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Inhalte mit guter Reputation für 11.01.2021 in Beiträge

  1. -martin-
    Du meinst die Pseudo-Statistiker, gell? Ich fürchte das übrigens auch:
  2. magoo
    5 Punkte
    Einen Deutschen schauderts weil seine Landsleute Hitler 1932 mit 37,4 Prozent die meisten Stimmen gaben.
  3. -martin-
    Du bist also dafür bekannt, dass Du nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommst? Eine interessante Gegend muss das sein.
  4. Ja- genau!
    Ääh... ja, genau... "Wichtig ist gute Ernährung. Sport und viel frische Luft . Ich bin damit sehr gut gefahren." OK, und wie klappt es mit dem Laufen? "Stubenarrest vom Mutti und Isolation Verbot von Fitnesscentern führen eher zu einer Schwächung des Immunsystems." Genau, 'Isolation Verbot'... "Man muss sich einfach mal die Zahlen genau vor Augen halten, Der Index 300 Erkrankte auf 100.000. Klingt viel, sind aber nur 3 auf 1000 Personen." Hey, das Nullen streichen klappt super! (wäre es nur wirklich so leicht....) "Man sperrt 997 Leute weg wegen 3 Leuten die eh in Quarntäne sind. Mal technisch gesprochen, ich sperre 1000 Km Autobahn um 3 km zu reparieren." Ein Post von wirklich ärgerlicher Schlichtheit. _R_
  5. Juergen_
    Klar doch, die geben dieses unschätzbare Wissen von Generation zu Generation weiter.
  6. magoo
    Da war ich gerade. Vorab bestellt, Bestätigung abgewartet, zur Abholung untertänig devot bemaskt in der Schlange angestellt, brav gewartet bis ich dran war, ehrlich bezahlt und pflichtbewusst mit genau dem abgehauen was ich brauche. Natürlich eine unerträgliche Einschränkung meiner Freiheit, durch den Markt zu streifen und jede Menge Krempel mitzuschlüren, den ich nicht brauche. Kann gut verstehen, dass die Vertreter ungebremsten Konsums jetzt sturmlaufen. Aber was soll man machen als huldvoll Angepasster.
  7. Frank M
    Hab ich auch nix gefunden. Nur hier wurden mal die unterschiedlichen Nebenwirkungen aufgeführt. Jaaa, OK . Da sind ein paar nicht so schöne dabei. Aber nichts was wirklich richtig Alarm auslöst. https://www.google.de/amp/s/www.fr.de/wissen/corona-impfstoff-nebenwirkungen-biontech-pfizer-covid-19-risiko-gesundheit-pandemie-experten-90134019.amp.html
  8. -martin-
    Und mir entlockt die Vorstellung, dass plötzlich nur noch 2,8t-Autos unterwegs sind, eine gewisse Heiterkeit.
  9. Ebby Zutt
    Dann benenne doch mal, welche Regelung gegen die Rechsstaatlichkeit verstößt. Und auch gleich die Sanktionen, denen man sich entgegenstellen muss und warum. Bitte vermeide dabei die Punkte zu verwenden, die auf den letzten 105 Seiten schon widerlegt wurden.
  10. HDI JUNKIE
  11. Ja- genau!
    Na sicha, sintemal Dein Input einfach unzersätzlich ist... "Kekule hat vor einiger Zeit ein Buch versprochen..." Der ist ein Windex... mit Coronaforschung gar nicht direkt befasst. "Einen Kreis wie Uelzen, der das gesamte Jahr schon coronafrei ist, mit einem Lockdown zu strafen..." Habe alles beobachtet, 'coronafrei' zumindest in Anführungszeichen... mittlerweile auch gut in den Fünfzigern - trotz der Vorsorge. Und die werden schon berechtigt stolz auf sich sein... Damitte Dir im den Breich ma professenallesiers: https://www.bosch-diy.com/de/de/p/zamo-0603672700-v46416 Hähnchen von Tiekühl hat wieder kein Herz Habs nicht gesichtet, bereitet mir Schmerz. ...Hihi... 'Kennt ja doch keiner!' Nee, ich bins... Wer erkennt es ? _R_
  12. JörgTe
    Ab wie vielen Leuten, die dein Posting nicht verstanden haben, zieht du in Erwägung, dass du die jeweiligen Antworten nicht verstanden hast?
  13. Ja- genau!
    Solch eine Aussage traute sich kein halbwegs dialektisch denkender Mensch. Frage Dich lieber mal, was Deine Motivation ist. Es geht nicht darum, keine Maßnahmen der Politik zu kritisieren. Aber was lässt Dich die Situation deutlich anders interpretieren, als die völlig überwiegende Mehrheit der beruflich damit Befassten? Vielleicht möchte Dir ja Steinkult mal ins Elementarste helfen? _R_
  14. Juergen_
    Auf diesem Level von Arroganz kommst du hier nicht in eine vernünftige Diskussion rein. Was ich in meinem Post noch hinzufügen wollte, hat @Frank M schon nachgeliefert, als ich noch eine Quelle gesucht habe: https://m.tagesspiegel.de/berlin/erst-fuenf-grippe-faelle-seit-oktober-in-berlin-bestaetigt-fast-nur-noch-covid-andere-krankheiten-in-der-pandemie-seltener/26785818.html?utm_referrer=http%3A%2F%2Fm.facebook.com&fbclid=IwAR3lp0TSLxR3M3vdIpII5NLYRlezIGXLm8fcCvy6w7igbw1eFMOAs5-MsHs Damit dürfte auch für dich klar sein, dass wir ohne die AHA-Regeln nicht nur dramatisch mehr Corona-Tote, sondern auch mehr Tote durch Influenza und überhaupt mehr Infektionskrankheiten im abgelaufenen Jahr gehabt hätten.
  15. Ja- genau!
    Zumindest scheint diese wirkmächtige Argment nicht auf 'Langeweiler, Autoritätsgläubigen, Untertanen, Huldigen' beschränkt zu sein: https://www.youtube.com/watch?v=0eCM38omTGU Obwohl... Ich liebe das Gesicht des Journalisten! Der 'normativen Kraft des Faktischen' kann ich ja viel abgewinnen; sofern es sich nicht auf menschliche Fehler, Unterlassungen, Übersprungshandlungen bezieht. Aber Hähnchenbüdchen gibts noch, oder? _R_
  16. Ebby Zutt
    Also mein Lieber, repetitio non semper placet. Wieso wirfst du dich immer mit breiter Brust vor die, die etwas und zwar immer aus der gleichen Richtung behaupten ( einen Gedanken zu äußern geht anders)? Soll er - also nicht ER- doch mal Belege für die Behauptungen bringen, die wirklich neu wären. Wir sind hier doch nicht auf dem Basar beliebiger Wahrheiten, ich kann mit der Bibel und dem Geschichtsbuch jeden Blädsinn begründen. Zugegeben, unsere Gesetzgebung hat Lücken, anschließende Verordnungen sind anfechtbar und die Gerichte haben ja auch schon einiges kassiert. Das ist der Weg demokratischen Verhaltens. ‚Bei kleinen, dass du mit Sextouristen aufs Meer stiertest, Donnerwetter!
  17. Gernot
    Da oben steht mit 2,8 t gerechnet. Außerdem melde ich oben Zweifel an, ob mit einem derart hohen Gewicht gerechnet wurde. Eigentlich seid ihr alle meiner Meinung, aber ihr merkt es nicht. Gernot
  18. Ronald
    1 t -> 1 Parkplatz, 2t -> 2 Parkplätze mittig auf die Linie
  19. jozzo_
    2 Punkte
    Einen Deutschen schauderts obwohl seine Landsleute Hitler 1932 mit 37,4 Prozent die meisten Stimmen gaben?
  20. Gernot
    Wir warten das einfach ´mal ab. Viele Parkhäuser in Stadtzentren sind in den 1960ern gebaut worden und ob die mit 2,8 t pro Platz auf allen Plätzen gerechnet wurden, wage ich zu bezweifeln. Gernot
  21. dottoremotore
    So heute ist es soweit, der Moment auf den Alle gewartet haben. Nachdem der erste Startversuch Missglückt ist, da die Vorförderpumpe nicht anlief. Sie war verdreckt, nach dem Zerlegen und Reinigen lief sie wieder. Ich habe sie dann wieder eingebaut und direkt angeschlossen, solange bist der Filter voll war. Dann kam der große Moment, Vorglühen und Starten................... Was soll ich sagen, ich war selber Überrascht, der Motor ist sofort angesprungen. Das ganze hat nur noch einen kleinen Fehler, er nimmt kein Gas an, ich werde mal die Leitungen zum Fahrpedalsensor nochmal testen, ich denke es kann nicht viel sein. Das Problem sollte ich auch noch lösen können, nachdem ich soweit gekommen bin. Für mich hat das Jahr gut angefangen, ich hoffe für euch auch, ich wünsche es jedenfalls. Ganz wichtig Gesund bleiben. Gruß Rüdiger
  22. holger s
    Einfach mal hier im Forum die Suche anwerfen – das Zeug ist kein Hokuspokus; das Hilft an den Stellen, an denen es helfen kann. Ich habe damit verblüffende (obwohl nein … es lässt sich ja alles erklären) Ergebnisse im Hydraulikkreislauf erzielt – speziell bei der DIRAVI. LecWec hat zwar die DIRAVI nicht komplett geheilt, mich aber bis auf weiteres als Provisorium beruhigt … seit vier Jahren. Die HP tropf nirgendwo weiter und an einer Stelle der DIRAVI habe ich für ein internes Leck eine zusätzliche Lecköl-Rücklaufleitung gelegt.
  23. Frank M
    Ein bissl Lang. Sorry ! Aber das Original ist hinter ner Pay Wall. Diese Kurve offenbart das zentrale Corona-Versäumnis Lockdown zeigt beim Schutz Älterer wenig Wirkung Elke Bodderas Jeden Tag mehr Tote. Jeden Tag mehr Neuinfizierte. Von Montag bis Sonntag sind es jede Woche mit einem Auf und Ab nahezu die gleichen Meldungen zum Lockdown-Verlauf. Aber jeden neuen Morgen, so spottet mit schwarzem Humor der Kölner Medizinprofessor Matthias Schrappe, betrete das Berliner Krisenkabinett den Tag mit der frischen Hoffnung, über Nacht hätte ihr Lockdown die Zahlen dezimiert. Mit neuen Zahlen, Statistiken, mathematischen Analysen haben jetzt Schrappe und sein achtköpfiges Expertenteam die Erfolglosigkeit der Lockdown-Politik bloßgestellt. Die Untersuchung förderte dabei überraschende Neuigkeiten zutage. Die Wichtigste davon betrifft die Betriebsamkeit auf den Friedhöfen: Für alle, die mit dem höchsten Todesrisiko bei einer Infektion leben müssen, hat der harte Lockdown praktisch nichts gebracht. Die Wissenschaftler machen zur ersten Orientierung auf drei Zahlen aufmerksam: 85 Prozent der Covid-Toten sind älter als 69 Jahre, in deutschen Pflegeeinrichtungen leben etwa 850.000 Senioren. Ob sie die Pandemie überleben und wie sehr sich das Virus auch in den Krankenhäusern verbreitet, sehen die Autoren als entscheidend an. Sie dringen bereits seit Frühjahr darauf, die "verletzlichen Gruppen" ins Zentrum der Pandemiebekämpfung zu rücken. Wie sehr das Bund und Ländern missglückt ist, sehen sie im Kurvenverlauf der Pandemie von Anfang November bis in den Tagen vor Weihnachten abgebildet. In allen Altersklassen ist eine deutliche Abflachung der Infektionszahlen zu beobachten. Nur nicht in der höchsten Altersgruppe der über 85-Jährigen. Hier rasen die Zahlen ungebremst in einem steilen Peak nach oben, begleitet von der stark steigenden Sterberate, die in der Kalenderwoche 51 auf einem Rekordwert von 88 Prozent ankommt. Während sie im anderen Extrem bei den unter 50-Jährigen zwischen 0,04 und 0,8 Prozent liegt. "Es ist paradox", sagt Matthias Schrappe. "Hier wird eine mit hohen gesellschaftlichen Kosten verbundene Lockdown-Politik durchgesetzt, ohne andere Optionen in Betracht zu ziehen oder über einen Strategiewechsel überhaupt nur nachzudenken." Dass niedrige Inzidenzen die Alten schützen könnten, hält Schrappe für "zu kurz gedacht. Diese Menschen können von dem Lockdown gar nicht profitieren, schließlich sind sie sowieso schon eingeschlossen. Einem 80-Jährigen muss man nicht raten, sich nicht 15 Kilometer von seinem Wohnort zu entfernen." Zu Beginn dieses Jahres 2021 sei daher die Bilanz der Corona-Politik von Bund und Ländern "bedrückend", eine langfristige Strategie sei nicht erkennbar. Das Ziel des erneuten Lockdowns - eine Sieben-Tage-Inzidenz von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner - sei in unerreichbarer Ferne. Stattdessen mache sich momentan ein falscher Eindruck breit: die Impfstoffe änderten alles, man könne sich zurücklehnen nach dem Motto "die Spritze wird es richten". Die Arbeitsgruppe um Schrappe, früher stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrats der Bundesregierung, fährt der deutschen Corona-Politik seit Pandemiebeginn in regelmäßigen Abständen brutal in die Parade. Mit Schutzkonzepten für Risikogruppen und der zentralen Forderung: Alten- und Pflegeheime, aber auch alte Menschen, die allein leben, nicht abzuschotten, sondern durch vermehrtes Testen, speziell geschultes Personal, sowie direkte Ansprache durch die Pandemie zu begleiten. Zu den neun Autoren zählen ehemalige Mitglieder des Sachverständigenrats Gesundheit der Bundesregierung, Medizinprofessoren sowie Fachleute der Krankenkassen. Mit den jetzt beginnenden Impfungen in den Alten- und Pflegeheimen rechnen die Autoren damit, dass sich die Situation dort entschärft. "Wir werden es Ende Februar, Anfang März mit einer deutlich sinkenden Mortalität zu tun haben", sagt Schrappe. Doch die Infektionszahlen würden voraussichtlich nach wie vor hoch sein. "Ist die Politik dann selbstkritisch und selbst reflektierend genug, dass sie trotz eines weiterhin dynamischen Infektionsgeschehens sagt, 'das Hauptproblem haben wir gelöst, also können wir die Maßnahmen lockern'?" Bei den Impfungen wünschen sich die Autoren mehr Aufklärung und begleitende Studien. "Wir sehen eine mangelnde Impfbereitschaft beim medizinischen Personal, mit diesen Menschen sollte man sprechen", sagt Mitautor Gerd Glaeske. Glaeske ist Arzneimittelexperte und hat an der Uni Bremen eine Professur für Public Health inne. "Viele Ärzte und Pflegekräfte stellen Fragen zu Nebenwirkungen und Wirksamkeit und wollen vielleicht aus diesem Grund nicht zur ersten Gruppe der Geimpften gehören. Da reicht es nicht, wenn das Robert Koch-Institut darauf verweist, ,das könne man doch nachlesen'". Glaeske will, dass sich "die Menschen bewusst und informiert entscheiden können, für oder gegen die Impfung. Und von diesen informierten Entscheidungen sind wir noch recht weit entfernt", sagt Glaeske. Vor allem brauche es weitere Hinweise auf die Größenordnung der unerwünschten Nebenwirkungen. "Was man deutlich machen sollte: Es ist ein Schutz für mich selbst, wenn ich mich impfen lassen. Man weiß aber noch nicht genau, ob es auch ein Schutz für die anderen ist", sagt Glaeske. Außerdem sei es wichtig, den Erfolg der Impfung weiter zu verfolgen. Nebenwirkungen müssten dokumentiert werden. Die Deutsche Gesellschaft für Epidemiologie habe dazu einen guten Vorschlag gemacht, sagt Glaeske: Man sollte die Menschen in den Impfzentren bitten, ihre Krankenversicherungskarte einlesen zu lassen, sodass man im Anschluss an die beiden Spritzen aufgrund der Diagnosedaten der Krankenkassen behandlungsbedürftige Nebenwirkungen analysieren könne: Wie oft müssen Geimpfte ins Krankenhaus? Wann und warum zum Arzt? Doch RKI und Bundesgesundheitsministerium haben abgewinkt: Die Installation der Lesegeräte sei zu aufwendig. Kritisch blicken die Autoren auch auf die Intensivstationen. Dort sehen sie 6000 weniger Betten frei als angenommen. Die Zahl der Covid-Patienten auf den Intensivstationen sei deutlich angestiegen. Parallel dazu sei "ein absoluter Abfall der Gesamtintensivkapazität" zu beobachten, "der mit den zur Verfügung stehenden Daten nicht erklärbar ist". Als Grund vermuten sie Personalmangel und die nun fehlende Freihaltepauschale, die der Bund den Krankenhäusern noch während der ersten Welle als Entschädigung für vorgehaltene Intensivbetten gezahlt hatte. "Eine nationale und umfassende Anstrengung zur Rekrutierung von genügend Pflegekräften und zum Management der Intensivpflegekapazitäten unterblieb, sodass jetzt über die Triage von Krankenhauspatienten nachgedacht wird", kritisiert das Schrappe-Team. Elke Bodderas https://www.welt.de/politik/deutschland/plus224085934/Lockdown-Diese-Kurve-offenbart-das-zentrale-Versaeumnis.html 📷Grafik in Originalgröße anzeigen (31,2 kB)
  24. holger s
    Ich vermute mal, dass die untere Klammer leicht rosten kann, weil sich am Kugelhals, der ja im Wasserablauf der Klappendichtung liegt, einiges an Kleinlaub und Dreck – und somit auch Feuchtigkeit hält. Oben abgebildet ist die verrostete Klammer bzw. der Rest selbiger … Also alles mal gründlich reinigen. Auch auf der anderen Seite. Und mal wieder die Wasserkästen vorne. Und die Innenkotflügel mal wieder rausnehmen. Und die Schiebedachabläufe … und und und …
  25. AndreasRS
    Hallo, Ich habe mir das Spezialwerkzeug aus Frankreich gekauft und heute die Nabenhöhen gemessen (nur eine Seite). Bei 175/70R14: Vorne 283 mm (2,3 Bar), hinten 287 mm (2,1 Bar). Das ist m.E. schon ein deutlicher Unterschied, zumal ich vorne wegen des höheren Luftdrucks vorne einen größeren Radius erwartet habe als hinten. Die Reifen sind vom selben Typ, aber unterschiedlich alt und ich ich habe nach dem Kauf des Wagens vorne/hinten vertauscht (um zu sehen, ob eine gefühlte Unwucht mitwandert, was passiert ist). Durch Verschleiß kann der Reifenradius etwa 6 mm verlieren. 1.8i, vorne: H1 = R1 - L1 H1 = 283 (gemessen) - 121 (Vorgabe) = 162 (Zielwert Fahrschemel über dem Boden). Die alte Citroën-Methode von 1993 gibt die Fahrschemelhöhe direkt mit 155 (+7; - 10) mm an, was also so gerade noch in der Toleranz liegt. Allerdings außerhalb der Toleranz, wenn man neue Reifen aufzieht. 1.8i, hinten: H2 = R2 + L2 H2 = 287 (gemessen) + 136 (Vorgabe) = 423 (Zielwert Hinterachsteil über dem Boden) Die alte Citroën-Methode von 1993 gibt die Hinterachsteilhöhe direkt mit 420 (+7; -10) mm an, was ganz gut hinkommt. Mit anderen Worten: Die Angaben von @ACCM Fred sind nicht vertauscht. Ich hatte mich davon täuschen lassen, dass beim rechnerischen Reifenradius exakt vertauschte Werte herauskommen. Außerdem: Citroën scheint nicht nur das Messverfahren, sondern auch die Vorgaben verändert zu haben. Die "kleinen" Xantias wurden vorne um ungefähr 10 mm abgesenkt. Genau lässt sich das nicht sagen, weil nicht überliefert ist, welchen Reifenradius die Ingenieure damals gemessen haben. Grüße Andreas
  26. magoo
    Smily? Ja freily! Daheim werde ich eh nur als Pseudohandwerker eingestuft. Kann aber unfallfrei einen Zollstock aufklappen. Zuklappen ist was anderes ...
  27. matgom
    Die Xantias bis 99 hatten eine am Achsschenkel befestigte "Nadelöhr" Durchführung beidseitig, Die Seilzüge scheuerten sich da gern auf. Später wurde diese Durchführung geändert und die rechteckige Durchführung ist dann drei mal so groß, hier scheuert nichts mehr.
  28. Frank M
    Ich kann nicht in den Baumarkt. Höchststrafe
  29. AX furio
    Und? Soll mich das jetzt beeindrucken? Betriebsfestigkeit hat mit statischen Lastansätzen von Hochbauten wie es Parkhäuser sind, nichts, aber auch gar nichts zu tun.
  30. Frank M
    Janz frisch reinjekommen. https://m.tagesspiegel.de/berlin/erst-fuenf-grippe-faelle-seit-oktober-in-berlin-bestaetigt-fast-nur-noch-covid-andere-krankheiten-in-der-pandemie-seltener/26785818.html?utm_referrer=http%3A%2F%2Fm.facebook.com&fbclid=IwAR3lp0TSLxR3M3vdIpII5NLYRlezIGXLm8fcCvy6w7igbw1eFMOAs5-MsHs
  31. Frank M
  32. bernd_bln
    Die Zahl der Todesopfer kann man sich zurecht biegen wie man will. An oder mit Corona verstorben kann viel sein und gibt keine zuverlässigen Zahlen ab. Fakt ist das über 80 % der Toten aus Altenheimen kommen, die man anscheinend nicht wirklich schützt. Jeder Tierbesitzer weis das eine Impfung immer ein Risiko ist und kein Tierarzt impft kein krankes Tier. Bei alten Menschen scheint man diese Untersuchungen aber anscheinend nicht zu machen. Das amerikanische Gundheitsministerium hat erste Zahlen nach 1 Million Impfungen rausgebracht. Danach liegen schwere Nebenwirkungen bei 3 %. Ich halte Impfstoffe für einen großen Fortschritt und sehr wichtig, aber einen Impfstoff bei dem noch nicht mal 10 % der Daten der Probanden ausgewertet sind und es keinerlei toxischen Daten gibt ist für mich wie russisch Roulette spielen. Bitte Politiker die am lautesten schreien zuerst.
  33. bx-basis
    Das geht alles über Steuergerät und Datenbus, da liegen keine Zusatzkabel irgendwo im Auto. Es geht wenn ich mich richtig erinnere von den Lenkradtasten direkt in die COM2000, ab da alles nur noch per Datenbus.
  34. bx-basis
    Vermutlich eines der kleinen Schaltgestänge ausgehakt die quer zur Fahrtrichtung hinter dem Motor hängen oder eine der großen Stangen vom Hebel nach vorne. Sieht man alles beim Blick von oben problemlos und es lässt sich auch von dort wieder einhängen und teilweise provisorisch mit Kabelbinder fixieren. Die kleinen Gestänge gibt es entweder noch oder man baut sie aus Standardteilen zurecht, die große gibt es mittlerweile wohl nicht mehr neu.
  35. spätActiva
    Ich hatte auch schon damit zu tun:
  36. AX furio
    Die richtig großen, vollbelegten Parkhäuser mit mehreren Etagen, wo es statisch überhaupt mal interessant wird, gibt's praktisch nur an Flughäfen und typischerweise als Mitarbeiter-Parkhäuser z.B. bei großen dt. Automobilkonzernen. Die Flughafen-Parkhäuser werden dank Corona, der kommenden Klimaproblematik, Preissteigerungen und sinkender allgemeiner Kaufkraft eh nie mehr voll ausgelastet sein, und die dt. Automobilkonzerne werden zu dem Zeitpunkt, wo eine für ihre Parkhäuser kritische Marktdurchdringung mit 2,x to-E-Mobilen gegeben ist, ihre Mitarbeiterparkhäuser auch nicht mehr auslasten müssen (da kleingeschrumpft, pleite oder (Rest-)Fertigung samt Mitarbeitern ausgelagert). Da wird also so schnell kein großes Parkhaus kollabieren. Außer, der eine oder andere Akku brennt spontan stützennah ab, aber d a s Thema sollte doch mittlerweile nicht mehr relevant sein...?
  37. Ebby Zutt
    Wenn z.B. bei der nächsten Wahl - nur theoretisch - die AfD an die Regierung kommt, " dann ist das so" und Du hältst Dich dann widerspruchslos an die dann von der AfD erlassenen Gesetze und Verordnungen? Widerspruchslos nicht, aber gewalt- und verschwörungstheoriefrei. Und ich wußte, das diese Frage kommt (siehe: Befragung eines Kriegsdienstverweigerers -den Text findest du im Netz,- der Befragte soll durch abstrus konstruierte Fragen quasi gezwungen werden, seine Bereitschaft zur Gewaltanwendung zuzugeben)
  38. TorstenX1
    Auf deiner F2 ist die Zusatzluftpumpe abgesichert, ich dachte ich hätte es ausreichend erklärt. Prüfung ist relativ überflüssig, das Ding ist mit Sicherheit durch. Man kann die aber über ein Diagnosegerät ansteuern oder direkt Strom drauf geben. DAs kleine braune Diängens im Motorraum ist das Elektroventil für die Benzindampfrückführung. Die Luftpumpe sitzt unterm linken Kotflügel, dort, wo eigentlich der Tempomat oder die Standheizung sein sollte. Sie ist deutlich größer als das Elektroventil...
  39. JörgTe
    Deswegen frag ich, dem Fahrer ist niemand dumm gekommen. Er hat im Gegenteil die Polizisten von oben herab behandelt und ihnen das Leben erklärt. Ehrlich gesagt, wenn da so'n eitler jedes-Barthaar-einzeln-Behandler kommt, der es genießt, sich selbst zu filmen, muss er sich nicht wundern, wenn ihm danach jemand ans Bein pinkeln will.
  40. Juergen_
    Manson, du hast noch deine übliche Gewaltandrohung vergessen sowie die darauf stets folgende Reinwaschung.
  41. TorstenX1
    Citroen kam teilweise nicht hinterher, die Wagen mit den passenden Betriebsanleitungen zu versehen. Möglicherweise hast du einen LFY mit Bosch MP7.3 und Zusatzluftpumpe, und F2 ist für diese zuständig. Bemerkbar am nun fehlenden Staubsaugergeräusch nach dem Kaltstart, sofern die Luftpumpe nicht eh bereits kaputt war und deshalb die Sicherung gehimmelt ist. Ich kann das morgen mal nachsehen.
  42. grojoh
  43. grojoh
    Hier noch ein paar der Headlines dazu: Reifenabrieb und Mehrgewicht - Mehr Feinstaub durch Elektroautos - Stern Beim gesundheitsschädlichen Feinstaub sind E-Autos genauso schädlich wie Benziner und Diesel. - Blick Fahrverbote bald auch für Elektroautos? Experten sehen neues Feinstaub-Problem - Focus Feinstaub in der Luft: Aus diesem Grund sollen es E-Autos noch verschlimmern - Efahrer Elektroautos umweltschädlich? Experten warnen vor unerwarteten Folgen - Futurezone OECD-BERICHT ENTHÜLLT So schmutzig sind E-Autos wirklich! - Bild Was mich ärgert ist die argumentative Verkettung und Fokussierung. Das ist dasselbe Muster, wie es auch beim Thema CO2 und beim Thema Rohstoffe gestrickt wird. Indem man ein Problem, dass es in reduziertem Maß AUCH bei Elektroautos gibt medial so darstellt, als hätte es NUR oder besonders Relevanz für die Elektromobilität, gibt man dem normalen Leser, der sich nicht in der Tiefe auseinandersetzt, keine Chance eine andere Meinung zu bekommen als "Mit den politisch gewollten Elektroautos wird in Wahrheit alles noch viel schlimmer - Feinstaub, Rohstoffhandel, Umweltschäden, CO2-Anteil..." Ich erwarte nicht, dass sich Menschen über ein Thema, das sie nur am Rande verfolgen, intensiv inhaltlich informieren, aber umsomehr erwarte ich von Medien, dass sie ordentlich differenzierte Artikel schreiben und Verhältnismäßigkeiten ins richtige Licht rücken. Aber ich gebe schon zu, dass mein spezieller persönlicher Ärger in dieser Sache natürlich auch daher kommt, weil ich beruflich mit E-Mobilität zu tun habe und da umgehend immer alle "Beweisartikel" aus den Medien mehrfach an mich herangetragen werden, warum Elektroautos in Wahrheit in allen Belangen viel schlimmer als Diesel sind und die einzig wahre Zukunft das Wasserstoffauto ist, wo man vorne innerhalb von Sekunden den unnützen Windstrom aus Norddeutschland reinpumpt und hinten sauberes heimisches Alpenquellwasser rauströpfelt
  44. grojoh
    Darf man jetzt nicht mehr argumentativ auf einen Artikel eingehen? Mein Weltbild ist es übrigens nicht, dass Elektroautos die Welt retten, wenn du das meinst. Ich halte nur diese argumentative Schieflage nicht aus, wo sich Medien einfach nicht darum bemühen sich mit Originalquellen auseinanderzusetzen. Mich hat es keine halbe Stunde gekostet die OECD-Studie sinnerfassend zu lesen. Nein, das ist eben nicht die Grundaussage. Die Grundaussage ist fett als Eyecatcher angeführt und wird so auch von allen anderen Medien via Agenturmeldung verbreitet: "Denn jetzt sorgt eine OECD-Studie für Aufsehen, die befürchtet, dass womöglich die immer größer Zahl von elektrifizierten Fahrzeugen die Feinstaubwerte ansteigen lassen könnte." DasDie transportierte Grundaussage ist also vielmehr, dass die Feinstaubproblematik mit Elektroautos noch viel schlimmer wird. Finger weg! Das pöse Elektroauto mit seinem enormen Feinstaubproblem, da bleiben wir lieber beim sauberen Diesel. Das ist die Message, die beim Leser ankommt. Und das ist eben schlichtweg faktisch falsch, weil die Studie einzig die Nicht-Auspuff-Emissionen betrachtet. Und ja, so eine lückenhaft undifferenzierte journalistische Arbeit ärgert mich. Ich habe nicht behauptet, dass diese Korrelation einzig auf Fahrzeuge zurückzuführen ist, aber natürlich spielt es bei ohnehin schwierigen Luftverhältnissen eine zusätzliche Rolle, wieviele mobile Emittenten noch zu den ohnehin bestehenden stationären Anlagen (Industrie, Hausbrand) dazu kommen. Und nein, das betrifft nicht nur die Lombardei und New York, sondern diese Korrelation von Luftverschmutzung und Corona-Mortalität wurde vom Max-Planck-Institut in Mainz für ganz Mitteleuropa nachgewiesen: https://kurier.at/chronik/oesterreich/luftverschmutzung-steigert-sterberisiko-bei-covid-19/401078061 Mein Punkt ist aber der, dass wir uns eher mehr um die Luftqualität in den Ballungsräumen kümmern müssen, als weniger. Und da spielt der Verkehr eine maßgebliche Rolle und trotzdem geht jedesmal ein enormes Gezeter los, wenn es um wirksame Maßnahmen für weniger Autos in Innenstädten geht, weil sich jeder in seinem heiligen Recht gestört fühlt, mit seinen privaten 10m2 direkt am Domplatz zu parken.
  45. C5tourerlmc
    Hallo Miteinander, die Pfeilverzahnung ist immer noch aktuell im Getriebebau, diese zeichnet sich durch die Übertragung von hohen Drehmoment aus. Gleichzeitig überträgt diese geringe Axialkräfte auf die Lagerung, sowie zeichnet sich diese Art von Stirnrad durch eine hohe Laufruhe ( geringste Geräuschentwicklung ) aus. Die Nachteile sind hohe Fertigungskosten und das diese Art von Zahnrad, im Schadenfall, schwer Nachzuschleifen ist. Als Alternative zur Pfeilverzahnung kann man eine doppelte Schrägverzahnung verwenden. Diese hat die Vorteile der Pfeilverzahnung, ist aber Kostengünstiger herzustellen. Allerding haben diese Zahnräder einen Spalt in der Mitte, dieser resultiert aus dem Werkzeugauslauf vom Zahnflankenschleifen. Ich persönlich, habe diese Woche allein 4 Sätze in Achsgetriebe für eine Diesellokomotive verbaut. Ich freue mich immer wieder, wenn ich diese Verzahnung verbauen darf, denn aus meiner Erfahrung heraus weis ich, das diese Getriebe sehr geräuscharm laufen. Die Firma Citroën hat die Pfeilverzahnung zur Marktreife entwickelt und diese populär im Schwermaschinenbau/ Lokomotivbau gemacht. Gruß Jörg
  46. schwinge
    Vermutlich wurde er von den Y3-Scheinwerfern geblendet.
  47. poml88
    Ja, ich würde auch erst mal den Dieselfilter tauschen. Der zickt gerne rum beim 2.2 170. Geht schnell, ist günstig. Hatte ich auch schon. Ging einfach ab und zu aus. Notbetrieb. Wirre Meldungen. Und es war der Dieselfilter.
  48. schwinge
    Wenn er funktioniert, wie er soll, kannst du das den ganzen Tag lang machen und der Wagen wird immer gleichmäßig hoch und runter gefahren. Sobald die Federung versorgt wird (und damit auch die AntiSink Ventile öffnen), wird auch der Härteregler durchgeschalten. Aus einem zu bestimmenden Grund wird der Härteregler nicht immer bzw zu spät weichgeschalten. Kannst dir was aussuchen. Ich würd hier bei dem neuen alten Wagen deswegen erstmal keine Nerven verlieren und erstmal nach Schema F verfahren. Öl wechseln, Behälter und Siebe reinigen, Bremsen spülen. Kugeln prüfen/füllen/erneuern. Mit Lexia/E.L.I.T. die korrekte Funktion auf elektrischer Seite abklappern und dann sehen ob noch was gemacht werden muss.
  49. C6per
    Manomannomann . ihr macht das aber kompliziert! Tausch einfach den Kraftstofffilter und die Karre läuft wieder wie ein junger Gott!
  50. cx-forever
    Was die Lackieraktion betrifft, ziehe ich vor deinem Mut und dem Biß das bestmöglichst durchzuziehen vollständig den Hut.
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