ersatzteil.
  28. fluxus
    Meine Rede, exakt so sehe ich das auch, wenn ich davon absehe, dass meiner schwarz ist und ne andere Ausstattungslinie hat. In diese Richtung muss ein neuer C4 ebenfalls gehen. fl.
  29. Henry K
    So wieder zu Hause, es war ein Tolles Treffen, danke an die Orga .
  30. surlaplage
    @CX2500D Ja, jeder CX hat die Vorbereitungen, aber nur ganz wenige die hintere Klima. War ein reines Umluftsystem: Ansaugung hinter der Rücklehne, schmaler Verdampfer und zwei Radiallüfter ("Schnecken") für jeweils zwei Düsen hinter den hinteren Kopfstützen (einfach mal im Kofferraum nach oben schauen). War platzraubend im Kofferraum montiert, aber dieser war in die Luftströmung nicht eingebunden. Die Querschnitte der Blendenöffnungen innen / außen an den Dreiecksfenstern dürften seit der schwarzen C-Plasteversion eigentlich groß genug sein. Die Engstellen sind die unverändert gebliebenen kleinen Öffnung in den C-Säulen. Wäre vielleicht eine Überlegung wert die vier in der Hutablage vorgesehenen Ausschnitte als zusätzliche Entlüftungen umzufunktionieren. So löchrig wie Manson es sieht scheint mir der CX Kofferraum aber keineswegs zu sein. Vielleicht mit einem Luftkanal über einen Lüfter mit automatischer Verschlußklappe ?
  31. schwinge
    Ich hoffe, der TE hälts bis Neujahr aus mit dem Verkauf. Aber man kann ja schon mal schnuppern. Und präventive Wartung, mag ich hinzufügen. Also regelmäßig auf Korrosion prüfen und bei Befund sofort handeln. Mehr tun, als der Hersteller an Wartung vorschreibt. Aber trotzdem holt einen irgendwann die Zeit ein: Dichtungen, Lagerungen und Kunststoffe werden hart/brüchig, Fett wird alt, die Innenausstattung wohnt sich ab, das Blechkleid ist mit Beulen und Kratzern verziert. Alle paar Wochen/Monate gibts ein neues Ärgernis. Irgendwann kommt man selbst bei guter Pflege an einen Punkt, wo man sich fragt: lohnt sich das noch? Meine Meinung: ein 20+ Jahre altes Auto kann man nur weiterfahren, wenn man bereit ist Geld und Zeit für einen "Rundumschlag" zu investieren. Oder, jedes zweite Wochenende ein, zwei Dinge von der ToDo-Liste abhaken, aka rolling restauration. Und selbst macht oder jemanden hat, der Ahnung hat und keinen zu hohen Stundenlohn verlangt. Siehe auch im Faden: Xantia als Alltagsauto. Bei einer runtergerockten Karre kann man sowas eigentlich nicht rechtfertigen. Ausser der Seltenheitsfaktor wird mit einbezogen, was bei einem Activa ja durchaus eine Rolle spielt. Und da hier mein aktuelles Projekt angesprochen wurde: Ich hab mich auch verkalkuliert - besonders was den Rechercheaufwand angeht, da das ja meine erste derartige Aktion ist. Ich werd wohl bei einem fünfstelligen Investitionsbetrag rauskommen - ohne meine Zeit zu rechnen und die angeschaffte Ausrüstung/Werkzeuge. Eine Auflistung der Kosten werde ich nach Abschluß des Projekts in meinem Faden veröffentlichen. Aber dafür steht dann ein komplett durchrepariertes, komfortables, großes, seltenes Fahrzeug vor der Haustür.
  32. spätActiva
    Ich habe mich mit ABS-Steuergeräten noch nicht befasst, mehr oder weniger weil ich keinen Bedarf sehe. Aber vielleicht kriege ich im tiefsten, grauesten Winter doch so ein neugieriges Kribbeln ...
  33. JK_aus_DU
    Polemik ist doch immer noch das Beste wenn einem die Argumente fehlen.
  34. Juergen_
  35. EntenDaniel
    In Rheinhausen einen grauen und die Abgebildeten:
  36. XM_Boris
    Das stimmt, die Leitungen zu erneuern, ist eigentlich auch nichts problematisches. Das klingt schlimmer, als es ist. Notfalls macht das jede (gute) freie Werkstatt ohne viel Aufriss.
  37. XMbremi
    ist zwar OT, aber ehe die XM in die Presse wandern, versuch sie lieber hier übers Forum zu verkaufen. Hier herrscht zwar "Pressefreiheit", aber es wäre doch schade drum
  38. grojoh
    Solange die Hersteller bewusst Antiselling betreiben, weil sie die E-Autos nur für den Flottenverbrauch im Programm haben und mit der Produktion ohnehin nicht nachkommen, braucht man sich über geringe Absatzzahlen nicht wundern. Die gleichen Hersteller verkaufen andernorts die gleichen E-Autos wie geschnitten Brot (sofern verfügbar). Entweder sind also wir Mitteleuropäer zu unfähig für E-Autos, oder man hält uns bewusst noch am der langen Zapfleine. Aber zurück zum Wasserstoff: Kurz will Österreich jetzt mit mindestens 500 Millionen Euro Förderung zur führenden Wasserstoffnation machen und ein flächendeckendes Tankstellennetz aufbauen. https://kurier.at/politik/inland/vp-chef-kurz-will-oesterreich-zur-wasserstoff-nation-nr1-machen/400538116 Es ist einfach tragisch, wie sehr die Fossillobby die Politik im Griff hat, fernab jeder wissenschaftlichen Grundlage.
  39. MatthiasM
    1 Punkt
    Auch wenn das natuerlich nicht auszuschliessen ist, klingt es doch wie eine Anekdote aus einem doch eher obskuren Kanal. Da passiert eigentlich immer so etwas, die "Gutmenschen" verursachen den Tod eines Unschuldigen. Auch wen es nicht leicht ist, haette ich dazu doch gerne mal ein Quelle. Sonst ist es einfach gelogen! Mit Quelle vielleicht auch. vielleicht ein alternativer Fakt!
  40. Memphisto
    1 Punkt
    Also ich habe die Standardsitze damals in meinem BX Saugdiesel gegen GTI-Sitze getauscht und die waren spitze. Sehen gut aus, auch nach vielen Jahren, werden nicht schwammig wie die Standardsitze, kann mich nicht erinnern, jemals in anderen Autos besser gesessen zu haben. Bei den 16V-Sitzen geht es um Seitenhalt, ist bei den normalen Motorisierungen kein Thema.
  41. JörgTe
    1 Punkt
    Die libysche Küstenwache hat schon absichtlich Boote versenkt und die Passagiere ertrinken lassen. Ich finde es unglaublich, wie ein Land wie Italien völlig die Contenance verliert und mehrheitlich den Faschisten Salvini unterstützt. Dass die EU schlimme Fehler macht beim Helfen der Mittelmeer-Anrainerstaaten ist unbestritten, aber der Menschlichkeit auf diese Weise komplett den Rücken zu kehren, ist verbrecherisch.
  42. MartinSt
    1 Punkt
    Nazi Keule Und ja, wenn man Flüchtling lieber im Mittelmeer ersaufen läßt, oder an die barmherzige "Küstenwache" von Lybien, zur lustigen Misshandlung sowie Vergewaltigung, übergibt. Ist dieser jemand in meinen Augen ein riesen Arschloch von Mensch. Sich dann auch noch auf irgend ein Niveau zu beziehen, ist ein schlechter Witz. Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
  43. MartinSt
    1 Punkt
    Darüber braucht auch kein zivilisierter Mensch diskutieren. Das Salvini ein menschenverachtender Mensch ist, ist Fakt. Das es Menschen gibt die nicht empathiefähig sind, ist auch Fakt. Dies ist aber eine Fähigkeit die zivilisiertes friedliches zusammenleben möglich macht. Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
  44. MartinSt
    1 Punkt
    Von einem rechtsradikalem Arschloch, mit Namen Salvini. Der auf einem Niveau des Lübke Mörders ist. Ist das dein Ernst? Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
  45. radicalmagcom
    wir durften kürzlich einen ganz feinen SM ausführlich fahren - und erzählen die Geschichte. Nur zur Unterhaltung: http://radical-mag.com/2019/06/28/fahrbericht-citroen-sm/
  46. Hartmut51
    @Activator Schade, dass du dch ausklinkst, denn ich denke, du hast dich schlicht und ergreifend aus Frust verrannt und das kann jedem passieren. Ich hatte dich gelockt mit den 4€cent / km. Das ist keine Weissagung sondern erfahren. z.B.: IONIQ: 4€cent x 20.000 km macht 800 €. OK?, abzgl. 104 € Wartung macht ca. 700 € Rest für 700 € bekomme ich zu Hause 2.300 kWh bei 10...15 KWh pro 100 km sind das im besten Fall 23.000 km, nun kommen noch die kostenlose Ladesäulen, die man sich per App herunterladen kann. Um mit dem Ioniq nach Berlin zu kommen brauche ich von hier ( Ravensberger Hügelland ) keinen Strom an Schnelladern bezahlen. Aber kümmern muss man sich halt, ähnlich wie beim Tanken, da schaut man ja auch wie der Preis ist. Aktuell heute ab 1,17 € Diesel. TESLA3: 15 kWh/100 km x 0,29 € = 4,35 € / 100 km bei 10.000 km / Wartung 0,00 € bei jedem Morgen 450 km auf der Uhr. Man lädt dann mal, um sich den Schnitt zu versauen, fremd kurz und knackig bei Kaffe + Chroisöngelchen. Und genau diese Nebenkosten versauen einem den Spaß. Auf der anderen Seite bin ich der Meinung, dass Umweltschutz und Nachhaltigkeit ein so wichtiges Gut sind, dass es auch gerne mehr kosten darf, wie fairtrade, bio, UTZ auch. Ich bin ja sogar so verrückt , dass ich per Kiva Kleinkredite in die 3. Welt vergebe um dort direkt Einzelpersonen oder Kooperativen ein besseres Leben zu ermöglichen, für Bildung der Kinder, auskömmliche Nahrungssituation und einfach nur um Frauen zu unterstützen deren Männer sich abgesetzt haben. Mich als Jünger zu bezeichnen ist eine Unverschämtheit ! Dort geht es um Glauben hier geht es um Wissen. Dein Gewäsch ist wissenschaftlich widerlegt. Die Wirtschaft greift aktuell nur noch die Subventionen ab. Das schreibe ich als Anbieter von H2 Generatoren inkl. Verdichterstationen für Insellösungen. Mit einer Ausbeute von <30 % der eingesetzen Energie wäre es hirnrissig die Energie einer Windkarftanlage so dauerhaft zu nutzen. Für den sporadischen Einsatz, bei Überkapazität ist der Invest zu hoch. Und noch eines, dem Weltmarkt ist es sche......egal was mit der pennenden europäischen KFZ - Industrie passiert.
  47. Thorsten Graf
    Ich brauche zum Glück niemanden zu überzeugen, dass ein Elektroauto seine Berechtigung hat. Ich fahre einfach damit und genieße die leise Fortbewegung ohne lokale Emissionen.
  48. CX Fahrer
    Die Einfachste und bisher Wirkungsvollste sind 2 PC Lüfter in der C-Säule. Das habe ich hier aber bestimmt schon 20 Mal geschrieben.
  49. FuchurXM
    1 Punkt
    Heißt ja nicht umsonst Rechtsstaat. Hat mit Humanismus und Vernunft nichts zu tun.
  50. M. Ferchaud
    Also, da möchte ich jetzt mal meine subjektiven Eindrücke zu SM und XM zum besten geben: Unbestritten ist der SM eine faszinierende Melange aus futuristischer Formgebung, kernigem Maserati-Motor und ultradirekter Lenkung. Dazu eine etwas stabilisierte DS-Federung, jedoch immer noch mit extremen Seegang-Allüren. Die erwähnten konstruktiven und qualitativen Verbesserungen gegenüber einer DS sind aufgrund des 15 Jahre späteren Modellstarts indiskutabel. Auch wenn der SM konzeptionell und vom Feeling her auf einem grob gesagt flachen DS-Chassis basiert. (Ein CX fühlt sich übrigens eine ganze Fahrzeuggeneration moderner an, obwohl er nur vier Jahre später lanciert wurde - er steht eben auf einer komplett neu konstruierten Basis. Allerdings fehlen ihm einige Komfort- und Sicherheitsdetails, wie die verstellbare Lenksäule, die Intervallautomatik der Scheibenwischer, der erwähnte Seitenaufprallschutz...) Der XM ist sicher in vielen Punkten angepasst, geschuldet dem Kostendruck, der Plattformstrategie und einer weniger aufwändigen Einübung der Bedienung (Lenkung, Bremse) mit dem Verzicht auf die konsequenten Vorteile kompromissloser Philosophien (Direkte Diravi, ungedämpftes Bremspedal, Federung ausschließlich mit Schwingarmen etc.). (Übrigens waren meine XM-Erfahrungen durchweg positiv - 170tkm im 2,0i Y3 nahezu ohne Störungen, 40tkm im 2,1 Turbo D12 Y3 ohne Ausfälle, zuerlässige 120tkm im 2.0 16V Y4 ) Über das XM-Design kann man geteilter Meinung sein. Auch, ob es eine würdige Fortsetzung der Ahnenreihe ist. Ich habe so empfunden: Beim Blick auf die ersten veröffentlichten Fotos war ich maßlos enttäuscht. Das schlug bei der ersten Live-Begegnung mit einem XM um: Proportion, Volumen, Linienführung und Details wirkten sehr modern und frisch. Sicher ist der XM, verglichen mit DS, SM und CX kein großer Wurf, aber ein dynamischer Keil mit eigenständigem Design - und modernen flachen Scheinwerfern mit Freiformreflektor (damals noch nicht alltäglich), die lediglich durch vergilbende Kunststoff-Streuscheiben im innern der Leuchteinheiten nach einigen Jahren an ausreichender Performance verloren). Zu den XM-Qualitäten: Super steifes Chassis ohne Verwindung oder Zittern, satt schließende Türen, hohe Qualitätsanmutung im Innenraum, extrem gute Raumökonomie und sagenhaftes Raumgefühl, auch der tief herunter gezogenen, großzügigen Verglasung geschuldet. Variabler Kofferraum, sehr hoher Nutzwert (ich spreche von der Limousine, beim Break - trotz angesetztem Kombiheck eh selbstverständlich- ), Excellente Sitze mit optimaler Langstreckentauglichkeit, Gute Wartungsfreundlichkeit bei den kleinen Benzinern, dynamisches Fahrverhalten bei hohem Komfort (natürlich Kompromisse erfordernd hinsichtlich McPerson-Beinen an der Vorderachse, aber immer noch unübertroffen durch Wettbewerber - und auch ein C6 mit Doppelschwinge vorn federt nicht besser, auch nicht mit kleinen Felgen). Ich will keine Lanze für den XM brechen, aber ich habe diese Modelle sehr gern gefahren und hatte nie Probleme mit abreißenden Schrauben und durchschießenden Federbeinen. Den Dieselfrust von Carsten (Stichwort "Dreckskarre") kann ich trotzdem ein wenig nachvollziehen (musste den Motor wegen Ölundichtigkeit ausbauen und verschenkte den zerlegten Haufen schlussendlich - das sparte Ärger und Stress). Grüße Henning
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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