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Inhalte mit guter Reputation für 20.11.2020 in Beiträge

  1. Ebby Zutt
    Und die sind doch nicht schlecht. Unter den paar „vernachlässigbaren“ Armen sind ca. 20% der Kinder die in D aufwachsen. Die paar „vernachlässigbaren“ Armen können sich nicht gesund ernähren, Gesundheitsvorsorge betreiben, an Bildung und Kultur teilhaben. Die haben keine Lobby und wenn sie über die Armutsschwelle klettern, landen sie gleich im Niedriglohnsektor. Ich staune immer über das Wahlverhalten der Menschen, alle wissen 90% der Vermögen gehören 10% der Bürger und es wird so gewählt, dass sich daran garantiert nichts ändert. Brave new world
  2. fluxus
    Da muss ich ja grad mal lachen. Von meinen beruflichen Erfahrungen hast Du wirklich keine Ahnung, aber wirklich keine, kannst Du auch nicht haben. Unterlass doch bitte Deine sinnbefreiten Unterstellungen. Danke. Was ich zum Thema Armut zu sagen habe, basiert in hohem Maß auf Fakten und Erfahrungen. Eine Empfehlung, damit Du auch mal praktische Erfahrungen sammeln kannst: Erzähle mal den Menschen, die auf die Unterstützung der Tafeln angewiesen sind oder einem Obdachlosen, wie glücklich das Leben eines Mönchs ist. Viel Vergnügen. fl.
  3. Vulcan
    Wahrscheinlich hat eure Glaskugel Recht! Der C5 wird bestimmt eine lausige billige und untermotorisierte SUV-Drechskarre, die ohnehin bereits nach kurzer Zeit wegen Motorschadens in den Müll wandert. Gut so, denn wer will schon so einen hässlichen möchtegern Toyota Verschnitt vor seiner Bude, der mit der ach so formvollendeten Studie nix mehr gemein hat. Vorbei die Zeiten der unverwechselbaren schönen Citroën Linien seiner Vorgänger, vorbei die Zeiten sanft säuselnder V6 Motoren von DS und CX. Oh weh oh mir, wieso bauen sie diesen Rohrkrepierer überhaupt?! Sollen sie dieses Unding doch gleich einstampfen, dann können wir alle guten Gewissens zu den Träumen von Skoda, Audi und Tesla greifen. Komfort wird ohnehin überbewertet...wer Fliegen will soll sich die Maske umschnallen und zum nächsten Flughafen rennen oder alternativ seinen Drogenmann des Vertrauens aufsuchen.
  4. Ebby Zutt
    Die gelebte soziale Empathie wäre eher angemessen, als eine soziologische Perspektive aus dem Elfenbeinturm. Zur Binnendifferenzierung der Arbeitsfelder: Ein Pädagoge ( nicht Lehrer) der persönlich unmittelbar mit den Armutsfolgen arbeitet, hat einen anderen Einblick, als der universitäre Soziologe. Noch einen obendrauf, was wir( als Gemeinschaft) bei der Armutsbekämpfung heute einsparen, kommt in einigen Jahren doppelt und dreifach an Kosten obendrauf.
  5. JK_aus_DU
    Keine Ahnung, jedenfalls wird man durch den Thread klüger. Das mit den Stopfen war mir auch nicht geläufig.
  6. TorstenX1
    Da jeder Motor ein Individuum ist, das Kennfeld im Steuergerät hingegen immer gleich, bringt eine Apassung auf dem Leistungsprüfstand durchaus etwas. Im Falle des Xantia meines Sohnes waren es ursprünglich 191 PS und hinterher 207 PS. Dabei wurde der Drehahlbegrenzer von 6520 u/min auf 6750 heraufgesetzt. Kosten dafür um 600 Euro. Beim XFZ im Xantia und Xm lohnt es, die Passungen der Bauteile des Ansaugtraktes mal genauer anzusehen. Es gibt dort relativ heftige Ungenauigkeiten. Bei meinem Motor habe ich das begradigt, das Ergebnis ist nicht gemessen worden, aber deutlich spürbar. Zusammen mit der aus der Drosselklappe entfernten Wulst, die wohl einen sanfteren Übergang beim Beschleunigen ergeben soll, ergibt sich eine Vmax von über 240 (was aber kaum relevant ist, da zumindest ich diese Geschwindigkeit seltener als einmal im Jahr fahren kann). Kostenpunkt ein paar Euro für geeignetes Werkzeug plus einige Stunden Arbeit. Dei Firma Catcams bietet überarbeitete Nockenwellen an. Der Ventilhub ist etwas vergrößert, die Steuerzeiten leicht verändert. Genaue Leistungdaten kenne ich nicht und es gibt sie wohl auch nicht, ich vermute 20-25 PS. Kosten um 1500,- Euro, dazu wäre eine Steuergeräteanpassung meiner Meinung nach Pflicht, also um 600,- Euro nochmal. Das sind die mir bekannten preisgünstigen Möglichkeiten. Wenn man es wirklich ernst meint, wird es teuer.
  7. jozzo_
    Du bist zu jung Warum die Gewinde reinkamen hatte vermutlich einen ganz banalen Grund: Der AK wurde mit 2 Spiegeln ausgeliefert und so brauchte man nur eine Tür für alle.
  8. Ebby Zutt
    Nur zur Richtigstellung zitiere ich nochmal, was e r schrieb. Was ist daran anders zu verstehen, als was dem Hirn entfleuchte: gemeint ist der letztzitierte Satz und der ist nur auf eine Art ins Allgemeinverständliche zu übersetzen: Armut ist eine selbstverschuldete Schande, dieses Pack ist es nicht wert sich drum zu kümmern. Schrieb ich von Empathie, kam ein Versuch der kalten Dusche, mit der e r sich eher diskreditierte als ein persönliches + einzuheimsen. Und jetzt ein gaulandscher Versuch die eigene Aussage zu relativieren. Das ist unkuhl. Man soll zu der Scheiße stehen, die man baut, nicht auch noch reintreten
  9. fluxus
    Das ist doch eine Photoshop-Arbeit. Auf den von Ronald verlinkten Abbildungen sieht man, dass der vermeintliche neue C5 bis zur B-Säule fast identisch mit dem C4 ist. Die gleiche Foto-Grundlage! fl.
  10. bluedog
    Ich wollte das eigentlich nicht hier verlinken, aber da es nun mal zum Thema wird, wies ausserhalb Deutschlands aussieht, hier ein Artikel aus der lokalen Tageszeitung, über die Situation in Finnland. Die haben wohl so einiges richtig gemacht, und in der ganzen Pandemiezeit bei 5.5 Mio. Einwohnern immer noch weniger als 1'000 Coronatote insgesamt. Ich weise darauf hin, dass das journalistische Niveau so einer Lokalzeitung nicht ganz Weltniveau hat, wird doch im Wesentlichen über einen Artikel des Wall Street Journal berichtet. Immerhin aber transparent... Diesmal glaub ich ohne Bezahlschranke: Luzerner Zeitung - Koronavilkku statt SwissCovid: Was die Finnen richtig machen in der Corona-Krise Liest man den Artikel, ist auch klar, was in D und anderswo falsch läuft: Es hilft halt schon, die notwendigen Massnahmen erstmal durchzuziehen, statt erstmal bei Demos jede einzelne davon nach Kräften zu missachten und diskreditieren.
  11. bluedog
    Kann man ändern: In Sion ist das Krematorium ob der vielen (es sind wirklich viele) Coronatoten so überlastet, dass auf andere Kantone ausgewichen werden muss. Die schaffen auch mit Überstunden nicht mehr als 20 Leichen am Tag, und das ist im Kanton Wallis das einzige Krematorium. Die IPS ist in dem Kanton auch voll, und nicht nur dort. Gestern warens noch etwas über 5'000 Corona-Neuinfektionen schweizweit. Die Schweiz hat ca. 8.6 Mio. Einwohner. Auf D umgelegt käme man da für gestern auf 50'000 Neuinfektionen. Der Kanton Jura hat den Shutdown, ebenfalls mit mehr oder minder voller IPS im Kantonsspital, verlängert, der seit etwa Anfang Monat gilt. Heisst: Keine Ausgangssperre, aber alles, inkl. Gastronomie, ist zu, ausser den üblichen Geschäften, und es gibt keine Grossveranstaltungen mehr und rigorose Kontaktbeschränkungen. Schule und Wirtschaft laufen aber weiter... Auch im Kanton Genf ist die Gastronomie komplett zu. Einzelne Wirte, so hörte man, überlegten sich, trotz Verbots zu öffnen, schlicht weil sie sonst nicht überleben könnten. Die hiesige Tageszeitung meldet für den Kanton Luzern seit gestern 216 neue Corona-Infektionen. 88 Infizierte sind im Kanton hospitalisiert (nicht alle erst seit heute). Zu den Intensiv-Fällen gibts keine aktuellen Angaben, die Grafik steht zuletzt bei 15, dürfte von gestern sein. Der Kanton Luzern hat ungefähr 410'000 Einwohner. Macht dann also rund 50 Neuinfektionen pro 100'000. 14-Tages-Werte: 2514 Neuinfektionen, 14-Tages-Inzidenz pro 100'000 Einwohner: 608.54, 49 Spitaleinweisungen, 20 Todesfälle. Abgesehen von weniger Toten (18) waren die gleichen Werte in der Vorwoche alle wesentlich schlechter. Rückgänge bis über 18%. Die 14-Tage-Inzidenz lag in der Vorwoche bei 726.42. Restaurants sind hier offen, aber mit Maske bis zum Tisch und max. 4 Personen pro Tisch. Wies mit Veranstaltungen aussieht, weiss ich grad nicht auswendig. Obergrenze irgendwo bei 10 oder 15, wenn man sich treffen will. Kanton Bern: Kinos, Theater und Museen sind geschlossen, Restaurants offen, man muss Kontaktangaben angeben. Rahmenbidingungen sonst ähnlichwie in LU. Zahlen hab ich da keine. Muss aber besorgniserregend sein, denn das geltende Regime wurde gestern verlängert. Der Bundesrat sieht die Lage weiterhin als kritisch bzw. angespannt an, und wird von Fachleuten (keine Virologen, sondern einem, der sich mit dem Epidemiegesetz befasst hat) dafür kritisiert, er hätte wesentlich stärker führen und die Kantone weniger machen lassen sollen. Die sind nämlich regelmässig überfordert, und es herrscht immer noch die "besondere Lage", die dem Bundesrat an sich weitreichende, ihm sonst nicht zustehende, Kompetenzen überträgt. Nutzt er die nicht, bleiben die Kantone zuständig... und eben das wird vom Fachmann kritisiert. Zu lasch, zu schlecht vorbereitet, zu reaktionär, so die Kritik. Aus verschiedenen Kantonen hört man zudem, dass das mit den Corona-Hilfen zunehmend schwieriger und langwieriger wird. Nicht alle Kantone sind reich, und die es nicht sind, müssen sich mit Auflagen des interkantonalen Finanzausgleichs und mit verfassungsmässigen Hürden (Schuldenbremse...) herumschlagen, ehe sie helfen können. Meine Meinung: Gut gemacht habens andere. Dass in CH kein absolutes Chaos ausbrach liegt am Wohlstand (gute Spitäler) und hat ansonsten mit Glück zu tun. Ich bin aber froh, dass so wenig wie möglich in die Wirtschaft eingegriffen wird. Insgesamt entsteht bei mir der Eindruck als wäre - entschuldigung bitte - ein Haufen Amateure mit dem Katastrophenschutz befasst, und man hätte mangels angemessener Organisation und Koordination eher keine andere Wahl, als den Dingen ihren Lauf zu lassen, auch, weil man sich einen Landesweiten shutdown nicht mehr leisten kann. Man profitiert dabei aber von einer ruhigen, wenn auch nicht immer einsichtigen Bevölkerung und von einer allgemein guten Infrastruktur. Warum es übrigens die Westschweizer Kantone, allen voran Fribourg, Waadt, Wallis und eben auch Jura, schon wieder am stärksten getroffen hat, weiss man nicht. Die zweite Welle ist aber auch in der Deutschschweiz schlimmer als die erste, so über alles gesehen.
  12. bluedog
    Das kommt immer drauf an, wo man mitsingen möchte. Bei denen mit dem echten Ermächtigungsgesetz gehörte Dreivierteltakt eher in die Abteilung Propaganda & Freizeit. Je mehr Propaganda in der Freizeit, umso weniger Zeit für Freiheit... Zu den Wirtschaftssorgen: Wenn man denn schon neoliberal denken will, sollte einen die wirtschaftliche Kriese nicht sonderlich beunruhigen. Das ist die Vulkanerde fürs fulminante Wachstum danach. Je mehr zerhauen ist, umso mehr kann man danach wieder aufbauen. Endlich mal eine Form des Wachstums, die dann zumindest nicht ausschliesslich auf hohlem Konsum als Selbstzweck beruht. Ist die Wirtschaft erstmal einen Drittel kleiner, erreicht sich von da aus viel leichter ein definiertes, relatives Wachstum. Anders: 4% von 70 sind bedeutend weniger, als 4% von 100. Die Volkswirtschaftler hängen sich aber so oder so am Prozentsatz an. Das ist nicht mein Zynismus, das ist Wirtschaftsmathe auf Stammtischniveau... Zu den paar Armen in jedem Land, um die wir uns nicht weiter kümmern sollten: Das kann nicht ernst sein. Arme haben kein Geld. Sie können also auch kaum Wirtschaftswachstum bringen. Und wenn die mehr bekommen, dann gebens das gern aus. Gibt man einem Millionär mehr, spekuliert der halt ein wenig erfolgreicher. Reales Wirtschaftswachstum schafft der damit viel weniger, als der arme, der sich endlich lange unerfüllte Bedürfnisse gestatten darf. Mich lässt in schlaflosen Nächten ein Gedanke nicht los: In der Pandemie zeigt sich nicht nur den üblicherweise Armen, sondern auch weit in die Mittelschicht hineinreichend, wie wichtig die Existenzsicherung wirklich ist. Wäre das nicht ein Signal an die Linksaussen, endlich mit dem Grundeinkommen ernst zu machen? Paradoxerweise müssten die Neoliberalen auch dafür sein, denn nur dann ginge die Rechnung, Arbeitskraft als gewöhnliches Handelsgut anzusehen, endlich annähernd auf. Zur Finanzierung schlage ich eine Energie- oder Maschinensteuer nicht unerheblicher Grössenordnung vor. Es kann doch nicht sein, dass Arbeit, von der es ohnedies immer weniger gibt, auch noch durch Lohnnebenkosten verteuert und unattraktiv gehalten wird. Und: Energiesparen müssen wir, fragt Greta, sowieso. Wenn schon umstellen, dann sinnvoll. Wie realistisch sowas ist, weiss ich nicht. Es hätte aber Potential, Berufe mit viel menschlichem Einsatz aufzuwerten. Erstens müssen bezahlte Löhne den Lebensunterhalt nicht voll decken, und zweitens sind etwa Pflegeberufe solche, wo es wenig Maschinen und ziehmlich wenig Energieverbrauch gibt. Da wäre es dann also im Verhältnis billiger, neue Jobs zu schaffen. Und: Die Löhne könnten sich dann eher nach dem Markt richten. Man zahlt am besten, wo man am Dringensten Leute sucht. Und wenn die Löhne zu mies werden, findet man keinen mehr, weil das Grundeinkommen eh für Essen, warme Bude und Krankenkasse reicht. Auch die Rentensorge wäre nicht mehr so sehr drückend. Vielleicht liesse das dann ja auch Raum für andere als nur den rein ökonomischen Massstab. Vielleicht ein Punktekonto, das man auffüllen kann, indem man sich ehrenamtlich für die Bereiche engagiert, ohne die es nicht geht, die aber an sich nicht als Lohnarbeit finanzierbar sind. Jugendarbeit, Nachbarschaftshilfe, Kinderbetreuung, Unterstützung derer, die nicht oder nicht mehr völlig selbständig leben können.... alles Bereiche, die heute darben oder sonstwie brotlos und damit unattraktiv für jedoch dringend nötige Tätigkeit sind. Nein, ich bin kein Umstürzler. Mache mir aber eben so meine Gedanken. Ich hoffe, nicht in die selbe Richtung quer, wie die berühmten, denen schon gradaus die Libelle schiefsteht...
  13. fluxus
    Steinkulturelle Poesie. Erklär das doch mal einer der vielen Familien, die an der Armutsgrenze leben und z. B. nicht mehr wissen, wovon sie die teuren Mieten bezahlen sollen - idula, in diesem unserem Lande. Lese im Übrigen gerade im Tagesschau-Liveticker, dass die Corona-Krise lt. UN dazu führen könnte, dass weltweit bis zu 130 Mill. Menschen in extreme Armut gestürzt werden. Diesen Menschen nützt Deine Einschätzung ... genau nullkommagarnix, auch, wenn Du schreibst: Das meinst Du sicher nicht ernst, oder denkst Du neoliberal? Ach so, die Liberalen damals und heute: Die Anti-Haltung zur Notstandsgesetzgebung und dem novellierten Infektionsschutzgesetz ist in liberaler Tradition sehr konsequent, schließlich gehören die Grundrechte mit der Garantie der Freiheit vor staatlichen Eingriffen in die Privatsphäre zur DNA des Liberalismus. fl.
  14. Frank M
    Der Fundort war übrigens noch spezieller. In der Hofeinfahrt schläft zur Zeit immer ein Obdachloser. Muß den immer aufwecken um auf den Hof fahren zu können. Ganz lieber Typ. Steck ihm immer nen Euro für Kaffee zu. Als ich mich heute runterbeugte um ihn zu wecken , sah ich dieses braune Ding hinter seinem Kopf. Es war der Vogel, der sich bei ihm aufgewärmt hat. Er hat sich total erschrocken als er aufwachte. Die Schnepfe blieb aber total ruhig. Ich hoffe auch das es ihr bald besser geht.
  15. schwinge
    Kann mir nicht vorstellen, dass die da hohl sind. Verkompliziert (=verteuert) die Produktion und bringt keine Vorteile.
  16. Ebby Zutt
    Dann gehen wir doch mal ins Ausland: Hessenschau In den ersten zweieinhalb Wochen des Monats sind in hessischen Alten- und Pflegeheimen 174 mit dem Coronavirus infizierte Menschen gestorben. Das zeigen die Infektionszahlen des Regierungspräsidiums Gießen für November. Hessenweit waren es in dem Zeitraum 272 Todesfälle. Das ergibt einen deutlich höheren Anteil als während der ersten Corona-Welle, als etwa 40 Prozent der Verstorbenen zuvor in einem Heim gelebt hatten. (jetzt 2/3) und, ebenda: Noch nie waren in Hessen so viele Menschen von Armut betroffen. Zu diesem Schluss kommt der aktuelle Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbands. Auch die Kinderarmut hat demnach zugenommen.
  17. der_Glufy
    Nur der Vollständigkeit halber: Bis Anfang der 70er Jahre (72??) hatten Tür und Spiegel (Spiegelstange direkt in die Tür geschraubt) das Gewinde M8, danach ein M9-Gewinde (Spiegel mit Montageplatte auf die Tür aufgesetzt). Wer ersatzweise einen neueren Spiegel an seine alte Ente bauen will bzw. muß, der muß den Ankerbolzen von M9 auf M8 zurückschneiden, dann paßt das.
  18. suentelensis
    https://nrw.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/jagd/jagdbare-arten/weitere-vogelarten/06753.html Persönlich jage ich nur noch Sonntagsjäger. Scheint mir aus ökologischen Gründen einfach zielführend zu sein
  19. suentelensis
    stimmt, kann man, muss man aber nicht. Ausrotten kann man die auch, wem es gefällt
  20. Juergen_
    Das kann ich persönlich jetzt gar nicht so schlimm finden. Schließlich haben wir hier Schweizer im Forum, die sich sehr intensiv um Deutschland kümmern.
  21. jozzo_
    Der Trabispiegel passt zwar zu dieser Plastikkiste. Autos mit Stil haben einen anderen
  22. AHdi
    Oha...no, no no... ruhig Blut. mir fehlt etwas Mut und viel Weitblick, oder umgekehrt bei Citroën. Es ist nur einfach so, dass Citroën nichts mehr bietet, was ich mir wünschte, mir leisten zu können und das Leistbare für MEINE Ansprüche nichts taugt. Wobei ich noch immer irgendwann das Auto (ev mit kleinen Abstrichen) gekauft habe, das ich mir gewünscht habe 🤔 (außer Xantia Activa und XM Break) Und ja... es ist zum Heulen!!!
  23. Ronald
    Überholen ohne Einzuholen Vorwärts immer, rückwärts nimmer. Ohne Bohren, passt links als auch rechts. Aussenspiegel Spiegel Trabant 601 https://www.ostautos24.de/index.php?page=product&info=726
  24. AHdi
    Leider ist vom cxperience eigentlich nix mehr übrig geblieben
  25. Ebby Zutt
    Zur Ergänzung: Bericht von "Save the Children"Jedes fünfte Kind lebt in Konfliktregion und in der TAZ: Auswirkungen der Coronakrise: Lieber reich in der Pandemie Ein neuer Bericht zeigt: Von finanziellen Verlusten in der Pandemie sind vor allem Leute mit niedrigem Einkommen und die untere Mittelschicht betroffen. Gelobt seien der gehobene öffentliche Dienst und das Homeoffice – wer hingegen schlecht bezahlt in der privaten Dienstleistung oder im nicht Homeoffice-tauglichen Job tätig ist, hat es schwerer in Coronazeiten. Dies zeigt sich im am Donnerstag veröffentlichten Verteilungsbericht des gewerkschaftsnahen Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI). Als „besorgniserregend“ wertete WSI-Direktorin Bettina Kohlrausch das Ergebnis der Erhebung, auch weil Betroffene mit Einkommensverlusten eher bereit seien, Verschwörungsmythen zu glauben...
  26. grojoh
    Ja blöd wenn das Auto hunderttausend PS hat und man dann das falsche Pedal tritt... https://www.thedrive.com/news/37737/porsche-taycan-shows-off-that-instant-torque-in-disastrous-parking-fail
  27. uwe.v11
    sollten wir die Wahl anzweifeln? ach und einem Tier das man groß zieht und später schlachtet und ißt,gibt man auch keinen Namen ich hab drei Stück Kalender bestellt. einer für zu Hause einer fürs Büro und einer für meinen Freundlichen Citroen Dealer (der freut sich jedes mal ,hebt den alten abgehängten auf und ich bekomme zu Weihnachten dann eine Linzertorte zum Ausgleich von Ihm) ein alljährliches Ritual Danke für die Mühe ,Martin Gruß Uwe
  28. BABSAG
    Was soll das Ganze? Einfach Tür mit Spiegel besorgen. Und als Sonderzubehör mit Rost. Also alles wie immer.
  29. jozzo_
    Ich grenze mal grob ein: Ab Mitte 60er frühestens, bis Ende 70er spätestens
  30. MatthiasM
    Der Thread ist 7 Jahre alt, der letzte Beitrag 5 Jahre her! Erwartest Du wirklich, dass jemand von damals zufaellig hier rein schaut? Wenn Du das nicht dem Zufall ueberlassen moechtest, kannst Du diejenigen die Du ansprechen moechtest zitiereren oder mit @C5-Jürgen direkt ansprechen. Die bekommen dann, wenn sie sich einloggen, einen Hinweis oder ggF eine Mail, dass sie zitiert oder angesprochen wurden. Bei C5 Juergen, der nur diese 5 Beitrage in diesem Thread geschrieben hat, wird auch das nichts helfen.
  31. Vulcan
    Ja, aber durchaus Citröniger als seine C5-Vorgänger. Ist natürlich auch nur eine Illustration... Hier noch ein paar China Pictures:
  32. Koelner
    kann ich nicht bestätigen. zumindest nicht für die automatikversionen mit 4hp20. aber gelesen habe ich das auch schon diverse male ...insg. ist die motor getriebe abstimmung im c5 der im xantia für meinen geschmack deutlich überlegen. es sind drei kats: zwei vorkats und der hauptkat mit 4 sonden (2x regelsonde, 2x monitorsonde)
  33. Bernhard2
    Sachlich falsch. Die Schwäbische Bräzzl (knusprigund nicht lätschig, heute nur selten zu finden) gehörtmit Butter UND Gselz (vorzugsweise rote Träubla), sonst ist der Genuß austauschbar. Be
  34. TorstenX1
    IC20B, Alarmanlage, Superzentralverriegelung.
  35. nfp
  36. FrankB
  37. AndreasRS
    Hallo, So sieht die Hülse aus, die in dem Behälter steckt. Grüße Andreas
  38. jozzo_
    Oja, das Gewinde gab es vor Jahrzehnten einige Jahre lang. Zum leichten Nachrüsten des Spiegels. Aber nie eine neue Ente mit 2 Spiegeln.
  39. lll
  40. FrankB
  41. FrankB
  42. FrankB
  43. nfp
    Erstzulassung meiner Bilder von einer Ente mit Spiegelaufnahmegewinde ist EZ 5.85, hellblau. Hab das gleiche auch an einer von Ez 7.87, ebenfalls hellblau. Die Bilder von musikinstrum_ente sind wohl auch von einer hellblauen aus Mitte 80iger. Eventuell sind hier etwas ganz grossem auf der Spur: NUR alle hellblauen Enten aus den 80igern hatten diese Gewinde rechts. 😅 @entenwilli, ich beliebte ein wenig zu scherzen😉
  44. uwe.v11
    und dann alles elektrisch oder mit dem 1,6Liter Motorchen... damit fahre ich dann mit dem WoWa hinten dran in Urlaub, 850km an einem Stück.... Geplant war ja mal für den neuen C5 ein 6Zylinder 2Liter. davon liest man nichts mehr :-( uwe
  45. Ronald
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