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Inhalte mit guter Reputation für 07.09.2020 in Beiträge

  1. Gernot
    Ich würde Deine Bedenken auch teilen, wenn Autos mit Verbrennungsmotor von glücklichen, in völliger Freiheit lebenden Menschen aus nachhaltig angebauten Rohstoffen gebaut würden und über die gesamte Lebenszeit keinerlei Schadstoffe produzieren. Ich fürchte, hinter solchen "Es gibt noch so viel zu tun" Schaubildern steckt immer die häßliche Fratze von Lobbyisten, die noch ein paar fette Verbrenner in den Markt drücken wollen und denen rein gar nichts an dem liegt, was sie nach außen hin propagieren. Gernot
  2. Steinkult
    4 Punkte
    Aloisius heisst mein Vater, von daher sollte ich das Suhaheli eines Südländers wie badscooter verstehen können. Nahe liegt "Hallelulja, sag ich". Jetzt weiß ich aber durch die Furio von AX, dass Südländer es nicht mögen, wenn man auf ihnen rumhackt, vor allem wenn es Preußen tun. Geht mir als Rheinländer genauso, nach dem Wiener Kongress haben sie uns auch kassiert, obwohl wir uns schon so an die französiche Lebensart gewöhnt hatten (Christoph Vormweg im WDR Radio, Zeitzeichen,Preussen übernimmt das Rheinland Podcast/Mediathek). Also übersetze ich es mit guten Gründen anders: "Lüge, sag ich!" Die sympathischsten Südländer denen ich je begegnete, bleiben aber die Schweizer, obwohl bluedog in dem Punkt anders denkt, darf er, noch haben wir Gedankenfreiheit, inclusive ein Recht auf Irrtum, an der Stelle hat der sympatische blaue Hund sich "vergadamert" - if you know what i mean. Didomat entdeckte schon den "Tagesspiegel" als Sprachrohr für Maskenfreiheit, nichts aber kommt an die "Neue Züricher Zeitung" heran. In der heutigen Ausgabe meinen Lieblingskatholiken Laschet rehabilitierend ( schade, dass er so kleinwüchsig ist) im agnostischsten aller Bundesländer - ja, gerade bei uns in NRW gilt noch Gedankenfreiheit - gegen diesen evangelischen Streber Söder, den sowas von runtergeputzt und Laschet aber, damals so geschmäht (bis auf Steinkult war die geamte Republik empört über ihn bei Anne Will, von mir an dieser Stelle schon ins rechte Licht gerückt). https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/welcher-corona-notstand-laschet-hatte-recht-soeder-nicht-ld.1574981 Der eigentliche Höhepunkt gegen die Absurdität und den Ungeist und die Mickrigkeit des psychologischen Antriebs, der hinter solchem preußischen Verordnungsgehabe steckt, stand dann etwas weiter unten, als es um die Maskenpflicht beim Museumsbesuchen ging: https://www.nzz.ch/meinung/maskenpflicht-in-zuerich-zum-jetzigen-zeitpunkt-uebertrieben-ld.1575414
  3. schwinge
    Da lernt man Land und Leute kennen.
  4. fredo
    Die immer wieder aufkommende Kritik an der Umweltverträglichkeit von E-Fahrzeugen wie Batterieproduktion oder Strommix ist ja zum Teil sogar für berechtigt. Wenn die Verbrennerlobby Druck auf die Elektromobilität macht, mehr auf Sozial- und Umweltstandards zu achten ist das eigentlich ja toll und dient langfristig der E-Mobilität. ABER: Warum akzeptieren genau die gleichen Leute seit Jahrzehnten eine Ölproduktion, die ganze Landstriche verseucht, die bei regelmäßig passierenden Unfällen die Meere verölpestet und so weiter ? Ohne einmal die Stimme dagegen zu erheben. Gernots Einschätzung ist also wohl leider ganz richtig.
  5. RolandPiccolo
    Dieses hier ist (m)eines für die Dyane: Auf der La pages des deuches ist eines der Firma Ersa abgebildet welches nahezu den gleich profilierten Deckel des Handschuhfaches hat wie das von Dir BX-Basis: Aber unter der Rubrik "Tableau de bord" werden dort geschätzt 20 verschiedene Handschuhfächer vorgestellt, deudeuchement, Roland
  6. XMechaniker
    2 Punkte
    na der Engel Aloisius ist ja bis heute noch mit dem himmlischen Brief an die bayerische Regierung im Hofbräuhaus versackt.
  7. Kirunavaara
    Wenn für die Herstellung von Benzin für jeden Liter gut 1,5 kWh Energie aufgewendet werden müssen, und ein Großteil davon elektrisch, dann kann man sich ausrechnen, daß ein E-Auto damit schon mehr als die Hälfte seines Energiebedarfs zum Fahren deckt: https://edison.media/e-hub/so-viel-strom-brauchen-autos-mit-verbrennungsmotor/20826274.html Das Grundproblem ist doch der absurd niedrige Wirkungsgrad und damit hohe Primärenergiebedarf eines Verbrenners (glit ebenfalls für Wasserstoffautos). In dem Zusammenhang sind die Fragen, wie umweltbelastend die einzelnen Energieträger erzeugt werden, zwar nicht unwichtig, aber doch aufgrund der Mengen eher Nebenkriegsschauplätze. Anders ausgedrückt: Wenn ich einen Benziner, der 8-9 l/100 km verbraucht, mit einem sehr sparsamen E-Auto ersetze, dann habe ich den Stromverbrauch im günstigsten Fall gar nicht erhöht. Dafür habe ich allerdings den Benzinverbruach um 100 Prozent gesenkt. Und bei den kWh, die ich ins E-Auto lade, kann ich mir zumindest zu Hause aussuchen, wer die liefert. Welche Raffinerie arbeitet denn mit Ökostrom? Selbst habe ich leider kein E-Auto. Ist finananziell noch nicht drin. Bis dahin kippe ich den Verbrennern möglichst wenig fossiles Zeug in den Tank, denn irgendwo muß man ja anfangen.
  8. JörgTe
    2 Punkte
    Ja, es ist schon erstaunlich, dass Menschen mit der geistig-moralischen Struktur eines Julian Reichelt nicht ihr Leben im Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses verbringen müssen.
  9. schwinge
    Es sollte die gleiche Methode anwendbar sein, wie beim C5: http://public.servicebox-parts.com/dtt/AC/CDP/code/de_DE/C5/index_am.html
  10. bluedog
  11. didomat
    Und das noch (kenn ich auch nur vom Hörensagen): Bergbau Technik Park im Leipziger Neuseenland
  12. AX furio
    Als alter Saab und Volvo-Sympathisant fällt mir spontan Lützen ein. Gustav-Adolf-Gedenkstätte. 1632 fing sich der Schwedenkönig in der Schlacht eine Kugel und konnte sein Pferd nicht mehr lenken. Die Kaiserlichen haben ihn dann erledigt. Ein paar tausend Tote für ein Unentschieden.
  13. bx-basis
    Davon ausgehend dass im Katalog das Teil vom 2CV abgebildet ist würde ich das vom Foto der Dyane zuordnen. Die Aussparung für den Luftkanal sieht auch eher nach Dyane aus.
  14. HDI JUNKIE
  15. grojoh
    Sehe ich auch so, deshalb halte ich eine Ablehnung der E-Mobilität mit dem Hauptargument des angeblichen 100%ig fossilen Stroms für nicht zuende gedacht. Den Status quo, den man ersetzt, ist ein Fahrzeug, das gut und gerne 6l (60kWh) fossile Energie auf 100 km benötigt (Vorkette nicht eingerechnet). Dagegen brauche ich für den gleichen Zweck beim E-Auto gerade mal 2l (20kWh). Davon ist bis auf bestimmte Zeiten auch ein großer Teil tatsächlich erneuerbar und ich habe zudem die Möglichkeit selbst einen Beitrag dafür zu leisten (eigener PV-Strom, Ökostrom unterstützen etc.). Ich habe also den Vorteil, dass ich insgesamt betrachtet um die 60% weniger Gesamtenergie und gut 80% weniger fossile Energie benötige, um von A nach B zu kommen.
  16. Thomas Hirtes
    Nur mal als Denkanstoß: Der Unterschied in der Haftpflichtprämie zwischen TK 14 und 21 sind nicht der größte Kostenblock bei Betrieb eines mindestens fast 20 Jahre alten Autos im Winter-Alltagsbetrieb.
  17. CX Fahrer
    Ich wohne eigentlich ziemlich Zentral, von Dir aus sind es ebenfalls rund 800km Na dann hoffe ich Mal
  18. Hartmut51
    Genau das ist der Punkt, den ich bei fluxus Argumentation nicht verstehe. Allein die Differnz der benötigten Energie führt doch seine Argumentation ad absurdum. Ich fahre alle 3 E-Mobile locker mit < 16 kWh/100 km, also mit unter 2 l /100. Natürlich macht es Sinn, dann noch zu Hause auf Greenpower umzustellen, da gibt es ja Anbieter genug. Diese Nachfrage zwingt dann den Markt sich zu bewegen. Wer den Arsch da nicht hoch bekommt verändert natürlich nix!! (Das ging nicht gegen fluxus)
  19. Walter01
    Der Weg ist das Ziel.
  20. bx-basis
    Wenn der Schließzylinder nicht mehr fest in der Tür sitzt dann ist vermutlich das U-förmige Halteblech verbogen. Also neues besorgen, nach oben rausschieben, Schließzylinder an das Türblech halten und das neue Halteblech draufschieben. Dabei lässt man das Gestänge einfach wo es ist...
  21. SeppCx
    1 Punkt
    Bild war nur während der Klopapierkrise interessant. Aber auch da als Ersatz sehr fragwürdig.
  22. bx-basis
    Das einzige Metallteil an dem Du eine Masse finden wirst ist wohl das Halteblech des Heckwischers, aber der Blick in den ET-Katalog zeigt dass Du hier eine Halteklammer und ziemlich sicher noch ein zusätzliches Massekabel benötigst:
  23. Yannick
    Ein paar Beifänge aus dem Hause Citroën sind auch dabei. https://www.aguttes.com/catalogue/106316?npp=100&sort=1& Am besten gefällt mir die Gartenbank als Lot 31.
  24. schwinge
    Ich pinsel auch viel mit dem Zeugs ein. Uraltes verrostetes Eisengelump drinnen und draußen (zB Zaun, die "Füße" meiner Hebebühne etc). Oder hier ein altes Gartengerät: Am Fahrzeug eher selten. Eignet sich aber gut für Falze und Stellen, die man nicht so eben einfach komplett entrosten kann. Hinterher drüberlackieren (im Innenraum nicht notwendig), bei Hohlräumen natürlich anschließend von Innen versiegeln. Komplizierte Teile, wie zB den Querträger hinter der Frontstoßstange beim XM, kann man mit Firnis per Druckbecherpistole komplett konservieren. Zwei Wochen zum Trocknen in der Sonne aufhängen, einbauen, fertig. Auch astrein für (alte) galvanisierte Teile, die man vor Rost bzw dem Weiterrosten schützen möchte. Erst kürzlich ein überholtes Scheibenwischergestänge in meinen XM gepflanzt. Das hab ich vor dem Zusammenbau mit Firnis eingepinselt. Man muss noch nichtmal den Dreck runterwaschen, wenn man faul ist. Einpinseln, trocknen lassen, fertig. Wenn mans flüssiger haben will (Erhöhung der Kriechfähigkeit), mit Balsamterpentinöl verdünnen. Ich sehe folgende Vorteile: Man muss den Rost nicht komplett entfernen. Das Zeug kriecht sehr weit und wird irgendwann fest (zuviel Firnis mit dem Lappen abwischen), kann überlackiert werden. Billiger wie Mineralwasser. Gruß, Michael
  25. Borstl_CX
    Servus zusammen, alles was ich damals mit dem Zeug eingepinselt habe sieht heute noch genauso aus. Kein nennenswerter Rostbefall seitdem. Nur hinter der Tankklappe könnte man ein wenig Nachbessern. Ist aber auch schon ein paar Tage her;-) Willst Du Schwangerschaft verhüten..... Gruß Borstl, dessen CX jedoch wenig Wasser und überhaupt kein Salz gesehen hat.
  26. chriskiel
    Moin Moin! Thomas bestellt bestimmt ausreichend Tische und Stühle. 😉 Ich bin möchte auch mal wieder dabei sein. Grüße aus Busdorf Christian
  27. Frank M
    Hier kann man sehen wie es an Eurem Heimatort vor Millionen von Jahren aussah. Berlin war nur im Boot zu leben https://dinosaurpictures.org/ancient-earth#0
  28. -albert-
    1 Punkt
    Ach ja...wenn man es so sieht, sollte man aufs Autofahren gleich ganz verzichten. Oder um es mit den Worten im Sinne des Karl Valentin zu sagen: "Die geringste Umweltbelastung bewirken jene Menschen, die nicht geboren werden"
  29. schuemanski
    Gestern Mittag. Wackenbergstr./Berlin:
  30. FrankB
  31. schwinge
    1 Punkt
    Schnarchnasen trifft es gut. Anfang der 90er wurde bei uns Kupfer verlegt. Hab mich damals schon gefragt, warum. Seit ADSL-Zeiten sind wir hier also am Vertrocknen. Nun soll Glasfaser kommen. Mittlerweile können die mich aber alle mal. Ich warte nur noch auf Starlink hier. Hab mich für beta angemeldet. Mal sehen... Ich hab Tesla schon immer die Daumen gedrückt. Und ich freu mich unheimlich über den Erfolg. Selbst wenn für mich ein E-Auto auf mittelfristige Sicht keine Alternative darstellt. Die Baustelle der Giga Berlin hat mir schon ein paarmal den Kopf verdreht. Die deutschen Autohersteller sehe ich wie unsere hiesige Kohleindustrie. Da gehen wohl irgendwann die Lichter aus. Über das Argument Arbeitsplätze kann ich nur lachen. Die Leute sollen sich halt einfach andere Arbeit suchen. Der Inhaber des kleinen Ladens hier (der nebenbei in fast allen Fällen mehr Steuern zahlt als große Konzerne), darf sich ja auch was anderes einfallen lassen, wenn sein Geschäftsmodell nicht mehr rentabel ist. Um den schert sich auch kein Politiker. Schöne Geschichte. Danke.
  32. Gernot
    In einer Übergangszeit nach der VW Pleite würde das Volk erstmal lernen, daß Autos, die nicht von VW kommen, ganz ausgezeichnet fahren. Dann würde das Werk Wolfsburg nach der Übernahme erstmal weitgehend abgerissen und neu aufgebaut, so daß eine moderne Autofertigung ohne Zusatzaufwand betrieben werden kann. Durch eine logische Anordnung von Presswerk, Rohbau, Lackierung, Montage und Endabnahme würde man massiv Geld sparen und die Hallenböden wären endlich so bemessen, daß man aktuelle Fertigungseinrichtungen einfach andübeln kann. Die Umkleiden/Pausenräume für die Mitarbeiter wären hell, freundlich und sauber und die Werkskantine wäre berühmt im ganzen Land für mindestens zehn Vollwertgerichte. Das ganze Werk liefe dann unter einem Joint-Venture von PSA, Ford und Tesla unter der Bezeichnung WWW (Wolfsburger Wagen Werk). Das erste dort gebaute Modell "Webster" wäre ein praktischer Wagen der unteren Mittelklasse mit Frontantrieb, Scheibenbremsen rundum, Wärmepume in Serie, fünf Sitzplätzen, 450 l Kofferraum, 400 km Reichweite, 20 Farbtönen des gesamten Farbspektrums von rot bis blau, lebenslange Garantie auf Antrieb und Fahrwerk bei Preisen ab € 20.000,- inkl. der Batterie. Ein entscheidendes Merkmal von Webster wäre ein Multimediasystem, welches automatisch anzeigt, wo das Auto gerade ist, wie das Wetter da ist, welche Verkehrslage auf der geplanten Route herrscht inkl. der berechneten Ankunftszeit und wie der Fahrer gelaunt ist. Letzteres wird aus der Fahrweise abgeleitet. Standardmäßig steht "Bring noch etwas für das Abendessen mit" auf dem Bildschirm. Durch dieses System werden 95 % der Anrufe und SMS während der Fahrt überflüssig. Ein Durchbruch für die Verkehrssicherheit. Gernot
  33. FrankB
  34. heideturboxm
    Deinen Aluhütigen Quatsch lese ich schon lange nicht mehr, lohnt sich nicht, langweilt nur
  35. FrankB
  36. Auto nom
    Noch ein enttäuschtes Mädchen:
  37. Auto nom
    Das Mädchen ist lediglich nicht empfänglich für den Doppelwinkel Fetisch von Papa und Opa. Übelkeit ist ein anderer Gesichtsausdruck.
  38. Kugelblitz
    Es zweifelt ja keiner dran, dass Bakterien und Viren durch diese Masken durchkönnen. Der Sinn der Maske ist ja auch nicht, außerhalb eine keimfreie Umgebung zu gewährleisten. Der Sinn der Maske ist auch nicht, dass du geschützt wirst (oder wer immer auch der Maskenträger ist). Der Sinn der Maske ist vielmehr, dass du andere schützt. Wie geht das? Wenn du niest, verteilst du Viren und Bakterien in einer Wolke, die locker 5 Meter weit kommt. Aber nur ohne Maske. Mit Maske bist du keine Krankheitserregerschleuder. Weil die Maske, auch wenn die Öffnungen im Gewebe größer als das Virus sind einen Großteil dessen aufhält, was du rausniest. Und der Rest kommt keine 5 Meter weit, wenn man nicht gerade die von Manson erwähnte gehäkelte Maske trägt. Und nun denken halt die Leute, die Regeln machen so: "Wenn jeder eine Maske trägt, dann nimmt die Menge der verteilten Krankheitserreger ab, die man ausstößt." Damit ist allen geholfen, denn es weiß ja keiner, ob er das Virus hat oder nicht. Also ist die Idee der Regelmacher gar nicht schlecht. Die Aluhütchenträger fühlen sich dadurch natürlich in ihrer Freiheit eingeschränkt. Aber da muss man halt auch sehen, dass die überall Verschwörungen wittern (Chemtrails, dies, das, jenes und halt auch das Corona-Virus). Wie auch immer, in Japan zum Beispiel gehört das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit zum guten Ton, da gibt es seltsamerweise nur recht wenige Infektionen mit SarsCov2... Viele Grüße Fred
  39. EntenDaniel
    Die (ich nenn sie mal) ewiggestrigen Citroën-Fans und einige Tester bemängelten das, was ich oben in Anführungsstriche gesetzt habe. Zu den oben aufgezählten Dingen kam noch gern dazu, daß man mit den Knien an die Bedienungssatelliten stößt, die Kopfstützen zu niedrig sind und der Tacho bei Sonne schlecht abzulesen ist. Als Citroën empfanden den viele zu langweilig und normal. Aber im Vergleich zur Konkurrenz bot der BX einiges, was die anderen nicht hatten/konnten. Das wiederrum überzeugte viele den BX doch zu kaufen - und zwar so oft, daß er (zusammen mit dem Peugeot 205) PSA aus den roten Zahlen holte. Bei mir in der näheren Verwandtschaft ist der BX das am meisten gefahrene Modell - allerdings mußte man uns nicht überzeugen Auf Platz 2 und 3 folgen 2CV und Xantia.
  40. Kirunavaara
    Eben, in solchen Autos sitzen doch meistens sowieso nur Kinder hinten, wir haben im CX zu dritt auf der Rückbank jedenfalls nie gelitten :-) Für das gehobene Segment, in dem sich erwachsene Menschen fahren lassen, gab es ja den Prestige mit erhöhtem Dach. Als der BX herauskam, war ich zwar noch ziemlich klein, fand den aber optisch schon cool. Beim Mitfahren hat der mich aber damals nicht so vom Hocker gerissen wie ID und CX zuvor. XM und Xantia später übrigens genauso wenig. Die habe ich erst auf dem Fahrerplatz so richtig schätzen gelernt. Aber daß der BX damals niedergemacht wurde, ist mir nicht aufgefallen. Das war sogar ein Auto, das gerne von Leuten gekauft wurde, die genau wußten warum: Ingenieure, Physiklehrer, allgemein technik-affine Menschen sowie natürlich Wohnwagenbesitzer.
  41. Auto nom
  42. Kroack
  43. ACCM xplan2
    Samstag in Berlin Oberspree (Köpenick) und Oder-Spree (Landkreis)
  44. M. Ferchaud
    Letzten Sonntag auf der A8 Richtung Stuttgart kurz vor Pforzheim West.
  45. Ofi
    Ich tanke schon immer E10 und warte seither auf die Probleme die man bekommen soll.
  46. 96er
    Eben in Bamberg in der Nähe des Sankt Nepomuk eine schöne DS ohne Typenschild mit Bambercher Nummer.
  47. schuemanski
    Wenn Chris mir schon die roten DS wegschnappt muss ich wohl eine andere Farbe präsentieren Heute Mittag, Stargarder Str., Berlin-Prenzlberg:
  48. joka01
    Hallo, ich habe seit kurzem einen Hofmann Finish-Balancer FB-IPK zum Feinwuchten der am Fahrzeug montierten Räder. Leider fehlt mir dazu die Bedienungsanleitung. Hat hier einer eine Anleitung oder kennt sich mit der Funktion aus? Viele Grüße Jörg
  49. Gernot
    Diese Auswuchtgeräte am Wagen werden doch nicht mehr hergestellt. Das hat schon seinen Grund. Um genau auszuwuchten, muß die Geometrie exakt bekannt sein. Das betrifft sowohl die Abmessungen bzw. die Masse des Rades als auch den Abstand der Aufnehmer, auf denen das Fahrzeug aufliegt und natürlich den Abstand des Rades von den Aufnehmern. Hier sind in diesen Finish Balancern nur Standardwerte hinterlegt. Grundsätzlich gibt es kraftmessende und wegmessende Auswuchtmaschinen. Die kraftmessenen Maschinen drehen das Rad langsamer. Der Finish Balancer ist m.E. eine wegmessende Maschine, für die das Rad flott drehen muß. Über den Drehschalter 1, 2, 3 gibt man vermutlich eine Radmasse vor. Der blaue Punkt bei 5,5 sollte so ein Standardwert sein, damit die Anzeige in Gramm erfolgt. Wenn ich die Tasten richtig interpretiere: - Obere zwei Tasten: Auswahl der Fahrzeugseite links/rechts. - Pfeiltaste: Messen und Meßwert halten, - Taste mit symmetrischen Gewichten: Erfassen einer dynamischen Unwucht. Hierfür müßte das Ding an sich die Felgenbreite wissen und die Sensoren müßten auch eine waagrechte Komponente erfassen. Vermutlich gibt es dazu eine spezifische Vorgehensweise zusammen mit den drei Lämpchen oberhalb der Anzeige. Ich finde Videos im Internet, wo solche Maschinen benutzt werden. Da wird immer nur ein Gewicht auf einer Reifenseite montiert. Die Beseitigung einer dynamischen Unwucht ist nicht die Domäne dieser Maschinen. Ich würde einmal einen gut gewuchteten Reifen gezielt verstimmen und mit dem Teil ein wenig spielen. Gernot
  50. Kroack
    Normalerweise klebt man einen Reflektionsstreifen auf den Reifen, bockt den Wagen auf die Meßböcke ( unterm Querlenker - Nähe Rad ) Dann fährt man mit dem Wagen an die Achse und wartet auf Höchstdrehzahlt, dann Blitz einschalten und an dem Manometer das Gewicht ablesen. Die Position des Streifens die beim Blitzen entsteht muß dann im Stand auch wieder so hingedreht werden. Dann auf 12 Uhr das angezeigte Gewicht einschlagen. Angetriebene Achsen werden mit dem Auto beschleunigt nicht mit dem Gerät So dachte ich wars damals vor 25 Jahren als ich so eins auch hatte...
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