Auch wenn die schlechtere Infrastruktur haben, und das in Ballungsräumen manches Problem verursacht: Wäre alles normal, höbe man keine Massengräber aus. Totengräber brauchen wenig mehr als eine Schaufel und einen Friedhof. Das leistet man sich auch bei allersparsamster Infrastruktur. Sind die dermassen überlastet, dass man Massengräber aushebt, ist das definitiv nicht mehr normal. Denn zu normalen Zeiten vermeidet man das.
Aus der Tastatur des am Strande liegenden, der im ganzen Faden noch nie mit irgendwas einverstanden war, verstehe ich das als Drohung. Liest sich, als ob Du es nicht erwarten kannst, endlich einen Bürgerkrieg vom Zaun zu brechen.
Ich sag nur eins: Geht auch noch der dritte Weltkrieg von D aus, dann wirds danach keinen deutschen Staat mehr geben; seis nur, weil der nicht auf konventionelle Waffen beschränkt bleiben müsste.
Zur Judikative: Die stellt sich halt zunehmend auf den Standpunkt, dass Missmanagement nach über einem Jahr nicht mehr als Grund für Grundrechtseinschränkungen gelten kann. Man könnte ja zum Beispiel seit 6 Monaten zumindest dran arbeiten, staatliche Impfstofffabriken aufzubauen. Oder man könnte ein besseres Contacttracing aufgebaut haben, seit fast einem Jahr. Man kann sich eben nicht auf Untätigkeit ausruhen und sich dann ewig auf den Standpunkt stellen, man könne eben weiter nichts tun. Das Mittelalter ist vorbei. Und weil man daran sieht, dass das auch für die Justiz gilt, vertraue ich der als quasi Notkühlsystem für überbordende staatliche Eingriffe immer noch.
Wenn ich das richtig lese, trittst Du also für noch längere und noch härtere Einschränkungen ein, da Du der Ansicht bist, die vorhandenen Impfstoffe seien nicht ausreichend getestet für die Anwendung am Menschen.
Vor Corona dauerte das so um die 10 Jahre oder länger. Das würde dann heissen, für die nächsten mindestens 9 Jahre durchgehend ohne Impfung auskommen zu müssen.
So lange wollte ich eigentlich nicht warten, ehe Gaststätten und Tourismus wieder möglich werden.