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André Citroën Club

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  1. bx-basis

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Inhalte mit guter Reputation für 03.10.2020 in Beiträge

  1. bx-basis
    Hast wohl noch nie beim 2.5er unter die Haube geguckt...
  2. grojoh
    Es soll auch Menschen geben, die grundlos Zeit in Onlineforen verbringen. Ich habe mir bislang nie einen Neuwagen gekauft, weil ich der Meinung bin, dass ohnehin viel zu viel Zeugs auf der Welt ist, das man nützen kann. Meine Gebrauchten habe ich immer mit Laufleistungen um die 180.000km gekauft und sie mindestens bis 300.000km gefahren - und dann in der Regel durchrepariert billigst an wen anderen weiterverkauft. Den Zylinderkopfschaden an meinem Y4 2,5 TD wollte ich mir aber dann doch nicht mehr leisten. Warum ich trotzdem nun zum C4 als Neuwagen tendiere ist der Tatsache geschuldet, dass mein C6 im Betrieb deutlich teurer kommt als ein kompakter Elektroneuwagen im Leasing und es eben noch keine Elektrogebrauchten gibt, die zu meinen Anforderungen passen und preislich verhältnismäßig günstiger als ein Neuwagen wären. Ein weiterer Diesel-Gebrauchter käme für mich nicht in Frage und ein Diesel-Neuwagen kostet mich in der Anschaffung nur unwesentlich weniger und im Betrieb dafür deutlich mehr. Was für mich wirklich nicht nachvollziehbar ist, ist aber dein Argument des "Luxusspielzeugs für Reiche". Ich verdiene mit knapp 2000 Euro netto so gut, dass ich mir gemeinsam mit meiner Frau eine 70m2 Mietwohnung leisten kann, 1-2 Urlaube pro Jahr und Lebensmittel in Bio-Qualität. Ich bin zufrieden und habe einen guten Lebensstandard. Als besonders wohlhabend würde ich mich dann aber statistisch betrachtet nicht bezeichnen. Mein einziges Eigentum sind zwei alte Gitarren und ein gebrauchter C6 mit 280.000km. Und da passe ich gut ins Bild derer, die ich kenne, die ein E-Auto fahren. Das sind nämlich nicht die, die sich üblicherweise einen fetten SUV leisten, sondern Leute, die sich mit Zoes oder C-Zeros herumschlagen, weil ihnen das elektrische Fahren Spaß macht, sie sich eine PV-Anlage Marke Eigenbau an den Gartenzaun hängen, um die Kosten fürs Fahren möglichst runterzudrücken. Die "Reichen", mit denen ich im Alltag zu tun habe, warten auf das Wasserstoffauto, weil es ihnen nicht in die Bequemlichkeit passt, dass sie am Abend das Auto anstecken müssen und bei der Fahrt in den Winterurlaub 15 Minuten zwischenladen sollen. Und ja, es mag sein, dass ich mir mit einem Elektroauto etwas "Luxus" gönnen möchte, der mir im Alltag Freude bereitet und der auch meinen Überzeugungen in punkto Zukunftstauglichkeit besser entspricht, als ein Diesel oder Benziner als Neuwagen. Aber es ist nun wirklich nicht so, dass jedes Auto nur aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit und Rentabilität gekauft werden würde. Sonst müssten hier ausschließlich Dacias herumfahren, oder eigentlich analog zu Kuba und Co. hundertfach durchreparierte Fahrzeuge der 60er und 70er.
  3. Vulcan
    blablabla... Das ist ja voll krass das Bashing hier... Also ich zumindest finde weder das Heck des Mercedes Coupe noch des 3ers Compact hässlich und - um zum Thema wieder zurück zu kehren - mir gefällt sogar der neue C4, obschon eine Bügeleisenkur nicht schaden würde. Aber ey: Fließheck, große Heckklappe, niedrige Ladekante, ebener Laderaum, geräumig, Panoramadach, bequeme Sitze und angeblich äußerst komfortables Fahrwerk. Zudem ist der Wagen eigenständig und klar als Citroën zu erkennen, unter 4,5 Meter und verhältnismäßig günstig. Und man bekommt ihn sogar als als Stromer mit 350 KM Reichweite zu einem fairen Preis... Was ist also das Problem?
  4. badscooter
    Kaputtgeredet? Wenn zu wenige und unvollständige Infos vorhanden sind, ist das kein Wunder. Wenn ein Auto wahrheitsgetreu und ordentlich beschrieben wird und man auf Fragen eine klare Antwort bekommt, wird es auch nicht "kaputtgeredet".
  5. bx-basis
    So, war lange genug ruhig in diesem Faden. Eines vorweg: fertig ist der CX noch nicht, da kamen zu viele andere Baustellen dazwischen... Die Schweißarbeiten sind erledigt, betroffen waren die Innenseiten beider hinterer Radhäuser und beide Schweller unterhalb der hinteren Türen, links alles schlimmer als rechts. Links musste auch die Scheibe raus weil es innen direkt unterhalb am Radkasten deutlichen Lochfraß gab. Alles in allem mehr als erwartet aber weniger als befürchtet würde ich sagen. Der Innenraum hat auch die ein oder andere Aufwertung erhalten. Der Fahrersitz hat wieder eine Konsole mit Höhenverstellung (Danke an @ACCM Muhr), der passende hellgraue Griff kommt demnächst. Größte Baustelle war der Dachhimmel dessen Stoff quasi vollflächig abgelöst war. Netterweise läßt sich das sperrige Teil durch die langen Fondtüren rausfädeln so dass es bequem im Haus bearbeitet werden konnte. Stoff und Himmel wurden von den Schaumstoffbröseln befreit, dann folgte die vollflächige Beklebung des Himmels mit 3mm Schaumstoff und anschließend mit dem alten Stoff. 100%ig ist es nicht geworden, aber sowohl ich als auch die stolze Besitzerin sind erstmal zufrieden. Heute war dann eine der Arbeiten dran die man gerne ganz lange vor sich herschiebt und dann nie wieder machen möchte. Der Umlenkhebel des Schaltgestänges der am vorderen Fahrschemel hängt war fest. Das Entrosten und Fetten der Welle sowie das Einsetzen neuer Kunststoffbuchsen dauerte wenige Minuten. Die Problematik liegt in der Erreichbarkeit dieses Bauteils wenn TD2-Antriebseinheit, Klimaanlage und ABS noch im Motorraum anwesend sind. Der Ausbau des Luftansaugkastens der Heizung war der entscheidende Tip vom @CX Fahrer, so hatte man eine ausreichend große Öffnung im Motorraum um mit einigen Verrenkungen die 3 Schrauben zu erreichen mit denen der Hebel befestigt ist. Bei der Gelegenheit habe ich noch die Kontakte am Scheibenwischermotor geputzt und neues Fett reingedrückt, zum Einbruch der Dunkelheit war ich mit der Aktion dann tatsächlich fertig. Zu machen ist noch die Handbremse deren Hebel man relativ widerstandsarm in die Senkrechte ziehen kann, außerdem brauchen die ABS-Sensoren noch neue Kabel und hier und da sind noch kleinere Dinge zu richten. Wenn das erledigt ist dann stehen Hauptuntersuchung und H-Zulassung an. So langsam muss ich mich dann wohl nach einer günstigen Versicherung umgucken - im Gegensatz zum BX ist der CX ja recht hoch eingeestuft, da muss wohl eine Oldtimerversicherung her...
  6. MRichter
    Guten Tag, Zylinderkopf kann doch nicht ein grosses Ding sein. Was genau war denn da?
  7. FuchurXM
    Also wenn der Zylinderkopf kaputt ist dann braucht man da nichts mehr kaputt reden. Heißt jetzt nicht das das Auto zum Schrott gehen muss aber heile ist der auch ohne kaputt reden nicht ;-)
  8. EntenDaniel
    Hallo, hab heute ein seit Jahren/Jahrzehnten zumindest in D seltenes A-Modell auf dem Weg zum Milchbauern in Sulzbach entdeckt. Hab mich riesig gefreut eine Dyane6 zu sehen . Erstmal direkt daneben geparkt und ein Photo geknipst.
  9. Der Schwedenkönig
    Typ: Citroën GSA Pallas Baujahr: 1981 Besitzer: Ich Art der Dokumentation: Illustrierte Fortsetzungsgeschichte mit viel atmosphärischer Hintergrundberichterstattung. Gastauftritte einer in Ö bekannten Persönlichkeit aus TV und Politik! Restaurierung: Vollrestaurierung der Technik durch einen Fachbetrieb auf Basis einer hervorragend erhaltenen Karosserie Kapitel 1: Präambel und Motivationsschreiben Kapitel 2: Der Kauf Kapitel 3: Dekonstruktion Kapitel 4: Rekonstruktion Kapitel 5: Legalisierung Kapital 6: Qualitätssicherung Kapitel 7: Rückschlag, herber Kapital 8: Es geht wieder bergauf Kapitel 9: Das Radkappendilemma Kapitel 10: Finale
  10. phantomas
    Nach 8 Monaten liegt PSA beim Flottenverbrauch mit 92 Gramm CO2 / km im Durchschnitt bereits unter der Vorgabe von 95 Gramm. https://www.clubalfa.it/303358-psa-ha-gia-raggiunto-il-suo-obiettivo-di-co2-durante-i-primi-otto-mesi-del-2020
  11. didomat
    Klar, beides. Aber eben in seiner Erwartbarkeit auch etwas boring - meiner Meinung nach waren andere Sachen in dem Artikel erhellender, das mit den Masken war nur ein müder Nachklapp. Immerhin hat den letzten Zitat-Satz bisher noch niemand zum Beweis dafür genommen, daß MuNaBe im Freien sinnvoll wäre. Außerdem stimmt er nicht so recht, der Satz - es gab in Italien ein großes Nord-Süd-Gefälle. Und nicht nur das: ich war im Juni / Juli sowohl in der Lombardei als auch im Südtirol, benachbarte Gegenden. In der Lombardei gab's Maskenpflicht auch im öffentlichen Raum (bis ca. Mitte Juli), im Südtirol nicht. Entsprechend sah es auch aus auf den Straßen und Plätzen. Andererseits stimmt er doch, der Satz: wenn er aussagen soll, daß die Italiener wegen der dramatischen Umstände im eigenen Land sicher ein anderes Bewußtsein hinsichtlich der Pandemie entwickelt haben. Man sollte das aber meiner Meinung nach besser nicht auf die kleinkarierte, ideologisch multipel überfrachtete Maskendiskussion hierzulande herunterbrechen. Und: ich freu mich wirklich riesig, daß das italienische Desaster keins mehr ist. Die haben Pech gehabt, wir Glück (mit dem wir leider zu wenig anzufangen wissen).
  12. Auto nom
    Für mich ist die Seitenlinie beinahe eine Vollkopie des Xsara Coupé. Xsara Coupé Einführung im Februar 1998, die Kopie im Herbst 2000.
  13. bx-basis
    Ich finde im Vergleich zu vorher ist es deutlich besser...
  14. thomasmu
    jetzt hab ich Augenkrebs 🤢
  15. Gernot
    Hohoho, ein Peugeot Hasser. Natürlich wäre der 207 CC schöner, wenn man da wie in einem Kajak drinsäße. Schön schmal und flach und nur eine kleine Scheibe. So wie in einem Formel Rennwagen der 1960er. Das Dach mußte schon irgendwohin (das Geräuschniveau geschlossen ist wirklich gut) und dann war da ja noch die Sache mit dem Crashtest. Ich bin den 207CC jedenfalls fast 8 Jahre gerne gefahren und bestimmt nicht, weil es einfach kein anderes Auto in Deutschland zu kaufen gab. Bei Designkatastrophen denken ich eher an den Fiat Multipla oder asiatisches Blech. Gernot
  16. JörgTe
    Der Reflex war doch aber legitim. Und nicht sinnverfälschend.
  17. TurboC.T.
    Schreibt jemand, der selber einen der größeren Design-Unfälle der Neuzeit sein Eigen nennt oder nannte. Ein Pöscho Klappriolet *scnr* Aber ja, das Sportcoupé ist schon auch hässlich. Gruß, Marcel
  18. zudroehn
    Alle Kabelquerschnitte dick genug und ohne Oxidation? Masse richtig da? Wegen Standzeiten mach ich an alle Oldies Abschalter an den Massepol, also zwischen Batterie und Rahmen, damit es sich nicht über die Zeit leerzieht. ich tippe auf schlechte Verbindung vom Anlasser zur Batterie.
  19. schwinge
    Der werte Kollege wird vom Dieselabgasgeruch angelockt. Der angebotene Wagen dürfte im Moment "zero emissions" sein.
  20. jozzo_
    Du brauchst ja nicht ausbauen, nur anschauen
  21. jozzo_
    Es gibt ja auch Händler die nicht nur anbieten sondern sogar Ahnung haben, was sie anbieten. Der zB: https://www.citroland.fr/suspension/3019-pot-de-suspension-o130-acadiane.html
  22. Gernot
    Dieser Mercedes kann einen auch verfolgen. Was dem einen sein Kriegs-/Unfall-/Terroranschlags - Trauma ist, das ist dem anderen sein Mercedes "Design" Trauma. Das ist kein "Coupé", das ist ein "Déformé". Als wenn ein Tonmodell der C-Klasse vom Tisch auf das Heck gefallen wäre. Gerostet haben die auch noch. Häßlich und schlecht. Keine Ahnung, was Mercedes sich in dieser Zeit gedacht hat. Gernot
  23. M. Ferchaud
    Bei dem Aufwand würde ich eher auf Qualität achten und ein paar Euro mehr in die Hand nehmen. Bei solch einer hohen Ausschussrate würde ich erwarten, dass auch den intakten keine lange Lebensdauer beschieden ist. Und eine kurz nach der Instandsetzung erneut ausfallende Instrumentenbeleuchtung zähle ich zu den deprimierenderen Ereignissen... besonders, wenn dieser Effekt auf falscher Sparsamkeit beruht.
  24. jozzo_
    Ja, da bewegt sich nichts mehr. Die kommen aber auch nur mehr mit einer statt 4 dieser Muttern aus die Du abflexen mußtest.
  25. EntenDaniel
    Wußte gar nicht, daß das eine Erfindung von BMW ist.🤔
  26. Gernot
    Ich würde warten, bis er live vor mir steht. Diese aus kurzer Distanz gemachten Weitwinkelbilder aus dem Schlauphon mit stark geneigter Kamera sehen immer nicht so gut aus. Gernot
  27. phantomas
    Hier Bilder in freier Wildbahn, von hinten finde ich ihn besten, die Front ist mir zu unruhig. https://www.passionnement-citroen.com/post/rencontre-exceptionnelle-avec-la-nouvelle-c4-citroen-2020-2021
  28. Tom123
    Hallo und Guten Tag! Ja, ich komme gerade aus Frankreich und dort gibt es sehr viele C5 Aircross. Ich kann nur sagen: Die Franzosen haben hier ein Meisterstück abgeliefert! Es ist allerdings ein Auto für den Kopf. Ich will sagen, einfach nur einsteigen und Gang einlegen damit ist es nicht getan. Der Wagen ist wirklich toll. Ich habe selten ein so schönes und durchdachtes Auto gesehen. Ich fahren den Diesel mit 180PS und bin wirklich begeistert. Leise, durchzugsstark, alles da wo man es braucht. Natürlich auch die üblichen Spielereien per Computer. Man braucht ungefähr 3-4 Tage um sich von einem normalen Fahrzeug an die neue Technik zu gewöhnen. Und man muss bedenken, es ist ein 8-gang Getriebe. Dieses schaltet wunderschön weich und man merkt keine Übergänge. Also ich kann den C5 Aircross wirklich nur loben. Bin gerne bereit Fragen zu beantworten. Austausch ist immer sehr wichtig.
  29. MatthiasM
    Der "rechnet" sich fuer viele Leute! Fuer die ganzen Dienstwagenfahrer ohnehin*. aber auch fuer mich rechnet sich so etwas. Ich bin in der Ausstattung wenig anspruchsvoll und fahre eigentlich alle Fahrzeuge bis an ihr wirtschaftliches Ende. Auf dem Gebrauchtmarkt sind fast nur gehobene Ausstattungen zu finden, deshalb habe ich, im Gegensatz zu frueher, bei den Letzten nur neue Fahrzeuge gekauft. Ich fuehre auch alle Wartungsarbeiten selbst durch. Der C4, den wir vor 11 Jahren gekauft haben, hat um die 13 000Euro gekostet und nach 10 Jahren 400 000km drauf gehabt ohne eine kostenintensive Reparatur. Zeige mir ein, von Ausnahmen abgesehenes, Fahrzeug was kostenguenstiger ist. Was mag ein 400 000km alter eC4 nach 10 Jahren noch Wert sein? 5000 Euro? Nein, ich will nicht sparen, aber auch nicht all zuviel drauflegen. Fuer mich sind 5000 Euro viel Geld! Ich bin Fan der Elektromobilitaeet und meine kommende Generation ohnehin. Wenn es nach der ging, muesste ich eine Tesla kaufen. Aber ich habe noch andere Hobbys, als von A nach B mit einem moeglichst "tollen" Auto zu kommen. Um ueber den Bereich der "Spielzeuge fuer Wohlhabende" hinaus zu kommen, muss ein Elektrofahrzeug auch wirtschaftlich sein. BTW: Ich helfe gerade einem Nachbarn seinen alten VW-Bus zu elektrifizieren. Die Motorhalterung fuer einen Teslamotor ist in meiner Werkstatt entstanden. Das eigentliche "Gehirn" ist der da: https://e-bus.jimdosite.com Und der Nachbar nimmt gerade Kontakt zu jemandem aus Kassel auf, der wohl die Tesla Software so weit gehackt hat, dass man die Hardware vollumfaenglich nutzen kann. * ein Freund hat eine Opel Astra Kombi als Dienstwagen. Der hat das Speditionsunternehmen in gehobener Ausstattung 14 500 Euro (ohne MwSt) gekosten.
  30. grojoh
    Wie "rechnet" sich denn irgendein Neuwagen jemals? E-Autos mögen in der Anschaffung noch teurer sein, halten in der Regel diesen Mehrwert durchaus aber auch als Gebrauchte. Aber ja, grundsätzlich geht's beim E-Auto nicht vorrangig darum möglichst viel gegenüber einem Verbrenner zu sparen.
  31. didomat
    Von Norev gibt es auch noch den in Blau und 1:43:
  32. MatthiasM
    Hm, 30 000 Euro fuer einen Kompaktwagen ist jetzt nichts was mich unglaeubig staunen laesst. Ich bin leider in der bedauerliche Situation, dass sich ein Fahrzeug auch rechnen muss. Wenn ich mich nicht sehr taeusche sind die Preis fuer Elektrofahrzeuge Endpreise. das heisst ich muss wirklich den Listenpreis abzueglich des staatlichen oder staatlich vereinbarten Zuschusse bezahlen. Das ist in Deutschland im Augenblick, meines Wissens nach 6000 Euro. 500 mehr habe ich beim Kauf vor einem Jahr fuer eine Diesel bekommen. Der hat aber schon 6000 Euro weniger gekostet und war noch ein Kombi, der ja auch noch mal so 1000 mehr kostet. Wenn also der Kombi nach Abzug der Praemien 25 000 kosten wuerde und mein Peugeot 17 500, wo kommen die 7500 Euro wieder rein? Ok, mal grosszuegeig 2500 ueber die Fahrzeugsteuer . Da man gerade mit Diesel guenstiger faehrt als mit Strom, faellt mir selbst dazu nichts ein. Langfristig werden Elektrofahrzeuge sicher deutlich guenstiger, aber bist die Entwicklungskosten wieder drin sind, ist ein Elektrofahrzeug wohl eher Luxus.
  33. fnoise
    Letzte Woche in Wien entdeckt...
  34. Gernot
    In dieser Beschreibung eines Lehrmodells zum Sensodrive sind Schaltpläne. https://docplayer.fr/23863400-Maquette-pedagogique-la-boite-de-vitesses-robotisee.html Es gibt Sicherungen auf der BSI, auf der PSF im Motorraum und eine Maxisicherung in einem Einzelgehäuse. Gernot
  35. elektromicha
    Was natürlich nicht dazu führt, dass sich die Tür mechanisch nur noch schwergängig öffnen lässt ....
  36. elektromicha
    Wenn es mechanisch so schwer geht, dass Du Angst hast den Schlüssel abzubrechen, dann ist das kein elektrisches Problem. Da hast Du ja Glück, dass Du Serie 2 fährst, da gehen die Türverkleidungen schnell und ohne Schäden zu verursachen runter. Kann natürlich sein, dass das mechanische Problem innerhalb des Stellmotors ist, aber damit ist es immer noch ein mechanisches Problem. Und wenn Du schon dabei bist, sieh doch mal nach, ob die Kabel, die in die Tür führen nicht an/in der Tülle gebrochen sind. Das ist nämlich ärgerlich, wenn es mehrere sein sollten, da diese (gefühlt) alle grün sind. Je eher man das dann behebt, desto kleiner das Suchspiel.
  37. Der Schwedenkönig
    8.) ES GEHT WIEDER BERGAUF Mittlerweile ist das Rührwerk wieder dicht. Laserschweissen heisst die Methode der Wahl und es war flott und kostengünstig erledigt. Jetzt wird das vormals Inkontinente samt all dem anderen Graffl wieder eingebaut und erneut eingestellt. Beim zweiten Mal geht alles leichter. War der GSA seinerzeit noch berüchtigter und unangefochtener Spitzenreiter in puncto entnervender Reparaturunfreundlichkeit, so scheinen moderne Autos mittlerweile gleichgezogen zu haben. Der 997er Flachkäfer beispielsweise, der gleich neben der Zitrone in der Werkstatt kauert, liesse sich zwar innerhalb einer knappen Stunde seines Motors entledigen, aber kaputt ist nicht der Triebling, sondern irgendwas mit der Verdecksteuerung. Porsche Wien hatte gesucht, nix gefunden und dem Besitzer als Lösung den Austausch des gesamten Verdecks angeboten, man kann sich vorstellen, was das gekostet hätte. Meine Werkstatt wurde daraufhin mit der vertieften Suche nach dem Elektronikteuferl beauftragt und fand es nach tagelanger Detektivarbeit in der Instrumenteinheit vorne im Cockpit, dort wo auch der Tacho sitzt. (Der Austausch des Verdecks hätt genau nix gebracht...). Worauf ich hinauswill, findet sich im O-Ton des Werkstattmeisters, etwa zur Halbzeit der Investigativarbeit am 911: "So, Schluss, aus, mir reichts, ich lass es für heute und geh lieber Hydraulikeinstellen am GSA." Überhaupt mögen sie den GSA. (hab ich bei Mechanikern noch nie erlebt!) Schwärmen begeistert vom unglaublichen Federungskomfort, zeigen sich beeindruckt vom überraschend guten Vorwärtsdrang des Motörchens, anerkennen die geniale Konstruktion und sind ganz allgemein stolz darauf, an diesem sonderbaren Projekt beteiligt zu sein. Natürlich verhehlen sie nicht, für wie ungeheuerlich verbaut und wartungsunfreundlich sie dieses Auto halten. Wer täte das nicht. Fortsetzung folgt, das Happy End ist zum Greifen nah.
  38. Der Schwedenkönig
    Ah, freak out plastique c'est chic! open in separate tab: https://www.youtube.com/watch?v=aXgSHL7 ... nnel=RHINO Die Stimmung steigt, weil lange kanns nicht mehr dauern. 6. QUALITÄTSSICHERUNG Der Vorschlag der Werkstatt, das Blech-Plastik-Konglomerat nach erfolgter Zusammenschraubung vorerst im Firmenfuhrpark zu behalten und im Ausmaß von etwa 300-500 km zu Testzwecken selbst einzusetzen gefiel mir von vornherein sehr gut und erweist sich jetzt als goldrichtig. Offenbar sind kleinere Dysfunktionalitäten dort und da nicht auszuschliessen, wenn ein altes Auto mehr oder weniger komplett zerlegt und wieder zusammengebaut wurde. Besser, diese Lästigkeiten tauchen bei den Profis auf und nicht bei mir. Sowas könnte mir schnell die Freude verderben. Zu vermelden sind ein paar Undichtigkeiten, Vibrationen an der Hinterachse, Scheibenwaschpumpe hinüber und Rückspiegelverstellung seltsam spiegelverkehrt - nichts was nicht in den Griff zu kriegen wäre. Ausserdem quietscht die Hinterachskinematik, was an den neuen Gummis überall liegen dürfte, die sich auch durch gezielt appliziertes Silikonfett nicht oder nur allmählich beruhigen lassen. Durch das viele Regenwetter diesen Sommer war es garnicht so einfach, die notwendigen Fahrten unterzubringen, denn „nass machen darf den Wagen nur der Kunde“. Noch vor der bevorstehenden Übergabe soll ich eine vorläufige Abnahmefahrt machen, weil vielleicht fällt mir ja was auf, was noch nicht so ist, wie ichs gern hätte. Grosse Freude, weil jetzt krieg ich den Patienten erstmals nach der Renovierung selbst zwischen die Finger. PS: Dem Vorbesitzer hab ich auch schon illustriert berichtet und er ist sehr gerührt. Zu seinem Sentiment dürfte auch dieser Zeitungsauschnitt beigetragen haben, den ich vor 14 Jahren scannte, in meinem Bildarchiv ablegte und ihm jetzt übermittelte:
  39. Der Schwedenkönig
    5. LEGALISIERUNG 31. August 2020: Nach pandemiebedingt elendslanger Wartezeit halte ich endlich die Einzelgenehmigung in Händen und damit auch die ersten Fotos vom Ergebnis all der Mühen. Die Windmühlen und der Wein im Hintergrund geben dem ganzen einen gewissen Lokalkolorit: Jetzt noch ein paar Finalisierungsarbeiten und wenn alles gut geht, kann ich noch diese Saison herumbrettern. Wobei "Brettern" eindeutig der falsche Ausdruck ist für das, was ich mir erwarte.
  40. Der Schwedenkönig
    4.) REKONSTRUKTION Nach dem Sandstrahlen kommt das Verzinken, Grundieren, Lackieren. Die Rekonstruktion der Unterbodenbemalung erweist sich als ziemlich mühselig – vor allem weil man sich in den Kopf gesetzt hat, alles möglichst originalgetreu wiederherzustellen. Z.B. braucht es mehrere Anläufe, bis die Orangenhauttextur des Unterbodenschutzes so ähnlich aussieht wie zuvor und die Übergänge zwischen roter Bodenplatte und schwarzen Schwellern sind auch nicht ohne. Gut, daß der Motor sicherheitshalber zwecks Inspektion geöffnet wird, weil sonst hätte man die verkokten Unterseiten der Kolben nicht entdeckt. Muß wohl jemand die falsche Ölsorte verwendet haben. Der GS braucht hier was ganz Spezielles und wehe Du schüttest was andres rein. Ihr wisst sicher bereits, daß der Leichtmetallboxer ohne Zylinderkopfdichtung auskommt. Für die seinerzeit chronisch undichten Ölrücklaufleitungen gibt’s mittlerweile diese Dichtringe aus einem Material namens Viton, die tatsächlich dichthalten. Die Hydraulikleitungen werden – obwohl bei der Sichtprüfung unauffällig – zur Gänze erneuert, weil so gut kommt man da nie wieder dran. Nach demselben Motto wird auch der Rest des Autos behandelt, insbesondere und auf meinen besonderen Wunsch hin die gesamte Fahrwerkskinematik, denn auf diesem Gebiet bin ich echt pingelig. Das Fahrwerk soll fahrwerken wie damals im Neuwagen, wenn nicht besser, darum geht’s (mir) ja bei einem Citroën vor allem.
  41. Der Schwedenkönig
    2. Kapitel: DER KAUF GS und rostfrei. Pah! Für solch illusorische Flausen war ich in Fachkreisen diesseits und jenseits des Rotweingürtels oft genug ausgelacht worden. Irgendwie sprach mich das eher unprofessionell gemachte Privatinserat trotzdem an, auf den Fotos sah der Wagen sauber aus und die Preisansage unterstrich den Qualitätsanspruch. Am Telefon dann ein sympathischer Herr, dessen Namen ich akustisch nicht verstanden hatte und der ein bisserl im Stress war, weil das Auto kurzfristig von seinem Wiener Einstellplatz weg musste und, und, und. Am Ende des Telefonates hatten wir ausgemacht, daß ich ihm für die folgende Woche meine Garage an meinem Wohnort ca. 50 km von Wien entfernt zur Verfügung stellen und das Auto auch abholen und zurückbringen würde, was ihn seines Platzproblems enthob und mir die Gelegenheit zu ausgiebigen Probefahrten geben würde. Win-Win also. Bei der Übergabe dann eine kleine Überraschung weil sich der freundliche Herr als bekannte Persönlichkeit aus Politik und TV herausstellte und sogleich erinnerte ich mich an autorevue 2016/12, wo der langjährige GS-Enthusiast samt genau diesem GSA einen mehrseitigen Gastauftritt gehabt hatte. Die nächste Überraschung dann gleich auf der Heimfahrt im Roten: Das fuhr so unbeschreiblich gut! Noch viel besser als in meiner Erinnerung. Das wars, was ich all die Jahrzehnte vergeblich gesucht hatte. Wieviele Autos hatte ich besessen, wieviele mehr hatte ich ausprobiert. Offenbar ist man für alles andere verloren, wenn man dieses einzigartige Fahrverhalten einmal kennen und schätzen gelernt hat. Dabei präsentierte sich die Kiste runtergeritten wie nur was: Shake, rattle and roll. Daß zumindest die Motor- und die Fahrwerkslager und überhaupt sämtliche Verschleißteile der Fahrwerkskinematik hinüber waren, konnte selbst ein Laie wie ich erkennen. (Motorlauf, Getriebe, Lenkung, Federung und Dämpfung schienen aber ok). Wie muß das erst fahren, wenn alles passt! Ebenfalls selbst diagnostizieren konnte ich noch Benzingeruch, multiplen Ölverlust und einen defekten Fernlichtschalter im linken Satelliten. Punkt eins beim Oldtimerkauf war aber zu 100% positiv abgehakt: Fahren und Fühlen, ob mans mag. Punkt zwei dann die eingehende technische Prüfung durch Fachleute. Gleich mehrere davon prüften die Zitrone auf Herz und Nieren, bestätigten meine oben erwähnten Wahrnehmungen und fanden auch keine weiteren Mängel mehr (genügt eh). Das wahrhaft wesentliche ist aber die Karosserie: Das grosse Zittern bei den Ziddern (österreichischer Pejorativ für Autos der Marke Citroën). Lack? Weitgehend original und sehr schön erhalten. Nachlackierungen, wo vorhanden, professionell ausgeführt. Rost? Ein paar minimale Flugroststellen im Bereich der Schweller. Sonst nix. Und zwar wirklich nix. Die Burschen im Blaumann konnte es kaum fassen. Alle Hohlräume clean as can be. Das Auto sieht innerlich aus, als ob es seinerzeit „alsa ganza“ in ein grosses Faß mit Heißwachs getaucht worden wäre. Bei dieser Gelegenheit grossen Dank an die Genossen vom Hohlraumschutzkombinat Dresden Ost!* Wir haben hier nämlich eine DDR-Erstauslieferung vor uns und diese wurde wie die anderen 4999 Stück „DDR-Pallas“ vor Übergabe an den Enduser in eigenen Betrieben nach eigenen, selbst entwickelten Spritzplänen nach allen Regeln der Kunst konserviert. Und zwar gründlich. Man sagt, daß sogar Teile der Innenraumverkleidung demontiert wurden, um besser an kritische Stellen zu kommen. Das Wissen um die Achillesferse des teuren Westautos, billige Arbeitskraft und eine gewisse Gründlichkeitsmentalität führten so zu einem für GSA-Freunde höchst erfreulichen Ergebnis. Wenn man regelmässig deutsche Inserate liest, wird einem der überdurchschnittlich hohe Anteil von DDR-Pallas an der gesamten, verbliebenen GSA-Population auffallen. Ich frage mich, ob es sich nicht gerechnet hätte, die teure Prozedur serienmässig ab Werk vorzunehmen und sich damit den katastrophalen Ruf als Rostproduzent zu ersparen. In den auch bei anderen Herstellern korrosiven Siebzigern hätte ein nichtrostendes Auto einen echten Wettbewerbsvorteil darstellen können. Doch was kenn ich mich schon mit Wirtschaft aus…. *...Der Firmenname ist reine Fiktion - keine Ahnung, wie die wirklich hiessen. Das Verdikt der Prüfer war dann jedenfalls ein ziemlich kategorischer Imperativ und der lautete: KAUFEN! Ich traute mich nicht zu widersprechen, rief den Verkäufer an, berichtete wahrheitsgemäß über Plus und Minus und berührte dann zart das Thema Preis. Die Argumente „in diesem Zustand sicher kein Pickerl/keine Typisierung“ sowie „akute Brandgefahr durch undichtes Treibstoffsystem“ führten zum erwünschten Erfolg und wir schlossen den Handel zu beiderseitiger Zufriedenheit ab. Win-Win, so soll es sein. Nach allem, was ich die Auskenner immer so reden höre, sollte dieser Wagen eigentlich eine recht gute Restaurationsbasis darstellen: Ungeschweisste, rostfreie, originale Karosserie, sehr guter Lackzustand, akzeptables Interieur und alles vollständig. Zu tun bleibt „nur“ die Generalüberholung der Technik. Auf neu oder sogar besser als neu. So will ich es haben. Auf unliebsame Überraschungen bin ich eingestellt.
  42. Der Schwedenkönig
    Danke für den Hinweis, bx-basis. Hab jetzt meine Prospekte konsultiert und demnach war das 5-Gang-Getriebe bei den Club-Modellen in den ersten Jahren als Option erhältlich, später (ab 1984?) dann serienmässig (vielleicht um sich vom Special abzuheben, der zuletzt auch mit dem 1300er ausgerüstet war?). Der Begriff "Billigversion" war schlecht gewählt - keinesfalls abwertend gemeint! Ich besaß selbst einen Club Break (1980, 4-Gang, getönte Scheiben!) und habe ihn in bester Erinnerung: Italienische Riviera, 1986
  43. bx-basis
    Back to topic: der frisch in "gris dolmen" geduschte 19 TZI meines Bruders, üblicherweise zu sehen in Hamburg und nördlich davon... Das Foto ist mittlerweile allerdings schon wieder 3 Monate alt.
  44. phantomas
    Hier dafür eines mit vertauschten Rollen
  45. EdgarHXA
    Mein Activa hat nun auch die HU bestanden 😊, muss erst im September 2022 wieder hin – oder doch schon im August 2022? 🤔
  46. Gernot
    Vielleicht kann man hier mehr erkennen.... Gernot
  47. Manson
    Der Link führt hierhin. Hier ist die klickbare weiterführende Version und der Service ist kostenlos https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/citroen-cx-prestige-2400-gti-ersatzteile-schlachtfest-autoteile/1511862075-223-1538
  48. 2schewo
    Gerade eben in Aigues-Mortes, Südfrankreich. An jeder Straßenecke sieht man sie hier auch nicht mehr. Jetzt kann ich das Bild endlich nachreichen. der heimische PC hat doch noch Vorteile gegenüber der Smartphone-Technik
  49. fluxus
    Für mich eindeutig: Hässliches Design mit den vielen Applikationen, SUV kommt nicht in Frage, kein ebener Ladeboden bei umgeklappter Rücksitzlehne. Das schreib ich als jemand, der gerade seinen 6. C5 fährt und insgesamt 17 Autos mit Doppelwinkel gefahren hat - vom 2 CV über den XM und viele andere bis zu dem, was Du in der Signatur lesen kannst. Für mich ist die Marke gestorben. Das aktuelle Peugeot-Design kommt meinem Geschmack viel näher - Federung hin oder her. Das neue System wäre das Einzige, was mir am Aircross gefallen könnte. Ansonsten wirklich nichts. fl.
  50. lll
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