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André Citroën Club

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Inhalte mit guter Reputation für 04.08.2019 in Beiträge

  1. jochenausberlin
    Schaut mal hier ab S. 37 - ich habe mir erlaubt, eine kleine Reportage über Sille und André zu machen. https://www.kbv.de/media/sp/KBV_Patientenmagazin_2_2019_barrierefrei.pdf Viel Spaß beim Lesen! Jochen
  2. MartinSt
    Der von mir kritisierte Beitrag hat, auch wenn man ihn wohlwollend betrachtet, nicht viel mit Meinung zu tun. "Null Existenzberechtigung, Vollpfosten, Kinder tot fahren???? Das hat für mich nichts mit zivilisierter Diskussionskultur zu tun. Mir ist es da auch egal ob es um SUV, Mamataxi, E-Mobilität, Flüchtlinge usw geht. Hier werden ganz billige Klischees verwendet. Erst wird alles in einen Topf geworfen, dann natürlich relativiert. Irgendwelche dummbazigen fiktive Fakten in die Welt geblasen, deren Basis auf irgendwelchen dubiosen Web-Seiten, Verbänden und Intetessenverbänden beruht. Nein, das ist keine freie Meinungsäußerung sondern für mich gefährliche Desinformation und Agitation auf "Bild" Niveau. Wenn man da von Niveau sprechen möchte. Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
  3. MartinSt
    Bevor ich andere pauschal nach ihrem Pkw in eine Schublade stecke. Würde ich mir meine letzten Beiträge noch einmal durchlesen und die Füße erstmal still halten. Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
  4. holza
  5. Hartmut51
    Ich hatte gedacht, dass das Nivea nicht weiter absinken, kann. Aber siehe da, es geht
  6. grojoh
    Oder einfach Hyundai Kona EV, Kia e-Soul oder Kia e-Niro: Alle drei 400km Reichweite, alle um 40K zu bekommen. Hier meine Sommergeschichte: Ich war zwei Wochen in Südschweden unterwegs, Fahrt von Österreich mit einem gemieteten Kia e-Soul mit 64kWh Akku. Das Auto war brandneu (900km am Tacho) und erst wenige Tage zugelassen. Ich wollte ursprünglich mit einem e-Niro fahren, der allerdings kurzfristig nicht mehr verfügbar war. Zu meinem Glück, weil der e-Soul zwar das polarisierendere Design, aber dafür auch die modernere Technik hat. Wir sind relativ ziellos aufgebrochen, ursprünglich war eine Reise mit Camping/Zelten an der deutschen Ostsee geplant, geworden ist es dann Südschweden - auch aufgrund der problemlosen Anreise mit dem Soul. Insgesamt haben wir in 2 Wochen 5.000 Kilometer abgespult, davon gleich am ersten Tag ca. 900km nach Hamburg und am letzten Tag wiederum 900km von Rostock über Prag zurück in die Heimat. Die Route war im Groben: Oberösterreich - Hamburg - Malmö (am Landweg) - Göteburg - Stockholm - Trelleborg (Fähre nach Rostock) - Prag - Oberösterreich. Ich habe vor der Fahrt einige Zeit überlegt, da mir das Model 3 eigentlich lieber gewesen wäre, ich aber erstens Bedenken bezüglich Bodenfreiheit beim Camping hatte und zweitens mir die letzte Fahrt mit dem Model 3 an die Adria schon fast zu langweilig war. Die Supercharger funktionieren zu gut, als dass es noch einen Besonderheitswert hätte. Also andere Option. Für mich kam eigentlich von Beginn an nur Hyundai Kona EV oder Kia e-Niro in Frage. Beide mit gleicher Technik, der Kia mit etwas Platz und Effizienzvorteil, da wir auch davon ausgingen, ab und zu mal im Auto zu übernachten. Wie gesagt, geworden ist's der Kia e-Soul, worüber ich im Nachhinein nicht unglücklich war. Vorweg zu den Keyfacts: Der Soul hat ein 64kWh-Akkupack, die reale Reichweite betrug bei uns 380km im normalen Autobahnfluss (also weder Hochgeschwindigkeitsorgien, noch Verkehrsbehinderung, sondern Mitschwimmen im fließenden Verkehr mit 110-150km/h je nach Gegebenheit) und rund 450km überland. Der Lader verträgt an Gleichstrom bis ca. 70kW Ladeleistung, was zwar weniger als die prospektierten 100kW sind, aber spürbar mehr, als vergleichbare 50kW in i3 und Co., leider an Wechselstrom dafür nur max. 7,2kW und das 1-phasig - sprich, die AC-Ladestationen, die korrekt angeschlossen waren, gaben nur gut 3,6kW ab. Aber zurück zur Langstrecke: Das EU-Förderprogramm für ein europäisches Schnellladenetzwerk trägt Früchte. Ich konnte in allen Ländern problemlos Ladestationen mit 175kW bzw. sogar 350kW-Ladern anfahren. Weitgehend waren es Ionity und Fastned. Diese Schnelllader sind besonders in Ostdeutschland etwas spärlich gesät, aber für die Durchfahrt konnte man sich drauf einrichten. Die erste Strecke waren ca. 380km von Oberösterreich bis kurz nach Würzburg, wo wir am ersten Ionity-Lader Pause machten. Dann nochmals kurz vor Hannover und das wars. Übernachtet wurde in Hamburg mit kostenloser Ladestation in der Hotelgarage. Weiterfahrt über Dänemark nach Malmö mit Zwischenladung direkt vor der Storebæltsbroen ebenfalls bei Ionity. Es gibt eine gut funktionierende Ionity-App, die auch andere Ladestationen teilweise anzeigt und mit der man die Ladung direkt starten kann. Kostet jeweils ca. 8 Euro pauschal, was bedeutet, das man versucht, die Pauschale möglichst auszureizen und vollzuladen. Die gesamte Strecke von Hamburg nach Göteburg war gepflastert von einer sehr hohen Tesladichte. Sehr viele Model S, aber auch zahlreiche Model 3 und Model X. Dafür kaum ein anderes E-Auto-Modell zu sichten auf der Autobahn. In Schweden selbst haben wir weitgehend an herkömmlichen 50kW-Triple-Chargern geladen, da erstens die Superschnelllader weniger verfügbar waren und zweitens der Zeitunterschied nicht so ins Gewicht viel, da wir die Ladestopps meistens ohnehin mit der Mittagspause verbanden. Was zu einem der real größten Probleme der E-Autos führt: Der unglaublich ungesunde Fraß an Autobahnraststätten. Die Ladungen waren in Schweden insofern eine größere Herausforderung, da es zahlreiche unterschiedliche Betreiber gibt und man für jeden eine eigene App oder Ladekarte benötigt. Insgesamt kam ich mit E.on Drive, Forum Drive&Charge und letztlich der Maingau EinfachStromLaden App über die Runden. Wobei Fortum Drive&Charge mit Abstand die beste (einfachste) Appnutzung bietet. Auch wiederum kein Wunder, handelt es sich hierbei ja um den größten norwegischen Betreiber. Der Niveauunterschied zu den anderen Apps war beachtlich. Meine mitteleuropäischen Ladekarten inkl. ChargeNow von BMW war dagegen vor Ort unbrauchbar, da es keine Roamingpartner in Skandinavien gibt. Die Apps der lokalen Betreiber waren vergleichsweise günstig (ca. 25 Cent/kWh bei Fortum und E.on), das Laden über Roaming wie mit Maingau dagegen leider exorbitant teuer (ca. 60 Cent pro kWh), aber wenn man darauf angewiesen ist, nimmt man es zähneknirschend in Kauf. Ansonsten: Laden an den Campingplätzen war über Nacht natürlich immer möglich, auch in fast allen öffentlichen Parkgaragen und an allen größeren Parkplätzen finden sich Typ2-Wechselstromladestationen, meistens zumindest 6-8 Anschlüsse, die auch Großteils immer gut belegt waren (vor allem in Westschweden von den Norwegern). Soviel zum Laden. Nun zum Auto selbst: Ein tolles Fahrzeug. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich schon mal ein Auto gefahren bin, das rundum so gut abgestimmt und vollausgestattet ist. Die elektronischen Helferleins sind eine Wucht - Lenkassistent (auf den ich leider erst nach Hamburg draufgekommen bin) und Abstandtempomat sind hervorragend aufeinander abgestimmt, sodass sie insgesamt in vielen Situationen ein besseres autonomes Fahrgefühl vermitteln, als Teslas Autopilot. Insbesondere hat mir gegenüber dem Autopiloten gefallen, dass im Kia die autonomen Lenkbewegungen leichter und unaufgeregter übersteuert werden konnten. Sprich man kann trotz Lenkunterstützung jederzeit gut "mitlenken" (beispielsweise im Baustellenbereich), aber auch jederzeit wieder die Hände vom Steuer nehmen und den Assistenten machen lassen. Sehr entspannend auf hunderten Autobahnkilometern mit gefühlt weniger kritischen Situationen als im Tesla. Ein besonderes Highlight im e-Soul ist die Rekuperation, die gegenüber Kona und Niro neu gestaltet wurde - der Wagen erkennt beispielsweise voranfahrenden Verkehr und rekuperiert beim Nähern völlig selbstständig, ebenso wie beim Bergabfahren. Gleichzeitig hat man Schaltwippen rechts und links vom Lenkrad mit denen man den Grad der Rekuperation manuell steuern kann, bis hin zum Stillstand. Was dazu führt, dass man die linken Schaltwippe eigentlich als Bremsenersatz verwendet. Ich bin mir noch nicht sicher, ob mir das gefällt oder nicht, da dadurch auch das "One-Pedal"-Gefühl etwas aufgehoben wird und man wieder mehr manuell zu tun hat, will man zum Beispiel an einer Ampel rein durch Rekuperation zum Stillstand kommen. Auch ansonsten hat der Soul ein sehr harmonisches Fahrwerk, ausgezeichnete Beschleunigung (kein Wunder bei rund 200 elektrischen PS) und einen vergleichsweise niedrigen Verbrauch (ca. zwischen 14-17kWh/100km im Mischbetrieb) trotz steiler Stirnfläche. Auch dass die Ladeklappe vorne ist, hat in der Regel entscheidende Rangiervorteile beim Ranfahren an Ladestationen. Das hat er mit Nissan und Renault gleich. Im Innenraum selbst ist viel Platz, der Kofferraum verbirgt noch ein riesiges Staufach unter dem Kofferraumboden - dort hatte unsere gesamte Zeltausrüstung inkl. Ladekabel Platz. Auch wenn der Wagen sehr kompakte Außenmaße hat, haben wir es doch geschafft mit Doppelmatratze hinten ein gutes Schlaflager für zwei zustande zu bringen. Selbst mit meinen 1,85m konnte ich dort besser schlafen als im Zelt Der Soul hat natürlich auch Standklimatisierung. Die verdunkelten Scheiben hinten schaffen auch Blickschutz (was in der schwedischen Wildnis ohnehin nicht unbedingt notwendig war). Das Navigationssystem funktioniert sehr gut, auch Ladestationen könnten leichter in die Routenführung eingebunden werden, als mir das zB aus dem i3 oder gar dem ZOE bekannt ist. Lediglich die Live-Staumeldungen konnte ich nicht zum Laufen bringen. Alles in allem ein hervorragendes Fahrzeug, bei dem ich einzig mit dem kasteligen Design etwas hadere. Der technisch nahezu idente e-Niro ist da gefälliger und etwas geräumiger. Das modernere Thermomanagement des Akkus hat aber angeblich der e-Soul. Apropos: Auch die Reichweitenprognose ist sehr eisern. Man kommt so weit, wie zu Beginn der Fahrt am Display versprochen wird. Eher sogar etwas weiter, wenn man's drauf anlegt. Das System dürfte daher eher von höheren Durchschnittsverbräuchen ausgehen, Luft nach unten ist jedenfalls da, ich habe mich in der Fahrweise nicht zurückgehalten, da der Akku immer gut voll war. Wer heute ein alltagstaugliches E-Auto sucht, findet hier mit Sicherheit eines der aktuell besten (Tesla eingeschlossen). lg grojoh
  7. Frank M
    Ja, und es gibt leider genug Deppen die das auch noch glauben. So wie der Typ der in nen Abgrund fällt und beim Fallen denkt: Ist ja garnicht so schlimm. Mir tut auch nichts weh. Oder der Fallschirmspringer: Die Wolke nehm ich noch. Und tauchte in den Bodennebel ein .
  8. MatthiasM
    Nun, wenn man denkt Kompetenz und unvoreingenommenes Kritikvermoegen mit Ressentiments, exponierter Meinung und Unkenntniss ersetzen zu koennen, kommt in der Regel dummes Geschwaetz heraus. In deinem Fall hallte ich diese Bezeichnung auch noch fuer sehr wohlwollend. Der SUV-Bashing-Thread ist wo anders, die Einwaende gegen Elektrofahrzeuge sind bereits mehrfach, vielleicht auf einer dir nicht zugaenglichen Ebene, diskutiert worden und abgefruehstueckt. Ich finde es ja tapfer wie Du dich hier voellig unbewaffnet mit deinem Prinzen in den Kampf gegen das Boese wirfst, aber ich finde hat doch eher was von Don Quichote. Und auf dumme Aeuesserungen auch noch "Argumente" zu erwarten....
  9. PuckX2
    Okay, Ich glaube, es muss sich niemand falsch verstanden oder angegriffen fühlen, wir sind doch keine Mimöschen,oder? Nur mal kurz zum Zustand der D-Super: Alle, wirklich alle vier Türen haben Unterkante erheblichen Rost, zudem beide Kotflügel vorne an der Unterkante Radkasten und zum Teil an der Umrandung der Scheinwerfer.Heckklappe eine Roststelle mittig, aber nicht durch. Hintere Kotflügel sind noch okay. Dachrahmen...kannste vergessen: weggefault. Aussenschweller zum Teil durch. Motorhaube geht noch, Dach ist okay, falls es den Ausbau überlebt (2 Ersatzdächer, einen vorderen Kotflügel als Ersatz, 2 hintere Kotflügel als Ersatz, so wie eine Heckscheibe und eine Frontscheibe als Ersatz). Regenrinne Kofferraum ist fällig. Stoßstangenhalterung hinten scheint wohl nicht mehr vorhanden zu sein, hält nur noch mit Spucke.,Tank , irgendwo am Ablass undicht, ob der Tank selbst durchgerostet ist, weiß Ich nicht. Zu den Vorteilen : Die Göttin kann selbständig auf einen Trailer fahren, sie hebt und senkt sich, sie bremst und Auspuff ist auch noch intakt. Unterboden und Kofferraumboden sind in einen guten Zustand, also vereinfacht ausgedrückt: Basis ist okay, Anbauteile sind Scheiße. Das war der erste Eindruck, als Ich sie das erste mal bei Bernd auf der Hebebühne sah. was sich sonst noch so an "netten" Überraschungen" ergibt, wenn wir die Dame entkleiden, wird sich zeigen.Da die Woche ziemlich stressig war, hoffe Ich, das es demnächst etwas ruhiger bei mir wird, damit Ich dann auch mal die Zeit finde einen eigenen Thread aufzumachen, wo Ich mehr berichten kann und will, zudem gibt es dann noch ein paar mehr Bilder.
  10. lll
  11. Activator
    Doch können wir uns leisten. Weil wir mehr als genug regenerative Energie haben. Wir werden ja sehen wie sich der Batterie Audi verkauft.... dann sehen wir auch wie erfolgreich Batterie Autos sind.
  12. MartinSt
    Ich will und kann das, egal ob social media oder im persönlichen Gespräch, nicht mehr ausblenden und ignorieren. Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
  13. Frank M
    Also gefühlt kurz nach dem ich das Rentenalter erreicht hab.
  14. lll
  15. accmzöbix
    Omas Rollator niedergemacht !
  16. schwinge
    Re fuel trims: https://www.youtube.com/watch?v=5WnM_NsOtd8
  17. ACCM Muhr
    Du kannst auch Kontakt mit dem CX-Club aufnehmen. Der sitzt ja in Köln und hält da auch einen regelmäßigen Stammtisch ab - in der alten Feuerwache glaube ich. Da findest du Gleichgesinnte, die dir auch die passende Werkstat nennen oder sogar einen guten CX vermitteln. Denn natürlich steigt auch dei Lust am Verkauf, wenn man weiß, dass der CX wieder zu einem Enthusiasten kommt. Abschrecken sollten dich die vorgetragenen Bedenken nicht. Die sollen dich nur auf die möglichen Fallstricke hinweisen. Aber wenn du erst mal einen hast, wirst du das Geld gerne investieren. Denn nach einem stressigen Tag in den CX zu steigen und ein halbe Stunde herumzuschaukeln, bereitet immer Freude und lässt der Seele Zeit zum Stressabbau.
  18. Yvonne2202
    Eine typische Äußerung, wenn einem die Argumente ausgehen. Es ging nicht um den Niro oder den Kona im speziellen. Diese SUV - Dinger haben einfach null Existenzberechtigung. CW - Wert wie ne Schrankwand, in der Stadt parken sie wie die letzten Vollpfosten und als würde ihnen die Straße alleine gehören und vor den Schulen fahren die Muttis mit ihren SUVs die Kinder tot (https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/blaulicht/moenchengladbach-achtjaehriges-kind-von-suv-angefahren-und-toedlich-verletzt_aid-34921651). Aber klar, hauptsache die Mutti hat ihre höhere Sitzposition. Dass man so ne Schrankwand dann für ein Elektroauto verwendet, trifft den Nagel der Dummheit gleich doppelt auf den Kopf.
  19. MatthiasM
    Einfach dummes Geschwaetz, wie auch der Vergleich mit Elektrofahrrädern.
  20. marc1234
    Ich finde es schade, dass Hyundai nur den Kona mit grossem Akku baut, den Ioniq aber verschlimmbessert. und kommt mir nicht damit, dass der Markt das so will. Es wird ja fast nur noch das angeboten, s. z.B. Citroen.
  21. Ebby Zutt
    Und der Junge syrische Physiker, der die Erfindung zum CO2 recyceln erfunden hat ist in der Ägäis ertrunken, die chinesische, die die Idee zum ....( hier technische Lösung für ein drängendes Problem einsetzen) hatte, wurde bei Protesten in Hongkong erschossen. So geht die Krone der Schöpfung mit ihren menschlichen Ressourcen um. @Frank Möllerfeld: ja, richtig schick, dann ist es schneller vorbei und tut nicht so lange weh. “Jeder sollt nen Rolls Royce haben“ Im Radio läuft grad ein Beitrag über Unverpacktläden. Tenor: wir retten die Welt und fahren im Freizeitpanzer nach Hause
  22. andrefrey
    1 Punkt
    ich mache das schon lange mit Polytrol Beim Saxo vor knapp 10 Jahren gemacht, die Teile sehen heute noch aus wie am 1. Tag, mit 1 Nachbehandlung vor 3 Jahren Seit dem bei alle Fahrzeugen auf Kunststoff und Chrom angewendet mit allerbestem Erfolg. vorher heute, nach 10 Jahren und 1 Nachbehandlung vor 3 Jahren
  23. HDI JUNKIE
    Nur Fliegen ist schöner.
  24. Gernot
    Das sind natürlich die liebsten Fehler, die nicht immer und generell anliegen. Das Brummen kann ein Indiz dafür sein, daß die Gemischverteilung der Zylinder gestört ist. Ich könnte mir vorstellen, daß ein Einspritzsystemreiniger helfen könnte, wenn ein Ventil hängt, aber nicht immer. Gernot
  25. Juergen_
    Ich kaufe ein u [emoji1]
  26. MartinSt
    Da möchte ich aus über 20 Jahren Erfahrung mit der "Hochvolttechnik" (400V ist eigentlich keine Hochvolttechnik) , auch etwas dazu beitragen. Auch wenn es nervt. In all den Jahre, privat und auch beruflich, in der PV Branche. Sind mir Brände nicht zu Ohren gekommen. Und zum Thema Kabel. Bei jedem dritten Kabel, das zum rasenmähen genommen wird, würde ich den Stecker abkneifen. Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
  27. HDI JUNKIE
    V6 von 11/99 ,mit Schaltgetriebe
  28. jozzo_
    Irgendwas kann bei Lithium-Akkus offenbar generell schieflaufen. Ich erinnere an eine Samsung Handyserie deren Produktion gestoppt werden mußte. Oder auch an die vielen Nicht-Hochvolt Akkus die im Zimmer beim Laden plötzlich brennen anfangen. Ich vermute dass in diesen Fällen Kostenrechner den Ingenieuren eine zu billige Lösung aufgezwungen haben.
  29. FrankB
  30. Sangvert13
    Ok nimms mir ned übel, aber ; Das in deinem Keller ein Satz Doppelscheinwerfer, den Du weder verbauen noch veräußern möchtest, vor sich hin staubt,hilft mir mal so gar ned weiter...
  31. PuckX2
    Ich denke ,Ich habe den gut gemeinten "Wink mit dem Zaunpfahl" verstanden. Wenn die DS mich arm macht und den letzten Nerv kostet, dann soll es so sein. Dieses Projekt ist keine "Kurzschlussentscheidung" und Ich muss ja auch nicht in zwei DS Geld reinbuttern,sondern nur in eine, die vorhandene D-Super reicht. Zudem gebe Ich Frank recht, aus meiner Sicht ist es sowas wie ein Lebenszeit-Projekt. Und mal ganz ehrlich,die "Kisten" werden im Laufe der Zeit nicht billiger und wenn man so viele Jahre wie Ich den Traum von einer eigenen DS hat und zum ersten Mal auch das Konto beim träumen mitspielt (und das körperliche, gesundheitliche Befinden), muß man einfach diesen Schritt gehen.
  32. activer
    1 Punkt
    Dann muss ich mich mal an die Modellexperten wenden: In La Ferté-Vidame war ein 2CV zu sehen, der augenscheinlich deutlich kleiner ist als ein normaler 2CV. Weiß jemand mehr über dieses Fahrzeug?
  33. -albert-
    1 Punkt
    Hallo, nachdem dieser Thread "Model S" heißt und mein Model S mittlerweile ausgeliefert wurde, möchte ich mich mal wieder melden. Es handelt sich um ein Model S Performance der neuesten Generation, um einen sogenannten "Raven". Gegenüber dem Vorgängermodell wurde die WLTP-Reichweite auf 590 km vergrößert, die Ladeleistung auf 200 kW erhöht und die Luftfederung erneuert. Die Luftfederung kennt nun zwei Grundeinstellungen: "Standard" und "Sport". In der Einstellung "Sport" federt der Raven ungefähr so wie das Vorgängermodell, in der Einstellung "Standard" ist das Fahrzeug hingegen deutlich komfortabler. Der spürbare Unterschied zwischen den beiden Konfigurationen ist dabei deutlich größer, als beim Citroën C6, der in der AMVAR-Version bekanntlich ebenfalls zwei Grundeinstellungen kennt. Den Charakter der Einstellung "Standard" würde ich gemessen an den heute üblichen Fahrwerkskonfigurationen als sehr komfortabel bezeichnen, vielleicht nur einen kleinen Hauch straffer, als beim C6. Dafür gibt es beim Model S nicht jene beim C6 bekannte Unart Querrillen deutlich in den Innenraum eindringen zu lassen. Querrillen lassen den Raven kalt. Insgesamt wirkt das Fahrwerk des Model S harmonischer, da es keinerlei störende Erschütterungen gibt. Dem Tesla hilft hierbei sicherlich auch die größere Relation von gefederten zu ungefederten Massen. Gleich in der ersten Nacht nach der Auslieferung erhielt mein Raven ein Tuning per OTA. Wie die Release-Notes am nächsten Morgen auf dem 17-Zoll-Bildschirm verrieten, wurde über Nacht die Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h auf 261 km/h erhöht. Darüber hinaus gibt es jetzt weitere Features und Bugfixes. Tesla ist eben nicht nur ein Hardware-, sondern mindestens ebenso sehr auch ein Softwareunternehmen - und mit den altbackenen OEMs hat Tesla ganz wenig gemein! Nachfolgend ein paar Bilder. Das Energiediagramm veranschaulicht eine Fahrt durch die Kärntner Nockberge. Beste Grüße, Albert
  34. Gregor 1990
    Dann will ich mich mal zu Wort melden, ich glaube das könnte mein Activa gewesen sein Da macht man ein Paar Tage Urlaub in Peenemünde, denkt sich so schade kein Xantia unterwegs, als ich vor mir die Rückleuchten sehe. Das kann doch nur ein Xantia sein, also hinterher, und siehe da. Ein X2 2,016 Automat. Wenn wir können, helfen wir doch gerne Na dann unfallfreie Fahrt,
  35. Tim2.0X2
    Moin moin, ich bin Tim und komme aus Peenemünde. Habe vor 2Tagen einen roten Activa beim vorbeifahren am Strandparkplatz gesehen und sagte noch zu meiner Frau "Schau mal der rote mit dem Heckspoiler ist ein Activa, schon witzig das wir uns so ein Auto kaufen und kurz darauf gibts hier noch einen". Heute dann, nichts ahnend in den Rückspiegel geschaut, fährt ein roter X1 hinter mir, aufm Weg nach Hause. Später angehalten und dann Grüßt der sogar. Haben uns Unterhalten und ich muss sagen, welch ein Glück das ich Gregor1990 hier ausm Forum getroffen habe. er konnte mir viel zu den Autos erzählen, Schwachstellen benennen und hat mir den Hinweis auf Euren Club gegeben. Auch interessant wie gut die Sportsitze sind. Danke dafür!
  36. EntenDaniel
    Wobei ich sagen muß, daß ich bei der Ente zum Teil mit 30 Jahre alten originalen Bremsklötzen bessere Erfahrungen gemacht habe als mit neuen Nachbauten. Auch die 30 Jahre alte NOS Windschutzscheibendichtung war nicht nur elastischer als neue Nachbauten, sondern war nebenbei auch noch dicht.
  37. EntenDaniel
    HY und willkommen hier. Den letzten Namco, den ich sah, hab ich 2011 in Frankreich abgelichtet: Die sind aber schon recht selten anzutreffen. Gruß DS
  38. Yvonne2202
    Absolut, sind beides SUV - Modelle. Beim Sandero hats zu der Zeit nur noch keiner auszusprechen gewagt. Ich hasse SUVs, schlimm genug, dass sowas überhaupt frei in der Stadt fahren darf. So n Scheißhaufen kommt mir garantiert nicht vor die Tür.
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