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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 19.11.2020 in Beiträge

  1. Frank M
    Irgendwie hat man sich ja in Berlin daran gewöhnt, daß Wildtiere die Innenstadt erobern. Aber eine Waldschnepfe ? Die fand ich vorhin in der Hofeinfahrt vom Büro. Mitten in der Stadt. Total hübsch . Ist jetzt schon auf dem Weg zur Wildtierrettung.
  2. Frank M
    Zu den Ereignissen und Bildern Gestern fällt mir nur die Twitterperle ein : Man sollte nicht quer denken, wenn man schon Probleme beim Geradeausdenken hat. Von allen Verschwörungstheorien, die gestern rund um den Reichstag im Umlauf waren, hat mir die mit den Impfmücken am besten gefallen: Kleine, fiese Dinger, die auch bei kalten 5 Grad noch flugtauglich sind, wurden im Auftrag der Bundesregierung in Skandinavien gezüchtet und so präpariert, dass sie allen widerborstigen Bürgern mit einem kaum spürbaren Stich eine Portion wesensveränderndes Anti-Corona verpassen. Die Antifa bekam von Dr. Merkel dagegen vor ihrem Einsatz ein Serum verabreicht, das die Mücken abschreckt. Auf Platz 2 kommt dann aber schon der Zugchef des ICE 373 von Berlin Ostbahnhof nach Interlaken, Abfahrt 14.27 Uhr: „Und hier noch ein Hinweis für alle Verschwörungstheoretiker bei uns an Bord: Denken Sie bitte daran, dass die Bundesregierung heimlich Speichelproben sammelt, um Klone von Ihnen zu produzieren, die Sie dann ersetzen sollen. Tragen Sie daher dauerhaft Ihre Mund-Nase-Bedeckung, um zu verhindern, dass die Regierung an Ihre DNS kommt.“ (Hier die Originalaufnahme). Nur zu Bronze reichte es für die Bastler, die gefälschte Polizei-Tweets in Umlauf brachten – darin war von einem „Schussbefehl“ die Rede und von neuatigen Wasserwerfern („Typ 2“), die Tetrabenzoldihydrochlorid (auch als Chemtrails bekannt) und einen neuartigen RNA-Impfstoff versprühten. Ehrlich gesagt, ich hatte mich gleich gewundert, warum der schlappe Strahl eher an eine verkalkte Dusche erinnerte als an die Wassergeschosse, die mich einst bei Brokdorf über die Wilstermarsch fetzten. https://checkpoint.tagesspiegel.de/langmeldung/2Ed527S2jCbLbgfXzyywva?utm_source=facebook&utm_medium=fb-post&utm_campaign=Die-besten-Verschwörungstheorien-der-Nichtdenker&fbclid=IwAR1CqG-Da66iw2kV3DaBXQUCCIjvm-GeFDsGlBB9_65imWty-w24cuz8BlQ
  3. Frank M
    So sieht das nun in Deutschland aus. Der neu in das Infektionsschutzgesetz eingefügte Paragraf 28 a präzisiert die Befugnisse des bereits vorhandenen § 28 Infektionsschutzgesetz. Insofern ist der § 28 a das Gegenteil von Ausweitung von Befugnissen, vielmehr schafft er durch Präzisierung mehr Rechtssicherheit. Die Befugnisse des § 28 a gelten nur für COVID-19 und nur im Falle der Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite. Weitere Regelungen des Dritten Bevölkerungsschutzgesetzes Schutzimpfungen und Testungen werden künftig nicht nur Versicherten, sondern auch Nichtversicherten offenstehen. Dazu notwendige Regelungen zur Vergütung und Abrechnung kann das Bundesgesundheitsministerium vornehmen. Auch werden Möglichkeiten geschaffen, um zusätzlich veterinärmedizinische Laborkapazitäten für die Auswertung von Tests zu nutzen. Um sicherzustellen, dass die neuen patientennahen Schnelltests an Einrichtungen abgegeben werden, in denen diese nach der neuen Teststrategie bevorzugt angewendet werden sollen, wird die Medizinprodukteabgabenverordnung geändert. Erwerbstätige Eltern, die aufgrund Corona-bedingter Kita- und Schulschließungen ihr Kind zu Hause betreuen müssen und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, haben seit März 2020 - zeitlich befristet - Anspruch auf eine Entschädigung. Der Anspruch soll nun bis zum 31. März 2021 verlängert werden. Ein Entschädigungsanspruch soll künftig auch für Eltern bestehen, die ein unter Quarantäne stehendes Kind zu Hause betreuten. Eine weitere Neuerung: Wer eine vermeidbare Reise in ein 48 Stunden vor Reiseantritt ausgewiesenes Risikogebiet unternommen hat und anschließend in Quarantäne muss, wird keine Entschädigung mehr für den durch die Quarantäne verursachten Verdienstausfall erhalten. Außerdem wird bei Einreise die digitale Einreiseanmeldung umgesetzt. Sie kann den zuständigen Behörden die Überprüfung von Quarantäneanordnungen nach einem Aufenthalt in einem Risikogebiet erleichtern. Das Dritte Bevölkerungsschutzgesetz regelt Ausgleichzahlungen für bestimmte Krankenhäuser, die Operationen verschieben müssen, da die Betten für COVID-19-Fälle gebraucht werden. Die Ausgleichszahlungen sind gestuft und werden an den regionalen Bedarf angepasst. Es sorgt für eine Rechtsgrundlage, dass FFP-2-Masken an vulnerable Gruppen abgeben werden können.
  4. JörgTe
    Guter Kommentar, finde ich. Ausgewogen, sachlich, absolut angemessen.
  5. lll
  6. chrissodha
    dito ...... allerdings shine nur deshalb, weil es nur da ein Schiebedach gibt. Ansonsten hat der vieles drin, was ich gar nicht wollte.
  7. RaRaRasputin
    Defintiv ein galaktischer Kampfläufer 😂 ... vielleicht werden damit aber auch nur irgendwelche Schleusen an der "Waterkrachtcentrale" geöffnet 😉
  8. phantomas
    Hab das Bild gefunden, was ist das denn für ein Betonklotz ? Das ist in Maurik / Holland.
  9. Frank M
    Der Fundort war übrigens noch spezieller. In der Hofeinfahrt schläft zur Zeit immer ein Obdachloser. Muß den immer aufwecken um auf den Hof fahren zu können. Ganz lieber Typ. Steck ihm immer nen Euro für Kaffee zu. Als ich mich heute runterbeugte um ihn zu wecken , sah ich dieses braune Ding hinter seinem Kopf. Es war der Vogel, der sich bei ihm aufgewärmt hat. Er hat sich total erschrocken als er aufwachte. Die Schnepfe blieb aber total ruhig. Ich hoffe auch das es ihr bald besser geht.
  10. Gerd Kruse
    das Filter zu umgehen ist prinzipiell erstmal eine weniger gute Idee, handelt man sich im ungünstigen Fall doch weitere Fehlerquellen ein. Und zum Prinzip: Den höchsten Druck hat eine Kreiselpumpe bei Nullfördermenge, da wäre dann eine nicht 100% verstopfte Förderstrecke ohne Einfluss. Mein Tipp also: Pumpe provisorich an 12 V anschließen und prüfen ob im Rücklauf Kraftstoff fließt. Gruß Gerd
  11. Vulcan
    Der Unterboden ist fertig: Entrostet und großzügig mit Unterboden und Steinschlagschutz besprüht. Die Ölwann ist frisch lackiert und abgedichtet, der Ölfilter ersetzt. Bis hin zu den Radkästen gab`s Unterbodenschutz. Reserveradhalter ist neu lackiert und die Abgasanlage aufgefrischt und abgedichtet.
  12. Auto nom
    https://taz.de/Demonstrationen-gegen-Coronapolitik/!5725532/
  13. ACCM Xm Petar
    Heute mal eine Große Ausfahrt nach Baden Baden und seine längste Fahrt. Ohne Probleme überstanden und in mal Rennen lassen auf der Bahn. 👍🏻😁 Hier das Bild bei den geroldsauer Wasserfällen.
  14. lll
  15. RaRaRasputin
  16. ACCM MarkusInHof
    >> 30 << Fünf Jahre nach der >> 25 << geht's weiter – diesmal, wen wundert's, nicht ganz so ausufernd. Das Fazit für diese Zeitspanne vorweg: Mehr Theorie als Praxis, mehr Forschen als Fahren … Trefferquote von Prognosen, die fünf Jahre alt sind Anknüpfend am Epilog von Teil 1 (siehe oben) ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt festzustellen: • Der Vergaser wurde überholt. • Der Hydraulikdruckschalter wurde repariert. • Statt neuen Michelins gab es neue Vredesteins. • Die Edelstahlblinker sehen sehr schick aus. ☺️ Schöne Ausfahrten, angenehme Begegnungen und nette Anekdoten jedoch gab es in den letzten fünf Jahren kaum, denn 2016 fiel der Wagen in eine Art Dornröschenschlaf. Die Fach(!)werkstatt und ihr Opfer Das Grauen begann vor vier Jahren, als nach einem Fach(!)werkstattaufenthalt die Kupplung nicht mehr so richtig funktionieren wollte: Beim Einkuppeln kam einem das Pedal tendenziell sprunghaft entgegen, mit dem Effekt, dass der Wagen ebensolche Sprünge machte. Unterm Fahren war das kein großes Problem, nur beim Anfahren und vor allem beim Rangieren war das sehr unangenehm. Die daraufhin erfolgten zwei Nachbesserungsversuche seitens derselben Fach(!)werkstatt brachten keinerlei Verbesserung, mit dem Ergebnis, dass ich ein wenig die Lust am Wagen verlor und er hauptsächlich in seiner Ecke vor sich hin kümmerte: 2018 legte der Wagen nur 350 km zurück, 2019 immerhin 370 km, im ersten Halbjahr 2020 nicht mal 100 km… Mitte 2020 dann nahm ich erneut Anlauf, suchte geballte Kompetenz und fand sie schlussendlich auch: Die volle Funktionalität konnte wiederhergestellt werden und das Fahren macht nun wieder große Freude! ☺️ Und was war es nun? Es war der Schlag (0,3mm) der Getriebeeingangswelle, die höchstwahrscheinlich 2016 beim Getriebeaus- oder -einbau "verbogen" wurde. So etwas kann passieren – und freilich unterstelle ich auch keinerlei Absicht –, aber dass der Fehler bei zwei "Reklamationsterminen" nicht gefunden wurde, hat bei mir, wen überrascht's, Auswirkungen auf der kognitiven, emotionalen sowie Verhaltensebene, um's mal ebenso hochtrabend wie allgemeinkonkret zu formulieren. Den Rest darf sich jeder gerne selbst (dazu)denken … DSuper5? DSpécial? DS23? Préfecture? Was denn nun? – Teil 2 Der Stand im Jahre 2015 war: Ich wusste, dass der Wagen eine Zeitlang im Vatikan auf einen Schweizergardisten zugelassen war, und hatte diesem Gardisten auch über die "Vereinigung ehemaliger päpstlicher Schweizergardisten" eine Nachricht zukommen lassen – bis dato ohne Antwort. Aber im Februar 2018 geschah es dann doch: Die Exfrau dieses ehemaligen Gardisten, nennen wir sie Frau C., nahm per E-Mail Kontakt mit mir auf, nachdem mein Brief dort wieder aufgetaucht war. (Der nachvollziehbare Grund für die späte Antwort ist mir zwar bekannt, aber ich möchte diesen hier in aller Öffentlichkeit nicht ausbreiten.) Interessanterweise war Frau C. sogar hier in Nordbayern aufgewachsen, und – ich zitiere: "auch ich kenne den wunderschönen schwarzen Citroen sehr gut, wir nannten ihn mit Freude 'unser Wohnzimmerauto'!" 1990, als die beiden verlobt waren, waren sie mit der DS im Heimaturlaub (in Frau C.s Heimat wohlgemerkt, also in Nordbayern) und hatten diese zum Verkauf annonciert – damals noch ganz klassisch in der regionalen Tageszeitung. Ich zitiere erneut: "Es war schon wieder gepackt zur Abreise damals, plötzlich kam noch ein Anruf und tatsächlich konnten wir alles wieder ausladen und verkauften das Auto an Herrn Dr. G. […] Herr Dr. G. hat das Wohnzimmerauto dann wohl nicht lange behalten", denn er verkaufte es, ohne es jemals zugelassen zu haben, relativ zeitnah an mich (mit gutem Gewinn, wie sich jüngst herausstellte) und der Kreis schließt sich – zumindest zum Ende hin. Wie aber war der Anfang? Frau C. hatte mir weiterhin geschrieben, dass die DS vor ihrem damaligen Mann einem Angestellten der vatikanischen Post gehörte, der sie wiederum einem Botschafter abgekauft hatte. Meine Neugier erfuhr einen kräftigen Schub. ☺️ Aber wie weiter? Mir fiel wieder ein, dass ja Citroën selbst zur Klärung beitragen konnte! Und so nahm ich im März 2018 Kontakt zum Citroën-Archiv in Herimoncourt auf und "bestellte" alle Informationen, die bzgl. meines Wagens verfügbar waren. Es ging ein wenig hin und her – und eine für mich bemerkenswerte Vermutung seitens des Archiv-Mitarbeiters war: "This car seems to be a "bitsa", a bit of this and a bit of that." Erfreulicherweise jedoch bekam ich eine Kopie der Originalrechnung (wobei Google mit dem Namen des Bestellers (zunächst) nichts anfangen konnte) und wurde an das "Centro Documentazione Storica Citroën" in Italien verwiesen. Treffer! Zunächst wurde mir ausführlich erläutert, welche Details so nicht mit der Serienausstattung übereinstimmen – und das waren eine Menge! (siehe dazu auch Teil 1 weiter oben) –, aber dann kam folgende Feststellung: "Without any doubt, it's a 'commande spéciale': an order by a special customer that want a car out of standard." Aha! Und nach ein wenig weiterer Konversation fiel endlich der Groschen: Der Name des Bestellers ging nicht eindeutig aus der Rechnung hervor, und mit einer etwas anderen Lesart (der Grund für die zunächst falsche Fährte war ein verschwommener Buchstabe …) entpuppte sich, Internet sei Dank, der Erstbesitzer als der damalige, leider bereits verstorbene Botschafter der Elfenbeinküste in Rom! Zählt man diese Tatsache mit der – "without any doubt"! – "commande spéciale" zusammen, wird aus dem vermeintlichen Ausstattungsdurcheinander und der somit mutmaßlich "verhunzten" DS eine äußerst plausible Geschichte und ein stimmiger Wagen. Und somit ist die Historie der Besitzer komplett: 1. Botschafter der Republik Côte d’Ivoire in Italien (1972 bis 1986 oder 1987) 2. Angestellter der vatikanischen Post (1986 oder 1987 bis 1988) 3. Schweizergardist (1988 bis 1990) 4. Herr Dr. G. in Nordbayern (1990; keine Zulassung) 5. meinereiner (1990 bis heute) Voilà! – oder auch: Ecco! Und am 3. Oktober 2020 fanden sich der ehemalige Schweizergardist sowie seine ehemalige Frau in Hof ein, um ihrer ehemaligen DS und mir die Ehre zu erweisen – vielen Dank an Euch beide an dieser Stelle, es hat mich sehr gefreut, Euch kennenlernen und Anekdoten hören zu dürfen! Was sonst noch geschah Viel unterwegs war der Wagen (aus bekanntem Grunde) zwar nicht, aber die jüngste Begebenheit, die mir einfällt, hat mit der "Gesamtsituation 2020" zu tun: Wie in vielen anderen Städten auch gab es bei uns in diesem Jahr über mehrere Sommermonate hinweg ein Autokino, und einmal mit der DS ein solches zu besuchen, erschien schon sehr verlockend. Und so hoppelten wir im Juli los. (Das war noch vor der Reparatur der Getriebeeingangswelle.) Ohne mein Zutun schaffte es Madame dann völlig selbständig in die Zeitung, denn während das Foto aufgenommen wurde, stand ich an der Bratwurstbude … (Nach meiner Rückkehr zum Wagen wurde ich natürlich gefragt, ob die Veröffentlichung des Fotos in Ordnung wäre – kann man da "nein" sagen? 😉) Erfreulichkeit Nr. 1 am Rande: Fünf bis sechs Autos weiter rechts stand ebenfalls eine schwarze DS. Erfreulichkeit Nr. 2 am Rande: Eine Freundin von Frau C. (siehe oben) erkannte den Wagen in der hiesigen Zeitung am "V" hinten drauf – nach über 30 Jahren! Mal sehen, was es in fünf Jahren zu berichten gibt. Wiederum danke fürs Lesen! Salut, Markus
  17. Ebby Zutt
    Und bemerkenswert, mit welchen Billiglöhnen „deutscher Wohlstand“ funktioniert.
  18. Caws12
    1 Punkt
    Auch dieses Projekt endet gleich wie immer trotz langjähriger Erfahrung .....mehr Aufwand als gedacht, mehr schwarze Hände als gedacht.mehr Kosten als gedacht, mehr gelernt als gedacht und mehr Freude als gedacht. Das Gefühl lässt sich nicht beschreiben geht nur wenn „Mann“es selber macht. in diesem Sinne viel Spaß und Erfolg.
  19. Thorsten Graf
    Habe ich auch gerade gesehen. Natürlich gefällt ˋeinem´ das .
  20. Gernot

    DS9

    1 Punkt
    Das ist doch an sich eine ganz einfache Zeigeruhr mit einem etwas raffinertem Ziffernblatt. Ich meine, die klappt ein und aus, wenn man den Motor startet bzw. stoppt. Gernot
  21. suentelensis
    1 Punkt
    Danke für den link, echt heftig und von der Staatsmacht gedeckt. PISS OFF Und für solche ARSCHLÖCHER zahl ich Steuern.
  22. musikinstrum_ente
  23. jozzo_

    DS9

    1 Punkt
    Kannst ja aufrüsten https://www.dorotheum.com/de/l/5795137/
  24. lll
  25. RomanL
    Ich arbeite seit Jahren mit einem ECU-Instandsetzer zusammen, der u.a. PSA- und Opel-Spezialist ist. Aussage von ihm ganz klar: In den letzten 20 Jahren so gut wie KEIN einziges, defektes STG von PSA bekommen - es sei denn, sie waren durch Kurzschluß von außen verkokelt oder abgesoffen. Fast immer war die Problemlösung der Ausbau und Wiedereinbau + neue Softwarekopie aufgespielt. In dem Zuge erneuert man dann ja auch die Kabelage ringsrum, baut meist gleich ne frische Batterie ein, behebt "versehentlich" das eine oder andere Masseproblem. Voila! Hardwaretechnisch war da nie was dran. Soweit zur Mär der "sterbenden ECUs" in unseren Autos. Das Einzige STG, was mit regelmäßigkeit elektronsiche Macken hat, ist das vom ABS. Und auch da handelt es sich um zwei Lötstellen, die im Leistungsteil recht einfach zugänglich sind. Es ist nur für die Werkstatt deutlich einfacher, sich nicht mit solchen Feinheiten der Instandsetzung zu beschäftigen, sondern p&p zu tauschen, 30% auf den Einkauf aufzuschlagen und Ruhe vor dem Kunden zu haben. Gruß Roman
  26. NonesensE
    Wurde bei uns auch neulich diskutiert (Entwicklungsdienstleister, Benzinbereich). Das schwächere Szenario (30mg NOx, 300mg CO) ist durchaus anspruchsvoll, aber machbar, von China 6 (35mg NOx, 500mg CO) ist der Weg nicht mehr weit. Das schärfere Szenario hingegen ist sehr sportlich. Weder die 10mg, NOx, noch die 100mg CO sind dabei das Problem, sondern beides gleichzeitig einhalten zu müssen. Das könnte tatsächlich einige Einschränkungen bedeuten. Man wird sehen. Der Diesel hat es da gewissermaßen einfacher, der emittiert eh kaum CO und die NOx-Reduktion funktioniert mittlerweile ziemlich gut.
  27. nfp
  28. Kugelblitz
    Mal vertretungsweise:
  29. berndjetztmitxm
    so, Fehler ermittelt und behoben! Auf dem Foto zu sehen, war der Schlauch an der Treibstoffpumpe abgerutscht. Die Klinge des Schraubendrehers weist dort hin. Produktionsfehler? Keine Ahnung. Die Umgebung sah nicht danach aus, als sei schon mal jemand da dran gewesen. Nochmals vielen Dank für Euer Kopfzerbrechen. Bernd
  30. entenwilli
    Naja in 5 Minuten ist das wohl nur für Profis möglich. Sollte einem das Blech wegrutschen dann dauert das auf alle Fälle länger.
  31. entenwilli
    Spiegeldreieck von außen positionieren und dann mit 5mm oder 6 mm durchbohren und dann mit passendem Bohrer 10 mm ? nur das äußere Blech aufbohren. Der Rest ist Fummelei. https://www.franzose.de/de/Citroen-2CV/Alle/Spiegel/ANR16179/ https://www.franzose.de/de/Citroen-2CV/Alle/Spiegel/ANR16034/
  32. norbert.ac
    ....um das Thema zu vervollständigen : Ursache des Wassers im Fußraum vr war ein zugeschmockter oberer Ablauf (der Wagen hat pro Seite 2, insgesamt 4) und ein sehr starker Regenguß. Wenn man die Windleitabdeckungen rund um die Wischer entfernt, kommt man gut ran zum Reinigen des Luftkanals und Ablaufschlauchs. Wie oben geschrieben, unbegrenzt aufnahmefähig sind die Abläufe oben nicht. Der Wagen war zudem so geparkt, dass das gesamte Wasser vom Dach nach vorn gelaufen ist- das war einfach zuviel bei dem Wetter. Unser erster Jumpy parkte meistens vor dem Haus auf einer schrägen Einfahrt, somit wurde der kleine nicht so nass und was auf dem Dach landete lief auch nach hinten ab, daher hatten wir bei dem Auto kein Wasser im Fußraum. Beim jetzigen Auto war der zum Lüfter offene Luftkanal mit Wasser voll gelaufen und dass Wasser lief dann in den Fußraum. Der Fahreseitige Luftkanal ist zugeschweisst, dort kann kein Wasser ins Auto laufen. Ich hab zum Testen mal mit einer vollen Gießkanne den rechten Luftkanal bis Oberkante geflutet. Auf diese Weise bekommt man eine Vorstellung wieviel Wasser da regulär durchgeht.
  33. schwinge
    Wenn keiner Benzin aus einem CX in den XM gekippt hat, sollte da kein Rost drin sein.
  34. AHdi
  35. p1000
    Mit dem Teil wurde mal im Rahmen einer Rückrufaktion die Software des RD4 aktualisiert.
  36. grojoh
    I like... offenbar auch in D angekommen. https://www.facebook.com/groups/50339366788/permalink/10159806722186789/
  37. M. Ferchaud
    Dann muss ich meinen 99er Y4 hier wohl auch mal zeigen: Den meisten hier dürften die Spezial-Features bekannt sein: Einarmwischer und Evasion-Radkappen. Ansonsten ein braver Brot und Butter-Zweiliter 16V.
  38. sylvester
    Und von mir könntest du für 250€ eine komplett gestrippte CX Gti Turbo 2 Karosserie in gleicher Farbe mit hässlichen Schiebedach haben , wo du nur die Wanne abschrauben mußt und diese sanieren kannst. Du kommst an alle Sachen rann, da wirklich nur noch nackt. Schweller zum Beispiel wären okay. Nur mal so zum Anstoß. Gruß Sylvester
  39. mViper
  40. badscooter
    Ich bewundere die Arbeit, die ID und die Umsetzung! Aber: ich kann damit absolut nichts anfangen. Schaut schrecklich aus, passt nicht zum XM, schränkt definitiv die Sicht ein (was ja auf dem Bild auch deutlich zu sehen ist, und mich auch beim CX schon nervte), der Scheibenwischer liegt zu dominant auf der Scheibe... Ich würde einen Umbau auf die Schmetterlingswischer vom C5 bevorzugen. Sie wurden zwar weiter vorne im Thread mir unerklärlicherweise ebenfalls kritisiert, ich finde sie aber sehr gut in ihrer Funktion! (dafür stören mich andere Dinge, vorallem im Winter).
  41. bx-basis
    Schwarze Dreiecksbleche hatten nur die jüngeren Modelle mit einfarbigem Häuschen - und die gab es nur in rot und grau. Da ist dann tatsächlich das Dreiecksblech großflächig beklebt. Bei den gelben hat das Häuschen grundsätzlich die aufwendige zweifarbige Lackierung
  42. fluxus
    Der Vergleich GS vs. C4-neu zeigt ganz deutlich, wie verschwurbelt das aktuelle Cit-Design ist. Wie schade, dass sich PSA so deutlich von seiner Historie entfernt hat. Der GS wirkt auf mich immer noch frisch und wohltuend anders als das, was ich ansonsten heute auf den Straßen sehe. Das Design der Phase C3 I, C4 I und C6 scheint wohl doch leider ein Ausreißer gewesen zu sein. fl.
  43. Kirunavaara
    Die Vergleichsbilder sind gemein :-) Eigentlich mag ich den neuen C4, aber beim Anblick der Front direkt neben einer GSA-Front kommt der Eindruck auf, man hätte beim C4 zwei bis drei verschiedene Fronten übereinander gestapelt. Das sah in der CXperience-Studie noch aufgeräumter und harmonischer aus.
  44. Der Chatte
    Tausendfachen Dank für die Mühen, die wir Dir bereitet haben! #ZwinkerSmiley! Meine mir Angetraute, also die Frau, die bei mir wohnt und die ich in der vorletzten Dekade dieses Jahrtausends zur Exfreundin deklariert und geehelicht habe, hat prophezeit, was eintrat: »Monsieur Jules« (Berlingo) wird im Kalender nicht vertreten sein — was mich sehr traurig macht, schnief, schneuz. Und Ihre Ansage begründet sich in einem großen Lob für die hier im Forum Anwesenden. Weiland sprach sie: »Du glaubst doch nicht allen Ernstes, dass es ausreicht den Berlingo vor'n Ortsschild in Italien zu parkieren, um 'ne Chance zu erhaschen, im Kalender aufzutauchen. Das Bild ist vielleicht witzig, aber keinesfalls auf dem Niveau, mit dem sich Automobilisten der Marke Citroën befassen. Sowas klappt nur ganz sicher in Wolfsburg beim Posen vor'm Achtzehnten.« Um das Lob noch aufzuwerten, möchte ich hier anfügen, dass meine Gattin studierte Philosophin ist: Tja, wir Citroën-Liebhaber haben's eben faustdick drauf, gel?! — Meinereiner nicht ganz so doll, naturellement, schließlich war ich derjenige, der in Berlingo parkiert hat. #SeufzSmiley!
  45. admin
    Zumindest eine Wahl ist heute Nacht gut und mit vergleichsweise wenig Manipulationsversuchen ausgegangen. Die Ergebnisse des Kalenderwettbewerbs 2021 stehen fest. Vielen Dank für Eure Teilnahme und die vielen tollen Bilder. Man sieht auch diesmal wieder, dass man mit exotischeren Modellen einfacher gewinnen kann als mit DS, CX oder HY. Die Gewinner wurden angeschrieben mit der Bitte um eine Beschreibung der Bilder. Ich hoffe, dass der Kalender dann am Freitag in den Druck gehen kann, so dass wir ihn ab dem 13.11. ausliefern können. Die Bestellung kann ab sofort erfolgen. Den Link dazu reiche ich noch nach. Die komplette Liste aller bewerteten Bilder findet Ihr hier: Die Gewinnerbilder für das Jahr 2021: 1. Platz - Fotograf: A. GÖHR - Sterne: 253 Erscheint im Kalender - Herzlichen Glückwunsch! 2. Platz - Fotograf: Elmar Hofmann - Sterne: 241 Erscheint im Kalender - Herzlichen Glückwunsch! 3. Platz - Fotograf: Ansgars - Sterne: 239 Erscheint im Kalender - Herzlichen Glückwunsch! 4. Platz - Fotograf: ACCM Alex - Sterne: 234 Erscheint im Kalender - Herzlichen Glückwunsch! 5. Platz - Fotograf: schorsch68 - Sterne: 223 Erscheint im Kalender - Herzlichen Glückwunsch! 6. Platz - Fotograf: Le Fourgon - Sterne: 218 Erscheint im Kalender - Herzlichen Glückwunsch! 7. Platz - Fotograf: Piepenbrink - Sterne: 218 Erscheint im Kalender - Herzlichen Glückwunsch! 8. Platz - Fotograf: schorsch68 - Sterne: 215 Erscheint nicht im Kalender - Selbes Fahrzeug, wie Platz 5 9. Platz - Fotograf: admin - Sterne: 215 Erscheint im Kalender - Herzlichen Glückwunsch! 10. Platz - Fotograf: Ansgars - Sterne: 214 Erscheint nicht im Kalender - Selbes Fahrzeug, wie Platz 3 11. Platz - Fotograf: Ds2134 - Sterne: 212 Erscheint im Kalender - Herzlichen Glückwunsch! 12. Platz - Fotograf: Max Bechmann - Sterne: 208 Erscheint nicht im Kalender - 3. CX-Bild 13. Platz - Fotograf: Max Bechmann - Sterne: 205 Erscheint nicht im Kalender - 4. CX-Bild 14. Platz - Fotograf: badscooter - Sterne: 200 Erscheint nicht im Kalender - 3. DS-Bild 15. Platz - Fotograf: ben.sch - Sterne: 199 Erscheint im Kalender - Herzlichen Glückwunsch! 16. Platz - Fotograf: Dr.emw - Sterne: 186 Erscheint nicht im Kalender - 4. DS-Bild 17. Platz - Fotograf: admin - Sterne: 184 Erscheint im Kalender - Herzlichen Glückwunsch! 18. Platz - Fotograf: 5imon. - Sterne: 184 Erscheint im Kalender - Herzlichen Glückwunsch! 19. Platz - Fotograf: mcglogg - Sterne: 183 Erscheint im Kalender - Herzlichen Glückwunsch! 20. Platz - Fotograf: Traxionator (ACCM) - Sterne: 183 Erscheint nicht im Kalender - 5. DS-Bild Und hier noch die Plätze 21 bis 50 21. Platz - Fotograf: badscooter - Sterne: 181 22. Platz - Fotograf: citronenfalter - Sterne: 180 23. Platz - Fotograf: .nfp. - Sterne: 179 24. Platz - Fotograf: Packi - Sterne: 178 25. Platz - Fotograf: ACCM Oliver Weiß - Sterne: 177 26. Platz - Fotograf: Dirk hy - Sterne: 175 27. Platz - Fotograf: ben.sch - Sterne: 175 28. Platz - Fotograf: ACCM vandoorne - Sterne: 171 29. Platz - Fotograf: DerProfi - Sterne: 171 30. Platz - Fotograf: schorsch68 - Sterne: 170 31. Platz - Fotograf: A. G�HR - Sterne: 165 32. Platz - Fotograf: ACCM vandoorne - Sterne: 163 33. Platz - Fotograf: Piepenbrink - Sterne: 161 34. Platz - Fotograf: Frank M - Sterne: 160 35. Platz - Fotograf: mcglogg - Sterne: 156 36. Platz - Fotograf: Mechthild - Sterne: 156 37. Platz - Fotograf: .Marc. - Sterne: 154 38. Platz - Fotograf: admin - Sterne: 154 39. Platz - Fotograf: BX-TRI-Rose - Sterne: 152 40. Platz - Fotograf: uwe.v11 - Sterne: 151 41. Platz - Fotograf: Dirk hy - Sterne: 146 42. Platz - Fotograf: Ansgars - Sterne: 146 43. Platz - Fotograf: 5imon. - Sterne: 144 44. Platz - Fotograf: .Marc. - Sterne: 143 45. Platz - Fotograf: mcglogg - Sterne: 142 46. Platz - Fotograf: mcglogg - Sterne: 140 47. Platz - Fotograf: badscooter - Sterne: 139 48. Platz - Fotograf: ACCM Freddy - Sterne: 132 49. Platz - Fotograf: AZUfan - Sterne: 132 50. Platz - Fotograf: phantomas - Sterne: 131
  46. Juergen_
    Zum Video da oben: Das tut ja weh! Ich finde, da haben sie sich echt einige unnötige Sicken und Pestbeulen zuviel vom Toyota C-HR (jetzt musst ich extra googeln, wie dieses Monster auf 4 Rädern genau heißt) abgeguckt. So was käme mir nicht in die Garage oder vor die Tür.
  47. TurboC.T.
    Sag das nicht den Plastik- und Geländefahrwerk-Getreuen hier...
  48. TurboC.T.
    Was ihr euch alles als „Break“ verkaufen lasst. Beide Illustrationen sehen eher nach einem C4 Aircross aus, da eindeutig in Richtung SUV/Crossover gehend Der Rote mit Rucksacküberhang entspräche dann der Allspace-Variante des VW Tiguan.
  49. TurboC.T.
    Wo wir gerade dabei, hier auch mal mein Pallas von innen. Orga 8011, 3 Tage nach dem von tschungl gebaut. Carin ist noch an Bord und funktioniert und noch etwas mehr vom Ranz-Alcantara...
  50. ACCM MarkusInHof
    Das "Vau" Aufkleber am Auto mag ich nicht, toleriere aber diejenigen, die in irgendeiner Art und Weise zur Geschichte des Wagens dazugehören, beispielsweise alte Steuermarken oder "TOTAL"-Aufkleber. (Pedanten könnten nun anmerken, dass JEDER Aufkleber zur Geschichte eines Wagens dazugehört, schließlich wurde er irgendwann genau diesem Wagen verpasst - und sie haben recht. Alle anderen verstehen mich sicherlich ) Hingegen das "Vatikan-Vau" mag ich sehr, denn es ist selten und provoziert manchmal Kontaktaufnahme an der roten Ampel: "Was bedeutet denn das "Vau" da hinten drauf?" Ich habe mir im Laufe der Zeit angewöhnt, die Fragenden zunächst raten zu lassen, und tatsächlich kommt gelegentlich die richtige Antwort. Viel öfters herrscht Ratlosigkeit, oder aber der Lösungsansatz liegt meilenweit daneben. Gute Antworten fand ich "Venezuela", "Vietnam", "Vogtland" und "Victory". Aus Sicht der Straßenverkehrsordnung war es verboten, mit einem falschen Länderbuchstaben herumzufahren. (Ist das heute auch noch so?) Nichtsdestoweniger war das nie ein Problem bei irgendwelchen HU-Terminen oder Polizeikontrollen - vielen Dank dafür! Ich erinnere mich sogar an eine Routineüberprüfung auf dem Lande (lange vor der Einführung der EU-Kennzeichen), bei der nach Abwicklung der dienstlichen Belange die Polizisten und ich ein wenig ins freundliche Plaudern kamen und unter anderem die Herkunft des Wagens thematisierten. In dieser Situation packte meine Frechheit den Stier bei den Hörnern und zeigte den beiden Herren in Grün überdeutlich das "Vau". Nichts geschah, zumindest nicht in verkehrsrechtlicher Hinsicht, und ich fuhr fröhlich von dannen. Einziger Wermutstropfen: Es ist nicht mehr das originale "Vau". Beim Kauf des Wagens stellte ich fest, dass beide Kofferraumdeckelfedern verrostet und extrem schwergängig waren und der Vorbesitzer wohl mit Gewalt den Deckel geschlossen hatte, sodass der Deckel auf beiden Seiten an den entsprechenden Stellen einen lustigen kleinen Knick aufwies. Nach der Erneuerung des Deckels fuhr der Wagen eine Zeitlang ohne "Vau" herum - bis eine Bekannte auf einem ACC-Treffen anbot, sich der Sache anzunehmen und ein neues "Vau" herstellen zu lassen, schließlich arbeitete sie in der Werbebranche. Sie bat einzig um Zusendung einer geeigneten Vorlage - Auftakt zu einer weiteren Anekdote Der originale Kofferraumdeckel samt Aufkleber lag noch herum, nur: Wie trenne ich die beiden, ohne das "Vau" zu zerstören? Meine Idee war, vor dem möglicherweise scheiternden Versuch, es wohlbehalten abzuziehen, es zu kopieren, damit ich auf der sicheren Seite war. Nächste Frage: Wo kann ich möglichst unauffällig einen Aufkleber kopieren, an dem noch ein Kofferraumdeckel dranhängt? In einen Copyshop wollte ich nicht gehen ... Glücklicherweise machte ich gerade Praktikum in einer Förderschule, in deren Lehrerzimmer ein Rank Xerox stand. Eines Tages, als alle Schüler und Lehrer schon gegangen waren - dachte ich -, wagte ich den Versuch. Den Rest kann man sich denken: Ein- oder zweimal musste ich dann doch erklären bzw. wenigstens versuchen zu erklären, warum ich am späten Nachmittag mit einem alten Kofferraumdeckel durchs leere Schulhaus schlich. Jedoch das Lehrerzimmer war erfreulicherweise genauso leer, wie der ziemlich artistisch anmutende Kopierversuch erfolgreich war. An besagte Bekannte habe ich dann Kopie UND Original geschickt, denn letzteres ließ sich nach der umständlichen Kopieraktion mühelos am Stück abziehen - Murphy lässt grüßen. Die Klimaanlage Die Klimaanlage ist eine feine Sache. Natürlich sollte man sie nicht nach heutigen Maßstäben be- bzw. verurteilen - aber immerhin sorgt sie im Sommer für eine angenehme(re) Atmosphäre - wenn sie denn funktioniert. Nach dem Kauf tat sie das ein paar Jahre, bis der York-Kompressor die Wasserpumpe zerstörte - denn er wurde über eine dritte Riemenscheibe an der Wasserpumpe angetrieben, und seine stark ruckende Klauenkupplung war auf lange Sicht nicht gerade förderlich für die Haltbarkeit bzw. Dichtigkeit der Pumpe. Die Ersatzteilbeschaffung zog sich aus verschiedenen Gründen über ein Jahr hin - übrigens die längste Stillstandsphase der DS -, und weil die neue Wasserpumpe nur die üblichen zwei Riemenscheiben hatte, wurde die Klimaanlage stillgelegt. Während des Studiums war finanztechnisch nicht an eine Reparatur zu denken, und erst im Zuge der Sanierung der Karosserie im Jahre 2006 wurde auch die Klimaanlage wieder ins Leben gerufen. Der Antrieb erfolgt nun über die Hydraulikpumpe und der neue Kompressor hat keine Klauenkupplung mehr - hoffentlich hat diese Konstruktion eine längere Lebensdauer Die Zulassung als Oldtimer 2002 erreichte die "alte Dame" ihre 30 Jahre. Die Zeit war also reif, das H-Kennzeichen dranzuschrauben. Frohgemut fuhr ich zur Prüfstation - in der Tasche alle notwendigen Papiere, inkusive der Bestätigung vom Hersteller, dass der Wagen 1972 vom Band lief. Der Wagen stand schon in der Halle, als die Dame von der Annahme ein wenig aufgebracht zum Prüfer lief und ihn darauf hinwies, dass der Tag der ersten Zulassung laut Brief der 30.07.1988 war, das H-Kennzeichen somit erst 2018 möglich wäre. Das Produktionsdatum sei irrelevant. Mein Einwand, dass augenscheinlich das älteste Datum aus den vorliegenden Unterlagen eingetragen worden war, das gefunden werden konnte, der Wagen offensichtlich aber schon deutlich länger auf der Straße unterwegs war, zeigte leider keinerlei Wirkung. Immerhin bekam ich die Prüfgebühr zurückerstattet. Witzigerweise erhielt ich am gleichen Tag bei einer anderen Prüfstation die entgegengesetzte Information, die dortige Begutachtung als Oldtimer konnte somit erfolgreich absolviert werden. Der kleine Wermutstropfen bestand in der Abgabe der alten DIN-Kennzeichen. DSuper5? DSpécial? DS23? Préfecture? Was denn nun? Ich habe keine Ahnung, welches Modell genau mein Wagen ist oder welche Handelsbezeichnung er trägt. Gemäß dem Homologationsbuch von 1987 handelt es sich der Fahrgestellnummer nach (01FC????) um eine ID19/D Spécial, allerdings ist ein 23er Motor (DX5) samt 5-Gang-Getriebe verbaut (DS23). Dem Kaufvertrag nach ist's eine D(S)Super5. Die Zierleisten sehen nach Pallas aus, aber für eine echte Pallas fehlt ganz viel "Lametta" - zudem ist's ein Schaltwagen, also im Grunde auch nur eine ID. Die glatten, schwarz lackierten B- und C-Säulen sprechen für das Behördenmodell "Préfecture", allerdings müsste hierfür der Innenraum grau lackiert sein. Andererseits ist da noch die Klimaanlage. Und witzigerweise brachte der Wagen zwei Pallas- und zwei normale Radkappen mit. Schlussendlich würden auch die Sitze ungewöhnlich aussehen, meinte neulich ein Experte. Immerhin handelt es sich bei deren Bezug um echtes Kunstleder! Möglicherweise hat der Wagen in seinen ersten 18 Jahren ein paar Modifikationen erlebt - leider ist darüber nichts bekannt, denn alle meine Versuche, mit dem Vorbesitzer in Kontakt zu treten, schlugen fehl. Ich weiß, dass er ein Angehöriger der Schweizer Garde war, und über die "Vereinigung ehemaliger päpstlicher Schweizergardisten" habe ich ihm sogar eine Nachricht zukommen lassen können. Leider hat er sich nicht bei mir gemeldet - schade! Eine weitere Möglichkeit wäre, bei Citroën-Heritage ein paar Informationen anzufordern, da gäbe es entsprechende Pakete, habe ich gelesen. Dann würde dieser Text aber noch länger werden Größere Reparaturen Neben der Sache mit dem zweiten Gang und der Klimaanlage bzw. Wasserpumpe kamen im Laufe der Zeit weitere Reparaturen dazu: Eine Motorrevision in 2002 sowie die Sanierung der Karosserie in 2006. Und beim Durchblättern der Unterlagen kamen Dinge zum Vorschein, die ich - zum Glück! - schon längst vergessen hatte (Batterien, Reifen, Spurstangen, Anlasser etc.). Ich scheue mich vor der großen Addition. Auf der anderen Seite muss man die 25 Jahre bedenken, das ist eben doch eine ziemlich lange Zeit. Die meisten Arbeiten erledig(t)en Fachbetriebe, nur Kleinigkeiten bin ich fähig und willens, selbst zu reparieren. Die letzte "größere Kleinigkeit" war 2010 der Austausch der defekten Federzylindermanschette vorne rechts. (Eine Schlauchschelle gehört da eben nicht hin ...) Seit 1990 war der Wagen bis auf die Winter fast durchgehend in Betrieb, was ihm meines Erachtens sichtlich guttat. Trotzdem hat er "nur" 184.000 km auf der Uhr - verrechnet mit dem Alter ergibt das eine durchschnittliche Jahresfahrleistung von etwa 4.280 km. Epilog Fast hätte es diese 25 Jahre nicht gegeben, denn 1996 habe ich (halbherzig?) versucht, die DS wieder zu verkaufen - sie vertrug sich nicht so richtig mit dem Studentenbudget. Dass sich auf die Anzeige niemand gemeldet hat, bedeutete für mich, dass ich sie behalten solle - andere hätten sicherlich daraus geschlussfolgert, die Verkaufsanstrengungen verdoppeln zu müssen Heute bin ich froh um meine "Fehlinterpretation". Wo wird der Wagen wohl in 25 Jahren sein? In welchem Zustand? Wir werden sehen. Für die nächsten Monate bzw. Jahre zumindest können wir eine vorsichtige Prognose wagen: Der Vergaser wird überholt werden, denn der Spritschwund über Nacht und der daraus resultierend langandauernde Startvorgang tun nicht gut, weder dem Wagen noch meinen Nerven. Der Hydraulikdruckschalter sollte repariert werden. Neue Michelins werden kommen. Edelstahlblinker wären schön. (Hat zufällig jemand welche herumliegen, die er entbehren kann?) Auf der anderen Seite werden wir weiterhin schöne Ausfahrten, angenehme Begegnungen und nette Anekdoten erleben Heute würde ich wahrscheinlich keine DS mehr kaufen - nichtsdestoweniger freue ich mich, dass sie den Fuhrpark bereichert! Danke fürs Lesen. Salut, Markus
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