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  1. fluxus

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Inhalte mit guter Reputation für 06.12.2020 in Beiträge

  1. Kirunavaara
    Hey, das mit dem braunen Müll war von mir, also bitte auf mich eindreschen und nicht auf Manson, der mich nur zitiert hat 🙂 Es ging mir vor allem um offen fremdenfeindliche und menschenverachtende Aussprüche, die es hier im Forum schon durchaus gegeben hat. Mit zivilisierten Konservativen, Linken, Katholiken, whatever habe ich kein Problem.
  2. TurboC.T.
    Das war ironisch gemeint (auf die m.E. wenig sinnige Aussage hin, dass ein Vierender noch breiter sei). Es geht um ein Kleinserienfahrzeug. Ich würde nie erwarten, dass da irgendetwas einfach ist. Und wenn, dann wird es Zufall sein Beim Mosern über den neueren ES9 wird gerne außer Acht gelassen, dass dieser mal eben zwei Abgasnormen besser ist. An den wenigsten Motorkonstruktionen ging das spurlos vorüber hinsichtlich Leistung, Leistungsentfaltung, Zuverlässigkeit und teils auch Verbrauch. Zudem dürfte sich für die meisten die Frage zwischen Urversion und überarbeiteter Version gar nicht erst stellen. Der Peugeot 406 ist das einzige Fahrzeug, bei dem man die Wahl hat. Und die meisten Kisten mit dem neuen Motor möchte ich schon wegen der Hülle drumherum nie im Leben haben
  3. fluxus
    Tja, E-Fans relativieren so oft alles, was beim E-Fahren einfach (noch) nicht passt. Ich habe immer den Eindruck, jeder kritische Bericht wird sofort gekontert. Ich finde die Erfahrungen von @NonesensE dagegen sehr interessant - nicht zuletzt deshalb, weil ich mich nach der Lektüre in die Lage eines zukünftigen E-Fahrer versetzt habe, der mit PC und Internet nix am Hut hat. In meinen Altersjahrgängen gibt es viele Leute, für die das zutrifft, die aber noch mindestens 25 Jahre Autofahren vor sich haben. Denen kann man doch ruhigen Gewissens aktuell kein E-Auto empfehlen. Es gibt tatsächlich Leute, die bewusst ohne Smartphone leben und Leute, die fahren müssen, sich aber für Autotechnik nicht die Bohne interessieren und zu moderner Fahrzeugtechnik auch keinen emotionalen Zugang haben, sondern sich sogar sperren, weil sie einfach sagen: "Ich will von A nach B kommen und mir ansonsten wenig Gedanken machen." Außer Tanken, Wagenpflege, Wartungen und HU läuft da gar nix. Ein Autoenthusiasten-Forum bildet ja nicht die Masse und den Durchschnitt der Fahrer*innen ab. Wenn ich die spannenden ungeschminkten Berichte von @Gernot lese, frage ich mich sowieso, wie weniger technik-affine Menschen den richtigen Umgang mit dem E-Fahren lernen sollen; sie sind ja schon heute von der modernen Technik im Auto wegen der Assistenten komplett überfordert. fl.
  4. ACCM Jan Goebelsmann
    Ja, das ist die Krux. In eine Richtung ist der LHM Bedarf gering(er). Die Herzscheibe ist jedoch symmetrisch, und der verstorbene Jochen Heusel hatte bei dem CX schon viele, kaum nachvollziehbare Phänomene mit Entlüftung eben des Rückstellungskolbens beseitigen können. Es ist allerdings richtig: hat man hier ein mechanisch spürbares Problem, kommt man NICHT in den Bereich, wo das mechanische Back-up greift. Die Frage ist nur, ob man den Unterschied so präzise spüren kann. Noch eine Testmöglichkeit: Räder vorn freistellen (Bühne oder aufbocken), und dann diverse Versuche machen. Bleibt das Phänomen, ist die Hydraulik wohl wirklich außen vor. Und noch eine weitere Prüfmöglichkeit: Den Rücklauf des Steuerteils auffangen bzw. mit einem durchsichtigen Schlauch versehen. Die Leckage sollte in zentrierter Stellung nahe Null sein. Aber Achtung: bei einer Rückstellung (ich glaube in Richtung dünner Kolben; ist das li->re?) wird LHM hierüber zurückgeführt. Das sind dann einige ml, die da zügig angeflossen kommen. Ist in zentrierter Stellung mehr als Tropfenleckage kann man prüfen, ob sich dies beim Lenken weiter fortsetzt bzw. in beiden Richtungen gleich ist. Gruß, Jan
  5. Ronald
    Mich stört nicht nur die Notwendigkeit eines Smartphones, sondern auch die Abhängigkeit von BigBrother, da es die nötigen Apps nur über den Google Playstore bzw. Apple Appstore gibt. Es sollte doch möglich sein, dass man Ladekarten beim Autohändler, den Stadtwerke oder seinem Stromanbieter "persönlich" bekommt.
  6. fluxus
    Wenn Du anstelle "Rentner" "Nicht-Technik-Affine" geschrieben hättest, fänd ich Deinen Text noch besser. Ich habe mein offizielles Berufsleben seit ein paar Monaten auch hinter mir, aber ich bin Technik-affiner und Rechner-affiner als so mancher 30-jährige Mensch. Auf "Rentner" reagiere ich immer allergisch, weil der Begriff oft so gebraucht wird, als blicke man nur noch wenig durch. Is aber nicht so. fl.
  7. NonesensE
    Wie angedeutet hätte schon meine Frau, 30, allein ein Problem gehabt. Länger im Internet unterwegs als ich, aber nicht sonderlich technikaffin. Wenn eine (passende) Ladekarte vorhanden ist, kann auch jeder Rentner den Ladevorgang starten. Unwürdig finde ich vor dem Hintergrund, dass z.B. zur Bestellung der ADAC-Ladekarte eine App und damit ein Schlaufon benötigt wird, das ist eine unnötige Hürde. Die beschriebene Odyssee ist sicher ein Anfängerfehler, nochmal passiert mir das nicht, aber ich finde, auch Anfängerfehler sollten berichtet werden, damit nicht jeder sie wiederholt.
  8. grojoh
  9. jozzo_
    Erstaunlich was sich manche bieten lassen. Jedes andere technische Gerät wär da schon retour gegeben.
  10. Juergen_
    Ja gut, aber alles hat auch seine Grenzen. Bei evangelischen, vegan lebenden Lesben mit eigenen Kindern, da hört der Spaß doch auf. Also bitte!
  11. Ulrich T
    2 Punkte
    Dann will ich den Thread mal wieder aufnehmen, schließlich hat mein Cactus im Oktober die 100.000 km gerissen, da ist es Zeit für eine Zwischenbilanz. Also ohne Corona hätten nach den ursprünglich geplanten 4 Jahren im August etwa 110.000 km auf der Uhr stehen sollen. Aber seit März wird das Auto eben wenig bewegt, hat im Sommer auch noch 5.000 km an die ID abgeben müssen. Um es vorab zu sagen: Die Garantieverlängerung auf 4 Jahre war eine Fehlinvestition. Es sind einfach keine Garantiereparaturen angefallen. Zweimal war das Auto außerplanmäßig in der Werkstatt. Einmal im Rahmen eines Rückrufs ist der Verschluss der Motorhaube verstärkt worden, sieht etwas gebastelt aus, aber wenns hilft... Dann ist der Cactus zweimal nicht warm geworden. Da ist an der Luftsteuerung etwas nachgebessert worden, war wohl auch ein bekanntes Problem und ging aufs Haus. Tja, wie steht es denn nun um den Kleinen? Optisch ist der Zustand innen wie außen nah am Neuwagen. Insbesondere die Materialien im Innenraum sind offensichtlich beständiger, als man meinen sollte. Wenn ich da mit dem 2004er C4 vergleiche ein großer Fortschritt. Anders sieht es von unten aus. Da gibt es am vordren Hilfsrahmen und an der Hinterachse schon Oberflächenrost. Mein Bekannter bei der DEKRA mein zwar, das sähe bei den meisten Autos nach drei Jahren so aus. Da hatte der oben erwähnte C4 aber eine bessere Qualität, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Um nicht falsch verstanden zu werden: Da rostet auch in zehn Jahren nichts durch, ist vermutlich eher eine optische Sache. Trotzdem habe ich neulich auf der Bühne alles großzügig mit Ovatrolöl eingepinselt. Was für über 50jährige DS gut ist, kann dem Cactus nicht schaden. Rost an den Türunterkanten ist kein Problem, da habe ich wohl vom Produktionsdatum her Glück gehabt. Wie sieht es mit Verschleiß aus? Die ersten Sommer- wie Winterreifen haben immer noch 5 mm Profil. Die vorderen Bremsen habe ich jetzt komplett erneuert, weil die Scheiben deutlich eingelaufen waren. Nach Ausbau hatten die Klötze noch knapp 5 mm, das hätte für den Winter noch gut gereicht aber nun stand er einmal auf der gemieteten Bühne. Unter dem Strich eine sehr gute Bilanz, wie ich finde und beinahe ein Nullfehlerauto. Ansonsten ist zum Cactus alles schon geschrieben worden. Zu bemängeln gibt es eigentlich nur den relativ schwachen Radioempfang. Im Nachhinein betrachtet hätte ich noch das Kreuz beim DAB Tuner setzen sollen. Der gute 1,6er Diesel ist vielleicht nicht der allersparsamste am Markt, der Durchschnittsverbrauch liegt bei genau 5 l/100 km. Da liegt der schwerere Megane Kombi eines Freundes aktuell darunter. Auf der anderen Seite ist er sehr kultiviert und bewegt das Auto souverän. In meinen Augen der angenehmste Motor im Cactus. Und wenn man einmal mit dem ETG Freundschaft geschlossen hat, ist das eine feine Sache. Auch auf Gebirgsstraßen lässt sich damit hervorragend schnell zurückschalten. Top oder Flop? Ganz klar Top! Angesichts des erbärmlichen Rückkaufangebots des Händlers habe ich das Auto im Sommer übernommen und werde es wohl noch eine Weile nutzen, bevor es etwas elektrischem weichen muss, vorausgesetzt, ich fahre künftig wieder nennenswerte Strecken beruflich. Wenn also jemand einen anspruchslosen kompakten Gebrauchtwagen mit viel Langstreckenkomfort und Stil sucht, sollte er/sie sich ein Exemplar des letzten Designer-Citroen sichern.
  12. fluxus
    Gute Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts. "Querdenken"-Demonstrationen in Bremen und Mannheim bleiben verboten: https://www.tagesschau.de/inland/querdenken-107.html Warum eigentlich sagen die "Querdenker" nicht von sich aus Demos ab wenn klar ist, dass Reichsbürger, Nazis usw. mit Sicherheit teilnehmen? Die aktuellen Distanzierungsversuche von Ballweg kann man wirklich nicht ernst nehmen. fl.
  13. Auto nom
  14. phantomas
    Werbung in F für den C4
  15. Auto nom
    1 Punkt
    http://blog.neunmalsechs.de/2020/05/10/bembel-with-nazis/
  16. fluxus
    Das mache zumindest ich nicht, darum geht es mir gar nicht. Das mit dem Lagerfeuer ... merkste was? Ein Totschlagargument. Mir geht es um die Abgehängten, die nicht können. Ich selbst habe sehr offene Ohren und Augen für Neues. Deshalb kaufe ich auch Autos meistens mit so viel Gimmicks wie möglich. Onlinebanking betreibe ich seit 20 Jahren, hab ich vorhin gesehen. Meine (Heizungs-)Solaranlage ist jetzt 10 Jahre alt. Ich könnte so weiter aufzählen ... Absolute Zustimmung. Wenn ich die Realität des kompletten Automobilbaus anschaue, geht es aber in eine andere Richtung. Die Technik wird immer komplexer, siehe moderne Assistenzsysteme. Das betrifft übrigens nicht nur Autotechnik, sondern ganz einfache Geräte. Es gibt ja schon Apps für elektrische Zahnbürsten. Manche Haushaltsgeräte sind WLAN-fähig, aber es gibt Leute, die gar nicht wissen, was WLAN überhaupt ist. Das glaube ich Dir gerne. Meine beruflichen Erfahrungen - aus ganz anderen Bereichen - bestätigen das leider. Mach ich gar nicht, da hab ich andere Gründe, aber ich will mich nicht wiederholen. Ich bin nur dankbar, das es kritische E-Fahrer gibt, die auch mal zugeben, dass da nicht alles rund läuft. Ich weiß, Du hast auch schon Kritisches geschrieben. Seh ich auch so. Mach ich ganz bewusst nicht. In der digitalen Welt dabei zu sein, hat inzwischen viel mit demokratischer Teilhabe und der Erweiterung von Möglichkeiten zu tun. Nur ein Beispiel: Am Ende vieler Nachrichten- und Informationssendungen im Fernsehen und Rundfunk wird auf das begleitende Internet-Material verwiesen. Wer gar kein Internet hat, wer nicht wenigstens mit einem Smartphone im Netz surfen kann, hat gelitten; ihm bleiben wesentliche Information verschlossen. Pech gehabt, abgehängt. Wer im Altersheim lebt und vielleicht auch solche Infos haben möchte, wird feststellen, dass es dort in der Regel noch nicht einmal WLAN gibt - ein Skandal, wie ich finde. Die E-Mobilität mit ihrer Anbindung ans Internet ist also nur ein Baustein, der uns die sozialen Grenzen der Digitalisierung zeigt, aber man muss die Grenzen sehen und sich nicht vor lauter Technikbegeisterung vormachen, wie supertoll das alles ist. Ja sicher, das fiele mir auch nie ein. Ich müsste mal die Apps auf meinem Smartphone zählen, da kommen sehr viele zusammen, und sollte ich mal E-Fahrer werden, werde ich ohne Zögern natürlich alles Notwendige laden, na klar. fl.
  17. M. Ferchaud
    Leider. Einen Xantia Activa hätte ich der Fahrwerks-Technik wegen immer Reizvoll gefunden. Aber mit dem biederen Nullachtfuffzehn-Interieur im Zusammenspiel mit der langweiligen Karosserie konnte ich mich nie arrangieren. Beim XM Y4 ertrage ich das gerade so, weil das Exterieur einen spezifischen Reiz mit sich bringt. Aber selbst im eigenwilligen Y3 verspürte ich stets Sehnsucht zum nonkonformistischen CX-Innenraum, vor allem zur Serie 1: Lupentacho und Bedienungssatelliten, dazu die futuristische Gesamtarchitektur...
  18. Petruschka
    Danke für die Info! Klingt doch schon mal gut, dass nicht die ganze Hinterachse raus muss... es sind wirklich nur wenige Stellen, die rostig sind und nur eine Stelle ist undicht.... Wahrscheinlich werde ich erstmal nur reparieren und hoffen, dass der TÜV-prüfer die Schneidverbinder nicht als solche erkennt... Alle Leitungen zu erneuern, ist denke ich nicht nötig... Und wenn dieses spezielle Bördelgerät nicht so teuer wäre, würde ich nicht über die Schneidverbinder nachdenken... 😊 LG Peter
  19. Manson
    Ich hab dir weiter oben doch schon beschrieben auf welchen Kontakten du die Pumpe direkt bestromen kannst. 2 Kabel mit Steckern an die beiden Pins und direkt auf die Pole einer Batterie damit. Polst du um läuft die Pumpe rückwärts, kann helfen eine tote Pumpe mal kurz zum Leben zu erwecken. Wenn man eine Batterie neben das Wartungsloch der Pumpe stellt und die Kabel an der Batterie fixiert dann kann man den sogar trotz Wegfahrsperre starten und wegfahren ....wenn die Pumpe noch funktioniert. Ich verstehe beim besten Willen nicht warum man seine Zeit mit Messungen verschwendet und nicht das naheliegende zuerst macht. Jetzt hab ich das zum dritten mal erklärt und bin damit dann auch raus hier.
  20. Manson
    Kann ich dir leider nicht verlinken, du wirst die Ergüsse von Sensenmann, Büestry, cx-forever und drhehn schon selbst suchen müssen, soweit sie nicht bereits vom admin entfernt wurden Nur um die auffälligsten zu nennen, die sich natürlich auf meiner Ignoreliste vergnügen. Das war insofern kein dummer Spruch von mir sondern eine Notwendigkeit darauf hinzuweisen. Die wenigen anderen auf der Liste sind Dummschwätzer, wie bereits geschrieben packt mich da auch manchmal die Neugier und wenn ich mir das dann anzeigen lasse frage ich mich regelmässig warum, denn damit will ich mich wenigstens im Internet nicht auch noch belasten. Mir reichen durchaus die vielen von der Sorte die einem da schon real übern Weg laufen .....ein Vorteil von Corona, Lockdown, etc. denn dieses Jahr waren das deutlich weniger, kann von mir aus so bleiben
  21. AX furio
    In 2000, Porsche retuned the Peugeot/Citroën version of the engine introducing variable valve timing on the intake camshafts varying between 0 and 40 degrees, improving fuel consumption, low engine speed flexibility for the introduction of the Peugeot 607 and Citroën C5. Retuned (=verschlimmbessert) by German Engineering. Für mich würde nur die Originalversion in Frage kommen.
  22. fluxus
    Ja, ich weiß. Die Digitalisierung macht den Alltag an vielen Stellen für viele Leute einfacher, für manche aber auch beschwerlicher, weil sie schlicht und einfach abgehängt werden, da sie entweder nicht die finanziellen Mittel haben, sich gut auszustatten, oder weil sie die neue Technik nicht kapieren. Ich sehe da für die Zukunft ein gewaltiges soziales Problem auf die Gesellschaft zukommen. Mobilität allgemein und E-Mobilität im Besonderen sind ja nur ein Aspekt unter vielen. fl.
  23. mhs
    "Das orange Haus" in Weiterstadt bei Darmstadt ... das Unternehmen heißt tatsächlich so!
  24. NonesensE
    Danke für den Hinweis. Ist dann aber wohl eher die Buchse oder die Elektronik des Fahrzeugs, denn inzwischen habe ich festgestellt, dass auch die Ladung zu Hause abgebrochen wurde - und das, obwohl uns das Autohaus einen neuen Ladeziegel mitgegeben hat. Klingt, als hätte der Vorbesitzer das Problem auch schon gehabt. Egal, soll sich die Werkstatt und die Gebrauchtwagengarantie drum kümmern.
  25. grojoh
    Naja, man merkt bei uns halt noch den Feigenblatt-Effekt sehr stark. Bei den Anbietern, die in der Ladeinfrastruktur ein Geschäftsmodell sehen, funktioniert es in der Regel absolut zuverlässig (Ionity, Smatrics, EnBW, Fastned...) - dort wo man E-Mobilität eher betreibt, weil man sich keine Blöße in der Außenwahrnehmung geben will, stößt man im Alltag immer wieder mal auf Probleme. Das können durchaus auch große Energieversorger sein, die von E-Mobilität keinen Schimmer haben, und meinen es würde reichen, nach Störungsmeldung durch System oder Nutzer ein paar Tage oder Wochen später mal einen Techniker vorbeizuschicken. Im Alltag ist das für E-Auto-Fahrer in der Regel aber kein Problem. Viele E-Anfänger machen aber Fehler, die man spätestens nach der 3. Langstrecke nicht mehr macht. Deshalb würde ich aus Ersteindrücken nicht allzuviel Weisheit ableiten. Schon gar nicht, wenn es sich um Redakteure handelt, die im Alltag nicht E-Auto fahren und dann Horrorgeschichten über tagelange Fahrten für wenige hundert Kilometer erzählen. Wenn dem regelmäßig so wäre, würde niemand E-Auto fahren. Abrechnung und Zuverlässigkeit der Ladeinfrastruktur ist sicher noch optimierbar, aber weit weg von den Schauermärchen, die zum Teil berichtet werden. Es kann immer mal etwas kaputt sein - will man auf der sicheren Seite sein, ist es sicher von Vorteil Stationen anzufahren, die mehr als einen Lader haben. Solche Vorfälle wie von NonsensE beschrieben erlebt man meistens dann, wenn man sich noch nicht allzu sehr mit dem Laden unterwegs auseinandergesetzt hat - in der Regel fährt man dagegen auf seinen Wegen zu 99% die selben Ladestationen an (bzw. nützt die eigene zuhause), für die man dann natürlich auch die entsprechende Authentifizierung kennt und das gut im Griff hat. Für die wenigen Strecken abseits der üblichen Wege, reicht es in der Regel sich vorab über die Lademöglichkeiten entlang der Strecke zu informieren. Aber ja, wenn man nach Norwegen oder Niederlande schaut, könnte einen glatt der Neid fressen, was die Professionalität und Verfügbarkeit der Ladeangebote betrifft. Ebenso wenn man zu Teslas Supercharger-Netzwerk schaut.
  26. AndreasRS
    Hallo, ich glaube, Du tust drhehn unrecht, wenn Du ihn ernst nimmst. Der ist m.E. nur hier, um zu stänkern. Vielleicht hat er keinen richtigen Lebensinhalt. Grüße Andreas
  27. Auto nom
    https://en.wikipedia.org/wiki/PSA_ES/L_engine
  28. NonesensE
    Gestern hat hier ein Oip, äh, e-Up von 2013 Einzug gehalten, meine Frau ist vom gleich alten Corsa umgestiegen. Erster Eindruck: Angenehm leise (logisch), der erste Kleinstwagen, den ich nicht auf Dauer akustisch unerträglich finde. Fühlt sich ein bisschen an, wie ein Spielzeugauto, lässt sich aber auch durch schnelle Überholer nicht so zur Seite schubsen, da macht sich das Zusatzgewicht bemerkbar. Passt auf jeden Fall gut zu Madame. Bei der Überführung (Seevetal - Gifhorn) haben wir natürlich gleich erstmal einen Eindruck vom Ladechaos bekommen. Die ADAC-Ladekarte hatten wir bestellt, Lieferung braucht aber zwei Wochen, sie war deshalb noch nicht angekommen. Nun gut, es soll ja auch per App gehen. In Uelzen angekommen, frohgemut den Stecker gesteckt, QR-Code gescannt: Njet. Geht nur mit der Karte, nicht mit der App. Nun gut, also auf der dort angegebenen Webseite versucht, uns zu registrieren. Prozess fast abgeschlossen, wird noch eine Unterschrift verlangt. Und die hineingemalte Unterschrift nicht gefressen. Nach X Versuchen das ganze nochmal mit einem anderen Browser, dort hat es dann geklappt. Gut übrigens, dass ich dabei war, einziges Zahlungsmittel waren Kreditkarten und meine Frau besitzt keine. Nun nur noch die Säule auswählen und starten - schön wäre es gewesen. Der CCS-Stecker wurde als belegt angezeigt. Also Stecker raus (erstmal lernen, wie man den entriegelt), Seite neu laden - keine Besserung. Nach mehreren Versuchen dann aufgegeben und 500m weiter zur nächsten Säule gefahren. Nach dieser Vorarbeit konnten wir die andere Säule dann gleich starten. Die Ladung begann, die Ladeleistung regelte langsam hoch, bis knapp über 40kW - klack. Ladung wurde beendet. Fing allerdings nach ein paar Sekunden wieder an. Vier Mal das ganze, dann endgültiger Abbruch mit Störungsmeldung. Da waren dann knapp 10% mehr im Akku. Also Ladung beenden, Stecker raus, Stecker rein, neu starten. Das ganze sieben mal, bis irgendwann kein Abbruch mehr erfolgte, weil die Batterie so voll war, dass keine 40kW Ladeleistung mehr erreicht wurden. Natürlich Pauschalpreis, jedes Mal 8€, mal sehen, ob sich der Support gnädig zeigt. Auf eine andere Säule auszuweichen, war keine Option, denn alle Säulen in der Gegend sind vom selben Anbieter. Mal schauen, wie es andernorts aussieht, sprich, ob es am Auto oder an der Säule (bzw der Kombination aus beiden) liegt. Fazit: Wenn das mit der Ladung zukünftig besser klappt, ein rundum gelungenes Paket. Reichweite etwas knapp, aber das war klar, für seinen Zweck ausreichend. Es darf halt bloß nix schiefgehen, wenn man zwischenladen muss.
  29. jozzo_
    Torsten arbeitet dort mit den Instrumenten der Knopflochchirurgie während gewöhnliche Mechaniker alles frei zugänglich haben wollen
  30. accm adrian
    Ich bin jahrelang mit stillgelegter Rücklaufleitung gefahren ohne Probleme damit zu haben. Schön das es wieder läuft, aber Ich glaube du solltest das Schwimmernadelventil doch mal tauschen.
  31. mhs
  32. HY-plus
    ... ich würde unbedingt auf die 19er Bremskolben umrüsten. Dass der TÜV das abgenommen hat, liegt vermutl. daran, dass dort nur die gleichmäßige Bremswirkung der Achse und die Bremskraft gemessen wird - nicht aber die Relation von Bremskraft Vorder- und Hinterachse. Falls du das Verhalten deines HY bei einer Vollbremsung in der bestehenden Konfiguration testen möchtest, fahre auf einen GROSSEN LEEREN Parkplatz und bremse leicht eingelenkt bei einer Geschwindigkeit von erstmal vorsichtig 50 km/h voll. Etwas Nässe reduziert den Verschleiss der Reifen 😉 Das meine ich ernst. Du kannst dann recht genau erleben, was passiert, wenn die Hinterachse überbremst - das kann auf einer herbstlichen Landstraße echt ungemütl. werden. Als (vorübergehende) Sofortmaßnahme könnte man die Bremse hinten etwas zurückstellen, damit sie dann verzögert greift. Ist aber wirklich nur 'ne Behelfslösung ...
  33. silvester31
  34. TorstenX1
    Der ist immer noch schmaler als ein quer eingebauter Vierzylinder, also warum Angst vorm Zahnriemenwechsel haben ?
  35. Auto nom
  36. Manson
    Tja, der braune Müll ....es gab eine Phase in meinem Leben da hab ich das übergangen, überlesen und aktiv ignoriert. Dann kam die Phase wo ich versucht habe mit solchen Leuten ernsthaft zu kommunizieren, dies mündete, weil aussichtslos, in Phase 3 und ich sag denen nur noch was ich von ihnen halte, das kann dann auch beleidigend werden und deshalb liebe ich diese Ignorelist, da muss man den Mist nämlich nicht lesen und wenn ich seh wer da was abgesondert hat, dann lass ich mir das auch erst gar nicht anzeigen um nicht in Versuchung zu kommen
  37. AndreasRS
    Hallo Harald, viele Altteile sind von besserer Qualität und langlebiger als das, was man heute kaufen kann. Die Erneuerung funktionierender Altteile gegen neue ist deswegen nicht zwangsläufig eine Verbesserung. Gleichwohl ist es sicher kein Fehler, sich passende Ersatzteile ins Regal zu legen. Grüße Andreas
  38. entenwilli
    Das schwierigste bei der Umrüstung ist beim Visa die Montage des Adapters. Ist beim 2 CV Motor um einiges einfacher.
  39. TurboC.T.
    Der grüne ZPJ4 hätte auch bei mir landen können. Er wurde mir damals 2014, als ich auf der Suche nach einem ES9-Schalter war, von Michael angeboten Ich habe abgelehnt, weil mir ein Kettenmonster für den Alltagseinsatz „too much“ war. So dachte ich zumindest. Letztlich habe ich den stattdessen etwas später gekauften Riemen-V6 nur anderthalb Jahre als Alltagsauto genutzt. Dann folgten drei Jahre Standzeit und seitdem nur noch Sommer-Saisoneinsatz. Ich hätte also auch den ZPJ4 kaufen können... Gruß, Marcel
  40. mhs
    Es geht voran ... Beim Montieren der Abdeckungen und Verkleidungen habe ich einiges an Lehrgeld bezahlt und mehrere Arbeiten doppelt und dreifach ausgeführt. Es schraubt sich wirklich nicht angenehm in dem schmalen, verkraterten Bereich zwischen Innenkotflügel und Motorblock, daher ein paar Tipps: Bevor (!) das Nockenwellenrad montiert wird, muss das Abdeck- und Halteblech zwischen Zylinderkopf und Nockenwellenrad gesteckt werden. Es gibt zur Befestigungen der Abdeckungen zwei unterschiedlich geformte Distanz-Bolzen mit Sechskant in der Mitte. Bei der Demontage darauf achten, wo und wie herum die Bolzen wieder zu montieren sind. Die Bolzen montieren, bevor der Zahnriemen aufgelegt wird. Am Motorblock ist eine relativ lange gerade Abdeckung montiert, die den Zahnriemen vom Kurbelwellenrad in Richtung Nockenwellenrad abdeckt. Diese Abdeckung montieren, nachdem die beiden unteren Abdeckungen um das Kurbelwellenrad montiert wurden und bevor der Zahnriemen aufgelegt wird. Um die Motorhalter zu montieren ist es sinnvoll bzw. nötig, den Motor mittels Wagenheber relativ weit hoch zu drücken. Zuvor den dreipoligen Stecker aus dem Thermoschalter unten am Kühler ziehen - direkt unter dem Stecker liegt ein Rücklaufschlauch an, der sich mit dem Motor nach oben bewegt; da ist dann der Stecker im Weg. Der untere Motorhalter hat zwei Mini-Stehbolzen, die zur Fixierung der Abdeckungen dienen. Bei der Montage des unteren Motorhalters zuerst den hinteren, zur Spritzwand gelegenen Mini-Stehbolzen durch die beiden hinteren Ösen der Abdeckung führen, dann den Motorhalter in Position fummeln (anders kann man es nicht ausdrücken), dann die beiden vorderen Ösen unter Gefluche auf den vorderen Mini-Stehbolzen biegen und würgen. Beim Montieren des unteren Motorhalters darauf achten, dass die gebördelte Kante des Abdeckblecks oberhalb des unteren Motorhalters liegt und nicht dahinter (siehe Bilder nach dem Text). Wenn sie dahinter liegt, schabt der Zahnriemen am Abdeck- und Haltebelch und das Schutzblech kann nicht montiert werden. Um den Fehler zu beheben, müssen der Motor wieder abgestützt, der obere Motorhalter wieder demontiert, der untere Motorhalter wieder gelöst und die Haltemuttern der Kunststoffabdeckungen weider abgeschraubt werden. Das braucht man nicht wirklich. Zum Festziehen der drei 17er-Schrauben des unteren Motorhalters bieten sich vier unterschiedliche 17er-Schlüssel an: Ratsche oder Ring-Ratsche für die linke Schraube, gekröpfter Ringschlüssel für die mittlere Schraube, Ringratsche und zum Festziehen Gabelschlüssel für die rechte Schraube. Die Abdeckungen mit 10er-Muttern auf den Mini-Stehbolzen festschrauben, bevor der obere Motorhalter aufgesetzt wird. Dazu für den rechten Stehbolzen noch kurz zwei Gelenke in den Unterarm einsetzen 😉 Der Keilriemen für die Hydraulikpumpe kann aufgelegt werden, bevor der Motorhalter montiert wird. Den Flachriemen für die Lichtmaschine erst ganz zum Schluß auflegen; der ist sonst immer und überall im Weg. So darf es nicht aussehen: So ist es richtig:
  41. Kirunavaara
    21? Uff. Ich bin bei null. Vielleicht bin ich einfach noch nicht lange genug dabei, aber bisher finde ich es besser, die Ignore-Liste gerade nicht zu nutzen. Da bekommt man viel besser mit, wer wie tickt, und öffnet auch eher die Augen dafür, daß es bei einer Kontroverse in den seltensten Fällen nur schwarz und weiß gibt. Auch wen man mal von jemandem ziemlich angefressen ist, kann es durchaus passieren, daß man der anderen Seite doch eingestehen darf, zumindest ein klein wenig Recht zu haben. Außer bei braunem Müll, da ist nicht viel zu machen, dem kann ich einfach nirgendwo was Gutes abgewinnen. Da war ich bei zwei, drei Kandidaten hier im Forum auch schonmal kurz davor, sie auszublenden. Habe es dann doch nicht getan, denn zum einen schreiben die ab und zu auch mal interessante Sachen ohne politische Inhalte, und zum anderen wäre das Problem ja noch nicht aus der Welt, nur weil ich es nicht mehr sehe.
  42. Juergen_
  43. fluxus
    Die Auseinandersetzung mit diesem gequirlten Quatsch mit Sauce fällt mir schwer, weil die Vorstellungen dieser Leute völlig absurd sind. QAnon-Unfug etwa kann man inhaltlich nicht mehr diskutieren, es bleibt einfach ein Mix aus Unfug und Aggression. Eine inhaltliche Auseinandersetzung lohnt sich da nicht mehr, weil man gegen diese Verschwörungsideologien sachlich nicht ankommt. Rede mal mit einem Reichsbürger, da vergeht Dir die Lust nach inhaltlicher Auseinandersetzung komplett, weil Du ausschließlich mit Unwahrheiten und komplettem Irrsinn konfrontiert wirst. Eine andere Frage ist die nach dem sozialen Nährboden, auf dem sich solche Hirne leeren. Damit muss man sich tatsächlich auseinandersetzen. Das Problem ist aber vielschichtig, denn die Flucht untern Aluhut hat auch mit Ohnmachtsgefühlen zu tun und der Tatsache, dass viele Leute von der Komplexität von Gesellschaft und Staat überfordert sind. fl.
  44. FrankB
  45. Dreher
    Wenn ich mein Auto in der Werkstatt hatte und es direkt danach vorn qualmt frage ich doch nicht als erstes in einem Forum was das sein kann. Und ja, das kann am Kat liegen, da der ja zumindest bei C4 LC im Krümmer sitzt - der könnte also ab gewesen sein und sitzt evtl. nicht richtig dicht. Kann aber auch, da du nichts weiter zum Auto gesagt hast, sein das es schon sehr alt ist und der Krümmer mit rostlöser respektive Öl bearbeitet wurde um die schrauben zu lösen, das würde bei erwärmung dann schon erstmal qualmen und stinken, geht aber nach 1-2 Stunden fahren weg.
  46. Saphirchen_XM_3.0V6
    Hi. Wollte auch mal meinen Senf dazu geben. Bezüglich der Benzinförderpumpe - Hatte auch mal eine günstige im Netz gekauft, mit viel Freude eingebaut und mich gewundert, warum der Motor auf einmal ab ca. 2000 1/min ruckelt und nicht zieht. Im Leerlauf war alles Bestens, egal ob Kalt oder Warm. Hatte da beim Kauf der Pumpe nicht beachtet, dass die Pumpe min. 3Bar Druck fördern muss, die Pumpe lieferte leider nur 2,5 Bar. Bezüglich deines Ruckelns würde ich auch ganz stark auf die Zündung setzen. Kerzen raus, Kabel durchmessen und sogar die Doppelfunkenzündspule genauer ansehen. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, ist die mit 4 Schrauben fest geschaubt?!... Sieh sie sir auch mal von unten an. Die Pumpe ist ja eigentlich vergossen, kannst also nur komplett wechseln. Über eine Lösung deines Problems würde ich mich hier sehr freuen. Liebe Grüße
  47. dottoremotore
  48. TorstenX1
    Soweit es korrekt funktioniert kann man gut damit arbeiten. Die deutlich bessere Lösung ist ein E.L.I.T., es braucht keinen Laptop, ist blitzschnell und zuverlässig. Unabdingbar ist die passende Software, es gibt fast 20 Versionen, bei den meisten angebotenen Geräten hapert es daran.
  49. cit-rotti
    Hallo, ich ergänze bzw. korrigiere: LEXIA je nach Update für ältere Citroens so bis ca. 2009 verwendbar. Planet (PP = Peugeot Planet) je nach Update so bis ca. 2009 für ältere Peugeot verwendbar. Proxia war eine alte Variante zu der LEXIA und wird schon sehr lange nicht mehr weiterbetrieben und es gab keine Updates mehr - bitte nicht mehr verwenden, weil viele älteren Full-CAN Citroens so ab 2004/2005 nicht mehr diagnostiziert werden können. DIAGBOX (V05; V06; V07; V08 mit den entsprechenden Updates) damit können alle Citroen und Peugeot diagnostiziert werden. Die DIAGBOX enthält 3 Software Varianten. Für neuere bzw. vom Hersteller auf die neuere DIAGBOX umgestellten Steuergerätegenerationen kann bei installierter DIAGBOX-Software nur damit gearbeitet werden. Für ältere Fahrzeuge (Citroen/Peugeot), welche nicht auf die neuere DIAGBOX geändert wurden, steht jeweils die ältere Software zur Verfügung; d.h. für Citroen die LEXIA - letzte Version und für Peugeot die Planet - letzte Version. Beispiel: Der C5R wurde nicht umgestellt und kann deshalb nur mit der LEXIA arbeiten egal ob "alte Solo-LEXIA" oder mit der LEXIA in der DB enthalten. Der C5X7 oder C6 können bis zu einem bestimmten Baujahr weiterhin mit der alten Solo-LEXIA diagnstiziert werden. Ist jedoch die DIAGBOX-Software installiert, muss diese auch benutzt werden. Wählt man z.B. bei installierte V07....die zwar mögliche LEXIA - werden nur noch wenige Steuergeräte erkannt. Bei der V05 Software war das noch anders. Gruß Wolfgang
  50. FrankB
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