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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 27.11.2020 in Beiträge

  1. JörgTe
    Man hält es nicht für möglich, aber einige haben noch immer nicht kapiert, womit wir das hier zu tun haben. Manson, ich weiß, dass du keinen Fernseher hast und keine Zeitung liest. Bitte verschone uns doch mit deiner Youtube-Bildung.
  2. Juergen_
    Geschmacklose Polemik. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich die Zeit herbeiwünsche, in der jeder der es möchte, einen wirksamen Impfschutz bekommen hat. Dann kann das Virus nur noch unter Impfgegnern und Corona-Verharmlosern und -Leugnern grassieren. Allerdings ist dann der Anlass für szene-interne Superspreaderevents à la Querdenkerdemos nicht mehr vorhanden, weil natürlich die Beschränkungen in unserem Alltag so bald wie möglich wieder aufgehoben werden, da bin ich mir sicher.
  3. LaGSA84
    Wie schön die GS daneben aussieht..........😊
  4. JörgTe
    Dass du da mal locker nen Smiley ransetzt spricht aber schon für ne knackige Persönlichkeitsstörung.
  5. Frank M
  6. lll
  7. Juergen_
    Ja ja, Corona ist nicht anderes als eine Grippe. Warum laufen dann in der jährlichen Grippesaison die Intensivstationen nicht voll? Die wurden seit dem Frühjahr allerorten ausgebaut und sie wären ohne den Wellenbrecher-Teil-Lockdown jetzt schon über ihre Belastungsgrenzen hinaus gefordert und die Ärzte müssten entscheiden, wer noch ein Beatmungsgerät bekommt und wer nicht.
  8. Ebby Zutt
    Nummer 96 ist verstorben, Pech gehabt. Welches Leben dahinter stand, trauernde Angehörige, wen interessiert es schon. Hauptsache, mich trifft es nicht. Und es sind ja meist nur alte Leute, die sowieso sterben müssen, die Rentenkassen werden auch entlastet, ist doch super. An was mich dieses Denken erinnert, möchte ich hier gar nicht sagen müssen.
  9. Juergen_
    Ich dachte, dieser Klassiker wäre allgemein bekannt:
  10. Juergen_
    GANZ schlechter Vorschlag!! Ich geh lieber Tauben vergiften. Dabei kann ich dann noch schön im Forum aktiv sein.
  11. Juergen_
    Noch was, ob es am fehlenden Druck liegt, sollte sich testen lassen: Geht die Lenkung denn in der Nähe der Anschläge immer schwer oder nur dann, wenn du zügig bis zum Anschlag lenken willst? Warte doch mal VOR dem Lenkanschlag ein paar Sekunden ab, lass also die Pumpe nachfördern, und probiere, ob die Lenkung dann den Restweg macht, ohne dass du den mechanischen Anschlag spürst. Sollte das nicht so sein, also der letzte Weg immer nur mit mechanischer Unterstützung möglich sein, dann liege ich falsch und es liegt ein anderes Problem vor. Edith zum Verständnis der DIRAVI: Wichtig ist für mich nur, dass man bei funktionierender DIRAVI am Lenkrad nicht die eigentliche Lenkung bewegt, sondern nur Ventile öffnet und schließt. Der Hydraulikdruck lässt dann über ein geöffnetes Ventil den Hydraulikzylinder nach links oder rechts laufen und dadurch die Lenkung einschlagen. Durch ein komplexes mech. System (zwei gegenüberliegende Zahnräder und der "Hampelmann") wird dafür gesorgt, dass Lenkrad und Lenkung stets synchron laufen. Über ein weiteres integriertes System (Herzscheibe) wird für die automatische Rückstellung des Lenkrads in die Mittelstellung gesorgt. Das genaue Verständnis dieser Feinheiten (bei mir auch nicht vorhanden) halte ich bei deinem Problem nicht für wichtig. Interessant auch folgendes: Durch den Fliehkraftregler wird ja gesteuert, dass die Lenkung im Stand sehr leichtgängig und bei schneller Fahrt zunehmend schwergängiger wird. (Gefühllos muss sie vom Prinzip her sein, weil du keine mechanische Verbindung zu den Rädern hast.) Bei einer konventionellen Servolenkung wird dazu die in die Lenkung eingeleitete hydraulische Unterstützung mit zunehmender Geschwindigkeit HERUNTERgeregelt. Bei der DIRAVI ist es umgekehrt: Weil sie als Fremdkraftlenkung per se keinen Widerstand im Lenkrad spüren lässt (du betätigst ja nur Hydraulikventile!) und auch die Geometrie der Radaufhängung ("Teewägelcheneffekt") bei dieser Lenkung nicht für die automatische Geradeausstellung sorgen kann, wird ja über Fliehkraftregler und Herzscheibe diese zustätzliche und künstliche Kraft zur Geradeausstellung ins Lenkrad eingeleitet. Für das richtige Lenkgefühl muss diese Rückstellkraft in die Nullstellung bei langsamer Fahrt sehr gering sein und muss mit zunehmender Geschwindigkeit HERAUFgeregelt werden. Andernfalls wäre es sehr schwierig, bei Autobahntempo einen ruhigen Strich zu fahren. Leute, die schon mal einen defekten Fliehkraftregler hatten, kennen dieses unsichere Gefühl.
  12. jozzo_
    Bj. 53 und 12 PS ist nicht möglich
  13. lll
  14. MatthiasM
    Mit Relativieren ist kaum sinnvoll zu reden. KIndesmissbrauch, Verkehrstote, Mord und Totschlag, ....alles belanglos wenn man an die Krebs- und Kreislaufsversagenstoten denkt! Bis so Menschen selbst betroffen sind. Dann schreien sie, Zeter und Mordio, wollen das das Gesundheitssystem, der Staat oder irgendjemand sie rettet und schuetzt. Einer der groessten Ignoranten lebt schon seit Jahren auf Kosten der Allgemeinheit, aber etwas zurueck geben, wuerde ihn in seiner Freiheit und Bequemlichkeit doch zu sehr einschraenken.
  15. Steinkult
    Detlef, beruhige dich, du weisst doch, dass nach dem Hirntod die Zehennägel noch weiterwachsen - wer wird sich darüber aufregen?
  16. Manson
    Nein, normal wird mir nicht angezeigt wenn jemand auf meiner Ignorierliste mich zitiert, erst wenn derjenige von jemandem zitiert wird der nicht auf dieser Liste steht. Das jetzt zitierte musste ich mir auch manuell öffnen ....und du liegst falsch, ich hatte auf deinen Satz bezogen ....und damit beschränkt sich jetzt auch meine Einlassung in deine Richtung, geh Enten füttern und verschone uns mit deinem Sermon, der eh immer der gleiche ist!
  17. Juergen_
    Weil sie von dir stammt und man seinen eigenen Sermon immer sehen kann.
  18. Juergen_
    https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2020/heft/11/beitrag/elektroautos-und-das-klima-die-grosse-verwirrung.html Für mich ist das definitiv die falsche Prämisse! In Anbetracht des fortschreitenden Klimawandels und der Gefahr, bestimmte "Kipppunkte" kurzfristig schon zu überschreiten oder bereits überschritten zu haben, können wirschaftliche Aspekt nicht die höchste Priorität haben. Es muss also jetzt nicht das Günstigste sonden das Möglichste gegen den Klimawandel getan werden. Das ist doch unverständlich und hochgradig unlogisch! Dermaßen unlogisch, dass ich dagegen gar nicht zu argumentieren in der Lage bin. Ein Satz vielleicht doch: Jede zusätzlich installierte PV-Anlage bringt uns doch der Stromwende ein Stück näher, weil sie den Strommix in Richtung der Erneuerbaren verschiebt, mithin langfristig das Abschalten fossiler Kraftwerke ermöglicht, egal wofür der PV-Strom gerade genutzt wird. Direkt der nächste Satz: 73%. Ein Horrorwert, der offensichtlich schocken soll, aber ohne jede Bezugsgröße überhaupt keine Aussagekraft hat. Völlig widersprüchlich! Zunächst geht er davon aus, dass das BEV bei der Produktion weniger CO2 Ausstoß verursacht. (Wundert mich sehr, weil wg. der Batterieproduktion oft das Gegenteil geschrieben wird, soll mir als BEV-Befürworter aber mal recht sein. 😀) Rechnen kann er auch nicht: Legt man die 4 t CO2-Produktionsausstoß des BEV auf die angenommene Gesamtfahrleistung von 150.000 km um, so erhält man 26,67 g/km und nicht 111,7 g/km CO2-Emission!! Und dann beschreibt er im nächsten Satz eine Aufholjagd des BEVs gegenüber dem Verbrenner über die Laufzeit: "Die Nutzungsdauer eines E-Autos ist eine weitere Stellschraube, an der die Bilanz verändert werden kann. Je länger ein E-Auto auf der Straße ist, umso besser für den Vergleich mit dem Verbrenner." Aber nach seiner Rechnung müsste doch der Verbrenner seinen höheren CO2-Ausstoß von der Produktion im Laufe der Lebensdauer wieder hereinfahren (was er natürlich nicht kann) und nicht umgekehrt!! @fluxus, du musst mir Recht geben, dass man an dieser Stelle aufhören sollte, einen solchen Artikel weiterzulesen, der vorgibt, eine Auswertung wissenschaftlicher Studien zu sein. Der Verfasser des Artikels soll Professor für Wirtschaftspolitik sein. Als solcher müsste man doch die Grundrechenarten beherrschen und auch wissen, dass eine Prozentangabe ohne Bezugsgröße unsinnig ist. Ehrlich gesagt bin ich einigermaßen geschockt, was dem Leser hier als angeblicher Journalismus vorgesetzt wird. Ich google jetzt mal nach Urhebern dieser Veröffentlichung... Edith: Wikipedia sagt dem Hr. Weimann eine "marktorientierte Position" nach. Okay, das konnte man schon aus seiner Einleitung erfahren. Ansonsten kein Hinweis auf Verschwörungstheorien... Weimann tritt allerdings als Braunkohle-Lobbyist auf: https://www.ghg-md.de/themen/expand/281770/nc/1/dn/1/ Das noch gefunden: In deutscher Sprache veröffentlicht auf einer Seite eines Befürworters der Stromwende: Die kritische Auseinandersetzung einen finnischen Professors mit den Standpunkten von Prof. Weimann: https://hans-josef-fell.de/bewertung-von-aeusserungen-von-professor-joachim-weimann-im-zusammenhang-mit-energiewendebraunkohle/ "Wirtschaftsdienst" ist laut Wikipedia eine der "traditionsreichen wirtschaftswissenschaftlichen Fachzeitschriften" besteht seit 1917 und wird im Springerverlag veröffentlich. Lektoren sind im Journalismus wohl auch völlig aus der Mode gekommen. Schocking!
  19. Gernot
    Man kann sich auch noch fragen, ob man wirklich 130 km/h fahren muß. Wenn man 120 km/h fährt, sinkt der Verbrauch schon auf Werte von 18 kWh/100 km (eigene Erfahrung), was mit dem Leistungsbedarf in der dritten Potenz konform geht. Interessant finde ich, daß der C4 bei Argus auf der Autobahn exakt gleichauf liegt mit dem e-208 und auf der Landstraße deutlich günstiger. Da macht die komfortorientierte Auslegung des C4 doch etwas aus. Oder man schaltet im e-208 den Kopf einfach nicht aus und verbraucht da auch viel weniger. Gernot
  20. bx-basis
    Wenn Dir das schon zu weit ist solltest Du zum nächsten Hyundai-Händler fahren und Dir einen feinen Jahreswagen mit Restgarantie holen anstatt nach einem rostfreien BX (oder Xantia) in Deiner Nachbarschaft zu suchen. Ist in Summe vielleicht weniger frustrierend... Zum letzten BX bin ich vor 4 Jahren gute 600km gefahren (und nach dem Aufladen natürlich nochmal gute 600km zurück), der stand in Nordfrankreich. Allerdings war der alles andere als rostfrei und fahrbereit, dafür hätte ich weiter fahren und mehr zahlen müssen...
  21. Ebby Zutt
    Genau, deshalb sagt er auch in dem zitierten Interview: In Gesprächen mit Politikern und Öffentlichkeit versuche er aber immer, Alarmismus zu vermeiden, sagte Drosten zu „Capital“ : Wäre er „der Professor, der auf den Busch haut“, würde er seinen Einfluss womöglich rasch verlieren, sagte er. und es soll eine kleine Arbeitsgruppe den Mersvirus erforschen. ‚Das ist doch ein guter Ansatz. Hätte die Menschheit auf die Erforschung/ Bekämpfung von HIV so viel Energie verwendet... aber das waren ja erst mal nur die Schwulen. Frage: ist es verwerflich weiter zu forschen? Frage: darf der Virologe nicht auf antworten, wenn er gefragt wird? Frage: hat er keine Ahnung von was er spricht? Frage: soll er die Hände in den Schoß legen und laufen lassen?
  22. tombac
    Corona bedingt waren Gestern Abend im grössten DS Store der CH nur sehr wenige Gäste, die bei der tollen und gelungenen Vorstellung teilnehmen durften. Star des Abends....DS9 E-TENSE, Performance Line Endlich wieder mal eine richtig schöne Oberklasse Limousine aus F. Habe den DS9 bis dahin nur von Fotos gekannt, aber in echt schaut er richtig gut aus. Überrascht war ich von dem grosszügigen Platzangebot für die Fondpassagiere....grösser als beim C6 und nahezu CX Prestige Niveau.
  23. Juergen_
  24. bx-basis
    Es kann auch sein dass die Pumpe etwas Luft am Ansaugschlauch zieht oder der Riemen zu lose ist. Einen leicht rutschenden Riemen hört man nicht immer.
  25. MatthiasM
    Ich bin mir sicher, dass Dunnig oder Kruger ihn persoelich gekannt haben. Wahrscheinlich beide!
  26. Manson
    Genau genommen beziehe ich meine Informationen nur zu einem sehr geringen Teil aus YT, da schau ich mir nur Reiseberichte und mehrmals in der Woche die Tagesschau an ....und manchmal stoße ich in den Vorschlägen am Rand der Seite auf Videos die ich auch mal anklicke. Das meiste erfahre ich über Portale wie web.de, gmx und telekom und die dürften die gleichen Quellen verwenden wie sämtliche Tageszeitungen und die öffentlich-rechtlichen Fernsehprogramme in Deutschland. Gelegentlich werfe ich auch mal einen Blick über den Tellerrand und schau mir an was der Guardian so schreibt und der ist meines Erachtens ziemlich objektiv wenn es nicht um britische Belange geht - BBC ist auch einen Blick wert. Ooops jetzt hätte ich fast die Reportagen und Dokumentationen von Arte vergessen die ich natürlich auch über YT aufrufe weil es so schön unkompliziert ist. Unkomplizierter als eine Mediathek der Sender wenn man nichts bestimmtes sucht und keine Sendezeiten kennt ....und vor allem ganz ohne Werbung wenn man das mit Adblocker und VPN aufruft strgF kann ich im Fall von Reportagen auch empfehlen ...die sprechen allerdings weniger die alten Säcke sondern eher die Jugend an, da muss man vorher die Scheuklappen ablegen
  27. soleil
    Dann weiß Detlef mehr als alle anderen. Weder Haare noch Nägel wachsen nach dem Tod weiter.
  28. Ebby Zutt
    Hast du irgendwas eingeworfen , so kenne ich dich aber nicht. Vermutlich hat er den ganzen Faden am Stück gelesen; da können schon ein paar Synapsen durchbrennen, die Augen zu tränen anfangen und die Zehennägel hochklappen.
  29. xmds2cv
    Hallo Jürgen Danke für Deine Inputs! Ich muss gestehen das ich den Reifendruck z.B. noch nicht geprüft habe, das könnte ja auch damit zusammenhängen. Mir tut's ja eigentlich ein wenig weh, wenn ich mir die rohe Gewalt an den Lenkendstücken vorstelle die es braucht, im Stand zwei 205-er Reifen einfach so drehen... aber dank der Hydraulik spürt man davon ja wenig! Ich teile Deine Einschätzung grundsätzlich, das nicht jedermann die Diravi bis ins Detail kennen muss und kann, ich möchte den Dingen gerne auf den Grund gehen, ausserdem finde ich es spannend. Deine Erklärungen kann ich soweit nachvollziehen, was der Hampelmann ist weiss ich auch, auch das dieser die Ventile steuert um nach L oder R zu lenken. Ich habe hier auf die schnelle ein Video vom Schnittmodell gemacht wo man das Hampelmännchen sehr gut bei der Arbei sieht, auch die Herzscheibe kommt in Szene: Ich möchte nun gerne wissen warum es strenger geht beim Lenken und habe das Verhalten nochmals genau vollzogen. Die erste halbe Lenkrad Umdrehung geht L/R immer leicht (kleiner Finger genügt). Die nächste halbe Umdrehung wird zäher und man hört den Druckregler nicht! Je weiter man dreht -unabhängig ob nach L/R wird es dann immer schwerer, ich denke dann greift die mechanische Verbindung. Warte ich ab bis der Druckregler anspricht, geht es kurz (ca.1/8 Umdrehung) leichter und dann -wenn der Druckregler abschaltet wieder schwer. der Druckregler regelt bei Leerlaufdrehzahl nur sehr kurz, höchstens 2 Sekunden. Der Druckregler wird wohl immer zum selben Druckpunkt (bar) abschalten, aber warum reicht der Druck von der Mittelstellung aus immer für eine super leichte halbe Umdrehung und dann nicht mehr? Die "Diravikugel" habe ich noch nicht druckgeprüft, Du weisst ja wie einfach diese auszubauen ist. Der Intervall des Druckreglers liegt übrigens bei ca. 40 Sekunden. -> Könnten nicht auf zugesetzte Filter (wegen der Hydrorincagebehandlung) die Ursache sein? Oder der Fliehkraftregler der auf "streng" schaltet? Wer weiss weiter? ich bleibe dran und zähle auf eure Unterstützung, danke! Gruss, Stefan
  30. Frank M
  31. HDI JUNKIE
  32. Frank M
    Darum fällt er für mich , neben dem Geräuschpegel , für die Autobahn aus, wenn ich mit der Familie unterwegs bin. Gegen die heutigen "Klumpen" hat man da kaum ne Chance heile rauszukommen. Nach dem ich vor Jahren mit dem AX GT nur knapp einem bösen Unfall auf der A2 entgangen bin, bin ich da doch sehr verhalten. Der 7,5 Tonner hätte mich damals platt gemacht, hätte ich nicht rechtzeitig in den Rückspiegel geschaut , um dann noch schnell auf die Standspur auzuweichen. Der hat sogar noch den Vordermann schwer zerschossen.
  33. grojoh
    Hier noch ein paar norwegische Berichte: Gesamteindruck: Bestes Preis-/Leistungsverhältnis, bester Komfort der Klasse, bestes Gesamtpaket unter den Modellen der e-CMP. Interessante Details: 5kW Wärmepumpe, aber Vorheizung ist nur über 50% Akkustand möglich, wenn das Auto nicht am Kabel hängt. 75kg Dachlast, eventuell folgt eine Fahrrad-AHK zum Nachrüsten, PSA prüft... Citroën ë-C4 i elbiltest: - Et av markedets aller beste kjøp (elbil24.no) Førsteinntrykk Citroën e-C4: Bilen som skal doble salget deres i Norge (tv2.no) Citroën e-C4: Elektrisk komfort - BilNorge.no
  34. Thorsten Graf
    Das ist mir bei der Tabelle auch aufgefallen. Sonderlich effizient scheint die PSA Plattform bzw. der Akku nicht zu sein. Durchaus möglich, dass der VW ID4 oder Enyaq auf der Autobahn genauso viel oder sogar weniger verbraucht.
  35. cw-nue
    Hi Dirk, sowas habe ich schon einmal auf einem alten HY-Krankenwagen gesehen. Santé médical könnte die Abkürzung bedeuten evtl aus dem 18. Arrondissement in Paris Grüße aus Nürnberg
  36. Vulcan
    Das wäre dann der Sinn einer Weiterentwicklung
  37. Manson
    Das ist schon klar, deshalb ja auch unter anderem meine Empfehlung für ein Preisreduziertes Exemplar mit Rest-HU. Dabei hat man dann auch Zeit sich intensiv so ein Auto genau anzuschauen wenn es einem gehört
  38. fluxus
    Erst einmal vielen Dank für Eure ausführlichen Reaktionen auf meine kritischen Einwürfe. Da sind so viele Argumente zusammen gekommen, dass ich gar nicht auf alles eingehen kann, zumal es außerhalb des Forums noch ein anderes Leben gibt, und ich da zurzeit sehr gefordert bin. Auf etliche Argumente geht aber ein kürzlich verfasster Beitrag ein. Hier ist auch eine kritische Auseinandersetzung mit der Studie zu finden, die @Auto nomangeführt hatte und die im Auftrag der deutschen Grünen in Eindhoven erarbeitet worden war. Genauso geht der Verfasser (Professor Joachim Weimann, Uni Magdeburg) auf die Problematik der eigenen PV-Anlagen ein, die für E-Mobilität genutzt werden, und zwar in dem Sinne, den ich oben ansprach. Der Link, den ich zur Unterstützung meiner an Ruhsert angelehnten Argumentation empfehle: https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2020/heft/11/beitrag/elektroautos-und-das-klima-die-grosse-verwirrung.html fl.
  39. Rosti
    Das würde den KFZ Brief für Sammler aber entwerten,da es so etwas im unveränderten Original nicht gibt . Ist das ein Dokument aus dem Saarland, oder eine spätere Neuausstellung im Rahmen eines Imports mit Vermerken aus Köln ? Eine Umtragung vermerkt ? Ein Foto des Dokuments würde helfen....
  40. spätActiva
    Kein Hyundai-Bashing bitte: Ioniq und Kona sind so sparsam, dass die auch mit kleinerem Akku einiges taugen. Und den 1,54 m hohen Kona als "aufgeblähtes SUV" zu bezeichnen ... ick weeß nich - Nissan Leaf II: 1,53..1,54 - Golf 8: 1,48..1,50 Der sieht nur so aus! Aber: Ja, ich hätte auch gern den Ioniq mit größerem Akku gehabt
  41. Juergen_
    Herrlich: Die Eierkartons im selbstgebastelten 80er-Jahre Kellerstudio!
  42. Auto nom
    https://taz.de/Aufmerksamkeit-in-der-Corona-Krise/!5727369/
  43. Kroack
    Nett gefällt mir... Das ist so ähnlich wie die Öldruckanzeige beim 123 er Benz im Cockpit. Direkt mit einer Leitung in die Anzeige...und wenn man das Cockpit zur Überholung rausmuß, sollte man den Wagen nicht starten und aus der Werkstatt fahren...
  44. MatthiasM
    Der Abwehrzauber heisst: Steganographie Die verschluesselten Daten in ein Bild einfuegen. Ich habe keine verschluesselten Daten verschickt!..In dem Bild sollen welche sein? Ja, was sollen sie den bedeuten? Ach, das wissen sie nicht? Ich auch nicht!
  45. grojoh
    Ich bin ja nicht naiv. Ich weiß, dass E-Mobilität kein Heilsbringer ist, sondern ebenso eine Ressourcen- und Energiethematik hat. Aber ich halte es für keinen gangbaren Weg, zuerst die Stromwende zu erledigen und sich dann erst um die Energiewende als solche zu kümmern. Es ist für mich keine Option, dass wir zuerst bis zum Sanktnimmerleinstag die 100% Erneuerbaren im Strombereich ausbauen, um dann erst mit der Dekarbonisierung des Verkehrs zu beginnen. Das ist ein Prozess, der Hand in Hand gehen muss, um die Synergien optimal zu heben. Wer hätte denn ein Interesse an massiver Forschung und Entwicklung für alltagstaugliche Alternativen zu Benzin und Diesel, wenn es hier keinen ordentlichen Marktaufbau gäbe? Dann haben wir irgendwann vielleicht 100% erneuerbaren Strom, aber immer noch 100% fossilen Verkehr... und dann weiter? Dann stehen wir im Mobilitätsbereich immer noch bei Null, haben keine Akkutechnologien weiterentwickelt, haben keine Ladeinfrastruktur aufgebaut, haben keine funktionierende Abrechnungssysteme standardisiert, haben keine gesetzlichen Voraussetzungen für Wallboxen im Mehrfamilienbereich geschaffen und so weiter und so fort. Ich nehme in Kauf, dass ein Elektroauto auch mal mit Kohlestrom geladen wird, aber ich weise vehement den Ansatz zurück, dass Elektroautos automatisch dem Kohlestrom zuzurechnen wären, nur weil sie eben die "spätere Technologie" sind. Welches "frühere Recht" haben Heimsauna, Rasenroboter, Klimaanlage, Beschneiungsanlage, LED-Werbetafeln, Flutlichtanlage und Co., dass sie als vorrangigere Verbraucher von erneuerbarem Strom angesehen würden gegenüber einem E-Auto, das einen Verbrenner ersetzt? Ohne das nochmal ausführlich ausbreiten zu wollen: Es gibt ja keine Gleichzeitigkeit der Erzeugung und des Verbrauchs. Es stimmt auch nicht, dass ein Kohlekraftwerk um die Leistung zurückgefahren würde, um die das E-Auto weniger lädt. Solange Windkraft und PV künstlich aus dem Netz gehalten werden (der berühmte Überschuss für den Wasserstoff) gibt es Potenzial für zusätzliche Stromabnehmer dieser Erzeugungsleistung. Die fossilen Kraftwerke laufen mit einer gewissen Grundlast permanent, die Erneuerbaren werden zurückgefahren, wenn zu wenig Netzbezug da ist. Es ist wichtig, die Ladezeiten von E-Autos zu optimieren und zu automatisieren, um Überschüsse im Netz zu verhindern und dann zu laden, wenn viel erneuerbare Leistung zur Verfügung steht. Aber darauf zu insistieren, dass E-Autos automatisch dem Kohlestrom zuzurechnen wären, ist mit der Praxis von Stromerzeugung und Netzauslastung nicht zu argumentieren. Und ich behaupte immer noch, dass ein Gutteil der installierten privaten PV-Leistung nicht entstehen würde oder kleiner dimensioniert wären, wenn die Hauseigentümer (oder auch Unternehmer) nicht in vielen Fällen auf das Zukunftspotenzial E-Mobilität als zusätzliches Element der Steigerung der Eigennutzung im Kopf hätten. Sonst könnte ich auch sagen, ich darf Überschuss nicht nützen, um einen Heizstab für den Warmwasserboiler zu betreiben, weil das ohnehin der Gaskessel auch erhitzen könnte und ich damit den Erneuerbaren-Ausbau verlangsame. Oder ich darf vom Gasherd nicht auf den E-Herd umsteigen, weil ich auch damit einen zusätzlichen Stromverbraucher ans Netz bringe, der genausogut mit fossilem Gas betrieben werden könnte... Die Logik dahinter ist jeweils dieselbe und passt einfach nicht. Auch das Thema der Verzögerung der Energiewende bleibt für mich immer noch ein verfehltes Argument, denn der von dir zitierte Autor meint damit nicht die Energiewende im Allgemeinen, sondern lediglich die Stromwende. Ja, mehr E-Autos erfordern einen rascheren Erneuerbaren-Ausbau. Man könnte fast geneigt sein zu behaupten, die E-Mobilität ist ein zusätzlicher Anreizfaktor für den schnelleren Ausbau, weil sich hier auch die Energieversorger zusätzliche Abnehmer erhoffen, die sie sonst nicht einrechnen könnten. Gleichzeitig sinkt der Ölverbrauch, was nicht nur ökologisch gut ist, sondern unsere Abhängigkeit von milliardenschweren Importen reduziert und die Emissionsbelastung in den Ballungszentren reduziert.
  46. Juergen_
    Grojoh, ich habe jetzt mal deinen Rechenweg nachvollzogen. Mühsam genug für jemand, der sich bisher nie für die entsprechenden Zahlen und Umrechnungsfaktoren interessiert hat. 😀 Da war ich zunächst natürlich enttäuscht: Würde man also die 47 Mio. Verbrennerautos in D mit einer Jahresfahrleistung von 642 Mrd. km heute und sofort durch 47 Mio. E-Autos ersetzen, welche die gleiche Jahresfahrleistung mit Strom verfahren, der zu 100% aus Kohlestrom erzeugt wurde, dann würde der CO2-Ausstoß mit 121 Mrd. kg CO2 sogar leicht ansteigen. Aber wie du selber schreibst ist der deutsche Strommix ja längst ein anderer. In 2019 stammten 46% der erzeugten Stroms aus erneuerbaren Energien, was den CO2-Ausstoß durch die E-Autos bereits auf 65 Mrd kg reduzieren würde. Geht man bei der restlichen Stromerzeugung durch fossile Brennstoffe von einem allmählichen Umstieg auf effizientere Kraftwerke aus, lässt sich noch viel mehr Emission einsparen. Ein Erdgas-GuD-Kraftwerk mit einem Wirkungsgrad von 60% stößt nicht mehr die genannten 0,95kg CO2 pro kWh, sondern nur noch 0,33 kg CO2 pro kWh. Mit dieser Umstellung würde dann der indirekte CO2 Ausstoß der E-Autoflotte weiter sinken, von 65 auf 22 Mrd. kg schrumpfen. Das ist noch Zukunftsmusik, aber der Strommix vom letzen Jahr mit 46% Strom aus erneuerbaren Energien ist bereits Realität. Gegenüber den heute von Verbrennern ausgestoßenen 118 Mrd. kg CO2 würde also der komplette Umstieg auf E-Autos schon heute nur noch 65 Mrd. kg CO2 verursachen. Und, wie schon gesagt, in dieser Gegenüberstellung ist der bei Verbrennern viel höhere Energieverbrauch und auch Ressourcenverbrauch bei Produktion und Transport, also well-to-tank, noch gar nicht berücksichtigt.
  47. AHdi
    Da gebe ich dir Hartmut51 Recht- als Elektro und Verbrenner-Fan- ein bisschen Skepsis, ob Batterieelektrische Mobilität das Gelbe vom Ei in der derzeitigen Form ist, darf man aber haben
  48. fluxus
    Ich auch, und ich sehe mich auch nicht bei diesen Kritikern. Mir geht es um den Irrsinn, dass die E-Mobilität leider immer noch oft genug mit Null-Emission eingeschätzt wird, in der Realität aber jede Menge Fossilstrom verbraucht wird. Hier z. B. ist von Null-Emission die Rede: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/energiewende/fragen-und-antworten/verkehr Aus dem Text: fl.
  49. EntenDaniel
    Hab mal in den ET-Katalogen geschaut. Vor allem für Deutschland mit ihren Unmengen an Sonderregelungen wird es ziemlich unübersichtlich. N° 446/XT2 Citroën 2CV 1949-1969 12/69 Türen bis 12/64 AV G -AZ Türe AV D Türe AV G-AZU Türe m.Bohrung für Rückblickspiegel (ab 3/63) AZU Rückblickspiegel mit Träger ab 3/63 Türen ab 12/64 Rückblickspiegel komplett ab 12/64 Export: Türen für Deutschland bis 5/65 Türen für Deutschland ab 5/65 Türen für Deutschland ab 9/65 AV D bis 9/66 Tür mit Einrastung A961-53 und Bohrung für Rückblickspiegel AV D ab 9/66 Tür mit Einrastung A961-53A und Bohrung für Rückblickspiegel Rückblickspiegel Deutschland bis 6/68 Rückblichspiegel Deutschland ab 6/68 N° 643 2CV4 - 2CV6 2/74 mit Aktualisierung bis 2/75: Vordertüren 3/72 -> 9/74 Vordertüren ab 9/74 Rückspiegel l.u.r. ab 4/72 Stopfen am Loch für Rückspiegel bis 12/70 Stopfen am Loch für Rückspiegel ab 12/70 A01 2CV ab 7/79 Edition 3/91, Aktualisierung bis 10/98: Bei den Vordertüren steht nichts über irgendwelche Löcher, es wird allerdings ein Stopfen erwähnt.
  50. Vulcan
    Wahrscheinlich hat eure Glaskugel Recht! Der C5 wird bestimmt eine lausige billige und untermotorisierte SUV-Drechskarre, die ohnehin bereits nach kurzer Zeit wegen Motorschadens in den Müll wandert. Gut so, denn wer will schon so einen hässlichen möchtegern Toyota Verschnitt vor seiner Bude, der mit der ach so formvollendeten Studie nix mehr gemein hat. Vorbei die Zeiten der unverwechselbaren schönen Citroën Linien seiner Vorgänger, vorbei die Zeiten sanft säuselnder V6 Motoren von DS und CX. Oh weh oh mir, wieso bauen sie diesen Rohrkrepierer überhaupt?! Sollen sie dieses Unding doch gleich einstampfen, dann können wir alle guten Gewissens zu den Träumen von Skoda, Audi und Tesla greifen. Komfort wird ohnehin überbewertet...wer Fliegen will soll sich die Maske umschnallen und zum nächsten Flughafen rennen oder alternativ seinen Drogenmann des Vertrauens aufsuchen.
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