Ja, den Einbau hat ein a.a. Sachverständiger nicht nur gesehen, er war auch von Anfang an mit einbezogen!
Am Anfang wollte er gar nicht, als ich mit ihm telefoniert habe, er hat da Bedenken geäußert wegen Sicherheitsbauteil etc.
Dann hab ich ihm das aber am Auto in aller Ruhe erklärt warum und wie, er durfte probesitzen und zu jedem Teil sein ok geben. Da waren die Teile nur zur Demonstration mit Klebeband eingebaut. Er hat gesehen wie das original ist, wie das vorne ist, und kam zu dem (einzig möglichen) Schluss dass das wohl der sinnvollste Gurteinbau im ganzen Auto sei :-)
Dass ich einige Erfahrung aus dem Crashtest Programm NCAP habe und weiss wie sowas aussehen muss und warum, konnte er ja vorher nicht wissen.
Bei der eigentlichen Abnahme nachden einschweissen und zusammenbauen hat er gar nicht mehr groß nachgeschaut:
"Hast so gemacht wie geplant?"
"Nee, Verstärkungsbleche sind jetzt größer, Rolle bischen nach hinten versetzt damit der Gurt gerade läuft."
"ok, ich mach die Papiere fertig."
Zugkraftberechnungen waren keine notwendig, da Bauteile und Materialsärken wie am vorderen Gurt sind, aber die statischen Verhältnisse hinten deutlich vorteilhafter (vorne wird die B-Säule auf Knicken belastet -> ganz böse!!! Hinten wird die Strebe auf Zug/Druck belastet und ist am Türbogen besser gestützt.