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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 10.12.2020 in Beiträge

  1. ACCM Nikolaus
    Mein Gott ! Alles nicht so schlimm !! Da gibt es halt zwei CX Treffen. Westhofen für Männer und tolerante Frauen, mit Bier und Wein, Kein Rauchverbot, Groben Bratwürsten und Schweinesteaks ,ungeduscht für maximal 2 Tage. CX Treffen neu in Naumburg mit beheiztem oder klimatisierten Festzelt, Bio Sekt , vegane Würstchen und wohl riechenden , akkurat gekleideten und frisierten Teilnehmer.😉 Es grüßt der Nikolaus
  2. lll
  3. Juergen_
    Corona-Leugner und -verharmloser können dann also im Schnitt weniger Kinder zeugen. So what?
  4. MatthiasM
  5. Frank M
    2 Punkte
    Oh je, die kenne ich von frueher noch. Ich glaube da waehle ich lieber CDU . Grüß Dich, Churchill ! Du hier ?
  6. Ebby Zutt
    2 Punkte
    Dann schlag ich mal vor (nicht ganz bierernst): http://www.kpd-ml.org/
  7. CX Fahrer
    Mein Lieblingswort. Ganz besonders wenn es aus den Mündern derer kommt, die sonst nie mehr tun wie das was sie unbedingt tun müssen.
  8. AndreasRS
    Bose ist m.E. seit Jahrzehnten völlig überschätzt und lebt nur von seinem guten Ruf.
  9. marc1234
    Also, wenn ich heute per E-Mobil auf die Reise gehe, dann noch ins Ausland, dann sollte ich besser genügend Zeit in die Ladeplanung einrechnen, welche Ladekarte ich brauche und an welcher Ladesäule ich mit welcher Karte günstig bzw. vernünftig lade und wo ich abgezockt werde. Diese Karten muss ich genügend Zeit im Voraus beantragen, meine Daten mal wieder hinterlassen etc etc. OK, vielleicht geht's teilweise ja auch über App. Da sich das täglich ändern kann, jeden Abend bei einer Reise die nächste Tagesetappe am Vortag nochmals abchecken. Und dann muss ich noch Alternativen bereithalten, da die E-Tanke ja auch defekt (meist wird es wohl der Kartenleser sein) oder zugeparkt sein kann. Ausgerüstet mit 1-2 Kabeln, verschiedenen Adaptern und vielleicht 3-4 Karten und/oder Apps von verschiedenen Anbietern kann's dann losgehen. Oder ich stell mir für gut 20k ein E-Mobil für die Kurzstrecke hin, das kann ich in der Firma oder zu Hause laden, und behalt den Volvo für die Langstrecke. Weder wirtschaftlich noch ökologisch sinnvoll. Dann doch länger warten, sparen und Tesla kaufen? Da lade ich zwar auch nicht zum billigsten Tarif, aber ich hab ein Navi, dass mich bequem zum Supercharger lotst, abhängig vom Verbrauch. DAS ist etwa so einfach wie tanken heute. Und so sollte es dann schon sein, insbesondere dann, wenn man geschäftlich unterwegs ist und keine Zeit für das Suchen der passenden Ladesäule plus Anfahrtsweg dorthin hat. Unter diesen Gesichtspunkten scheidet für mich auch ein E-Mobil mit einer Praxisreichweite unter 350km aus, wohl wissend, dass man die Batterie für deren Gesundheit so viel wie möglich zwischen 20 und 80% halten soll. Ja, (möglicherweise) etwas "extrem" dargestellt. Aber ist das die Zukunft ? Für mich derzeit leider noch nicht, auch wenn ich eigentlich lieber schon heute Stromer statt Verbrenner fahren möchte.
  10. MarkusW
    Ein bekanntes Problem ist, das die Linsen minimal wackeln können (im Leerlauf). Die Brenner selber kann man in unter einer Minute selber tauschen. Ich glaube mein letzter hat um die 35€ gekostet. Die mitlenkenden BiXenonscheinwerfer sind aber unbedingt zu empfehlen, ich möchte nicht drauf verzichten.
  11. suentelensis
    2 Punkte
    https://www.sueddeutsche.de/politik/polen-ungarn-buergermeister-brief-eu-1.5142852
  12. schwinge
    CoV-2 kann also den Herzmuskel entzünden - wie eine normale Grippe. Wesentlich besorgniserregender: https://www.dw.com/en/covid-19s-link-to-erectile-dysfunction/a-55862989
  13. schwinge
    Danke. Morgens hab ich immer meine Brille noch nicht auf, da liest sich das so schon viel angenehmer. Je mehr Lautsprecher, desto schwieriger, guten Sound hinzubekommen.
  14. Gernot
    Nur am Rande: Die Fa. heißt Fastned. Da geht es nicht ums Netz, sondern um die Niederlande bzw. Nederlands. Nederlands - Wikipedia Und: Wer hat nicht schon auf einer Urlaubsfahrt Benzin zu Mondpreisen an einer frz. Autobahntanke getankt? Das passiert halt. Und das wird auch einem E-Fahrer passieren, daß er einmal teuren Strom bei Superrapidodingsbums geladen hat, weil er auf 0,5% herunter war und es nicht bis zur billigen Säule geschafft hätte. Das E-Auto mit der Schnäppchengarantie ist halt noch nicht erfunden. Und viele kostenlose oder Pauschalpreis Ladesäulen hier in der Region wurden schon auf Bezahlen nach kWh mit drei Nachkommastellen umgerüstet. Gernot
  15. MatthiasM
  16. Ebby Zutt
    1 Punkt
    War das nicht der Vater von Niedegen (verdammt lang her) Kondratieff hat langfristzyklen ( in der Wirtschaft) beschrieben. Das ist eventuell auch auf andere Bereiche übertragbar. Bzw. verzahnt https://www.kondratieff.net/kondratieffzyklen
  17. suentelensis
    1 Punkt
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Der_grüne_Planet
  18. bluedog
    1 Punkt
    Ich sehe mir grad Scobel an. Da dreht sich alles um die sog. Kipppunkte komplexer Systeme. Von der Parteienlandschaft Deutschlands (oder der meisten anderen Länder) über den Klimawandel, Corona, den arabischen Frühling oder Wirtschaftszyklen, irgendwie drängt sich da ein Faust'scher Ansatz auf. Das ist mehr ein Gefühl, eine dunkle Ahnung, denn Gewissheit. Vielleicht hängen solch komplexe Systeme eben nicht nur im Sinn eines Dominoeffekts zusammen, sondern auch bezüglich der "Gesetzmässigkeiten", denen sie folgen. Etwa in der Art, wie die Gauss'sche Normalvertzeilung auf verschiedenste Lebens- und Natursachverhalte passt... Auf einer etwas philosophischeren Ebene - es gelingt mir oft erst nach Sonnenuntergang, die Zeit und Ruhe zu finden, in diese Sphären vorzudringen - komme ich da nicht um die grandiose Story von Adam, Eva und dem Paradies herum. Bevor jetzt alle areligiösen und Nichtchristen aussteigen: Ja, das steht in der Bibel. Aber: Nein, die religiöse Dimension spielt hier keine Rolle. Grob läuft das ja so, dass Adam und Eva im Paradies lebten, bis Eva die Frucht vom Baum der Erkenntnis (ja, so stehts da!) kostete. Das hatte der Schöpfergott (an den man nicht glauben muss, für die vorliegenden Zwecke) den beiden bei Strafe verboten. Da nun aber Eva das Verbot missachtete, indem sie vom Baum der Erkenntnis naschte, folgte als Strafe die vertreibung aus dem Paradies. Lösen wir uns mal vom Gedanken der Strafe, und lassen den Herrgott für einmal einen guten Mann sein, der hier auch nicht weiter Beachtung finden muss. Übrig bleibt der Baum der Erkenntnis, von dem nur der Mensch kostete, was ihn das Verbleiberecht im Paradies kostete. Philosophisch gesehen trennt damit diese Erkenntnis die Menschheit vom Rest der Tier- und Pflanzenwelt, der Vollständigkeit halber auch von den Pilzen. Tiere, Pflanzen, und Pilze vermehren sich, wie sie eben können, und kämpfen mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln ums individuelle Überleben. Den gesamten Kosmos, das System, zu dem sie gehören, können sie nicht erkennen und verstehen, und solange sie bei ihren Instinkten und dem Intellekt bleiben, der ohne Sprache möglich ist, müssen sie das auch nicht können. Anders beim Menschen. Dessen Fähigkeit zur Erkenntnis hat ihn sich über die ihm biologisch gegebenen Möglichkeiten hinwegsetzen lassen. Das ist erstmal gut. Wenn man sich ein Haus und eine Heizung schaffen kann, und Vorräte anlegen, steigt die Überlebensquote. Was wir aber noch nicht erkannt haben, oder nach welcher ja vielleicht schon vorhandenen Erkenntnis wir uns jedenfalls nicht richten: Vernunft macht es möglich, zwischen gut und schlecht zu unterscheiden. Soweit, so banal. Nicht so banal ist, dass diese Unterscheidung nicht nur möglich sondern existentiell notwendig wird, ab dem Punkt, wo der Mensch die dominante Spezies des Planeten ist, in einem System, das eigentlich nicht auf sowas wie eine dominante Spezies ausgelegt ist. Kurz: Weil wir Vernunft haben, sind wir die dominante Spezies. Wir sind die einzigen, die strategisch weit genug vorausplanen können um uns gegen alle anderen Arten auf Erden durchzusetzen, und oben zu bleiben. Weil wir damit die Gestaltungshoheit nicht nur über unsere Zukunft, sondern über den gesamten Planeten haben - ob wir nun individuell wollen oder nicht - müssen wir diese Fähigkeit zwingend und unbedingt dazu nutzen, das Ökosystem, ohne das wir nicht sein können, zu erhalten und zu stabilisieren. Alle bisherigen Hochkulturen sind entweder daran gescheitert, oder gingen in unserer Kultur auf. Es gibt also niemanden, der uns davor bewahren kann, uns auszulöschen, als uns selber. Übertragen auf komplexe Systeme und damit so gut wie alle aktuellen Grossthemen: Wir müssen sehen, dass wir schneller lernen und diese Erkenntnisse lebensverbessernd umsetzen, als wir unsere Optionen zerstören. Der damit entstehende Druck, es nicht mehr allzu falsch machen zu dürfen, könnte das sein, was mit der Vertreibung aus dem Paradies gemeint war/ist.
  19. suentelensis
    1 Punkt
    Das ist aber mal ein schönes Kompliment vom Agent Provocateur
  20. Frank M
    1 Punkt
    Ne, nicht wirklich. Mich zieht es auch nicht wirklich an. Die sind, wie Du schon schreibst, genau so verblendet. Bloß anders rum
  21. Frank M
    1 Punkt
    Nein , ist natürlich alles illusorischer Quatsch Letztendlich liegt es an jedem einzelnen von uns sich für seine Interessen bzw der Gemeinschaft stark zu machen und dazu muss man eigentlich nur seinen gewählten Abgeordneten regelmäßig auf die Füße steigen und ihn erinnern für wen und dank wem er sich im Bundestag den Arsch platt sitzt und nicht nur Beschlüsse der Parteibonzen brav abnickt.
  22. Frank M
    1 Punkt
    Und ? Was schlägst Du vor ? Denn so wie es aktuell läuft bist Du ja sicher auch nicht einverstanden. So wie es aktuell aussieht, haben die Söders und Klöckners doch Narrenfreiheit. Abgewählt werden sie aber offensichtlich auch nicht.
  23. MatthiasM
    1 Punkt
    Die bewerben kein stark unterschiedliches Klientel. Ich weiss es nicht ganz genau, aber ich denke der Akademikeranteil ist bei den Gruenen am hoechsten. Und bei denen geht es selten um die Existenz, sondern eher um "heile Welt". Der humanistische Anspruch schliesst fuer mich aus sie als "Gegner" zu sehen, meine Interessen vertreten sie aber nur partiell. Deshalb wir mir auch nicht"schlecht". Die Macht will wohl jede Partei die sich zur Wahl stellt, daran sehe ich nichts ehrenruehriges. Ist nur die Frage ob sich ihr Klientel noch vertreten fuehlt. Wirklich? Was schlaegst Du vor? Monarchie? Anarchie? Oder gleich AfD waehlen? Wenn man ein wenig zurueckschaut, kann ich keine besondern Anzeichen fuer deren notwendiges oder gar absehbares Ende erkennen. Scheuer? Hatten wir schon Duzende! Starfighter-Affaire, Spendenaffaire, Flick-Affaire, Guillaume, .... Die Rechtsextremen und ihre "braven Ableger" freuen sich schon auf das Ende der repraesentativen Demokratie, sie werden beides abschaffen und freuen sich ueber jeden Helfer, ob er nun esotherisch, bunt, "links" oder einfach nur unzufrieden ist.
  24. Entenholgi
    Klangempfinden ist sehr subjektiv. Wir lieben die Hydropneumatik, für andere ist das Fahrwerk, subjektiv, schwammig und unsicher. Viele Lautsprecher klingen im ersten Eindruck gut, weil vordergründung, das müssen deshalb aber keine LS sein mit denen man dauerhaft zufrieden ist. Gruß Holgi
  25. -martin-
    Viele von uns fahren ja auch mit Kernschrott rum ;-)
  26. marc1234
    Ich denke, meine Kritik ist berechtigt und Kritik sollte erlaubt sein. Vor allem ist der ganze Dschungel unnötig, allenfalls eine Spielwiese für Abzocke. Tesla hat's vorgemacht und nochmals, warum ist das allgemein nicht möglich? Das als "unbedingt nicht wollen" zu bezeichnen, finde ich jetzt eher etwas extrem. Wie der Rest deines Posts: Wer wie ich kritisiert, ist rückständig. So kann man mit Kritik auch umgehen, schade. Ich muss nicht stundenlang am Stück fahren. Aber ich hab auf Geschäftsreisen mit Terminen keine Lust, meine Pause oder Zeitreserve mit Suchen nach einer passenden Ladestation zu verbrauchen. Dass Laden Zeit braucht seh ich auch ein, und auch diesbezüglich gib es Fortschritte, aber auch noch Luft nach oben. Ein Kollege von mir fährt seit bald 100tkm Tesla. Die SC's funktionieren fast immer. Will er aber ausweichen, hat er Probleme oder braucht Zeit (zugestellte Plätze, nicht funktionierende Ladestationen, Karte abgelehnt etc.).
  27. mdi500
    🤔 ... ich hör' da nur einen kleinen plärrenden 4-Zylinder. So ging Sound vor 35-40 Jahren: Banale Serie, ohne Fummelei. Schade das SM und CX Prestige nicht so einen V8 haben.....
  28. Frank M
    1 Punkt
    Aber irgendwer wählt ja die , Entschuldigung, Penner immer wieder. Und die Grünen ? Die machen aktuell dermaßen die Beine breit, um der CDU zu gefallen,dass einem schon schlecht wird. Die representative Demokratie ist in meinen Augen am Ende . Raus kommt immer wieder nur der gleiche Mist. Nur unterschiedlich in der Farbmischung.
  29. SeppCx
    1 Punkt
    die Grokotze machens einem echt schwer sie zu mögen: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/andres-scheuer-union-und-spd-verhindern-gegenueberstellung-mit-mautbetreiber-im-untersuchunsausschuss-a-c9c70492-b23c-41af-b60f-4217cfd56de6
  30. SeppCx
    Bose ist Glutamat für die Ohren.
  31. elektromicha
    Stimmt, der Motor ist viel besser als die Graugußmotoren. Zumindest in der Kategorie "Flecken auf den Boden machen".
  32. Auto nom
    Mir schwant: Der Gemütsmensch, Sammelband 1 bis ? Der Deutschlandverdreher, Sammelband 1 bis ?
  33. jozzo_
    Wie kaputt muß denn das Kreuz sein dass dieser Sitz im Alter passt?
  34. fraunie
  35. Northboerg
    Man hat damals an 8 Lautsprecher gedacht, und es auch im XM ausgeführt. Im Armaturenbrett sind - zwei Hochtöner - tweeter In den vorderen Türen - zwei Tieftöner - woofer Hut Ablage sind zwei “ 2 Weg Lautsprecher” tweeter und woofer in einen chassis’s verbaut. Somit sind es 4 Hochtöner und 4 Tieftöner. Das war für Ende der 80er Jahre schon ganz top. Als OEM Hersteller der Lautsprecher wurde von PSA, Autosonik als Tier- 1 (Rang 1 Zulieferer ) beauftragt. Autosonik in der Reggio Emilia war ursprünglich eine Handelsagentur, produziert wurde bei SIPE (Ancona). PSA wurde für Autosonik 1983 der erste OE Abnehmer. Daraus ist die heute die “ask group” geworden, ein grosser automotive Zulieferer. Ein weiterer OEM Hersteller war auch noch der französische Hersteller Audax. Audax wurde in den 1990 Jahren,nach dem Tod seines Gründers an die Harman Group ...Marken wie JBL, Studer,AKG..z.B verkauft. Anfang der 2000 an AAC verkauft und heute ist das Werk in LA CHARTRE SUR LE LOIR vor dem zusperren. Die Produktion wird vermutlich nach Asien oder Ungarn verlagert.
  36. silver696
    Der geht halt überall durch wo moderne Suffs längst im Straßengraben liegen. 😁
  37. bluedog
    Man kann Mansons Haltung auch als eine pragmatische begreifen. Es bringt nichts, Dinge zu vermissen, die gerade unmöglich sind. Damit komme ich zum zweiten Teil des Zitats, und das ist die gleiche Haltung dahinter. Wenn man schon nicht ändern kann, was einem nicht gefällt, dann geniesst man umso lieber, was noch geht. Das ist ein von Katastrophen völlig unabhängiger Teil einer einfachen Lebensweisheit. Man wird älter, und wenn man damit verbundene Veränderungen nicht akzeptieren kann, hat man ein unlösbares Problem. Es hilft auch da nur Akzeptanz und die Konzentration auf die Bereiche, wo man noch zufrieden sein kann. Als Körperbehinderter kenne ich diese Denkweise sehr gut, und es ist der einzige Weg, der langfristig erträglich ist. Klar kann man auch mal klönen, oder sich auf ne Demo gegen Coronamassnahmen stellen. Wenn man vor der Pleite steht, kann ich das sogar nachvollziehen. Corona bleibt aber dennoch als Problem. Langfristig hilft da nur die Erkenntnis, dass mit Corona zu leben am besten ohne Corona geht. Also muss man die Viren loswerden. Australien hats schon geschafft. Deutschland wirds, Impfgegnern und Querdenkern sei Dank, nie hinbekommen. Nein, ich sage damit nicht, dass jeder Impfgegner ein Querdenker sei; auch nicht, dass es in der Schweiz oder anderen Ländern Europas besser läuft. Im Gegenteil. Hier werfe ich eine weitere banale Lebensweisheit ein, die jeder ältere oder behinderte Mensch selbstverständlich kennt: Andere sind nicht immer ein hilfreicher Masstab. Insofern darf man hier schon auch mal Ehrgeiz und Nationalismus koppeln. Man muss die Grenzen ja nicht so dicht machen, dass die Versorgungssicherheit in Frage steht... Ich sah eben mal wieder "Markus Lanz". Schon interessant, worüber da gestritten wird. Da kam zum Beispiel raus, dass von fünf Covid-Infizierten Schülern sich einer in der Schule infiziert. Dem, der für die Schule stand in der Runde fiel dann aber nichts dringenderes ein, als darauf hinzuweisen, dass dann ja die Schulschliessung nicht reiche, und die Schüler ohne Schule sich ja auch anderswo infizieren könnten. Ich hingegen hätte eingeworfen, dass die vier, die sich ausserhalb der Schule infizierten, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit in vollen Schulbussen sitzen, wo sie sich sowohl infizieren konnten, als auch super den r-Wert erhöhen, weil sie da beste Bedingungen haben, um, einmal infiziert, dutzende andere zu infizieren und dass das alles bei einer Schulschliessung ja auch wegfällt. Auch wenn die Schüler dann nicht nur zu Hause im Zimmer sitzen, so sind sie doch mit einiger Wahrscheinlichkeit nicht mehr zweimal Täglich mit dutzenden anderen im vollen Bus unterwegs. Das brachte aber gar keiner zur Sprache... Ja, klar, dann handelt man sich auch wieder andere Probleme ein... nur: Das Virus muss weg. Sonst gehts ewig weiter mit der Sägezahnbremse für Wirtschaft und Gesellschaft, ohne dass das mal ein Ende nehmen könnte, solange es noch hülfe.
  38. schwinge
    Neue Lautsprecher.
  39. Chöschi
    So, Autoprüfung ist durch, bestanden. Habe mich jetzt gegen den Xantia mit 34'000km entschieden, zu Teuer für das was noch alles gemacht werden muss, trotz des niedrigen km Standes, da sehe ich persönlich keine drei vorne am Preis sondern eher eine eins. Anderen Xantia mit ca. 130'000km haben wir uns auch noch angeschaut, wurde schon viel investiert, evtl. muss aber wohl ein wenig Rost, Domlager und noch 1-2 Kleinigkeiten gemacht werden, nichts unmögliches. Ist ein 1.8i 16v mit ZV und Klima. Schauen uns das Wochenende noch 1-2 Saabs und einen Xantia HDI an, und dann wird wahrscheinlich entschieden.
  40. silvester31
    Und genau diese Beschreibungen auf dieser Seite jetzt lässt mich sehr, sehr, sehr weiten Abstand vom E-Auto nehmen. Wenn schon die Anschaffung deutlich teurer als ein Diesel ist, muß ich zuverlässig über die laufenden Kosten sparen können (Steuer, Sprit/Strom). Solange das nicht kalkulierbar ist : Nein Danke, E-Auto ! Klar ist das Laden an einer öffentlichen Säule eher die Ausnahme, aber dennoch würde ich meine Reisekosten gerne VOR der Fahrt kalkulieren können. Bei einem Dieselpreis von aktuell 95 Cent und dann irgendwo unterwegs vielleicht auch 1,05 € kann ich das. Da ich auf einer längeren Fahrt mindestens 2 - 3 Mal Laden muß ist das neben der immernoch etwas mickrigen Reichweite in Summe dann schon nix mehr, was mich so wirklich begeistert.... Und dann erst recht, wenn ich jetzt lese, daß einige Stromanbieter doch ziemliche Wucherpreise nehmen, nur weil es vorher nicht kontrollierbar ist. Zwischen 30 Cent und 88 Cent ist dann doch ein klitzekleiner Unterschied. Oder würdet ihr mit dem Diesel für 2 € Tanken, wenn es ein paar km weiter auch für 1 € geht ? Warum muß an der Ladesäule der Preis nicht für alle ersichtlich angetackert sein ? An der Tanke geht das doch auch ! Und ja : Ich weiß, das ist jetzt eine ziemlich einseitige Betrachtung, nur unter den Gesichtspunkten Bequemlichkeit und Wirtschaftlichkeit. Aber Öko geht nur über den Geldbeutel. Wenn einem da so viele Knüppel zwischen die Beine geworfen werden, wird das nix.
  41. CX Fahrer
    Don‘t feed the troll
  42. Vulcan
    Falls es jemand interessiert...
  43. wackelpudding
    Vielleicht geht´s um akustische Entkopplung wegen der dicken Bassrolle im K-Raum und Arne will´s nicht zugeben... 😎
  44. marc1234
    Ein gestreckter C4 mit vielen gleichen Bauteilen, was nicht wirklich überrascht. Immerhin scheint er ein ruhigeres Heck und keine von diesen unsäglichen Plastiklöchern auf der Seite zu haben. Auch die Öffnungen an der Front sind gottseidank etwas dezenter. Die Front ist nun mal das neue Markengesicht. Geschmacksache. Meines ist es nicht. Wenigstens scheint er nicht so grosse Räder zu haben und als "Coupé-SUV"-Bruder des C5 AC daherzukommen. Heut gibt's nur noch Plugin-Hybride oder vollelektrisch. Bei den heutigen Plugins scheinen ja die Verbrenner nur noch bei Bedarf zu arbeiten, dann aber gleich auf Höchstleistung. Lange werden die das ohne Motorschäden nicht durchhalten. So gibt man dem Verbrenner definitiv den politisch gewünschten Rest und macht noch viel Kohle mit den Reparaturen. Und weiter geht's für mich mit altem Blech
  45. Naturgeist
    Es ist einfach nur zum heulen was aus der Marke geworden ist. Diese Schießscharten mit den riesen "Fenstern" darunter, grauenhaft. Bereits der C4 ist vollkommen beliebig und austauschbar, könnte auch ein Toyota sein. Aber gut, so ist das heute wohl. Mir gehen zur Neuanschaffung so langsam die Alternativen aus. Muss ich vielleicht mal zum Facelift des Talisman schauen, so bleibt man zumindest im Lande.
  46. M. Ferchaud
    @drhehn, Deine Kommentare sind ähnlich gehässig und unsympathisch wie der Charakter des vermutlichen Namensgebers Deines Pseudonyms. Über Mansons Umbau kann man geteilter Meinung sein, aber für Dein Gebaren hier im Forum gibt es von mir eindeutig einen dicken Daumen runter!
  47. Henry K
    Ja einen rostfreiem Bx zu finden wird mittlerweile schon schwer und halt etwas kostenintensiver als ein Xantia. Ansonsten ist ein Bx sicher ne coole Sache.
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