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  1. grojoh
    Oder einfach Hyundai Kona EV, Kia e-Soul oder Kia e-Niro: Alle drei 400km Reichweite, alle um 40K zu bekommen. Hier meine Sommergeschichte: Ich war zwei Wochen in Südschweden unterwegs, Fahrt von Österreich mit einem gemieteten Kia e-Soul mit 64kWh Akku. Das Auto war brandneu (900km am Tacho) und erst wenige Tage zugelassen. Ich wollte ursprünglich mit einem e-Niro fahren, der allerdings kurzfristig nicht mehr verfügbar war. Zu meinem Glück, weil der e-Soul zwar das polarisierendere Design, aber dafür auch die modernere Technik hat. Wir sind relativ ziellos aufgebrochen, ursprünglich war eine Reise mit Camping/Zelten an der deutschen Ostsee geplant, geworden ist es dann Südschweden - auch aufgrund der problemlosen Anreise mit dem Soul. Insgesamt haben wir in 2 Wochen 5.000 Kilometer abgespult, davon gleich am ersten Tag ca. 900km nach Hamburg und am letzten Tag wiederum 900km von Rostock über Prag zurück in die Heimat. Die Route war im Groben: Oberösterreich - Hamburg - Malmö (am Landweg) - Göteburg - Stockholm - Trelleborg (Fähre nach Rostock) - Prag - Oberösterreich. Ich habe vor der Fahrt einige Zeit überlegt, da mir das Model 3 eigentlich lieber gewesen wäre, ich aber erstens Bedenken bezüglich Bodenfreiheit beim Camping hatte und zweitens mir die letzte Fahrt mit dem Model 3 an die Adria schon fast zu langweilig war. Die Supercharger funktionieren zu gut, als dass es noch einen Besonderheitswert hätte. Also andere Option. Für mich kam eigentlich von Beginn an nur Hyundai Kona EV oder Kia e-Niro in Frage. Beide mit gleicher Technik, der Kia mit etwas Platz und Effizienzvorteil, da wir auch davon ausgingen, ab und zu mal im Auto zu übernachten. Wie gesagt, geworden ist's der Kia e-Soul, worüber ich im Nachhinein nicht unglücklich war. Vorweg zu den Keyfacts: Der Soul hat ein 64kWh-Akkupack, die reale Reichweite betrug bei uns 380km im normalen Autobahnfluss (also weder Hochgeschwindigkeitsorgien, noch Verkehrsbehinderung, sondern Mitschwimmen im fließenden Verkehr mit 110-150km/h je nach Gegebenheit) und rund 450km überland. Der Lader verträgt an Gleichstrom bis ca. 70kW Ladeleistung, was zwar weniger als die prospektierten 100kW sind, aber spürbar mehr, als vergleichbare 50kW in i3 und Co., leider an Wechselstrom dafür nur max. 7,2kW und das 1-phasig - sprich, die AC-Ladestationen, die korrekt angeschlossen waren, gaben nur gut 3,6kW ab. Aber zurück zur Langstrecke: Das EU-Förderprogramm für ein europäisches Schnellladenetzwerk trägt Früchte. Ich konnte in allen Ländern problemlos Ladestationen mit 175kW bzw. sogar 350kW-Ladern anfahren. Weitgehend waren es Ionity und Fastned. Diese Schnelllader sind besonders in Ostdeutschland etwas spärlich gesät, aber für die Durchfahrt konnte man sich drauf einrichten. Die erste Strecke waren ca. 380km von Oberösterreich bis kurz nach Würzburg, wo wir am ersten Ionity-Lader Pause machten. Dann nochmals kurz vor Hannover und das wars. Übernachtet wurde in Hamburg mit kostenloser Ladestation in der Hotelgarage. Weiterfahrt über Dänemark nach Malmö mit Zwischenladung direkt vor der Storebæltsbroen ebenfalls bei Ionity. Es gibt eine gut funktionierende Ionity-App, die auch andere Ladestationen teilweise anzeigt und mit der man die Ladung direkt starten kann. Kostet jeweils ca. 8 Euro pauschal, was bedeutet, das man versucht, die Pauschale möglichst auszureizen und vollzuladen. Die gesamte Strecke von Hamburg nach Göteburg war gepflastert von einer sehr hohen Tesladichte. Sehr viele Model S, aber auch zahlreiche Model 3 und Model X. Dafür kaum ein anderes E-Auto-Modell zu sichten auf der Autobahn. In Schweden selbst haben wir weitgehend an herkömmlichen 50kW-Triple-Chargern geladen, da erstens die Superschnelllader weniger verfügbar waren und zweitens der Zeitunterschied nicht so ins Gewicht viel, da wir die Ladestopps meistens ohnehin mit der Mittagspause verbanden. Was zu einem der real größten Probleme der E-Autos führt: Der unglaublich ungesunde Fraß an Autobahnraststätten. Die Ladungen waren in Schweden insofern eine größere Herausforderung, da es zahlreiche unterschiedliche Betreiber gibt und man für jeden eine eigene App oder Ladekarte benötigt. Insgesamt kam ich mit E.on Drive, Forum Drive&Charge und letztlich der Maingau EinfachStromLaden App über die Runden. Wobei Fortum Drive&Charge mit Abstand die beste (einfachste) Appnutzung bietet. Auch wiederum kein Wunder, handelt es sich hierbei ja um den größten norwegischen Betreiber. Der Niveauunterschied zu den anderen Apps war beachtlich. Meine mitteleuropäischen Ladekarten inkl. ChargeNow von BMW war dagegen vor Ort unbrauchbar, da es keine Roamingpartner in Skandinavien gibt. Die Apps der lokalen Betreiber waren vergleichsweise günstig (ca. 25 Cent/kWh bei Fortum und E.on), das Laden über Roaming wie mit Maingau dagegen leider exorbitant teuer (ca. 60 Cent pro kWh), aber wenn man darauf angewiesen ist, nimmt man es zähneknirschend in Kauf. Ansonsten: Laden an den Campingplätzen war über Nacht natürlich immer möglich, auch in fast allen öffentlichen Parkgaragen und an allen größeren Parkplätzen finden sich Typ2-Wechselstromladestationen, meistens zumindest 6-8 Anschlüsse, die auch Großteils immer gut belegt waren (vor allem in Westschweden von den Norwegern). Soviel zum Laden. Nun zum Auto selbst: Ein tolles Fahrzeug. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich schon mal ein Auto gefahren bin, das rundum so gut abgestimmt und vollausgestattet ist. Die elektronischen Helferleins sind eine Wucht - Lenkassistent (auf den ich leider erst nach Hamburg draufgekommen bin) und Abstandtempomat sind hervorragend aufeinander abgestimmt, sodass sie insgesamt in vielen Situationen ein besseres autonomes Fahrgefühl vermitteln, als Teslas Autopilot. Insbesondere hat mir gegenüber dem Autopiloten gefallen, dass im Kia die autonomen Lenkbewegungen leichter und unaufgeregter übersteuert werden konnten. Sprich man kann trotz Lenkunterstützung jederzeit gut "mitlenken" (beispielsweise im Baustellenbereich), aber auch jederzeit wieder die Hände vom Steuer nehmen und den Assistenten machen lassen. Sehr entspannend auf hunderten Autobahnkilometern mit gefühlt weniger kritischen Situationen als im Tesla. Ein besonderes Highlight im e-Soul ist die Rekuperation, die gegenüber Kona und Niro neu gestaltet wurde - der Wagen erkennt beispielsweise voranfahrenden Verkehr und rekuperiert beim Nähern völlig selbstständig, ebenso wie beim Bergabfahren. Gleichzeitig hat man Schaltwippen rechts und links vom Lenkrad mit denen man den Grad der Rekuperation manuell steuern kann, bis hin zum Stillstand. Was dazu führt, dass man die linken Schaltwippe eigentlich als Bremsenersatz verwendet. Ich bin mir noch nicht sicher, ob mir das gefällt oder nicht, da dadurch auch das "One-Pedal"-Gefühl etwas aufgehoben wird und man wieder mehr manuell zu tun hat, will man zum Beispiel an einer Ampel rein durch Rekuperation zum Stillstand kommen. Auch ansonsten hat der Soul ein sehr harmonisches Fahrwerk, ausgezeichnete Beschleunigung (kein Wunder bei rund 200 elektrischen PS) und einen vergleichsweise niedrigen Verbrauch (ca. zwischen 14-17kWh/100km im Mischbetrieb) trotz steiler Stirnfläche. Auch dass die Ladeklappe vorne ist, hat in der Regel entscheidende Rangiervorteile beim Ranfahren an Ladestationen. Das hat er mit Nissan und Renault gleich. Im Innenraum selbst ist viel Platz, der Kofferraum verbirgt noch ein riesiges Staufach unter dem Kofferraumboden - dort hatte unsere gesamte Zeltausrüstung inkl. Ladekabel Platz. Auch wenn der Wagen sehr kompakte Außenmaße hat, haben wir es doch geschafft mit Doppelmatratze hinten ein gutes Schlaflager für zwei zustande zu bringen. Selbst mit meinen 1,85m konnte ich dort besser schlafen als im Zelt Der Soul hat natürlich auch Standklimatisierung. Die verdunkelten Scheiben hinten schaffen auch Blickschutz (was in der schwedischen Wildnis ohnehin nicht unbedingt notwendig war). Das Navigationssystem funktioniert sehr gut, auch Ladestationen könnten leichter in die Routenführung eingebunden werden, als mir das zB aus dem i3 oder gar dem ZOE bekannt ist. Lediglich die Live-Staumeldungen konnte ich nicht zum Laufen bringen. Alles in allem ein hervorragendes Fahrzeug, bei dem ich einzig mit dem kasteligen Design etwas hadere. Der technisch nahezu idente e-Niro ist da gefälliger und etwas geräumiger. Das modernere Thermomanagement des Akkus hat aber angeblich der e-Soul. Apropos: Auch die Reichweitenprognose ist sehr eisern. Man kommt so weit, wie zu Beginn der Fahrt am Display versprochen wird. Eher sogar etwas weiter, wenn man's drauf anlegt. Das System dürfte daher eher von höheren Durchschnittsverbräuchen ausgehen, Luft nach unten ist jedenfalls da, ich habe mich in der Fahrweise nicht zurückgehalten, da der Akku immer gut voll war. Wer heute ein alltagstaugliches E-Auto sucht, findet hier mit Sicherheit eines der aktuell besten (Tesla eingeschlossen). lg grojoh
  2. Chili
    Habe endlich mein Video vom Treffen fertig hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=OWJBfCXxI5k
  3. ACCM Alex
    Hallo, ich sags ja immer wieder: Das Leben ist einfach zu kurz um hässliche, belanglose oder niveaulose Autos zu fahren! Und mit so einer DSuper in Form einer ID hast Du Dir eines der problemlosesten Modelle der Modellreihe ausgesucht. Die meisten Sachen sind gut zu machen und für so ein spätes D-Modell sind eigentlich alle wichtigen Teile sofort verfügbar bei einem der bekannten Verdächtigen und häufig über Nacht geliefert. Das zudem bei allen betriebswichtigen Teilen zu Preisen, die nicht höher sind wie für einen alltäglichen Gebrauchtwagen-was will man mehr! Wenn Du dazu noch eine gute Substanz gekauft, nicht zuviel bezahlt hast und Du irgendwann keine Lust mehr auf den Wagen hast, wirst Du jedenfalls keinen Verlust beim Verkauf machen, ganz im Gegenteil. Aktuell sind die D-Modelle immer noch auf dem aufstrebenden Ast. Alles richtig gemacht! Wenn Du dann dazu nichts darauf gibst, was Dir irgendwelche Schwätzer oder Bedenkenträger raten, die meistens ein D-Modell maximal von aussen während der Vorbeifahrt gesehen haben, dann bist Du auf genau dem richtigen Weg. Hätte ich auf solche Leute gehört, würde ich nicht seit 23 Jahren D-Modelle fahren und hätte auch keinen CX und C6... Also, viel Erfolg und Spaß mit Deinem Traum, die "richtige Zeit" dafür ist sowieso eigentlich immer und nie also ist sie genau jetzt! Grüße Alex
  4. schwinge
    Politisch aktiver werden. Ja... Nur zweifle ich an, daß das was bringt (oben schon geschrieben). Zu den "Fähigkeiten" der Politiker mal eine kleine Anekdote. Disclaimer: Die Personen und die Handlung dieser Gesichte sind frei erfunden. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten oder lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig. Eines Winters konnte das Räumfahrzeug (Multicar) nicht ausrücken, da defekt. Reparatur nicht ganz günstig. Also wurde per Eilantrag beschlossen, das Ding zu verscherbeln und ein Neufahrzeug anzuschaffen. In der Zwischenzeit mussten die Landwirte halt ein paar Extraschichten zum Räumen + Streuen der Gemeindestraßen einlegen. Im darauffolgenden Jahr wunderte ich mich, warum auf den Rad- und Wanderwegen überall die Brennesseln 2m hoch wucherten. Auflösung: die Anbaugeräte des verkauften Multicar wie zB der Mulcher passten nicht an das neue Fahrzeug. Also musste da ebenfalls neu investiert werden. Fazit: Es wäre wesentlich günstiger gekommen, das alte Fahrzeug instandsetzen zu lassen. Oder wenigstens beim Kauf eines Ersatzfahrzeugs auf Kompatibilität mit den vorhandenen Anbaugeräten zu achten. Soviel zur Weitsicht und Kompetenz in der Politik. Ich kümmere mich da lieber selber. Ja, ich verpeste als konventioneller Landwirt auch die Umwelt, das lässt sich nicht leugnen. Durch spätere Aussaatzeitpunkte und weitere Maßnahmen kann ich aber mit deutlich geringerem Einsatz an Chemie produzieren. Beispielsweise komme ich meist mit einer Fungizidbehandlung im Winterweizen aus, wohingegen meine Nachbarn eine Strategie mit drei (+/- 1) Fungizidbehandlungen fahren. Allerdings hat das für mich auch deutlich geringere Ertragserwartungen und somit niedrigere Deckungsbeiträge und folglich weniger Gewinn zur Folge. Zusätzlich habe ich mittlerweile ein Sechstel meiner Ackerfläche aus der Produktion genommen - eine Fläche die insgesamt 27 Fußballfeldern entspricht. Und nein, ich habe dafür keine Extra Fördergelder beantragt - alles aus meiner Tasche. Die Flächen sind Waldrändern / Bachläufen gelegen. Dort wurden hauptsächlich blühende Arten ausgesät. Wahnsinn, was dort gerade alles drin herumkrabbelt und flattert. Meine Meinung: Selber was tun! Sonst ändert sich nix. Auf Politiker - oder besser generell andere Menschen - kann man sich nicht verlassen. Und wenn es so kleine Dinge sind, wie Hecken anzupflanzen, die blühen und Früchte tragen (bei mir Weißdorn und Kornelkirsche), oder den Rasen nicht überall runterzumähen sondern auch mal was blühen zu lassen. Ansaat einer der Blühflächen
  5. fastpage
    Bei der Kabeldurchführung gib eine Schutz übers Blech...dort wird sich der Kabelbaum aufscheuern.Schaut zumindest am Foto so aus, dass dort der Moosgummi fehlt.
  6. FrankB
  7. pseicko82
  8. Mr.Yellow
    Der Carlsson im Ier hat eine andere Ansaugbrücke und eine geänderte Motorsteuerung. Dann kommen 235 PS raus, im Gegensatz zu den 207 PS im normalen Ier. Die Nockenwellenversteller im Ier hört man zwar auch manchmal beim Kaltstart, im Gegensatz zu denen im IIer werden die aber nicht laufend undicht. Da gibt es im niederländischen C5-Forum einen ellenlangen Thread zu. Weitere Unterschiede Ier und IIer sind VAN-Bus zu CAN-Bus, 4-Gang ZF 4HP20 zu Aisin 6-Gang, geänderter Ansaugtrakt, etc.
  9. grojoh
    Wie gesagt, möchte ich das Thema auch nicht weiter "befeuern" , weil ich es ebenfalls für vernachlässigbar im Vergleich zu Brandverhalten bei Verbrennern sehe, aber es ist natürlich sinnvoll, sich dafür einzusetzen, hier möglichst hohe Standards anzusetzen. Von den Lithiumakkus in Elektronikprodukten wissen wir, dass es durchaus große Qualitätsunterschiede gibt. Um die Ohren fliegen meistens billige Nachbauten oder mechanisch beschädigte Akkus oder deren Netzteile. Auch wenn ich nicht glaube, dass man im Automobilbereich sich um zu niedrige Standards bei verbauten Akkus sorgen muss, ist auch hier gesunde regulatorische Vorsorge und Vorsicht wohl nicht ganz absurd. Und auch heute schon ist es gelebte Praxis, dass Bastler (und natürlich auch Profis) selbst an ihren E-Auto-Akkus herumschrauben, hat also nicht unbedingt damit zu tun, ob das Originalsystem sicher wäre.
  10. MartinSt
    Da möchte ich aus über 20 Jahren Erfahrung mit der "Hochvolttechnik" (400V ist eigentlich keine Hochvolttechnik) , auch etwas dazu beitragen. Auch wenn es nervt. In all den Jahre, privat und auch beruflich, in der PV Branche. Sind mir Brände nicht zu Ohren gekommen. Und zum Thema Kabel. Bei jedem dritten Kabel, das zum rasenmähen genommen wird, würde ich den Stecker abkneifen. Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
  11. 96er
    1 Punkt
    Danke für das Lackkompliment! Allerdings ist das noch der Originallack nach sieben Jahren Stilllegung und lediglich zweimal durch die Waschanlage fahren. Eine große Lackpflege mache ich erst, wenn die kürzlich nachlackierten Teile (Stossfänger, Kotflügel hinten) alle richtig durchgehärtet sind. Bezüglich der Scheibenwischer: genau, die gehen überhaupt gar nicht! Allerdings hat sie mein Neffe erst neu montiert. Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht! Ich fahre jetzt erst mal die nächsten Monate durch und Montiere dann dem Alter entsprechende Scheibenwischer mit Gestell. Ich habe das Polytrol eben am Antennenfuß ausprobiert. Kann man machen – muss man aber nicht. Ich glaube, am Türgriff wäre mir das zu klebrig. Ich Lasse das mit dem Polytrol jetzt erst mal sein. An den Seitenleisten hat es auch nicht wirklich etwas gebracht (siehe Bild). Vordertür ohne - hintere Tür mit Polytrol. Ich sehe da keinen Unterschied. Gruss Ralf
  12. AndreasRS
    1 Punkt
    Hallo, Du wirst mit Polytrol die Optik der schwarzen Flächen minimal verbessern, aber keinen Schaden anrichten. Warte noch 10 Jahre, dann sind die Teile ausgeblichener und die Behandlung wird deutlich etwas bringen. Hier an einem 96er-Xantia: Die leichten Farbunterschiede am behandelten Rahmen sind durch weiteres einreiben mit einem Mikrofasertuch verschwunden. Aber: Probiers mal auf den silbern glänzenden Streifen der Seitenschutzleisten. Da wirst Du einen deutlichen Unterschied sehen. Grüße Andreas
  13. 5imon.
    1 Punkt
    Tja, so gerne ich jemandem eine Freude machen würde, bei mir ist leider immer noch malgels Alternative unverkäuflich – zumal ich gerade noch CHF 3'400 für Zahnriemen- und Bremsenwechsel liegengelassen habe. Ich wünsche dir aber viel Erfolg bei der Suche und hoffentlich bald ein schönes Exemplar in deiner Garage!
  14. Frank M
    Im Fußraum, hintern Handschuhfach. Etwas gefummel. Handschuhfach ab, Rechte Seitenwand Mittelkonsole ab, Teppich lösen. Dahinter ist dann die Halteplatte mit dem Steuergerät zu finden. Ob Du die Halteplatte zum Messen auch lösen musst weiß ich grad nicht.
  15. 96er
    1 Punkt
    Hallo werte Forengemeinde! Darf ich das Thema mal für eine ähnliche Frage nutzen? Bei meinem ansonsten sehr gepflegten 96er Xantia waren die Kunststoffteile (Spiegel, Griffe) mit weißem Schleier wirklich sehr unansehnlich: Ein forenbekannter Herr X1 aus Fußgönheim empfahl "Behandel es mit Polytrol von Owatrol und vorher mit Feinwaschmittel den Wachsschleier" entfernen. Gesagt, getan: Habe Textlwaschmittel zu einer warmen Lauge angesetzt und dann die Kunstoffteile mit einem Melaminschwamm und einem Mikrofasertuch gründlich gereinigt. O Wunder - das sieht aus wie neu (siehe unten). Torsten hatte wie üblich den richtigen Tip. Es war anscheinend wirklich nur Hartwachs. Nun die Preisfrage: Lohnt sich jetzt überhaupt noch eine Behandlung mit Owatrol? Polytrol habe ich extra bestellt - aber es ist ja keine rückstandfreie Behandlung. Ich habe die Befürchtung, mehr Sauerei als gut zu machen. Mein Auto steht in einer Tiefgarage und wird selten bei Regen bewegt. Bewitterung ist also nicht das Thema. Liebe Grüße Ralf
  16. HDI JUNKIE
    V6 von 11/99 ,mit Schaltgetriebe
  17. NonesensE
    Und bitte nicht nur Räder auf dem Boden, sondern auch die Last auf den Rädern. Wenn der Wagen nicht in Tiefstellung kommt, weil er vorher auf der Bühne aufliegt, lässt er Druck ab, bis keiner mehr da ist. Druck ablassen per Lexia ändert dann logischerweise nichts mehr. Den LDS-Stand kannst du dann trotzdem nicht prüfen, weil die Federzylinder nicht vollständig eingefahren sind.
  18. grojoh
    Ich will auch nicht mit Brandgefahr Hausieren, aber natürlich ist das bei einem Hochvoltgerät zu berücksichtigen. Das sagt die Physik, die Elektrotechnik und der Hausverstand. Wobei ich weniger beim Akku das Thema sehe, als vielmehr bei den Elektroinstallationen. Ein Bekannter hat mir neulich ein älteres intelligentes Ladekabel gezeigt, das innen fast vollständig korrodiert war. Also besonders auch auf das Zubehör sollte man regelmäßig ein Auge werfen. Ich darf auch an der Tankstelle nicht mit offenem Feuer hantieren...
  19. Manson
    Ich habs doch schon mal geschrieben, das als Panik zu bezeichnen ist eindeutig eine Verharmlosung, etwas gesunder Respekt vor der Materie hat noch nie geschadet. Wie bei allem was man so Tut im Leben, ein gesundes Maß Vorsicht ist immer besser als im schlimmsten Fall hinterger rumzujammern und sich dann auch noch die Kommentare von anderen anzuhören die dir dann sagen werden das sie es dir ja gesagt haben was passieren kann.
  20. Manson
    Ja die Versicherungen sehen halt auch das Risiko der erhöhten Brandgefahr durch Akkus. Wenn es hier mal aktuell wird dann kommt eine Ladestation Außen ans Haus bei den (noch zu schaffenden) 2 Stellplätzen direkt neben der Haustür. Mit einem der ersten Tesla S mit lebenslanger kostenfreier Superchargernutzung hätte ich auch damit leben können immer zum nächsten zu fahren der aktuell wohl 40km von hier entfernt steht, unterm Strich ist das wohl eine sehr gute Bezahlung dafür das man im Auto schläft bis der Akku voll ist Der Saft würde dann hier im Raum auch gut ne Woche reichen inkl. An- und Abfahrt.
  21. Gernot
    So weit fahre ich ja gar nicht. Das Standardprogramm in der Woche wären 220 km und dann wäre dann ja noch das Cabrio... Die Installation einer Ladestation zu Hause wäre schon recht kompliziert. Das ist eine Sammelgarage mit 13 Plätzen und die Kabelführung zu meinem Zähler ginge durch mehrere Wände, Trockenbauten und Isolationen. Dann höre ich allerlei Geschichten von erhöhter Feuerversicherung, wenn ich das Auto in der Garage laden will. Unsere Hausverwaltung würde mich auch juristisch beraten. Hallo? Ich will kein Verbrechen begehen. Ich will elektrisch fahren. Gernot
  22. GuenniTCT
    Ich gehe davon aus, dass bis zu dem Wochenende alle 3 meiner Fahrzeuge wieder einsatzbereit sind. Aber TCT wäre auch nicht schlecht. Vielleicht kriege ich ja damit bis Ende des Jahres doch noch die 350.000 km voll.
  23. TorstenX1
    Das Wabenteil in der Tür ist tatsächlich ein Sicherheitsfeature, dient der Kräfteverteilung beim Seitenaufprall. Beim Xantia X2 nennt sich das "verstärkte Tür" oder so. Beim letzten Mal als ich so einen Xm zum FH-Tausch bei mir hatte, schien es mir das einfachste es auszubauen statt ewig herumzuwürgen.
  24. TorstenX1
    Ab 7245 paßt der untere Teil nach Ablösung der Vulkanisation von innerem und äußerem Teil des Domlagers nicht mehr durch den oberen. Insofern gibt es eine Durchschußsicherheit, allerdings kann der Durchschuß weiterhin - wenn auch normalerweise rechtzeitig erkennbar - durch Durchrostung des Tellers des Domlagers erfolgen.
  25. grojoh
    Ich ja, meine Frau gezwungenermaßen ja Spaß beiseite, kommt drauf an - bevorzugen würde ich jedenfalls einen Heimanschluss, aber es gibt viele Variablen, die es auch ohne möglich machen würden: verlässliche Lademöglichkeit am Arbeitsplatz, Schnelllader beim Supermarkt, wo man ohnehin regelmäßig einkauft, oder an einem anderen Ort, wo man sich regelmäßig mal rumtreibt. Es geht eigentlich relativ simpel immer darum, ob man das Laden bequem in den Alltag integrieren kann, oder nicht. Muss ich jede Woche 2-3x extra Umwege fahren und dann eine Stunde Däumchen drehen, damit das Auto wieder für die nächsten Tage voll ist, dann macht's keinen Sinn. Durch die größeren Akkukapazitäten ist das mittlerweile aber deutlich entschärft, weil bei 400km Reichweite und einer Pendelstrecke von max. 50-60km pro Tag käme beispielsweise auch meine Frau eine ganze Woche durch, ohne extra aufs Laden angewiesen zu sein.
  26. Manson
    Vielleicht war das ein Wink mit dem berühmten Zaunpfahl das er eventuell unter Umständen bereit wäre sich davon zu trennen!
  27. elektromicha
    Dem kann ich nur beipflichten, das Steuergerät kann ja auch nichts plausibilisieren, da es noch echte Analogtechnik ist. Und wenn man da nicht mit dem Hammer draufhaut oder keine Flüssigkeiten reinkippt, ist das Ding auch nahezu unkaputtbar. Sprich, das Steuergerät würde ich als letztes in Verdacht nehmen. Aber den Motor-Temperaturfühler (bzw. das Kabel von diesem zum Steuergerät) zu überprüfen ist eine sinnvolle Tat. Deshalb habe ich ja die Spannungswerte am Steuergerätepin angegeben. Für die erste Überprüfung kann man auch ohmsch am Steuergerät gegen die Masse messen. Am besten bei warmen Motor, dann sollten das so um die 300 Ohm sein. Ich hatte damals einen Messadapter und ich habe die Signale direkt am Steuergerät für Luft- und Wassertemperatur und Leergasschalter und Luftmenge gemessen. Da es so um 5-7° kalt war (Ende Februar) habe ich keine verifizierten Spannungswerte für höhere Lufttemperaturen. Die Spannung für die Lufttemperatur war aber immer im Bereich von 5,3 und 8,9 V. Die passende Temperatur habe ich dazu nie gemessen. Das ganze ist jetzt schon ein wenig her und ich habe auch nur noch wenige Messungen wiedergefunden.
  28. Hartmut51
    Nö, ich habe den Ioniq über nen Deal bei dem Bewohner der Erdgeschoßwohnung zu max. 10 % , in der Firma und auf Strecke geladen. Zwischenzähler von Baumarkt und los gehts. Kreativität kann helfen, falls der "Untermieter" mitspielt. LR TESLA mit nahem Supercharger ist auch eine mögliche Kombi.
  29. Hartmut51
    Activator, wäre es nicht sinnvoll im entsprechenden Forumsbereich eine Suche nach deiner eierlegenden Wollmilchsau zu starten um diesen Faden zu dekontaminieren ?
  30. MatthiasM
    Ich fand das nur lustig, dass sich jemand in die Hose macht wenn in Kanada ein Elektrofahrzeug brennt, aber Fahrzeuge "eine gute Uebergangstechnogie" nennt, von denen schon einige in Deutschland exponentiell grosse Energiemengen in kurzer Zeit freigesetzt haben.
  31. Gernot
    Es gibt ja kaum etwas, was nicht detoniert oder zur Detonation gebracht werden kann. Schnellkochtöpfe, Glasflaschen mit Getränken im Eisfach, Deosprühdosen mit Treibgas, Mischungen mit Zucker, Mischungen mit Grillkohle, Benzintanks... Wenn VW draufsteht, scheint die Explosionswahrscheinlichkeit größer zu sein. Das kann aber auch täuschen. Ich schwitze jedenfalls Blut und Wasser, wenn ein VW CNG in meiner Nähe tankt. Pschschscht, Pschschscht, Pschschschschschsch... Ich sage mir dann immer, daß der VWler ja noch dichter dran steht als ich. Bisher ist es immer gutgegangen. Gernot
  32. Xantia-Luggi
    1 Punkt
  33. Becks-Citro
    Es geht doch nur darum mal einen Elektrowagen zu fahren und vielleicht mal über mehrere Stunden, damit du ein Gefühl dafür kriegst das du dann so ein Auto kaufen muss hat ja keiner gesagt probiere es doch einfach mal aus
  34. AndreasRS
    Lego startet neue Serie "Gescheiterte deutsche Großprojekte"
  35. marc1234
    Blech ist billiger als Glas. Und man kann teure Extras (Kameras etc.) verkaufen weil man nicht mehr raussieht. Naja, rausschauen stört eh beim Gucken auf das Smartphone oder das Tablet
  36. bx-basis
    Der Regelbereich ist begrenzt, bei der LU2 vermutlich deutlich kleiner als bei moderneren Einspritzanlagen. Zudem gibt es keinerlei Plausibilitätsprüfungen, die Eingangssignale werden grundsätzlich als korrekt angesehen. Wenn man den Temperaturfühler abklemmt dann sind für das für das Steuergerät vermutlich so um die -60°C und entsprechend wird das Gemisch so weit angefettet dass der Sprit nach 10s orgeln von den Kerzen tropft...
  37. PuckX2
    Ich denke ,Ich habe den gut gemeinten "Wink mit dem Zaunpfahl" verstanden. Wenn die DS mich arm macht und den letzten Nerv kostet, dann soll es so sein. Dieses Projekt ist keine "Kurzschlussentscheidung" und Ich muss ja auch nicht in zwei DS Geld reinbuttern,sondern nur in eine, die vorhandene D-Super reicht. Zudem gebe Ich Frank recht, aus meiner Sicht ist es sowas wie ein Lebenszeit-Projekt. Und mal ganz ehrlich,die "Kisten" werden im Laufe der Zeit nicht billiger und wenn man so viele Jahre wie Ich den Traum von einer eigenen DS hat und zum ersten Mal auch das Konto beim träumen mitspielt (und das körperliche, gesundheitliche Befinden), muß man einfach diesen Schritt gehen.
  38. TorstenX1
    Stimmt, wenn ich mit meinem Activa V6 vergleiche, ist dein Kleinwagen deutlich teurer. Ich zahle 220 Euro Steuern jährlich, aber nur 58 Euro Versicherung im Quartal. So einen Kleinwagen könnte ich mir vermutlich gar nicht leisten.
  39. PuckX2
    Hallo zusammen, Aus aktuellen Anlass gebe Ich bekannt, dass Ich die DS (eine D-Super mit 5 Gang Schaltgetriebe,Motor DY3 -98PS-,Erstzulassung 1972, Farbe bleu platine) samt Ersatzteile erworben habe, da Bernd sich aus persönlichen Gründen von diesen Projekt trennt. Ich bin der Michael, komme aus Neuss, fahre einen dunkelblauen Xantia X2 Break ,18i16V Chrono, 2001 und bin mit diesen bei Günni und Bernd in Straelen in "Pflege". Dort habe Ich auch ein Plätzchen für die Göttin und die Wiederbelebung soll auch dort mithilfe der beiden dort stattfinden. Am Sonntag haben Günni und Ich die DS samt Ersatzteile mithilfe 2 Xantias ,einen Trailer und einen Anhänger nach Straelen "unfallfrei" transportiert, wo die Göttin jetzt erstmal einen Stellplatz in der Halle hat. Für weitere Details ,Bilder und Neuigkeiten werde Ich noch einen eigenen Reataurationsthread erstellen und dort von Zeit zu Zeit berichten. Hier noch ein paar Bilder vom Transport der DS. Aufladen der D Super Stellplatz in Straelen:
  40. JK_aus_DU
    Ok, 100000 KM sind immer noch irgendwie eine nennenswerte Zahl. Dennoch ist die Bilanz doch wohl eher grottenschlecht. In der heutigen Zeit sollte auf so einer Strecke außer ein paar Leuchtmittel und Bremsklötze ( zur Not auch Scheiben vorn ) gar nix vorfallen. Alles andere ist leider nix Gutes.
  41. Moteur Flottant
    Der neue im Fuhrpark. Wurde hier vor ca 1 Woche durch das Forum entdeckt und dann erstanden. Das Bild entstand am Wochenende 5km vor La Ferté-Vidame Man muss sich ja schließlich ein bisschen präsentieren Bj. 1996 Orga: 6637 2.1 TD 12V
  42. HDI JUNKIE
    1 Punkt
    Leider reicht Liebe alleine nicht aus , da ist noch die Hilfe von Guenni und Bernd und ihr Wissen sowie die Halle.
  43. Yvonne2202
    Das ist zwar noch mal ne etwas andere Technik, aber zum Thema Akkubrand: in der Nachbarwohnung meiner ersten Wohnung ist mal die ganze Wohnung ausgebrannt, weil da jemand seinen Fahrrad - Akku mal eben laden wollte. Der war nicht lange an der Steckdose laut Bewohner, 2 Std. oder so. Und dann wurde das Ding so verflixt heiß, dass die Hütte gebrannt hat. Also wenn ich mein kraftstoffbetriebenes Auto abstelle, und sei es für ne ganze Woche, hab ich solche Sorgen ehrlich gesagt überhaupt nicht. Aber ist nur meine bescheidene Meinung. Und zu der Liste der Erdgas - Fahrzeuge: PSA hat den OPEL Astra gerade aus der Modellpalette katapultiert, weil der mit dem Facelift jetzt - Trommelwirbel, wer hätte es gedacht - Elektro bekommen soll. Da kann ich gar nicht so viel Essen, wie ich da Kotzen möchte. Und Fiat kommt gar nicht in Frage, ich hab sowas mal probegefahren, wieso man diese Katastrophe Auto nennen darf, ist mit absolut schleierhaft. Bleibt ja nur noch VAG, da bringt mich natürlich in Schwierigkeiten. Übrigens mach ich mir über die Explosivität von Erdgas bei einem Opel überhaupt gar keine Sorgen. Bis zum Sparwahn des Herrn Tavares war der Erdgasantrieb über viele Modelljahre hinweg ein etablierter Antrieb im Astra. Da weiß man wenigstens, was man hat.
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