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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 27.01.2021 in Beiträge

  1. entenwilli
  2. Vulcan
    Am meisten Emissionen erfordert die Herstellung und die Verschrottung eines Fahrzeugs, nicht der Betrieb. Insofern ist es "umweltschonender" ein Brummbrumm möglichst lange zu erhalten (wenn möglich mit Gebrauchtteilen), als sich nach 4000 Betriebsstunden die nächste Karre zu kaufen.
  3. ACCM Martin Klinger
    Ich denke, dass die obige Illustration zu 99% dem endgültigen Wagen entspricht, und ich könnte damit leben. Gibt zur Zeit schlimmeres (fast alles) und gab auch von Citroen schon Schlimmeres. 😁
  4. jozzo_
    Da gabs mehrere Varianten der franz. Post. Bei einer nahm man das Fahrrad seitlich runter. Hats auch auf eine Briefmarke geschafft. Paulchen wirds nicht schaffen
  5. GuenniTCT
    Und um das ganze Thema um den neuen Xantia mal etwas auf zu lösen: es gab einen 2L 16V Automatik. 1. Hand. Immer bei Citroen gewartet mit 109.000 km auf der Uhr. Da kann man nicht nein sagen. Zumal sich gerade diese Kombination von Motor und Getriebe sehr angenehm und agil fahren lässt. Der Vorbesitzer war 90 Jahre alt. So sieht der Wagen von außen aber auch aus. Alle 4 Ecken hatten irgendwann in ihrem Leben wohl schon mal Kontakt mit der Garagenwand. Der Vorteil des in der Garage parkens ist aber, augenscheinlich kombiniert mit Dauerparken im Winter, dass der Wagen von unten quasi rostfrei ist. Bis auf ein kleines Stück an der Lenkungsleitung sind alle Hydraulikleitungen in einem fast Neuzustand. Als offensichtliche Mängel haben wir einen defekten ESD und ein fehlendes Anschlaggummi gefunden. Die haben wir getauscht und in dem Zustand ist der Xantia gestern ohne Mängel durch die HU gekommen. Das LHM war wohl noch in Erstausrüsterqualität, wurde aber am Wochenende bereits getauscht. Das Getriebe schaltet wunderbar, bekommt aber auch noch direkt 1-2 Ölwechsel. Für schön bekommt er noch 2 neue Ventildeckeldichtungen und eine Behandlung des Motorraums mit dem Trockeneisstrahler. Der Zahnriemen ist 2010 bei 93.000 km gewechselt worden. Der ist jetzt gut 10 Jahre alt und kommt neu. In dem Zuge wird noch der vordere Simmerring an der KW gewechselt und dann sollte auch da erst mal Ruhe sein. Ich gehe davon aus, dass Bernd an dem Wagen (nach Einbau einer KME Gasanlage, die wir gerade noch im Lager liegen haben) noch einige Jahre Freude haben wird.
  6. Le Fourgon
    Wohl dem, der eine Kastenente hat... LG, Bert ;-)
  7. Kirunavaara
    Und schon ist der Einzelbericht über den ë-C4 bei dern Norwegern erschienen, als erster der Teilnehmer an der Winterreise: https://elbil.no/test-av-citroen-e-c4-fra-tana-til-karasjok-med-et-skjevt-smil/ "Von Tana nach Karasjok mit einem schiefen Lächeln" Er kommt tatsächlich ziemlich gut weg. Gelobt wird: Viel Auto und Ausstattung fürs Geld, gutes Platzangebot für alle Insassen, auch der Fahrkomfort wird besonders hervorgehoben. Kritikpunkte sind nur die umständlichen Bildschirmmenüs mit dürftigen E-Antriebsspezifischen Informationen, der etwas kleine Kofferraum und die fehlende Möglichkeit, einen Anhänger zu ziehen. Die von 350 auf 190 km zusammengeschrumpfte Reichweite auf der Extrem-Etappe wird kommentiert mit: Paßt doch, unter diesen Verhältnissen auf mehr als die Hälfte des WLTP-Werts zu kommen, da kann man das AUto auch in abgelegenen Regionen sorgenfrei das ganze Jahr über fahren. Zum Fahrverhalten gab es auch noch einen Kommentar: Die winterlichen Straßenverhältnisse waren kein Problem, nur einmal bei Eisregen hat er mit dem Hintern gewedelt. (Das dürfte den allermeisten Autos ohne Spikes in den Reifen und ohne Salz auf der Fahrbahn ähnlich gehen.) Die Federung schluckt viel, das Geräuschnivå im Innenraum bei unebenen, mit Splitt gestreuten Straßen ist zwar nicht perfekt, aber der Preisklasse angemessen. Irgendwie bin ich von dem Auto angefixt. Könnte mal meine Alltagskiste werden, wenn der C5 aussteigt. Für alles, was der nicht kann (Hänger ziehen, Laderaum, Langstrecke auf Routen mit lückenhafter Ladeinfrastruktur) sind dann (hoffentlich) noch ein XM und ein Xantia da.
  8. Juergen_
    HALT! STOP! Ihr bombardiert mich ja. Ich komme mit Antworten nicht mehr nach und mein Postfach läuft über! Sorry, aber weitere Anfragen werden jetzt nicht mehr beantwortet.
  9. soleil
    In diesem Kontext Herr Doktor,ich bekomme meine Vorh..t nicht zurück. Sowas verleiht man auch nicht.
  10. Aakim
    So, so! Nur hat schon 1935/36 François Lecot in einer traction innerhalb eines Jahres in über 6000 Stunden Fahrzeit 400000 km abgerissen! 😂 https://de.wikipedia.org/wiki/François_Lecot
  11. mhs
    Et voilà. Danke für die Tipps und Reparaturdokumentationen!
  12. ACCM Schwinn U.
    BABSAG: „Klappfahrräder passen...“ Ausprobiert mit dem Modell aus London. Passt hier oder da oder dort in die Ente. Auch zwei. Etwa hinter der Rückbank oder zwischen den Sitzen. Uli
  13. Ronald
    Wer billig kauft, kauft zweimal
  14. Ronald
  15. spätActiva
    ... oder die Seitenneigungswippe am vorderen Fahrschemel schwenken bis sich nichts mehr bewegt und nichts mehr rauscht. Dazu die beiden markierten Schrauben entfernen: Gruß Stefan
  16. Gernot
    Man sollte zu dem Test oben noch anmerken, daß der C4 trotzt Shine Ausstattung mit Abstand das billigste Auto im Testfeld ist. Nicht, daß der Kaufpreis bei einem Auto jemals eine Rolle gespielt hat. Gernot
  17. Ebby Zutt
    Hessen forscht (Uni Gießen), Meldung FAZ: Einen neuen möglichen Angriffspunkt für Corona-Medikamente haben Virologen der Universität Gießen entdeckt. Zusammen mit Kollegen aus Marburg, Russland und den Niederlanden identifizierten sie einen Enzymbestandteil, der in allen Coronavirenvorkommt und für ihre Vermehrung unverzichtbar ist. Um ihre Erbsubstanz vervielfältigen zu können, brauchen die Viren ein spezielles Enzym, die RNA-Polymerase. Bei Coronaviren enthält es eine zusätzliche Protein-Domäne, die als NiRAN bezeichnet wird. Das Forscherteam konnte laut Uni Gießen mit Experimenten zeigen, dass dieser Bestandteil essentiell für das Kopieren der Virus-RNA ist. Er ermöglicht eine chemische Reaktion, bei der ein Baustein der RNA auf ein anderes virales Protein übertragen wird. Nach Ansicht des Gießener Virologen John Ziebuhr könnten neue antivirale Medikamente auf die NiRAN-Domäne zielen. Man finde diesen Baustein ausschließlich bei Viren der Ordnung Nidovirales, zu der auch Sars-CoV-2 zähle. (Zitat Ende) Was hier sichtbar wird, verwandte Viren, wie HIV werden schon seit Jahrzehnten erforscht. Dann kommt das so ein kleiner Scheißer in die reichen Länder, mischt alles auf und plötzlich ist massenweise Geld und Manpower da um das Virus zu bekämpfen und was dan alles möglich ist. Ebola und Sars betrafen uns ja nicht direkt. Hätte frühe intensive Forschung und Entwicklung Corona eventuell schon in der frühen Phase bekämpfen können, HIV seinen Schrecken verloren?
  18. BerndX2
    Bei eBay Kleinanzeigen die Anzeige für den V6 gelöscht. Es folgt jetzt zeitnah eine quasi rollende Teileverwertung. D.h.,da ich leider aktuell noch auf dem V6 abgewiesen bin baue zunächst alles aus, was ich nicht unbedingt zum fahren brauche und führe diese Teile dem 16V zu. Beim Austausch von Karosserieteilen wie Stoßstangen, sind vorsorgende Maßnahmen bezüglich Haltbarkeit mit Fluidfilm für mich ein unbedingtes Muß. Ich mache jetzt hier in diesem Threads Schluss. Vielleicht öffne ich demnächst einen neuen,um den Aufbau und Verbesserung meines neuen Xantia 2.0 16V zu teilen. An alle die mich bis hierhin moralisch und tatkräftig beim V6 unterstützt haben,meinen herzlichsten Dank!
  19. BerndX2
    Vor etwas mehr als einer Stunde,sind die Kurzzeitkennzeichen abgelaufen mit denen ich den kleinen 16V bewegt hatte. Entsprechend ging es mit dem V6 aus der Halle wieder nach Hause. Ja ja,dieser grollende V6 Sound ist schon was feines. Aber mein Xantia hat selbst hier so seine Art, mir dies zu vergraulen. Diese elende 4HP20 Warmlauffunktion. Einfach grauenhaft wie der kalte Motor in den ersten zwei Gängen bis auf 4000U/min gehetzt wird. Normalerweise wären hier 3-3500U/min richtig. Verkehrsbedingt braucht es hier aber etwas mehr Leistung, was der V6 mit überflüssig brachialer Beschleunigung beantwortet. Zumindest in den ersten zwei Fahrstufen. Nr drei und vier werden dann wieder übertrieben schnell reingehauen, so das der V6 jetzt in Lethargie verfällt. Hallooo? Kommt da jetzt mal was??? Ah, man bequemt sich wieder einen Gang zurück zu schalten... Auf der 25 km langen Strecke nach Hause wechselt an mehreren Stellen die Asphaltqualität. Bei jedem Wechsel gibt es eine im V6 gut spürbare Querrille, die mit einem BumBum akustisch bekannt gegeben wird. Diverse kleine Schläglocher oder eher Unebenheitensorgen für Gerappel und Geklapper. Ein Stück des Asphalt ist zudem etwas wellig aufgetragen. Beim V6 sorgt dies für unschöne Vibrationen. So stelle ich mir HP Fahren wirklich nicht vor! Ja die Federung. Ich bin da als BX Betreiber und schlimmer noch als ehemaliger GSA Besitzer wohl ganz besonders empfindlich. Ganz am Anfang meiner V6 Ära, habe ich Torstens mahnende Worte noch geschuldet, nur originale und richtige Kugeln zu verwenden. Stattdessen wurde der Hydraktivrechner von Micha feinstens überholt und Instand gesetzt. Erst als das nichts brachte, fing ich an mit diversen Kugeln zu experimentieren. Ich bemerkte allerdings sehr schnell, daß man sich beim V6 ganz schnell in Bereiche versetzt die das fahren bei höheren Geschwindigkeiten sehr schwammig und Unsicher erscheinen lassen. Nun, mein neuer 16V hat jetzt auch Kullern nach meiner Vorstellung verbaut, Hinten passende Comfort und vorne sogar alte BX Comfort Kugeln. Auch den Fülldruck habe ich leicht verändert. Das ganze ist so weich, daß sich die Karosserie mühelos bis an die Anschläge einfedern lässt. Beim TÜV hat diese Kombi für lustige Bewegungen auf der Hebebühne gesorgt, die den Xantia munter auf und ab hüpfen liesen. Der an diesem Tag wohl besonders schlecht gelaunte TÜV Prüfer, quitierte das mit dem Satz, er käme nicht gegen die komischen Citroen an und würde sie ganz furchtbar finden. Wie kann man mit sowas nur fahren wollen? Ich kann genau mit dieser Kombi ganz gut und fühle mich auch bei Tempo 200 sehr sicher! Auch die Straßen sind andere als im V6 Ich hoffe, der endgültige Wechsel , wird nicht zu lange auf sich warten lassen!
  20. phantomas
    Der gefällt mir auch, dürfte heute wohl fast ausgestorben sein
  21. iCX
    Wenn das gasgefüllte Kapillarröhrchen mit einem zu scharfen Radius geknickt (deshalb zum Schutz die fette Gummiummantelung) oder abgeschnitten wird, entweicht das Gas, das dem Schalter über eine Membran die Höhe der Temperatur im Klima-Verdampfer mitteilt. Dadurch wird der gesamte Thermostat-Schalter unbrauchbar, weil irreparabel. Brauchbar ist bei dem eBay-Kleinanzeigen-Inserat von Bezhad in Offenbach lediglich die Gummiummantelung, der Drehregler-Knopf (inzwischen auch ein rares Teil) und natürlich der aufgesetzte Mikroschalter. Thermostat-Ersatz kommt aus dem Kühlschrankbereich; hier gibt's von RANCO noch Thermostatschalter mit entsprechend langen Kapillarröhrchen, die zu Kfz-Klimaanlagen auch vergleichbare Zu- und Abschalttemperaturen aufweisen. Problematisch ist hier aber die kurze Drehreglerwelle, auf der kein Platz für die Montage des Mikroschalters für die Steuerung der Innen-/Aussenluftklappe ist. Diese Welle mit Anphasung müsste entsprechend verlängert werden. @CX2500D: Das Schildchen mit der Skalierung für den Drehreglerknopf wird bei eBay als Nachfertigung für kleines Geld angeboten: https://www.ebay.de/itm/Citroen-CX-S1-Klima-Piktogramm-Markierung-Drehregler-A-C-pictogram-75519783/154280843177?hash=item23ebdad7a9:g:WGMAAOSwoexf9u2I
  22. Juergen_
    Bezeichnet mich meinetwegen als schlicht, aber ich sehe das noch viel einfacher: Auf der einen Seite die "Huldvollen", dann stehen auf der anderen Seite die Unholde!
  23. GuenniTCT
    Wenn wir den V6 mal als Verkaufsobjekt betrachten: so mit richtig gutem Gewissen kann man den nicht verkaufen. Der Dachhimmel löst sich, die Vorderachse macht immer noch hier und da Probleme. Wenn bei uns ein Auto raus geht, haben wir den Anspruch, dass alle bekannten bzw. erkennbaren Mängel behoben sind und auf den neuen Besitzer erst einmal eine stressfreie Zeit zukommt. Das wäre bei dem V6 nicht gegeben. Einen Unfallwagen mit 330.000 km auf der Uhr zu verkaufen ist auch nicht ganz einfach. Diverse Anfragen, stundenlange Schreibereien und am Ende kommen 1-2 Personen vorbei, die den Wagen gerne geschenkt haben möchten. Am Besten mit vollem Tank und Anlieferung. Aus dem V6 wären für den neuen Xantia die Lederausstattung, der Tempomat, die Frontstoßstange, die Motorhaube und die Standheizung sofort nutzbar. Dazu noch ein 4HP20 ins Lager legen und die Injektoren der Gasanlage verkaufen. Dazu kommen noch diverse Teile, die ins Lager wandern können. Alles in allem wird sich das besser rechnen und macht weniger Ärger.
  24. Dreher
    Sehr schön. Noch schöner wäre es, wenn es nicht zu jeder Änderung an deiner Karre einen neuen Thread hier geben würde. Tip: man kann auch in seinen eigenen Threads Posts anfügen.
  25. Juergen_
  26. Frank M
  27. soleil
  28. bx-basis
    AntiSink verschließt die Leitungen zwischen Höhenkorrektor und Federzylindern wenn der Systemdruck abfällt. Wenn sich der Wagen dann absenkt dann geht LHM entweder über Leckströmung in mindestens einem Federzylinder oder im AntiSink-Ventil flöten - was anderes ist da nicht mehr im Spiel...
  29. -albert-
    Ui...der hat sogar nicht nur hinten, sondern auch vorne zwei Auspuffe...oder heißt das Auspuffs?
  30. Juergen_
    Wenn du ihn nicht ganz ablassen kannst (richtig verstanden?), dann hast du noch Druck auf der Federung. Das Höhenkorrektor-Gestänge kann ja nicht den Wagen oben halten, es kann aber wohl sein, dass der Schieber im eigentlichen Höhenkorrektor bei falsch eingestelltem Gestänge den LHM-Abfluss nicht freigibt.
  31. HY-plus
    Die Qualität scheint leider auch innerhalb derselben Anbieter zu wechseln; je nachdem was der Zulieferer liefert. "Hyspares" hat bisher überwiegend brauchbares Material gelliefert: Komplettsatz Radbremszyl. vorne = passend und dicht. Ein anderes mal nur Rep.-Sätze bei ihm bestellt. waren auch gut mit Beschriftung eines spanischen Hydraulikteile-Herstellers. Retouren problemlos. Die Gummitülle unter dem/den Gläsern vom Hauptbremszyl.-Voratsbehälter haben sich 2X schon nach wenigen Wochen angefangen, aufzulösen. Waren ohne jede Herstellermarkierung. ICH akzeptiere jetzt nur noch Rep.-Teile mit klarem Herstellernachweis. "Citroworld" war auch immer brauchbar und "Falk Lehmann" dito. Der "Franzose" macht schöne Werbung - die Produkte haben mich allerdings nicht immer überzeugt. Ich vermute, dass leider niemand NUR gute Teile liefern kann - aber WIR als Kunden müssen dann auch Alarm beim Lieferanten machen wenn was nix getaugt hat - nur intern meckern bringt ja nix ;-)
  32. fluxus
    Ja, so ist es, Du überinterpretierst deutlich. Ja - genau redet ja von Vorbeugung durch Bildung und Information, nicht von Verhinderung. In meiner eigenen Familie gab es hochgebildete Leute (Ärzte, Ingenieure usw.), die überzeugte und aktive Nazis waren. Man schaue auch mal zur AFD: 5% der MdB sind Habilitierte: https://www.forschung-und-lehre.de/politik/mehr-als-80-prozent-akademiker-im-bundestag-1861/ fl.
  33. uwe.v11
  34. Nihonnezumi
    Habe ich es überlesen oder habt Ihr noch keinen Preis genannt ? Was muss man einplanen für 2 Scharniere ?
  35. surlaplage
    @sylvester Da du dir überlegst eventuell aus zwei teildefekten Klimaschaltern einen heilen zu basteln, möchte ich dich vor einem Riesenschrecken bewahren der mir mit so einem Teil einst widerfahren war: Mit viel Glück war ich mal an so ein für eine Klimanachrüstung benötigtes - schon immer seltenes - Teil gekommen. Kapilar war heil aber die Kontakte allesamt mies und durch Besprühaktionen nicht ausreichend wiederherzustellen. Also dachte ich: wie bei anderen Schaltern auch, einfach zerlegen alles schön reinigen, wieder zusammensetzen ... Die Kraft der internen Feder hatte ich total unterschätzt, und die Druckdose hat sich bei Zimmertemperatur dann schlagartig total aufgebläht. Da sie offensichtlich noch unter (viel) Druck stand hatte ich noch etwas Hoffnung aber zunächst keine Idee wie ich das jemals wieder ohne brutalste (und den Schalter dabei wohl zerstörende) Krafteinwirkung zusammensetzen sollte. Dann hatte ich doch noch den richtigen Gedanken: Alles ins Eisfach und den Kühlschrank auf volle Pulle. Der Zusammenbau war dann tatsächlich ohne Gewalt möglich, aber man hat nur ganz wenig Zeit dafür. Wenn ich es richtig erinnere dient die hintere Justierschraube zur Einstellung der Schalthysterese. Kann man vorsichtig etwas hin und her drehen wird aber bei oxidierten Kotakten wohl alleine nicht viel helfen.
  36. fluxus
    Prima zusammengefasst, und an Deiner richtigen Definition sieht man deutlich, wie falsch die Klassifizierung in Huldvolle und "Kritische" (Ausdruck von mir, fasst die Gruppe nicht vollständig und richtig) angesichts der Debatte um Corona nun mal ist. Erstens sind diejenigen, die als "huldvoll" bezeichnet werden, nicht unkritisch und schon mal gar nicht alle über einen Kamm zu scheren. Zweitens sind die "Kritischen" auch alle sehr unterschiedlich in ihrer Argumentation. Die Klassifizierung in "Huldvolle" und die anderen empfinde ich als contraproduktiv, weil sie ja kaum Differenzierung und eine Mitte in der Debatte zulässt. Die politische (und im übrigen medizinische) Realität ist aber nicht in Schwarz und Weiß analysierbar, sie ist viel komplexer. Mich stört die permanente Unterstellung gegenüber einigen Schreibern, "huldvoll" zu argumentieren, extrem. Einer offenen, freundlichen Diskussionskultur entspricht das jedenfalls nicht. Ich würde gerne auf derartige Nebenkriegsschauplätze verzichten. fl.
  37. Kirunavaara
    Das wird in Schweden tatsächlich gemacht: Aus Klärschlamm und Mist von den Feldern, sowie Vergärung aller möglichen biologischen Abfälle, wird sogenanntes Biogas gewonnen. Dieser Treibstoff ist kompatibel mit Erdgas und kann damit in den gleichen Fahrzeugen, die dafür geeignet sind, verfeuert werden. Vorteile: Saubere Verbrennung, wenige Giftstoffe im Abgas, weitgehend CO2-neutral. Nachteile: Der Energiegehalt ist recht niedrig, damit ähnliche Reichweiten wie bei heutigen E-Autos, und die alle 10 Jahre vorgeschriebene Erneuerung des Tanks übersteigt gerne mal den Zeitwert des Autos. Bei uns fahren auch viele Linienbusse mit Biogas. Es war ein Schritt in die richtige Richtung, aber ehrlich gesagt bin ich froh, wenn die Kisten durch Biodiesel- oder Elektrobusse ersetzt werden. Der niedrige Energiegehalt hat nämlich so seine Pferdefüße: Die Omnibusmotoren bauen damit zu wenig Drehmoment auf, röhren beim Anfahren wie ein Elch und kommen nicht in die Puschen. Auf einer Überlandlinie, die auch über eine langgezogene Autobahnsteigung führt, sind die Biogas-Kisten regelmäßig mit 40 km/h am Berg verhungert 🙂
  38. XMechaniker
    Ich würde den kaufen! Allein wegen des Fahrwerks und wenn er innen nicht so beengt ist, wie der 508. Wenn da hinten das Fenster nicht mehr beklebt und der Spoiler freigelegt ist, wird das schlanker aussehen. Wenn nicht, ist halt der C5 Aircross der letzte echte Citroen...oder der C5 I
  39. Manson
    @BerndX2 ich kann das alles sehr gut nachvollziehen ....ja, der V6 macht Spaß ....wenn er läuft .....aber wenn ich alles was an, manchmal Kleinigkeiten an dem Motor, Reparaturen auf die Laufleistung gerechnet bei dem von meiner Tochter im Vergleich zu meinem eigenen XM angefallen ist und vermutlich weiter anfallen wird dann ist für mich zweifelsfrei mein eigener die bessere Wahl ....obwohl er weniger Pferde hat und dafür schon 3x so viel Kilometer runter hat. Vor allem wenn man auch noch berücksichtigt wie Zeitaufwändig und kompliziert vieles an dem V6 zu warten und zu reparieren ist. Freude an einem Auto definiere ich über die Kilometer die ich Stressfrei damit fahre(n kann) und nicht über die Zeit in der ich ihn betrachte, drunter liege oder im Motorraum verschwinde
  40. bx-basis
    Das Kapillarröhrchen muss intakt sein, ansonsten ist das Teil wertlos. Es ist tatsächlich nur zwischen die Lamellen gesteckt.
  41. ACCM Helmut Bachmayer
    Beste Motorisierung ist nach meiner Erfahrung der 2,2l Hdi 200, danach der 2,0l Hdi 160. Einen V6 kam man kaufen wenn man Lotterie spielen will. Das war mir aber zu riskant, deshalb habe ich auf langweilig Vierzylinder zurückgegriffen. Gruß der Bachmayer
  42. AndreasRS
    Hallo, Nein. Natürlich vorher Druck ablassen, also Schraube am Druckregler (die mit SW 12) eine halbe Umdrehung öffen. Das AFS-System hat am Härteregler hinten noch einen Nippel, um weiteren Druck abzulassen. Wenn der aufgeht, ist es gut. Wenn nicht, einen etwas dickeren Lappen unterlegen. Die Schrauben am hinteren Stabilisator sind festgerostet, ich würde sie 24 Stunden vorher mit Rostlöser einweichen und zum Ausbau Keramik-Rostlöser mit Kälteschock benutzen. Großzügig applizieren, damit der Kälteschock wirkt. Grüße Andreas
  43. GuenniTCT
    Die nächsten Scharniere sind im Druck. Wann ich die bekomme, kann ich noch nicht sagen.....
  44. Auto nom
  45. joho
    Ich bin jetzt auch dazu gekommen ein Exemplar in PETG zu drucken, war gar nicht so einfach bei 10-12 Stunden Druckzeit, wenn der Drucker keinen eigenen Raum hat und man ihn nicht komplett unbeobachtet laufen lassen möchte, sich aber auch nicht die ganze Zeit in einem Raum aufhalten will, in dem Plastik aufgeschmolzen wird… Erstmal noch ein großes Danke an Matgom und Dirk16v, die das Scharnier entwickelt haben. In diese Zusammenhang nochmal großen Respekt an Dirk, dass er so viele gedruckt hat, wie viele waren es am Ende eigentlich? Nun zu meinem Scharnier, bevor ich es verbaue wollte ich die Funktion in einem breiten Bereich testen. Dazu habe ich erstmal den Deckel montiert und das Scharnier 100 mal betätigt. Dann das ganze für eine Stunde bei 55°C in den Ofen, als Test im oberen Temperaturbereich, erneut 100 mal betätigt. Abschießend noch mal für einen Tag bei -18°C in die Gefriertruhe, reicht als unterer Temperaturbereich für meinem Wohnort vollkommen aus, und erneut 100 mal betätigt. Das Scharnier hat das Prozedere schadfrei überstanden, wobei es im kalten Zustand etwas Geräusche beim Betätigen gemacht hat. Zu guter Letzt habe ich das Scharnier im kalten Zustand noch, ganz unwissenschaftlich, mit diversen (leichten) Schlägen einer Belastungsprobe unterzogen. Auch diese hat es ohne Beschädigungen überstanden. Wie lange es hält wird nur die Zeit zeigen, aber jetzt habe ich etwas Vertrauen in das Teil aus PETG mit meinen Druckereinstellungen. Natürlich können sich die Eigenschaften deutlich je nach Hersteller des PETG unterscheiden und hängen auch stark von den Druckeinstellungen ab. Ich habe sie auf Festigkeit optimiert gewählt, das hat dann auch dafür gesorgt, dass das Entfernen des Stützmaterials eine echte Katastrophe war...
  46. ACCM Kai
    Hallo, leider gerade erst gesehen, poste ein paar Fotos hier aber dauert paar Minuten.. habe das beim X2 gemacht, ist aber wohl gleich. Falls nicht.. hmm. Weiß das jemand? Also X2: Das DIng muss komplett raus (ich hatte auch Radio raus um die Befestigung zu sehen - WT war schon wieder zu lange her (ahem)), also Bowdenzüge lösen, dann in Ruhe wechseln/überarbeiten. Theorie.. und Praxis: Zum Klappe ausbauen muss glaube ich das Radio raus Wenn Radio und Klappe raus sind, sieht man die Oberseite des Reglergehäuses und Befestigung des Rahmens Rahem ist raus, jetzt kann man das Ganze ein Stück rausziehen und wie immer bei den neueren Citroens, vorsichtig mit den Plastikzungen .. nach vorne ziehen.. Fortsetzung .. die schwarze Abdeckung vorsichtig abhebeln Regelergehäuse so weit vorziehen, bis die Bowdenzüge sichtbar werden, diese aushängen (Sicherung mit Blechklammern, nicht verlieren ) Jetzt isses raus .. Detail Hier sind die nochmal Züge zu sehen und wo sie eingehängt sind: Frei zugänglich..: Test Einbau.. Tadaa .. Wenn nur ein teil defekt ist würde ichs reparieren, welches ist denn genau defekt? Ich habe hier noch zwei teilweise erhaltene X2 Regler liegen... VG, Kai
  47. AStrunk
    ich habe ganz bewusst Deine härtesten Worte aus dem Zusammenhang gerissen und zitiert. Sie brauchen den Zusammenhang nicht um bewertet zu werden und es ist ja vermutlich auch kein Zufall, dass Du auf mein Zitat Deines „armselig“ nicht eingegangen bist. So eine Wortwahl ist definitiv und in jedem Fall völlig unangemessen, jedenfalls dann, wenn man die Erwartung hat als konstruktiver Kritiker wahrgenommen zu werden. So läuft man dann eben Gefahr, vor eine Wand zu reden, eine Wand, die zu der Ecke gehört, in die Du Dich selbst gestellt hast. Insofern hast Du Recht, Kommunikation ist eine Kunst. Ja, meinetwegen ist weißer Druck auf grünem Grund noch nicht optimal und vielleicht manches andere auch noch nicht. Aber wenn ich mal ACZ neu und ACZ alt nebeneinander lege, ist das erstmal ein bemerkenswerter Quantensprung in die richtige Richtung. Und das gilt es erstmal anzuerkennen.
  48. LordAir
    Moin, das Heft war kurz nach den ersten Beiträgen hier auch bei mir in der Post. Im Vergleich mit den früheren Ausgaben tun mir die Augen nicht mehr nach zwei oder drei Seiten weh. Ich habe wahrhaftig das ganze Heft durchgeblättert. Sonst war spätestens bei Seite fünf Schluss und das Heft lag im Papierkorb. Am Layout kann man noch etwas feilen. Doch das kommt mit der Zeit, da bin ich mir sicher. Zum Beispiel für die Bilder maximal drei Größen, z.B. 1 x dreispaltig für den Header, zweispaltig als Aufreisser für den Artikel und einspaltig quadratisch für kleinere Artikel. Und bitte die Anzeigen möglichst immer an den selben Plätzen auf der Seite, eher außen als innen und eher unten als oben. So kommt mehr Ruhe in die Zeitschrift. Und bitte den Text entweder in Flattersatz oder in Blocksatz, keinesfalls alles mittig und bei einer Entscheidung bleiben. Eine klare Linie ist besser als andauernder Wechsel, das Auge ruht mehr und der Inhalt der Texte wird interessanter und lesbarer. Ein guter Anfang ist gemacht. Herzliche Grüße Norbert
  49. phantomas
    Den kannte ich auch noch nicht
  50. uwe.v11
    da hab ich auch was...
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