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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 10.03.2020 in Beiträge

  1. ...hannes
    Der Überlegung, zentrische Exzenter (man möge sich den Widerspruch auf der Zunge zergehen lassen) zu produzieren und zu verkaufen, kann nur der eine Aspekt zugrunde liegen, dass mit diesen wenigstens nicht ganz so extrem falsch eingestellt werden kann wie mit den azentrischen. Man scheint also bereits den Schwund an 2CV-spezifischen Fachkenntnissen erkannt zu haben. Nun, die überwiegende Mehrheit der heute noch gefahrenen 2CV ist (glücklicherweise) vorne bereits scheibengebremst und die Verzögerung trotz verminderter Wirkung der hinteren Trommelbremsen noch immer ausreichend. Wer jedoch noch ein älteres Modell mit Trommelbremsgetriebe fährt, sollte sich sehr gut überlegen, wem er die Reparatur seiner Bremsen anvertraut.
  2. grojoh
    Komme gerade von meiner ersten Probefahrt im e-208 zurück. Was soll ich sagen? Gemischte Gefühle machen sich breit. Ich hatte das Pech, dass der Händler den Wagen irrtümlich über Nacht nicht geladen hatte und ich ihn somit mit Restreichweite 60km übernahm (im letzten Viertel der Anzeige, bereits im roten Bereich), was das Fahrvergnügen doch einigermaßen einbremste. Beherzt ging ich aber ans Werk und wollte zumindest ein paar interessante Streckenprofile abfahren, vor allem die Steigungen, die es bei uns im Bereich der Donau gibt. Leider musste ich nach den ersten 10 Kilometer rasch feststellen, dass mit den prognostizierten 60km die 50km Runde nicht zu schaffen sein würde. Ich habe also an einer Ladestation für eine knappe halbe Stunde an 11kW nachgeladen und lag dann nach dem Nullen der Verbrauchsanzeige zu meiner Überraschung immer noch erst bei 60km. Also ECO-Modus rein und schon waren wir auf 70km Rest. Ich fühlte mich in Tage zurückversetzt, als E-Autos noch um die 80km Normreichweite hatten Die Fahrt selbst war reichlich unspektakulär, auch da ich nicht allzusehr den Gasfuß bemühte. Sehr spritziges Fahrgefühl, direkte Lenkung, hart, aber gut abgestimmt gefedert. Der E-Antrieb hat eine erstaunliche Leistung, kein Vergleich mit dem Renault Zoe. Sehr agil, kräftig und direkt ansprechend - zumindest abseits vom ECO-Modus. 300 Höhenmeter runter zur Donau und dann wieder rauf. Das kostet trotzdem Nerven - zu meiner Überraschung mehr Nerven, als erwartet. Die Reichweitenanzeige ist leider sehr sprunghaft und zählt bis 50km in 10er Schritten und darunter unregelmäßig. Das trägt leider nicht zur Vertrauensbildung in punkto Restreichweite bei. Eine streckenprofilabhängige Berechnung anhand der Navigation wie im i3 oder Tesla gibt es leider nicht. Ich musste mich also auf mein Gespür und meine Erfahrung verlassen, aber das fällt bei einem gänzlich neuen Modell natürlich schwierig, da ich nicht wusste, wie der Wagen auf den letzten Kilometern reagieren würde. Zum Glück verhielt sich die Restkilometeranzeige letztlich halbwegs verlässlich und ich kam nach 52 Kilometern mit 18 Kilometer Restreichweite an, was ziemlich exakt den 70 Kilometern entsprach, die der Wagen an der Ladestation anzeigte. Der Verbrauch von rund 17-18kWh/100km war dann doch durchaus hoch bei der sehr zurückhaltenden Fahrweise (bei 6 Grad Celsius und Regen). Die Gangstellung "B" wirkt wie ein zusätzlicher Bremsmodus, der sich auch über den Ganghebel aktivieren lässt, was fast einer Handbremse ähnelt. Grundsätzlich gut zu handhaben, allerdings leider in diesem Modus eher abrupte Lastwechsel, wenn man vom Gas geht, bzw. wieder aufs Gas steigt. Überhaupt hüpfte der Leistungsanzeiger sehr stark und ging erstaunlich schnell in den Power-Modus, wenn man normal beschleunigte. Das Fahrzeug selbst ist innen sehr gut verarbeitet und hochwertig auch in der niedrigsten Ausstattung. Platz für Kinder hinter mir im Fond wäre durchaus noch gewesen bei meiner Sitzeinstellung mit 1,84m. Aber man merkt, dass alles kleiner und enger ist, als ich es vom Renault Zoe gewöhnt bin. Zwei völlig unterschiedliche Fahrzeugtypen, der e-208 wird aus meiner Sicht eher Jüngere ansprechen, die noch gelenkig genug sind, um sich in das Auto zu setzen. Die Türeinlässe sind relativ niedrig, die Fenster klein und auch die kleine Frontscheibe ist gewöhnungsbedürftig, weil sofort der Rückspiegel im Blickfeld ist. Die Sitzposition fand ich anfangs schwierig, vor allem mit dem kleinen Lenkrad tat ich mir schwer, das in der Höhe nicht sehr weit nach oben verstellbar ist und somit das Lenkrad bei mir fast am Schoß aufliegt. Letztlich konnte ich mir's aber doch in einer angenehmen Position bequem machen und auch die Lenkradposition wurde nach einigen Kilometern passend. Nun aber zum eigentlichen Kritikpunkt meiner Fahrt: Die Bedienung der Software am Display ist für mich ein Labyrinth. Ich halte mich doch für einigermaßen fit, was Bediensysteme anbelangt, aber hier stieß ich definitiv an meine Grenzen. So fand ich beispielsweise keine Möglichkeit die Tripdarstellung zu wechseln - im Lenkraddisplay werden zwar mehrere Optionen eingeblendet, aber ich konnte diese nicht durchklicken. Am Hauptdisplay findet man überhaupt keine Funktion für die zurückgelegte Strecke, nur ein eher wenig aussagekräftiges Diagramm über den aktuellen Verbrauch der letzten Minuten/Stunden. Möglichkeiten den Ladestand im Mitteldisplay abzulesen, fand ich ebenso keine, wie eine Darstellung der aktuellen Ladeleistung, Einstellungsmöglichkeiten zur Ladeleistung/Ladekapazität oder ähnliche nützliche Funktionen, die das Leben eines E-Auto-Fahrers üblicherweise enorm erleichtern. Insgesamt wären vollgeladen reichweitenmäßig wohl um die 220-250km drinnen gewesen bei den aktuellen Temperaturen. Das ist ok, aber auch nicht überragend für einen 50kWh Akku. Schönes Auto, gute Verarbeitung, guter Fahrkomfort, gute Fahrleistungen, schlechtes Bediensystem, leider unterdurchschnittliche E-Auto-Funktionalitäten. lg grojoh
  3. bx-basis
    Jüngere ET-Kataloge von Citroen haben auch Fehler die es sogar in den elektronischen Katalog geschafft haben, beispielsweise die geänderte Kupplung beim BX mit BE-Getriebe ab 1989 die in Wirklichkeit nie verbaut wurde. Warum soll es so etwas bei ET-Katalogen Ende der 60er nicht gegeben haben?
  4. MatthiasM
    Bei Reifen ist der Fantasie wohl keine Grenzen gesetzt! https://de.wikipedia.org/wiki/Reifendefekt Aber auch ob die neueren oder bessern Reifen vorne oder hinten drauf kommen, wann Winterreifen besser sind, oder wie alt Reifen sein duerfen, hat jeder so seine eigen Religion .
  5. Manson
    2 Punkte
    Klopapier! man meint z.Zt. das wär auch am aussterben
  6. FrankB
  7. René Mansveld
    Ich hab schon lange einen... in 1:18 Gruß René
  8. bx-basis
    2 Punkte
    Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen:
  9. Dr.Jones
    Ja, ich hatte den dann sogar verkauft und war nahe dran in zurückzukaufen, als der neue Besitzer ihn ein Jahr später wieder anbot. Als er dann Dez. ´18 wieder auftauchte habe ich zugeschlagen und ihn für 1/3 meines (günstigen) Verkaufspreises wieder gekauft.
  10. jozzo_
    Klar, die meisten Entenfahrer wissens ja nicht besser. Die schaffen ja nicht einmal die Grundeinstellung wenn sie die Bremsen neu machen. Citroen hatte das Nachstellen der unteren Excenter definitiv vorgesehen. In der vorderen Trommeln gab es in den Anfangsjahren Stopfen um Zugang zum Excenter zu haben.
  11. Ulrich T
    Ha! Habe ich schon gewusst, als ich es schrieb. Der großartigste aller Citroen ist selbstredend das D-Modell. Nie wieder wird so ein außergewöhnliches Auto gebaut werden. Wenn ich Diravi will (und für einen SM Geld und Nerven nicht reichen) fahre ich CX. Der auch vom Design her ganz weit vorn steht im Ranking. XM? Wenn man da nicht die Hydropneumatik mit der McPherson-Aufhängung verdorben hätte! Ich freue mich trotzdem, wenn ich heute nochmal irgendwo einen sehe. Cooles Design. Der C6 ist bestimmt nicht der innovativste aller Citroen. Und auch nicht der schönste. Aber in der Summe aller Eigenschaften ist er die beinahe perfekte Citroen-Reiselimousine. Die Federung ist dort in ihrer letzten Version perfektioniert worden, insbesondere mit AMVAR. Der Fahrkomfort ist dadurch, und durch die hervorragende Geräuschdämmung überragend. Das Außendesign hebt sich von allem Zeitgenössischen deutlich ab. Gut, das Innendesign ist wenig aufregend, im Vergleich zum zeitgenössischen Barock dennoch eine Wohltat. Das Auto ist leicht übergewichtig. Das waren seine Zeitgenossen aber auch. Und die Fertigungsqualität stellt die aller Vormodelle weit in den Schatten. Zehnjährige C6 fühlen sich wie Jahreswagen an, wenn sie gepflegt wurden. Wenn ich mich da an meine geliebten CXe erinnere... Zusammengefasst: Am besten von jedem einen. Den CX vielleicht als Break. Denn das ist der beste Kombi überhaupt.
  12. dieselflow123
    Hi, ich hatte am Wochenende das Vergnügen, 250 km in einer 1971er DS Pallas zurückzulegen. Mein erstes Mal DS fahren, es war ein Erlebnis. Das Fahrwerk ist tatsächlich unvergleichlich. Gibt es unter den Motoren eigentlich einen, der ein bisschen leiser ist als die anderen, so im Schnitt? Das Fahrwerk und der Innenraum hätten einen gewissen Komfort im Antriebsstrang ja durchaus verdient, um es mal vorsichtig zu formulieren:-) Gruß dieselflo ehrlich interessiert und in der Hoffnung, für diese Frage nicht gesteinigt zu werden
  13. acc-intern
    Der GT von Citroën wurde 2008 auf dem Pariser Autosalon vorgestellt und ist ein Konzeptauto, das dank einer Partnerschaft zwischen Citroën und Polyphony Digital für das Spiel Gran Turismo 5 entwickelt wurde. Der GT von Citroën ist seit langem Gegenstand von Gerüchten über einen möglichen Verkauf einer Kleinserie. Er taucht heute dank der jungen Youtuberin Supercar Blondie wieder auf, die die Möglichkeit hatte, einige Kilometer zu fahren.Das Video siehe: https://youtu.be/Wul18ULy6yQ
  14. matgom
    Das Teil gibt es als Set zusammen mit dem großen O-ring vom Hersteller autofren Nr. D1286. Hat auch die Metallplatte, Farbe des Teils ist grün. Das Set kostet bei motointegrator.de 2,11 Euro plus Versand. Der Nüppi (verbaue gerade Set Nr. 2 ) macht auf mich den selben Qualitätseindruck wie das org. Teil, würde mich nicht wundern wenn es aus der selben Form kommt. Der einzige Nüppi der bei unseren Xantias bis dato defekt war, war der vom jüngsten (2000 er) mit den wenigsten Kilometern (110 Tkm), warum nur ? Viele Grüße Matthias
  15. schwinge
    Ja, das hab ich mir auch gedacht. Ziemlich arme Nummer.
  16. schwinge
    Fetter V8 ist für so ein teures und seltenes Fahrzeug auch heute noch in Ordnung. Warum die mit dem Ding allerdings in der Stadt (!) rumgegurkt sind, entzieht sich mir jeglicher Logik. Das gehört auf die Rennstrecke. Oder wenigstens auf eine schöne Überlandstrecke. Deswegen hab ich in dem Video auch nur ein wenig rumgeklickt, mir kurz das Geblubber des V8 reingezogen, ein wenig geträumt, und dann wieder weggeklickt.
  17. M. Ferchaud
    Oha, dann viel Spaß! Ich kenne ein paar Leute, die einen haben oder hatten... weia*
  18. frommbold
    wie´s nun genau fährt, wäre mir eigentlich egal. viel wichtiger ist doch die frage, ob für das ding auch ein dachgepäckträger oder eine ahk erhältlich ist?
  19. René Mansveld
    Sie saß drin, du nicht, liegt es daran? Gruß René
  20. René Mansveld
    Was denn, Elektroantrieb gegen elektrisch unterstützten Antrieb? 50km rein elektrisch und 1.000km insgesamt (im Video ab 8:25). Ist natürlich auf den Hauptantrieb bezogen und ich sehe hier jetzt nicht, warum da was nicht passen sollte. Gruß René
  21. -martin-
  22. Manson
    Es ist zutiefst erstaunlich das hier in unserem Land immer noch der Diesel subventioniert wird.
  23. Manson
    Man gewöhnt sich auch unheimlich daran, immer wenn ich in einem Auto mit konventionellen Scheibenwischern fahre denke ich unwillkürlich wie ich das überhaupt jahrzehntelang konnte mit so einem Metallgerüst vor den Augen. ...und dann der Verschleiß, die Flachbalkendinger halten bei mir deutlich länger durch.
  24. Kroack
    Kann ich auch mal mit dem alten Lexia versuchen bisher hat der 2 -polige Stecker nie funktioniert Der neue Lexia liegt ja noch beim Spezialisten um ihn mit dem Notebook zu vereinen so seit ungefähr 4 Monaten.....
  25. schwinge
    Also funktioniert meine Denkschachtel noch. Nur die Informationen sind veraltet. Habe mir das Update soeben installiert.
  26. ACCM Werner
    Sooo.....ich war jetzt bei einer Tankstelle mit Meisterwerkstatt um die Ecke....Reifen von vorne nach hinten und von hinten nach vorne gewechselt - und das Auto fährt und bremst jetzt wieder sauber in der Spur....rätselhaft...aber es fühlt sich gut an. Steht nur noch die BAB-Testfahrt aus....
  27. Manson
    Also gut, wenn ich wählen müsste zwischen permanentem Kindergeplärre, Presslufthammer und dem hier, dann ja.... Aber ich will nicht wählen! Ich will gar keinen Lärm!
  28. grojoh
    In der neuen Zoe konnte ich bislang nur mitfahren (dafür auch auf der Autobahn), die Verarbeitung ist wirklich deutlich hochwertiger als bislang, auch die Materialien der Sitze sind wesentlich angenehmer und komfortabler. Motorisch kann ich aber noch nichts dazu sagen, natürlich dürfte er aber deutlich mehr Agilität an den Tag legen, als bisher. Vom Design gefällt mir der 208er auch besser, eben weil jünger, sportlicher, aber die Zoe hat dafür definitiv den Vorteil in punkto Sitzhöhe und Raumgefühl. Preislich kommen sie ungefähr aufs Gleiche (mit Kaufakku), der Peugeot hat den Vorteil der 100kW CCS-Lademöglichkeit, dafür lädt man mit der Zoe an AC immer noch mit bis zu 22kW (CCS nur 50kW). Die 22kW sind im Alltag aber für dieses Fahrzeugsegment viel interessanter, als die CCS-Ladeleistung, wie ich bei meiner Probefahrt mit dem 208er wieder schmerzlich gemerkt habe, wo man eben nicht mal schnell an einer Wald-und-Wiesen-Ladestation in einer halben Stunde 100km nachladen kann, sondern eben maximal 40-50km mit 11kW.
  29. dieselflow123
    Also die neue hat jedenfalls echt was: Gruß dieselflo
  30. ACCM Martin Klinger
    Der Wendekreis scheint auch jenseits von Gut und Böse zu sein: Wie oft muss der denn zurücksetzen, um zu wenden?? Der Sound ist - zumindest auf den Videos - nicht so doll: Klingt irgendwie, als würde jemand unter Wasser Tuba spielen. Die Zeiten von lauten Verbrennern als Imageträger dürften wohl endgültig vorbei sein. Einen wirklich tauglichen E-Antrieb einbauen, das unförmige und aerodynamisch fragwürdige Heck anpassen, und es wäre ein schickes Sportwägelchen!
  31. MC68060
    Hab' ich sowieso da
  32. jozzo_
    Spikes sind in Österreich nach wie vor erlaubt
  33. Gernot
    Ja genau, GT Line nehmen fast 80% der Kunden. Da sind Lieferengpässe vorprogrammiert. Schi Peng könnte man allenfalls durch Ka Wumm marketingtechnisch überbieten. Gernot
  34. 4x4
    Nach dem Ausdrehen der Trommel brauchst Du Beläge mit Übermaß ( größerer Radius ), da nützt der Exzenter garnichts, der Durchmesser ist mechanisch vorgegeben, den kannst Du mit dem Exzenter nicht anpassen.
  35. jozzo_
    Der blaue AZU ist ganz bestimmt ein Werksprototyp. Die Beulen in den Querträger hat Bertoni eigenhändig mit dem Hammer reingehauen - er war schließlich Bildhauer von Beruf. Schade dass Du dieses wertvolle Auto vernichtet hast
  36. bx-basis
    1 Punkt
    Genau so vor 10 Tagen hier passiert. Begeistertes Schwärmen von der Federung, die Prüfung der vorderen Kugeln ergab aber gerade mal 45 bar Restdruck. Also 1x rundum die Kugeln (immerhin originale mit alten Citroën-Füllstopfen) wieder auf Solldruck gebracht, danach schwebte er dann wirklich...
  37. frommbold
    1 Punkt
    Dax ist doch nur ein durchschnittswert. jetzt noch rechtzeitig auf sarg- und bestatteraktien gehen und zum ende des booms auf jeden all abstoßen, da anschließend mit einer länger anhaltenden rezession auf dem sterbemarkt zu rechnen ist. den erlös gleich wieder in traditionelle werte investieren, die dann für´n spottpreis zu haben sind.
  38. ACCM Alex
    1 Punkt
    Hallo, dass es vom D-Modell gefühlt noch deutlich mehr Angebot gibt dürfte zum einen daran liegen, dass es halt von den Produktionszahlen ca. 40% mehr D-Modelle als CX gab... Zudem ist das D-Modell schon seit längerem aus dem "Tal der Tränen" eines billigen Gebrauchtswagens zurückgekehrt und die Preise sind im Vergleich zu z.B. vor 25 Jahren geradezu explodiert. Der CX ist seit einigen Jahren auch auf dem aufstrebenden Ast vom Wert her, wird es aber, nicht nur nach meiner Einschätzung, eher schwer haben, ähnliche Werte zu erreichen, die mittlerweile entsprechende D-Modelle darstellen. Aber prinzipiell musst Du Dir halt schon darüber klar werden, was Du überhaupt möchtest. Und das ist mit Arbeit und Informationsbeschaffung verbunden, siehe die letzten Beiträge, u.a. auch von mir. Sei doch froh, so leicht beschaffbar und aus diversen Perspektiven beleuchtet wie heute waren Informationen noch nie! Als ich in den 90ern mein erstes D-Modell kaufte wäre ich froh gewesen, auch nur einen Bruchteil der Infos irgendwie erhalten zu können wie heute, von Ersatzteilen mal ganz abgesehen... Und ich glaube, ich muss mal ein bischen Dein "Weltbild" bezüglich Oldtimer allgemein und D-Modelle sowie CX korrigieren: Ganz viele Oldtimerbesitzer meinen, weil sie "normale" Oldis fahren, haben sie schon alles gesehen, gehört und möchten einem dann auch regelmäßig erzählen, wie denn so ein D-Modell als Beispiel funktioniert. Und wenn man dann bei seiner DS die Haube aufklappt und beginnt, über die Funktionsweise der hydraulischen Anlage, der Halbautomatik usw. zu erzählen, kann man regelmäßig beobachten, wie die Gesichter immer länger werden und auch mal die Gesichtszüge entgleisen... Was will ich damit sagen? Mit Verlaub, wenn Du sagst, das ist für Dich ja so kein Problem, da Du schon einen alten Opel hattest und Jaguar XJ-dann ist das im Vergleich Opel zu D-Modell wie ein Puzzle mit 20 Teilen im Vergleich zu einem mit mindestens 1000 Teilen... Und auch so ein Jaguar XJ ist eher gewöhnlich in technischer Hinsicht. Klar, das ist alles kein Hexenwerk und speziell bezüglich Hydraulik usw. reine Physik, kann man alles erlernen wenn man möchte, ich habe meine Schrauberkarriere schließlich auch auf dem D-Modell begonnen... Wenn man das aber nicht unbedingt möchte wie Du ja oben schreibst, sondern schrauben lassen möchte, kann ich Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass es kein Einzelfall ist, dass man fähige Leute für D-Modell und CX durchaus suchen muss und der durchschnittliche Inhaber einer kleinen freien Werkstatt dankend ablehnt. Das wissen natürlich auch die Spezies, diese haben häufig lange Vorlaufzeiten bezüglich Terminen und lassen sich die Arbeiten u.U. sehr gut bezahlen. Wenn man natürlich über ein entsprechendes finanzielles Polster verfügt und sich im klaren darüber ist, dass man, sofern man nicht selber schraubt, einen Großteil des Kaufpreises nochmals für eventuell anstehende Reparaturen da liegen haben sollte, dann kann das alles gut funktionieren. Klar, das Risiko kann man minimieren, da kommt aber wieder die Informationsbeschaffung ins Spiel, siehe oben. Und da wirst Du Dich eben doch selbst reinknieen müssen oder aber ein Fahrzeug bei einem der bekannten Händler zum entsprechenden Preis erwerben, was das Risiko eines finanziellen Fiaskos aufgrund Unwissenheit etwas minimiert. Oder aber, und diese Tendenz lese ich bei Dir im letzten Beitrag heraus, halt irgendwas Brauchbares zu kaufen, was zwar fährt aber auch nicht zu teuer ist. Kann man machen aber ob so eine "rolling restauration" Spaß macht auf die Dauer sei dahingestellt. Und, auch das kann ich Dir aus eigener Erfahrung sagen, D-Modelle wie auch CX , die zwar irgendwie beisammen sind und halt fahren, machen vieles aber nicht unbedingt Spaß. Dazu sind die Fehlerquellen dann doch zu vielfältig und wenn man sich überhaupt nicht auskennt dann kann man ja auch nicht einschätzen, wie es denn sein müsste bzw. könnte. Und auch da wieder -> Infos holen! Zu guter letzt möchte ich noch klarstellen, dass ich keinesfalls Angst verbreiten möchte, ganz im Gegenteil. D-Modell wie CX sind absolut faszinierende, geile Geräte, wollen aber verstanden und entdeckt werden denn sie sind eben nicht durchschnittlich. Lass Dich darauf ein und Du kannst richtig glücklich werden. Machst Du das nur so halbherzig, dann fressen sie Dein ganzes Geld, Deine Seele, können Dir gewaltig den A... aufreissen und kacken Dir in den Vorgarten oder die Einfahrt... Grüße Alex
  39. opteryx
    Hallo dackelinchen, Eine gute Übersicht was die Autos Verbrauchen gibt Dir die Seite Spritmonitor. Dort Verbraucht der C4 Cactus II geschaltet, 110PS, ab 2017 -> Durchschnittlich über alle Fahrer gesehen 5,9l/100km (min. 5,4 bis max. 7,1) ich hatte ein ähnliches Problem, jemand hat mir meinen XM 2,1td geschrottet, da hatte ich nur noch den V6. Da wollte ich auch ein sparsames Alltagsauto und habe mir schlussendlich einen Megane 1,2 TCE 130 Bose gekauft. Nach einem halben Jahr kann ich nun folgendes sagen.: Es lohnt sich nicht. In Punkto Verbrauch (rund 7l/100km bei sparsamer Fahrweise! Angabe Hersteller 5,3l/100km), Komfort und Kosten ein totaler Fehlgriff. Muss ihn nächste Woche schon das 2. mal in die Garage bringen. Fazit: Hätte mir besser einen schönen, komfortablen Xantia gekauft der etwas mehr säuft dafür aber Freude macht. Preislich ist ein fast neues Auto eigentlich nie günstiger als ein guter Gebrauchter und der Unterschied im Verbrauch oft nur auf dem Papier.
  40. TorstenX1
    Jupp, natürlich nur, wenn der Schwerpunkt über der Rollachse liegt. Deswegen sind sportliche Autos flach und deswegen sind SUV bretthart gefedert und kippen dennoch gern beim Elchtest oder ganz banal beim Auffahren auf die Autobahn, sofern sie nicht den für diese Bauart eigentlich unabdingbaren Wankausgleich haben... und manchmal trotzdem.
  41. bx-basis
    Doch, dafür hat der Hersteller dort Exzenter verbaut und nur damit und mit der richtigen Einstellung bremst der Vogel optimal. Wie sich das anfühlt wissen die meisten 2CV-Fahrer aber vermutlich gar nicht...
  42. schorsch68
    Hier die Fahrzeuge, die ich im Laufe der Zeit gefahren bin: 02.1986 - 07.1986 Citroën CX 2200 Pallas C-Matic Vert Papyrus (EZ 1977/78, noch mit den runden Luftauslässen in der Mittelkonsole) als Lernfahrzeug von meinem Vater 02.1986 - 07.1986 Daihatsu Charade "Froschgrün" als Lernfahrzeug von meiner Mutter 11.1988 - 06.1993 Citroën AX 14 TRS "Petrolblau" (EZ 04.1988), mein erstes eigenes Auto: 06.1993 - 04.1997 Peugeot 306 XT 1.8 "Dunkelgrün met." (Neuwagen) 04.1997 - 10.2005 Renault Mégane Scénic RT 2.0 Business "Dunkelblau met." (Neuwagen) 10.2005 - 09.2016 Opel Zafira B 2.2 First Edition Pannacotta (Neuwagen) 01.2016 - 10.2019 Citroën XM 3.0 V6 Exclusive Automatic Gris Quartz (EZ 02.1998): 09.2016 - heute VW Polo 1.4 16V Comfortline "Dunkelblau met." (EZ 10.2009) als Winterauto 03.2018 - heute Citroën XM 3.0 V6 Exlusive BVM Vert Vega (EZ 11.1998): 09.2019 - heute Citroën CX 2400 GTI Brun Scarabée (EZ 08.1979): Wegen dem CX meines Vaters war/bin ich auch Citroën verseucht und kam nach ein paar Wirren wieder zurück zu XM und nun auch wieder CX. So schliesst sich (vorerst) der Kreis. Wunschtraum wäre noch eine DS .... Schwebende Grüsse Schorsch
  43. M. Ferchaud
    Eine DS rollt??? Ich vermute, hier liegt ein Definitionsproblem vor. Sie neigt sich in Kurven, aber sie ist weit davon entfernt, um die Längsachse zu rollen. Dass die Hydropneumatik auch ohne Hydractive auskommt, beweisen zumindest SM und CX Turbo. Ein C6 mit AMVAR federt schön und rollt auch recht wenig, wippert und schaukelt jedoch sehr stark und hat relativ schnell aufgezehrte Federwege.
  44. GuenniTCT
    Man kann es auch in Teilen selber machen.
  45. jozzo_
    Fahr einmal mit einem GS mit, dann merktst Du was eine gute Federung ist.
  46. TorstenX1
    Ich hatte bei einem früheren Xantia die Härteregler sukzessive immer weicher gemacht durch Entfernen von Federplättchen und das Verbauen von größeren Kugeln, zuletzt 700ccm Kullern. Am Ende schaukelte sich der TCT auf der AB langsam auf wie ein Schiff in schwerer See, irgendwann griff das Hydractive ein und der Wagen beruhigte sich, fing dann wieder an sich langsam aufzuschaukeln... Das war der Zeitpunkt, an dem ich aufgab und alles auf original zurückrüstete. Vor allem auch, weil es keinerlei Verbesserung beim eigentlichen "Problem" gab, dem wenig geschmeidigen Federverhalten bei kurzen Stößen. Wobei ich inzwischen davon ausgehe, daß dieser vermeintliche Mangel in Wirklichkeit gar keiner ist, sondern nur verstärkt wahrgenommen wird, weil alle anderen Unebenheiten überperfekt im Vergleich zu Nicht-HP-Autos ausgebügelt werden. Heute bin ich mal wieder A-Klasse gefahren, für mein Empfinden steckt dieser Wagen auch die kurzen harten Stöße deutlich schlechter weg als mein Xantia.
  47. jozzo_
    Mitwachsende Autos können andere schon lange
  48. Vulcan
    Der Hersteller nennt sich DS und nicht Citroën. Oder geht es hier um PSA Produkte?
  49. drophead
    Gerne geschehen. Vermute auch mal, das viele auf preiswertere Alternativen bei den hohen Kursen ausgewichen sind. Da ich auch, wo es nur geht Michelin oder Kleber fahre, freue ich mich natürlich auch über jedes Angebot der alten " Hausmarke ". Warte noch auf günstige 145 SR15 für den GSA
  50. Robustfetischist
    Falls mal gar nichts geht, könnt ihr euch bei mir per pn melden. Ich arbeite in einem Hydraulik-Fachbetrieb, wir produzieren Schläuche und Rohre aller Art, viel Kleinserien und "Spezialitäten" und haben daher bei vielen Zulieferern im Hydraulikbereich ein Konto. Generell lässt sich vieles auch nach Maß bestellen, und wir haben auch Bearbeitungsmaschinen, aber es ist halt nicht billig und auch nicht am Nächsten Tag da und ggf gibt es Mindestabnahmemengen bzw Mindermengenzuschlag. Falls ein spezieller Dichtring oder so nirgends zu kriegen ist kann ich gerne mal anfragen. Gruß Jole
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