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Inhalte mit guter Reputation für 25.11.2020 in Beiträge

  1. Juergen_
    Da hast du mich falsch verstanden. Dass der Typ sich da in einem Tesla chauffieren lässt, war für mich nur eine Randnotiz. Extrem ärgerlich finde ich aber, dass man den unwidersprochen behaupten lässt, der Umstieg auf E-Autos würde auf jeden Fall zu einer Steigerung des CO2-Ausstoßes führen. Das ist aus folgenden Gründen doch bekanntermaßen Quatsch: Der Primärenergiebedarf eines E-Autos ist drastisch geringer als der eines Verbrenners. (grojoh mag das präzisieren, eine Zahl dazu hab ich grad nicht zur Hand.) Insofern ist auch der CO2-Ausstoß des E-Autos selbst dann geringer, wenn man von einer Stromerzeugung aus 100% fossilen Energieträgern ausgehen würde. Der Verbrenner nutzt aber immer zu 100% fossile Energie. Zudem erfordert der Verbrenner zusätzlich einen höheren Energieeinsatz bei der Förderung, beim Transport, der Verarbeitung (hoher Stromverbrauch der Raffinerien!) und der Verteilung (weltweiter Tankertransport mit Schweröl, regional hoher Ressourcenverbrauch an Sprit, Herstellung der Fahrzeuge, Straßenbau und Straßenverschleiß) der fossilen Brennstoffe. Well-to-wheel sieht der Vergleich des CO2-Ausstoßes für den Verbrenner also noch viel schlechter aus. Schon heute stammt aber zumindest in den entwickelten Ländern bereits ein erklecklicher Teil des Stromes aus regenerativen Quellen. Hat der Anteil in D nicht kürzlich bereits einen Spitzenwert von 50% erreicht? Und die Produktion von Ökostrom wächst weiterhin schneller als die von Strom aus fossilen Brennstoffen! Es war auch wiederholt in Studien zu lesen - und ich glaube das - , dass selbst ein zügiger Anstieg der E-Mobiliät bei uns weder zu einer Netzüberlastung noch zu einem Mangel an Strom führen würde. Die Stromversorgungsunternehmen haben selber kundgetan, dass sie das für durchaus machbar halten. Insofern dürfte auch der moderate Anstieg des Stromverbrauchs durch Elektroautos locker mit dem ansteigenden Volumen an Ökostrom zu bewältigen sein, zumindest in unseren westlichen, hochentwickelten Ländern. (Dass das in asiatischen Diktaturen und südamerikanischen Entwicklungsländern noch lange Zeit anders sein wird, kann ja kein Grund sein, bei uns den Umstieg nicht zu machen.) Man sollte auch nicht vergessen, dass man bei Menschen, die heute bereits in ein immer noch relativ teures E-Auto investieren, von einem deutlich besser ausgeprägten Umweltbewußtsein ausgehen kann. Der leider viel zu früh verstorbene Holger Schulzen war das beste Beispiel für einen early adaptor, der selber initiativ gewesen ist, um seinen Tesla S großenteils mit Solarstrom aus eigener Produktion laden zu können. Man darf also durchaus annehmen, dass der durchschnittliche E-Autofahrer sein Auto zuhause mit Ökostrom lädt und nicht wenige davon bei vorhandenen Möglichkeiten sogar in Solaranlagen und Stromspeicher investieren werden, um ihr Fahrzeug sogar komplett C02-frei betreiben zu können. Aus all diesen Gründen ist die Behauptung dieses Ex-Atommanagers hanebüchener Unfug.
  2. margia2
    3 Punkte
    Warum nur? Wie konnte das denn passieren?
  3. Steinkult
    Meine Oma mütterlicherseits schälte mit einem Messer das rostet (ich erinnere mich, wie sie es mir diese Wichtigkeit erklärte), immer in einem Zug und hauchdünn, nur selten schaute sie auf das, was sie tat. Schälte für 20 Personen, ohne dass die Finger ermüdeten, rezitierte Goethe und Schiller dabei - diesen faible hab ich von ihr übernommen. Wahrscheinlich lernte sie es schon mit 8 Jahren, anders kann ich mir diese Geschicklichkeit nicht erklären. Die ungewöhnlich guten Handwerker findet man deshalb so selten, weil die Lehrlinge heute erst mit 16 oder 17 Jahren beginnen, bis etwa 1969 begann das Lehrjahr nach 8 Jahren Volksschule mit 13 oder 14 Jahren. Motorisch natürlich ein enormer Vorteil, so früh zu lernen.
  4. grojoh
    Es ist ja in Wahrheit recht simpel. Lassen wir mal die LKW außen vor, gibt es in Deutschland rund 47 Millionen PKW, die laut Statistischem Bundesamt rund 47 Milliarden Liter Diesel und Benzin pro Jahr verfahren (oder 118 Mrd. kg CO2 oder 1.000 Liter pro PKW pro Jahr). Das sind Äquivalente von grob gerechnet 500 Milliarden kWh pro Jahr. Umgerechnet auf die Kilometerleistung von 642 Milliarden Kilometer pro Jahr für PKW in Deutschland sind das ca. 13.700km pro Auto pro Jahr. Wenn ich für ein E-Auto im Schnitt 20kWh/100km ansetze, komme ich damit bei 13.700km auf 2.740kWh pro Jahr pro Auto. Bedeutet ca. 130 Milliarden kWh zusätzlichem Strom pro Jahr, wenn alle PKW in Deutschland E-Autos wären. Also 130 Milliarden vs. 500 Milliarden kWh rein auf die Energiemenge bezogen. (Derzeit exportiert Deutschland jährlich ca. 50 Mrd. kWh an Überschussstrom) Bedeutet bei 100% Kohlestrom (0,95kg CO2 pro kWh Kohlestrom) 121 Mrd. kg CO2 vs. 118 Mrd. kg CO2 bei fossilen Treibstoffen. Also im Grunde keine Einsparung gegenüber Diesel und Benzin (wobei keinerlei Verluste Well-to-tank eingerechnet sind). Dafür aber 100% Energie aus Deutschland, keine lokalen Emissionen, Potenzial zur direkten CO2 Abscheidung bei den Kraftwerken usw. Ziehe ich den aktuellen deutschen Strommix von ca. 0,4kg CO2/kWh heran, liege ich nur noch bei rund 51 Mrd. kg CO2 für 100% E-PKW. Das wäre auch in etwa die Größenordnung, wenn man den Kohlestrom zur Gänze durch Erdgas ersetzen würde. Es hängt also defacto ausschließlich davon ab, welche Stromerzeugung ich für die Betrachtung heranziehe und für wie realistisch ich es halte, dass für die Betrachtung der Stromherkunft nicht ausschließlich Kohlestrom relevant ist und in Zukunft auch nicht sein wird.
  5. Le Fourgon
    Hier noch ein sehr aufwändiger Umbau einer Fa. Barou mit bemerkenswerter Innenausstattung. Wird derzeit zum Verkauf angeboten. https://www.lesanciennes.com/annonce/citroen-hy-camping-car-1953-a385089 LG, Bert
  6. Hartmut51
    Ich sage es gerne erneut, die Umstellung der Energiewirtschaft inkl. der Sparte Mobilität wird vermutlich das Klima nicht mehr so entscheidend verändern, da wir wie immer sehr spät dran sind. Entscheidend ist für die kommenden Generationen, dass sie noch über die Rohstoffe, die für ein kultiviertes Leben, wie wir es kennen, unabdingbar sind, verfügen können. Ein Leben ohne Öl als Rohstoff für die org. Chemie ist für uns unvorstellbar und jede Gallone, die wir nun nicht unwiederbringlich verbrennen, ist bei denen die nach uns kommen gut aufgehoben. Und wir müssen jetzte agieren, nicht wenn alle Rahmenbedingungen den Vorstellungen einzelner entsprechen.
  7. Gernot
    Ich fand diese Arte Reportage grauselig und falsch. Nur weil bei der Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe für E-Autos heute vielleicht noch viel falsch gemacht wird, heißt das doch nicht, daß es falsch ist, elektrisch zu fahren. Wir haben doch früher auch Gift und Dreck in die Umwelt geblasen, was das Zeug hält. Das können wir heute oftmals besser und warum sollen andere Länder auf der Welt das nicht auch können? Der Schluß, wer heute ein E-Auto kauft, zerstört in China oder sonstwo die Natur, ist einfach nicht wahr. Und bevor wir uns in die Steinzeit zurückwünschen, machen wir erstmal ein paar Feinstaubmessungen am Lagerfeuer. Gernot
  8. grojoh
  9. Thorsten Graf
    Ein weiterer Bericht, in dem der gute Fahrkomfort gelobt wird. Scheint wohl etwas dran zu sein: https://www.krone.at/2284200
  10. TorstenX1
    Wir haben da offenbar fundamental verschiedene Ansichten. Ich würde eher um die 40 Euro für angemessen halten, je nach Energieverbrauch des Druckers. Das kann sich natürlich nicht jeder leisten. Dadurch wird die Nachfrage sinken, was den Anbieter ganz sicher erfreuen würde.
  11. grojoh
    Ich bin ja nicht naiv. Ich weiß, dass E-Mobilität kein Heilsbringer ist, sondern ebenso eine Ressourcen- und Energiethematik hat. Aber ich halte es für keinen gangbaren Weg, zuerst die Stromwende zu erledigen und sich dann erst um die Energiewende als solche zu kümmern. Es ist für mich keine Option, dass wir zuerst bis zum Sanktnimmerleinstag die 100% Erneuerbaren im Strombereich ausbauen, um dann erst mit der Dekarbonisierung des Verkehrs zu beginnen. Das ist ein Prozess, der Hand in Hand gehen muss, um die Synergien optimal zu heben. Wer hätte denn ein Interesse an massiver Forschung und Entwicklung für alltagstaugliche Alternativen zu Benzin und Diesel, wenn es hier keinen ordentlichen Marktaufbau gäbe? Dann haben wir irgendwann vielleicht 100% erneuerbaren Strom, aber immer noch 100% fossilen Verkehr... und dann weiter? Dann stehen wir im Mobilitätsbereich immer noch bei Null, haben keine Akkutechnologien weiterentwickelt, haben keine Ladeinfrastruktur aufgebaut, haben keine funktionierende Abrechnungssysteme standardisiert, haben keine gesetzlichen Voraussetzungen für Wallboxen im Mehrfamilienbereich geschaffen und so weiter und so fort. Ich nehme in Kauf, dass ein Elektroauto auch mal mit Kohlestrom geladen wird, aber ich weise vehement den Ansatz zurück, dass Elektroautos automatisch dem Kohlestrom zuzurechnen wären, nur weil sie eben die "spätere Technologie" sind. Welches "frühere Recht" haben Heimsauna, Rasenroboter, Klimaanlage, Beschneiungsanlage, LED-Werbetafeln, Flutlichtanlage und Co., dass sie als vorrangigere Verbraucher von erneuerbarem Strom angesehen würden gegenüber einem E-Auto, das einen Verbrenner ersetzt? Ohne das nochmal ausführlich ausbreiten zu wollen: Es gibt ja keine Gleichzeitigkeit der Erzeugung und des Verbrauchs. Es stimmt auch nicht, dass ein Kohlekraftwerk um die Leistung zurückgefahren würde, um die das E-Auto weniger lädt. Solange Windkraft und PV künstlich aus dem Netz gehalten werden (der berühmte Überschuss für den Wasserstoff) gibt es Potenzial für zusätzliche Stromabnehmer dieser Erzeugungsleistung. Die fossilen Kraftwerke laufen mit einer gewissen Grundlast permanent, die Erneuerbaren werden zurückgefahren, wenn zu wenig Netzbezug da ist. Es ist wichtig, die Ladezeiten von E-Autos zu optimieren und zu automatisieren, um Überschüsse im Netz zu verhindern und dann zu laden, wenn viel erneuerbare Leistung zur Verfügung steht. Aber darauf zu insistieren, dass E-Autos automatisch dem Kohlestrom zuzurechnen wären, ist mit der Praxis von Stromerzeugung und Netzauslastung nicht zu argumentieren. Und ich behaupte immer noch, dass ein Gutteil der installierten privaten PV-Leistung nicht entstehen würde oder kleiner dimensioniert wären, wenn die Hauseigentümer (oder auch Unternehmer) nicht in vielen Fällen auf das Zukunftspotenzial E-Mobilität als zusätzliches Element der Steigerung der Eigennutzung im Kopf hätten. Sonst könnte ich auch sagen, ich darf Überschuss nicht nützen, um einen Heizstab für den Warmwasserboiler zu betreiben, weil das ohnehin der Gaskessel auch erhitzen könnte und ich damit den Erneuerbaren-Ausbau verlangsame. Oder ich darf vom Gasherd nicht auf den E-Herd umsteigen, weil ich auch damit einen zusätzlichen Stromverbraucher ans Netz bringe, der genausogut mit fossilem Gas betrieben werden könnte... Die Logik dahinter ist jeweils dieselbe und passt einfach nicht. Auch das Thema der Verzögerung der Energiewende bleibt für mich immer noch ein verfehltes Argument, denn der von dir zitierte Autor meint damit nicht die Energiewende im Allgemeinen, sondern lediglich die Stromwende. Ja, mehr E-Autos erfordern einen rascheren Erneuerbaren-Ausbau. Man könnte fast geneigt sein zu behaupten, die E-Mobilität ist ein zusätzlicher Anreizfaktor für den schnelleren Ausbau, weil sich hier auch die Energieversorger zusätzliche Abnehmer erhoffen, die sie sonst nicht einrechnen könnten. Gleichzeitig sinkt der Ölverbrauch, was nicht nur ökologisch gut ist, sondern unsere Abhängigkeit von milliardenschweren Importen reduziert und die Emissionsbelastung in den Ballungszentren reduziert.
  12. hglipp
    X1 1,8i Bj 95 266000 km ohne Mängel durch den TÜV.....
  13. Juergen_
    Grojoh, ich habe jetzt mal deinen Rechenweg nachvollzogen. Mühsam genug für jemand, der sich bisher nie für die entsprechenden Zahlen und Umrechnungsfaktoren interessiert hat. 😀 Da war ich zunächst natürlich enttäuscht: Würde man also die 47 Mio. Verbrennerautos in D mit einer Jahresfahrleistung von 642 Mrd. km heute und sofort durch 47 Mio. E-Autos ersetzen, welche die gleiche Jahresfahrleistung mit Strom verfahren, der zu 100% aus Kohlestrom erzeugt wurde, dann würde der CO2-Ausstoß mit 121 Mrd. kg CO2 sogar leicht ansteigen. Aber wie du selber schreibst ist der deutsche Strommix ja längst ein anderer. In 2019 stammten 46% der erzeugten Stroms aus erneuerbaren Energien, was den CO2-Ausstoß durch die E-Autos bereits auf 65 Mrd kg reduzieren würde. Geht man bei der restlichen Stromerzeugung durch fossile Brennstoffe von einem allmählichen Umstieg auf effizientere Kraftwerke aus, lässt sich noch viel mehr Emission einsparen. Ein Erdgas-GuD-Kraftwerk mit einem Wirkungsgrad von 60% stößt nicht mehr die genannten 0,95kg CO2 pro kWh, sondern nur noch 0,33 kg CO2 pro kWh. Mit dieser Umstellung würde dann der indirekte CO2 Ausstoß der E-Autoflotte weiter sinken, von 65 auf 22 Mrd. kg schrumpfen. Das ist noch Zukunftsmusik, aber der Strommix vom letzen Jahr mit 46% Strom aus erneuerbaren Energien ist bereits Realität. Gegenüber den heute von Verbrennern ausgestoßenen 118 Mrd. kg CO2 würde also der komplette Umstieg auf E-Autos schon heute nur noch 65 Mrd. kg CO2 verursachen. Und, wie schon gesagt, in dieser Gegenüberstellung ist der bei Verbrennern viel höhere Energieverbrauch und auch Ressourcenverbrauch bei Produktion und Transport, also well-to-tank, noch gar nicht berücksichtigt.
  14. Kroack
    Bei manchen hilft auch Vor und Rücklauf tauschen -wenns geht ..und eine Zeit fahren , dann System spülen
  15. AHdi
    Da gebe ich dir Hartmut51 Recht- als Elektro und Verbrenner-Fan- ein bisschen Skepsis, ob Batterieelektrische Mobilität das Gelbe vom Ei in der derzeitigen Form ist, darf man aber haben
  16. zudroehn
    2 Punkte
    Also wenn du guckst, was die Forstämter vor 40 Jahren den Bauern vorgeschlagen haben, nämlich Fichten, dann weisst du, was die Ursache vom Borkenkäferproblem ist. Ich betreue hier 20HA Wald und ich würde mich hüten, Vorschläge vom Forstamt umzusetzen, die sehen den Wald rein aus kapitalistischer Sicht, das tut dem Wald nicht gut. Ich versuche dem Wald die Chance zu geben, sich selbst zu renaturieren, kein Einsatz von schweren Maschinen, keine bzw. Aufforstung mit Nadelholz (Douglasie ja). Das Forstamt würde alle Bäume, die dicker als 60cm sind, fällen wollen, da die aus industrieller Sicht nichts bringen, das halte ich alles für Schwachsinn. Totholz muss im Wald bleiben, das hilft dem ungemein. Alles in allem, weniger kapitalistische Sicht, dann ist der Mischwald schon fast gerettet..... 😉 Wir haben uns eine Blockbandsäge gekauft und erstellen mit dieser Bretter und Balken aus Borkenkäferholz, da der Preis so im Keller ist und ich es nicht nach China schicken möchte, was die Nachbarn hier teilweise machen.....
  17. AHdi
    Das war doch auch das Fazit der Doku... dass das eigentliche Problem in unserer Art zu leben und dem Verständnis für individuelle Mobilität liegt.
  18. Auto nom
    https://en.wikipedia.org/wiki/Guillaume_Pitron Das ist einer der Autoren des Films. Der weiß wahrscheinlich Bescheid. Ich gehe davon aus, dass er nicht das Ziel verfolgt, den Status Quo zu erhalten. Die Lösung ist sicherlich nicht die Fortsetzung der aktuellen Mobilität mit Elektrofahrzeugen. In den Dörfern, die ich kenne, ist es üblich, dass alle, die volljährig sind, mindestens ein eigenes Auto besitzen. Das kann nicht die Zukunft sein, egal mit welchem Antrieb.
  19. schwinge
    Kartoffel schälen ist gar nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint. Es besteht immer die Gefahr, sich in die eigenen Finger zu schnitzen. Und gutes Werkzeug ist hier wichtig, wie so häufig. https://www.youtube.com/watch?v=-9oN_rI_yPI&feature=youtu.be&t=469
  20. GuenniTCT
    Dann bring sie doch mit, wenn wir das Lenkrad tauschen oder schicke sie mir. Jemanden mit Drucker habe ich.
  21. Steinkult
    Kannst du auch selbst sprechen oder nur Kartenlegen?
  22. TorstenX1
    Die bisherigen Drucke erfolgten m. E. deutlich unter dem Selbstkostenpreis. Das ergibt eine Menge Ehre, aber keine Motivation ab einem gewissen Punkt. Ich schlage vor, den Preis entsprechend zu erhöhen und vom Interessenten zu akzeptieren, dann wird das vielleicht auch was mit einer dauerhaften Versorgung.
  23. bx-basis
  24. ACCM Sunseeker
    Hallo, in der Oldtimer praxis 12/2007 war mal ein Beitrag dazu. Die Pumpen haben Gleitringdichtungen, eigentlich nichts außergewöhnliches man muss nur wissen welche Größe und von welcher Seite man sie auspressen muss. Ich suche auch nach einer die ich ausnander frickeln kann um die dichtung auszumessen da meine auch ziemlich inkontinent ist. Also falls es einen Spender gibt nur her damit, dann könnte man hier eine kleine Anleitung und Teileliste veroffentlichen. Fa rem-ex.com kann sowas auch reparieren, aber vermutlich geben die nicht Preis welche Größe... Gesendet von meinem motorola one vision mit Tapatalk
  25. fluxus
    Nur ganz schnell noch eine kleine Reaktion, weil ich heute Abend zu mehr keine Zeit habe: Da bin ich ja bei Dir, der Arte-Film doch eigentlich auch, denn es wird ja gesagt, dass der Weg der Energiewende weiter gegangen muss. Da gibt es grundsätzliche Zustimmung, die hier vielleicht überhört worden ist. Sinn des Films ist ja, darauf zu verweisen, dass dieser Weg nicht so "green" ist wie manche Apologeten immer so eilfertig behaupten. Dass rund um die Verbrenner sehr, sehr viel Problematisches abläuft, müsst Ihr mir nicht erklären, das weiß ich wie Ihr. Ich möchte auch nicht als Verteidiger einer aussterbenden Technik gesehen werden. Aber diejenigen, die sich als ökologische Vorreiter sehen, drücken m. E. oft genug Augen da zu, wo sie gerade als bewusst lebende Menschen hinschauen müssten. Das bedeutet: Unsere Lebensweise ist falsch, wir plündern die Erde aus, um auf das Fazit des Films einzugehen. Rund um meinen Wohnort im Taunus stirbt für alle sichtbar der Wald, die Buchen sind krank ... Ich wäre froh, hätte ich Patentrezepte. Hab ich aber nicht. Ich bin wenigstens in der glücklichen Lage, seit diesem Jahr wesentlich weniger fahren zu müssen als vorher. fl.
  26. Gernot
    Nein, war nicht ironisch gemeint. Vielleicht habe ich mit Energiedichte den falschen Begriff benutzt. https://www.dena.de/fileadmin/dena/Dokumente/Pdf/562/9219_E-Fuels-Studie_deutsche_Zusammenfassung.pdf "Die Energieeffizienz von E-Fuels entlang der gesamten Bereitstellungskette ist im Fall von Verbrennungsmotoren vier bis sechs Mal geringer, und in Brennstoffzellenfahrzeugen etwa zwei Mal geringer als in batterieelektrischen Fahrzeugen (inkl. Netzintegration)." Gernot
  27. Manson
    1 Punkt
    Ja, schon recht, ich hab gleich gegoogled wer das ist.
  28. bx-basis
    Für den Fahrer sind 75kg bereits im "Leer"gewicht berücksichtigt, ebenso ein zu 90% gefüllter Tank.
  29. Cit Duo
    1 Punkt
    Limo oder Break
  30. HDI JUNKIE
    1 Punkt
    Es bleibt spannend 1.8 16v?
  31. grojoh
    Eben. Ich auch. Beweisstück A: Hier ein ordentliches Argumentarium dazu: https://www.futuremanagementgroup.com/de/haben-wasserstoff-brennstoffzellen-autos-eine-glaenzende-zukunft/# Und es stimmt schlichtweg nicht, dass die bestehende Tankinfrastruktur einen Vorteil für Wasserstoff oder E-Fuels hätte. Im Gegenteil liegen die Differenzkosten Elektroauto zu Wasserstoff bei rund 500 Milliarden Euro zulasten des Wasserstoffs bis 2050. https://www.umweltbundesamt.de/themen/elektromobilitaet-schlaegt-wasserstoff-bei Ich verstehe schon grundsätzlich den Wunsch das eigene Möbilitätsverhalten nicht ändern zu wollen (auch wenn bislang fast alle begeistert sind, die konsequent umgestiegen sind) oder es sich nicht vorstellen zu können. Das halte ich für absolut legitim und ich bin niemand, der anderen etwas aufzwingen möchte, von dem sie selbst nicht überzeugt sind (auch wenn es manchmal einen kleinen Anstoß braucht, um etwas in Bewegung zu bringen). Aber dann sollte man doch bitte wenigstens sagen, dass man eigentlich lieber beim Diesel bleiben will, anstatt sich irgendwelche Utopien einzureden oder einreden zu lassen, die jeder physikalischen, volkswirtschaftlichen und ökologischen Vernunft entbehren. Ja furchtbar, was da in den Anden und im Kongo beim Rohstoffabbau passiert, aber das ist ein gesamtgesellschaftliches Problem und längst keines das nur die E-Mobilität betrifft und auch keines, das man lösen könnte, indem man auf E-Mobilität verzichtet. Dafür löst man aber mit der E-Mobilität viele andere gesamtgesellschaftliche Problemstellungen, die wir bislang so hinnehmen, weil wir keine wirklich skalierbaren Alternativen hatten.
  32. Auto nom
    Der blonden Frau im grünen Kleid geht es genauso:
  33. BXBreak4Life
    1 Punkt
    Irgendwann erliegt jeder der zeitlosen Schönheit. Manche kämpfen länger dagegen an, andere erkennen das Licht am Ende des Tunnels früher. ;-) ;-) Um was für einen Xantia handelt es sich eigentlich beim Threadersteller? An schönen Xantias können sich viele (wie der von mir zitierte Forumskollege) einfach nicht satt sehen. ;-)
  34. jens-thomas
    Nee hat es nicht, bei Stahlfahrwerken sind meistens Schraubenfedern verbaut. Jens, der Klugscheißer grüßt
  35. badscooter
    Und ist das auch bei XM und C5 so?
  36. silvester31
    Also, das ist jetzt mal kompletter Dummfug ! Sasest Du neben mir, als ich mit dem 5008 unterwegs war ? Nein ? Ach ! Warum nimmst Du dir dann heraus so einen Quatsch zu schreiben ? Der 5008 wiegt leer rund 1600 kg. Plus Fahrer (knapp 100 kg) und vollem Tank. Ich nehme an Du redest bei dem genannten C4, von einem C4 Cactus ? Mit 130 PS Benziner ? Nur so wäre es ein Vergleich, wenn auch ein hinkender. Der C4 Cactus wiegt leer rund 1200 kg, ergo müßtest Du und dein Beifahrer jeweils reichlich 200 kg auf die Waage bringen... Ich bestreite ja nicht, daß man den 5008 130 mit 7 Litern, oder knapp darunter fahren kann. Auf Langstrecke. Mit Stadtverkehr, Ortsdurchfahrten und den bei uns üblichen Hügeln wird das schwer....
  37. sylvester
    Richtig , nur wenn Licht -sprich Scheinwerfer eingeschaltet ist , so war es bei mir jedenfalls bei zwei Turbos. Gruß
  38. XMbremi
    Ich bestelle fast ausschließlich bei TorstenX1
  39. René Mansveld
    1 Punkt
    Auch von mir Herzlich Willkommen! Gruß René
  40. grojoh
    Und nur als Exkurs dazu: Bei 100% Wasserstoff-PKW, die je ca. 180kg H2 pro Jahr brauchen im Durchschnitt, komme ich im Elektrolyseverfahren (55kWh pro kg H2) auf 465 Mrd. kWh zusätzlichen Strom, den ich für die Elektrolyse benötige, oder ca. 442 Mrd. kg CO2 beim Kohlestrom-H2-PKW vs. 121 Mrd. kg CO2 beim Kohle-E-Auto vs. 118 Mrd. kg CO2 beim Diesel/Benziner vs. 51 Mrd. kg CO2 beim Strommix-E-Auto vs. 186 Mrd. kg CO2 beim Strommix-H2-PKW. E-Fuels will ich da gar nicht rechnen.
  41. Auto nom
    Es ist sicherlich richtig und wichtig auf Probleme hinzuweisen. Nur dann kann sich daran etwas ändern. Wenn man das ernst nimmt, dann nutzt man kein mobiles Telefon und auch sonst keine Geräte mit Lithium Akku. Wenn man umweltverträglich konsumiert, kauft man keine Produkte, für deren Produktion Gifte eingesetzt wurden. Wer von den Kritikern der Elektromobilität nutzt keine technischen Geräte mit Lithium Akku? Wer kauft nur biologisch (also nicht chemisch-industriell) erzeugte Lebensmittel? Wer kauft nur Kleidung aus ökologisch (giftfrei) erzeugten Fasern? Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Für mich ist das eine Scheindiskussion, die davon ablenken soll, dass die Bereitschaft sich aus der eigenen Komfortzone heraus zu bewegen, nahezu Null ist. Hier gibt es einige die ein Elektroauto fahren würden, wenn man es für 1000 EUR kaufen kann, man alles selbst reparieren kann, alle Teile jederzeit für einen Euro gebraucht verfügbar sind, die Reichweite 1000 Kilometer beträgt, der Akku in einer halben Stunde vollgeladen werden kann und die Anhängelast mindestens 2 Tonnen beträgt.
  42. bx-basis
    Wenn Du den noch bis zum Frühjahr so fahren möchtest dann kannst Du parallel dazu nach 2 gut erhaltenen Schwingarmen suchen, die Lager brauchst Du dann nämlich höchstwahrscheinlich nicht mehr erneuern lassen...
  43. bluedog
    Ich gebe Dir grundsätzlich Recht. Absolut verstanden hiesse das aber, Fortschritt ist nicht möglich. Denn es ist ja moralisch nach der zitierten Auffassung nicht statthaft, ein Übel gegen ein kleineres auszutauschen. Übel bleibt ja Übel, und ein Übel lässt sich nicht mit einem anderen relativieren. Eben an dem Punkt geht die Rechnung dann nicht mehr auf. Denn selbstverständlich ist ein Fortschritt ein Fortschritt und bleibt ein Fortschritt. Denn es ist auch nicht, und wenn Du mich fragst, noch weniger, als das kleinere Übel, vertretbar, einfach nichts zu tun. Erst recht dann nicht, wenn der Unterschied zwischen dem kleineren und dem ganz grossen Übel vielleicht darüber entscheidet, ob die Welt buchstäblich und unumkehrbar absäuft oder noch nicht, und das bezogen auf die nächsten drei, vier Jahrzehnte. Du hättest vollends recht, wenn wir wirklich die Wahl zwischen einer in dem Sinn perfekten Welt oder einer ein grosses Stück besseren hätten. Indes wird jeder Weg nur Schritt für Schritt, stück für Stück und Meter für Meter bewältigt. Fliegen kann bei solchen Aufgaben nur die Phantasie. Es ist eben nicht so, dass wir ab Übermorgen alle nur noch Bahn fahren würden, nur noch Biostrom produzieren und kein Plastik mehr verbrauchen... Also wird wohl nicht viel anderes bleiben, als erstmal das Mögliche zu tun. Besser, als dies mögliche kaputtzureden und schlecht zu machen, um am Ende noch weniger als das zu erreichen, ist das allemal. Mit Bezug auf wenigstens dieses Mögliche gilt nämlich: Failure is not an option! Oh, pardon, nous sommes entre francophiles: Quant au possible, rater n'est aucune Option!
  44. grojoh
    Die Doku zur Schrift ist wirklich hervorragend und lässt eine gewisse Hoffnung für die Menschheit erkennen Das ist eine No-Na-Einschätzung meinerseits. Was soll schon dabei herauskommen, wenn sich eine Dokumentation kritisch mit einer bestimmten Ressourcenthematik auseinandersetzt? Natürlich kommt dabei heraus, dass es besser wäre, diese Ressourcen nicht zu nützen. Die Frage ist halt immer nach der Alternative. Wenn mir jemand vorrechnet, dass Bus, Bahn, Rad und Fußweg die ökologisch besseren Varianten zum E-Auto sind, so stimme ich dem nahezu vollumfänglich zu (wenngleich auch die Bahn eine Menge an Ressourcen verschlingt), frage aber gleichzeitig, wie man sich ein effizientes Mobilitätssystem im ländlichen Raum ohne Individualverkehr vorstellt. Bei uns fährt entweder kein Bus, ein leerer Bus, oder ein von Schülern überfüllter Bus. Für die Anwendungsfälle, dass man Alltagsmobilität damit darstellen könnte, ist der klassische ÖPNV-Linienverkehr in dünn besiedelten Gebieten schlichtweg nicht geeignet - weder wirtschaftlich, noch ökologisch. Mit Rufbussen und anderen Bedarfsverkehren wie Carsharing kann man einen Teil davon sinnvoll abdecken, aber längst nicht alle Wege. Das Problem ist aber, dass es den meisten Kritikern der E-Mobilität eben nicht darum geht, auf das Fahrrad oder die Öffis umzusteigen, sondern beim Diesel zu bleiben. Wenn jemand das E-Auto also kritisch betrachtet und gleichzeitig aber die Relationen zum bestehenden fossilen System nicht in ein korrektes Bild rückt, dann halte ich das immer für problematisch. Es gibt keine motorisierte Individualmobilität ohne Ressourcenbedarf. Aber unter diesem Gesichtspunkt ist der elektrische Antrieb aufgrund seiner Effizienz, aufgrund der Vielzahl an möglichen Primärenergiequellen, aufgrund der größeren heimischen Energiewertschöpfung, aufgrund des Zusatznutzens für die Energiewende, aufgrund der lokalen Emissionsfreiheit und aufgrund des Potenzials für die Weiternutzung und Wiederaufbereitung der eingesetzten Rohstoffe einfach mit deutlichem Abstand die beste Variante. Und da nützen mir auch einigermaßen seriös aufbereitete Problemaufrisse (die sich wie in diesem Fall leider wiederum auf äußerst hinterfragenswerte Daten stützen) wenig, weil sie zwar einen singulären Blick auf die konkrete Thematik des Rohstoffbedarfs der E-Mobilität werfen, aber für die Gesamtbetrachtung kontraproduktiv sind, wenn am Ende beim Zuseher der Eindruck hängenbleibt, dass es im Zweifel eh am besten wäre, einfach so weiterzumachen wie bisher und in Alaska einfach mal für ein paar tausend Hektar Naturschutzgebiet neue Bohrlizenzen zu vergeben.
  45. -martin-
    Ich gebe zu, nur die ersten 10 Minuten der Doku gesehen zu haben. Aber schon nach weniger als 2 Minuten fängt die Problematik solcher Dokus an. Es heißt dort: Wer behauptet denn sowas? Die typische Argumentation der Kritiker lautet weiter: Das ist richtig, aber wenig hilfreich. Es gibt schmutzige und weniger schmutzige Energie. Und das ist doch der Punkt! Was ist die Alternative zur CO2-reduzierten Mobilität? Die Bisherige mit fossilen Brennstoffen? Kann mir das mal einer der E-Mobilitäts-Skeptiker erklären? Martin
  46. Aakim
    Also, im Allgemeinen sehe ich ARTE-Dokus wirklich sehr gerne, aber würde dann doch eher z.B. diese hier empfehlen: Wenn man sich aber ARTE-Dokus zu wirtschaftspolitischen Themen anschaut, will man sich im Anschluss nur noch deprimiert zu Fuß fortbewegen und nur noch essen, was freiwillig aus Bäumen oder Büschen rieselt!😊 Wie sagte doch angeblich der linke Dramatiker Heiner Müller: „Optimismus ist nur ein Mangel an Information!“ Ich möchte mir meinen Optimismus aber dummerweise oft gerne erhalten!😁
  47. silvester31
    1 Punkt
    Schonmal in nem X3 der ersten Generation gesessen ? Mein Nachbar hatte einen. Gruselig. Man sitzt erhöht, wegen Fahrwerk, aber total flach (BMW-sportlich) auf dem Fahrzeugboden. In allen ( ! ) meinen Autos bisher habe ich nicht so nah am Fahrzeugboden gesessen.
  48. schwinge
    Technisch in Ordnung und springt nicht an passt für mich nicht so recht zusammen. Ziemlich dünn deine Beschreibung, da können wir ja das lustige Rätselraten anfangen: Batterie geklaut Sprit 20 Jahre alt Verkäufer hat vergessen, daß er die Glühkerzen letzten Winter in seinen anderen Xantia HDi eingebaut hat Kartoffel im Auspuff Aufladen, heimholen, Luftfilter prüfen, mit Lexia auslesen, Stromversorgung Förderpumpe und Einspritzung prüfen... Der Diesel braucht drei Sachen zum Anspringen: Luft+Kompression+Kraftstoff. Gruß, Michael
  49. schwinge
    Heutzutage kann man froh sein, wenn am Motor noch einer dran ist.
  50. ACCM Jürgen P. Schäfer
    1 Punkt
    Selbstverständlich ist natürlich der 200PS-Benziner der beste XM-Motor. Welcher denn sonst? >>Jürgen
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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