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André Citroën Club

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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 09.01.2021 in Beiträge

  1. Chöschi
    Okay, Ich hab was gefunden gibt viel zu tun, aber die 100km Heimweg hat er auf eigener Achse Gut bestanden:
  2. Frank M
    4 Punkte
    Und der Vogel ist der Wunschkandidat der Jungen Union . https://www.fr.de/politik/ausschreitungen-washington-friedrich-merz-cdu-donald-trump-twitter-kapitol-usa-kongress-linke-90163267.html?fbclid=IwAR2MQ8wxw9E2GWu7aVvvGlrrroGcR7y5nigm1oEM0EZDb7yyZFvkdPyKC3s Die geistigen Urheber von Exzessen wie in den USA sitzen längst in den Parlamenten, auch bei uns“, schrieb Merz am Freitag (08.01.2021) auf dem Kurznachrichtendienst. In sozialen Medien tobe sich der Hass gegen alles aus, „was dem Weltbild der Frustrierten von links und rechts widerspricht. Dann folgen Gewalttaten im realen Leben.“ Der Fingerzeig auf Akteur:innen des linkenpolitischen Lagers sorgte bei vielen Nutzer:innen auf Twitter für Kopfschütteln. Zahlreiche Angreifer:innen in Washington waren Schusswaffen-Fans, QAnon-Anhänger, Neonazis und Rechtsextreme. Die Satire-Seite „Der Gazetteur“ antwortete auf den Kapitol-Tweet mit Ironie. „Gut, dass sie auch ‚links‘ erwähnen, denn wer erinnert sich nicht an die linken Terrorangriffe in Hanau und Halle oder den linksextremistischen Mord an Lübcke oder linksextremistische Netzwerke in Polizei und Militär die Todeslisten aufstellen und Munition horten“, so die Satiriker.
  3. bx-basis
    4 Punkte
    Dann ist doch alles gut. Wenn Du das alles so deutlich siehst dann frage ich mich was dieser Thread soll. Repatiere es doch. Wir wissen ja noch nicht einmal was für ein Auto Du hast...
  4. lll
  5. Frank M
  6. XMechaniker
    Hm brauch man die Federn? Haben auch nicht alle meiner Autos, die ohne fahren sogar am besten!
  7. Frank M
    3 Punkte
    https://www.zeit.de/zustimmung?url=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fgesellschaft%2Fzeitgeschehen%2F2021-01%2Frechtsextremismus-globale-bewegung-angriff-us-kapitol-washington-faschismus%2Fseite-2 Dort wie hier ist eine extreme Rechte am Werk, die sich in den vergangenen Jahren radikalisierte und militarisierte und die sich zugleich in einem beängstigenden Maße für eigentlich gemäßigte Milieus anschlussfähig gemacht hat. Diese Rechte wird, dort wie hier, viel zu oft legitimiert von opportunistischen, meist konservativen oder liberalen Politikern aus dem demokratischen Spektrum. Der Unterschied zwischen US-Senatoren, die Trumps Lügen von der Wahlfälschung bestätigen und deutschen Politikern, die behaupten, in Deutschland herrsche keine echte Meinungsfreiheit – wie groß ist er? Beide bestätigen jedenfalls eine rechtsradikale Behauptung, die die Existenz demokratischer Zustände bestreitet. Und wo keine Demokratie ist, das erschließen sich viele selbst, existiert natürlich das Recht, eine herbeizuführen. Mit welchen Mitteln auch immer, gegen jeden Widerstand.
  8. grojoh
    Darf man jetzt nicht mehr argumentativ auf einen Artikel eingehen? Mein Weltbild ist es übrigens nicht, dass Elektroautos die Welt retten, wenn du das meinst. Ich halte nur diese argumentative Schieflage nicht aus, wo sich Medien einfach nicht darum bemühen sich mit Originalquellen auseinanderzusetzen. Mich hat es keine halbe Stunde gekostet die OECD-Studie sinnerfassend zu lesen. Nein, das ist eben nicht die Grundaussage. Die Grundaussage ist fett als Eyecatcher angeführt und wird so auch von allen anderen Medien via Agenturmeldung verbreitet: "Denn jetzt sorgt eine OECD-Studie für Aufsehen, die befürchtet, dass womöglich die immer größer Zahl von elektrifizierten Fahrzeugen die Feinstaubwerte ansteigen lassen könnte." DasDie transportierte Grundaussage ist also vielmehr, dass die Feinstaubproblematik mit Elektroautos noch viel schlimmer wird. Finger weg! Das pöse Elektroauto mit seinem enormen Feinstaubproblem, da bleiben wir lieber beim sauberen Diesel. Das ist die Message, die beim Leser ankommt. Und das ist eben schlichtweg faktisch falsch, weil die Studie einzig die Nicht-Auspuff-Emissionen betrachtet. Und ja, so eine lückenhaft undifferenzierte journalistische Arbeit ärgert mich. Ich habe nicht behauptet, dass diese Korrelation einzig auf Fahrzeuge zurückzuführen ist, aber natürlich spielt es bei ohnehin schwierigen Luftverhältnissen eine zusätzliche Rolle, wieviele mobile Emittenten noch zu den ohnehin bestehenden stationären Anlagen (Industrie, Hausbrand) dazu kommen. Und nein, das betrifft nicht nur die Lombardei und New York, sondern diese Korrelation von Luftverschmutzung und Corona-Mortalität wurde vom Max-Planck-Institut in Mainz für ganz Mitteleuropa nachgewiesen: https://kurier.at/chronik/oesterreich/luftverschmutzung-steigert-sterberisiko-bei-covid-19/401078061 Mein Punkt ist aber der, dass wir uns eher mehr um die Luftqualität in den Ballungsräumen kümmern müssen, als weniger. Und da spielt der Verkehr eine maßgebliche Rolle und trotzdem geht jedesmal ein enormes Gezeter los, wenn es um wirksame Maßnahmen für weniger Autos in Innenstädten geht, weil sich jeder in seinem heiligen Recht gestört fühlt, mit seinen privaten 10m2 direkt am Domplatz zu parken.
  9. Martin C6 KS
    Moin und viele Grüße aus Kassel. Ich bin Martin und wohne in Kassel. Ich war vor einigen Jahren schon einmal hier im Forum, kann mich aber leider nicht mehr an meinen damaligen Namen erinnern. Wie dem auch sei, bin ich wieder hier angekommen. Ich fahre, leidenschaftlich gerne, von Anfang an, Citroën. Es fing mit einem BX an, dann folgten einige AX, ging weiter mit einem Xantia, dann folgte ein C5 II. Darauf kam die Krönung meiner Kfz-Zeit, ein wunderbarer C6. Ich denke, ich werde nie wieder ein so hervorragendes Fahrzeug genießen können. Mittlerweile fahre ich ein C5 III und bin sehr zufrieden. Im übrigen fuhr ich einmal einen VW Polo II, der einzige "Nichtcitroen". Mir ist technisch noch nichts schlimmeres passiert 😅. Beste Grüße Martin
  10. schwarzsurfer
    Erster Versuch... sieht noch nicht perfekt aus, aber ich werde mal testen
  11. Holgi
    Und ich wollt den Bub noch zu etwas jüngerem nötigen. Von wegen Assistenzsysteme, 30 Airbags, Gurtstraffer ASR, ESP, XYZ etc. Aber der sture Bock wollte ja nicht! Fährt sich schön, auch wenn ich ihn nur mit 80-90 KmH heimgeschlichen habe. Nach vier Jahren Standzeit bloss nicht stressen. Hat deutliche Erinnerungen an meine alten CX geweckt. Klappert auf jeden Fall nicht ansatzweise so, wie unser 2015er Renault. Eigentlich klappert da gar nichts. Die Hydraulik lässt schon jetzt mit der alten Plörre gutes erwarten. Karosserie hat Christian ja schon beschrieben. Auf jeden Fall ist der Wagen wert gepflegt und erhalten zu werden. Wenn der mal bis ins Detail durchgewartet und repariert ist, dann soll ihm von meiner Seite der blanke Neid gewiss sein. Gruss Holger
  12. Chöschi
    War aber wirklich nur eine kleine Schippe, 1 PS. her wären übrigens noch ein paar Bilder aus dem Inserat, der Hebel vom Handschuhfach ist übrigens vor dem Kauf irgendwann den Verkäufern abgebrochen, die restlichen Bilder wären im Benutzeralbum:
  13. Manson
    Glückwunsch, ein Y3 XM Break ist es geworden ....meines Erachtens die bessere Wahl als ein Xantia oder C5 (gleich bricht der Shitstorm los ) Darf man fragen was er für eine Motorisierung hat und ganz indiskret was er gekostet hat?
  14. Chöschi
    Heute Entdeckt und 100km lang auf der Autobahn hinterher gefahren, da muss man doch ein Foto machen, oder?
  15. fluxus
    Wir haben ja schon geklärt, dass dieser Unsinn hauptsächlich den Lobbyisten anzulasten ist. Der Etikettenschwindel ist aber doch bei den Hydriden, die ja hauptsächlich als Verbrenner fahren, noch viel größer, wenn da ein 2,5 Tonnen Porsche mit einem Kraftstoffverbrauch von 2-3 Litern beworben werden darf. Ja sicher, sehe ich auch so. Das ist doch genau meine Kritik am C5 Aircross-Hybrid. Dafür muss eine KFZ-Steuer von 2 €/Jahr gezahlt werden. Lächerlich! Sehe ich ebenfalls nicht so. Grojoh hat doch gerade oben nochmal mit einer eindrücklichen Zitatliste belegt, wie unsachlich, ja geradezu demagogisch die Gegenseite argumentiert. Und ich erlebe es im Bekanntenkreis immer wieder, dass der flüchtigte Leser diese wirklich sachlich falschen Schlagzeilen übernimmt und mir dann "erklärt", um wieviel schlimmer die E-Mobilität doch sei. Du wirst es kaum glauben, aber im richtigen Leben verteidige ich dann die E-Moblität in diesem Zusammenhang und verweise auf Vorurteile! Bei der E-Mobilität bin ich skeptischer Kritiker vieler Fans genauso wie vieler Kritiker! fl.
  16. fluxus
    Ich war mehr als 40 Jahre Abonnent der FR und habe sie wegen Zweifeln an der Qualität dann vor ein paar Jahren abbestellt. Ich sag Dir gerne, woher das kommt: Ich habe mich in letzter Zeit intensiv mit E-Mobilität befasst und sehe bei vielen Befürwortern einfach zu viele rosarote Brillen, und die EU färbt diese Brillen noch intensiver. Auch in Diskussionen (ich meine die im richtigen Leben) höre ich immer wieder: "Du versaust mit Deinen großen Verbrennern die Umwelt, ich setze auf Nullemission bei meinem nächster Autokauf und werde elektrisch fahren". Manchmal habe ich den Eindruck, es mit einer wirklich fanatischen Gemeinde zu tun zu haben, die sich für eine ökologische Elite hält und mit dem Finger auf die zeigt, die konventionell fahren. Ich rede nicht von Euch persönlich, den Gedankenaustausch hier schätze ich. Wie wäre wohl die Reaktion, berichtete ich, dass ich etwa die Absicht hätte, mir einen neuen Diesel oder Benziner kaufen zu wollen? Ich habe mich hier ja schon öfter als Grüner geoutet. (Ich kaufe übrigens erst einmal gar kein neues Auto, es läuft aktuell eher darauf raus, dass ich nur noch eins haben werde, weil sich die Fahrprofile in meiner Familie geändert haben und wir nicht mehr 60000 Jahreskilometer runter reißen, sondern allenfalls maximal nur noch die Hälfte und wir auch nicht mehr beide gleichzeitig ein Auto benötigen.) Meine Kritik an der E-Mobilität bezieht sich im Übrigen an sich fast ausschließlich an der Problematik des Verbrauchs von Fossilstrom (CO2/Klimawandel) und Atomstrom (... mit den bekannten Sicherheits- und Entsorgungsproblemen) - und zwar gar nicht mal so sehr auf Deutschland bezogen, sondern im weltweiten Maßstab betrachtet, bei dem erneuerbare Energien noch jahrzehntelang eine zu kleine Rolle spielen. Das bitte ich bei meiner Kritik doch zu beachten. In Frankreich möchte ich nicht elektrisch fahren, um ein Beispiel zu nennen. Es stinkt mir ja schon, dass mein in Rennes gebauter C5 sicher mit Atomstrom hergestellt worden ist. fl.
  17. XMbremi
    Hallo zusammen, Bestellung DBM ist raus. Alle Bestellungen aus dem Forum per PN und Mail sind erfaßt. Es sind noch 400ml übrig... von 15 Litern. Sobald alles eingetroffen ist, melde ich mich bei euch wg. Adresse und Bankverbindung. Gruß Martin
  18. grojoh
    Ich gehe berechenbar dann hoch, wenn Argumente gebracht werden, die an wichtigen Stellen grob unvollständig sind, das glatte Gegenteil der Originalquelle besagen, oder Verhältnismäßigkeiten der Argumente einfach ignoriert werden. Wobei hochgehen zumeist übertrieben ist, ich gebe halt meinen pointierten Senf dazu, weil mich das Thema besonders interessiert. Dass die Gesetzgeber Elektroautos mit 0g CO2 normieren, ist nicht den fanatischen E-Mobilisten geschuldet, sondern eher den politischen Bürokraten und Autoindustrie-Lobbyisten, die sich generell um eine transparente Einordnung von Energieverbräuchen herumdrücken. Da lässt man die Hersteller lieber mit 0g-Elektroautos leben, die sich dann in niedrigen Stückzahlen besonders gut doppelt und dreifach auf die Flottenverbräuche auswirken, als man müsste sich im Detail damit befassen, dass man auch bei Verbrennern beispielsweise Vorketten ermitteln und einbeziehen müsste. Und solange das nicht geschieht, habe aber auch ich für meinen Teil kein sonderlich schlechtes Gewissen, wenn ein E-Auto mit 0g-Ausstoß in den Papieren steht. Ich bin auch, das wird vielleicht verwundern, kein Verfechter von irgendwelchen monetärer Begünstigungen für E-Autos. Weder steuerlich, noch in Bezug auf Kaufpreisförderungen. Ich bin überzeugt, dass die Elektromobilität ökonomisch und ökologisch unschlagbar ist, wenn es ein Energie- und Verkehrssystem mit transparenten Vollkosten unter Einbezug der Umweltfolgen gibt. Bis dorthin ist es aber ein weiter Weg (der von vielen erst gar nicht gegangen werden möchte). Du magst das sein, der geneigte Bild-Leser liest "OECD-BERICHT ENTHÜLLT: So schmutzig sind E-Autos wirklich!" und fühlt sich bestätigt, dass die E-Mobilität des Teufels ist. Angeordnet von Merkel auf Geheiß der Chinesen, um die deutsche Wirtschaft niederzuzwingen. So hat man leider oft den Eindruck. Und solange es gut finanzierte Lobbyingverbände von Autoindustrie und fossiler Energiewirtschaft gibt, die den lieben langen Tag nichts anderes tun, als in Medien und Politik gegen die E-Mobilität zu agitieren, habe ich auch kein schlechtes Gewissen, wenn ich als Privatmann meine sicher eher stark fokussierte Meinung dazu zum Ausdruck bringe - die ich, so glaube ich zumindest, so gut es geht argumentativ begründe und dort wo ich ein Interesse an einer echten sachlichen Auseinandersetzung merke, auch gerne stärker auf eine differenzierte Sicht eingehe. Ich habe zuletzt, als es noch möglich war, in einem VW-Autohaus zur ID3-Einführung einen Vortrag über die E-Mobilität gehalten und bin dabei sehr stark auf Rohstoffherkunft und andere konfliktreiche Themen eingegangen, weil ich wusste dass der VW-Marketingmensch, der ebenfalls einen Part hatte, das überbordende Lob bringen würde. Ich habe mehr Zuspruch für meinen Vortrag bekommen, als der VW-Berater, eben genau weil die Leute dankbar waren über eine sachliche Einordnung der Thematik, die sie so kaum zu hören oder lesen bekommen und die auch nicht verschweigt, wo es noch hakt und welche Wege es da raus gibt. Und weil das Themen sind, die von Befürwortern meist überschwänglich beschwichtigend und von Gegner meist abgrundtief katastrophal dargestellt werden. Aber leider sind das zugegeben meistens auch so riesige Themenfelder, dass man in der gebotenen Kürze auch mal etwas pointierter sein muss, oder Mut zu Lücke braucht - auch auf die Gefahr hin, dass dann unterstellt wird, man würde etwas bewusst verschweigen.
  19. fluxus
    Ich erwarte, dass die Anhänger*innen der E-Mobilität nicht jedes Mal in die Luft gehen, wenn auch nur ansatzweise ein Fitzelchen Kritik oder Gegenargumentation kommt. Den Maßstab setzen die Anhänger, wenn bei E allzu oft von Null-Emission die Rede ist. Ihr, die Ihr gut informiert seid, wisst, dass das Augenwischerei ist, aber den Uninformierten wird das immer wieder suggeriert, nicht zuletzt von der EU (nicht falsch verstehen, ich bin Anhänger der EU). Ihr geht berechenbar hoch wie ne Rakete, so mein immer wieder auch in diesem Forum bestätigter Eindruck. Jede Kritik wird immer wieder mit den angeblichen Vorurteilen gegenüber E in Verbindung gebracht. So einfach ist die Welt aber nicht. Ich bin kritisch genug, die Feinstaubmeldungen richtig einzuordnen, ich brauche den Aufschrei der E-Fraktion dazu nicht. fl.
  20. joecool
    Kurze Überlegung: was kostet ein neues Auto an Wertverlust?? Im 1. Jahr schnell 6000 Euro! Klar wirst du nie den Wert deiner Reparaturen wieder reinfahren können oder beim Verkauf erzielen können, aber du hast jetzt ein Auto mit dem du dich 100% identifizieren kannst. Ich rate Dir, wechsle die Werkstatt, nimm eine vom Forum empfohlene und schildere evtl. erst telefonisch deine Sorgen. Vielleicht kann man ja die Kosten auch über ein paar Monate verteilen und Schritt für Schritt vorgehen.
  21. magoo
    2 Punkte
    Die Handwerksbäcker, Metzger, Käsereien und Bauern mit Ihren Hofläden unterstützt man leicht indem man dort einkauft. Wenn ich gleich bei einer der sympathischen (wenngleich undrallen) Bäckereifachverkäuferinnen des Bäckers meiner Wahl die leckeren Steinofenbrötchen (0,34 Euro/Stück) und das halbe geschnittene Rosinenbrot (7 Scheiben, 1,75 Euro) einkaufe, dann kann ich über ihre Schultern in die Backstube schauen (linksgrüne Idylle?). Dabei schütze ich mich, die Bäckereifachverkäuferin und die übrigen Kunden bestmöglich durch Abstand halten und Maske tragen. Ich bräuchte dazu nicht mal Vorschriften. Ich passe schon deshalb auf mich auf weil ich auf das gemeinsame samstägliche Frühstück mit meiner 92 jährigen Mutter nicht verzichten möchte (Lebensqualität vs. Restrisiko). Ihre ebenfalls 92 jährige Lieblingsnachbarin ist in dieser Woche gestorben, plötzlich haben die täglichen Corona-Meldungen des Kreises einen Namen. Das war eine von den tapferen, knuffigen Weißköpfen, deren Lebensmut und -freude mir immer imponiert haben. Ob man das nun relativiert (Statistik!) oder instrumentalisiert (Einzelfall!) ist mir egal. Es ist jedenfalls real. Martin
  22. JörgTe
    2 Punkte
    Ich möchte noch einmal auf meinen neuen Freund verweisen. Auch er spricht von Freiheit, Licht und Liebe, lehnt die Gesetze der Bundesrepublik ab, und formuliert insgesamt ähnlich wie die demonstrierenden Querdenker, bei denen sich Wolfgan im Sommer auch sehr wohl gefühlt hat. Ich will nichts unterstellen, Wolfgang, aber deine Meinung dazu würde mich interessieren. Ich bin fasziniert davon, weil deutlich wird, wie ernst er es meint. Er glaubt es wirklich, so wie wir auch an unsere Sichtweise glauben. https://www.okitube.com/video/1011/englsburger-neuigkeiten-fur-den-7.-januar-2021-was-ist-los-in-den-usa
  23. grojoh
    Hier noch ein paar der Headlines dazu: Reifenabrieb und Mehrgewicht - Mehr Feinstaub durch Elektroautos - Stern Beim gesundheitsschädlichen Feinstaub sind E-Autos genauso schädlich wie Benziner und Diesel. - Blick Fahrverbote bald auch für Elektroautos? Experten sehen neues Feinstaub-Problem - Focus Feinstaub in der Luft: Aus diesem Grund sollen es E-Autos noch verschlimmern - Efahrer Elektroautos umweltschädlich? Experten warnen vor unerwarteten Folgen - Futurezone OECD-BERICHT ENTHÜLLT So schmutzig sind E-Autos wirklich! - Bild Was mich ärgert ist die argumentative Verkettung und Fokussierung. Das ist dasselbe Muster, wie es auch beim Thema CO2 und beim Thema Rohstoffe gestrickt wird. Indem man ein Problem, dass es in reduziertem Maß AUCH bei Elektroautos gibt medial so darstellt, als hätte es NUR oder besonders Relevanz für die Elektromobilität, gibt man dem normalen Leser, der sich nicht in der Tiefe auseinandersetzt, keine Chance eine andere Meinung zu bekommen als "Mit den politisch gewollten Elektroautos wird in Wahrheit alles noch viel schlimmer - Feinstaub, Rohstoffhandel, Umweltschäden, CO2-Anteil..." Ich erwarte nicht, dass sich Menschen über ein Thema, das sie nur am Rande verfolgen, intensiv inhaltlich informieren, aber umsomehr erwarte ich von Medien, dass sie ordentlich differenzierte Artikel schreiben und Verhältnismäßigkeiten ins richtige Licht rücken. Aber ich gebe schon zu, dass mein spezieller persönlicher Ärger in dieser Sache natürlich auch daher kommt, weil ich beruflich mit E-Mobilität zu tun habe und da umgehend immer alle "Beweisartikel" aus den Medien mehrfach an mich herangetragen werden, warum Elektroautos in Wahrheit in allen Belangen viel schlimmer als Diesel sind und die einzig wahre Zukunft das Wasserstoffauto ist, wo man vorne innerhalb von Sekunden den unnützen Windstrom aus Norddeutschland reinpumpt und hinten sauberes heimisches Alpenquellwasser rauströpfelt
  24. bx-basis
    Kurz zusammengefasst: wirtschaftlich völlig sinnfrei aber wenn Du den Wagen weiterfahren möchtest dann mach es halt. Wobri es natürlich finanziell schnell grenzwertig wird wenn nan damit in eine Werkstatt fahren muss. Ich fahre seit über 20 Jahren Autos bei denen jede größere Reparatur wirtschaftlicher Blödsinn ist, selbst wenn man sie wie ich komplett selber macht. Aber da ich nunmal nichts anderes fahren möchte wird immer wieder repariert...
  25. AHdi
    Ja, weil mit etwas finanzieller Unterstützung einiger Juroren wird’s wohl der Id3 werden...
  26. Hartmut51
    1 Punkt
    Da bekannt ist, dass Citronisten durchaus über den Tellerrand schauen hier ein ziemlich böser Fall: Auf meinem Hof steht ein Jaguar XJ vom Feinsten. Leider hat er einen Eigengeruch, der keine Nutzung zulässt. Bereits nach wenigen Minuten ist die Kleidung ebenfalls durch und man müffelt wie das Auto. Es ist so ein Geruch nach klassischem Muff und die Quelle war bislang nicht zu finden. Was wurde gemacht? Lackierkammer, Ozon, Sitze raus (wg. Rosshaar), Bodenbelag raus, 14 Tage Einlagerung in Kfz. Werkstatt, Das Gemeine ist, nach der Ozon Behandlung war der Geruch weg, entwickelte sich aber in den folgenden 14 Tagen zu alter Klasse. Die Frage ist also, wo mag die Quelle sein? Danke für Tipps...... Ach so: bei unserem 305 Kombi war es eine Schaumgummieinlage unter der Kofferraum Matte. Als der "Letzte Preis" Höker das Auto abholte, nahm er mit 2 Griffen die Matte heraus, hielt sie mir unter die Nase und fuhr freudestrahlend von dannen. Vielleicht gibt es im Verborgenen eines XJ ja auch so eine Quelle.......... und da ihr Bilder liebt:
  27. Thomas Hirtes
    In der Rumdestillerie Clément auf Martinique habe ich gestern dieses Teil fotografiert. Seit den 50er-Jahren wird die Zuckerrohr-Zerkleinerungsanlage von einem französischen Qualitätsprodukt angetrieben
  28. TorstenX1
    Ja, da ist eine Lasche - sofern noch nicht weggerissen.
  29. AndreasRS
    Hallo, Dieser Typ müsste ziemlich gut passen. Grüße Andreas
  30. MatthiasM
    1 Punkt
    Ich glaube, bluedog ist ein Herz-Jesu-Linker . Danke!
  31. Ebby Zutt
    1 Punkt
    Twitter ist jetzt auch links ( sagt Trump). Täusche ich mich, wenn ich denke, der rechte Sumpf war schon immer da, nur stiller und mit Orban, Trump ... hat er Einfluss und eine laute Stimme bekommen. Wenn ich dann noch die Bilder Vergleiche, wie die Polizei gegen black life matter Demonstranten vorging und beim Kapitol reagierte, komme ich schon ins Grübeln, wo das hinführt. 2033?
  32. TurboC.T.
    Glückwunsch! Zum Glück ein XM Ich bin zwar kein Break-Fan, sehr wohl aber einer des TCT-Motors (wer hätt‘s gedacht). Auch wenn er vielleicht seine optischen Macken haben sollte: Ich finde auf den Bildern kommt der außergewöhnlich gepflegt und schön erhalten herüber, vor allem für einen Break. Besser als das meiste, was hierzulande angeboten wird. Fahranfänger und Automatik - wie kommt‘s? Keinen Bock zum Schalten? Oder wolltest du unbedingt bei diesem XM zuschlagen? Andererseits das manuelle Schaltgetriebe ist ja langsam sowieso am Aussterben im Automobil und mit dem Schaltgetriebe, das im XM Turbo C.T. verbaut ist, hast du auch nicht viel (gutes) verpasst Viel Spaß mit dem XM! Gruß, Marcel
  33. Manson
    Dein kleines Gelbes ist bei mir ein etwas kleineres weißschwarzes etwas auf dem Monitor am PC, kaum zu erahnen was es sein soll
  34. Chöschi
    Optik ist eh erst 2. rangig, hatte auch vor mir erst mal selber eine Lasche dran zu punkten, der Wagen war ein Alltagsauto, das sieht man, hat einige Dellen und Kratzer, wenn da irgendwann mal ein neuer Kotflügel dran muss, dann wird das ganze Auto Lackiert, oder halt zumindest teillackiert.
  35. bx-basis
    406638 - für dicke Spurstangen, natürlich NFP
  36. Manson
    @grojoh merci! Bei mir persönlich kommt ja noch dazu das ich mit LPG und zum Starten auf den ersten paar Metern mit Bioethanol fahre und ein recht ansehliches Gebrauchtteilelager angehäuft habe für das jetzt effektiv keine Kosten mehr anfallen. Also außer Verschleißteilen wie Zündkerzen (ca. alle 80000 Kilometer weil die nicht mehr verkoken wegen der guten Verbrennung), Bremsbeläge (die braucht man überall und meine halten vermutlich unwesentlich weniger lange wie bei einem vergleichbaren Stromer) und Öl (das ist jetzt aktuell auch schon wieder über 80000km drin) fällt so gut wie gar nichts an was ich noch kaufen muss. Also subjektiv betrachtet habe ich da in Verbindung mit den gefahrenen Geschwindigkeiten ein angenehm gutes Gewissen. Ich würde wirklich gern in meine beiden CX einen Elektromotor einbauen weil es mir persönlich bei den ideellen Werten eher um Form und Interieur geht und es richtig Spaß machen muss damit geräuschlos rumzufahren ....und wenns dann nur noch im 30 Kilometer Radius wäre. Die größte Problematik sehe ich bei den E-Autos auch nicht bei der Energieversorgung oder bei der Batterieherstellung, da werden die Rohstoffe an anderer Stelle deutlich sinnloser verblasen, sondern in der überfrachteten Elektronik ....und das betrifft die meisten Neuwagen. Der Elektronikschrott wird noch unser größtes Problem werden, gleich nach der Klimaerwärmung - Da spiel ich jetzt mal wieder Prophet
  37. Juergen_
    Das scheint mir Spam zu sein.
  38. grojoh
    Ich stimme dir grundsätzlich zu und bin üblicherweise auch ein Gebrauchtwagenfan, ganz außer Acht lassen sollte man allerdings nicht, dass es nicht unter allen Umständen ökologisch besser ist, einen Gebrauchtwagen möglichst lange im Alltagsbetrieb zu halten. Es gab mal vor ein paar Jahren ein Tool von Spiegel Online, das leider offenbar nicht mehr verfügbar ist - mit damals schon erstaunlich realistischen Zahlen inkl. Vorketten. Da kommt raus, dass sich ein effizienter Neuwagen (egal ob nun mit Verbrenner oder Elektro) im Vergleich zum Gebrauchten in der Regel nach wenigen Jahren in der Klimabilanz rechnet. Ist auch nachvollziehbar, weil die initialen Effekte ja lediglich im Bereich von 10-20% des Lebenszyklus liegen, das lässt sich durch bessere Effizienz im Betrieb durchaus in überschaubarer Zeit aufholen. Ideelle Werte und Kostenfaktoren sind da natürlich nicht berücksichtigt. Auto-Kauf: Berechnen Sie die Klima-Bilanz Ihres Neuwagens - DER SPIEGEL Klimarechner: Altes Auto versus Neuwagen | Auto News (motor-talk.de) Anders sah das dieser Artikel zur Abwrackprämie aus 2009, wo ein Citroenfahrer mit ständig wechselnden Fahrzeugen einem Käferfahrer gegenüber gestellt wurde: Klimaschutz: Oldtimer oder Neuwagen? - autobild.de Michael Schunck (82): Ein Neuwagen seit 1951 CO2-Ausstoß bei der Produktion (10,36 t je Neuwagen) 10,36 t CO2-Ausstoß bei der Nutzung: Auto 1 VW Käfer (11l/100km, 430.000 km) 112,05 t Gesamter CO2-Ausstoß 122,41 t CO2 je Kilometer* 285 Gramm *einschließlich Produktion Manfred Brügner (66): Sechs Neuwagen seit 1972 CO2-Ausstoß bei der Produktion (10,36 t je Neuwagen mal 6) 62,16 t CO2-Ausstoß bei der Nutzung Auto 1: Citroën GS 1100 (6,0 l Normal, 60.000 km) 8,53 t Auto 2: Citroën GS 1300 (6,5 l Normal, 60.000 km) 9,24 t Auto 3: Porsche 944 S2 Cabrio (9,7 l Super, 42.000 km) 9,65 t Auto 4: VW Golf III VR6 (9,8 l Super, 210.000 km) 8,75 t Auto 5: Seat Toledo 1.9 TDI (5,3 l Diesel, 130.000 km) 18,31 t Auto 6: Citroën C5 Hdi 135 FAP (8,1 l Diesel, 80.000 km) 17,22 t Summe Nutzung 111,70 t Gesamter CO2-Ausstoß 173,86 t CO2 je Kilometer* 299 Gramm *einschließlich Produktion Wobei die Gegenüberstellung schon einigermaßen fragwürdig ist, weil jeweils der gleiche Betrag für jedes Modell in der Produktion herangezogen wird und völlig außer Acht gelassen wird, dass natürlich die Neuwagen nicht nach 60.000km auf den Müll kommen, sondern als Gebrauchte weiterlaufen - da müsste man dann konsequenterweise die Produktionskosten anteilig wieder abziehen. Außerdem stimmt bei den Zahlen offensichtlich einiges nicht (Porsche mit 9,7l Super stößt auf 42.000km mehr CO2 aus als ein Golf mit 9,8l Super auf 210.000km?) Was die E-Umrüstung betrifft, wundert es mich auch, dass das nicht gefördert wird. Dem Staat sollte es eigentlich egal sein, ob er einen Neuwagen fördert, oder eine Umrüstung, wenn es ihm um die Sache ginge... oder soll es doch gar bloß eine Absatzsubvention sein...? (Dann hätte man aber warten müssen, bis mehr deutsche E-Autos am Markt sind, so finanziert man Franzosen und Amerikaner)
  39. Gernot
    Aber das kann der VW nicht. Ich hätte mit einem Car of the Year von Fiat kein so großes Problem. Gernot
  40. mhs
    Mache ich! Wird allerdings zwei bis drei Wochen dauern, bis das Gutachten fertig ist. Bin selber gespannt auf den Wert; habe in der Beziehung kein Gefühl, was BXe angeht.
  41. Juergen_
    Nö. Finde ich jetzt aber überhaupt nicht. Wenn immer wieder die gleichen, gleich unsinnigen Argumentationsketten kommen, dann muss man den Grad der Echauffage schon dem Diskussionspartner überlassen. Es ist ja sein Blutdruck. 😊 Eine Erwartungshaltung finde ich da absolut unangemessen. Wir haben ja schon geklärt, dass dieser Unsinn hauptsächlich den Lobbyisten anzulasten ist. Der Etikettenschwindel ist aber doch bei den Hydriden, die ja hauptsächlich als Verbrenner fahren, noch viel größer, wenn da ein 2,5 Tonnen Porsche mit einem Kraftstoffverbrauch von 2-3 Litern beworben werden darf. Sehe ich ebenfalls nicht so. Grojoh hat doch gerade oben nochmal mit einer eindrücklichen Zitatliste belegt, wie unsachlich, ja geradezu demagogisch die Gegenseite argumentiert. Und ich erlebe es im Bekanntenkreis immer wieder, dass der flüchtigte Leser diese wirklich sachlich falschen Schlagzeilen übernimmt und mir dann "erklärt", um wieviel schlimmer die E-Mobilität doch sei.
  42. grojoh
    Verbrauch und Materialauswahl ist egal, da geht's eher um den MEB, der bei der VAG eine neue Ära einläutet. Kann mir nicht vorstellen, dass es dazu nicht zumindest einmal ein Auto des Jahres gibt...
  43. cx-Dirk 2
    Moin, sehe ich doch richtig,das Motorrad hast du nur auf den Hänger weil es als Organspender dienen soll! Gruss der Dirk Ps:Ich hatte den AX in den 90 ern neu mit dieser Farbe gekauft.
  44. Ronald
    Anscheinend doch, wenn der Filter sich durch die Feuchtigkeit zersetzt hat und die "ausgedehnten" Benzindämpfe nicht mehr aufnimmt, denn der Filterbehälter hat eine Öffnung zur Umgebung.
  45. schwinge
    Stell dir einen Benzinkanister unter den Schreibtisch und schraub ihn auf, dann weißt du warum. Der Tank ist nach außen offen (Tankbelüftung). Davor ist der Aktivkohlefilter, nimmt die aus dem Tank entweichenden Benzindämpfe auf. Vom Filter gibt es eine weitere Verbindung zur Ansaugung. Wenn der Motor läuft, wird über das Einspritzsteuergerät Luft über den Aktivkohlebehälter in den Motor geleitet um diesen wieder zu leeren. Für den Autofahrer ist es am Ende egal, ob der Filter gut, schlecht oder komplett leer ist. Die Garage könnte ein paar Tage im Jahr etwas nach Benzin riechen.
  46. Thorsten Graf
    Medien wollen nicht aufklären, sondern Geld verdienen. Da kommen solche Schlagzeilen doch hervorragend an. Am besten so etwas nicht mehr lesen oder ignorieren, wobei das in diesem besonderen Fall ja leider nicht möglich ist, wenn Kunden so etwas nachplappern.
  47. bx-basis
    Also bei meinem Prüfer wäre ich ziemlich sicher dass er das einträgt. Mit den 6x15-Zubehörfelgen bei denen nur Alfas im Gutachten stehen gab es auch kein Problem, sind jetzt mit 195/65R15 beim TD2 eingetragen.
  48. schwinge
  49. TorstenX1
    Alles richtig, und auch noch ästhetisch überzeugend. Wenn du das Ding anschließt und es klackt und summt, dürfte alles passen.
  50. Ronald
    Der Honda Civic Hatchback von 1986 hatte auch solchen Heckscheibe-Sauber-Spoiler serienmäßig.
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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