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Inhalte mit guter Reputation für 08.09.2020 in Beiträge

  1. Ebby Zutt
    5 Punkte
    Besser könnte ich nicht formulieren, wie hier die Denkweisen aufeinander prallen: „Du siehst es wie ich oder du stehst auf der falschen Seite – so führen wir viele Diskussionen. Etwas ist richtig oder falsch. Ist kapitalistisch oder eben, was sonst, kommunistisch. Man nimmt die Polizei in Schutz oder man ist, logisch, gleich ganz gegen Polizei und Staat. Du bist entweder gegen Abtreibung oder, klar, du unterstützt Mord. Israelis oder Palästinenser. Gesundheit oder Wirtschaft. Freund oder Feind. Rechts oder links. Es gibt nichts dazwischen. Unsere Oder-Reihe ist endlos.„ Jetzt kommt der Haken an der Sache: “Zu diesem Tunnelblick gibt es psychologische Korrelate. In einer Studie der Universität Cambridge wurde die kognitive Flexibilität US-amerikanischer Studienteilnehmender untersucht. Ergebnis: Wer sich stärker an eine Ideologie, an eine Idee band, hatte auch tendenziell schlechtere kognitive Fähigkeiten bei der allgemeinen Verarbeitung von Informationen. Frei interpretiert könnte man sagen: Je mehr wir überzeugt sind, dass unsere Haltung die einzig richtige ist, umso stärker unser Tunnelblick, umso erstarrter unser Geist.“ Sowas findet man hier: https://taz.de/Ideologien-und-kognitive-Faehigkeiten/!5708328/ Und jetzt könnt ihr trefflich kurz oder lang begründen, warum das genau bei dir nicht zutrifft 😁
  2. Kugelblitz
    Hallo, Nachdem wir wieder gut zuhause gelandet sind, wollen wir kurz eine kleine Zusammenfassung geben. Wie immer war die Zeit schön und viel zu kurz. Dieses mal war einiges anders, da die Catering-Crew um Ulla und Ludger uns nicht mit kulinarischen Highlights verwöhnen konnte/durfte und durch Corona manches etwas anders war. Anders, aber gut. Es war schön, endlich mal wieder andere Citroën-Fahrer zu treffen, alte Gesichter wiederzusehen und neue Leute kennen zu lernen. Das Wetter war gut, am Donnerstag hat es etwas geregnet, der Aufbau des Infozeltes klappte trotzdem ohne Probleme. In Sachen Temperatur blieb das ganze etwas hinter dem Vorjahr zurück, aber wir konnten im Trockenen und bei strahlendem Sonnenschein am Sonntag abbauen. In Sachen Besuchern waren es weniger Teilnehmer als in 2019. Gezählt haben wir 101 Teilnehmer, davon 99 Erwachsene und 2 Kinder. Davon waren 51 Tagesgäste und dementsprechend 50 Dauergäste. Das war mehr, als wir zu hoffen gewagt hatten in einer von Unsicherheit geprägten Zeit. Interessant ist, dass der Anteil an Tagesgästen sich im Vergleich zum Vorjahr um fast 40% erhöht hat, letztes Jahr waren es nämlich 37 Tagesgäste. Die Zahl der Übernachtungsgäste hat sich gegenüber 2019 halbiert. Auch dieses Jahr waren viele, schöne Fahrzeuge dabei. Insgesamt waren 71 Fahrzeuge vor Ort, 63 davon waren Citroens, 8 Fahrzeuge waren Fremdfabrikate. Die Fahrzeuge, gelistet nach Häufigkeit: - C3 (8 Stück, 1x Picasso, 7x Pluriel [2x dunkelblau, 2x orange, 1x hellblau, 1x cremefarben, 1x Custom-Charleston silber-schwarz]) - Xantia (7 Stück, 4x X1, 3x X2, 2x Break, 5x Limousine, 3x Activa) - 2CV + Derivate (6 Stück, 4x 2CV [1x mit Wellblech-Motorhaube/1957er], 1x Ami 8 Limousine, 1x Ami 8 Break) - CX (6 Stück, 2x Serie 1, 4x Serie 2, 3x Limousine, 3x Break) - ZX (5 Stück, alles 1.4er, 3x Break, 2x Limousine) - Jumper (5 Stück, 4x WoMo, 1x Transporter als Custom-WoMo) - C4 (4 Stück, 1x Limousine, 3x Picasso/Spacetourer) - XM (4 Stück, 2x Y3, 2x Y4, 4x Limousine) - C5 (4 Stück, 1x AirCross, 3x Break) - GS/GSA (3 Stück, 2x Limousine, 1x Break) - BX (3 Stück, 3x Limousine, 3x 14er, 3x Serie 2) - Visa (1 Stück) - AX (1 Stück) - Saxo (1 Stück) - Traction Avant (1 Stück, 11 CV BN 1957) - ID/DS (1 Stück) - C6 (1 Stück, 2.7 V6 HDi) - Berlingo (1 Stück, Serie 3 Multispace HDi) - C8 (1 Stück) - PSA (1 Stück, Peugeot 206 CC) - Fremdfabrikate (7 Stück, Seat Mii, Audi 80 Cabrio, Seat Ibiza, Nissan Micra, Golf 6 Variant, Ford Tourneo Connect, Mazda BT-50 (Pickup)) Die meisten Fahrzeuge einer Baureihe stellt die Fraktion um den C3, das ist nicht zuletzt Ruth und Erich zu verdanken, die mit den Pluriel-Fans und ingesamt 7 C3 Pluriel bei uns auf dem Treffen auftauchten. Vielen Dank! Platz 2 geht an die Xantias mit 7 Fahrzeugen, Platz 3 teilen sich 2CV und Derivate mit den dieses Jahr sehr zahlreich vertretenen CXen. Erwähnenswert sind auch die 5 ZX, von denen 4 aus einer Familie kamen. 28 von den 63 Citroens sind hydropneumatisch gefedert, das entspricht einer Quote von ca. 44%, letztes Jahr waren wir bei einer Quote von 48%. Ein Viertel der hydropneumatisch gefederten Fahrzeuge sind Xantias, die damit den größten Anteil stellen, knapp dahinter kommen die CXe mit etwas über 21%. Wer Teile, Accessoires und Bücher suchte, musste sich dieses Jahr etwas genauer umschauen, an zwei Stellen wurde etwas angeboten. Danke Andreas und Frank!. Da das Treffen kein festes Programm hat, war viel Zeit für gute Gespräche, Ausfahrten und natürlich das Betrachten der verschiedenen Fahrzeuge. Außerdem gibt es in der Umgegend viel zu entdecken, von einer Tropfsteinhöhle über Burgen bis hin zu einem Wildpark ist jede Menge dabei. Am Sonntag haben wir dann nach dem Frühstück den Abbau erledigt und mittlerweile sind alle Teilnehmer auf dem Weg nach Hause oder dort schon angekommen. Nächstes Jahr runden wir: das 60. "statt" Jahrestreffen findet in 2021 statt. Wir bleiben beim ersten September Wochenende und haben den Termin auf den 10. bis 12. September 2021 festgelegt. Ihr könnte euch also schon mal den Urlaub für nächstes Jahr eintragen. Einen entsprechenden Thread dazu werden wir Anfang 2021 erstellen. Bleibt noch, euch danke zu sagen, denn ein Treffen ohne Teilnehmer ist blöd und ihr alle macht das Treffen erst zu dem, was es ist. Nämlich eine tolle Sache! Vielen Dank für das Mitmachen und Mithelfen, den dadurch gelingt ein Treffen. Viele Grüße Das Orga-Team (Ulli, Ulla, Ludger, Beate, Pascal, Lilo und Fred)
  3. grojoh
    Dazu passend aktuell: https://ember-climate.org/project/renewables-beat-fossil-fuels/ EU-27: erstmals mehr #Ökostrom als fossiler Strom • Im ersten Halbjahr 2020 erzeugten erneuerbare Energien 40% des EU-27-Stroms, fossile Brennstoffe hingegen nur 34%. • Wind und Sonne erreichten einen Rekordwert von 21% der gesamten europäischen Stromproduktion (DK: 64%, IRL: 49%, D: 42%). • Die fossile Stromerzeugung nahm um 18% ab (Kohle -32%), der Anstieg bei Ökostrom betrug 11% (Wind +11%, PV +16%, Wasserkraft + 12%). • Die CO2-Emissionen der EU-27-Stromproduktion sanken um rund 23%. • Begründet ist der hohe Ökostromanteil durch günstige Wetterbedingungen, den Zubau bei PV und Windkraft und durch die COVID19-bedingte Stromverbrauchsreduktion.
  4. Ebby Zutt
    3 Punkte
    Nö, respektvoller Realist. Niemand ist es wert, abgewertet zu werden, solange man seinen ( ihren) Wert* nicht kennt. * er ( der den Begriff verwendete), kennt sie ja nun nicht und präjudiziert, wertet vor allem ab. Ich bin der Ansicht, das gehöre sich nicht. Über Frau Bruhns findet sich folgendes: Im Jahr 1985 lebte sie als UNESCO-Stipendiatin in einem brasilianischen Kloster. Später arbeitete sie beim Greenpeace Magazin. Bruhns ist seit 1995 Redakteurinbeim Spiegel. 2012 wurde sie für den Artikel Zu Blau der Himmel mit dem Richard-von-Weizsäcker-Journalistenpreis ausgezeichnet. Von 2012 bis 2014 war sie Vorsitzende des Vereins Pro Quote Medien, den sie auch mitbegründet hat. Zusammen mit den Präsidentinnen und Vorständen von neun weiteren führenden Frauenverbänden hat sie an der Aktion „Spitzenfrauen fragen Spitzenpolitiker“ in Berlin im Vorfeld der Quotengesetzgebung für die Aufsichtsräte in Deutschland teilgenommen.
  5. MatthiasM
    3 Punkte
    Das hoeren einige Coronaleugner wahrscheinlich nicht so gerne. Da koennte man naemlich wieder etwas unternehmen, was den eigenen Komfort beeintraechtigt.
  6. Frank M
    3 Punkte
    Das war lediglich wegen der Bagatellisierung von Krankenhauskeimen . Was wird denn dagegen getan in D ? Und ich finde die Zahlen mindestens genau so erschreckend.
  7. Naturgeist
    Das würde mich auch interessieren. Ich werde hier noch irre vor lauter "Spannung". Die Franzosen und Ihre Autos sind aber auch stets bis zuletzt top secret, da sickert echt gar nix durch Ich meine wir haben September und der Prügel soll 2021 kommen. Ist aber eigentlich auch egal, ich nehm ihn ja eh. Ich muss, es gibt einfach keine Alternative. Ein Citroen ist eben ein Citroen ist eben ein Citroen
  8. didomat
    3 Punkte
    Mal wieder ein Leserkommentar: und noch einer: beide von hier: NZZ - Der andere Blick - 04.09.20
  9. Auto nom
    Aktuelle Erkenntnisse der TU Eindhoven: https://www.electrive.net/2020/08/31/niederlaendische-studie-aktuelle-e-autos-fuer-weniger-co2-verantwortlich-als-verbrenner/
  10. grojoh
    Ein E-Auto verzögert unter Umständen die Stromwende, beschleunigt aber durch die höhere Effizienz die Energiewende insgesamt. Wobei ich bei einem Export von 50TWh im Jahr nicht erkennen kann, inwiefern das E-Auto hier eine Verzögerung darstellen könnte, wenn offensichtlich der Strom derzeit gar nicht verbraucht werden kann, der zu einem bestimmten Zeitpunkt erzeugt wird. Tatsächlich spart ein E-Auto auch Strom in der Treibstoffbereitstellung und wenn man sich die privaten E-Auto-Fahrer ansieht (und auch viele Unternehmen), so hat ein Großteil davon eine PV-Anlage installiert, die es in vielen Fällen nicht oder nur kleiner dimensioniert gäbe, wenn es den zusätzlichen Verbraucher E-Auto nicht gäbe, der die Wirtschaftlichkeit der PV-Anlage erhöht. Somit trägt das E-Auto auch hier zur schnelleren Stromwende bei. Ganz abgesehen von Leistungssynergien, die sich in der Netzlast ergeben, wenn Kraftwerke optimaler genützt werden können - zum Beispiel weil Windräder leere Runden drehen, weil zu Windspitzen Kohlekraftwerke zu träge sind, um wegzuschalten. Fluxus, du hast die Entscheidung für dich vorläufig getroffen, das sei dir unbenommen. Aber das rotierende Argument des 100% Kohlestroms funktioniert einfach nicht. Und gerade im Hinblick auf Umwelt- und Klimaverträglichkeit und Zukunftstauglichkeit, ist es da wirklich deine Annahme, dass Ölproduktion samt Transport und Verbrennung die bessere Variante ist? Ist das zuende gedacht? Ist es realistisch anzunehmen, dass es dem Klima und der Umwelt tatsächlich zuträglicher wäre, mit der Mobilitätswende abzuwarten, bis am Sanktnimmerleinstag Strom zu 100% erneuerbar sein wird? Und dass sich in dieser Zeit die notwendige Technologie in punkto Antrieb, Akku und Ladetechnik ohne Nachfrage wie von Geisterhand selbst entwickelt? Und ehrlich gesagt - und das ist schon mein letztes Killerargument für heute - ist mir ein Kohlekraftwerk, das unter höchsten Luftreinhaltungsauflagen in Deutschland mit deutscher Kohle von deutschen Arbeitern betrieben wird und womöglich neben Strom auch noch Wärme liefert, trotz CO2 wesentlich lieber, als dass wir jährlich zig Nettomilliarden an die Saudis und andere zweifelhafte Regime abliefern müssen, um dann bei jeder noch so grausigen Menschenrechtsverletzung brav zu kuschen, weil uns unsere Energieabhängigkeit in Ketten legt.
  11. AndreasRS
    den Zustand eines Reifens vom Äußeren her zu beurteilen funktioniert ähnlich gut wie bei Zahnriemen.. Grüße Andreas
  12. hm-electric
    Den Schalter mit dem Durchgangsprüfer zu testen ist ja nicht supotimal. Dazu muß man ihn Ausbauen , und obacht das Drähtchen, dass es einem nicht entflischt. Eine Frage hast du mir nicht beantwortet . Du sagst, dass du einen Schaltplan hast, kannst du diesen auch Lesen und verstehen? Prüfe mal mit einem Multimeter das Modul durch.... Schreibe mir wie du was wie gemessen hast.
  13. matgom
    2 Punkte
    Wenn du Bilder vom Fahrzeug einstellst hast du in kürzester Zeit Infos vom Kompetenzzentrum was das ist und welcher Brief dazu passt.
  14. Auto nom
    https://www.dropbox.com/s/2gwq0yslascu3xm/deutsch_Studie EAuto versus Verbrenner_CO2.pdf?dl=0
  15. Ebby Zutt
    2 Punkte
    Wenn wir schon beim Sterben sind: VierHunderttausend Menschen in der EU sterben jährlich vorzeitig an den Folgen von Luftverschmutzung. Ein Bericht der Europäischen Umweltagentur nennt aber noch weitere Umweltfaktoren, die gesundheitsgefährdend sind. zu 12.000 vorzeitigen Todesfällen führe, heißt es in dem Bericht weiter. Auch Auswirkungen des Klimawandels hätten zunehmend ihren Anteil, Hitzewellen und Überschwemmungen zum Beispiel. Menschen in städtischen Umgebungen seien von den Folgen des Klimawandels besonders betroffen, sagte Catherine Ganzleben von der EEA. Weitere von der Umweltagentur genannte Faktoren sind chemische Verbindungen, auf zu starken Antibiotika-Einsatz zurückgehende Resistenzen bei Krankheitserregern und verschmutztes Trinkwasser.
  16. bx-basis
    2 Punkte
    Die allermeisten Krankheitserreger bedrohen insbesondere alte und kranke Menschen, das liegt in der Natur der Sache. Und wenn dann mal wieder irgendein Krankheitserreger grassiert dann kann man entweder akzeptieren dass temporär eine erhöhte Sterblichkeit bei dieser Personengruppe zu verzeichnen ist oder man kann durch umfassende Maßnahmen (mit entsprechenden Auswirkungen in anderen Bereichen) einen Teil dieses Ereignisses bis zum nächsten Krankheitserreger aufschieben.
  17. JörgTe
    2 Punkte
    So liest jeder, was ihm gefällt. Ich finde den oberen Kommentar unfassbar dumm. Dieser Artikel war gestern im Hamburger Abendblatt und hat vielen gefallen: "Wie Corona Freundschaften zerstört Er habe sich in mir getäuscht, schrieb mir kürzlich ein alter Freund am Ende ermüdender E-Mails, ich hätte meinen investigativen Schneid verloren. Hinter meiner vermeintlichen Ignoranz witterte er Arroganz: Denn er, in Spanien lebender Argentinier, wollte mich, die deutsche „Spiegel“-Journalistin, dazu bringen, über ein Medikament gegen Covid-19 zu recherchieren, das Ärzte in Bolivien erprobt hätten – und zwar weit vor westlichen Forschern. Zu seiner Enttäuschung schenkte ich dem Wundermittel Chlordioxid keine Beachtung." Fortsetzung im Bild.
  18. bx-basis
    Es wird wirklich immer bekloppter hier...
  19. bx-basis
    Ist die Vorstellung dass ein Mensch ein Taschentuch stets griffbereit hat echt so abwegig? Ich wurde vom Bedürfnis zu husten oder zu niesen aber noch nie derart überrascht dass ich das direkt in das Gesicht des nächsten Passanten erledigen musste. Und in meiner näheren Umgebung gab es bislang keine ungewöhnliche Häufung von Todesfällen obwohl ich hier regelmäßig meine Aerosole in diversen Supermärkten umher schleudere... Ich würde jetzt gerne Crêpes essen, aber ich bin ganz sicher dass in der Frühstücksdose keine drin sind...
  20. HDI JUNKIE
  21. Kirunavaara
    Wenn für die Herstellung von Benzin für jeden Liter gut 1,5 kWh Energie aufgewendet werden müssen, und ein Großteil davon elektrisch, dann kann man sich ausrechnen, daß ein E-Auto damit schon mehr als die Hälfte seines Energiebedarfs zum Fahren deckt: https://edison.media/e-hub/so-viel-strom-brauchen-autos-mit-verbrennungsmotor/20826274.html Das Grundproblem ist doch der absurd niedrige Wirkungsgrad und damit hohe Primärenergiebedarf eines Verbrenners (glit ebenfalls für Wasserstoffautos). In dem Zusammenhang sind die Fragen, wie umweltbelastend die einzelnen Energieträger erzeugt werden, zwar nicht unwichtig, aber doch aufgrund der Mengen eher Nebenkriegsschauplätze. Anders ausgedrückt: Wenn ich einen Benziner, der 8-9 l/100 km verbraucht, mit einem sehr sparsamen E-Auto ersetze, dann habe ich den Stromverbrauch im günstigsten Fall gar nicht erhöht. Dafür habe ich allerdings den Benzinverbruach um 100 Prozent gesenkt. Und bei den kWh, die ich ins E-Auto lade, kann ich mir zumindest zu Hause aussuchen, wer die liefert. Welche Raffinerie arbeitet denn mit Ökostrom? Selbst habe ich leider kein E-Auto. Ist finananziell noch nicht drin. Bis dahin kippe ich den Verbrennern möglichst wenig fossiles Zeug in den Tank, denn irgendwo muß man ja anfangen.
  22. ACCM Oliver Weiß
    Ein paar Impressionen von Samstag nachmittag. Schön war es bei euch. Und sehr kurzweilig.
  23. Ebby Zutt
    1 Punkt
    Känguru ( du bist schuld, dass ich das -unmöglich fröhliche- jetzt dranhäng)
  24. Citroklaus
    Aktuell wird in Ösiland dieser hier angeboten : https://www.autoscout24.de/angebote/citroen-xantia-2-0-sx-hdi-diesel-gruen-327b51ad-d713-a16a-e053-0100007fcac2?cldtidx=2&cldtsrc=listPage Xantia hdi 90 mit sagenhaften 620 969 km !!! (EZ 05/2000, Klagenfurt, für 250€ ). Wäre ja Platz 2 auf unserer Liste. ( Vielleicht können ja unsere österreichischen Freunde was dazu sagen/rausfinden ) mfg Klaus
  25. bx-basis
    Der Wagen hat 10 Jahre lang nahezu ununterbrochen auf diesen Reifen gestanden, das ist was anderes als Reifen irgendwo 10 Jahre zu lagern. Die Dinger taugen nur noch als Standreifen, im Straßenverkehr haben die nichts mehr verloren.
  26. MatthiasM
    1 Punkt
    Weil Coronakritiker noch bescheuerter ist . Coronamaskenkritiker? Da fuehlt sich wieder jemand anders ubergangen, beleidigt oder unverstanden. Kannst Du vielleicht mit gleichem Eifer, auch die Pauschalisierer ihrer Kritiker unter den Coranamaskenleugner befragen? Zudem, warum fuehlst Du dich angesprochen ?
  27. Frank M
    1 Punkt
    Nö Jedenfalls nix was die Menschen dieses Landes gerade direkt tangiert.
  28. Ebby Zutt
    1 Punkt
    Wieso so abwertend, wo du sie doch gar nicht kennst? Anbei wieder die Frage: außer Corona nix los auf der Welt??
  29. bx-basis
    1 Punkt
    Was ist da zynisch? Es gibt kein ewiges Leben und an irgendwas stirbt jeder einmal. Bei vielen alten und vorerkrankten Menschen sind es nunmal Infektionen wie z.B. auch Influenza die dann das Ende herbeiführen. Und wenn nicht in dieser Runde dann halt in der nächsten...
  30. Paranzella
    Hi zusammen, vielen Dank für die zahlreichen Antworten und Ratschläge. Ich habe mich entschlossen, den Wagen nicht auf eigener Achse zu überführen, stattdessen transportieren zu lassen. @All: Das Thema Reifen kläre ich kurz auf: die Bridgestone-Reifen sind maximal 5000km alt, aber klar, die letzten 10 Jahre habe ich den Wagen gerade einmal 100m damit bewegt: auf den Trailer und vom Trailer in die Scheune. Dort steht er seitdem unbewegt, mit einem Satz Mutters alter Bettlaken abgedeckt. @kroack: du hast recht. Vor 10 Jahren hätte ich die Überführung, ohne mit der Wimper zu zucken, selbst erledigt. Seitdem ich die 50 überschritten habe, ist der Fokus meiner persönlichen Risikobereitschaft eindeutig in Richtung "Vorsicht" gerückt, zumal der Wagen in der Vergangenheit mehrfach durch Motorüberhitzung aufgefallen ist. Fazit: Trailern. Den Tipp, @Manson zu fragen, habe ich registriert.
  31. Kirunavaara
    @fluxus: Das von Dir erwähnte Buch hat mich doch neugierig gemacht, denn oft wiederholte Mehrheitsmeinungen kritisch zu hinterfragen ist gerade bei so komplexen Themen wichtig. In Deinem Link steht über den Autor: Kai Ruhsert Maschinenbauingenieur, tätig in der Softwarebranche, bloggt gelegentlich zu Politik, Verschwörungsideologien, SUV und Elektromobilitöt (sic!). Also machte ich mich auf die Suche nach Blogeinträgen und wurde fündig, ohne das Buch kaufen zu müssen: https://www.blog-der-republik.de/author/kai-ruhsert/ https://www.blog-der-republik.de/greenwashing-studien-affirmative-begleitforschung-zu-elektroautos-teil-1/ Die Artikel sind wirklich geschickt geschrieben, und wenn man nicht aufpaßt, klingt das alles in sich sehr schlüssig. Die visuelle Kraft der Balkendiagramme vermittelt allerdings den Eindruck, das Verhältnis der CO2-Emissionen der präsentierten Beispielfahrzeuge lasse sich verallgemeinern. Wenn man seine Beispiele anhand des von ihm angegebenen Links zum österreichischen Umweltbundesamt mal durchrechnet, dann dürfte der Clio Diesel 4,5 l/100 km verbrauchen, der Benziner 6,3 l, und das Elektroauto ZEO (sic!) käme auf 19,5 kWh/100 km. Letzteres habe ich anhand der von ihm zitierten 874 g kWh für Kohle- und Erdgaskraftwerke rückwärts gerechnet. Jetzt machen wir das Gleiche nochmal für einen C5 III Tourer HDi 180 mit 6,3 l/100 km Diesel, für einen Peugeot 308 Puretech 130 mit 7,0 l/100 km Benzin sowie ein Tesla Model 3 mit 18,3 kWh/100 km (alle Werte von Spritmonitor). Und schon wendet sich das Bild: 195 g/km für den Diesel 191 g/km für den Benziner 160 g/km für den Stromer Selbst wenn ich dem E-Auto jetzt noch seinen "Akku-Rucksack" von 31 g/km aufbrummen würde - welcher zweifellos vorhanden ist, aber auch wieder deutlich geringer ausfällt, weil Tesla sich den Strom dafür direkt von der Sonne zapft - würde er die anderen beiden nicht überholen. Und das bei 100 % fossil erzeugtem Fahrstrom. Meine Folgerungen daraus: - Nur geringe Verbrauchsunterschiede zwischen verschiedenen Verbrennern untereinander und E-Autos untereinander können die Rangordnung schnell ins Gegenteil umkehren - Es läßt sich also selbst unter der Annahme, daß der Strom für ein E-Auto nur aus "Grundlast" bezogen wird, nicht grundsätzlich sagen, welche Antriebsart weniger klimaschädlich ist - Egal wasfür ein (modernes) Auto man fährt, es ist beim CO2-Ausstoß noch sehr viel Luft nach unten, die man durch bewußtes Tanken gutmachen kann. Sei es mit der PV-Anlage auf dem Dach, E10 bis E85, RME-Beimischung (in Frankreich bis 30%, die PSA-Motoren schlucken das), Synthetik-Diesel aus Abfallprodukten oder dem Kauf von Anteilen an Windkraftanlagen, wenn man einem Ökostrom-Vertrag alleine nicht traut. Viele Grüße, Martin
  32. ACCM Alex
    Hallo, also ich lese hier vom Threadersteller gar keine Frage sondern eine Feststellung. Also ungefähr vergleichbar mit: "Übern Berg ist kürzer als zu Fuß" oder auch "Nachts ists kälter als draussen." Von daher-alles gut, es existiert hier kein Problem, das gelöst werden müsste... Grüße Alex
  33. heideturboxm
    Da keine anderen Vorschläge kamen, bestelle ich jetzt für Samstag, 12.9.2020, 15 Uhr, Tische und Stühle im Hof Ehlers. Treffen 14.30 Uhr altbekannte Stelle Flugplatz Hartenholm. Regnerische Grüße aus Rendsburg Thomas
  34. bx-basis
    Muss ja ein ganz früher Prototyp sein...
  35. (°\=/°)
    Wirklich? Aral / Shell haben gar kein Super Plus mehr im Programm. Die haben ihren 100+x Oktan Premiumkraftstoff. Die Norm für Super Plus gibt bis 5% Bio-Ethanol frei. Damit kannst du davon ausgehen, dass wer sich dazu ausschweigt, die bis 5% nutzt. Und um was genau geht es? Um das angeblich schädliche von (Bio-)Ethanol im Tank? Spiritus ist nichts anderes, und es ist ein jahrzehntealter (Geheim-)Tipp, Wasser im Tank oder Vergaser mit einem Schwapp Spiritus in den Tank los zu werden. Oder Rennmotoren extra mit Ethanol zu füttern. Oder geht es um "Lebensmittel" im Tank? Da sind auch die 100+x Oktan Premiumkraftstoffe kein Heils- oder Glücksbringer. Sie haben zwar kein Bio-Ethanol Anteil, dafür aber Bio-Ether. Gleiche (biogene) Quelle, anderes Verfahren. Verflixte Situation... Wer das Biozeugs im Tank vermeiden will, muss (derzeit) auf Autogas oder Elektroantrieb ausweichen. Oder sein sicher ethanol-/etherfreies Benzin direkt in Spezialraffinerien beziehen, zum weit mehr als doppelten Literpreis.
  36. grojoh
    Giorgio ergänzt eCMP und eVMP bei Stellantis: https://www.electrive.net/2020/09/07/drei-e-plattformen-fuer-stellantis/
  37. Gernot
    Ein unschätzbarer Vorteil von Strom ist, daß man den qualifiziert und legal selbst machen kann. Gernot
  38. SeppCx
    1 Punkt
    Bild war nur während der Klopapierkrise interessant. Aber auch da als Ersatz sehr fragwürdig.
  39. fredo
    Die immer wieder aufkommende Kritik an der Umweltverträglichkeit von E-Fahrzeugen wie Batterieproduktion oder Strommix ist ja zum Teil sogar für berechtigt. Wenn die Verbrennerlobby Druck auf die Elektromobilität macht, mehr auf Sozial- und Umweltstandards zu achten ist das eigentlich ja toll und dient langfristig der E-Mobilität. ABER: Warum akzeptieren genau die gleichen Leute seit Jahrzehnten eine Ölproduktion, die ganze Landstriche verseucht, die bei regelmäßig passierenden Unfällen die Meere verölpestet und so weiter ? Ohne einmal die Stimme dagegen zu erheben. Gernots Einschätzung ist also wohl leider ganz richtig.
  40. Gernot
    Ich würde Deine Bedenken auch teilen, wenn Autos mit Verbrennungsmotor von glücklichen, in völliger Freiheit lebenden Menschen aus nachhaltig angebauten Rohstoffen gebaut würden und über die gesamte Lebenszeit keinerlei Schadstoffe produzieren. Ich fürchte, hinter solchen "Es gibt noch so viel zu tun" Schaubildern steckt immer die häßliche Fratze von Lobbyisten, die noch ein paar fette Verbrenner in den Markt drücken wollen und denen rein gar nichts an dem liegt, was sie nach außen hin propagieren. Gernot
  41. frodo99
    Hallo Gemeinde, so nach langer Krankheit, keine Sorge war nicht Corona sondern Bandscheibenvorfall, bin ich jetzt endlich dazu gekommen in meinen C5 II Break eine neue (gebrauchte) Hochdruckpumpe einzubauen. Das Teil habe ich in der "Bucht" als Ersatzteil/defekt bei einem armen "Citroen C5 III Tourer Besitzer" inkl. Versand für kleines Geld gekauft, dem die Werkstatt eine neue Pumpe aufgeschwatzt hat und der nach erfolgter Korrespondenz immer noch ein Problem mit dem Fahrwerk hat. Fakt ist der Pumpe fehlte nichts, außer dem üblichen Problem, LDS/Kohleabrieb Schmand im Inneren des elektrischen Pumpenteils. Das Ganze mit Bremsenreiniger gereinigt (danke Icksemm für den Tipp) und wieder zusammen gebaut. Dann Pumpe umgebaut (Problematiken werden noch geschildert) und siehe da, es funktioniert alles so wie es soll. Obwohl die Pumpe nebst Steuergerät aus einem C5 III Tourer aus 2010 stammt funktioniert alles wie es soll. Wenn ich das Fahrzeug öffne läuft die Pumpe ca. 10 Sek., setze ich mich rein oder lade Gewicht zu pumpt Sie den Höhenunterschied (habe 120 kg) kurz nach und schaltet ab. Starte ich den Motor, läuft Sie nicht an solange kein zusätzliches Gewicht an Board kommt. Stelle ich das Auto ab und steige aus, senkt sich der C5 wider auf Normalhöhe ab. Ich denke alles wie es sein sollte. Sogar die manuelle Höhenverstellung über den Kofferraum-Schalter funktioniert, inkl. Warnpieper...:-). Da ich die alte Hydraulik-Pumpe bereits geöffnet und ich weder LDS/Kohle Schmand gefunden habe noch einen anderen mechanischen Defekt kann es nur wie ich von Anfang an vermutete an einem defekten oder falschen Steuergerät gelegen haben. Hier noch was auf das man achten sollte wenn man die Hydraulikpumpe tauschen möchte: Blöderweise sind sämtliche Video-Tutorials im Netz als auch die original Anleitung von Citroen wohl auf den C5 I ausgelegt. Weil, als ich die rechte Radhausverkleidung entfernt habe, mußte ich feststellen das direkt unter der hinteren Mutter die die Pumpe von unten hält der Riesenklotz von Servo-Pumpe sitzt und du ohne die abzuschrauben nicht an die Mutter dran kommst. Okay das ging ja noch, aber....... beim Ausbau des Vorratsbehälters für das LDS-Öl mußte ich feststellen das beim Hydraktiv 3 + Fahrwerk noch mal ein dünner Schlauch für den Öl-Rücklauf des Härtereglers unten an den Vorratsbehälter geht der beim Hydraktiv 3 Fahrwerk nicht vorhanden ist. Der ist auch nirgends in der Ausbau-Beschreibung von Citroen erwähnt. Da der "Nippel" auf dem der 10 mm Schlauch mit einer Ohrschelle befestigt ist aber nur ganz dünn ist und mit den Jahren natürlich auch Materialermüdung hinzu kommt ist der nämlich beim Öffnen der Ohrschelle am Behälter abgebrochen. Kleben konnte man vergessen, hätte niemals dauerhaft gehalten. Also habe ich mir über die "Bucht" einen gebrauchten Behälter besorgt. Im nachhinein habe ich mir dann überlegt das es schlauer gewesen wäre besagten Schlauch auf der andren Seite hinter dem Kühlwasservorratsbehälter am dort befindlichen T-Verteiler zu lösen, aber naja war dann halt "Lehrgeld".... 😞 Fazit: Man sollte auf jeden Fall drauf achten beim Kauf einer gebrauchten Pumpe das diese aus einem baugleichen (nicht nur Modell sondern auch Motorisierung und Getriebeart) Fahrzeug stammt, ansonsten funktioniert es wohl nicht. Das einfachste ist wohl das Steuergerät von der alten Pumpe zu übernehmen, voraus gesetzt dieses ist nicht defekt. Wichtig hierbei wohl auch ob Hydraktiv 3 oder 3+. So das war dann mein letzter Beitrag in diesem Thread. Wenn Jemand noch fragen hat kann er sich auch gerne per PM an mich wenden. In diesem Sinne, Gruß Frank
  42. ZX-LPG
    Meine Eltern und ich fanden es auch wie immer sehr zwanglos und angenehm. Von uns auch vielen Dank an die Organisatoren und Helfer !
  43. FrankB
  44. FrankB
  45. Kirunavaara
    Seit gestern ist dieser Xantia 2,1 TD aus der Pfalz offiziell nach Schweden ausgewandert. Die Importabnahme bei der Prüforganisation verlief problemlos, der Prüfer kannte mich noch vom XM im letzten Jahr. Das Auto ist technisch und karosserieseitig sehr gut beisammen. Dabei wollte ich das Auto eigentlich als Arbeitspferd fürs Grobe anschaffen - nach Besichtigung des ziemlich einwandfreien Unterbodens ist er mir nun fast auch zu schade, um ihn im Winter zu bewegen. Hier mal ein paar Bilder von oben: Wenn man näher rankommt, wird leider großflächiger Sonnenbrand sichtbar: Das werde ich wahrscheinlich lackieren lassen. So kann man ja auf die Dauer nicht herumfahren :-) Im Innenraum gibt es einfachste Stoffsitze und eine ungeteilte Rücksitzbank. Immerhin ist das Gestühl bequem, und die Rückbank so schneller umgeklappt. Auch im Cockpit keine großen Überraschungen. Das einzige Extra bei dem Auto scheint die Klimaanlage zu sein. Die Lenkradfernbedienung ist nachgerüstet, die muß ich noch funktionstüchtig bekommen. Und weil nach den Felgen gefragt wurde, hier mal eine davon in Großaufnahme: Falls noch jemand drei von den schwarzen Xantia-Kappen übrig hat, würde ich mich darüber freuen. Die hier sichtbare ist die einzige, die noch dran ist :-) Die Reifen werde ich auch recht bald tauschen, weil sie sich genau so benehmen wie ich es von Hankook-Reifen schonmal kannte: Nach nur wenigen Jahren werden die hart, laut und nicht mehr ganz rund. Wenigstens haben sie scheinbar noch genug Grip auch bei nasser Fahrbahn. Wäre also eher eine Komfort-Investition - aber hej, wofür fahren wir schließlich unsere HP-ler so gerne? Viele Grüße, Martin
  46. Auto nom
    Noch ein enttäuschtes Mädchen:
  47. FrankB
  48. Kroack
    Mit zunehmendem Alter wird man ängstlicher.. Was wir früher alles mit roten Nummern aus der Wiese gezogen haben und rumgekachelt sind - oh Gott.. Aber bei 6 Jahren in einer trockenen Scheune -das macht mir jetzt keine Angst . .Bitte beim rausfahren keine Mäuse überrollen...
  49. elektroniker
    Klar sind Atemmasken lästig, aber Covid Sars-cov 2 Viren sind eben keine "Normale Grippe". Dieser Virus kann die Blut Hirnschranke überwinden. Die folgen sind Katastrophal... Masken helfen eben die Ausbreitung, und Durchseuchung Massiv einzudämmen. Ich Persönlich habe keine Lust nach einer vermutlich langen Genesung, das laufen neu zu erlernen, und den Rest meines Lebens mit Einschränkungen zu wandeln, und meine Geliebte Selbständigkeit an den Nagel zu hängen, Haus und Hof am ende verliere, und in Harz IV verfalle. Dann lieber 1000mal Maske zu tragen in der Öffentlichkeit. hier etwas Gesunde Satire. Ab Minute 10 geht es um die Wirksamkeit der Maske
  50. Koelner
    interessant, danke für die info. ich hatte damals hupe in kombination mit "sporadischer fehler airbag", das war die wickelspule. wenn der airbag fehler mal weg war, ging auch die hupe wieder
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