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Inhalte mit guter Reputation für 14.09.2020 in Beiträge

  1. MatthiasM
    5 Punkte
    Nein, das blenden nur Deppen aus. Die Perfektion der unmenschlichen Umsetzung ist , zmindestens in Europa, einzigartig, Das ist es, was viel lieber ausgeblendet wird. Und genau das verpflichtet Deutschland zu einem menschlichen Umgang mit Fluechtlingen und Notleidenden. Und es macht Frau Puttrich (CDU), die ich schon getroffen habe, zur Unperson. Die St. Louis ist fuer mich ein abstossendes Beispiel, der Unmenschlichkeit. Aber die Ursache ist trotzdem deutscher Rassismus.
  2. AZLP
    So die Suche ging weiter. Der Tausch der Kohlen hat keinen Unterschied gebracht. Also habe ich mich auf den Laderegler konzentriert. Ausgebaut und geöffnet. Optisch tip top. Zum Vergleich habe ich einen alten, baugleichen Laderegler aus dem Regal genommen, von dem ich weiß, dass er ziemlich verbraucht ist und ebenso geöffnet daneben gestellt. Was sofort offensichtlich war, das dass die großen Kontakte auf der Vorderseite ziemlich viel Luft zueinander hatten. Mein "halb" defekter deutlich weniger. Elektrik ist nicht wirklich mein Revier, aber dass Kontakte sich mit der Zeit verbrauchen, war klar. Irgendwann in grauer Vorzeit sozusagen, hatte ich mal im alten 2cv Forum mit gelesen, dass man die Teile nachstellen/ nachbiegen kann. Ich glaube Clemens hatte das mal gepostet. Also habe ich erst mal am Alten geübt, eingebaut, beobachtet. Und siehe da, man konnte richtig sehe, wir die Kontakte im oberen Drehzahlbereich, so ab 4800 Umdrehungen, völlig aus dem Takt kamen. Also noch was nachgestellt und ERFOLG.!!! Das ganze dann auch an dem besseren wiederholt, im Trockendock klappt es schon mal einwandfrei. Bis 5000 Umdrehungen alles perfekt. Höher soll die Dame ja eh nicht drehen. ;-). Die Kohlen kann ich jetzt wieder zurück rüsten. So, jetzt drückt die Daumen, dass es auch so bleibt und funzt. 😉
  3. Manson
    Hier gibt es einen Prototyp von Citroen zu bestaunen: https://www.ottochrom.de/fahrzeug/46
  4. bx-basis
    Ich weiß gerade nicht was ein Baseballschläger wiegt, aber der könnte hilfreich sein um den Mechaniker auszuschalten wenn der versucht mit einem großen Hammer die Achsschenkelbolzen zu bewegen...
  5. Manson
    Ich weiß nicht warum aber Werkstätten, wo man vom Boden essen könnte und wo das ganze Werkzeug akkurat immer an seinem Platz hängt und liegt, man das meiste davon inkl. irgendwelcher Betriebsmittel gar nicht sieht, sind mir irgendwie sehr Suspekt
  6. Manson
    3 Punkte
    Irgendwie klingt das hier schon wieder nach Kindergarten. Der andere gefällt mir nicht, dann hau ich ihn, er verbrät mir eins mit der Schippe und dann renn ich zu Mami weil der andere ja der Böse war! Fakt ist, der Angriffskrieg im 2. Weltkrieg ging von Deutschland, Italien und Japan aus. Das muss und sollte man nicht beschönigen oder zu relativieren versuchen nur weil die andern dann im Verlauf auch Scheiße gebaut haben ...wenn man diverse Überreaktionen so nennen kann. Wir sind nicht zu anderem Umgang mit Menschen anderer Nationen verpflichtet, der Umgang sollte eine Selbstverständlichkeit sein ....aber gerade wir sollten gerade wegen der historischen Tatsachen, die zwar nicht wir aber unsere Vorfahren, verbrochen haben, besonders sensibilisiert sein ....und das ist gut so! Ich bin Froh das Deutschland die letzten beiden Kriege verloren hat denn die Alternative hätte mir in beiden Fällen absolut nicht gefallen!
  7. SeppCx
    3 Punkte
    Und? War das Zeug notwendig?
  8. grojoh
    Der Punkt ist, "Energiewende" wird meistens synonym für "Stromwende" verwendet, ich gehe davon aus auch in diesem Fall. Anders ist es schon allein aufgrund der Energiemengen nicht möglich, wenn man die Reduktion der benötigten fossilen Energie inkl. gesamter Vorkette einbezieht. Nochmal in aller Deutlichkeit: Fallen 47 Millionen Verbrenner weg, brauchen die rund 47 Milliarden Liter Treibstoff (exkl. Vorkette) weniger - das entspricht einem Energieäquivalent von ca. 470 TWh. 47 Millionen E-PKW brauchen dagegen (auch laut Angaben des Autors) rund 91TWh. Ein Minderenergieverbrauch von 379TWh an fossiler Energie PRO JAHR - bei ausschließlich fossilem Stromverbrauch, ansonsten braucht man im Vergleich noch deutlich weniger fossile Energie für den gleichen Zweck. Außerdem: Ja, es mag sein, dass es ansonsten 10 Jahre schneller gehen würde, das Stromsystem erneuerbar zu machen - aber was dann? Dann steht man immer noch mit einem Fuhrpark von annähernd 100% fossilen Verbrennern da, hat nichts geschafft in punkto Akkuforschung, nichts geschafft in punkto Materialforschung, nichts geschafft in punkto Ladetechnologie, sondern hat halt ein 100% erneuerbares Stromsystem, aber immer noch 50 Millionen PKW, die regelmäßig mit fossiler Energie betankt werden. Ich unterstreiche die Aussage von Kirunavaara vollinhaltlich. Auch ich hab mir den Blog unter https://www.blog-der-republik.de/greenwashing-studien-affirmative-begleitforschung-zu-elektroautos-teil-1/ nun ärgerlicherweise zu Gemüte geführt, aber es werden dort derartig viele Unterstellungen und absichtliche Fehlinterpretationen angeführt, dass es wirklich anstrengend ist, sich damit inhaltlich auseinanderzusetzen. Ich nenne ein paar davon: Stimmt. Zeigt aber, dass je mehr Erneuerbare im System sind, umso weniger oft muss auf diesen Marginalstrom zurückgegriffen werden - siehe zB die Tage, an denen in Großbritannien in den letzten 8 Jahren auf Kohlestrom zurückgegriffen werden musste: Und es bedeutet auch, dass man - wie in Österreich geschehen - die Kohleverstromung komplett durch Gas ersetzen kann. Das Gaskraftwerk Mellach in der Steiermark steht die meiste Zeit des Jahres still und dient weitgehend nur dem Netzausgleich. Mit dieser Umstellung allein, könnte man bereits den CO2-Wert deutlich reduzieren, auch wenn man weiterhin gelegentlich fossilen Marginalstrom benötigt. Stimmt eben nicht. Diese Annahme geht davon aus, dass Leistungsbezug und Energieerzeugung immer konstant wären. Sind sie aber nicht - fossile Kraftwerke laufen in einem bestimmten Leistungsbereich durchgehend, kommt viel Erneuerbarer Strom dazu, ändert das wenig daran, dass trotzdem der Kohlestrom erzeugt werden muss. Die Folge: Windräder stehen still, weil die Abnehmer fehlen, obwohl trotzdem Kohlestrom gleichzeitig produziert wird. Der Autor rechnet hier bewusst mit 100% Kohlestrom für den Renault ZOE (den er gehässigerweise konsequent als ZEO bezeichnet, warum auch immer) und setzt dann für den ZOE noch den Akku mit drauf: Er ignoriert dabei sowohl die zusätzliche graue Bereitstellungsenergie für den Treibstoff bei den beiden fossilen Varianten, als auch, dass der Akku beim Zoe dafür mit etlichen Komponenten gegengerechnet werden muss, die beim Elektroauto gegenüber dem Verbrenner wegfallen. Diese Vorgehensweise zieht er durch alle seine Annahmen und Darstellungen: E-Auto mit 100% Kohlestrom und Akkuherstellung (ausgehend von hohen 120kg CO2/kWh, was längst in neueren Studien widerlegt wurde) gegenüberstellen mit Diesel und Benzinern, bei denen ausschließlich der Tank-to-Wheel-Energieverbrauch herangezogen wird. Und wie eingangs vermutet - der Autor bezieht sich mit "Energiewende" ausschließlich auf "Stromwende" und ignoriert dabei, dass bei 47 Millionen Elektroautos auch 47 Millionen Verbrenner und ihre Umsysteme wegfallen. (völlig nichtssagende Darstellung by the way) Die Aussage "Die fossilen Kraftwerke können erst dann abgeschaltet werden, wenn der gesamte Strom aus EE erzeugt werden kann" stimmt nicht. Der EE Ausbau ist der entscheidende Faktor - und dieser geht aktuell schneller voran, als der Ausbau der Elektromobilität. Wie er selbst schreibt, beträgt der durchschnittliche EE-Ausbau in den letzten zehn Jahren PRO Jahr 12-13 TWh - genug für 5 Millionen E-Auto JÄHRLICH zusätzlich. Derzeit liegt Deutschland bei insgesamt ca. 300.000 E-Autos, Tendenz stark steigend, aber von einer kompletten Umstellung von 50 Millionen PKW in den nächsten 10-15 Jahren gehen nicht einmal die größten Utopisten unter den Ökofundamentalisten aus, geschweigedenn irgendwelche seriösen Betrachtungen. Der Autor schürt damit also bewusst ein Bild der Verunmöglichung, obwohl dieser Ansatz sich mit keiner realen Entwicklung decken lässt. Dann geht er auf die Thematik der Selbstversorger mit PV-Strom ein, die ihm ein besonderer Dorn im Auge sind: "Ladestrom aus Solarkraftwerken ist Energie, die einer minderwertigen Verwendung zugeführt wurde."? Wie ist denn das zu verstehen? Läuft meine Waschmaschine minderwertiger, wenn ich sie mit Solarstrom, statt Kohlestrom betreibe? Ist das Ersetzen von einem ineffizienten Verbrennungsmotor für Mobilität eine "minderwertige Verwendung"? Wie auch oben beschrieben: Viele E-Auto-Fahrer, die ich kenne, vergrößern ihre PV-Anlage oder schaffen diese größer dimensioniert an, AUSSCHLIESSLICH wegen der zusätzliche Nutzung für das E-Auto. Es ist also einfach eine falsche Behauptung, dieser Solarstrom würde auch andernfalls zur Gänze dem Netz (wer ist "das Netz"? Welchen Vorrang hat "das Netz" gegenüber einem Einzelverbraucher, der damit bei sich zuhause einen großen fossilen Energieverbraucher ersetzt?) zur Verfügung stehen. Das E-Auto ist - mittlerweile auch für Wohnbaugesellschaften und Betriebe - tatsächlich ein zusätzlicher Anreiz für eine (große) PV-Anlage, insbesondere bei sinkenden Einspeisevergütungen. Und auch hier das Thema: Wenn viel Solarstrom erzeugt wird, kann deshalb das Kohlekraftwerk aufgrund seiner technischen Beschaffenheit trotzdem nicht einfach abgeschaltet werden, solange es in Betrieb ist. Dann aber zeigt sich des Pudels Kern: "Strom lässt sich nur einmal verbrauchen; man kann damit nur entweder ein Elektro-Spaßmobil speisen oder aber Kohlestrom ersetzen." Und dann wird es noch absurder - er fordert statt dem Elektroauto das Wasserstoffauto und schreibt, dass es egal ist, ob nun 90TWh mehr erneuerbarer Strom benötigt wird, oder 210TWh wie beim Wasserstoffauto. Ääääähhhh...???? Aber damit hat er recht: Nein, es ist nicht sinnvoll. Und weil die Wasserstofftankinfrastruktur rund 500 Milliarden bis 2050 mehr kosten würde, als die E-Ladeinfrastruktur, sollte klar sein, wohin die Reise gehen muss, wenn man nicht völlig plemplem, oder Nutznießer des Wasserstoffs ist. Fazit: Bloß nicht handeln. Auf Jahrzehnte verschieben. Ob das dem Klima zuträglicher ist? Also ja, niemand muss zu einem E-Auto gezwungen werden. Es gibt durchaus noch gute Gründe dagegen: - Preis ist mir noch zu teuer (in den Vollkosten bereits nicht mehr argumentativ haltbar) - Ein passendes Modell (meiner Lieblingsmarke) ist noch nicht dabei - Die Ladesituation in meinem Alltag könnte noch etwas knifflig sein (zumeist nur solange ein Argument, bis man einfach eine Lösung dafür zu suchen anfängt) Aber das Energieargument ist wirklich kein gutes.
  9. schwinge
  10. EntenDaniel
  11. GuenniTCT
    Mich hat neulich ein Kollege, der einen VW Up fährt, gefragt was ich machen würde, wenn ich mir jetzt einen Daily Driver zulegen müsste? Meine Antwort: einen Xantia 1,8 16V suchen, der relativ wenig km gefahren hat. Kostenpunkt 1000 - 1500 €. Für weitere 1000 € einmal durchreparieren (Fahrwerk, Kugeln, Bremsen, ggf. Zahnriemen, usw.) und ordentlich mit Fluid Film konservieren. Dazu noch eine Gasanlage. Die Gesamtkosten liegen dann bei ca. 3500 - 4000 €. Die Kosten sind überschaubar, die Fahrzeuge haltbar, der Verbrauch ist auch heute noch gut und im Gasbetrieb kostengünstig.
  12. GuenniTCT
    Und ich weiss, wer sie eingebaut und eingestellt hat. Sehr ordentliche Arbeit. 😉
  13. bx-basis
    Am Freitag mal wieder die Eltern besucht...
  14. drophead
    2 Punkte
    Schönes Exemplar. Fehlt nur noch die passende Rot metallic Folierung, damit er zum Rest des Fuhrparks passt
  15. Auto nom
  16. HDI JUNKIE
    Echt jetzt geht Die Zeit so schnell vorbei.
  17. Jint Nijman (ACCCM)
    Bei noch eingebauter Sitz habe ich zuerst "diagnostiziert" 😁dass das Problem in der linke Hälfte vom Sitz steckt. Dort befindet sich das Kabel welches zum Airbag in der Sitzlehne führt. Nach dem Ausbau von Sitz sieht man folgendes (das Kabel, siehe grüner Pfeil, ist jetzt rechts im Bild 1). Beim blauen Pfeil wird das Kabel durch einen Tie-wrap ordentlich festgeklemmt. Beim roten Pfeil wird das Kabel zwischen Sitzfeder und Schaumkern eingeklemmt. Beim roten Pfeil in Bild 2 geht das Kabel ziemlich scharf um die Ecke und ist auch dort mehr oder weniger eingeklemmt. Wenn man sich nun auf dem Sitz setzt und das Kabel nach unten drückt, wird das Kabel, durch die feste Klemmung an drei Stellen, ausgedehnt, und dafür ist es natürlich nicht gemacht. Also bricht es, siehe Bild 3. Ich denke die Bruchstelle war beim roten Pfeil in Bild 2. Weil man durch den schwarzen "Schlauch" um das eigentlich Kabel, das Kabel nicht sehen kann habe ich kurzer Hand den Stecker abgezwickt, sodass man den schwarzen "Schlauch" entfernen kann. Der Bruch war dann gleich sichtbar. Jetzt das ganze noch wieder zusammen löten und der Sitz wieder einbauen. Ich werde berichten. Gruss Jint Nijman Bild 1: Sitz von unten Bild 2: Untere rechte Ecke von Foto 1 Bild 3: Braunes Kabel gebrochen
  18. hansehardy63
    Zwei Aspekte kann ich beitragen: Bei der Übernahme 2007 war ich in Sachen Kanaldeckel auch etwas enttäuscht, es wird eben nicht alles glatt gebügelt, wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob man mehr Akustik wahrnimmt oder Bewegung der Karosserie. Beim Sportprogramm ist für mich der wesentliche Unterschied, dass bei Tempo über 150 die Wankbewegung wesentlich reduziert wird und dadurch das Sicherheitsgefühl steigt. Dabei drohen auch keine Kanaldeckel...
  19. Entenholgi
    ...hoffentlich auch die farblich passende Motorhaube
  20. Doppelkeil
    Heute bin ich auch einmal dank eines Ampelstaus dazu gekommen, ein Foto zu machen: auf dem Heimweg habe ich dieses schöne Exemplar in Wunstorf auf dem Nordparkplatz gesichtet: Ein X2 1.8i 16V, wenn ich mich nicht getäuscht habe.
  21. Gernot
    Pa-ris, nicht Pra-xis... Gernot
  22. bx-basis
    Ich meine das rückseitig am Fahrschemel verschraubte Teil an dem die Spurstangen verschraubt sind.
  23. Entenholgi
    Sie müssen nur den Nippel durch die Lasche ziehn....
  24. BX_HUNTER
    Kann nach den Jahren etwas klemmen.. lässt sich aber auf jeden Fall um 90 Grad verdrehen.
  25. bx-basis
    Die Hülse die am Hebel anliegt um 90 Grad drehen so dass der Klemmnippel mit der Mutter da hineinrutscht.
  26. HDI JUNKIE
    Na dann haben Guenni und Bernd eine fünf Sterne Werkstatt.
  27. RolandPiccolo
    unrunder Kollektor, Andruckfedern zu schwach bzw. ausgeglüht. In beiden Fällen hilft erstmal ein Satz neuer Kohlen, wobei das dann nur eine Symptombehandlung ist. Korrekt wäre den Schlag des Kollektors mittels Meßuhr zu messen, dann entscheiden ob zu groß und gegebenenfalls abdrehen (lassen). Dabei direkt prüfen ob's nicht auch ein ausgelaufenes KW-Lager ist. Wenn der Schlag nicht zu groß ist neue Kohlefedern besorgen. deudeuchement, Roland
  28. Gernot
    Das Werkzeug in einer Werkstatt sollte nicht kaputter sein, als die Autos, die da hingebracht werden. Bei den Superordenlichen würde an sich auch ein Poster mit den Schraubenschlüsseln reichen, denn die werden nie benutzt. Eine echte Werkstatt zeichnet sich dadurch aus, daß da modifizierte Werkzeuge herumliegen. Verkürzte Schlüssel, ein Sortiment an Rohren, um den Hebelarm zu verlängern, aus Schweißdraht gebogene Haken, um heruntergefallene Muttern aus den unmöglichsten Ecken wieder hervorzuzaubern... Gernot
  29. MindVision
    Igitt. Die Antriebswelle da schaut auch mal nichtmehr gerade gesund aus. Da ist ja wohl seitlich auf aufnahme für den Wellendichtring auch beschädigt , so wie ich das ungefähr beurteilen kann. Auch ist die Lagerbuchse der Antriebswelle beschädigt (Zweites Bild, Position ca 13 Uhr) 1460 400 014 wär die Nummer dafür, der Einbau ist eine schei**arbeit . (Weil die dafür komplett ausgeräumt werden muss *lach*) Wo halt kein Kraftstoff rauskommt , Nukkelt sie da halt viel Luft mit. Das sieht mir so aus, das hier ein kleiner Grobmotoriker am Werke war, beim Versuchen den Alten Simmering rauszufummeln. Mit einem stumpfen Gegenstand , gegen das Pumpengehäuse rausgehämmert, und dieses offensichtlich beschädigt. Probier einen Original Simmerring, wenns nicht dicht wird, ist das Pumpengehäuse futsch ; Das ist letztenendes wirklich ne Glückssache Reglerwelle ? Du meinst die Reglerachse des Fliehkraftreglers oder ? (Oberhalb des von dir gezeigten bildes, Bild mir ein Welle hat eine Inbusaufnahme und ist mit ner 14er Mutter? Gekontert) Er ist bei Bosch SCHWARZ Die hat mich aber auch mal geärgert. Die O Ringe da , schaun halt alle gleich aus :). Nimmst den falschen , ists undicht. Durfe meine auch zweimal machen. Hab auch irgendeinen verbaut, was dann partout nicht dicht werden wollte. Hab sie nochmal rausgenommen. Da bleiben 3-4 O Ringe über.... alle abgemessen, und davon den "grössten" hatte ich verbaut, dann war Ruhe. Bitte nimm einen Bosch Teilesatz dafür. Von Nachbaudichtsätzen halt ich nix. Ich geh davon aus das du da einen 20mm Wellendichtring brauchst (Gibt 16 und 20 ! ) Pumpennummer: 0460 494 255 >> 1467 010 467 ist die Nummer des Dichtsatzes 2460 283 001 ist der Wellendichtrings (20mm) (Den beim Einbau natürlich immer auf der Dichtlippe und aussenrum FETTEN- geht mir ner Grossen Nuß recht leicht, vorsichtig, reinzuklopfen.) 1460 324 333 ist die Nummer der Lagerbuchse im Pumpendeckel. Für weitere Fragen natürlich immer gerne da. LG
  30. Ebby Zutt
    1 Punkt
    Dann betrachte mal den Justizbereich ( Filbinger z.B.) Militär, Verwaltung... Bei fast jedem Systemwechsel werden die, die nicht zu heftig unbeliebt auffielen behalten. Ganz pragmatisch, die kennen sich aus. Übertragen auf Jetztzeit, bei AuWeh rollen Vorstandsköpfe; die welche die Betrugssoftware programmierten werden noch gebraucht.
  31. cbmalle
    Zukünftig sehe ich immer einen CX wenn ich in die Garage sehe...neben der DS
  32. Icksemm
    ich gehe mal davon aus, daß die Kiste weder hart ist noch schwimmt. Sie fährt ganz normal für einen AMVAR-C6. Man erwartet nur mehr und es kommt nicht. Da wäre schon interessanter ob es ein Update auf dem CSS- und Suspension-Ecotech-Rechner gegeben hat. Und einen "deutlichen" Unterschied zwischen hart und weich habe ich bis jetzt bei keinem AMVAR-C6 gemerkt die ich gefahren habe, und das waren schon einige mehr.
  33. bx-basis
    Da ist kein Sensor, aber wenn Du Dich draufsetzt dann bewegen sich die Kabel unter dem Sitz...
  34. Grinda
    Was ich jetzt nicht verstehe, warum hast Du das Kennzeichen vom XM geschwärzt und das vom Saab daneben nicht ?
  35. Manson
    Die Symmetrie.....
  36. Xantia-Luggi
    Heute in Berlin-Prenzlauer Berg: Laut der Aufschrift auf der Türe ein 1.8 16V, Ocean mit wohl nachgerüstetem Leder.
  37. HDI JUNKIE
    Der Wagen ist bis letztes Jahr Juli wieder aufgebaut worden, Motor mit ca 190000km komplett neu gedichtet, also alle Simmeringe ,Nockenwellenlager,Deckel , Keilriemen,Zahnriemen ,Wasserpumpe,Thermostat , Sensoren ,Zündspulen , Leitungen hintere Bank ,Zündkerzen ,Gasanlage , Bremsen vorne und hinten , Schweller geschweißt, komplett Konserviert, Entschaldämpfer , Getriebeöl getauscht ,Motorlager alle neu , Kühler neu , Kreuzgelenk ausgetauscht ,da Motor ja ausgetauscht wurde , Riemenscheibe und alle Rollen neu Lufttemperatusensor neu ,Mapsensor neu ,Kupplung und Ausrücklager neu und noch Kleinkram. Querlenker neu gelagert. Koppelstangen.
  38. mhs
  39. Gernot
    Ich habe einmal für die Neugierigen so auf die Schnelle das Licht angemacht: Gernot
  40. Gernot
    So ein Jahr ist länger als man denkt, wenn der Motor ständig läuft. Ein PKW Motor bringt allenfalls 2000 bis 4000 h mit voller Leistung. D.h. Nach einem guten halben Jahr mit permanent voller Pulle ist Schluß. Ein Generator läuft nun auf einem freundlicheren Betriebspunkt, was die Lebensdauer erhöht. Wenn es dann 40.000 h sind, schön. Das sind dann so vier oder fünf Jahre und vielleicht läuft das Ding ja auch einmal nicht. Die Ewigkeit ist halt noch einmal deutlich länger als ein Jahr... Gasturbinen lachen über die Hubkolbentriebwerke übrigens sehr herzlich in Sachen Lebensdauer. Gernot
  41. bx-basis
    Schräg ansetzen und irgendwie reindrehen hat bei mir bislang immer funktioniert. Vorher alles was an Dreck, Rost und Unterbodenschutz dranhängt entfernen und den Rand schön fetten...
  42. TurboC.T.
    Mal eine Leasingrate von 1000 Euro monatlich angenommen, lande ich dann aber auch in einer anderen Fahrzeugklasse als der eines Xantia. Wer‘s braucht natürlich
  43. jozzo_
    Vielleicht öffnet jetzt auch noch ein Lampenshop
  44. hglipp
    1 Punkt
    Hab Ersatz gefunden. 1,6 16V mit 109 PS. Die Front vom N1 gefällt mir zwar besser, aber der ist bis auf die Reifen gut in Schuss.
  45. bx-basis
    Wie auch immer, Du hast einen Facelift-C3 mit CAN-Bus - so viel steht fest. Zwischen des 2 Schächten sind links und rechts Stege von einigen cm Länge an denen das Fach eingerastet ist. Für ein Doppel-DIN-Gerät müssen die sicher weg.
  46. Ronald
    Die Tasten: MENÜ, MODE, DARK, ESC, OK, <<,>> v, Ʌ sind am Radio. Aber das steuert der CAN-Adapter mit der LFB. MODE und DARK entfallen dann ?
  47. phantomas
    1815 kg Leergewicht und 76cm hohe Ladekante - da würde man eher ein SUV vermuten als VWs Zukunft.
  48. JörgTe
    1 Punkt
    Olaf Scholz in den Knast! Die Warburg Bank hat den Staat um 47 Millionen Euro betrogen (Cum-Ex). Statt das Geld zurück zu fordern, hat man den Fall verjähren lassen. Im Gegenzug hat die Bank 45.000 an die Hamburger SPD gespendet. Und erinnern kann sich der Finanzminister an zwei der drei Gespräche mit der Bank nicht. Das ist ein klarer Fall für Korruption. Schade, dass so etwas nicht so geahndet wird, wie es sich eigentlich gehörte.
  49. GuenniTCT
    Ich habe ja nur den ESD gekauft. MSD braucht man beim TCT nicht. Der ESD passt sehr gut. Das Rohr zwischen KAT und ESD hab eich ja selber angefertigt. Von daher konnte ich das passend machen. Die Anlage läuft jetzt ja schon einige Zeit und ist angenehm leise.
  50. bx-basis
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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