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Inhalte mit guter Reputation für 01.07.2019 in Beiträge

  1. grojoh
    Und genau das ist das Grundproblem. Zu glauben, man könne ein Thema wie den massiven CO2-Ausstoß im Verkehr in den Griff bekommen, in dem man einfach möglichst nichts ändert und bloß was anderes in den Tank schüttet. Von mir aus machen wir's so. Zu jeder bestehenden Tanke eine Wasserstofftankstelle. Derzeit kosten die 2 Millionen Euro und können maximal 50 Betankungen vornehmen, bevor der Gastank leer ist. Dann muss wieder der Tankwagen kommen. Pro Stunde werden dann an einer Zapfsäule maximal 4-6 Autos tanken können, weil der Druck nicht schnell genug aufgebaut werden kann. 5kg Wasserstoff benötigen einen 125kg-Tank. Das it eine Tankladung in einen 12.000kg Tank passen dann 100 Betankungen. Ungefähr das, was ein Autobahntankstelle in einer Stunde erledigt. Kommt dann jede Stunde der Tankwagen, oder stehen dann 20 Tanks mit 12.000kg an jeder Raststätte, damit man zumindest einen Tag durchkommt? Oder steht der Elektrolyseur dort und verbraucht das 3-fache an Energie aus dem Netz, das die Direktladung benötigen würde? Aber egal, sagen wir, auch das lässt sich lösen. Dann wird mir jetzt sicher jemand erklären, dass das Thema der Stromaufbringung für die H2-Erzeugung ja alles kein Problem ist. Das sind dann immer genau die Leute, die vorher darüber sinnieren, wie unmöglich es ist, ein Drittel dieses Stroms für Batterieautos aufzubringen. Das batterieelektrische Auto hat einfach soviele Vorteile, dass es absurd wäre, die nur für die Weigerung unsere Angewohnheiten zu ändern, zu opfern. Wasserstoff ist gut als stationäres Speichermedium, er ist auch gut für Prozessenergie, er ist auch gut in Anwendungen, wo enorme Energiemengen benötigt werden. Aber er kann nicht mithalten bei kleinen Anwendungen wie im PKW. Und zu glauben, dass ein H2-Auto jemals günstiger in Anschaffung und Betrieb werden könne, als ein Batterieauto, das an Einfachheit und Flexibilität nicht zu übertreffen ist, fällt für mich einfach unter völlige Realitätsverweigerung. Nur weil wir uns also keine Gedanken darüber machen wollen, wie wir ein zukunftsfähiges Stromnetz ausbauen können, verschwenden wir lieber das 2-3-fache an Energie, bloß damit wir irgendwas zentral tanken dürfen. Das soll ein Fortschritt sein gegenüber der Eigenstromerzeugung für die Mobilität via Photovoltaik und das bequeme Volltanken daheim in der Garage? Da nehm ich viele Ladestopps auf der Urlaubsfahrt in Kauf, wenn ich dafür mit 15kWh/100km in einem vollwertigen PKW unterwegs sein kann. Wir können ja Wetten abschließen, wann das erste H2-Auto der Kompaktklasse unter 30.000 Euro hierzulande auf den Markt kommt. Und ob überhaupt. Völlig richtig und ich finde es höchst bedauerlich, dass wir den Leuten einreden, wie mühsam angeblich alles ist, was mit dieser winzigen Veränderung zu tun hat, das Auto anzustecken statt dreckiges Öl zu tanken. Ja, völlig unzumutbar. Dann schickt man immer das Schreckgespenst "Gelbwesten" durch den Raum. Bloß den Leuten keine Veränderung zumuten. Dass die Veränderung sie dann halt in ein paar Jahren mit voller Wucht der Naturgewalten und völlig außer jeder Kontrolle des Staates trifft, sagt man nicht dazu. Ich komme gerade zurück von einem weiteren Wochenende im Elektroauto. Diesmal wieder im i3. Knapp 600 Kilometer reinste Fahrfreude. Mit fehlender Alltagstauglichkeit zu kommen, ist einfach fern jeder Realität.
  2. CX Fahrer
    Wie bitte was? Es gab einen Xantia mit weichen Sitzen? Nie gesehen oder gar probegesessen. Ich kenne nur diese harten Strafbänkchen mit den viel zu kurzen Beinauflagen. Und der angeblich so komfortable Cactus soll noch härter sein. Oh je. Was bei PSA seit ein paar Jahren fehlt ist Konstanz. Egal in welche Richtung man sollte, um Kundenbindung zu erzielen, ein Konzept haben, das es dem Kunden erlaubt sich Auch bei einem Neukauf wieder zurecht zu finden. Der Cactus, ich fand ihn schrecklich, hat sofort polarisiert. Das war ein typisches Citroenmerkmal. Leider kam dann schon ein Facelift bei dem man nicht einmal mehr richtig erkennt dass es das gleiche Auto ist. Ok man kann Auch einen Fehlgriff machen, dann lässt man so ein Projekt einfach sterben (Audi A2 zB). Aber PSA macht seit rund 20 Jahren scheinbar nur noch experimente mit Citroen. Das Ergebnis ist dass es keine Stammkunden mehr gibt. Wenn die Stammkunden zu Peugeot abwandern ist es ja nicht weiters tragisch aber wenn sie zur Konkurrenz gehen sind sie weg. Der letzte C5 war ein Auto das als er auf den Markt kam überall, nicht nur in Citroenfankreisen wohlwollen empfangen wurde. Der wurde dan aber einfach nicht weiter gepflegt bis man ihn 10 Jahr später einsparte weil ihn ja keiner kauft. Die C2 Kunden kaufen heute was? Ich kenne mehrere die sich mangels Angebot bei PSA zur Konkurrenz sind. Der C1 ? Da wird ja Auch über einen Wegfall spekuliert. Bald gibt es nur noch einen C3 in 25 Versionen (länger, höher, mit Platikapplikationen...) Würde PSA das nur mit Citroen machen könnte man ja noch verstehen dass es der Versuch ist die Marke endlich zu erledigen. Aber die machen bei DS das gleiche. Der neue 508 ist recht gelungen. Allerdings darf man nicht klaustrophob sein sonst bekommt man darin Angst wie in einem Audi. Der 308 ist sicher Auch kein schlechtes Auto und wenn man sieht wie der 3008 verteilt (verkauft kann man da schon fast nicht mehr sagen) muss man feststellen dass es ein grosser Wurf ist. Scheinbar treffen sie den Geschmack Sehr vieler Menschen. In F ist es derzeit eines der meistverkauften Autos.
  3. AHdi
    Die 0,3 Teile kommen in die Montagsautos
  4. michel051
    Du darfst nicht ohne Kennzeichen fahren! Mit Versicherungsbestätigung und Brief zur Zulassungsstelle. Sagen, daß Du das Kfz zulassen möchtest. Dann sagen die, daß der TÜV Bericht fehlt. Sagen, daß Du heute zum TÜV willst, dafür aber eine Nummer zugeteilt haben möchtest. Dann erklären, daß Fahrten, die im Zusammenhang mit der Zulassung stehen, auch ohne Stempel zulässig sind. Eventuell muß man den Paragraphen der StVO zitieren (vorher googeln). Im allgemeinen klappt das dann. Ich mußte aber schon mal höflich aber eindringlich um ein Gespräch mit dem Leiter der Zulassungsstelle bitten. Spätestens bei der Frage, warum sich die Bürger an die StVO halten sollen, wenn es die Behörden nicht machen, sorgt dann für das gewünschte Verhalten. Du bekommst dann ein Formular, wo draufsteht "für Fahrten" zum TÜV und die Dir zugeteilte Nummer. Schilder anfertigen lassen und los gehts. Bei meiner Zulassungsstelle wollen sie dann immer wissen, zu welcher TÜV Stelle ich fahre, weil sie das auf diesem Formular eintragen müßten. Ich bitte dann immer darum, mir doch bitte zu zeigen, wo in der StVO das steht. Dann zicken sie noch ein bißchen Rum, letztendlich bekomme ich, was ich möchte. Also nicht abwimmeln lassen!
  5. silvester31
    Jetzt mal alle 5 € ins Chauvi-Kässchen und wieder zurück zum Thema.
  6. MatthiasM
    Ich bin fuer Verstaatlichung! Das KBA und das Verkehrsministerium muessen sofort verstaatlicht werden! Dann kann man die ineffiziente Bude KBA endlich schliessen,
  7. bx-basis
    Wie oft hatte ich von meinen BXen schon die Schnauze voll. Bin im Moment auch wieder fast so weit..
  8. MiNiKiN
    Unser BX 19TRD ist wieder auf der Strasse
  9. rsa404
    Erschreckend alleine ist, dass es solch ein Schadensbild übrhaupt gibt. Ich habe davon in den letzten Monaten mehrfach gehört, bzw. durfte mir derartige Schäden in Natura selber anschauen. Was uns von PSA in den letzten Jahren so geboten wird, ist schlichtweg nicht mehr tragbar! Das schreibt hier übrigens eine Person, die seit 1981 Fahrzeuge aus dem Hause "Citroëen" fährt. Über die Erfahrungen mit unserem C3 Aircross, werde ich hier demnächst noch berichten. Fakt ist, wir haben "FERTIG" mir diesem Laden. Schöne Grüße, Ralf
  10. FouR16 et BX
    Stimmt und ein geiler Wagen!
  11. marc1234
    Stolze Preise, wenn man mit einem Hyundai Ioniq vergleicht.
  12. CX Fahrer
    Hmm um 3 Uhr schaue ich selten auf die Uhr bei mir steht Mittags um 3 dann aber 15 Uhr auf der Uhr und dann weiss ich immer noch nicht ob links oder rechts. Wenn meine Frau nach dem falschen rechts schaut hilft meist der Hinweis "das andre rechts"
  13. berndjetztmitxm
    Und ich habe die ersten 3 Jahre in meinen XM knapp 8.000 Euro versenkt und habe das nie bereut. Die letzten 3 Jahre nur noch Verschleissteile wie Bremse oder Ölwechsel und Kleinkram. Mir wurde auch schon mal von den Ordnungshütern gesagt: "Ihr Auto verliert Betriebsflüssigkeiten". Stimmte, das war LHM und kam links von der Hinterachse. Nicht schön, aber kein Grund, so ein Auto wegzugeben. Und Dein Activa ist deutlich rarer als mein XM
  14. phantomas
    Die 0,3 Teile der neuen Presse werden mit den 0,7 Teilen der alten Presse kombiniert. Ergibt also alles einen Sinn.
  15. FrankB
  16. Ronald
    Es ist halt für Euch beide nicht einfach. https://www.andre-citroen-club.de/search/?q=Karin Ronald
  17. Hartmut51
    Wenn man hier bewusst mit nem "Künslternamen" auftritt sollte das respektiert werden. Ich versuche es zumindest. Oder hat sie sich geoutet und ich hab's mal wieder nicht mitbekommen. Die Cheffin eines Pflegedienstes bestellt häufig Autos. Der Zoe ist ihr Dienstwagen der C5 Ihr Privatfahrzeug und der Neue halt für die Mitarbeiter. Start der Umstellung auf E. Respekt "Mister 1.000V" Da Gibert Becaud als Monsieur 100.000 V betitelt wurde ist ja noch reichlich Luft nach oben !
  18. Ronald
    Ich habe das hier schon mal geschrieben. Der Wasserstoff wird "katalytisch" abgelassen. D.h. es tropft Wasser aus dem Gastank. https://de.wikipedia.org/wiki/BMW_Hydrogen_7 Ronald
  19. spätActiva
    Sei zufrieden, dass die Batterie icht explodiert ist! Auch das hat es schon gegeben
  20. silvester31
    Immer müßt ihr rumnörgeln ! Das ist Vorsprung durch Technik !
  21. bx-basis
    Der war als Tagesgast in Bracht... Mich hat aif dem Rückweg von Bracht ein BX mit dem Kennzeichen ME-ER xx überholt und freundlich per Warnblinker gegrüßt. Limo mit Heckspoiler, könnte ein "top" in sandbeige gewesen sein.
  22. jozzo_
    Geht doch jeden Tag. Man muß sich nur wenig vornehmen
  23. fredo
    Für die Fahrt mit ungestempelten Kennzeichen gilt die Beschränkung auf den eigenen Zulassungsbezirk und maximal einen angrenzenden Zulassungsbezirk.
  24. schwinge
    Ja, das sind schon Zustände. In vielen Berufsfeldern arbeiten hier Ausländer für einen Hungerlohn, fernab von ihrer Heimat. Alle paar Wochen im vollgestapelten Kleinbus hin- und hertransportiert, damit sie für ein paar Tage die Familie sehen können. Da kann sich kaum ein Arbeitgeber erlauben, einen heimischen Arbeitnehmer angemessen zu entlohnen - ich sehs bei vielen in meinem Umfeld. Und auch ich muß - als "Rohstoffkuli", wie mein Vater zu sagen pflegte - mit meinem Betrieb wie die meisten anderen auch mit der internationalen Konkurrenz leben. Die kann natürlich durch günstigere Rahmenbedingungen billig produzieren, und nach Europa exportieren. Niedrigen Energiekosten sei Dank. Jetzt nix falsch verstehen, ich schiebe den schwarzen Peter hier einzig und allein der Politik zu. Andere Länder machen es besser! Traditionelle Berufe sterben aus, da lange Zeit nicht beworben, höhere Akademikerquote, schlechte Gehalts- und Stellenaussichten etc. Nur als Beispiel: Finde heute mal jemanden, der sich mit Sanierung von Gebäuden alter Bauweise (Bruchstein/Lehm) auskennt. Da wundert es nicht, daß für die Ausbildungsberufe oft nur "schlechte Leute" übrigbleiben. Vor allem die kleineren Betriebe haben damit zu kämpfen. Aber das liegt, siehe oben, unter anderem an geringerem Gehaltsniveau usw. - die "Guten" gehen fast alle studieren oder zu großen Unternehmen. Und, Yvonne, die Rente würd ich auch gerne loswerden. Sollen die ihren Murks doch ohne mich machen. Das ist aber leider nicht möglich in diesem Land.
  25. Yvonne2202
    Ach weißt du, ich mach mir gar keine Illusionen darüber, dass ich jemals Rente empfangen werde. Ich bin jetzt kurz vor 30, arbeite seit dem Abitur, also gehe jetzt ins 11. Jahr. Und ich werde mit Sicherheit arbeiten, bis ich irgendwann mal den Löffel abgebe. Sozialverträgliches Abtreten. Zum Thema Fachkräftemangel mal wieder eine schöne Anekdote. Seit Oktober 2018 bin ich nun aus privaten Gründen quer durch die Republik gezogen und habe einen neuen Arbeitgeber. Dieser bezahlt Haustarif an den TVöD angelehnt. Angelehnt in dem Sinne, dass wir mit den Stundenlöhnen leider noch gut unter dem Tarif liegen. Neonatologie ist bekanntlich ein Arbeitsfeld, in welchem es massiv an Fachkräften mangelt, keiner möchte den Beruf mehr machen, da sowohl Arbeitszeiten als auch Arbeitsbedingungen einigermaßen unattraktiv sind (heute Spätdienst bei 38 Grad Außentemperatur, ich weiß wovon ich rede). Wie genau versucht der Arbeitgeber nun, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken? Etwa mit flexibleren Arbeitszeitmodellen? Oder nennenswerten Lohnerhöhungen? Nein, ganz und gar nicht. Mein Arbeitgeber importiert Pflegekräfte aus der Ukraine, die hier erstmal 2 Jahre für einen Lohn eines Pflegehelfers (1000 € Brutto) arbeiten müssen, bis sie ihre Anerkennungsprüfung absolviert haben. Das ist halt die billigere Alternative zu neuem Personal und zur anständigen Bezahlung des vorhandenen Personals. Nur mal so zum Vergleich: In der Schweiz würde ich mit meiner derzeitigen Berufserfahrung etwa 6500 - 7000 CHF verdienen, pro Monat!! Umgerechnet sind das 5850 - 6300 €. Ähnlich gut bezahlen die skandinavischen Länder ihre Pflegekräfte. Aktuell bekomme ich gerade mal die Hälfte der kleineren Summe. Aber propagieren wir ruhig weiter den Fachkräftemangel in Deutschland, vielleicht glaubts ja irgendwann mal irgendein Depp. Der Mangel ist meiner Meinung nach noch nicht groß genug, sonst würden sie die vorhandenen Fachkräfte ordentlich bezahlen.
  26. JuergenII
    Und da 50% aller PKW Halter in Deutschland weniger als 10.000 km fahren, stehen die dann jede Woche wieder auf der Matte um H2 zu tanken, denn die Diffusion-Angst grassiert gewaltig. Heute gibt es keine 100% dichten Tanks und das wird sich auch so schnell nicht ändern. Wer steht, verliert H2. Das wird dann doch dem ein oder anderen mit dt. Geiz ist Geil Mentalität auf den Magen schlagen. Und bei E-Fahrzeugen sind wir auch nicht mehr auf dem laufenden. Ein ZOE mit 20 kWh Akku beginnt bei 21.900 Euro, die Batteriemiete bei 10.000 Jahres Km liegt bei 69 Euro, die für 7500 km bei 59 Euro. Sollte der ZOE Fahrer auf den Geschmack kommen und zigtausend km im Jahr abspulen zahlt er max. 119 Euro Miete. Noch nicht dabei sind die 4.000 Euro Umweltprämie für den Wagen. Bin mir nicht sicher, aber Renault zahlt glaub ich 5.000 Euro. Aber sei's drumm, einen Clio mit den Beschleunigungswerten, inkl. Automatik, Klima und Navi, Da dürfte der Preisunterschied nicht mehr allzu groß sein. Zum Thema Tesla: Die schreiben keine Wartung mehr vor, trotzdem bleibt die Garantie bestehen. Das überlassen sie den Eignern. Sollte an dem Wagen etwas nicht mehr stimmen, wird er automatisch in die Werkstatt gerufen, oder der Tesla Ranger kommt und behebt den Defekt vor Ort oder es wird mittels OTA gelöst. Hat zur Folge, dass manche Fahrzeuge erst knapp vor erreichen der 100.000 Km den ersten Service-Termin erleben. Ich wohne im Speckgürtel einer etwas wohlhabenderen Stadt. Hier könnte locker jeder zweite Haushalt über eine Schukosteckdose sein EV aufladen. Selbst bei unter 2 kW Ladeleistung kann der Akku bei der üblichen Standzeit über Nacht rund 20 kWh nachladen (bedeutet beim ZOE voller Akku!!!!). Das reicht locker für 100 bis 180 km je nach Jahreszeit. Dazu noch jede Menge kostenloser Lader bei Aldi, Lidl, IKEA, MC Do und Co., die mir im Regelfall während meines Aufenthalts die kW's nachladen, die ich für die Fahrt dorthin verbraucht habe. Mal ganz ehrlich, warum soll ich da ein H2 Auto fahren, dass es nie und nimmer im Segment von Golf und < geben wird, da a) der Platz für die Wasserstofftanks und Brennstoffzelle gar nicht vorhanden ist, und b) der Fahrzeugpreis in keinem Verhältnis zur Größe des Wagens steht. Ich musste in meinem Leben rund 40 Jahre mit dem Preisterror an Tankstellen leben. Dagegen ist es eine Wohltat nur mehr den Stecker der Wallbox in den Wagen zu stecken und jeden Tag mit fast vollem Akku wieder unterwegs zu sein. ich käme gar nicht auf die Idee mir ein Wasserstofffahrzeug zu kaufen, mir würden EV's mit Sommerreichweiten von 500 bis 600 km locker reichen. Und die gibt es in ein paar Jahren zu Spottpreisen, China sei Dank.
  27. bx-basis
    Sind auch wieder in der Heimat angekommen. War ein schönes Treffen!
  28. JK_aus_DU
    Polemik ist doch immer noch das Beste wenn einem die Argumente fehlen.
  29. EntenDaniel
    In Rheinhausen einen grauen und die Abgebildeten:
  30. NonesensE
    Die ham se doch schon zur Markteinführung gekippt
  31. jozzo_
    Diese Trolle verkaufen lieber Autos. Sie könnten natürlich auch auf Dich hören und den 98% nicht das anbieten was die gerne kaufen. Top 5 der Neuzulassungen Mai 2019 Deutschland reine Elektroautos Renault ZOE 875 BMW i3 BEV 861 smart fortwo electric drive 495 Audi e-tron quattro 322 Tesla Model 3 317 Plug-In Hybride Mitsubishi Plug-In Hybrid Outlander 957 BMW 225xe Active Tourer iPerformance 450 Mercedes E 350 e 397 BMW 530e iPerformance 360 Mercedes GLE 500 e 204 Marktanteil von reinen Elektroautos 1,39 % (und das trotz Prämien..) Marktanteil von Plug-In Hybriden 0,98 %
  32. silvester31
    Naja... Mercedes hat sein innovativstes Konzept der letzten 50 Jahre ja auch nach 2 Generationen gekippt. Die A-Klasse. Ist heute nur noch ein aggressiv verschwurbelter Yuppi-Golf. PSA beweist halt keinen Mut mehr. Durchhaltevermögen gibts dort wohl auch nicht. Konsequent wäre hat gewesen, eine Modellfamilie draus zu machen. Mindestens 5-türer + etwas verlängert als Kombi. Daraus dann noch was Van-Ähnliches gebastelt und die Gesamtstückzahlen wäre wirtschaftlich.....
  33. FrankB
  34. TorstenX1
    Ohne Ausbau oder Zerlegen der ATWs geht die Antriebseinheit nicht raus. Die ATWs zu zerlegen beinhaltet zusätzlichen Arbeitsaufwand und das Risiko, daß die Tripoden herunterrutschen und die Nadeln der Lager sich verstreuen, Falls das passiert: Es sind genau 40 Stück pro Tripod, also pro Gelenkwelle 120, viel Spaß bei der Suche und beim anschließenden Zusammensetzen
  35. schwinge
    Danke, Torsten. Arbeit ist der richtige Stichpunkt. Nach dem Trocknen des Lacks wollt ich gerne den Hilfsrahmen und das komplette Halterzeugs mit Elaskon K60 ML außen einsprühen bevor ich alles wieder zusammenmontiere. So hab ich das Zeug überall, auch zwischen den Teilen, wo es ja am liebsten vor sich hinrostet. Und nirgends woanders, wo es nicht hinsoll. https://www.elaskon.de/elaskon-k-60-ml?c=105&number=50100060 In die Hohlräume kommt Fluidfilm per Druckbecherpistole+Sonde nachdem das Fahrzeug wieder komplettiert ist. Soweit, so klar. Kann ich das Elaskon Wachs mit der normalen Farbsprühpistole auftragen, oder eine Pistole für Steinschlag-/Unterbodenschutz (= Druckbecher- oder Saugbecherpistole) nehmen? Vielleicht hat ja wer damit schon gearbeitet, und weiß wie sich das am besten auftragen lässt. Für mich ist Wachs neu, ich hab bis jetzt immer nur die FluidFilm-Sprühdosen genommen. Danke für Meinungen und Grüße, Michael
  36. CX Fahrer
    Warst du vorher Frau oder bsit du in diesen 3 Jahren um 20 Jahre gealtert?
  37. GuenniTCT
    Ich werde es leider nicht schaffen. Da ist etwas dazwischen gekommen.
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