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André Citroën Club

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Inhalte mit guter Reputation für 08.03.2021 in Beiträge

  1. silvester31
    Schönes ( ? ) Beispiel dazu : Ab-und-an fahre ich mit dem Boxer/Jumper auch mal zum Supermarkt oder Discounter. Beim rückwärts Ausparken versteht NIEMAND (!!!), weder Autofahrer, noch Fußgänger, daß man in einem verblechten Kastenwagen so gut wie nichts nach direkt hinten sieht. Da wird drauf losgelaufen, als ob man zig Leben hätte. Autofahrer finden es auch nicht nötig mal kurz die Hupe anzutippen, um auf sich aufmerksam zu machen. Soviel zur Verblödung.
  2. Frank M
    Zur Kausa Nüsslein und Co. Die CDU-Mc Pomm hat mit Amthor einen gekauften Politiker auf Listenplatz 1 zur Bundestagswahl gewählt. Das muss dieser Respekt vor den Wählerinnen und Wählern sein, von dem die gerade reden.
  3. silvester31
    Tzja.... dann darf ich halt nie alleine unterwegs sein. Realitätsfremd. Wenn ich meinen Mitarbeiter dabei habe und die Situation unübersichtlich ist, lasse ich mich selbstverständlich einweisen !
  4. CX Fahrer
    Das wird tatsächlich bereits erprobt und ist nicht einfach nur ein Hirngespinst, das ich einfach so erfunden habe. Grundsätzlich halte ich das auch gar nicht für schlecht weil wirklich wenige sich vorstellen können wie man in einem LKW sieht. ABER ich hielte es trotzdem für vernünftiger wenn man den Menschen lernt was sie wissen müssen (hier geht es ums überleben aber es gibt genügend andere Beispiele) anstatt immer mehr "Idiotensicherungen" einzubauen. Wer jemals amerikanischen Arbeitsschutz gesehen hat versteht vielleicht was ich meine. Dort wird nicht um jedes beweglich Teil ein Einklemmschutz und 2 Radarsicherungen montiert, auch muss ein Sägeblatt nicht so abgedeckt werden das man kein Werkstück mehr reinbringt. Versteht mich nicht fals ich bin nicht gegen vernünftige Sicherungen, ich sehe nur immer öfters, immer mehr völlig übertrieben Systeme die am Ende nur zur Abstumpfung führen und naschliessend den Anwälten Arbeit bringen weil doch etwas passiert ist. Das mit den Angles Morts schildern halte ich ganz besonders deshalb für vollkommen verblödet weil wir auf der einen Seite vereintes Europa sein wollen, auf der anderen Seite aber solche Schildchen erfinden die dann zwar jeder durchreisende an seinen LKW kleben muss aber nicht einmal verstehen kann was darauf steht. Weil als nicht französchisch Sprechender würde ich da fragen was mit den morts (darunter versteht jeder Schwabe etwas riesiges) Engeln los ist. Noch dazu dass die Schilder in einer Höhe angebracht sind wo sie weder ein Radfahrer noch ein Fussgänger lesen kann, ess sei denn sein Handy hat schlechten Empfang und er hebt es nach oben in der Hoffnung das es besser wird.
  5. ACCM Xm Petar
    So heute hat die Fusion zwischen Motor und Getriebe geklappt , neuer Anlasser, Halterung, Riemen etc sind auch schon wieder drauf. 💪🏻 Für kabelbäume gabs neue Verkleidungen und Isolierungen.
  6. EntenDaniel
    In der Fahrschule hab ich gelernt, daß man einen Ausweiser braucht, wenn man den rückwärtigen Raum nicht überblicken kann.
  7. jozzo_
    Richtig wäre: Am besten gar nicht
  8. CX Fahrer
    holza genau diese Frage habe ich hier in F auch einmal gestellt. Zu Antwort bekam ich 2 verschiedene Aussagen: die eine von den "älteren": schmarn die wollen uns verblöden. Von den jüngeren Mitarbeitern (<30 Jahre) kam: ja das braucht man, sonst kann man das ja nicht wissen. Offensichtlich werden die Meschen wirklich immer dümmer. Das schlimmste in meinen Augen ist genau das was silvester31 schreibt: jeder denkt nur noch an sich und kann sich die Position des anderen gar nicht mehr vorstellen. Ich glaube nicht dass die Aufkleber auch nur ein Menschenleben retten denn wenn da tatsächlich auf der Seite ein Radler das Bildchen liesst ist es schon zu spät. Wenn sie das dann in 15 Jahren feststellen werden die per LED Strahler die Gefahrenzonen um jedes Fahrzeug rot oder so auf die Strasse projezieren.
  9. bx-basis
    Wenn Deine Werkstatt schon am BX scheitert dann solltest Du den Gedanken an ein D-Modell mal ganz weit nach hinten verlagern...
  10. bx-basis
    Klares JA. Mir wurde das von meinen Eltern noch erklärt dass ich zum einen gegen ein Auto oder gar einen LKW keine Chance habe beim Unfall und zum anderen dass mich der Fahrer eines LKW unter Umständen nicht sehen kann, schon gar nicht wenn ich den Fahrer aus meiner Position nicht sehe. Ich sollte grundsätzlich Blickkontakt mit dem Fahrer aufnehmen und im Zweifel lieber stehen bleiben - das hat möglicherweise zu meinem Überleben vor der Einführung von Assistenzsystemen beigetragen.
  11. Juergen_
    Kein vernünftiger Schraubär - äh - Schrauber!
  12. Juergen_
    Also bitte, was ist denn hier los? Das ist doch eine übertriebene, theoretische Diskussion. Diese Arbeit kann jeder nach eigenem Gusto und mit Gefühl machen. Dann fliegen einem da weder Stopfen um die Ohren noch werden Leitungen undicht.
  13. AndreasRS
    Hallo, Hier ein paar Ergänzungen und eine leicht geänderte und vor allem einheitliche Formatierung. Ich war außerdem so frei, die Unterlagen nach den Ordnern zu sortieren, in die sie (nach meinem Kenntnisstand) gehören. Noch bin ich auf der Suche nach deutschen Inhaltsverzeichnissen. Mir liegen nur einige französische vor. Ordner ELEKTRIK (ab Einführung, Modelljahre 1993 und 1994 (ab Juni 1993) und 1995) ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0006 D – März 1993 – 284 S. Elektrische Schaltpläne, Linkslenkung ELEKTRISCHE AUSRÜSTUNG – BRE 0028 D – November 1993 – 8 S. Elektrische Ausrüstung: Elektronische Wegfahrsperre, Funktionsprinzip ELEKTRISCHE AUSRÜSTUNG – BRE 0028 D, Nachtrag 1 – 1994 – 8 S. Elektrische Ausrüstung: Elektronische Wegfahrsperre, Bedienungsanleitung ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0032 D – August 1993 – 24 S. ersetzt durch 0033 D Schaltpläne Zündung, Super-Zentralverriegelung, Anlass-Sperre, Alarmanlage ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0033 D (ersetzt BRE 0032 D) – März 1994 – 380 S. Modelljahr 1994: Elektrische Schaltpläne, Linkslenkung ELEKTRISCHE AUSRÜSTUNG – BRE 0062 D – März 1996 – 24 S. Super-Zentralverriegelung ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0070 D – November 1994 – 396 S. Modelljahr 1995: Elektrische Schaltpläne, Linkslenkung ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0070 D, Nachtrag 1 – März 1995 – 79 S. Modelljahr 1995: Elektrische Schaltpläne, Linkslenkung (Gehört ggf. in ELEKTRIK 2; wird in den französischen Inhaltsverzeichnissen von ELEKTRIK und ELEKTRIK 2 aufgeführt) Ordner ELEKTRIK 2 (Modelljahr 1996) ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0113 D – September 1995 – Band 1 – 288 S. Modelljahr 1996: Schaltpläne, Linkslenkung: Antriebseinheit, Hilfsfunktionen, Fahrerunterstützung, Komfort ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0113 D – September 1995 - Band 2 – 210 S. Modelljahr 1996: Schaltpläne, Linkslenkung: Signalanlage – Außenbeleichtung,, Innenbeleuchtung, Fahrerinfo, Scheinwerfer- und Scheiben-Wisch-Waschanlage ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0113 D, Nachtrag 1 – März 1996 – 114 S. Modelljahr 1996: Schaltpläne, Linkslenkung, Modelljahr 1996 ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0115 D – September 1995 – 126 S. Modeljahr 1996: Besonderheiten Break ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0197 D – 1996 – 34S. ersetzt durch 0257 D Anleitung zum Lesen der Schaltpläne, Liste der Elemente, Liste der Symbole, Liste der Kabelstränge Ordner ELEKTRIK 3 (Modelljahr 1997, ab Orga 7114) ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0203 D – November 1996 – Band 1 – 302 S. Modelljahr 1997, ab Orga 7114: Antriebseinheit, Hilfsfunktionen, Fahrerunterstützung, Komfortausstattung ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0203 D – November 1996 – Band 2 – 218 S. Modelljahr 1997, ab Orga 7114: Außenbeleuchtung, Innenbeleuchtung, Fahrerinformation, Wisch-/Waschanlagen KORREKTURBLÄTTER FÜR 0203 D, Band 1 (10 Seiten) und 0203 D, Band 2 (4 Seiten) ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0203 D, Nachtrag 1 – Juni 1997 – 196 S. Linkslenkung ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0203 D, Nachtrag 2 – Juni 1997 – 14 S. Besonderheiten Gasbetrieb (GPL) ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE - BRE 0257 D (ersetzt BRE 197 D) – Januar 1997 – 34 S. Anleitung zum Lesen der Schaltpläne, Liste der Elemente, Liste der Symbole, Liste der Kabelstränge Ordner ELEKTRIK 4 (Modelljahr 1998, ab Orga 7483) ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE - BRE 0295 D, Band 1 – August 1997 – 336 S. Modelljahr 1998, ab Orga 7483: Antriebseinheit, Hilfsfunktionen, Fahrerunterstützung, Komfortausrüstung ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0295 D, Band 2 – August 1997 – 238 S. Modelljahr 1998, ab Orga 7483: Signalanlage – Außenbeleuchtung, Innenbeleuchtung, Fahrerinformation, Wisch-/Waschanlage Ordner ELEKTRIK 5 (Modelljahr 1998, ab Orga 7668) ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0374 D, Band 1 – Dezember 1997 – 301 S. Modelljahr 1998, ab Orga 7668: Antriebseinheit, Signalanlage, Außenbeleuchtung, Innenbeleuchtung ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0374 D, Bank 2 – Dezember 1997 – 270 S. Modelljahr 1998, ab Orga 7668: Fahrerinformation, Wisch/Waschanlage, Hilfsfunktionen, Fahrerunterstützung, Komfortausstattung ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0374 D, Nachtrag 1 – Juli 1998 – 135 S. Korrektur Ordner ELEKTRIK 6 (Modelljahr 1998, ab Orga 8001) ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0486 D – September 1998 – 36 S. Ab Orga 8001: Linkslenkung, Motor DW10 ARED (RHZ), HDi ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0497 D – September 1998 – 50 S. Anleitung zum Lesen der Schaltpläne, Liste der Elemente, Liste der Symbole, Liste der Kabelstränge ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0529 D, Band 1 – Januar 1999 – 284 S. Ab Orga 8001: Antriebseinheit, Signalanlage, Außenbeleuchtung, Innenbeleuchtung ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0529 D, Band 2 – Januar 1999 – 300 S. Ab Orga 8001: Fahrerinformation, Wisch/Waschanlage, Hilfsfunktionen, Fahrerunterstützung, Komfortausrüstung Ordner ELEKTRIK 7 (Modelljahr 2000, ab Orga 8211) ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0567 D, Band 1 – Mai 1999 - 284 S. Modelljahr 2000, ab Orga 8211: Antriebseinheit, Signalanlage, Außenbeleuchtung, Innenbeleuchtung ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0567 D, Band 2 – Mai 1999 – 568 S. Modelljahr 2000, ab Orga 8211: Fahrerinformation, Wisch/Waschanlage, Hilfsfunktionen, Fahrerunterstützung, Komfortausstattung ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0567 D, Nachtrag 1 – Oktober 1999 – 20 S. Modelljahr 2000, ab Orga 8211: Besonderheiten Flüssiggas (GPL) Ordner ELEKTRIK 8 (Modelljahr 2000, ab Orga 8435) ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0663 D, Band 1 – Januar 2000 – 290 S. Ab Orga 8435: Antriebseinheit, Signalanlage, Außenbeleuchtung ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE – BRE 0663 D, Band 2 – Januar 2000 – 291 S. Ab Orga 8435: Innenbeleuchtung, Fahrerinformation, Wisch/Waschanlage, Hilfsfunktionen, Fahrerunterstützung, Komfortausstattung ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE– BRE 0708 D – Juni 2000– 268 S. Ab Orga 8576: Antriebseinheit, Signalanlage, Außenbeleuchtung
  14. TorstenX1
    Imerhin klebt da jede Menge verharztes Fett dran, eigentlich sinnfrei, macht aber das Arbeiten garantiert zur Freude
  15. GuenniTCT
    Das ist bei uns am Niederrhein schnell erledigt. Bauern anrufen, der kommt mit dem Trecker, buddelt schnell ein Loch, Kunde rein, Loch zu - fertig. 😉 Zum einen beschädigen wir üblicher Weise keine Fahrzeuge und zum anderen verzichten wir von vorn herein auf solche Kunden. 😉
  16. Ronald
    Soll die Freude geteilt werden oder wieso werden die geliebten Autos so schnell getauscht? (30 in 38 Jahren)
  17. jozzo_
  18. p1000
    Nein, dann fehlt die Ansteuerung des Relais durch das Mstg.. Noch besser und schneller ist es z. B. die 12 Volt Versorgung an der Z.-Spule (Pin 4) zu kontrollieren. Das Relais versorgt auch noch die L-Sonden-Heizungen, E.-Ventile, K.-Pumpe und das M.-Ventil vom Aktivkohlefilter jeweils über ein separates Kabel direkt von der Schalteinheit. (-> 5 Einzelne Ausgänge an den Steckern) Falls an der Z.-Spule keine 12 Volt anstehen, sind die 4 anderen Bauteile auch stromlos. (Passende Fehlercode sind vorhanden) Ja, aber dann nur für etwa 3 Sekunden, danach wird die Ansteuerung durch das Mstg. beendet. Eine ständige Ansteuerung erfolgt nur während des Startvorganges oder wenn der Motor läuft.
  19. Kri
    was hier jedenfalls gut zu erkennen ist, ist die derzeit völlige Planlosigkeit des aktuellen Citroen-Designs. Der ganze Wagenkörper hat wieder null Spannung..bzw. ist der schlicht und einfach ohne jegliche gelungene Proportionen. Verhältnis vorderer Überhang zu hinterem Überhang...hach da konnte sich wohl keiner entscheiden..dann macht mal halt beides gleich lang. Abfallendes Heck..nö trauen wir uns auch nicht so richtig ...aber ein bisschen...dafür ziehn wir aber die Schulterlinie am Heck hoch...dann wirkt das alles noch plumper...umd fertig ist das Auto, das schon vor 5 Jahren hätte kommen müssen. Toll! Und das Loch um den Doppelwinkel..also den Kreis wird es wohl wirklich geben...wenn man die Fotos nämlich vergrössert, sieht man tatsächlich, dass da ne kreisrunde Mulde ist. Jetzt arbeiten bestimmt schon alle Designer daran, dieses Runde dann auch wieder irgendwie im Design der Frontscheinwerfer zu verwurschteln...das wird lustig...Doppelwinkel mit Kreis.
  20. Frank M
    Auch wenn ich diese Verhüllung nix abgewinnen kann. Was ich dabei befürchte ist, dass diese Frauen dann lieber Zuhause eingesperrt werden, eh man sie ohne Verhüllung draußen rumlaufen läßt. Die darunter leiden sind mal wieder die Frauen und deren Rechte.
  21. schwinge
  22. AndreasRS
    Hallo, ich konnte die alte Schelle wiederverwenden, hatte aber noch eine neue parat. Die mit dem Katalysator gelieferte liegt schon im Schrott. Nach dem Ausbau des alten Katalysators war klar, warum der Wagen relativ laut war: (Das Orange ist die Taschenlampe.) Es war ziemlich schwierig, das Bild anzufertigen, aber ich glaube, man kann das Problem erkennen. Beim neuen Kat (links im Bild) war die Trompete ziemlich zerbeult, aber dank Gun Gum ist es trotzdem dicht. Grüße Andreas
  23. MatthiasM
    Ich habe auch nichts fuer Kopftuecher oder Nikabs uebrig, aber ich wundere mich, dass Menschen, die sonst so auf Eigenverantwortung und Freiheit stehen, das Verbot gutheissen. Ich weiss zwar nicht warum Du da gleich Godwin erfuellst, aber lasst das doch einfach mal, die Nazikeule zu sehen wo gar keine ist. Das ist nicht gesund . Gerade in diesem Thread scheint da doch bei manchen vielleicht einiges widerspruechlich. Zumindestends gefaerdet die Traegerin niemanden (andern). BTW: Sind eigentlich Beschneidungen in der Schweiz verboten. Die erfuellen naemlich die letzte Aussage nicht.
  24. 96er
    In Speyer liegen ca. 10 Stück davon in der Landschaft herum. 😇 Sorry für die Assoziation, aber das musste sein. Wünsche Euch ein schönes erstes Frühlingswochenende! LG Ralf
  25. matgom
    Hallo, anbei noch ein Bild der empfohlenen Verschlusskappe, am besten an der Teilehändler Theke danach fragen. Die linke Kappe: Pöppelmann Kapsto GPN 610 U9, / "U9" ist die Größe - Kegel d12,5 auf d14,5 passt perfekt in den Xantia Ansaugschlauch (Bild). Rechts ist die U11 . / Kegel d13,8 auf d15,2 die passt nicht so gut - etwas zu groß. Die U10 würde auch noch gut passen. Solche Kappen verschließen zuverlässig, beschädigen den Schlauch nicht und vermeiden unerwünschte Folgeschäden. Grüße Matthias
  26. Auto nom
    1 Punkt
    https://taz.de/Schutzmasken-Affaere-der-Union/!5756249/
  27. TurboC.T.
    Ich vermute, das „Grün“ ist ein Grau. Nämlich Khaki-Grau
  28. Devil Duck
    Meine Kupplung fing bei ca. 65.000 das erste mal zu rutschen an. Seitdem trete ich das Pedal immer bis zum Bodenblech voll durch. Aktuell bin ich bei 242.000 Km und habe noch immer die erste Kupplung drin. Wenn die dann irgendwann neu muss, würde ich keine Experimente machen, sondern wieder original mit ZMS einbauen. Die wird dann sicherlich den Rest des Fahrzeuges überleben.
  29. soleil
  30. matgom
    @AndreasRS das Schraubengewinde greift im Gummi, nur so ist Druckaufbau mit anschließender Flugstrecke möglich. Ich hab dort noch nie was in einen Schlauch gesteckt schön das wir uns mal darüber unterhalten haben was dann passiert . Der perfekte Erfahrungsaustausch bin sehr amüsiert und vorgewarnt
  31. ACCM Alex
    Hallo, da kann ich Dir einiges zu sagen, da ich selbst u.a. eine DS 23 Pallas besitze und schon mehr als genug D-Modelle zumindest mal kurz gefahren habe, auch bei höheren Geschwindigkeiten. Konstruktionsbedingt ist zuerst einmal entscheidend, dass die Anbauteile alle korrekt ausgerichtet sind, beim D-Modell gibt es schließlich sehr große Wege in den Einstellmöglichkeiten. Dazu existiert im Werkshandbuch eine mehrseitige Anleitung u.a. auch mit genauen Einstellmaßen bzw. Referenzmaßen. Hält man sich daran, dann kann für eine genaue Karosserieeinstellung schon mal ein ganzer Tag von 8 Stunden oder mehr drauf gehen. Das ganze wird noch "spannender" wenn der Wagen nicht mehr alle originalen Teile hat und z.B. eine komplett neue Tür oder gebrauchte Kotflügel eines anderen Wagens... Zum einen haben die Teile aufgrund der damaligen Produktionsmethoden teilweise eine größere Streuung als das bei Blechteilen heutiger Autos der Fall ist. Zum anderen ist es kein Geheimnis und wohl auch nicht vermeidbar, dass zum Produktionsende hin die Passgenauigkeiten schlechter wurden. Als Grund wird immer genannt, dass die Produktionswerkzeuge für die Blechteile über die Jahre sozusagen immer mehr ausgelutscht wurden, hört sich für mich plausibel an. Aufgrund des geplanten Produktionsendes wurde da zum Ende hin in den letzten Jahren bestimmt nur noch das instandgehalten was nötig war... Dann kommt noch dazu, dass die Einstellung der rahmenlosen Scheiben entscheidend ist, deren Winkel muss stimmen, ebenso die Höhe, wie die Scheibe in der Tür sitzt. Aus beidem folgt dann am Ende auch der richtige Anpressdruck der Scheibe an der Dichtung am Chassis. Dazu müssen an der Tür am Ende alle Abdeckstopfen für die Scheibeneinstellung vorhanden sein, die Folie hinter der Türverkleidung usw... Die Frontscheibe muss korrekt montiert sein, diese wird unten zum Chassis hin mit einer dauerelastischen und reversiblen Dichtmasse abgedichtet. Ist diese ausgehärtet oder fehlt teilweise dann wirds sehr schnell sehr laut. Abgesehen davon zieht es dann auch gerne kalt rein oder Wasser dringt ein. Ein weiterer Klassiker sind die Scheibenwischer. Man glaubt gar nicht, wie die korrekte Länge des Wischblattes und die Lage und Winkelstellung des Wischerarms den Geräuschpegel beeinflussen. Genauso können die Außenspiegel recht fiese Geräusche verursachen. Zu guter Letzt kommt noch dazu, dass alle überflüssigen Öffnungen an der Spritzwand verschlossen sein müssen, alle Dämmung vorhanden und in gutem Zustand sein muß. Einen großen Einfluss kann auch die korrekte Lage und Einstellung der Motor-/ Getriebeeiheit haben denn sitzt das Ding irgendwie verspannt/ zu hoch/ zu tief usw. im Motorraum, dann kann das zu einem entsprechend hohen Geräuschniveau im Innenraum negativ beitragen, da sich dann irgendwelche Schwingungen/ Resonanzen unangenehm übertragen können. Das gleiche gilt für die Auspuffanlage und deren korrekte Ausrichtung. Zusammenfassend kann man also sagen, dass es bei einem D-Modell schon vielfältige Möglichkeiten gibt, dass es entweder lauter oder auch leiser sein kann im Innenraum. Aber genauso kann man viel dafür tun, die Sache zu optimieren. Grüße Alex
  32. JörgTe
    Das Thema ist sehr viel ernster, immerhin gibt es fast 40 Nikab-Trägerinnen in der Schweiz, da musste dringend gehandelt werden.
  33. bx-basis
    Ich hatte schon so einige Behälter an diversen BX/CX/Xantia/XM ausgebaut, Leitungen habe ich dafür nie demontiert und abgebrochen ist dabei erstaunlicherweise auch nie etwas. Alles eine Frage der Technik...
  34. Thorsten Graf
    Grau ist alle Theorie. Einfach probefahren...
  35. Michal N
  36. MatthiasM
    Widerlich, solche Kriesengewinnler! Fuer das Geld muss ein "normaler" Arbeiter ode Angestellter 3-4 Jahre arbeiten. Hoffentlich bekommt die CDU dafuer die Quittung.
  37. Manson
    Oh, ich hielt das für zwischengelagerte Abrissbirnen Die legen leere Heizöltanks auf die Wiese und hier bekommt der Scheriff schon eine Herzattacke wenn vor meiner Garage ein leerer Ölkanister steht
  38. xantist
    Warten wir es ab, Jörg! An politische Inkompetenz sind wir ja in vielen Bereichen gewöhnt .... Ich denke (hoffe👍), dass wir uns spätestens im Juni im Biergarten der Dampfe in Essen treffen.😁
  39. Manson
    Ich bin jetzt etwas erstaunt über das kinetische Eigenleben das Schrauben in der Pfalz entwickeln können.
  40. surlaplage
    @CX Fahrer Nö, auch wenn der Temperaturregler auf Min oder Max gestellt wird bleibt es funktional ein Regelkreis. Die Position des Stellmotors geht - und bleibt ggf. auch - nur deshalb in den Endanschlag weil der eingestellte Sollwert - bei großer Soll/Ist Differenz - schnell erreicht werden soll, bzw. nicht mehr erreicht werden kann. Auch bei mit dem Hebel / Drehrad eingestellten minimalmöglichen 15° wird die Regelelektronik (ja nach Differenz auch ganz entschieden) auf Heizen stellen wenn der Sensor im Inneren eine saukalte Temperatur meldet. Eine kleine Änderung hat es bei späteren Versionen der Regelungen gegeben (aber das war wohl nicht das woran du dachtest): In der Schaltung des Regelmoduls ist noch ein Teil hinzugekommen mit dem bei einer Stellung des Temperaturreglers auf (beinahe) 30° die Sollvorgabe zu ~40° wird - Ziel war die Einführung einer zusätzlichen schnellen Defrostfunktion (inwiefern das praktisch funktioniert ist natürlich eine andere Frage).
  41. elektromicha
    Schon gut möglich. Bevor ich den Motor da herausgefummeln würde, hätte ich lieber erst einmal gemessen und den Motor mal so bestromt. Das Messen macht aber nur Sinn, wenn man weiß, was man da messen muss. Also ich korrigiere mich: 25°C: 10 kOhm, 12°C: 20 kOhm, -4°C: 40 kOhm (so etwa). Das Poti für die Rückmeldung der Stellklappe und das für die Einstellung der Temperatur müsste jeweils so um 20 kOhm haben. Die Spannungsversorgung der Schaltung und somit auch des Potis erfolgt mit 7,5 V. Da sollte sich eigentlich nicht wirklich was bei ändern, wenn eines der beiden Potis eine andere Stellung hat.
  42. CX Fahrer
    Gernot das ist sicher ärgerlich aber bei Citroën hätten sie es selbst bezahlt oder es wäre die Auskunft nfp gekommen. So ist das halt in der schönen modernen Welt.
  43. Kri
    warum beschleicht mich langsam das Gefühl, dass ein Mensch der hier Dauerpostet, selbstverständlich immer alles besser weiss und kann, und Menschen die etwas tun -das einem nicht passt- als armseelig postuliert...dann doch letzteres vielleicht selber ist?
  44. mhs
    ... mit den Reifen und Felgen vom Schlacht-V6 und Citroën-Kullern vorne, frisch befüllt. Kann was!
  45. TorstenX1
    Kosten je nach Anspruch ab 1.600,- (inkl. Motorschaden wegen fehlender Einstellung und Anpassung, genau so erlebt) und ca. 3.200,- bei einer Direkteinspritzung. Für eine ordentlich Arbeit kann man auf jeden Fall 2.400,- Euro rechnen. Der Tank wird an die Stelle des Reserverades gesetzt, Platz geht also nicht verloren, sondern das Reserverad. Eintragung ist erforderlich. Die Kosten für die Prüfung und Entragung betragen grob 200,- Euro.
  46. Auto nom
    Wäre die Entwicklung von der DS bis heute linear verlaufen, dann bräuchten große Citroën keine Räder mehr. Wenden auf der Stelle, nach dem Aussteigen senkrecht an der Hauswand parken, und so weiter.
  47. ogre
    Guten Abend zusammen, hier kann ich ja gleich mal die Gelegenheit nutzen, mit meinem selbstgebauten rostfreien Hitzeschild anzugeben. Der alte wurde nur noch von einigen Schichten Owatrol und dem aufgenieteten Blech zusammengehalten. Der ehemalige Schneeschieber lag eines Tages auffordernd auf dem Hof herum, das Stück Alublech in der richtigen Größe sowie die beiden Edelstahlstreifen hatte ich zufällig im Bestand. Manchmal - aber nur manchmal! - lohnt sich das Sammeln und Horten eben doch 😉 Der Rest waren Arbeiten des Verbindens und Anpassens. Die Befestigung an den oberen Haltern (wo diese Federklammern waren) übernehmen nun Rohrbefestigungsschellen, in den Hinterachskörper habe ich, als diese mal abgelassen war, neue Käfigmuttern aus Edelstahl eingesetzt. Hoffe, dass ich zumindest da nie wieder ran muss - nächstes Projekt in dem Bereich ist ja der leider völlig dünngerostete Ersatzradkorb ... MfG, ogre
  48. Der Chatte
    Zu den Unkenrufen würd' ich gern ein wenig Stellung beziehen, weil man nicht davon ausgehen kann, dass die europäischen Truppen grundsätzlich talentfrei und kompetenzarm vor sich hin friemlen. So'n Motörchen wie weiland im Golf oder Polo war auf 8o.ooo km ausgelegt. Das musste er liefern, danach durfte er sich verblasen. Der Motor (Diesel), den ich im H von T hatte, war auf 4oo.ooo km ausgelegt. Der war einer der ersten Common-Rail-Einspritzer mit 173 PS. Das selbe Aggregat wurde aber auch mit mehr als 35o PS für Hino in LKW verbaut. Aufgemerkt: Ohne die Hardware zu ändern! Ich denke, einer der ersten kleinen PT-Motoren wurde auf ebenfalls etwa 8o.ooo km entwickelt und stellte sich dann als robuster als erwartet heraus. Sowas kommt ja auch mal vor. Wenn der 11oPS-Benziner in meinem Berlingo ohne mit der Wimper zu zucken in den sechsstelligen Bereich fährt, hat er für mich das erledigt, was ich von ihm erwarte. Mir sind PT-Motoren mit Laufleistungen von mehr als 5oo.ooo km bekannt. Wahrscheinlich mit dem vierten Steuerriemen, aber immerhin, gel?! Allerdings habe ich auch von einem PT-Motor gehört, der sich nach 15.ooo km verabschiedet hat. Ich mag das zornige kleine Triebwerk. Und ob der Zahnriemen im Ölbad läuft, die Steuerkette verbaut, oder der Öleinfullstutzen rosa lackiert ist, interessiert mich nicht. Ich will irgendwo hin — und meistens auch wieder zurück. Dass die Chancen, das ohne Panne abwickeln zu können, bei steigender Kilometerzahl abnehmen, ist nur logisch und betrifft absolut und alle Fahrzeuge. Blöd im Moment ist die Sache mit den ganzen Umweltauflagen und der z.B. dadurch resultierenden Entscheidung, Verbrenner nicht weiter entwickeln zu müssen — nicht: können! Bonne route!
  49. bx-basis
    Du hast nicht richtig gelesen...
  50. klavierfisch
    So, habe es nun doch selber gemacht, war schon ein ganz schön blödes Gefummel... Hebebühne sollte man haben, da vorne der ganze Radhauskladderadatsch zumindest gelöst werden sollte, damit man etwas Platz hat. Das Rohr für den Hdi 240 kostet 120 Euro und ist doppelt, offenbar die Zu- und Rückleitung zum Heizungswärmetauscher. Die Schläuche sind dran, man steckt die einfach auf, eigentlich sehr praktisch gemacht, aber geht auch kaum anders, da einfach kein Platz ist um irgendwelche Schellen zu lösen u.s.w. Zuerst nimmt man am besten den Luftfilterkasten raus, damit man bequem an die vordere Befestigungsschraube am Längsträger und die Anschlüsse kommt. Das geht recht gut, es laufen dann ca. 3 Liter Kühlmittel raus. Die hintere Befestigungsschraube (an der Spritzwand unter dem Bremskraftverstärker) ist nur mit ziemlich langen Verlängerungen zu lösen, man kommt da weder von oben noch von unten (da ist wirklich alles komplett dicht, der Wahnsinn) dran. Unten am Getriebe ist es zum Längsträger hin so eng, dass ich noch einige Kabelhalterungen und ein dickes Massekabel gelöst habe, um das neue Rohr überhaupt da irgendwie durchzuwürgen. Dabei sollte man sehr aufpassen, im Eifer des gefechtes nicht irgendwelche ABS Leitungn oder was auch immer da Richtung Vorderachse geht mit abzureissen. Danach alles äusserlich mit transparentem Hohlraumwachs geflutet, ich denke mal, das sollte reichen. Vorteil ist sicher, dass man sehen kann, wenn da wieder etwas rosten sollte. Kühlmittel nachfüllen und an der Schraube zum Heizungstauscher entlüften, ich musste nach 20 km Fahrt dann nochmal einen guten Schluck nachfüllen. Zusätzlich entlüftet habe ich nicht. Ich habe ca 3 Stunden gebraucht, möglicherweise geht es schneller. Im Prinzip muss man den unteren Motorschutz nicht lösen, wie gesagt, man kommt eh nirgens ran, ich hatte den weggenommen. Wie stellt man Bilder hier ein? habe nicht viele, aber eines von einem von Rostplatten aufgeblähten Wasserrohr nach 6 Jahren, 130Tkm im Alpenvorland, das ich doch gerne zeigen wollte... Fazit: machbar, aber kein wirkliches Vergnügen, denn man braucht Gummifinger und robuste Nerven... Grüße Chris
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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