Er ist ein anderer, aber natürlich kennt ihn keiner so wie ich.
Zurück zum Tagesgeschehen, heute am 17. 8. 20 brachte der Spiegel "neue" positive Erkenntnisse, die hartnäckige Maskenträger dazu bringen könnte, diese verkehrt, will sagen, nach hinten gedreht (so wie es die Jugendlichen in den USA einst mit dem Cappy getan haben) zu tragen.
Ja, es tut weh, eine gute Coronanachricht: die Immunabwehr hält und zwar durch die T-Zellen/ weitere Stichwörter: Immunabwehr und Mutation.
https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/corona-covid-19-forscher-sehen-hinweise-auf-lang-anhaltende-immunitaet-a-3ba006ae-1f82-46a0-a578-2ba75384bafd
Im Coronafaden von mir bereits am 30. 6. auf S. 133 und am 9.7. auf S. 139 erwähnt
1. der Hinweis eine Seite vorher, dass es bei einer Anzahl von geheilten Coronapatiienten schon nach kurzer Zeit zu einem Abbau der Antikörper kam, darf nicht so gedeutet werden, dass diese Person nicht immunologisch gegenüber der Erstinfektion im Vorteil wäre. T-Zellen wirken da hinein, aber noch mehr das "Zellgedächtnis", also die Fähigkeit neue Antikörper zur Immunabwehr schnell produzieren zu können.
2. Das mit den Antikörpern stimmt, nur, die Infizierten ohne Symptome haben als Immunantwort die T-Zellen.. Ein anderes Gedächtnis der Zellen als das der Antikörper, schwerer nachzuweisen, gleichwohl besteht aber Immunität.
Für den Impfstoff hat das alles nur geringe Relevanz, der wird so ausgelegt, dass sich in jedem Fall Antikörper bilden und die werden dann auch eine Weile bleiben.
Was die Mutation des Virus betrifft, entsteht durch Replikation, also in dem Moment, wo er sich fortpflanzt, sprich seine DNA kopiert wird. Man geht von einer geringen Mutationsrate aus.
Das sieht also bei Covid aktuell beruhigend aus, im Vergleich zu Grippeviren etwa, mutiert er nur wenig.